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UFO-Liste

Seit Wochen nehme ich mir vor, dass ich mir endlich mal meine UFOs (UnFinished Objects) vornehme. Genau genommen will ich seit Ende September all die Dinge in Angriff nehmen, die ich entweder schon vor längerer Zeit angefangen haben oder für die ich die notwendigen Materialien schon seit einigen Monaten im Haus habe. Um das mal endlich auf die Reihe zu bekommen, gibt es hier eine UFO-Liste. Das hilft mir nicht nur, den Überblick zu halten, sondern sorgt hoffentlich auch dafür, dass ich etwas disziplinierter bei meinem Vorhaben dabeibleibe. 😉

1. In der geschlossenen Box ist ein Projekt, an dem ich schon länger arbeite. Da das Ganze ein Geschenk für eine Freundin ist und ich nicht weiß, ob sie nicht doch mal einen Blick auf meinen Blog wirft, muss die geschlossene Box hier als Anstupser für mich herhalten. 😉

2. Eine Box voller Socken, die zum Großteil noch darauf warten, dass ich Fäden vernähe. Da das alles Socken sind, die ich aus Resten zusammengestrickt habe, ist das Vernähen etwas lästig. Immerhin habe ich eben beim Fotografieren in der Box schon mal drei Paare gefunden, die fertig sind und nun in die Sockenschublade umziehen dürfen.

3. Das grün-weiße Häkelzeug ist mein Versuch, „Schwamm-Ersatz“ anzufertigen. Ich hatte online einige Anleitungen gefunden, in denen es hieß, dass man mit rauer Baumwolle und dem richtigen Muster etwas hinbekommen kann, das kratzig genug ist, um die Funktion einer Scheuerseite eines Haushaltsschwamms zu übernehmen. Mit dem gestrickten Versuch – bei dem ich mir noch überlegen muss, ob ich da wirklich ein Stoffstück einarbeiten will, bevor ich die vierte Seite vernähe – bin ich nicht ganz so glücklich, werde das Ding aber mal in der Praxis testen. Ein erster gehäkelter Anlauf gefiel mir besser, war aber (bei genauem Einhalten der gefundenen Anleitung) am Ende eher kegelförmig geworden, weshalb ich mal in Ruhe rumprobieren wollte, wie viele Maschen ich zunehmen muss, damit das Ganze flacher wird.

4. Im September gestrickte „Marktfrauen-Handschuhe“, die ich noch vernähen und spannen muss.

5. Aus dem kleinen Wollknäuel und den beiden Strängen soll ein Halstuch werden. Die Wollstränge muss ich noch aufwickeln, und nachdem ich mit den ersten ausprobierten Mustern nicht glücklich war, wollte ich etwas eigenes ausprobieren. Für den Anfang muss ich mir aber mal etwas Zeit und Ruhe gönnen, um zu schauen, ob das Muster dann auch gleichmäßig genug „mitwächst“, damit ich stricken kann, bis mir die Wolle ausgeht.

6. Zuletzt noch ein großes Stück Flanellstoff, aus dem mal Taschentücher werden sollen. Ich bin mit meinen schon genähten Flanelltaschentüchern total zufrieden, aber die Menge reicht nicht für eine richtige Schnupfenphase. Den Stoff müsste ich mal anfeuchten und bügeln, dann zuschneiden und die Stücke säumen. Bügeln und Zuschneiden sind nicht gerade meine Lieblingstätigkeiten, wenn es ums Nähen geht, weshalb der Stoff nun schon seit dem Sommer darauf wartet, dass ich mal aktiv werde.

Wenn ich mir das so anschaue, dann sind das gar nicht so viele UFOs, wie ich die ganze Zeit befürchtet hatte. Allerdings sind da schon ein paar Sachen dabei, die ich nicht mal eben fertigstellen kann. Mal schauen, wie viel ich davon bis zum Jahresende auf die Reihe bekomme. Die Socken sollten schnell erledigt sein, und die Handschuhe und das Halstuch will ich eigentlich in den nächsten Wochen tragen können, wenn es denn mal richtig kalt werden sollte.

