Herbstlesen im Oktober 2024 (Sonntag, 13.10.)

Das Herbstlesen-Logo für 2024. Das Logo zeigt im unteren Drittel gelb belaubte Bäume, am linken Bildrand einen dunkelrot belaubten Baum und darüber einen bewölkten Himmel. Über dem Himmel ist der Schriftzug "Herbstlesen im Oktober 2024" zu lesen.

Guten Morgen! Gestern bin ich nach dem letzten Update und der anschließenden Blogrunde wirklich zügig im Bett verschwunden und habe es genossen zum Geräusch des strömenden Regens einzuschlafen. Den heutigen Tag will ich vor allem mit meinen angefangenen Büchern („The Babysitters Coven“, „Wolfskin“ und „Ghost Squad“) verbringen.

Außerdem haben mein Mann und ich eine weitere Runde „Keep the Heroes Out!“ geplant und irgendwann am Nachmittag werde ich mit der Zubereitung des Abendessens beginnen, da es heute Zwiebelkuchen geben soll und der einige Zeit benötigt. Jetzt aber starte ich erst einmal langsam in den Tag – so sehr ich das aktuelle graue Wetter mag, so sorgt es doch dafür, dass ich morgens noch länger zum Wachwerden benötige als sowieso schon. 😉

Update 11:00 Uhr

Die letzten Stunden habe ich damit verbracht diverse Dinge in Zeitlupe zu erledigen – zumindest hat es sich so angefühlt. *g* Wobei mir beim Abwaschen durch den Kopf gegangen ist, dass ich es wirklich mag, wenn ich morgens als erstes lauter alltägliche Dinge tue, die keinerlei Denkfähigkeit erfordern. Das erlaubt es mir langsam wach zu werden und trotzdem das Gefühl zu haben, ich hätte schon was geschafft. Danach habe ich eine kleine Runde „Animal Crossing“ gespielt und weiter in „The Babysitters Coven“ gelesen. Außerdem habe ich mir eben noch einen Pfefferminztee gekocht, weil mir gerade ziemlich kalt ist und heißer Tee da genau richtig klingt. Die nächsten Stunden werde ich vermutlich mit einem Buch vor der Nase auf dem Sofa verbringen, weil mein Mann heute erst am (frühen) Nachmittag „Keep the Heroes Out!“ spielen will.

Update 14:00 Uhr

Nach dem letzten Update habe ich erst noch ein bisschen gelesen und mir dann den Rest Spitzkohl-Eintopf von gestern zum Frühstück aufgewärmt. Beim Frühstücken habe ich mich ein bisschen online rumgetrieben (zu viele neue Youtube-Videos, um mich für eins zu entscheiden, und meine englischsprachige Timeline ist voll im US-Wahlkampf-Modus), nur um dann noch ein bisschen weiter in „The Babysitters Coven“ zu lesen. Da ich das Buch zum zweiten Mal lese, habe ich das Gefühl, ich erinnere mich zu gut an die interessanten Details, während ich gleichzeitig überrascht bin vom Anteil an Highschool-Drama. Den Teil hatte ich ziemlich gut verdrängt. *g* Da mein Mann dann seine geplanten Aktivitäten für den Vormittag schon erledigt hatte, haben wir unsere heutige Runde „Keep the Heroes Out!“ gespielt.

Ein kleiner Ausschnitt des KeepTheHeroesOut-Spielbretts, der einen Raum mit Laborausstattung zeigt, in dem ein Pappmarker mit drei Ausrufezeichen zu sehen ist. Daneben lässt sich ein Schatzraum mit einem Drachen erahnen.

