Herbstlesen im Oktober 2024 (Sonntag 06.10.)

Das Herbstlesen-Logo für 2024. Das Logo zeigt im unteren Drittel gelb belaubte Bäume, am linken Bildrand einen dunkelrot belaubten Baum und darüber einen bewölkten Himmel. Über dem Himmel ist der Schriftzug "Herbstlesen im Oktober 2024" zu lesen.

Die vergangenen Tage waren sehr schön und sehr trubelig. Wir haben mit der Schwiegerfamilie viel unternommen und dabei das eine oder andere Eckchen der Stadt gesehen, das wir bislang noch nicht entdeckt hatten. Aber so schön die Zeit war, so froh bin ich dann doch, dass ich heute einfach zuhause bleiben und die Füße hochlegen kann.

Während mein Mann gerade noch einmal unterwegs ist, um seine Familie zu verabschieden, starte ich langsam in den Tag. Ich möchte heute viel Zeit auf dem Sofa verbringen und lesen (das habe ich in den vergangenen Tagen definitiv vermisst)! Auf der anderen Seite haben mein Mann und ich gestern noch darüber gesprochen, dass wir beide gerade Lust aufs Puzzeln haben und dass da noch so einige ungepuzzelte Motive liege, die wir gemeinsam machen wollten. Außerdem haben wir immer noch viel Spaß an „Keep the Heroes Out!“, so dass das ebenfalls eine Option ist. Aber erst einmal werde ich mich wohl online etwas rumtreiben und mich dann für ein Buch entscheiden, das ich heute lese.

Update 10:30 Uhr

Ein kleiner Tisch mit einer großen Tasse mit Pfefferminztee und einer Plüschwärmflasche, die wie ein sehr bunter Vogel ausschaut. Auf der Wärmflasche liegt die Taschenbuchausgabe des ersten Bands der Shadowhall-Academy-Reihe von Phil Hicks.

Mein Mann ist immer noch unterwegs, so dass ich gleich wohl erst einmal eine Runde lesen werde. Bislang habe ich den Tag damit verbracht, dass ich meinen Feedreader geleert (und ein paar Kommentare gelesen) habe, bei Bluesky geschaut habe, ob in den letzten Tagen was Interessantes passiert ist, und den Abwasch der letzten Tage (ein paar Gläser, Tassen und Besteck) erledigt habe. Alles läuft gerade etwas langsamer, weil ich ziemlich müde bin und mir immer noch der Kopf von all den Sinneseindrücken schwirrt, die die letzten Tage mit sich gebracht haben. Aber ich habe mir gerade einen Pfefferminztee und eine Wärmflasche gemacht und ein Buch aus dem „Herbststapel“ gezogen und werde mich jetzt damit auf dem Sofa einrollen, bis mein Mann zurückkommt.

Update 13:30 Uhr

Das elfte Szenario von Keep the Heroes Out, das ein quadratförmiges Dungeon zeigt, in dem Poltergeister und Skelette gegen eindringende Helden kämpfen. Außerdem liegt eine Drachenfigur im Gefängnis des Dungeons.

Mein Mann kam dann prompt kurz nach dem letzten Update nach Hause und nach einem kurzem Austausch über unsere weitere Planung haben wir uns dann darauf geeinigt, dass wir erst einmal eine Runde „Keep the Heroes Out!“ spielen würden. Das heutige Szenario spielte in eine relativ kompaktem Dungeon und drehte sich darum, dass wir am Vorabend (als wir zu einer kleinen PlünderEinkaufsrunde aufgebrachen) wohl die Tür zum Dungeon offen gelassen haben, so dass das geliebte Haustier unserer Drachendame weggelaufen ist. Die Drachin war nicht gerade begeistert darüber und so mussten wir uns dieses Mal nicht nur mit einfallenden Helden herumschlagen, sondern auch dafür sorgen, dass die Drachendame uns in ihrem Zorn nicht gleich miterledigte. Das war wieder lustig und herausfordernd – und wir haben nur mit sehr viel Glück vermeiden können, dass unsere Drachin uns erledigte. *g* Jetzt gibt es erst einmal Frühstück auf dem Sofa und danach schauen wir mal, ob (bzw. wann) wir mit Puzzeln anfangen.

