Herbstlesen im Oktober 2018 – Wochenende Nr. 3/Samstag

Diese Woche war schrecklich voll. Voller ungeliebter, aber notwendiger Aktivitäten und Termine, bei denen ich froh bin, dass ich sie nun hinter mich gebracht habe. Dazu kam, dass meine Nächte ein winziges Bisschen kurz waren, weil ich viele Albträume hatte, mich „The Girl in the Green Silk Gown“ von Seanan McGuire nicht losgelassen hat (und ich nur spät am Abend zum Lesen kam) und ich an einigen Tagen wegen Terminen früher raus musste als normal. „The Girl in the Green Silk Gown“ ist inzwischen beendet und dank langer Wartezeit und Bahnfahrten am Freitagvormittag habe ich auch noch einen der Bibliothekskrimis, („Tausendschön“ von Kristina Ohlsson) am Stück gelesen. Für „The Witch’s Boy“ von Kelly Barnhill war ich nicht in der Stimmung, dafür brauche ich Ruhe und die Muße, um Geschichte und Sprache genießen zu können. Mal schauen, ob ich heute mit dem Roman weiterkomme, aber vorher muss ich wachwerden, noch etwas durch die Wohnung wuseln und zumindest eine schnelle Grundreinigung vornehmen – dafür war in der Woche keine Zeit. Oh, und wer mag, kann noch JEDs letztes „Herbstlesenwochenende“ nachlesen, denn sie hat am Montag einen Rückblick auf ihr Wochenende veröffentlicht, und auch Sayuri hat sich die Zeit genommen und geschrieben, warum es bei ihr am zweiten Wochenende mit dem Herbstlesen nicht so gut geklappt hat!

Update 13:15 Uhr

Die Wohnung ist nun sauber genug für ein Wochenende zu zweit, der Wäschetrockner arbeitet vor sich hin und meine Sofadecke habe ich auch gleich mal neu bezogen. Eigentlich ist es noch warm genug, um ohne Decke hier zu sitzen, aber für Kuschelzeiten mit Christie ist die Decke doch immer besser und sei es nur, weil sie mich vor Madamchens Krallen schützt. 😉 Gefrühstückt habe ich in der Zwischenzeit ebenfalls und dazu aus „Urban Enemies“ die Kurzgeschichte „Chase the Fire“ von Jon F. Merz gelesen. Die Geschichte konnte mich nicht so recht überzeugen, denn sie funktioniert meiner Meinung nach nicht ohne das Hintergrundwissen aus den Romanen des Autors. So hat mich der Protagonist ebenso kalt gelassen, wie die Dinge, die er tat und die ihm zustießen und das fühlt sich dann ein bisschen nach Zeitverschwendung an.

Da ich gerade richtig müde und kaputt bin, haben wir beschlossen, dass wir das nachmittägliche Spielen auslassen. Ich werfe stattdessen jetzt den DS an und gieße entspannt ein paar Blümchen, danach sehe ich dann weiter. Mein Mann hat zum Glück noch ein Spiel, das er allein spielen kann und das er schon lange nicht mehr gemacht hat, so dass er immerhin nicht ganz aufs Brettspielen verzichten muss. 😉

Update 16:00 Uhr

Ein bisschen hatte ich mich nach dem letzten Update bei Twitter verschwatzt, aber nebenbei klappte es trotzdem mit dem Animal-Crossing-Spielen – ich bin fast ein bisschen neidisch auf meine Spielfigur, denn einen liebevoll zubereiteten Milchkaffee könnte ich auch gerade gebrauchen, bin aber zu faul ihn selber zuzubereiten. 😉 Ansonsten habe ich mich ein bisschen von einer Kochsendung im Fernsehen berieseln lassen, während ich weiter an meinem Schal strickte. Immerhin hatte ich ihn heute mal bei Tageslicht in der Hand, so dass ich ihn auch so fotografieren konnte, dass das Muster mal zu sehen ist.