Das heutige Szenario enthielt zum ersten Mal das „Labor“ (der Raum mit den Ausrufezeichen), der es ermöglichte einen Gegner ins Verließ zu stecken und dafür eine fremde Fähigkeit (genau gesagt eine Karte aus einem fremden Set, das in unser Waren-Angebot gemischt wurde) zu übernehmen. Das war ziemlich lustig, weil es dem eigenen Kartendeck auf einmal überraschende Möglichkeiten verlieh. Dazu kam dann noch, dass bei jedem gezogenen Krieger (es gibt als Gegner Krieger, Magier, Schurken und Bogenschützen) ein Gegner extra ins Dungeon kam, weshalb wir heute wirklich schnell mit dem Spiel fertig gewesen sind – obwohl mein Mann von seinen vier Spielfiguren in der Regel gerade mal eine auf dem Spielfeld hatte. *g* Es war auf jeden Fall wieder sehr lustig und ich bin jetzt schon gespannt, was für Sonderbedingungen am kommenden Wochenende mit dem nächsten Szenario das Spiel beeinflussen werden. Jetzt aber krabbel ich zum Aufwärmen erst einmal wieder unter meine Sofadecke, trinke eine weitere Tasse mit heißem Tee und drehe eine kleine Blogrunde.

Update 17:00 Uhr

Meine „kleine Blogrunde“ hat dann doch eben ein bisschen länger gedauert als erwartet – was auch daran liegt, dass ich mich heute von jedem Bisschen (wie z.B. von einem Chocolate-Chips-Scone-Rezept, das ich wohl in den nächsten WochenTagen ausprobieren muss) ablenken lasse. Dann aber wurde es Zeit endlich weiter in „Ghost Squad“ zu lesen und mitzuerleben wie Lucely und ihre beste Freundin Syd auf einem Friedhof einen Zauberspruch ausprobieren. Mal davon abgesehen, dass es nur noch wenige Tage bis Halloween sind, scheint es mir etwas unüberlegt „A Spell to Wake the Sleeping“ gerade an diesem Ort auszuführen, aber ich bin ja auch keine verzweifelte Zwölfjährige. 😉

Ich finde es gerade sehr gemütlich mit brennenden Kerzen in der Dämmerung auf dem Sofa zu sitzen, während ich herausfinde wie es mit Lucely weitergeht, nachdem sie diesen Zauber ausgesprochen hat. Trotzdem werde ich gleich (also nach einer weiteren Blog- und Kommentarrunde) erst einmal in die Küche wandern und mit der Vorbereitung fürs Abendsessen anfangen.

Update 22:00 Uhr (letztes Update)

Wie ich erwartet hatte, hat die Zubereitung des Zwiebelkuchens ziemlich lange gebraucht (und wir hätten ihn ruhig zehn Minuten früher aus dem Ofen holen können *g*). Aber die Arbeit hat sich auch gelohnt, denn der Zwiebelkuchen ist wirklich lecker geworden und ich freue mich schon darauf, dass ich morgen noch einmal davon essen kann. Ansonsten haben wir die vorletzte Folge von „Culinary Class War“ geschaut und mit den sieben Kandidaten mitgelitten, die versuchten den letzten Platz fürs Finale zu erreichen. Die Aufgabe, die sie dafür bewältigen mussten, wurde als „Koch-Hölle“ bezeichnet und bestand darin, dass sie in 30 Minuten ein Tofu-Gericht zubereiten sollten, bei dem der Tofu im Mittelpunkt stehen sollte.

Weitere Bewertungskriterien waren die Ausführung und die Kreativität und nach den 30 Minuten schied einer der Kandidaten aus, woraufhin das Ganze von vorne begann. So viel unterschiedliche und erstklassige Tofu-Gerichte zu kochen, war definitiv eine Herausforderung für die Kandidaten, und die körperliche Anstrengung hat für weitere Schwierigkeiten gesorgt. Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt, welcher der Kandidaten ins Finale einzieht. Diese Sendung ist wirklich überraschend faszinierend und ich mag das Konzept wirklich sehr. Aber ich glaube nicht, dass sich diese Sendung so noch einmal wiederholen lässt, weil die Besonderheit in dieser Mischung aus hochwertigen Köchen als Kandidaten, einem überraschend fairem Konzept und zwei großartigen Juroren liegt.

