Herbstlesen im Oktober 2020 (Sa., 24. Oktober)

In der vergangenen Woche habe ich einige Zeit mit Lesen verbracht und habe nicht nur „Begone the Raggedy Witches“ von Celine Kiernan und „Ink and Bone“ von Rachel Caine beendet, sondern auch „You Should See Me in a Crown“ von Leah Johnson vom SuB befreit. (Rezensionen zu den letzten beiden Titeln sind für die kommende Woche geplant.) Was bedeutet, dass ich bei meinen angefangenen Titeln nur noch Sachbücher habe – vielleicht sollte ich mich da mal wieder mehr drauf konzentrieren, vor allem, da ich noch ein paar andere Sachbücher im Auge habe, die gern bald lesen würde. Außerdem bin ich bei den October-Daye-Kurzgeschichten so weit, dass ich die Tybald-Geschichten gelesen habe, die vor dem ersten Roman spielen. Ich denke, ich stecke heute mal meine Nase in „Rosemary and Rue“ und werde mir die restlichen Kurzgeschichen, die früher spiele, einfach parallel zum Roman zu Gemüte führen. Aber bevor ich zum Buch greifen kann, gibt es noch ein paar Sachen zu erledigen.

 

Update 11:30 Uhr

Ein Foto der beiden Bücher The Ghosts of Eden Park und Rosemary and Rue

So, das Geschirr ist sauber, die Küche aufgeräumt und die Einkäufe verstaut. Außerdem habe ich eine Runde Sport gemacht, bin danach unter die Dusche gehüpft, habe bei „Animal Crossing“ den ersten Bastler des Tages gesucht und zwei Texte noch einmal überarbeitet, die ich in der vergangenen Woche geschrieben habe. Bis mein Frühstück so weit ist, dass ich essen kann, greife ich jetzt aber erst einmal zum Buch. Ich würde gern endlich mal in „The Ghosts of Eden Park“ voran kommen, weil ich das wirklich spannend finde, mir aber in der Woche die Konzentration für ein Sachbuch fehlte. Auf der anderen Seite habe ich „Rosemary and Rue“ schon in Griffweite gelegt und hätte wirklich Lust endlich meinen October-Daye-Reread zu starten. *g*

 

Update 14:00 Uhr

Himbeer-Milchreis mit Banane und Mandeln

Bevor ich gleich eine „Bargain Quest“-Runde mit meinem Mann einlege, gibt es hier noch ein Update. Bis zum Frühstück habe ich wirklich in „The Ghosts of Eden Park“ gelesen – leicht erschwert durch die Tatsache, dass mein Mann im Fernsehen eine seltsame 70er-Jahre-Krimiserie entdeckt hatte, von der er zwei Folgen gesehen hat. Um nicht von den Nebengeräuschen gestört zu werden, hatte ich mich zum Lesen ins Durchgangszimmer gesetzt, weshalb er immer wieder angelaufen kam, um mir von der Serie zu erzählen. (Die Handlung schien ziemlich absurd und für eine 25-Minuten-Folge auch voller haarsträubender Verbrechen zu sein. *g*) Als mein Frühstück dann so weit war, bin ich wieder aufs Sofa gewandert und habe beim Essen lieber zu einer Kurzgeschichte gegriffen, da mein Sachbuch nicht gerade gut mit einer Hand zu halten ist, während ich nebenbei Milchreis löffel. 😉 „In Little Stars“ war eine wirklich süße Geschichte über die Jugend von Prinz Gilad – wobei ich gestehen muss, dass ich etwas Zeit brauchte, um Gilad ins October-Daye-Universum einzuordnen. Es ist wirklich schon zu lange her, dass ich das letzte Mal einen der Romane gelesen habe, um all die Nebenfiguren und Vorfahren der verschiedenen Charaktere auf Anhieb auf die Reihe zu bekommen. *g* Jetzt dreh ich noch schnell eine Blog- und Kommentarrunde und dann geht es zum Spielen. 🙂

 