Da hatte ich mir so fest vorgenommen …

… nicht schon wieder so viele Romane anzufangen, weil ich in den vergangenen Monaten ständig Stapel mit angefangenen Büchern zurück in den SuB geräumt habe. Aber irgendwie klappt das mit diesem Vorsatz gerade nicht, weil ich gerade so viel Lust aufs Lesen habe und so viele Titel, die ich gleichzeitig lesen möchte. Ich glaube, für den Rest der Woche konzentriere ich mich mal auf das Beenden meiner angefangenen Bücher. 😉

 

Spontanes Häkelprojekt

Im Sommer hatte ich mir eine Glasfalsche gekauft, weil ich viel unterwegs war und ständig Durst hatte. Dummerweise habe ich es dann nie hinbekommen, diese Flasche auch wirklich mitzunehmen, so dass ich entweder total ausgetrocknet zu Hause ankam oder auf dem Heimweg in einem Café landete (was jetzt nun nicht das Schlimmste ist 😉 ).

Als ich nun am Wochenende über mein Gepäck für meine morgige Reise nachdachte, fiel mir auf, dass einer der Gründe, wieso ich meine Flasche nie mitgenommen habe, ist, dass ich mich unwohl mit einer ungeschützten Glasflasche fühle. Zwar ist das Glas sehr dickwandig und die Flasche wirkt sehr robust, aber das ändert nichts daran, dass mein Gefühl mir sagt, dass Glas nun einmal zerbrechlich ist.

Also habe ich spontan am Samstagabend etwas Baumwolle aus der Restekiste gekramt und zur Häkelnadel gegriffen. Das Ergebnis finde ich überraschend hübsch, wenn man bedenkt, dass ich ohne Plan einfach drauflosgehäkelt habe. Die Flasche steht auch mit der Hülle immer noch stabil auf einem Tisch, die Hülle ist eng genug, dass sie auch ohne das Seidenband halten würde, aber das Band gibt ein bisschen mehr Sicherheit, und ich mag es als kleines, verspieltes Element an der ansonsten recht schlichten Hülle.

Kurzgeschichten lesen

Ich habe in letzter Zeit ja schon häufiger angemerkt, dass ich momentan erschreckend große Probleme habe, mich auf ein Buch einzulassen – vor allem, wenn dieses Buch vielleicht auch noch ein kleines bisschen anspruchsvoller ist als der durchschnittliche Liebesroman oder ein nettes Kinderbuch. Ich mag Liebesromane und Kinderbücher, aber so richtig befriedigend ist es nicht, wenn man seit Wochen alle anderen Bücher angefangen liegen lässt, weil man nicht in die Handlung kommt oder weil man merkt, dass man nun schon zum dritten Mal denselben Absatz gelesen, aber keinerlei Informationen aufgenommen hat.

Zur Rettung meiner Laune habe ich in den letzten Tagen Kurzgeschichten wieder für mich entdeckt. Ich wache gerade regelmäßig deutlich vor dem Weckerklingeln auf, und statt mich darüber zu ärgern, dass ich nicht einschlafen kann, setze ich mich ins Wohnzimmer und lese eine Kurzgeschichte. Es liegen nicht nur so einige Anthologien auf dem SuB, die ich schon länger lesen will, ich habe auch einen großen Vorrat an Kurzgeschichten auf der Festplatte, die ich dank Patreon oder aufgrund von Autoren-Newslettern runterladen konnte. Außerdem haben sich so einige Links in meinen Lesezeichen angesammelt, hinter denen sich Kurzgeschichten verbergen, für die ich keine Zeit hatte, als ich sie online entdeckte, und deshalb später lesen wollte. So schnell geht mir in diesem Bereich der Lesestoff also nicht aus. 😉

Es sind nicht gerade viele Seiten, die ich so am Tag lese, aber das ist ja auch egal. Kurzgeschichten sind in der Regel eingängig geschrieben – was mir zur Zeit definitiv entgegenkommt – und viele davon bieten mir über ihre paar Seiten hinaus Stoff zum Nachdenken, Schmunzeln und Gruseln, so dass ich von diesen fünf bis zehn Minuten Lesezeit am Morgen oft den ganzen Tag was habe. Sie sind nicht ganz so befriedigend wie Romane, in denen ich versinken kann, oder Sachbücher, die mir neues Wissen bieten und mich auf mir unbekannte Themengebiete neugierig machen, aber solange es mit mir und den Büchern nicht so recht klappen will, bin ich sehr zufrieden damit, dass die Kurzgeschichten meinen Tag und meine Laune retten.

