Herbstlesen im Oktober 2020 (So., 25. Oktober)

Gestern war wieder ein netter Herbstlesentag – ich freu mich immer, wenn ich eine gute Balance zwischen Lesen, Brettspielen und „Animal Crossing“ finde. 🙂 Gestern Abend habe ich dann nicht mehr so lange gelesen, weil ich doch überraschend müde war, aber dafür hält der heutige Tag ja eine Extrastunde für uns bereit. (Wenn es nicht so schrecklich wäre mit den erhöhten Coronazahlen, könnte es fast amüsant sein, dass die Zeitumstellung in diesem Herbst so gar kein Thema zu sein scheint …) Ich starte wie immer in den Tag, in dem ich ein bisschen online rumsurfe, mich dem Geschirr von gestern widme und dann schaue, in welchem Buch ich als erstes lese.

 

Update 10:30 Uhr

Ein Foto der Taschenbuchausgabe von "The Ghosts of Eden Park" und daneben eine Tasse Pfefferminztee

Heute morgen war ich wirklich noch etwas wirr und brauchte etwas Zeit, um richtig wach zu werden. Dann aber habe ich mich ein bisschen mit „The Ghosts of Eden Park“ hingesetzt und beim Lesen darüber nachgedacht, welche Erkrankung wohl George Remus gehabt haben mag, die sich bei ihm in – wie er selbst es bezeichnete – „Brainstorms“ äußerte und zu Wutausbrüchen und Paranoia führte. Es ist wirklich spannend, wie viel Materialien die Autorin dank all der Unterlagen der Staatsanwaltschaft und der noch erhaltenen Briefe über Remus und all die anderen Beteiligten zusammentragen konnte.

Ein Animal-Crossing-Screenshot, bei dem ein Hundecharakter sagt "Heute bin ich ganz gewiss der glücklichste Hund der ganzen Welt!"

Danach habe ich eine schnelle Runde „Animal Crossing“ eingelegt, weil meine Nachbarin heute Geburtstag hat und ich für die Rübengruppen-Statistik meinen heutigen Rübenpreis rausfinden musste – was dazu geführt hat, dass ich um elf Uhr mit den anderen Spielern des Rübenkartells verabredet bin, damit sie auf meiner Insel ihre Rüben einkaufen können. *g*

Eine Schüssel mit Porridge und ein eReader, dessen Display den Titel "Heaps of Pearl" zeigt

Zum (frühen) Frühstück gab es dann wieder Porridge (mit Zimt, Banane, einem Teelöffel Erdnussbutter und ein paar Mandeln *g*) und einer Kurzgeschichte von Seanan McGuire. In „Heaps of Pearl“ geht es um das Kennenlernen von Patrick Twycross und Dianda Lorden und ich finde nicht nur niedlich, wie die beiden Charaktere miteinander umgehen, sondern mag auch, dass man in dieser Geschichte eine ganz andere Facette von Simon Torquill kennenlernt, der in den ersten October-Daye-Büchern der große Bösewicht ist – unter anderem, weil er derjenige war, der October in einen Koi verwandelt hat, und somit dafür verantwortlich war, dass ihre Tochter ohne sie aufwachsen musste. Hier lernt man Simon als Patricks Freund kennen, ein Freund, der zwar dazu neigt Patrick in Schwierigkeiten zu bringen, der aber keine wirklich boshaften Züge zu haben scheint.

 

Update 15:30 Uhr

Animal-Crossing-Screenshot mit drei verschiedenen Spielcharakteren und der Rübenverkäuferin Jorna

Um elf Uhr hatte ich heute Vormittag erst einmal meine Animal-Crossing-Insel für die Rübengruppe geöffnet und es hat wie immer ein bisschen Zeit gedauert, bis alle ihre Rüben gekauft, meine Schneiderei besucht und alle anderen Geschäfte erledigt hatten. 🙂 Ich bin gespannt, wie das Spekulieren mit Rüben in dieser Woche läuft, in der vergangenen Woche waren die Preise nicht so gut. *g* Danach ging es direkt ans Brettspielen:

Kollage aus vier Fotos, die eine Spielschachtel, eine Landkarte, einen Charakterbogen und eine Plastikfigur zeigen.