Ein weißer Teller mit einem aufgeschnittenem Brötchen auf einem kleinen Tisch. Das Brötchen ist zur Hälfte mit Butter und die andere Hälfte mit Brombeermarmelade beschmiert. Neben den Brötchenhälften liegen zwei Möhrenstücke. Neben dem Teller steht eine hexenkesselförmige Tasse mit einer sehr voluminösen Milchschaumhaube.

Update 17:00 Uhr

Eine grüne Puzzlematte auf der eine geöffnete Tüte mit Puzzleteilen liegt. Links von der Tüte ist eine geöffnete Schachtel mit weiteren Puzzleteilen, im Hintergrund sind zwei Hände zu sehen, die Teile sortieren.

Das wird wohl heute wieder ein etwas lesearmer „Lesetag“, aber das ist ja auch okay. 🙂 Nach einem entspannten Frühstück und einer kleinen Kommentarrunde, habe ich mich noch eine halbe Stunde dösend unter der Sofadecke aufgewärmt und dann haben wir angefangen zu puzzeln. Unser heute angefangenes Puzzle ist eine Karte der USA – was uns ganz passend schien, um unser vor einiger Zeit angelerntes Wissen rund um US-Bundesstaaten und -Hauptstädte mal wieder aufzufrischen. Neben dem Puzzeln haben wir Musik („Bohren & der Club of Gore“) gehört, was schön entspannend war. Eigentlich wollten wir nur eine Stunde puzzeln, aber irgendwie ist es doch mal wieder länger geworden als geplant … Jetzt bleibe ich aber für den Rest des Tages unter meiner Decke und stecke meine Nase (nach einer kleinen Blogrunde) erst einmal ins Buch!

Eine Puzzlematte auf der der fertige Rahmen eines Puzzles liegen. An der unteren Kante sind noch weitere Puzzleteile angelegt, auf denen die Fahnen der Bundesstaaten der USA zu sehen sind.

Update 20:30 Uhr

Nach dem letzten Update habe ich doch wirklich mal zum Buch gegriffen und in „Shadowhall Academy – The Whispering Walls“ von Phil Hickes gelesen. Bislang finde ich die Geschichte sehr nett, ich habe die Protagonistin Lilian Jones kennengelernt, habe mit ihr die ersten Tagen an ihrer neuen Schule erlebt und zugeschaut, wie sie sich mit ihren drei Mitbewohnerinnen angefreundet hat. Und dann gibt es da noch die seltsamen Geräusche in der Wand und eine Legende, die in der Schule erzählt wird … Ich fühle mich gut unterhalten, auch wenn mich die Geschichte bislang noch nicht so richtig gepackt hat.

Eine Pizza in einer geöffneten Pappschachtel. Die Pizza hat einen knusprig gebackenen Teig und ist üppig mit Zwiebeln und Ananas belegt.

Zum Abendessen gab es heute dann Lieferpizza (wir hatten Glück, dass die Pizzeria trotz der diversen Straßensperren wegen des heutigen Fußballspiels geliefert hat) und dazu haben wir eine Folge „Culinary Class War“ geschaut. Das ist ein Wettbewerb zwischen sehr unterschiedlichen koreanischen Köch*innen. Diese Teilnehmer*innen wurden vor Beginn des Wettbewerbs in zwei Klassen unterteilt. Das weiße Team bestand aus 20 Köch*innen, die schon Sterne oder andere Auszeichnungen erkocht haben oder seit Jahrzehnten die gehobene koreanische Küche prägen. Das schwarze Team startete mit 80 Teilnehmer*innen, von denen nach einem ersten Ausscheidungskochen 20 Personen in die nächste Runde kamen. Diese 80 Köch*innen sind zum Teil Leute, die keinerlei Kochausbildung haben, die gerade erst mit ihrer Ausbildung fertig sind oder die zwar ihren Lebensunterhalt mit Kochen verdienen, aber in weniger anerkannten Bereichen wie die Grundschul-Kantinen-Köchin oder die Streetfood-Anbieter.