So richtig …

… komme ich gerade nicht wieder in die Puschen. Eigentlich war ich davon ausgegangen, dass ich in der vergangenen Woche schon mal ein bisschen an einem Blogbeitrag über die Nippon Connection schreiben oder mich endlich mal an die Rezension, die ich noch fertigstellen will, setzen würde. Stattdessen habe ich in meiner unverplanten Urlaubszeit mit Kühlakkus auf den Knien auf dem Sofa gesessen und „ganz nette“ Historicals gelesen. Heute war dann der erste Tag nach dem Urlaub und ich hatte mir so fest vorgenommen, nicht nur all die dringenden Dinge in Angriff zu nehmen, die in den letzten 2 1/2 Wochen liegen geblieben sind, sondern auch mal wieder den Feedreader zu öffnen. Stattdessen habe ich viel Zeit damit verbracht, mich vor der Arbeit zu drücken, so dass ich nun einen Teil der To-do-Liste auf morgen verschieben musste. Es ist einfach deutlich gemütlicher, auf dem Sofa zu sitzen und dem Pladderregen zuzuhören, als aktiv die verschiedenen Aufgaben abzuarbeiten. 😉

Ich bin wirklich gespannt, wie lange es nach diesem Urlaub dauert, bis ich wieder im normalen Alltagstrott angekommen bin. Immerhin sollte sich das mit der mangelnden Kommunikationsbereitschaft spätestens am kommenden Sonntag erledigt haben, denn irgendwie schaffe ich es doch immer, so einen Lese-Sonntags-Beitrag zu füllen. 😉

Kleine Auszeit

Abgesehen von meinem „Monatsanfangs-SuB-Stand“-Beitrag wird es hier in den nächsten 14 Tagen wohl nicht viel zu lesen geben, da wir Urlaub haben und wir nicht nur viel Zeit beim japanischen Filmfest verbringen werden, sondern uns auch sonst viel vorgenommen haben.

Das werden zwei trubelige Wochen, auf die ich mich sehr freue! 🙂

Die vergangene Woche …

… war überraschend anstrengend und frustierend. Was sich seltsam anfühlt, wenn ich überlege, dass ich mich am Lese-Sonntag noch darüber gefreut hatte, dass endlich mal wieder eine Woche ohne Termine vor mir lag. Aber die Arbeit geht mir gerade nicht so gut von der Hand (ich möchte zur Zeit am liebsten den ganzen Tag schlafen, was nicht hilfreich ist, wenn man sich konzentrieren will) und Christie fraß von Tag zu Tag schlechter, so dass es am Donnerstag zum Tierarzt ging. Sie hat (hoffentlich) nur eine entzündete Bauchspeicheldrüse und da können wir nur abwarten, dass die Entzündung dank der verabreichten Medikamente abklingt. Dummerweise scheint das Futter, das sie trotz Futtermittelallergie gut fressen kann und normalerweise auch mag, nicht gerade ideal bei Bauchspeicheldrüsen-Entzündungen zu sein. Aber da sie das gerade sowieso nicht frisst, ist das auch egal (auch wenn das vermutlich bedeutet, dass demnächst die Suche nach einem Futter, das sie verträgt und frisst – letzteres ist fast die größere Herausforderung – wieder von vorne losgeht). Stattdessen päppeln wir sie gerade mit Naturjoghurt und sind froh über jeden Teelöffel, den sie davon zu sich nimmt.

Immerhin habe ich an den letzten Abenden wieder etwas mehr gelesen – in der Beziehung hat der Lese-Sonntag, den ich mit Aral dem Königsmörder verbracht habe, wirklich geholfen. 😉 Wobei ich nicht nur meine Nase in die Welt der Klingen von Namara gesteckt habe, sondern auch „Tell me of a Girl“ von L. H. Johnson und „Todgeweiht“ von Nicolet Steemers beendet habe. Bei „Tell me of a Girl“ weiß ich nicht so recht, was ich davon halten soll, denn auf der einen Seite finde ich die Aspekte, die die Autorin bei ihrer Neuerzählung von „Der geheime Garten“ anders betont hat, und auch ihre Erzählweise sehr schön. Auf der anderen Seite frage ich mich, ob die Geschichte so für sich funktionieren kann oder ob es die Vertrautheit mit dem Original benötigt, um die kleinen Änderungen in der Perspektive zu würdigen. „Todgeweiht“ hingegen hat mich regelrecht geärgert, da das Buch als „Krimi“ vom Verlag belabelt wurde, aber einfach keiner war. Stattdessen habe ich mich durch ein vorhersehbares Familiendrama mit durchgehend unsympathischen Figuren gequält und am Ende immer mehr Passagen quergelesen, weil ich den Roman eigentlich nur beendete, um herauszufinden, ob sich darin doch noch irgendwo eine Spur von Krimi befand.

