Bücherregal (Fantasyromane Teil 2)

Nachdem der erste Teil schon recht lang wurde, erwarten euch hier noch ein paar mehr Fotos mit Büchern und Autoren, die ich darunter aufliste. 😉 Was mich immer noch irritiert, sind die fehlenden Romane, die ich bislang noch nicht wiedergefunden habe. Aber ich habe immer noch die Hoffnung, dass die in den Stapeln vor meinem Bett auftauchen, wo sich die Sachbücher, Kinderbücher und alle anderen Romane, die weder Krimi noch Fantasy (bzw. Science Fiction oder Horror) sind, tummeln.

Mit Guy Gavriel Kay geht es los – einer der Autoren, bei denen ich immer denke, ich sollte mal nach weiteren Büchern schauen. Dann noch M. M. Kaye, P. B. Kerr, Jackie Kessler (mit Caitlin Kittredge), Morgan Keyes, Amber Kizer und Johanna von Koczian. Bei Sarah Kuhn habe ich die Lücke extra größer gelassen, nachdem ich gerade erst sah, dass sie einen Vertrag für drei weitere „Heroine“-Bücher hat, von Lynn Kurland sollen auch irgendwann noch die restlichen Teile der Reihe einziehen und Mercedes Lackey nimmt eh schon zwei Reihen ein.

Mercedes Lackeys „Valdemar“-Veröffentlichungen habe ich auch lange nicht vollständig, aber als sie mit ihrem Ehemann zusammenarbeitete, gefielen mir die Geschichten nicht mehr so gut. Sharon Lee bleibt, weil sie ein Geschenk war, Tanith Lee und Madeleine L’Engle dürfen einfach nicht in meinem Regal fehlen und mit Jason Lethcoe, C. S. Lewis, Holly Lisle und George Lucas (so banal „Willow“ ist, es funktioniert für mich als Wohlfühlbuch *g*) war es das dann auch schon mit den L-Autoren.

Weiter geht es mit Margaret Mahy (so eine großartige Jugendbuchautorin – nicht alles fantastisch, aber für mich gehört sie in den Bereich), Dunstan Martin, Anne McCaffrey (nicht ganz vollständig, aber ich glaube, meine vorhandene „Pern“-Sammlung reicht mir), Kelly McCullough (mit genügend Lücke für die fehlenden drie Bände), L. J. McDonald (auf Bewährung) und Dennis L. McKiernan.

Von Robin McKinley suche ich noch ein paar Bücher, die hoffentlich irgendwo in meinem Chaos stecken *seufz*, Richelle Mead wird vermutlich langfristig rausgeworfen, während ich von Kelly Meding noch ein paar Titel ergänzen will, und von Kate Milford ist der nächste Greenglass-House-Band schon bestellt. *g* Das Fach ist etwas leer, aber ich wollte die nächste Autorin nicht mit den anderen zusammenquetschen.

Denn Seanan McGuire produziert so viele Geschichten, dass ich großzügig Platz für weitere Romane bereithalten muss. Ein Buch liegt noch auf dem SuB, zwei weitere bestelle ich im Juli und dann gibt es noch die ganzen angekündigten Titel, die in den nächsten Monaten veröffentlicht werden …

Bei N und O habe ich so wenige Autoren, dass erst einmal auch die im Regal bleiben durften, bei denen ich mir nicht sicher bin, wie lange sie noch bleiben dürfen. Mit Rachel Neumeier, Garth Nix, Shawn Thomas Odyssey und Nnedi Okorafor ist der Bereich sehr übersichtlich. Auch Cindy Spencer Pape und Diana L. Paxson sind gerade auf Bewährung, während ich hoffe, dass es von Laura Powell bald neue Romane gibt – die Autorin lese ich gerade sehr gern. T. A. Pratt, Byron Preiss & J. Michael Reaves, Otfried Preußler, Sarah Prineas und Terry Pratchett (bei dem man sehr gut sehen kann, ab wann mir die Scheibenwelt zu viel wurde) sind die restlichen Autoren mit P (abgesehen von Tamora Pierce *g*).