Bevor ich gleich doch mal zum Buch greife, dreh ich noch eine kleine Blogrunde. Ich muss nur aufpassen, dass ich nicht beim vernachlässigten Feedreader hängen bleibe. 😉

Update 19:00 Uhr

Die letzten Stunden habe ich sehr gemütlich mit meinem Buch zugebracht, während Christie es sich wiederum auf mir gemütlich gemacht hatte – und die Nachbarin uns mit Musik beschallte. Inzwischen hat die Handlung in „The Witch’s Boy“ deutlich angezogen. Die Hexe wurde eingesperrt, Ned und Áine werden gejagt und während an dem einen Königshof intrigiert wird, bereitet sich der andere Königshof auf einen Krieg vor. Mir gefällt es besonders gut, dass Ned und Áine zwar Reisegefährten, aber keine Freunde sind. Sie wissen beide, dass sie dem anderen nur ein kleine Stück weit vertrauen können und dass es Dinge gibt, die außerhalb ihrer Macht liegen und die dafür sorgen können, dass aus dem Reisegefährten in Sekundenbruchteilen ein Feind wird …

Da ich so langsam wieder Hunger bekomme (die Kekse heute Nachmittag waren gleich in mehrerer Hinsicht unbefriedigend), schicke ich meinen Mann jetzt zum Essenholen, während ich selber noch ein bisschen online rumwusel. Keine Ahnung, was wir nach dem Essen machen werden, aber wenn die Geräuschkulisse so bleibt wie sie gerade ist, werden wir wohl auch irgendwelche Töne produzieren müssen. So toll ist diese Mischung aus Musik (aus der Wohnung unter uns) und Fernsehen (vom Nachbarn neben uns) nicht, da wird es angenehmer, wenn wir selber auch den Fernseher anmachen und einen Film schauen oder ähnliches. Nur gut, dass mich mein Schal noch ein bisschen beschäftigt halten wird.

Update 22:00 Uhr

Die Zeit seit dem letztem Update verging mit Katze schmusen, Abendessen („Lieferpizza“) und Nachtisch (HD Peanutbutter Crisp – nicht ganz so überzeugend) verspeisen und dabei „Ninja Warrior Germany“ im Schnellvorlauf sehen. Genau genommen nehmen wir die Sendung auf, damit wir Werbung und Kommentatoren vorspulen können – womit die Sendung nicht nur erheblich kürzer, sondern auch deutlich erträglicher wird. 😉 Außerdem habe ich noch etwas gestrickt und weiter in „The Witch’s Boy“ gelesen – letzteres nicht während der Fernseher lief, aber zwischendurch gab es Badezimmer- und Katzenfütterpausen, die ich genutzt habe. Denn jetzt fehlen mir nur noch wenige Seite und ich will wirklich wissen wie die Geschichte ausgeht. Was bedeutet, dass ich nach dem Posten dieses letzten Updates und der letzten kleinen Blogrunde für heute, nur noch „The Witch’s Boy“ auslesen und dann ins Bett fallen werde. Es war wieder nett und gemütlich mit euch! Habt eine gute Nacht und ich bin gespannt, wen ich morgen wieder beim Herbstlesen treffe. 🙂

***

Heutige Mitleserinnen:

Natira
Anette

20 Kommentare

  1. Guten Morgen Konstanze. Deine Woche hört sich anstrengend an. Ist denn der Nahverkehr wieder im normalen Rhythmus ? Albträumen werden nicht gebraucht. :/ Deine Lektüre konnte sie aber nicht getriggert haben, oder? Ich hoffe, das Wochenende entspannt Dich und wirkt sich auch auf Deine Nachtruhe aus.

