Kategorie: Diverses

Was schön war (1)

Eine Zusammenstellung aus vier Screenshots des Spiels Story of Seasons - Pioneers of Olive Town, die alle eine überwucherte waldige Fläche und Gebäuderuinen zeigen.

Ein neuer Anfang auf Opas vernachlässigtem Bauernhof.
Die ersten Flächen roden und bebauen,
das Haus und die Ställe renovieren
und natürlich das Sammeln von vielen verschiedenen Dingen …

 

Ein weißer Unterteller mit drei goldbraunen Schokosplitter-Haferflocken-Mandel-Keksen, rechts sieht man eine gestreifte Tasse mit Kakao und einer großen Menge Mini-Marshmallows darauf

Ein Nachmittag mit frisch gebackenen Keksen
und Mini-Marshmallows für meinen heißen Kakao.

 

Ein gehäkelter Streifen, der ein Muster aus dunkelbrauner, mittelbrauner und weißer Wolle zeigt, das so ausschaut, als ob die drei Farben miteinander verwebt wären. Drei Wollknäule und eine Häkelnadel.

Mir Zeit nehmen für ein neues Handarbeitsprojekt
(eine gehäkelte Decke für meinen Mann),
zu sehen wie es langsam Form annimmt
(und in der Lage zu sein, all die anderen angefangenen Projekte
währenddessen zu ignorieren *g*).

Kiki-Thementag ;)

In den letzten Tagen war ich ein bisschen grumpig, weil ich ein paar (schöne!) Dinge wirklich tun wollte und mich doch nicht dazu aufraffen konnte – während ich meinen Pflichtkram wirklich gut hinbekommen habe. So will ich bestimmt schon seit Wochen … eher einem halben Jahr endlich mal wieder Hefe-Schnecken backen und bekomme es doch nicht auf die Reihe, obwohl alle Zutaten im Haus sind. Außerdem habe ich schon seit einiger Zeit große Lust darauf, „Kikis kleiner Lieferservice“ zu schauen und die „Apprentice Witch“-Bücher von James Nicol noch einmal zu lesen, aber trotzdem habe ich meine Lesestunden dann doch immer mit anderen Geschichten verbracht. Also habe ich beschlossen, dass ich mir heute eine Art „Kiki-Thementag“ gönne, den ich mit lauter Dingen fülle, die ich mit „Kikis kleiner Lieferservice“ verbinde und die passenderweise schon länger auf meiner Vorhaben-Liste stehen. Ein paar alltägliche Pflichten werde ich trotzdem erledigen müssen, aber da „Putzen“ keinen so kleinen Teil von Kikis Leben auszumachen scheint, passt das ja auch ganz gut. 😉

Das Foto zeigt eine grüne Yoga-Matte auf einem hellen Holzboden, im Hintergrund kann man die untere Hälfte einer weißen TV-Konsole erkennen.

Nachdem ich etwas durch die Wohnung gewuselt bin und das Geschirr abgewaschen habe, gab es erst einmal eine kleine Sportrunde. Ich habe heute solchen Muskelkater von den neuen Übungen, die ich in den letzten Tagen gemacht habe, dass ich mich auf entspanntes Dehnen und die 5-Minuten-Runde für den Schulterbereich beschränkt habe. Das war definitiv zügig erledigt und somit konnte der schöne Teil des Tages starten. Begonnen habe ich den mit einer Runde „Animal Crossing“, damit ich auch da meinen täglichen Kram erledigt hatte. Danach ging es zum Frühstückzubereiten wieder in die Küche …

Eine Switch auf deren Bildschirm zwei Personen im Regen zu sehen sind. Von hinten mein Spielcharakter mit einem roten Regenhut und davor meine Nachbarin Isolde (ein weißer Hund mit schwarzen und grauen Flecken), die sagt "Ich weiß wirklich zu schätzen, wie freundlich du immer mit mir redest! Das hebt jedes Mal meine Stimmung!"

