Herbstlesen im Oktober 2024 (Samstag, 12.10.)

Das Herbstlesen-Logo für 2024. Das Logo zeigt im unteren Drittel gelb belaubte Bäume, am linken Bildrand einen dunkelrot belaubten Baum und darüber einen bewölkten Himmel. Über dem Himmel ist der Schriftzug "Herbstlesen im Oktober 2024" zu lesen.

Eigentlich hatten mein Mann und ich vor unsere zweite Urlaubswoche durchgehend mit Erholung zu verbringen. Einfach nur lesen und puzzeln und mit der Konsole in der Hand auf dem Sofa sitzen und spielen. Stattdessen haben wir uns einen neuen Fernseher kaufen müssen …

Was dann dazu führte, dass wir die gesamte Verkabelung unserer Geräte im Wohnzimmer neu sortiert haben – inklusive der Anbringung von Kabelschächten auf den Fußbodenleisten. Weshalb wir nicht nur das Sofa abrücken, sondern auch das Billy-Regal mit meinem SuB und das Kallax-Regal mit unserer Videospiele- und Filmsammlung ausräumen und von der Wand abziehen mussten. Was wiederum dazu führte, dass wir einige Spiele und Filme aussortiert haben, alles wieder gründlich saubergemacht und dann ordentlich verstaut haben. Donnerstagnachmittag waren wir damit fertig und gestern hatten wir dann beide das Gefühl, wir bräuchten jetzt Urlaub … *g*

Trotz all dieser Aktivitäten haben wir es geschafft nicht nur das am vergangenen Sonntag angefangene Puzzle zu beenden, sondern gleich noch ein zweites Puzzle anzufangen. Wir genießen das gemeinsame Puzzeln gerade sehr und werden damit heute auf jeden Fall weitermachen! Ansonsten habe ich in der vergangenen Woche „Pumpkin Spice & Poltergeist“ (von Ali K. Mulford und K. Ellen Morrison) und gestern Nachmittag die zweite Hälfte von „The Whispering Walls“ (von Phil Hickes) gelesen. Was bedeutet, dass ich gleich mal schauen muss, welches Buch ich mir für heute vornehme. Aber vorher starte ich mit der üblichen kleinen Onlinerunde und etwas Haushaltskram in den Tag, während ich so langsam wach(er) werde!

Update 11:00 Uhr

In den letzten Stunden habe ich mich online rumgetrieben, das Geschirr vom Abendessen abgewaschen, Grießpudding gekocht und noch ein paar weitere Haushaltssachen erledigt. Außerdem habe ich eine kurze Runde „Animal Crossing“ gespielt, ein paar Seiten in „The Babysitters Coven“ von Kate Williams und die ersten beiden Kapitel in „Wolfskin“ von W.R. Gingell“ gelesen und im Vorbeigehen ein paar Puzzleteile angelegt. „The Babysitters Coven“ mochte ich beim ersten Lesen so sehr, dass ich mir die Fortsetzung besorgt hatte, auch wenn ich mit ein paar Elementen nicht ganz so glücklich war. Heute morgen fühlte ich mich hingegen etwas ungeduldig beim Lesen, wenn es um Esmes Schulerlebnisse ging, weil ich wenig Lust auf Teenie-Drama und Jammern über Sportumkleideräume hatte. Mal schauen, wie es damit später weitergeht.

Was „Wolfskin“ angeht, so gehört der Roman zu der „The Two Monarchies Sequence“ von der ich schon „Spindle“ gelesen hatte. Viel kann ich zu der Geschichte noch nicht sagen, aber ich genieße die märchenhafteren Elemente und werde damit vermutlich noch ein paar nette Stunden verbringen können. Aber erst einmal geht es zurück ans Puzzle, bevor mein Mann es ganz alleine fertigstellt. 😉

Update 14:30 Uhr

Nach dem letzten Update bin ich ins andere Zimmer gegangen, um mit meinem Mann weiter zu puzzeln. Lustigerweise hatten wir gestern Nachmittag noch gemeint, dass wir das Puzzle vermutlich heute nicht fertig bekommen, obwohl wir normalerweise gemeinsam drei Tage für ein 1000-Teile-Puzzle benötigen. Aber am Ende lief es – trotz all der verwirrenden Blüten vor braunem Hintergrund – überraschend gut, so dass wir das Puzzle heute fertig bekommen haben.