Update 18:30 Uhr

Eine Kollage aus vier Fotos, die Elemente des Brettspiels "Bargain Quest" zeigen

Unsere Bargain-Quest-Runde war wirklich lustig, auch wenn es eine Weile gedauert hat all die Extra-Elemente der „Sunk Costs“-Erweiterung anzuschauen und herauszufinden, welche Auswirkungen sie auf das Spiel haben. Ich habe am Ende einige Punkte weniger gehabt als mein Mann, aber mich gut über die neuen Helden und ihre Eigenschaften amüsiert. Außerdem gefällt mir das Prinzip mit den Schiffen sehr gut – vorher haben die Spieler einige Karten gezogen, eine davon behalten und dann den Stapel an den nächsten Spieler weitergereicht, damit er sich auch eine Karte aussuchen kann. Das hatte natürlich zur Folge, dass man sich immer die beste noch vorhandene Karte raussuchte und am Ende genau wusste, dass die letzten Karten des Stapels Schrott waren. Zu zwei ist das besonders blöd, weil man nach dem ersten Karten-Weiterreichen genau wusste, was zur Verfügung stand. Mit den Schiffen ist es so, dass die Spieler abwechselnd zwei Karten ziehen und diese dann auf den Schiffen platzieren und da man vorher nicht weiß, welches Schiff man am Ende zur Verfügung gestellt bekommt, sorgt das dafür, dass man versucht die Schiffe ausgeglichen mit guten und nicht so attraktiven Karten auszustatten.

Das Foto zeigt einen kleines Stück Gebäck und eine große Tasse Tee

Nach der Brettspielrunde gab es Kuchen, da mein Mann heute bei unserem Lieblingsbäcker etwas Neues im Angebot gefunden hat. Ich muss gestehen, dass ich den Marzipan-Kirsch-Kuchen zwar lecker (wenn auch etwas sehr süß) fand, aber ziemlich genervt davon war, dass der Kuchen in einer Papierform gebacken wurde, die man nicht problemlos entfernen konnte. Am Ende hatte ich das Gefühl, ich hätte beim Essen beide Hände in Marzipan getunkt und der halbe Kuchen würde noch an den Resten der Form hängen. Da das Essen so lästig war, bin ich mir nicht sicher, ob ich am kommenden Wochenende noch die Marzipan-Zimt-Variante davon probieren möchte, obwohl ich ja eigentlich ein Zimt-Junkie bin.

Ein Screenshot des Spiels Animal Crossing, bei dem man meinen Charakter und einige Nachbarn bei einem K.K.-Konzert sieht.

Nach dem Kuchen wurde es dann Zeit eine etwas ausführlichere „Animal Crossing“-Runde und da ich damit kurz vor 18 Uhr fertig war, bin ich noch etwas im Spiel geblieben, um nach 18 Uhr das samstägliche K.K.-Konzert zu genießen. Wie man auf dem Foto sehen kann, hatten einige meiner Nachbarinnen den gleichen Gedanken und so haben wir uns in gemütlicher Runde von K.K. ein Lied vorspielen lassen. 😉 Da ich heute nicht kochen muss (es gibt die Reste von gestern), drehe ich jetzt erst einmal eine Blog- und Kommentarrunde, bevor ich gleich wieder zum Buch greife.

 

Update 10:00 Uhr (letztes Update)

Foto der Taschenbuchausgabe von "The Ghosts of Eden Park"

Ich habe doch wirklich noch die Zeit bis zum Abendessen mit „The Ghosts of Eden Park“ verbracht. Dabei muss ich zugeben, dass ich heute ständig kurz davor stand online nach mehr Informationen zu suchen, weil die Autorin Karen Abbott auf den ersten Seiten einen Vorfall beschreibt, der zwischen George Remus und seiner Frau Imogene im Eden Park passiert ist und man als Leser zwar weiß, dass da ein Mord geschah, aber nicht wer wen getötet hat. Und dann springt sie zu George Remus Jugendzeit, erzählt wie er zum erfolgreichsten Schwarzbrenner der USA wurde, wie er 1924 deswegen in Haft kam und wie seine Frau in der Zwischenzeit mit einem der Ermittler anbändelte, der Beweismaterial gegen Remus gesammelt hatte. Und dazwischen gibt es immer wieder Zeugenaussagen, die Hinweise auf die Charaktere der Personen geben oder von bestimmten Vorfällen erzählen, aber keine Informationen darüber geben, wer wen getötet hat. Ich glaube, ich muss für die kommende Woche alle Pläne streichen, bis ich endlich dieses Buch beendet habe. *g*