 

Pfannkuchen zum Frühstück

Auf dem Foto sind zwei weiße Teller auf weißen Tischsets zu sehen, auf denen jeweils ein Pfannkuchen liegt. Daneben steht ein weiterer Teller mit einem ganzen Pfannkuchenstapel, sowie eine Flasche Cranberrysirup und ein kleines Schälchen mit etwas Zucker.

Wenn ich an „Kikis kleiner Lieferservice“ denke, dann fallen mir relativ schnell auch die Pfannkuchen ein, die sie regelmäßig isst, weil diese günstig und einfach zu machen sind. Ich habe heute damit meine neue Pfanne eingeweiht und natürlich gleich noch ein neues Rezept ausprobiert. Das Rezept ist sehr, sehr gut. Die Pfannkuchen sind total fluffig und sehr lecker geworden. Die Pfanne gefällt mir auch, aber gegen Ende hatte sie so viel Temperatur, dass die letzten drei Pfannkuchen doch etwas dunkel geworden sind. Was vielleicht auch daran lag, dass ich von der Tatsache abgelenkt wurde, dass der Vermieter-Handwerker ohne Vorankündigung das Wasser abgestellt hatte. Es war ein ziemlicher Schreck für mich, als ich mal eben nebenbei etwas abwaschen wollte und nur ein Ächzen aus dem Wasserhahn kam … Eine Stunde später lief das Wasser wieder und trotz ein paar dunkler Stellen waren die Pfannkuchen sehr lecker! Allerdings weiß ich jetzt auch wieder, warum ich so selten welche mache, denn direkt nach dem Essen stand gleich eine Runde Abwasch an. *g*

 

Ein Hefekranz zum Nachmittag

Das Foto zeigt die DVD-Hülle von "Kikis kleiner Lieferservice" und darauf liegt die Taschenbuch-Ausgabe von "The Apprentice Witch", dessen blaues Cover die Scherenschnitt-artige Darstellung einer Hexe zeigt, die mit einer Hand an ihrem fliegenden Besen hängt.

Nachdem der Abwasch erledigt war, habe ich mich mit „The Apprentice Witch“ auf dem Sofa eingerollt und eine Weile gelesen. Die Bücher – vor allem der erste Teil – erinnern mich sehr an Kiki, da es auch hier darum geht, dass eine junge Hexe, die sich ihrer Fähigkeiten nicht sicher ist, allein einen Weg ins Berufsleben finden muss. Der Ort, in dem Arianwyn Fuß fassen möchte, ist deutlich weniger großstädtisch als Kikis Stadt am Meer, aber dafür ist Arianwyns Job auch wesentlich herausfordernder. 😉

Das Foto zeigt einen Fernseher, auf dem eine Szene aus dem Anime "Kikis kleiner Lieferservice" zu sehen ist. Die Szene zeigt Kiki, wie sie in den Arbeitsraum ihrer Mutter kommt.

Dann wurde es Zeit, einen Hefeteig für den Schoko-Hefekranz anzusetzen, den es dann heute Nachmittag zu „Kikis kleiner Lieferservice“ gab. Ein Foto vom Gesamtwerk gibt es nicht, weil ich mit „ich wandel mal eben ein vertrautes Rezept ab und verwende eine unvertraute Technik, die ich vor kurzem im Fernsehen gesehen habe“ wohl ein bisschen überambitioniert war. *g* Die Konsistenz des Endergebnisses war definitiv nicht gut, aber geschmeckt hat er trotzdem. Oh, und ich hatte extra die Kranzform gewählt, statt ein paar Hefeschnecken zu backen, weil ich an den Brotkranz mit der fliegenden Hexe denken musste, der in dem Film von dem knuffigen Bäcker ins Schaufenster gehängt wird, um für Kikis Service zu werben. Auf die Hexe in der Mitte des Kranzes habe ich beim Formen allerdings verzichtet. 😉

Ein kleiner Teller, der auf der DVD-Hülle von "Kikis kleiner Lieferservice" steht und auf dem ein Stück eines geflochtenen Hefekranzes liegt. Daneben steht eine große Tasse mit Milchkaffee.