Da ich das Puzzeln nicht fürs Essen unterbrechen wollte, knurrte mein Magen ziemlich, als wir fertig waren. Also gab es Frühstück (mit Küchenfoto, weil ich zu ungeduldig war, um mein Essen ins Wohnzimmer zu tragen *g*) für mich, während mein Mann das heute gelieferte neue Kabel an den Blu-ray-Player anschloss.

Update 18:00 Uhr

Ein kleiner Tisch mit einer großen Tasse Milchkaffee, links dahinter eine kleine brennende Sturmlaterne und rechts davon ein Buch, auf dem drei Schokokugeln liegen. Im Hintergrund kann man aus dem Fenster auf einige Wohnhäuser und einen fahlgrauen Himmel blicken.

Der Nachmittag ist mir heute ein bisschen entglitten. Ich habe ein paar Seiten in „The Babysitters Coven“ gelesen, ein bisschen mit meinem Mann geplaudert, ein Video zu Ende geschaut, das ich gestern Abend angefangen hatte, und dann bin ich in einem Rezeptrecherche-Kaninchenloch verloren gegangen. *g* Ich fürchte, ich werde in den nächsten Wochen mal wieder etwas intensiver backen und kochen müssen, um all die in den letzten Tagen entdeckten Rezepte auszuprobieren. Wobei ich mir gut überlegen muss, wann ich die English Muffins mit Sauerteig mache, weil ich gestern morgen erst frisch gebackenes Sauerteigbrot eingefroren habe und damit eigentlich für die nächsten zwei Wochen versorgt bin. Sooo viel Tiefkühlkapazität habe ich nicht, dass ich daneben noch English Muffins unterbringen kann …

Die Taschenbuchausgabe von "Ghost Squad" auf einer orangen Decke. Das Cover zeigt zwei Schwarze Mädchen auf Fahrrädern. Das linke Mädchen trägt die Haare zum Afro gestylt, das recht Mädchen hat einen lockigen Pferdeschwanz. Die beiden Mädchen sind von mehreren Geistern umgeben. Eine Geisterkatze sitzt im Fahrradkorb eines der Mädchens.

So richtig Lust hatte ich danach weder auf „The Babysitters Coven“, noch auf „Wolfskin“, weshalb ich – klug wie ich bin 😉 – ein weiteres Buch angefangen habe. „Ghost Squad“ liegt schon zwei Jahre auf meinem SuB, aber in diesem Jahr ist es endlich auf meinem Herbststapel gelandet. Die Geschichte wird aus der Sicht der zwölfjährigen Lucely erzählt, deren Familie die Fähigkeit hat Geister zu sehen. Wobei genau genommen nur noch Lucely diese Fähigkeit hat, denn ihr Vater hat seine Gabe verloren, als Lucelys Mutter ihn verlassen hat. Ich mochte den Anfang sehr, in dem man mitverfolgen kann, wie sehr Lucely von all den (schon verstorbenen) Familienmitgliedern umsorgt wird. So fühlt es sich an, als ob das Mädchen inmitten einer trubeligen, liebevollen Großfamilie lebt. Aber natürlich bleibt es nicht so harmonisch und schon bald muss sich Lucely um die finanzielle Situation ihrer Familie und eine übernatürliche Bedrohnung Gedanken machen.

Update 22:30 Uhr

Nachdem das Abendessen heute etwas arg spät fertig war und wir zum Essen eine etwas längere Folge von „Culinary Class War“ (das ist ein überraschend spannender Kochwettbewerb und es ist sehr, sehr selten, dass wir so intensiv bei einer Sendung dranbleiben wie bei dieser) geschaut haben, hatte ich heute Abend nicht mehr so viel Lesezeit. Aber die Zeit, die ich hatte, habe ich mit „Ghost Squad“ verbracht, weil ich diese Mischung aus heimelig und unheimelig gerade sehr mag.