In der zweiten Runde traten dann jeweils eine Person aus dem schwarzen gegen eine Person aus dem weißen Team an. Obwohl wir uns eigentlich nicht für koreanische Küche interessieren, ist es unglaublich spannend zu sehen, wie sich diese Köch*innen schlagen, wenn sie unter diesen Bedingungen in einen Wettbewerb gehen müssen. Dazu kommt noch, dass die zweite Runde von den (wirklich sympathischen) Juroren blind verkostet wurde. Sie wussten also weder wer gekocht hatte, noch wie das Essen ausschaute, das ihnen serviert wurde. Das sorgte ziemlich häufig für überraschende Bewertungen. Wir sind inzwischen bei der dritten Wettbewerbsrunde angelangt, in der ein weißes Team gegen ein schwarzes Team antreten muss. Jedes Team muss 100 Portionen kochen – und es war wirklich faszinierend zu sehen, wie schwierig das für die Kochgrößen war. Da gab es nicht nur sehr viel Ego-Probleme, sondern auch so Aussagen wie „Ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal ein Schwein zerteilt habe. Das machen sonst meine Angestellten.“ Mein größtes Problem mit der Sendung ist, dass jede Folge mit einem Cliffhanger endet. *g*

Links die Taschenbuchausgabe von The Babysitter Coven, rechts die Taschenbuchausgabe von Shadowhall Academy. Auf dem rechten Buch liegt ein Cadbury-Schokoriegel.

Für den Rest des Abends werde ich jetzt noch zu einem Buch greifen. Wobei ich nicht weiß, ob ich weiter in „The Whispering Walls“ lese oder ob ich meine Nase in „The Babysitters Coven“stecke. Letzeres wäre ein Reread, da ich in den nächsten Woche die Fortsetzung vom SuB befreien möchte.

Update 23:00 Uhr (letztes Update)

Da ich die letzte Stunde mehr mit Sekundenschlaf als mit Lesen verbracht habe, wird es definitiv Zeit ins Bett zu gehen! Ich bin dann doch bei „The Whispering Walls“ geblieben und habe damit heute etwas mehr als die Hälfte des Romans gelesen. Was angesichts der Schriftgröße und Seitenzahl nicht sehr viel ist, aber es war genau das Richtige für einen Tag, an dem ich eher energie- und konzentrationslos war und mich immer wieder dabei ertappte, dass ich wegdöste. *g*

Ich habe mich sehr darüber gefreut, dass sich mir heute gleich drei Personen beim Herbstlesen angeschlossen haben. Das war ein schöner Auftakt für die Aktion und ich hoffe, ihr habt den Tag genießen können. Habt einen guten Start in die kommende Woche! Vielleicht lesen wir uns ja an den nächsten Wochenenden dann wieder!

***

Heutige Mitleser*innen:

21 Kommentare

    • Konstanze

      Guten Morgen, Neyasha! Bislang lese ich nur online – in der letzten Woche hatte ich dazu kaum Zeit – aber jetzt ist mein Feedreader geleert und ich schaue mal, welches Buch ich vom Stapel ziehe. (Naja, nachdem ich meine Tasse abgewaschen und mir einen Tee gekocht habe. *g*)

      Ein neues Puzzle für die Zeit nach der Fortbildung? Das klingt nach der perfekten Belohnung, um sich nach so einem Kurs zu entspannen! Ich bin gespannt, ob wir von deinem Puzzle in den nächsten Wochen noch was zu sehen bekommen. 🙂

      • Ach je, mein Feedreader ist noch ziemlich voll … Wenn alles so stressig ist wie in letzter Zeit, dann bleiben andere Blogs leider immer als erstes auf der Strecke.
        Ich werde vielleicht nach dem Kurs nicht gleich zum Puzzle kommen, da mein Freund nächstes Wochenende in Wien ist, aber ich möchte schon mal gerüstet sein, wenn es wieder kalt und grau ist und ich Entspannung von der Arbeit brauche.