 

Eine „Pastete“ zum Abendessen

Als ich am Nachmittag den Hefekranz aus dem Ofen geholt hatte, habe ich auch noch einen Teig fürs Abendessen angesetzt, der dann in der warmen Küche gehen durfte. Mit Spinat gefüllte Teigtaschen machen ich ja öfter, aber heute dachte ich, ich lehne unser Essen zumindest optisch mal an die „Herings-Kürbis-Pastete“ an, die die ältere Dame in dem Anime für ihre undankbare Enkelin gebacken hat.

Eine quadratische Auflaufform mit einer Pastete, wobei auf der Teigdecke der Pastete noch ein Fisch aus Teig zu sehen ist.

Den restlichen Abend werde ich mit „The Apprentice Witch“ verbringen – mal schauen, ob ich den ersten Band noch beendet bekomme. Mir macht die Geschichte gerade viel Spaß und ich bin froh, dass ich mir diesen „Kiki-Thementag“ gegönnt habe. 🙂

Das Foto zeigt ein geöffnetes Buch ("The Apprentice Witch"), im Hintergrund sind eine braune Sofalehne, eine weiße Wand und ein schwarz-weißes Foto von einem Wald zu erkennen.

In der ersten Januarwoche …

… hatte ich mir zwei Dinge vorgenommen: 1. wollte ich es in diesem Jahr endlich mal schaffen, einen Überblick über all die eBooks zu bekommen, die im Laufe der Zeit auf meinem Reader und meiner Festplatte gelandet sind, und 2. wollte ich versuchen, ein Verhältnis von 1/4 Neuzugänge, 1/4 „ältere“ SuB-Titel, 1/4 eBooks und 1/4 Rereads auf die Reihe zu bekommen. Dummerweise musste ich dann aber feststellen, dass es ziemlich schwierig ist, beide Vorhaben gleichzeitig erfolgreich durchzuziehen. 😉

Erst einmal kostete es überraschend viel Zeit, meine eBooks zu sichten und herauszufinden, welche ich davon gelesen habe. Außerdem muss ich bei den gelesenen Büchern herausfinden, woher ich das eBook bezogen habe und ob ich es jederzeit wiederbekommen kann, wenn ich es vom Reader lösche. Es ist wirklich schrecklich, wie viele Romane absolut nichtssagende Titel haben – und wie viele kostenlose oder billige Titel ich im Laufe der Jahre so mitgenommen habe, weil ich neue Autoren antesten wollte. Bislang bin ich – bei alphabetischer Autorennamen-Sortierung – bis H gekommen und musste bei gefühlt 75% aller Titeln die Inhaltsangabe nachschlagen, um mich daran zu erinnern, ob mir das Buch gefallen hat (wenn ich es denn überhaupt schon gelesen habe).

Es gibt nur eine Handvoll Autorinnen, die mehrfach auf meinem Reader vertreten sind, und das sind häufig die, die ich auch über Patreon unterstütze. Wobei ich nicht nur die Kurzgeschichten und anderen Texte, die ich über Patreon bekommen habe, von diesen Autorinnen besitze, sondern auch noch so einige eBooks, die ich mir gekauft habe. Das sind auch die Titel, an die ich mich erinnern kann, ohne dass ich Klappentexte suchen muss. Was mich darauf bringt, dass ich endlich, endlich mal lernen sollte, dass ich weniger … hm … offen für neue Autor.innen sein sollte, wenn es um günstige eBooks geht, weil ich unter all den „ganz netten“ Büchern die Geschichte nicht mehr wiederfinde, die ich mochte oder die ich irgendwann mal wirklich dringend lesen wollte. Mein „reales“ Bücherregal würde ich nie mit so viel Schrott vollstopfen …