Wir haben heute „Gloomhaven – The Jaws of the Lion“ angefangen zu spielen. Das ist die „Supermarkt-Variante“ von „Gloomhaven“, was bedeutet, dass es für Brettspielanfänger konzipiert wurde und deutlich weniger Umfang hat, als das Original. Es gibt hier nur vier Charaktere, aus denen man wählen kann (Ich spiele mit dem Hatchet, mein Mann mit der Voidwarden), und man wird ziemlich an der Hand geführt, wenn es um die ersten Schritte geht. Wir haben heute die ersten beiden „Einführungsrunden“ gespielt und es war schon überraschend irriterend, welche Sachen hier anfangs alle weggefallen sind, die für uns ganz selbstverständlich sind.

Kollage aus vier Fotos, die das Regelbuch und das Spielbuch zeigen, sowie unterschiedliche Spielkarten und zwei Dungeon-Settings.

Aber ich fand es auch lustig mal relativ entspannt in ein Dungeon zu gehen. Etwas irritierend fand ich, dass man schon nach der ersten Runde zwei Karten austauschen musste (die zweite Kartenvariante ist etwas stärker als die erste) und ich bin auch nicht so ganz davon überzeugt, dass man kein Spielbrett hat, sondern die Dungeons in einem Ringheft abgedruckt wurden. Aber insgesamt fand ich es sehr nett und deutlich weniger herausfordernd als unsere letzten „Gloomhaven“-Runden. Da der Inhalt von „Jaws of the Lion“ recht übersichtlich ist, haben wir das Spiel vorgezogen und werden erst mit dem Original weitermachen, wenn wir hiermit durch sind … Direkt nach dem Spiel habe ich eben noch eine Blogrunde eingelegt und jetzt greife ich erst einmal wieder zum Buch! 🙂

 

Update 20:15 Uhr

Foto von "The Ghosts of Eden Park" und daneben ein Tellerchen mit vier Dominosteinen

Heute Nachmittag habe ich erst einmal weiter in „The Ghosts of Eden Park“ gelesen – ich bin wild entschlossen das Buch noch im Oktober zu beenden. 😉 Ich finde es immer wieder faszinierend für wie unverwundbar sich Kriminelle (besonders bei Kriminellen, die Millionen mit ihren illegalen Geschäften verdient haben) halten, während gleichzeitig mehrere Verfahren gegen sie laufen oder sie gar schon im Gefängnis sitzen. Nicht, dass George Remus erster Gefängnisaufenthalt so entbehrungsreich gewesen wäre, durfte doch seine Frau regelmäßig Essen und Einrichtung für seine Zelle vorbeibringen …

Das Foto zeigt einen Teller, der zur Hälfte mit Reis und zur anderen Hälfte mit einem tomatigen Kichererbsen-Kartoffel-Curry gefüllt ist.

Kurz vorm Kochen bin ich dann aber doch wieder zu „Rosemary und Rue“ gewechselt, wo ich inzwischen über Szenen gestolpert bin, die sich mit dem Wissen der aktuelleren (also in meinem Fall des Romans, der vor drei Jahren als Taschenbuch erschienen ist) ganz anders lesen als ohne dieses Hintergrundwissen. Weshalb ich auch beim Kochen immer wieder meine Nase in den Roman gesteckt habe. *g* Und wenn ich nicht gleich für einen kurzen Animal-Crossing-Insel-Besuch verabredet wäre, würde ich einfach weiterlesen. Stattdessen drehe ich jetzt eine schnelle Blogrunde und starte dann erst einmal wieder die Konsole. 🙂

 

Update 22:30 Uhr (letztes Update)

Ein Foto der Taschenbuchausgabe von "Rosemary and Rue" und von dem daneben stehendem kleinen Teller mit vier Pralinen.