Und nachdem gerade unsere Internetverbindung ausfiel, aktualisiere ich jetzt lieber schnell meinen Beitrag, ohne noch mehr zu schreiben! Ich wünsche euch eine gute Nacht und einen stressfreien Start in die Woche. Es war schön mit euch gemeinsam das Wochenende zu verbringen! 🙂

***

Heutige Mitleser*innen:

24 Kommentare

  1. Moin! Bin jetzt doch den ganzen Tag dabei! 🙂
    Zwiebelkuchen klingt großartig, aber eben auch nach etwas Arbeit. Bei mir wird es wahrscheinlich nur Zitronenspaghetti geben 🙂

    • Fein, Anette! Dann wünsche ich dir einen wunderbar erholsamen Tag! 🙂

      Jupp, Zwiebelkuchen ist einiges an Arbeit. Wobei ich zugeben muss, dass ich sowas dann extra am Wochenende mache und meinen Mann zum Helfen einspanne. Außerdem finde ich es angenehm, dass ich dann am nächsten (und vielleicht übernächsten) Tag nicht kochen muss.

      Oh, und Zitronenspaghetti klingen auch sehr gut!

      • Ich koche meistens auch nur einen über den anderen Tag, da ich fast immer zwei Portionen mache. Außer, ich koche sowas wie Zitronennudeln. 😉
        Das Spiel klingt nach viel Spaß. Ich muss echt mal entsprechende YouTube-Kanäle anschauen. Ich hoffe, der Tee wärmt dich gut auf!

        • Zwei Portionen mache ich in der Regel auch, dummerweise isst mein Mann dann eine davon. 😉 Ne, ernsthaft, es gibt ein paar Gerichte, die ich für zwei Tage koche. Aber da ich selten mit riesigem Aufwand koche und viele Sachen, die ich mache, sich nicht so gut aufwärmen lassen, koche ich dann doch normalerweise an fünf bis sechs Tagen pro Woche. (Dienstags koche ich nicht, da esse ich abends Brot und mein Mann darf sich selber versorgen, wenn er von seinem Spieleabend mit Kollegen nach Hause kommt. *g*)

          Inzwischen habe ich schon die dritte Tasse Tee (dieses Mal Chai Latte) intus … Mein Glas mit Wasser reizt mich hingegen so gar nicht.

          • Ich trinke ja auch mindestens 2 Liter Tee am Tag. Ich brauch allein morgens schon einen Liter…
            Das klingt aber sehr nach Zombies, was du da liest 😉
            Hab noch einen schönen Abend!

          • Normalerweise trinke ich maximal zwei große Tassen (ca. 1 Liter) am Tag mit unterschiedlichen Heißgetränken und ansonsten Leitungswasser. Heute war mir aber definitiv nach mehr Wärme (und Geschmack). *g*

            Geister, Zombies … auf jeden Fall etwas aus der Vergangenheit des Ortes, wenn ich die diversen Andeutungen richtig deute. Und der Bürgermeister scheint seit der vergangenen Nacht besessen zu sein. Mal schauen, was das noch für Folgen hat … 😀

            Danke! Den wünsche ich dir auch! 🙂

  2. Ich mache hier einfach mal weiter mit dem Gespräch von gestern 🙂 (nebenbei: ich mag die Babysitter-Cover sehr gerne!)

    Deinen Hinweis, dass viele SP-Autorinnen sagen, dass ihre Backlist den Großteil ihrer Einnahmen ausmachen, finde ich wirklich spannend. Das habe ich gar nicht erwartet, freut mich aber sehr. Der Social-Media-Fokus liegt immer so stark auf Neuerscheinungen und ich wünsche mir oft, dass ältere Bücher öfter vorgestellt werden.

    Vielleicht merke ich mir „Ghost Squad“ noch vor. Vom Cover her spricht es mich erst einmal nicht recht an und sieht aus, als ob es sich eher an ein unteres Middle-Grade-Alter richtet, aber am Ende zählt natürlich der Inhalt. Mal sehen, was du weiter berichtest.

    • Ich mag die Babysitters-Coven-Cover auch sehr gern. Sie sind auf jeden Fall mal was anderes als die Cover, die bei anderen fantastischen (Jugend-)Büchern zu sehen sind.