Außerdem hat mich das Sichten meiner eBooks über so einige Titel stolpern lassen, die ich wirklich gern gelesen habe oder eigentlich schon längst gelesen haben wollte. Was wiederum dazu geführt hat, dass ich in den letzten Tagen das eine oder andere eBook (erneut) gelesen oder Fortsetzungen gekauft (und gleich verschlungen) habe. Wenn ich also mein 2. Vorhaben noch durchziehen wollen würde, müsste ich in den kommenden fünf Tagen noch vier Neuzugänge, drei Rereads und sieben ältere Bücher vom SuB lesen, um mit den gelesenen eBooks Schritt zu halten … *g* Ich werde mich also eher an Vorhaben Nr. 1 halten und in den kommenden Wochen weiter daran arbeiten, meine eBooks zu sichten, und hoffentlich am Ende wirklich daraus lernen, dass ich wieder weniger experimentierfreudig sein sollte, wenn es um eBooks geht.

Kommt gut ins neue Jahr!

Neben all den guten Wünschen, die wir alle zu Silvester austauschen, in denen wir uns für das kommende Jahr Gesundheit, Glück und all die anderen schönen Dinge wünschen, die das Leben ein bisschen schöner machen, schwingt zum neuen Jahr ja auch häufig die Hoffnung mit, dass alles grundsätzlich ein bisschen besser werden könnte. Zu diesem Silvester gibt es sogar einen konkreten Anlass zu dieser Hoffnung, doch bevor die Corona-Impfungen in Deutschland so weit sind, dass die Pandemie nicht mehr ganz so furchterregend sein wird, werden noch einige Monate vergehen. Also passt in den kommenden Monaten weiterhin gut auf euch und eure Lieben auf, bleibt zu Hause und macht es euch dort so schön wie möglich, auch wenn euch so langsam die Decke auf den Kopf fallen sollte.

Auch wenn das Jahr 2021 noch einmal mit schlimmen Nachrichten und deutlich härterem Lockdown anfängt, so besteht die Hoffnung, dass es zum Ende hin deutlich besser sein wird als jetzt. Also kommt gut ins neue Jahr und haltet euch an der Hoffnung fest, dass es in absehbarer Zeit aufwärts geht. 🙂

Frohe Feiertage!

Auch wenn dieses Jahr in so vielen Bereichen anders gelaufen ist als die vergangenen Jahre, so startet doch für die meisten von uns mit dem heutigen Tag die Weihnachtsfeiertage und somit auch für diejenigen, die nichts mit dem religiösen Hintergrund dieser Tage anfangen können, eine etwas ruhigere und erholsame Zeit. Einige von euch können dieses Mal nicht mit ihren Lieben zusammen feiern, und die Pandemie macht es unmöglich, in den kommenden Monaten auf so etwas wie „Normalität“ zu bauen, aber ich hoffe dennoch, dass ihr die kommende Woche ein wenig genießen und so gestalten könnt, dass ihr ein paar schöne Tage verbringt.

Das Foto zeigt eine brennende Kerze in einer Sturmlaterne (rechts), drei in Weihnachtsgeschenkpapier eingepackte Bücher (links) und einige Weihnachtskarten mit unteschiedlichen Motiven, die dazwischen arrangiert sind.

Für meinen Mann und mich wird der Rest des Jahres eigentlich wie immer verlaufen. Wir telefonieren zu den Feiertagen mit unseren Lieben, genießen die eintrudelnde Weihnachtspost und dass so viele Menschen an uns denken (danke! 🙂 ), und wir igeln uns mit all den Dingen ein, die uns Freude bereiten. Für mich bringen die kommenden Tage also (wenig überraschend) vor allem viel Lesezeit und (Brett-)Spielstunden, und ab und an husche ich in die Küche, um etwas Leckeres zu kochen.

Ich wünsche euch, dass eure Feiertage genauso gemütlich und erholsam verlaufen wie unsere, dass ihr die Dinge, die ihr in diesem Jahr nicht wie sonst machen könnt, nicht zu sehr vermisst, und vor allem, dass ihr gesund bleibt! Passt gut auf euch und eure Lieben auf!

Im Moment …

… habe ich überraschend viel um die Ohren, und die To-do-Liste scheint in der Regel länger als der Tag zu sein. Aber nicht alle Punkte auf der To-do-Liste sind stressig oder reine „Pflichtaufgaben“. Manchmal steht da auch „Kuchen zum Frühstück genießen“ drauf, und das mache ich dann auch.