Da ich inzwischen ziemlich müde bin, ist das hier mein letztes Update für heute. Es war wieder sehr nett gemeinsam mit euch den Tag zu verbringen! Morgen geht es mit dem Herbstlesen (und meinen angefangenen Büchern) weiter! Bis dahin wünsche ich euch eine gute Nacht! 🙂

***

Heutige Mitleserinnen:

17 Kommentare

  1. Guten Morgen zum zweiten Wochenende! Erstaunlich, wie schnell solche Anschaffungen in Arbeit ausarten *g* Umso besser, dass heute ein gemütlicher Tag ansteht.
    „Pumpkin Spice & Poltergeist“ klingt als Titel wirklich nett. Ich bin noch gar nicht ganz in Stimmung für meine Oktoberbücher (ich habe mir natürlich schon im September ein paar Optionen bereitgelegt) – aber das kommt sicher noch.

    https://kiyaliest.wordpress.com/2024/10/12/herbstlesen-im-oktober-2024-wochenende-2/

    • Guten Morgen, Kiya! Ich muss zugeben, dass ich einen Teil der Arbeit schon eine Weile vor mir hergeschoben hatte (ich glaube, die Kabelkanäle habe ich im Frühling gekauft *hüstel*), aber ich hatte trotzdem nicht erwartet, dass das so viel Aufwand würde. 😉

      Das war auch ein netter Roman, der für entspannte Lesestunden gesorgt hat. Aber es war auch wieder einmal eine dieser Geschichten, bei der ich das Umfeld besonders gern mochte, während die Liebesgeschichte und der Mordfall besser hätten sein können. Aber die Grundidee war nett und ich mochte viele von den fantastischen Elementen in dem Roman.

      Ich bin in diesem Jahr überraschend früh in Herbststimmung gekommen (und so froh über all den Regen und die etwas kühleren Tage) und genieße gerade meinen Herbstlesestapel sehr. 🙂

      • Das ist ja oft so, dass bestimmte Elemente die Bücher doch schön machen, und dann genießt man das Lesen trotz einiger Schwächen 🙂

        „Babysitter’s Coven“ und die Fortsetzung habe ich übrigens auch (natürlich ungelesen…) – die Leseprobe fand ich ziemlich gut. Ich freue mich insofern, dass du es dir wieder vornimmst!

        In Herbststimmung bin ich schon, aber eher in dieser September-Stimmung für „hellere“ Herbstbücher – wobei ich auch da gerade noch wenig zu jahreszeittypischen Büchern greife, aber da richte ich mich nach der Laune. Zu Märchen zieht es mich sonst oft im Winter.

        • Ich bin bei „Babysitters Coven“ wirklich neugierig, ob die Fortsetzung genauso unterhaltsam oder (was noch netter wäre) besser ist als das Debüt der Autorin. Leider habe ich eben festgestellt, dass der dritte Band nur als Hardcover erschienen … naja, mal schauen, ob ich mir den nach dem Lesen von Teil 2 überhaupt noch kaufen mag. 😉

          Ah, gemütlich statt schaurig also? Ich habe in diesem Jahr so viele (für meine Verhältnisse) unheimliche Bücher auf dem SuB, auf die ich mich gerade begeistert stürze. Einige habe ich mir extra für den Herbst aufgehoben und freue mich sehr, dass es endlich Zeit ist sie zu lesen.

          • Den dritten Teil der Reihe habe ich aus diesem Grund auch noch nicht. Mich frustriert das immer, andererseits muss man ja sagen: immerhin ist der Band erschienen. Bei deutschen Verlagen fällt der Abschlussband ja gerne einfach unter den Tisch (oder es war jedenfalls früher mitunter so). Zuletzt zähneknirschen das Hardcover nach zwei Taschenbüchern gekauft habe ich mir bei „Glassheart“ von Kate Alice Marhall.