      Für mich war das auch etwas überraschend, aber gerade erst in dieser Woche gab es eine ausgiebige Diskussion darüber, dass Neuerscheinungen für kurzfristige Aufmerksamkeit sorgen, die Backlist aber für den Lebensunterhalt da ist. Da ist es auch relativ egal, ob es sich um Reihen oder um Einzeltitel handelt. Selbst die Autor*innen, die relativ unterschiedliche Genres abdecken, meinten, dass sie häufig nachverfolgen können, dass der Verkauf von z.B. einem Horrortitel nicht nur den Verkauf der restlichen Horror-Romane, sondern auch von Backlist-Thrillern ankürbeln würde. Und alle waren sich einige, dass das Wichtigste für diese Verkäufe die Leser*innen sind, die über die Bücher reden, die ihnen gefallen haben. (Überraschenderweise waren sie sich auch einige, dass sie nachdem Twitter für sie wegfiel erst einmal weniger Geld verdient haben, dass aber Bluesky inzwischen für mehr Verkäufe sorgt, weil da zwar weniger Leute, aber dafür auch aktivere und kommunikativere Nutzer sind.)

      Mir macht „Ghost Squad“ gerade sehr viel Spaß und ich freue mich da mehr aufs Weiterlesen als bei meinen anderen Büchern, hebe es mir aber gerade ein bisschen für heute Nachmittag auf. *g*

    • Danke, das ist echt spannend. Vielleicht gibt es ja irgendwann ein Umdenken der Verlage, aber ich glaube es nicht. Ich habe eher den Eindruck, dass ältere Print-Titel schneller verschwinden als früher. Schon nach wenigen Jahren muss ich oft deutlich mehr dafür bezahlen, wenn ich ein Buch doch noch haben will – eine der Strategien, um die billigeren E-Books zu pushen. Frustrierend.

      Früher habe ich viele Bücher bei Instagram und YouTube entdeckt, das hat mittlerweile sichtlich nachgelassen. Meine sehr überschaubare Twitter-Blase hat hinsichtlich Büchern eigentlich nur ein bisschen Weird Fiction zu bieten, aber das ist okay – ich möchte auf keinen Fall moralisierende Debatten in meiner Timeline finden. Irgendwie finden aber immer noch genügend Buchwünsche zu mir – wenn ich gerade ein Thema am Haken habe, fördert jede Recherche gleich zahlreiche Titel zutage *g*

      • Ich fand das auch sehr spannend. Vor allem, da einige der Autor*innen direkt Verkaufszahlen und für sie zeitlich einordbare Empfehlungen genannt haben und da ließ sich dann schon überraschend gut nachvollziehen, wie eine begeisterte Bemerkung zum Buch häufig zu einer Handvoll verkauften Titeln geführt hat.

        Wenn es dann wenigstens billige eBooks als Alternative gibt, bin ich schon zufrieden. Aber oft genug gibt es von älteren Titeln keine eBook-Variante oder wenn es welche gibt, dann sind sie verflixt teuer.

        Ich folge ziemlich vielen Autor*innen, die nicht nur die Bücher schreiben, die ich mag, sondern auch selber ähnliche Titel lesen und dementsprechend empfehlen. Das sorgt für einen stetig wachsenden Merkzettel. *g*

        • Das hast du dir garantiert besser aufgebaut als ich – ich finde nicht so oft Bücher über Autoren. Manchmal klappt es bei mir dafür über Künstler – dafür nutze ich Instagram immer noch gern. Mittlerweile habe ich zum Beispiel fast alles gehamstert, was Lilla Bölecz illustriert hat.

          Und für die Selfpublisher bin ich froh um die E-Books als Ergänzung – dass sie dadurch weniger abhängig vom Verlagsurteil sind, ist wirklich schön.

          • Es hat auch fünfzehn Jahre gedauert, bis ich da die richtigen Personen für Buchempfehlungen zusammengesammelt hatte. 😉

            Was Künstler angeht, so sorgen die bei mir nur für (seltene) Artbook-Anschaffungen. (Was mich daran erinnert, dass in der nächsten Woche eins bei mir ankommen sollte! 🙂 )

    • Wie schön, Birthe, dass du heute Zeit fürs Herbstlesen hat! Dann hoffe ich, du verbringst einen schönen Tag damit! 🙂

  3. Ich steige diesmal etwas verspätet ins Wochenende mit ein. Da ich leider – vermutlich als Reaktion auf den ganzen Stress der letzten Zeit – krank bin, ist bei mir einfach nur gemütliches Lesen angesagt.
    Den Tag erst mal mit alltäglichen Handgriffen zu beginnen, finde ich auch oft angenehm. Dann hat man auch das Gefühl schon etwas geschafft zu haben, ohne dass man dafür großartig die Gehirnzellen anwerfen musste.