Für Tamora Pierce gibt es nämlich ein eigenes Fach inklusive Lücke für den noch auf dem SuB liegenden Roman. Nur gut, dass die Autorin so langsam schreibt – bis weitere Veröffentlichungen auf den Markt kommen, habe ich hoffentlich eine Lösung dafür gefunden, wie ich die auch noch in das Fach packen kann. 😉

Mit Irene Radford, Marta Randall (so ein tolles Buch – ich muss unbedingt schauen, ob es ihre anderen Titel noch auf Englisch gibt), Melanie Rawn, Käthe Recheis, Katya Reimann, Laura Resnick, Jewell Parker Rhodes, Rick Riordan (den ich eigentlich vor allem aus der Bibliothek ausleihe, weshalb ich nur einen Titel von ihm habe), Phoebe Rivers und Joel Rosenberg geht es weiter.

Jennifer Roberson nimmt im nächsten Fach ein bisschen Platz ein, während Michael Scott Rohan zu den Autoren gehört, die mein Mann (angeblich) bislang noch nie in meinem Regal gesehen hat – das kommt davon, wenn man seine Bücher immer in mehreren Reihen unterbringt *g*. J. K. Rowling und Matt Ruff bilden bei R den Abschluss – bei beiden Autoren habe ich momentan nicht das Bedürfnis, mehr zu kaufen. Was bei Matt Ruff vor allem daran liegt, dass sein aktuellstes Buch im Regal meines Mannes steht. 😉

R. A. Salvatore gehört zu den Autoren, deren Geschichten ich heute bestimmt nicht mehr lesen würde, aber es hängen viele Erinnerungen daran. Elizabeth Scarborough schreibt einfach nur großartig (und für mich absolut zeitlos), Courtney Schafer (wurde leider nicht vollständig ins Deutsche übersetzt, da muss ich mal nach englischen Ausgaben schauen), Victoria Schlederer und Polly Shulman machen dann das Fach voll.

Die „Shadowrun“-Romane habe ich nicht ins Autorenalphabet aufgenommen, sondern unter dem Reihentitel einsortiert. Es ist wirklich unglaublich lange her, dass ich bei einem Run dabei war … weiter geht es mit Arthur Slade, Thorne Smith, Sabine Städing, Mary Stanton, Christopher Stasheff und Amanda Stevens.

Die T-Autoren sind wieder etwas übersichtlicher: Roger Taylor, Rob Thurman (wartet auch auf Ergänzung mit englischen Ausgaben), J. R. R. Tolkien und Val Tyler. Da U und V wegfallen, geht es dann auch schon los mit Vanessa Walder, Irma Walker, Freda Warrington und Holly Webb.

Und da nicht alle Bücher der Autorin ins selbe Fach passten, gibt es auch hier Romane von Holly Webb. Außerdem die letzten Drachenlanze-Titel von Margaret Weis (und Tracy Hickman), die aus sentimentalen Gründen bleiben dürfen, Tad Williams, Walter Jon Williams (so wunderbar unterhaltsame SF-Romane – leider habe ich die Reihe nicht vollständig) und Ursula Wolter. Zu meiner Überraschung haben meine Bücher von Patricia C. Wrede auch noch in das Fach gepasst – nur gut, dass die Autorin so große Abstände zwischen ihren Veröffentlichungen hat. 😉

Den Abschluss bildet das Fach mit Jonathan Wylie, Rick Yancy (keine Ahnung, wo die Bände sind, die nicht mehr auf dem SuB ruhen), Isabel Yap, Brenna Yovanoff, Diane Zahler, Roger Zelazny und Jo Zybell. Wenn ich sehe, wie wenig Platz bei den Anthologien noch ist, muss ich mich wohl langsam mit dem Kaufen zügeln – immerhin sollten die Titel, die ich schon auf dem SuB habe, noch in das Fach passen.

Das war es dann auch schon mit meinen Fantasyromanen. Ein bisschen macht es sich ja doch bemerkbar, dass ich das Genre seit ca. 35 Jahren intensiv lese (und während meiner Zeit im Buchhandel direkt an der Quelle saß *g*). Nur gut, dass ihr hier nicht sehen könnt, wie viele Autoren und Serie ich in den vergangenen Jahrzehten schon abgegeben habe. 😉

12 Kommentare

  1. D.h. mehr Regalfächer stehen Dir jetzt nicht zur Verfügung für Fantasy? Wird das denn gut gehen? 😉

    • Konstanze

      Also wirklich! *versucht empört zu gucken*

      (Außerdem habe ich einige Lücken gelassen, einige Bücher werden in den kommenden Monaten vielleicht noch rausfliegen und wenn absolut alle Stricke reißen, könnte ich hinter der Bronzestatue, die in dem einem Regalfach ganz für sich allein zwischen den Fantasy-Fächern stehen soll, noch Bücher deponieren. 😉 )

  2. Da sind sie ja jetzt alle versammelt. Beeindruckend!
    Ist denn „Greenglass House“ Fantasy? Ich dachte, dass es sich dabei um einen Krimi handelt.