Nach einer schnelle Animal-Crossing-Runde, bei der eine Freundin zu Besuch kam, die sich all die Anleitungen angeschaut hat, die die anderen Spieler heute Vormittag auf meiner Insel hinterlassen hatten, habe ich wieder zu „Rosemary and Rue“ gegriffen. Es ist spannend an welche Details ich mich noch gut erinnere und welche Sachen ich in all den Jahren komplett vergessen hatte. Ich genieße es auf jeden Fall sehr Toby so menschlich zu sehen und dass sie so sehr mit ihrer Position innerhalb der „Feenwelt“ hadert. Trotzdem werde ich für heute erst einmal Schluss machen. Ich hoffe, ihr habt das Wochenende genossen und wünsche euch eine gute Nacht und einen schönen Start in die Woche! Vielleicht lesen wir uns ja am kommenden Samstag noch einmal zum Herbstlesen. 🙂

Oh, und damit das heute Abend nicht untergeht: Der Oktober hat am kommenden Wochenende noch einen letzten Herbstlesen-Samstag! Vielleicht mögt ihr mir da noch einmal Gesellschaft leisten. 🙂

***

Heutige Mitleserinnen:

Lyne
Anette
Neyasha
Sunny
Kiya
Sayuri

25 Kommentare

  1. Ach ja, das waren noch Zeiten, als die Zeitumstellung als vermeintlich größtes Drama die Nachrichten beherrscht hat …
    Ich hoffe, dass du heute wieder eine ähnlich schöne Balance wie gestern findest. Ich bin mal gespannt, zu welchem Buch du heute greifen wirst.

    • Schon lustig, wonach man sich auf einmal sehnt, nicht wahr? Wobei ich die Zeitumstellung ja auch nicht gerade ideal finde … 😉

      Schauen wir mal. Ich habe schon vor wieder etwas mehr Zeit mit meinem Sachbuch zu verbringen, das hängt ja auch ein bisschen von meiner Umgebung und meiner Konzentration ab. Im Moment bin ich noch nicht wach genug, um überhaupt zu lesen. *g*

      • Zeit in deinem Sachbuch hast du ja offensichtlich verbracht und auch sonst scheinst du heute wieder eine gute Mischung gefunden zu haben. Zu welchem Buch hast du nun am Abend gegriffen?

        • Heute Nachmittag habe ich noch etwas mehr in „The Ghosts of Eden Park“ gelesen, später dann aber doch zu „Rosemary und Rue“ gegriffen. Es geht zwar nur langsam voran mit meinem Sachbuch, aber ich würde es schon gern bis zum Ende der Woche durchlesen.

  2. Ausgeschlafen in den Sonntag zu starten, ist einfach super. Viel Spaß beim Surfen und hoffentlich nicht allzu viel Geschirr zum Waschen. 😉

    • Die Extrastunde Schlaf schadet auf jeden Fall nicht! *g* Danke, den hatte ich! Und nein, es war nicht so viel Geschirr – nur ein Backblech, vier Teller und etwas Besteck. Aber so paddelig, wie ich heute morgen war, brauchte ich trotzdem viel zu lange dafür – was kein Wunder ist, wenn man sich mittendrin daran erinnert, dass man noch was vergessen hat und nur „kurz“ die Küche verlässt. 😉

      • Haha, das kenn ich gut. Also wir keinen Geschirrspüler hatten, konnte es schon dauern, wenn man an etwas anderes gedacht hat.
        Du warst heute wieder sehr fleißig. Spielt ihr Dungeon (und ich kenn mich da nicht wirklich aus) nur zu zweit?