Ein Teller mit einem Stück Zwiebelkuchen

Zum Abendessen gab es dann den restlichen Zwiebelkuchen von gestern. Sehr, sehr lecker! Ich mag Zwiebelkuchen wirlich gern, aber ich mache mir so ungern die Arbeit, weshalb es ihn nur alle paar Jahre bei uns gibt. Außerdem haben wir beim Essen endlich die zweite Staffel von „Aggretsuko“ geschaut – wir sind wirklich nicht gut darin regelmäßig irgendwelche Serien zu schauen, wobei das auch ein bisschen daran liegt, dass wir selten Lust auf die selben Dinge haben, wenn wir abends etwas gucken wollen. *g*

Auf dem Foto sind die Taschenbuchausgabe von "Rosemary und Rue" und ein kleiner Teller mit vier Pralinen zu sehen.

Nach „Aggretsuko“ habe ich mich ein bisschen online rumgetrieben und dann doch mal zu „Rosemary und Rue“ gegriffen. Sehr weit bin ich noch nicht gekommen, aber ich finde es faszinierend nach so langer Zeit mal wieder an den Anfang der October-Daye-Geschichten zurück zu kehren. Angeblich gibt es ja schon im ersten Band sehr viele Elemente, die einem erst ins Auge springen, wenn man die späteren Teile schon gelesen hat, weil die Autorin da schon Andeutungen auf weitere Entwicklungen versteckt hat, aber auf den ersten Seiten habe ich noch keine davon entdeckt. 😉 Bevor ich wieder zum Buch greife, drehe ich noch eine letzte Blogrunde. Wir lesen uns (hoffentlich) morgen wieder! Es war wieder nett mit euch! 🙂

 

***

Heutige Mitleserinnen:

Lyne
Anette
Neyasha
Sunny
Kiya

28 Kommentare

  1. Hallo,
    ich bin dieses Wochenende wieder dabei und frei mich schon auf einen Austausch. Das Wetter passt heute einfach perfekt, um gemütlich zu Hause mit Buch und Tee zu sitzen.
    Bin gespannt, welche Sachbücher du dir vornimmst und hoffe, dass die Erledigungen bald abgehackt sind.
    LG Lyne

    • Wie schön, dass du wieder dabei bist, Lyne! 🙂 Bei uns soll das Wetter im Laufe des Tages aufhellen und ich muss gestehen, dass ich auch nichts dagegen hätte, wenn ich mal einen Lesetag bei Sonnenschein begehen würde. 😉

      Ich habe immer noch „The Ghosts of Eden Park“ und „The Black Count“ hier angefangen liegen – mal schauen, ob ich mich heute auf Sachbücher konzentrieren kann oder ob ich doch eher zu „Rosemary and Rue“ greife.

      • Das Buch „The Ghosts of Eden Park“ klingt sehr interessant. Ich bin normalerweise kein Cover-Typ, aber es sieht auch sehr ansprechend aus. Hast du überhaupt etwas gelesen oder kennst du inzwischen die ganze Serie? 😂

        • Es ist auch ein interessantes Sachbuch, aber mit all den Personen und Informationen muss ich schon Konzentration dafür mitbringen, damit ich auch alles mitbekomme. Zum Glück hatte mein Mann nach zwei Folgen beschlossen, dass die Handlung doch ein bisschen zu absurd ist, um weiter zuzuschauen. Dann konnte ich auch wieder aufs Sofa wandern, um mein Frühstück und eine Kurzgeschichte zu genießen. *g*

          • Wohnzimmer klingt auch viel bequemer als Durchgangszimmer.
            Schade, dass mit dem Papier bei der Schnecke war. Die Mischung klingt einfach köstlich. Aber wie man ständig vorsichtig kauen muss, dann macht es einfach keinen Spaß mehr. Viel Spaß noch bei Animal Crossing.