Ein grün gemusterter Teller mit einem sehr flachen Stück Apple Pie und einem Klecks Sahne darauf, daneben eine schwarz-weiß-geringelte Tasse mit Milchkaffee

Die To-do-Liste führe ich eigentlich, damit ich nicht ständig den Kopf voll mit Dingen habe, an die ich noch denken will, aber so richtig klappt das gerade nicht. Weshalb ich in den letzten Wochen nicht so viel Ruhe und Zeit zum Lesen hatte, wie ich gern gehabt hätte, aber grundsätzlich läuft es gerade trotzdem ganz gut mit den Büchern. Am Ende des Tages kann ich doch auf so einige Lesepausen zurückblicken, und das finde ich ziemlich schön.

Ein aufgeschlagenes Buch mit englischem Text auf einer orangefarbenden Decke

Allerdings sorgt meine Grund-Wuseligkeit auch dafür, dass mir immer wieder andere Bücher durch den Kopf gehen, die ich „jetzt sofort“ und wenn nicht schon „genau in diesem Moment“, dann definitiv „spätestens morgen“ anfangen will. So wächst der Stapel neben meinem Sofa immer weiter an, aber irgendwie ist es auch ziemlich schön, dass da so viele Titel auf mich warten, auf die ich mich so freue.

Zwei Stapel mit insgesamt dreizehn Büchern, von denen man nur den Buchschnitt sieht, vor einem Fenster

Es gibt momentan eine Menge Dinge, die ich nicht beeinflussen kann, und es gab ein paar schlechte Nachrichten von verschiedenen Seiten. Aber es gab auch immer wieder kleine Momente in den vergangenen Tagen, in denen sich jemand meldet und sagt „es geht mir besser“ oder „ich habe mich lange nicht gemeldet, aber immer wieder an dich gedacht“. Alles in Allem kann ich sagen, dass es mir persönlich trotz der vollen To-do-Listen und nicht so schönen Nachrichten gerade gut geht. Mir ist klar, dass das mehr ist, als viele andere zur Zeit von sich sagen können, weshalb ich diese Phase im Moment umso bewusster genieße …

Ich hoffe sehr, dass es bei denjenigen von euch, denen es gerade nicht so gut geht, bald besser ausschaut, und wenn es etwas gibt, das ich für euch tun kann, dann sagt bitte Bescheid.

Was schön war (6)

In diesem Jahr gab es bislang viel zu wenig „Was schön war“-Beiträge auf diesem Blog, obwohl ich mir doch so viele schöne Dinge vorgenommen hatte. Ich fürchte, dass ich all die geplanten Ausflügen wohl eher auf das kommende (oder gar das übernächste?) Jahr schieben werde, denn selbst wenn die Temperaturen in den kommenden Wochen wieder erträglich werden, so gibt es in der Nachbarstadt Offenbach gerade das deutschlandweit höchste Neuaufkommen an Covid-19-Erkrankungen und die Straßenbahn, die wir hauptsächlich nutzen, um aus unserem Viertel zu kommen, pendelt nun einmal zwischen Offenbach und Frankfurt hin und her. Deshalb verzichten ich lieber weiterhin auf die Nutzung des Öffentlichen Nahverkehrs, wenn es irgendwie geht …

Aber auch ohne Ausflüge und große Erlebnisse gibt es ja schöne Tage, und nachdem ich gestern Abend dasaß und mir durch den Kopf ging, dass ich diesen Samstag wirklich genossen habe, dachte ich mir, dass es vielleicht doch mal wieder Zeit für einen „Was schön war“-Beitrag wäre. 😉

Zum ersten Mal seit Wochen die Nacht durchgeschlafen
und nach dem ersten (sehr späten) Aufwachen
noch bis zum Mittag im Bett gedöst.

Mit dem Ehemann den Nachmittag über
gemeinsam gepuzzelt und nach fast drei Wochen
endlich das Puzzle beendet
und dabei sehr viel Spaß gehabt.