    • Konstanze

      „Greenglass House“ ist eigen. Es hat ausgeprägte Krimi-Elemente, aber auch einen „übernatürlichen“ Hauch, vor allem aber fühlt sich für mich beim Lesen nach „fantastischem britischem Kinderbuch“ an. Auf jeden Fall ist das Fantasyregal der Ort, an dem ich das Buch als erstes suchen würde. *g*

      (Ich finde es selber witzig, wie ich manche Sachen einordne. Trixie Belden z.B. landet bei mir bei Kinder- und Jugendbüchern, die Romane von Robin Stevens hingegen bei Krimi. Hauptsache, ich finde die Titel da, wo ich sie suche. 😉 )

  3. Wow. Und ich merke, das ich Fantasy zwar seit 20 Jahren immer wieder mal lese, aber nie so intensiv – mir sind die meisten Autoren unbekannt bzw. haben mich deren Bücher nie gereizt. Aber Holly Lisle! Hach – von der würde ich so gerne mehr lesen, aber da gibt es leider keinen Nachschub mehr… 🙁

    • Konstanze

      Ich habe früher auch oft Fantasyromane gekauft, obwohl sie mich nicht ganz so überzeugten, einfach weil es so wenig Fantasy gab. Das hat sich ja in den vergangenen Jahren dann doch etwas geändert – worüber ich sehr froh bin. *g* Jetzt muss ich nur noch in Ruhe rausfinden, ob ich heute noch mit all meinen alten Schätzchen zufrieden bin oder ob das eine oder andere Buch doch noch rausfliegt. Auf jeden Fall gibt es wohl in der nächsten Zeit so einige Rezensionen zu schrecklich alten Titeln. 😉

      Auf Englisch gibt es doch noch eine Menge von Holly Lisle, wenn ihr Wikipedia-Eintrag aktuell ist, dann hat sie allein 2017 vier Bücher veröffentlicht. Ich hatte die Autorin aus den Augen verloren, weil die deutschen Veröffentlichungen so teuer waren und so lange nichts kam und muss jetzt erst einmal rausfinden, ob ich ihre Geschichten noch mag.

      • Konstanze

        Da bei Helmas letztem Kommentar etwas schief gelaufen ist, ich ihn aber im Dashboard sehen kann, auch wenn er hier nicht angezeigt wird, kopiere ich den Text mal in die Kommentare:

        „Ich habe zwar auch bei Wikipedia geguckt, aber auf der deutschen Seite. Auf der englischen gibt es tatsächlich mehr Bücher. Hm, bei denen vom letzten Jahr handelt es sich wohl um Science Fiction, aber nachdem es den ersten Teil gerade (?) gratis gibt, habe ich mal zugeschlagen.“

        • Konstanze

          Ich schaue inzwischen eigentlich fast nur noch bei der englischen Seite. Autorenseiten werden bei Wikipedia selten gut gepflegt – gerade wenn von den Autoren eine Zeitlang nichts auf Deutsch erschienen ist. Ich drücke die Daumen, dass dir der Band gefällt! Mich würden eher ihre Krimis interessieren, aber nach einem Blick auf ihre unübersichtliche Homepage hatte ich die Recherche erst einmal aufgegeben. *g*

          • Von den Krimis habe ich einen gelesen (oder habe ich den gar nicht beendet? Ach, diese Sache mit dem Hirn…) und war nicht begeistert. Das sind simple Romantic Suspense, von der eher durchschnittlichen Sorte – und zu der Zeit habe ich diese Art eigentlich noch gemocht. 😉

          • Konstanze

            Gut zu wissen, dann bleibe ich wohl doch bei dem, was ich von der Autorin kenne.

            Es sei denn, du bist demnächst so begeistert von ihrern SF-Veröffentlichungen, dass du mich neugierig machst. 😀

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