    • Ich wünsche dir gute Besserung, Neyasha! Krank sein ist doof, so richtig Spaß macht das Lesen dann ja auch nicht. Ich hoffe, du kannst den Nachmittag trotzdem genießen.

      Ich finde die Vorstellung nett, dass beim Aufwachen dieser Kleinkram nicht auf mich wartet. Weshalb ich eine Zeitlang abends nach dem Essen alles erledigt. Aber eigentlich möchte mich dann nur noch auf dem Sofa einrollen und den Tagesausklang genießen und finde es letztendlich viel befriedigender, wenn ich mit Aufgaben in den Tag starte, die so wenig von mir verlangen. *g*

      • Da es mir heute schon so viel besser geht als gestern, kann ich den geruhsamen Nachmittag doch ganz gut genießen.
        Ja, das ist immer so eine Sache, wann man diesen Kleinkram am besten erledigt. Es ist ja ganz schön, wenn man abends alles noch erledigt, aber irgendwie kann ich mich am Morgen viel besser dazu aufraffen. So wie du möchte ich mich am Abend lieber auf dem Sofa einrollen und den Tag gemütlich ausklingen lassen.

        Die Grafik von „Keep the Heroes Out!“ ist ja sehr putzig!

        • Das ist schön zu hören! 🙂

          Die Grafik ist rundum total niedlich! Ich mag die verschiedenen Figuren, ihre Fähigkeitenkarten, die Bodenbretter und selbst die Karte für die unterschiedlichen Waren sind einfach nur sehr knuffig gestaltet. Das Spiel bereitet uns gerade rundum Freude!

          • Das klingt wirklich sehr nett. Schön, dass ihr immer wieder Spiele findet, die euch solche Freude bereiten! 🙂

            Mit Kochshows konnte ich irgendwie nie recht was anfangen, ich habe nur mal ein bisschen was von „The Great British Bake Off“ mitbekommen, als ich meine Nichte in Dublin besucht hatte, weil sie das dort immer geschaut hat. Aber ist natürlich schon spannend, was die so für Gerichte kreieren!

            Dir auch eine gute Nacht und einen guten Start in die nächste Woche!

          • Ich muss zugeben, ich wäre mit unserer aktuellen Spielesammlung zufrieden wie sie ist, aber mein Mann stolpert immer wieder über neue schöne Spiele und ab und an ist die Verlockung dann doch zu groß. *g*

            Es gibt sehr unterschiedliche Kochshows und wir sind inzwischen ziemlich kritisch, aber grundsätzlich ist das schon etwas, was wir gern zusammen anschauen. Bei dieser Sendung habe ich so viel über koreanische Küche gelernt, obwohl das normalerweise kein Thema ist, das mich interessiert. Aber wenn ich ehrlich bin, dann ist es hier auch vor allem das psychologische Element, das ich spannend finde. Es ist schon sehr faszinierend zu sehen wie unterschiedlich diese Köche auf die Wettbewerbsbedingungen reagieren und wie sie dann wieder über ihre gemeinsame Leidenschaft fürs Kochen Beziehungen knüpfen und von einander lernen.

  4. Schön, dass du auch wieder ein schönes Lese- und Spiel-Wochenende hattest! Und wieder leckere Fotos von Essen, ich kriege gerade dummerweise wieder Hunger, ist schon zu lange nach dem Abendbrot … 😉
    Ich wünsche dir eine gute Woche, und dann hoffentlich bis nächstes Wochenende! 😀

    • Es war wirklich ein schön entspanntes Wochenende. 🙂

      Ich hoffe, du hattest gestern auch noch eine schöne Zeit – ich schau gleich mal, was du noch geschrieben hattest.

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