          • Das Wohnzimmer ist auch deutlich bequemer als die Holzstühle im Durchgangszimmer. *g* Ich hätte es ja toll gefunden, wenn das „halbe“ Zimmer in unserer Wohnung Platz für einen Lesesessel gehabt hätte, aber da das der einzige Ort ist, an dem wir einen Tisch unterbringen können, der groß genug zum Spielen ist, passt dort kein Sessel mehr hin.

            Ja, das war wirklich ärgerlich! Ich musste gar nicht so sehr vorsichtig kauen, aber mir jeden Bissen freikämpfen, bevor ich ihn auf die Gabel laden konnte.

            Dankeschön! Den Spaß habe ich – jeden Tag wieder. *g*

      • Danke! Ich könnte das nicht, alles andere machen, bevor ich frühstücke, das ist bei mir nach Bilbo füttern immer das erste. Aber verkehrt ist es ja nicht, das Frühstück später zu essen, da machst du ja praktisch Intervallfasten, soll ja echt gut sein.

        • Ich kann hingegen nichts mehr machen, wenn ich erst einmal gefrühstück habe. Wenn ich auf vollen Magen aktiv bin, wird mir immer schlecht und ich bekomme Bauchschmerzen. Weshalb ich seit meinem zehnten Lebensjahr „Intervallfaste“ – den Begriff kenne ich auch erst seit dem Frühling und fand es lustig, dass das nun ein Gesundheits- bzw. Diättrend ist.

          • Mir geht es so mit dem Mittagessen. Wenn ich mittags üppig esse, werde ich auch oft müde, meine Hauptmahlzeit gibt es abends. Das mit dem Frühstück weglassen könnte ich auch mal probieren, aber ich bin eigentlich froh, wenn ich morgens erst mal in Ruhe am Tisch sitzen und beim Essen in die sozialen Medien schauen kann. Andererseits verleitet das auch extrem zum Prokrastinieren…

          • Wir essen auch abends warm (was auch der Grund ist, wieso ich morgens immer als erstes das Geschirr abwaschen darf *g*). Den langsamen Start in den Tag – häufig auch mit dem Auflesen der nächtlichen Timeline – brauche ich auch. Mein Kreislauf mag es nicht, wenn ich zu schnell in den Tag starte, und so lasse ich es langsam angehen. Allerdings mag ich nicht gleichzeitig essen und surfen. 🙂

          • Oh, Zwiebelkuchen wollte ich auch mal machen! Zum Federweißer! Muss mal nach Rezepten suchen. (Wenn ich das meinem Ich von vor ca. 20 Jahren sagen würde, lol. Ich habe Zwiebeln früher leidenschaftlich gehasst ;-)). Gute Nacht, genieß die zusätzliche Stunde Lesezeit!

          • *schmunzel* Wie war das mit „weniger Alkohol und weniger Kalorien“? 😉 Aber immerhin kann man Zwiebelkuchen gut einfrieren und muss so nicht mehrere Tage hintereinander davon essen, wenn man nicht möchte. Zwiebeln hassen? Geht das? 😉 Aber ich finde es auch lustig, wie sich der Geschmack so im Laufe der Zeit verändert.

    • Schauen wir mal, was meine Konzentration so hergibt, Neyasha. Ich bräuchte bei den Sachbüchern mal mehrere Stunden am Stück ohne Ablenkung – dummerweise klappt das gerade in der Woche nicht. Schauen wir mal, ob das heute klappt oder ob ich doch wieder zum Roman greife. 😉

    • Sehr schön, Sunny! Dann wünsche ich dir ein schönes und entspanntes Wochenende! Eine Verabredung mit mehreren Leuten zum Spielen vermisse ich momentan auch etwas … 🙂

      • Danke!
        Wir kriegen hier ja eher wenig von der Pandemie mit. Und meine Spielerunde besteht zwar aus mehreren Personen, aber bis auf meine Person, stammen alle aus einem Haushalt.