            Vielleicht liegt es daran, dass ich mir um ein verspätetes Summerween herum schon eine sommerliche Gruseldosis einverleibt habe. Jedenfalls fühlt sich meine Lesestimmung noch eher nach rotgoldenem September als nach düsternebligem Oktober an – ich bin gespannt, ob und wie sich das im Laufe des Herbstlesens verändern wird. Trotzdem mag ich unheimliche Bücher sehr, freue mich also darum, sie bei dir zu entdecken!
            Ist „Ghost Squad“ eigentlich auch ein bisschen unheimlich?

          • Ich finde das auch jedes Mal wieder unglaublich frustrierend! Wenn ich dann noch sehe, wie viele im Eigenverlag veröffentlichende Autor*innen erzählen, dass ihre Backlist den Großteil ihrer Einnahmen ausmachen, wünschte ich mir, die Verlage würden sich davon eine Scheibe abschneiden.

            Im Sommer habe ich „You’re Not Supposed to Die Tonight“ gelesen, das war der einzige Titel, der unter „Summerween“ fallen könnte. Stattdessen habe ich sehr viele nette (fantastische) Krimis und Liebesromane gelesen. Für mich passt es also gerade mit den eher unheimlichen Büchern. 🙂 Mal schauen, ob du gegen Oktoberende noch in die passende Gruselstimmung kommst oder bei den gemütlicheren Geschichten bleibst. Letzteres könnte für meine Merkliste gefährlicher sein. 😉

            Jupp, „Ghost Squad“ ist definitiv ein bisschen unheimlich. Lucelys geisterhafte Familienmitglieder warnen vor einer großen Gefahr, sie „leiht“ von einer Hexe ein Magiebuch und beschließt gemeinsam mit ihrer besten Freundin nachts in ein Mausoleum einzubrechen. Ich bin gespannt, wie gefährlich es für sie noch werden wird, aber der Klappentext verspricht noch einen Fluch, der die gesamte Stadt befällt.

    • Hey, Anette! Schön, dass du heute mit dabei bist!

      Ich war wirklich überrascht, wie viel Arbeit das war – und mag gar nicht daran denken, dass ich in der kommenden Woche dann auch wieder die aussortierten Sachen zum Tauschladen und zur Bibliothek schleppen muss. *g* Leider war das unsere zweite Urlaubswoche, die erste haben wir mit der Schwiegerfamilie verbracht. Aber Ende November stehen die nächsten freien Tage an und dann dauert es ja nicht mehr so lange bis zu den Urlaubswochen zum Jahreswechsel.

      Das Puzzle, das wir am vergangenen Sonntag angefangen hatten, war nur eine Karte der USA, vom heute beendeten Puzzle habe ich gerade ein Foto in den Beitrag eingefügt. 🙂

      • Ach so, sorry, das habe ich missverstanden. Na ja, wenigstens kommt ihr jetzt in den Genuss eines neuen Fernsehers 😉
        Wem sagst du das mit den aussortierten Sachen. Bei mir stehen die immer monatelang in Kisten rum, weil ich kein Auto habe und immer zu faul bin, mit meiner Schwester und dem Verwalter des Bücherschranks einen Termin zu koordinieren. Außerdem sind viele englische Bücher dabei, ist dann immer die Frage, ob sie die überhaupt nehmen…
        Das Puzzle ist sehr hübsch! Habt noch einen schönen Abend!

        • Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie sehr mein Mann den neuen Fernseher genießt! Er hat gestern (gefühlt) sämtliche Blu-rays ausgegraben, um die Bildqualität zu bewundern. *g*

          Ich versuche da momentan schneller zu sein und regelmäßig kleine Mengen wegzubringen. Aber ich habe auch das Glück, dass die Bibliothek hier im Viertel sehr gern englischsprachige Bücher nimmt (wir haben einen sehr hohen Anteil an Nachbarn, die wenig/kein Deutsch sprechen, aber dafür fließend Englisch sprechen/lesen), der Öffentliche Bücherschrank ist nur zwei Straßen entfernt und der neue Tauschladen hat (wenn nichts dazwischen kommt) an drei Tagen pro Woche für zwei bis drei Stunden geöffnet und ich komme gut zu Fuß dahin. Dass größte Hindernis sind die Öffnungszeiten, weil die für meinen Lebensrhythmus absolut unpassend sind. Nichts davon hat vormittags geöffnet und nach 17 Uhr bin ich in der Regel mit anderen Sachen beschäftigt und denke nur selten daran aus dem Haus zu gehen.