    War „Tausendschön“ nicht nur Bahnbuch, sondern auch unterhaltsam?

    p.s.
    Ich bin auch wieder dabei. https://natirasblog.blogspot.com/2018/10/herbstlesen-2018-6.html

    • Guten Morgen, Natira! Ich möchte wetten, dass deine Woche anstrengender war – nur bist du es eher gewohnt als ich 😉 -, aber ja, für meine Verhältnisse war es überraschend stressig und voll. Ich bin aber froh, dass ich ein paar Dinge hinter mich gebracht habe, die unangenehm waren, und ein paar andere Sachen erledigt sind, die über den Sommer liegengeblieben waren. 🙂

      Der Nahverkehr wird gerade dank einer Baustelle und den schon angefangenen Vorbereitungen für ein Großereignis gestört – letzteres findet erst zum Monatsende statt. Mal schauen, wie lange die Baustelle noch ist. Dummerweise muss ich in der kommenden Wochen auch mehrfach durch die Stadt fahren …

      Nein, die Lektüre war nicht an den Albträumen Schuld – das muss ich Seanan McGuire lassen, ihre Bücher belasten mich nie in meinen Träumen (nicht mal, wenn es um Zombies geht 😉 ).

      „Tausendschön“ war nette Unterhaltung. Stellenweise vorhersehbar und die Handlung war mit all ihren Verknüpfungen etwas absurd, aber ich mochte die (meisten) Charaktere und die Geschichte war flüssig zu lesen und damit perfekt als „Unterwegslektüre“. Wenn ich Mittwoch wieder auf Tour gehe, packe ih die Fortsetzung ein. *g*

      Schön, dass du heute wieder dabei bist! 🙂

      • Ja, doch, war auch anstrengend. 😉

        Und Mist, schon wieder (oder immer noch) eine Baustelle. Ich drücke die Daumen, dass die Touren in den nächsten Wochen dennoch so glatt wie möglich mit den Verbindungen laufen.

        Zombies treffen bei mir einfach mehr als einen Nerv. 😉

        Nette Unterhaltung ist gut – besonders, wenn man unterwegs ist und einen Blick doch immer auf Haltestellen o.ä. haben muss.

        Die Kurzgeschichte hat also nicht einmal dazu geführt, dass Du auf die Romane neugierig geworden bist? Schade.

        • Eine neue Baustelle, wobei an der Stelle häufig gebaut wird, weil da gefühlt alle Gleise der Stadt aufeinandertreffen. Danke fürs Daumendrücken! Ich werde auf jeden Fall genügend Puffer für Umwege einplanen. 🙂

          Ich habe ja auch so einiges, was bei mir einen Nerv trifft. Aber das bezieht sich eher auf die Erzählweise, als auf bestimmte Elemente.

          Ja, das fand ich auch. Ich hatte nie das Gefühl, ich würde etwas Wichtiges verpassen, obwohl es hektisch und laut drumherum war, und es fühlte sich trotzdem nicht zu flach an.

          Nope! Definitiv nicht! *g* So langsam denke ich, dass das Thema einfach nicht jedem Autor liegt oder dass der Herausgeber zu gute Kenntnisse bezüglich der Romanreihen seiner befreundeten Autoren hat, um beurteilen zu können, ob die Geschichten für sich allein stehen überzeugen können. Aber ich hatte immerhin auch schon einige gute Geschichten in der Sammlung, die mich an Autorinnen erinnert haben, die ich noch lesen wollte, oder eine schöne Ergänzung zu mir bekannten Reihen bildeten.

          • „Essen holen“ – von auswärts?
            Schlecht sehe die Kekse nicht aus, was war denn mit ihnen? Zu trocken oder klebrig? Christie schaut ähnlich wie Merlin heute Nachmittag, als er maunzte und ich sagte – nein, es gibt jetzt nichts zu essen. 😀

            Wenn ich Deinen Schal so ansehe, muss ich an Waffeln denken. 🙂 Das Muster gefällt mir und der Schal schaut flauschig-warm aus. Ich bin gespannt, wann Du ihn wettertechnisch tragen wirst. 😉

            Was auch immer Ihr am heutigen Abend anstellt: Viel Spass!

          • Jupp, von der guten Pizzeria um die Ecke. Die auch liefert, aber da es so nah ist, geht mein Mann lieber selber los.