        • Unser Geschirrspüler ist seit über einem Jahr kaputt – erst hatte ich keine Zeit, um in Ruhe nach einem Handwerker zu suchen, und inzwischen habe ich mich so daran gewöhnt, dass ich denke, dass wir während einer Pandemie auch nicht unbedingt jemand Fremden in die Wohnung lassen müssen. *g*

          „Gloomhaven“ heißt das Spiel, das Dungeon ist der Ort, an dem die jeweilige Aufgabe stattfindet. 🙂 Und ja, wir spielen das nur zu zweit. Da wir relativ selten Leute finden, mit denen wir spielen können, achten wir darauf, dass so gut wie alle Spiele, die wir kaufen, auch zu zweit spielbar sind. Mein Mann hat sogar einige Brettspiele, die ihm auch alleine Spaß machen. 🙂

  3. Moin! Ich bereue es wie bei jeder Zeitumstellung im Herbst, dass ich so lange aufgeblieben bin…, aber dafür hab ich Herzfaden fast ausgelesen. Finde es auch witzig, dass es dieses Jahr keine Aufregung über die Zeitumstellung gibt. Es gibt eben doch Wichtigeres…

    • So hattest du immerhin schön Zeit zum Lesen gestern Abend! 🙂 Ich bin normal ins Bett und normal aufgestanden – was bedeutet, dass ich eine Stunde mehr Schlaf hatte, die ich sehr genossen habe. Trotzdem habe ich mich nicht so recht wach gefühlt, aber solche Tage gibt es bei mir ja regelmäßig. *g*

      • Eine Extrastunde Schlaf ist perfekt 🙂 Die Krankheit des Typen, den du oben erwähnst, klingt für mich nach bipolarer Störung, aber ich kenne natürlich nicht Details nicht. Kennst du das Buch von Thomas Melle, Die Welt im Rücken? Bei ihm äußert sich die Störung u. a. in krassem Verfolgungswahn in manischen Phasen.

        • Ich denke, es gibt so einige Krankheiten, die diese Symptome hervorrufen könnten. Zu George Remus gab es am Anfang noch die Information, dass sein Vater Alkoholiker war und er deshalb nicht einen Tropfen Alkohol in seinem Leben angerührt hat – es können also schon mal keine Folgen des Alkohols gewesen sein.

          „Die Welt im Rücken“ kenne ich nicht, aber grundsätzlich stelle ich es mir schlimm vor, wenn man in seinen guten Phasen weiß, dass man in seinen schlechten Phasen zu Gewaltausbrüchen und Paranoia neigt.

          • Ja, das muss wirklich frustrierend sein. Deshalb war es Thomas Melle wahrscheinlich besonders wichtig, das Buch zu schreiben, um sein Verhalten zu erklären.

  4. Ich hoffe du findest auch heute wieder eine so gute Mischung aus Lesen, Brettspiel und Animal Crossing. Weißt du schon welches Brettspiel heute ansteht?
    Ich habe meine Spiele gerade gepackt und werde so in einer Stunde losstarten.
    LG
    Sunny

    • Danke, Sunny, das hoffe ich auch. 🙂 Wir haben eine neue „Gloomhaven“-Variante (die „Supermarkt-Ausgabe“), die wir heute anfangen werden. Bis wir mit der normalen „Gloomhaven“-Version (plus Erweiterung plus zweier Erweiterung) durch sind, vergehen ja noch einige Jahre. *g*

      Falls wir uns vorher nicht mehr lesen, wünsche ich dir jetzt schon viel Spaß bei deiner Spielrunde! 🙂

  5. Einen schönen Nachmittag wünsche ich!
    Ich bin auf den letzten Metern noch etwas dabei und habe sogar einen kleinen Beitrag geschrieben:
    https://sayuris-exile.blogspot.com/2020/10/herbstlesesonntag-am-25102020.html
    Wie schön, dass Du Deine Isolde glücklich machen konntest, leider war mir das ja nicht gegönnt (obwohl ich eigentlich das vermeintlich perfekte Geschenk für sie besorgt hatte). Zumindest bei Dir und auf Dumsö wird sie zufrieden sein 😉
    Ich wünsche Dir einen schönen Nachmittag und viel Spaß bei Deinen Aktivitäten oder eben Nicht-Aktivitäten 😉
    Oh, und bzgl. der Zeitumstellung: da hast Du Recht, sonst ist das ja immer ein großes Drama. Mich persönlich stört es nicht so sehr, aber es scheint ja viele Menschen sehr zu belasten, weshalb man es wirklich gerne ändern könnte. *schulterzuck *
    Aber ja, der Grund, warum wir dieses Jahr keine Aufreger mehr finden, ist wirklich ein bedrückender 🙁