Dafür habe ich inzwischen „Echo der Toten“ von Beate Sauer angefangen und da mir die ersten vier Kapitel dieses Krimis, der im Jahr 1947 in Köln und der Eifel spielt, gut gefallen haben, freue ich mich schon darauf, dass ich die Geschichte heute Abend weiterlesen kann. Ansonsten bleibt mir noch eine Woche, um alle angefangenen dringenden Arbeiten zu beenden und die Wohnung so weit aufzuräumen und zu putzen, dass ich Besuch reinlassen mag, und dann beginnt auch schon der April …

Ich würde ja gern lesen, aber …

… ich habe ein wenig den Überblick verloren. 😉

In den letzten Wochen hatte ich viel zu tun und das bedeutete nicht nur, dass ich beruflich stundenlang vor dem Bildschirm saß und ein wenig textmüde war, sondern auch, dass die Lesezeit geringer war, als mir normalerweise lieb ist. So habe ich abends lieber mit meinem Mann „The Big Family Cooking Showdown“ geschaut, um mich zu entspannen, als zu Lesen. Da mir das Lesen aber fehlte, habe ich aber auch ständig Bücher aus dem Regal gezogen, angefangen und dann zum Weiterlesen auf dem Wohnzimmertisch gelegt, und so langsam wird das etwas unübersichtlich …

Müsste ich spontan antworten, würde ich vermutlich sagen, dass „Death by Dumpling“ von Vivien Chien mein aktuelles Buch ist. Ich bin bei dem Roman im sechsten Kapitel und mag bislang den Erzählton und die Protagonistin, aber so richtig gepackt hat mich dieser Cozy noch nicht, obwohl mir die Idee mit dem „Asia Village“ und der Frage, ob der Tod des Besitzers Mr. Feng nun ein Unfall oder ein Mord war, gefällt. Außerdem lese ich „Aufstieg und Fall der Dinosaurier“ von Steve Brusatte, das Sachbuch hatte ich mir nach einer Rezension von Helma in der Bibliothek ausgeliehen, weil ich das Thema nicht nur für mich, sondern auch für meinen Mann interessant fand. Jetzt lesen wir es parallel, weshalb es auf „seiner“ Tischseite liegt und ich immer vergesse, dass ich ja weiterlesen könnte. Ich bin sehr gespannt, ob einer von uns das Buch beendet, bevor ich es am 19. März wieder in die Bibliothek bringen muss (wobei es momentan noch verlängerbar ist). 😀

Dann wäre da noch „Terminal Alliance“ von Jim C. Hines. Weil ich einen humorvollen Roman suchte und mir die Veröffentlichung des zweiten Teils die Reihe wieder in Erinnerung gerufen hatte, hatte ich den Band aus dem Regal gezogen. Normalerweise sagt mir die Schreibweise des Autors sehr zu und mir gefiel die Vorstellung, mal ein SF-Geschichte aus der Sicht derjenigen erzählt zu bekommen, die für Sauberkeit und Ordnung in einem Raumschiff sorgen. Allerdings hatte ich dieses Mal leichte Probleme, in diese SF-Welt reinzukommen, weshalb ich die Geschichte erst einmal zur Seite gelegt habe. Da ich mir sicher war, dass ich mit Tanya Huffs Art, eine High-Fantasy-Handlung zu erzählen, weniger Probleme haben würde, wurde dann von mir noch „Wizard of the Grove“ angefangen – nur war mir dann doch nicht so recht nach High Fantasy.