            Die Kekse waren irgendwie nichtssagend. Der Geschmack nach ungebackenem Mehl hat dominiert und dazu kam noch zuviel Zucker – das war überraschend und unbefriedigend.

            Christie sah die Kamera, das reicht bei ihr für solch ein Gesicht. Zu Fressen bekommt sie hingegen gerade rund um die Uhr, was man schön an ihrem neuentwickelten beigen Schnurrbart erkennen kann. Das Futter sorgt für eine schicke Verfärbung rund um die Schnute und die Pausen zwischen dem Fressen reichen nicht für eine ordentliche Putzorgie. 😉

            Ja, das passt auch. Ich fand, dass das Muster gut zu dem Karomuster meiner neuen Jacke passt und ich mag so einfache und schlichte Muster. Wenn ich mich mal vertue (was ja passieren kann, wenn man nicht aufs Strickzeug, sondern auf den Fernseher schaut), merke ich das bei dem Muster spätestens bei der letzten Masche einer Reihe. *g* Jahaaa, die Spannung steigt. Irgendwann muss ich vielleicht doch mal ins ewige Eis reisen, damit ich meine schönen Wintersachen tragen kann. 😉

  2. Guten Mittag, das ist ja lieb, dass du meinen Post extra erwähnst. Vielen Dank dafür. 😀
    Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich dieses Wochenende wieder zum Posten komme oder nocheinmal im Nachhinein eine Zusammenfassung schreibe, da ich gerade in den Reisevorbereitungen stecke, um morgen zur Ostsee aufbrechen zu können.
    Ich freue mich sehr, endlich mal rauszukommen. Ich brauche auch mental gerade unglaublich Ruhe und hoffe, dass ich diese in der nächsten Woche finden werde.

    • Gern geschehen, JED! Immerhin hast du ihn ja „herbstlesemäßig“ geschrieben. 😉

      Du musst ja nicht „mitspielen“, pack in Ruhe für deine Reise, mach dir keinen Stress, komm heil an und gönn dir so viel Ruhe, wie du bekommen kannst. (Die Fotos möchte ich aber natürlich trotzdem haben – ich bin ein gieriger Mensch und ich steh dazu! 😉 )

    • Es ist nie „ein bisschen spät für den Einstieg“, Anette! Ich poste nur direkt nach dem Aufstehen, damit jeder, der mitmachen mag, schon einen Anlaufpunkt hat. Wir haben doch Wochenende, da können wir ruhig und gemütlich in den Tag starten. 🙂 Schön, dass du mitmachst!

  3. Auweh, das klingt nach meiner mühsamen Woche. Meine war auch sehr voll (wobei bei mir zumindest auch zwei nette Aktivitäten dabei waren). Ich hoffe, du kannst dich jetzt am Wochenende gut erholen.
    Ich werde diesmal erst morgen einsteigen, weil ich heute nicht wirklich Zeit habe, aber dafür freue ich mich schon umso mehr auf einen Herbstlesen-Sonntag!

    • Ich finde es vor allem sehr frustrierend, wenn ich stundenlang unterwegs bin und am Ende keinen Erfolg habe. Und die Tage vor Terminen, die mir unangenehm sind, sind auch anstrengend, weil ich dann so darauf fixiert bin und mich selber ganz kaputt mache. Nette Aktivitäten klingt gut, auch wenn mich deine Freizeitgestaltung vermutlich total umhauen würde. *g*

      Ich bin auf jeden Fall wild entschlossen ein entspanntes Wochenende zu verbringen und hoffe, dass du deinen freien Tag morgen auch genießen kannst! 🙂

  4. Ich muss unbedingt auch wieder mit dem Stricken anfangen. Ich hab es so lange nicht mehr gemacht, dass ich Angst habe, es verlernt zu haben, vor allem das Patentmuster…

    • So richtig verlernt man das Stricken nicht, manchmal braucht man nur ein bisschen, um wieder reinzufinden. Grundsätzlich bin ich aber immer dafür, dass jemand sein Strickzeug wieder in die Hand nimmt und sich damit beschäftigt. 😉

  5. Die Pizza schaut gut aus! Das Eis habe ich auch schon mal getestet, aber ich brauche es ebenfalls nicht noch einmal. Salted Caramel mag ich deutlich lieber. 😀

    Ich wünsche Dir mit Kelly Barnhill einen schönen Samstagsabend-Abschluss.