    • Danke, Sayuri, den wünsche ich dir auch! Schön, dass du dich uns noch etwas anschließt. 🙂

      Mich bringt die Zeitumstellung auch immer aus dem Tritt, weshalb ich nicht glücklich mit ihr bin. Vor allem die Umstellung auf den Sommer bringt immer einige Tage mit sich, in denen ich nicht gut schlafe und aus dem Rhythmus bin, was sich auf so gut wie alle Aspekte meines Lebens auswirkt …

      • Darum wäre ich auch sehr dafür, dass zu ändern – ich höre das immer wieder, dass es vielen Probleme bereitet und manche sich sogar dafür Urlaub nehmen, um es besser zu bewältigen.
        Heute habe ich dann noch gelesen, dass es wohl in einem Jahr 30% mehr Unfälle nach der Zeitumstellung gab als in der Woche vorher – das ist doch auch ein starkes Argument und zeigt, dass es nicht egal ist.

        Ich freue mich, dass Dir die Gloomhaven-Runde am Ende ein paar angenehme Stunden bereitet hat und werde vielleicht nächsten Samstag, an Halloween, nochmal dabei sein. Hast Du ein bestimmtes Motto an Büchern für Dich geplant?

        • Ich möchte gar nicht wissen, wie das in der Landwirtschaft ist, wenn man einen ganzen Stall voller Viecher zeitlich umstellen (oder eben sein Leben jedes halbe Jahr um eine Stunde verschieben) muss. Und ja, das mit den Unfällen ist immer wieder Thema rund um die Zeitumstellung – schon faszinierend, was der Mensch für ein Gewohnheitstier ist und wie schwer es ihm fällt mit solchen Änderungen umzugehen.

          Ursprünglich hatte ich nichts geplant, aber ich habe gestern ein eBook günstig kaufen können, das ich schon lange im Auge hatte und das (hoffentlich) perfekt passt, um etwas gruselige Stimmung aufkommen zu lassen. Das Buch ist „Mexican Gothic“ von Silvia Moreno-Garcia und ich freu mich schon sehr darauf, dass ich das dann am Samstag anfange. Mal schauen, ob ich bis dahin meine angefangenen Bücher auch beendet bekomme. *g*

  6. Immer wenn ich eure Brettspielrunde sehe, erinnere ich mich an unsere zahlreichen ungespielten Spiele. Wir hatten früher eine regelmäßige Runde mit Freunden, aber die wird in dieser Konstellation so schnell nicht mehr zusammenkommen können und zu zweit machen die meisten uns auch nicht so recht Spaß. Aber die Spiele werden ja nicht schlecht 😉

    • Uns machen unsere Zweier-Runden zum Glück viel Spaß, auch wenn es natürlich etwas anderes ist, wenn man mit anderen zusammen spielt. Aber obwohl wir inzwischen ein paar Leute in der Stadt kenne, die auch gern spielen, war es schon vor der Pandemie schwierig mal eine Spieleverabredung auf die Reihe zu bekommen. Da bin ich schon froh, dass wir eigentlich alles auch zu zweit spielen können (und ja, auch darüber, dass Spiele nicht schlecht werden). 🙂

  7. Das ‚kurze‘ Gloomhaven habe ich auf meiner Wunschliste. Es kommt ja auch auf Deutsch raus. Mal schauen ob man irgendwo ein Exemplar ergattern kann. Es sieht toll aus. Die große Variante lohnt sich für mich ja leider nicht.

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