        • Bis vor ein paar Wochen ging es bei uns auch einigermaßen (vor allem im Vergleich zu den Nachbarstädten), aber inzwischen haben wir wirklich erschreckende Infektionszahlen … Zwei Haushalte dürfen ja und ich bin mir sicher, dass ihr alle Vorsichtsmaßnahmen einhaltet. 🙂

  2. Dein Frühstück sieht ja köstlich aus!
    Und dass dein Mann immer wieder extra zu dir kam, um dir von der Serie zu erzählen, finde ich ja sehr lustig. Der Lesekonzentration dürfte das aber nicht allzu zuträglich sein.

    • Danke, Neyasha! Wirklich hübsch finde ich den Himbeer-Milchreis mit Mandeln und Banane auf dem Foto eigentlich nicht, aber lecker war er. *g*

      Wir erzählen uns schon regelmäßig Sachen, die wir lustig, absurd oder seltsam finden, aber ich muss zugeben, dass sein Timing heute nicht gerade günstig war. Ich habe trotzdem einige Seiten in dem Sachbuch gelesen bekommen. 🙂

      • Echt? Ich finde, dass der Milchreis sehr hübsch aussieht. Hm, jetzt hätte ich irgendwie Lust auf Milchreis, obwohl ich den eigentlich nie koche.
        Offensichtlich braucht dein Mann eine andere Beschäftigung als fernsehen für Zeiten, in denen du dich auf ein Sachbuch konzentrieren willst. 😉

        Die Grafiken eures heutigen Spiels finde ich übrigens sehr nett.

        • Vermutlich habe ich einfach zu viele Folgen der Serie „iZombie“ gesehen, wo das Essen, das sich die Protagonistin zubereitet, auch regelmäßig so einen Farbton und so eine Optik aufweist. 😉

          Das mit dem Milchreis habe ich mir auch erst im vergangenen Jahr angewöhnt. Ich mag, dass man den immer wieder unterschiedlich zubereiten kann, und er macht definitiv satt.

          Wenn er Sachen sieht, die ihn weniger beschäftigen oder die er schon kennt, geht es eigentlich. *g* Wobei ich in den letzten Tagen auch regelmäßig erzählt bekomme, was die Personen in den Brettspiel-Videos, die er gerade für sich entdeckt hat, alles falsch machen, wenn sie seine Lieblingsspiele spielen.

          Ich auch! Die Grafik war das erste, was uns an „Bargain Quest“ auffiel! Die Zeichnungen sind zwar nicht mehr von der Original-Zeichnerin (der Schwester des Spielentwicklers), aber den Stil haben sie beibehalten und ich mag ihn sehr.

    • Sehr schön, Kiya! 🙂 Und bring endlich den fünften Band hinter dich! So! *g* So viele Kurzgeschichten habe ich gar nicht mehr … nur noch acht oder so … (Ich müsste mal schauen, wann die nächste Tybalt-Geschichte bei Patreon fällig wird. :D) Aber nicht mehr lange und ich fange an während der Lesetage über die Romane zu schreiben, vielleicht motiviert dich das ja wieder. 🙂

      • Ja, ich weiß *seufz* Ich bin schon auf Seite *Moment* 222. Mir fehlt nur noch ungefähr ein Drittel. Aber das Buch hat leider immer ziemlich große Konkurrenz…

        Marzipan-Kirsche ist eine leckere Kombination, aber er sieht schon etwas klebrig aus auf dem Bild. Ich hätte ihn wahrscheinlich mit einer Gabel essen wollen *lach*

        • Ein Drittel … so viel ist das nicht … wenn du jeden Tag ein bisschen liest … oder zumindest an jedem Wochenende … 😉

          Das war schon lecker und ich habe ihn mit der Gabel gegessen! Aber es war ein richtiger Kampf Kuchen und Papier so weit voneinander zu trennen, dass man überhaupt ein Stückchen auf die Gabel bekam. *g* Immerhin konnte ich ihn so richtig genießen, weil es doch einige Zeit dauerte mit dem Essen.

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