        • Konstanze

          Ja, der Feedreader fällt bei mir auch immer sehr früh weg, wenn ich zu viel um die Ohren habe.

          Ah, das ist auf jeden Fall ein guter Plan! Ich hoffe, du kannst dein Puzzle dann rundum genießen und findest damit die passende Erholung für graue Winterabende. 🙂

  1. Moin Konstanze,

    kann sehr gut verstehen, dass du jetzt etwas Ruhe auf der Couch brauchst. Mir geht es nach dem Zusammensein mit mehreren Menschen auch immer so, auch, wenn ich die Leute gerne mag. Dein Plan für heute klingt jedenfalls sehr gut. Ich habe früher auch gerne mal gepuzzelt, habe aber irgendwann die Geduld dafür verloren. Und na ja, ich hab schon genug andere Hobbies, die ich vernachlässige… Viel Spaß mit deinem Buch, das sieht mir nach einem Titel aus, bei dem man richtig schön abschalten kann 🙂

    • Konstanze

      Meine Schwiegerfamilie an sich ist wirklich nicht anstrengend (auch wenn ich es nach ein paar Tagen immer schön finde, wenn ich wieder in meine normalen Rhythmus leben kann). Aber wir sind in den letzten Tagen halt mit dem Besuch viel in der Stadt unterwegs gewesen und massenhaft fremde Menschen auf der Straße finde ich unfassbar anstrengend!

      Puzzle und Hörbuch ist für mich eine großartige Kombination, wenn ich alleine puzzel. 😉

      Ich mochte die ersten Romane des Autors und der Anfang von „The Whispering Walls“ ist schon mal vielversprechend.

      • Hmm, wäre mal einen Versuch wert. Hab irgendwo noch ein Schwertlilien-Puzzle. Die Sternennacht von van Gogh hab ich aufgegeben, keine Geduld…
        Echt faszinierend, was es für Spiele gibt. Wenn ich einen Mitspieler hätte, würde ich mich vielleicht auch damit beschäftigen.

        • Konstanze

          Wenn du also irgendwann mal was für die Hände suchst, während du ein Hörbuch hörst, kannst du das ja mal ausprobieren. Manche Puzzle sind wirklich eine Herausforderung, wenn sie keinen Spaß machen, würde ich sie auch abbrechen. 🙂 Ab und an mag ich kompliziertere Puzzle, aber ich mache sie auch vor allem dann, wenn mein Mann mitpuzzelt. Alleine wähle ich oft die entspannteren oder Motive, die ich schon mal gemacht habe.

          Es gibt so unglaublich viele unterschiedliche Spiele. Allein würde ich aber vermutlich auch nicht so schnell spielen (wobei ich während des Studiums regelmäßig Patience gelegt habe), während mein Mann so einige unserer gemeinsamen Spiele (die mit dem Solo-Player-Modus) auch allein spielt und auch noch andere Spiele hat, die von vornherein für einen einzelnen Spieler gedacht sind.

          • Hmm, da muss ich wirklich mal nach Spielen mit Solomodus forschen. Hatte schon mal eins, aber da hat der Solomodus nicht wirklich viel Spaß gemacht und nach der Kellerüberspülung letztens ist es dann leider auch in der Mülltonne gelandet… Wenn dein Mann Empfehlungen hat, her damit 😉

          • Konstanze

            Da sind Empfehlungen wirklich schwierig zu geben, weil wir schlecht beurteilen können, welche Art von Spielen dir Freude machen würde. „Keep the Heroes Out!“ lässt sich zum Beispiel auch im Solo-Modus spielen, aber das Spiel ist definitiv etwas teuer, wenn du das mal ausprobieren wollen würdest.

            Ich denke, es wäre da vielleicht sinnvoller, wenn du bei Youtube nach solchen Spielen schaust – da kannst du dann auch mal zuschauen wie jemand spielt und entscheiden, ob dich das auch reizen würde.