          Das Puzzle hat auch viel Spaß gemacht – es war genau die richtige Mischung aus einfacheren und herausfordernderen Bildelementen. Danke! Den wünsche ich dir auch! 🙂

          • Kann ich mir vorstellen 🙂
            Das ist dann wieder ein Vorteil des Großstadtlebens. Der nächste Bücherschrank ist für mich in der nächstgrößeren Stadt und da soll man vorher erst anrufen, wenn man mehr Bücher reinstellen will. Bei ein paar schönen Hardcovern fällt es mir auch ehrlich gesagt schwer, sie in den Bücherschrank zu stellen. Na ja, wenigstens hab ich ja jetzt einen aufgeräumten Keller, in dem noch Platz ist, um sowas zwischenzulagern. (Hoffe nur, dass er sobald nicht wieder überspült wird…)

          • Das scheint mir nicht im Sinne eines Öffentlichen Bücherschranks zu sein … Oo Wobei ich zugebe, dass ich in den Bücherschrank auch nur Sachen stelle, die mir nicht gut genug für die Bibliothek sind. Auf der anderen Seite sehen die Sachen, die die Bibliothek bekommt, aus, als wäre es Neuware. Grundsätzlich würde ich sagen, dass ich ziemlich attraktive Bücher aus der Hand gebe. Aber da es auf den diversen Gebrauchtplattformen kaum noch Geld für Bücher gibt und mir meine Zeit inzwischen zu schade ist, um sie mit Fotografieren, Daten eingeben, Päckchen packen und zur Post laufen zu verbringen, bin ich froh, wenn ich die Sachen aus dem Haus bekomme.

            Wenn du eh regelmäßig zur Bibliothek gehst, kannst du dort auch fragen, ob sie Interesse an deinen Hardcovern hätten. 🙂

            (Ich drücke die Daumen für den Keller – möge er in Zukunft trocken bleiben!)

  2. Tja, bei uns hat diese Woche auch der Fernseher den Geist aufgegeben. Und den hatte ich gekauft, nachdem ich euch besucht hatte und dachte, ich vertraue einfach der Recherche deines Mannes…
    Lustig.
    Ich hoffe noch, dass das bei uns schneller geht, mit dem Aufbau und Einrichten, aber wir verlegen die Kabel ja auch einfach sichtbar kreuz und quer.

    • Oh, das ist ja spannend! Hattest du das gleiche Model gekauft? Dieses Mal hat mein Mann deutlich weniger recherchiert als vor dreizehn (vierzehn?) Jahren, dafür hat er sich einfach von seinen Kollegen eine Marke empfehlen und ein paar Tipps geben lassen. *g*

      Da mein Staubsauger dazu neigt die Kabel, die unter dem Sofa lagen und die unter den Regalen hingen, einzusaugen, war ich ziemlich genervt von dem Kabelsalat in unserem Wohnzimmer. Jetzt ist alles sicher in Kabelkanälen verstaut bzw. gebündet und mit Haken an der Rückseite des Fernsehschranks aufgehängt. Ich bin momentan erschreckend glücklich darüber, dass nirgendwo mehr Kabel rumfliegen! 🙂

      Als nächstes muss ich mich dann mal aufraffen, um einen Handwerker für die Deckenlampen zu engagieren. Ich hasse Handwerkerkommunikation, aber in dieser Wohnung werde ich die bestimmt nicht selber anschließen. (Außerdem erlischt die Garantie für die Badezimmerlampe, wenn das nicht von einem Elektriker gemacht wird.)

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