Sputniks mit Ketchup und Parmesan und Mamas uralten Goldrand-Tellern – Kindheit pur! *g*

Nachdem wir vor ein paar Tagen festgestellt hatten,
dass wir beide Lust auf Nudeln mit Ketchup hatten,
gab es nach sehr, sehr langer Zeit mal wieder
„Kindheitsessen“. 😉

So ganz …

… bin ich nach meiner sommerlichen Auszeit noch nicht wieder beim Bloggen angekommen. Ich habe mehrere Rezensionen im Entwurfsordner, aber keine davon ist soweit, dass ich sie veröffentlichen könnte. Und da mein Kopf gerade zwischen „zu viele Gedanken“ und „Ablenkung gesucht“ schwankt, klappt es mit dem Schreiben auch nicht so recht. Um mich selbst ein bisschen herauszufordern, gibt es hier mal eine Liste mit Rezensionen, die ich eigentlich gern im August noch schreiben (und veröffentlichen) würde:

1. T. Kingfisher: A Wizard’s Guide To Defensive Baking
2. Michelle Harrison: A Pinch of Magic
3. Jim C. Hines: Tamora Carter – Goblin Queen
4. Tuula Karjalainen: Tove Jansson – Work and Love (wenn ich den endlich mal die letzten Kapitel lesen würde)

Drei sehr unterschiedliche fantastische Kinder- bzw. Jugendbücher (und eine Biografie), die mir alle sehr gut gefallen haben, obwohl ich keins davon besonders zügig durchgelesen habe. Was das Lesen selber angeht, so kann ich immerhin vermelden, dass das wieder klappt! Genau genommen habe ich von Dienstagnachmittag bis jetzt (Donnerstag ca. 18 Uhr) um die 1200 Seiten gelesen, wobei ich zugeben muss, dass ich gerade die (zum Glück nicht so häufigen) Sexszenen der Hidden-Legacy-Reihe nur querlese, weil ich definitiv mehr Lust auf Action, Monster und Magie habe). Lustigerweise habe ich erst nach dem Lesen des zweiten Teils festgestellt, dass mein Zeitpunkt für diesen Reihe-Reread geradezu perfekt ist, da der fünfte Band „Emerald Blaze“ in wenigen Tagen veröffentlicht wird. So kann ich die Fortsetzung direkt nach Erscheinen lesen und habe noch frische Erinnerung an all die Ereignisse und Intrigen, die in den vorhergehenden Romanen passiert sind. 😉

Technische Probleme

Ich habe keine Ahnung, was die Ursache dafür ist (vielleicht das WP-Update, das es in den letzten Tagen gab?), aber ich kann gerade keine Kommentare unter meinen Beiträgen auf dem Blog sehen. Genau genommen kann ich die Kommentare im Dashboard lesen und beantworten, aber nicht auf dem Blog … Auch über das Smartphone meines Mannes wird nur angezeigt, dass es Kommentare gibt, aber nicht die Kommentare selber.

Ich weiß nicht, wie ich das wieder in Ordnung bringen kann oder ob ich das überhaupt in Ordnung bringen muss, weil es vielleicht nur ein Blog-Schluckauf ist, der von selber wieder verschwindet. Aber wenn das also morgen immer noch so sein sollte, hat es wohl wenig Sinn, wenn der Lese-Sonntag über meinen Blog läuft, wenn niemand von uns die Kommentare unter dem dementsprechenden Beitrag sehen kann …

***

Nachtrag: Okay, die verschwundenen Kommentare lagen daran, dass mein Theme nicht auf dem aktuellsten Stand war. Da ich das von einer Freundin netterweise mitbenutzen darf, musste sie erst einmal die aktuelle Version kaufen und bei mir installieren, damit die Kommentare wieder auftauchten. So hat sie dann auch festgestellt, dass dieses Theme nur ein Jahr lang nach Kauf aktualisiert wird. Ich sollte also bis zum August 2021 besser die Augen nach einem Theme aufhalten …