Zum Glück habe ich ja eine große Auswahl unterschiedlicher Genres im SuB liegen, weshalb ich natürlich – nur so zur Abwechslung – beim letzten Bibliotheksbesuch spontan noch „Todgeweiht“ von Nicolet Steemers mitgenommen hatte. So viele niederländische Krimis habe ich in meinem Leben noch nicht gelesen, aber da mir die meisten davon gefielen, dachte ich wohl, dass das eine gute Idee sei. Nur fand ich den Prolog zu Hause dann nicht reizvoll genug, um weiterzulesen … Aber Krimi schien mir grundsätzlich eine gute Idee zu sein, warum also nicht Krimi und Urban Fantasy kombinieren und zu „Moonshine“ von Jasmine Gower greifen, oder zu „Stray Magic“ von Kelly Meding? Was am Ende dazu führte, dass ich beide nun ebenfalls angelesen auf dem Tisch liegen habe. Ebenso wie „In Other Lands“ von Sarah Rees Brennan, das mir von der Grundidee und dem Erzählton her sehr gut gefiel und bei dem ich das erste „Schuljahr“ des Protagonisten im Prinzip in einem Zug gelesen habe. Dummerweise hat das auch dazu geführt, dass meine Nacht an dem Tag etwas arg kurz wurde, weshalb ich dachte, dass es eine gute Idee sei, die Geschichte erst weiterzulesen, wenn ich etwas weniger zu tun und mehr Zeit dafür habe.

Nur gut, dass ich „Liquid Gold“ (den zweiten Mocklore-Band) von Tansy Rayner Roberts nicht direkt nach „Splashdance Silver“ angefangen hatte, auch wenn dafür der Kindle noch in Reichweite liegt, und dass der Tolino erst noch laden musste, bevor ich mir aus der Onleihe mein vorbestelltes Exemplar von „Echo der Toten“ von Beate Sauer (ein Krimi, der 1947 spielt,) runterladen konnte.

Ganz ehrlich, so kann es doch nicht weitergehen, wenn ich irgendwann mal wieder ein Buch beenden will …

Jahresende

Irgendwie haben wir in den letzten Jahren immer gedacht, dass das kommende Jahr hoffentlich weniger anstrengend wird als das vorherige, und dann kam es doch wieder anders – für mich war 2018 vor allem das Jahr des Schlafmangels, und da ich damit wirklich nicht gut umgehe, hoffe ich sehr, dass sich das im kommenden Jahr nicht wiederholt. 😉

Um 2018 mit einem schönen Erlebnis zu beenden (und weil wir in den vergangenen sechs Wochen mehrere Unternehmungen absagen mussten, auf die wir uns gefreut hatten), haben wir für heute Vormittag einen Tisch im Lieblingscafé reserviert. Nach einem ausgiebigen und leckeren Frühstück werden wir wieder nach Hause fahren und uns mit Christie einrollen, bis das Jahr vorbei und die Nacht wieder ruhig geworden ist.

Für die ersten Wochen des kommenden Jahres habe ich schon einige Dinge vor – unter anderem ein Wochenendbesuch bei einer Freundin, die ich seit ein paar Jahren nicht gesehen habe – und ich freu mich nicht nur auf all diese Pläne, sondern auch auf das Gefühl des „Neuanfangs“, das ein Jahreswechsel für mich so mit sich bringt.

Für euch hoffe ich, dass das neue Jahr Gesundheit
und viele wunderschöne und unvergessliche Momente parat hält.
Passt gut auf euch auf und verbringt viel Zeit mit Menschen,
die euch guttun und am Herzen liegen,
und mit Tätigkeiten, die euch Freude bereiten
und den Stress des Alltags vergessen lassen!

Was schön war (6)

Ein Überraschungspaket mit einem Online-Adventskalender-Gewinn bekommen,
obwohl ich schon ganz vergessen hatte,
dass ich überhaupt daran teilgenommen hatte.
(Mal schauen, wie mir der gewonnene
Online-Yoga-Kurs im kommenden Jahr gefällt. *g*)

Ob eine zweite Yoga-Matte im Haus dazu führt, dass mein Mann demnächst „mitsportelt“? 😉

Sich doch noch zum Keksebacken aufraffen können,
weil mein Mann seine Hilfe versprochen hat,
und deshalb das letzte Adventswochenende mit
selbstgebackenen Keksen genießen können.

Zimt-Plätzchen, Espresso-Schokosplitter-Plätzchen, Orangen-Schokosplitter-Plätzchen

Gemütliche Feiertage mit meinem Mann verbringen,
mit der Katze auf dem Sofa kuscheln und dabei
lauter neue Bücher vor der Nase
und genügend Zeit zum Lesen haben.