    • Die Pizza war auch gut, Natira! Seitdem wir diese Pizzeria für uns entdeckt haben, sind wir sehr zufrieden. Sie ist halt eine klassische Steinofen-Pizza mit knusprigem und hauchdünnem Boden. 😀 Was das Eis angeht, so hatte ich den Rest des Abends sandigen Erdnussgeschmack im Mund und beim Essen stellenweise so viel Salz an einer Nuss, dass es schon fast ekelhaft war.

      Danke, den hatte ich! 🙂

  6. Oje, Albträume sind schlimm. Ich hatte da auch eine Zeit mit zu kämpfen, aber Gott sei Dank waren die Medikamentenbedingt und als ich das Zeug abgesetzt habe, hörte es auf. Da geht man dann schon mit nem blöden Gefühl ins Bett. Ich drück dir die Daumen, dass es besser wird.

    Dein Schal sieht ja toll aus. Stricken kann ich ja gar nicht, aber ich hoffe diesen Winter mal mein Dreieckstuch zu Ende zu häkeln. Ich habe mittendrin aufgehört und da ist es dann echt schwierig das Muster wieder korrekt weiterzuhäkeln und dazu muss ich auch noch die Häkelschrift dazu finden. Oh man, ich bin zu schusselig.

    „Ninja Warrior Germany“ finde ich auch toll.

    Am 18.11. wäre ich gern dabei. Da habe ich ein mein freies Wochenende.

    • Es ist mit den Albträumen schon etwas besser geworden, Sunny. Aber ganz ungestört ist mein Schlaf nicht, mein Kopf scheint nachts die seltsamsten Sachen verarbeiten zu wollen – in der vergangenen Nacht hatte ich zum Beispiel ständig Probleme mit dem Nahverkehr, was nicht schlimm war, aber eben auch nicht zu entspanntem Schlaf führte.

      Danke! Der Schal ist inzwischen fertig und nun hoffe ich, dass es irgendwann in den kommenden Wochen auch kalt genug dafür wird. So schwierig ist Stricken nicht, wenn man einmal raus hat wie rechte und linke Maschen gehen und ein paar Tage lang übt, kann man wirklich viel damit machen. Wieder reinfinden, wenn man eine Handarbeit unterbrochen hat, ist immer etwas schwierig. Ich drücke dir die Daumen, dass es bei deinem Tuch klappt und du bald daran weiterarbeiten kannst. 🙂

      Ich muss gestehen, dass ich die US-Variante immer noch spannender finde. Aber der Schwierigkeitsgrad zieht ja von Staffel zu Staffell an und es ist nett, wenn man im Laufe der Zeit die Teilnehmer wiedererkennt und ihre Stärken und Schwächen zuordnen kann. Allerdings nervt mich der „Humor“ der Kommentatoren ziemlich …

      Freies Wochenende klingt doch gut! 🙂 Dann freue ich mich darauf, dass du mit beim Lese-Sonntag dabei bist!

      • Ja, die Kommentare bei Ninja Warrior sind schrecklich. Die US Version gab oder gibt es ja bei Netflix. Da habe ich auch einige Folgen gesehen.

        • Es gab bei einem der Privatsender (da fällt auf, dass mein Mann der einzige in diesem Haushalt ist, der sich bewusst mit dem Fernsehprogramm auseinandersetzt) auch eine „Team Ninja Warrior“-Staffel in den letzten Wochen, das war auch spannend zu sehen – vor allem, weil da wirklich gute Frauen dabei waren.

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