    • Konstanze

      Schön, dass du auch dabei bist, Kiya! Natürlich bist du auch schon über „Shadowhall Academy“ gestolpert. Ich bin noch nicht sehr weit gekommen, mochte aber die ersten Seiten. Mal schauen, wie es so weitergeht. 🙂

      Uns macht „Keep the Heroes Out!“ wirklich sehr viel Spaß. Gerade weil wir versuche jedes Mal mit anderen Monstern zu spielen, gibt es immer wieder reizvolle Änderungen im Zusammenspiel der verschiedenen Figuren und ihrer unterschiedlichen Fähigkeiten. Und – wie schon beim letzten Lesesonntag gesagt – es ist nett, dass das Spiel so gut wie nie länger als 1 1/2 Stunden dauert.

      • Euer heutiges Setting von „Keep the Heroes out!“ klingt jedenfalls ziemlich witzig. Die Karten sehen auch hübsch aus.

        Ja, ich wollte das Buch unbedingt haben, weil ich die Aveline-Reihe recht gerne mochte (wobei ich Band 3 noch lesen muss). Bei „Shadowhall“ hatte ich bisher das Gefühl, dass ich so eine Geschichte schon mehrfach gelesen habe, aber das kann sich alles noch ändern. Schlecht fand ich es nicht, nur sollten noch ein paar eigenständige Ideen kommen.

        • Konstanze

          Die „Story“ hinter den verschiedenen Szenarios ist gar nicht sooo wichtig, aber sie bietet immer einen kleinen atmosphärischen Einstieg ins Spiel, den ich sehr mag. Ich finde es auch überraschend befriedigend mit den Holzfiguren zu spielen – solche haptisch angenehmen Elemente weiß ich in den letzten Jahren immer mehr zu würdigen.

          Der dritte Aveline-Band geht wieder in eine andere Richtung als die ersten beiden. Ich bin gespannt, was du dann davon hältst. Was Shadowhall angeht, so habe ich relativ wenig spukige Schulgeschichten gelesen, so dass es sich für mich vermutlich weniger vertraut anfühlen wird.

          • Holzfiguren sind toll, ich weiß das auch zu schätzen.

            Den dritten Aveline-Band hatte ich schon einige Male in der Hand, aber er sieht so winterlich aus, dass ich mir dann immer vornehme, ihn vage in der passenden Jahreszeit zu lesen. Ansonsten freue ich mich aber auch darauf 🙂

            Ich wünsche dir jedenfalls viel Spaß mit „Shadowhall“; vielleicht sollte ich auch weiterlesen und herausfinden, ob es noch ein paar interessante Twists zu bieten hat…

          • Konstanze

            Stimmt, der dritte Aveline-Band spielt rund um die Weihnachtsfeiertage. Wenn du also Ende Dezember Lust auf gruselige Folklore haben solltest, wäre der perfekt!

            Danke! Bislang finde ich den Shadowhall-Band wirklich nett, auch wenn es noch nicht sehr unheimlich ist. Aber die Protagonistin hat schon ein paar Dinge herausgefunden und erlebt und ich bin neugierig auf weitere Entdeckungen. Ein bisschen frage ich mich aber schon, wie der Autor weitere Bände in der Reihe schreiben wird (obwohl ich gerade einen Hinweis darauf las, dass in der Schule wohl schon früher unheimliche Dinge vorgingen).

    • Konstanze

      Ich mag die Tasse auch sehr gern, Neyasha! Normalerweise verwende ich sie für Heiße Schokolade, aber heute war mir nach Vanillemilch und das hatte den Vorteil, dass der Milchschaum so hübsch aus dem Hexenkessel quoll. 😀

      Danke! So viel Lesezeit wie erhofft war es noch nicht, aber die, die ich hatte, habe ich genossen. 🙂 (Und auch sonst hatte ich bislang einen netten Tag!)

      • Ja, das macht sich sehr hübsch mit dem Milchschaum.

        Hauptsache, du hattest trotzdem einen schönen Sonntag! Und besser wenig Lesezeit genießen als sich bei viel Lesezeit durch ein Buch quälen. 😉

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