Herbstlesen im Oktober 2026 (Samstag, 17.10.)

Ein goldgelbes Blatt auf grauem Asphaltboden. Darunter der Text Herbstlesen im Oktober 2026

Hinter mir liegt eine wunderschön, aber ehrlich gesagt auch ziemlich anstrengende Woche mit der Schwiegerfamilie. Am Donnerstagabend saßen wir alle zusammen in einem Restaurant und waren uns einige, dass ein paar Tage mit weniger Rumlaufen uns jetzt gut tun würden. *g*

Dabei muss ich zugeben, dass ich ab Mittwoch schon einen Teil der Aktivitäten ausgesetzt hatte, weil sowohl das Knie, als auch der Fuß trotz Schmerzmitteln anfingen zu streiken. Es wäre wirklich nett, wenn die so langsam mal wieder normal belastbar wären … Aber da das nicht der Fall ist, freue ich mich über ein Wochenende, an dem ich den Großteil der Zeit die Füße auf dem Sofa habe, während ich mir mit Büchern und der Switch die Zeit verreibe. Wobei ich noch nicht weiß, zu welchem Buch ich greifen werde. Ich habe seit dem vergangenen Wochenende kaum gelesen und muss erst einmal schauen, ob meine beiden angefangenen Romane meiner aktuellen Lesestimmung entsprechen. Vielleicht greife ich auch zu „Spoiler Alert“ von Olivia Dade – nachdem ich am Sonntag die Leseprobe von „Zomromcom“ gelesen hatte, frage ich mich, ob das eine der Autor*innen sein könnte, von der ich vielleicht noch etwas in den Tiefen meines eReaders hätte und bin über „Spoiler Alert“ gestolpert. Der Roman dreht sich um einen Schauspieler (Marcus), der seit sieben Jahren die Rolle des Aeneas in der Verfilmung einer Buchserie verkörpert, und eine Geologin (April), die einen Großteil ihrer Freizeit damit zubringt Fanfiction zu dieser (Buch-)Serie zu schreiben.

Als April so einige hässliche Bemerkungen abbekommt, weil sie trotz ihres Übergewichts ein Cosplay-Kostüm angefertigt und ein Bild davon online gestellt hat, springt Marcus in die Bresche und meint, dass er jederzeit mit einer so hübschen Frau ausgehen würden. Weshalb es natürlich zu einem Date zwischen Star und Fan kommt – wobei Marcus herausfindet, dass April unter dem Nickname „Unapologetic Lavinia Stan“ (oder auch ULC) ihre Fanfiction schreibt. Weshalb er sich fragen muss, ob er ihr gestehen kann, dass er seine Fanfiction unter „Book!AeneasWouldNever“ veröffentlicht und seit zwei Jahren eng mit ULC zusammenarbeitet, ohne damit gegen seinen Vertrag zu verstoßen und seine Schauspiel-Karriere aufs Spiel zu setzen. Ich muss zugeben, dass ich das Buch überraschend nett und die Figuren erstaunlich überzeugend finde. Die Geschichte ist weniger amüsant als ich es von „RomCom“ erwarte, aber ich fühle mich gut unterhalten – außerdem finde ich es angenehm, dass das große Geheimnis, das der Protagonist hat, nichts ist, worüber er nicht reden will, sondern etwas, über das er definitiv nicht reden darf, weil er sonst Vertragsbruch begehen würde. Was nicht nur eine heftige Strafzahlung, sondern eben auch das potenzielle Ende seiner Karriere bedeuten könnte. Mal schauen, ob ich dabei bleibe … aber erst einmal Wachwerden und etwas Pflichtkram erledigen, damit ich mich dann den Rest des Tages entspannen kann.

Update 10:00 Uhr

Nachdem ich mit all dem Pflichtkram fertig war, habe ich eben „The Galaxy and the Ground Within“ von Becky Chambers aus dem Regal gezogen, weil ich gerade denke, dass das das richtige Buch für heute sein könnte. Ich habe aber noch keine Zeile gelesen, weil mein Mann gerade laut Brettspielvideos guckt und mir das gerade zu viele Dialoge sind, um ein neues Buch anzufangen. Ich hatte auch für heute ein frühes Frühstück geplant, aber dafür muss ich erst einmal Brötchen aufbacken – also wird es vermutlich nicht so früh wie gehofft. *g* Vielleicht treibe ich mich einfach noch etwas online rum, ich habe eben schon gesehen, dass es einen Switch2-Ankündigungstrailer für „Coral Island“ gibt.Wobei ich mir nicht sicher bin, ob mich das Spiel immer noch so sehr reizt wie vor einigen Jahren, als es für den PC veröffentlicht wurde. Vielleicht hole ich mir gleich auch die Switch und spiele schon mal eine Runde damit auf dem Sofa … noch bin ich etwas unentschlossen und habe das Gefühl, ich habe zu viele Möglichkeiten mich zu entspannen. *g*

Update 14:00 Uhr

Ein kleiner Tisch auf dem im Vordergrund ein Teller mit zwei Brötchenhälften und drei sehr dünnen Möhren zu sehen ist. Die Brötchen sind einmal mit rotem und einmal mit schwarzem Johannisbeer-Fruchtaufstrich belegt. Im Hintergrund ist eine große Tasse Milchkaffee mit einer üppigen Milchschaumhaube zu sehen und auf der linken Seite ist ein kleiner Bücherstapel, dessen oberstes Buch "The Galaxy and the Ground Within" von Becky Chambers ist.

Nachdem ich mit einer Blogrunde und den ersten Kommentaren fertig war, konnte ich auch schon in die Küche gehen, wo mein Mann inzwischen Brötchen aufgebacken hatte. Zum Frühstück (Brötchen mit rotem und schwarzem Johannisbeer-Fruchtaufstrich und eine große Tasse Milchkaffee) habe ich mich von einem Video unterhalten lassen. Außerdem habe ich meinen Mann ermutigt sich ein neues Spiel für die Switch zu kaufen, nachdem er seit Tagen darum herumschleicht und mir gleichzeitig erzählt, dass er doch eigentlich die beiden angefangenen Spiele beenden möchte. (Beide sind Teil längerer Reihen und er hat sichtbar Lust auf Abwechslung … Lustigerweise hätte er mir in der gleichen Situation gesagt, ich solle mir das Spiel kaufen, es ist immer wieder amüsant, dass wir beide zögern für uns neue Spiele zu kaufen, wenn wir mit den alten noch nicht „fertig“ sind, während wir gleichzeitig immer dafür sind, dass der jeweils andere sich doch bitte was Neues gönnt. *g*) Danach habe ich dann endlich zum Buch gegriffen und mit „The Galaxy and the Ground Within“ angefangen und wie immer bei Becky Chambers schwanke ich zwischen Bewunderung für die Darstellung der vielen verschiedenen Rassen und absoluter Verwirrtheit, weil ich mich nicht mehr erinnere, welche Alienart welche Eigenschaften hat. Das ist der Nachteil, wenn ich mir Zeit zwischen den Romanen lasse, ich muss jedes Mal die verschiedenen Rassen und ihren Ruf im Universum wieder neu kennenlernen. Auf der anderen Seite habe ich die Erfahrung gemacht, dass ich ihre Bücher nicht zu nah hintereinander lesen darf, weil ich dann zu sehr die Charaktere aus dem vorherigen Band vermisse und etwas Probleme habe mich auf die neuen Figuren einzulassen.

Ein dunkelblaues Buch auf einer Decke mit braun-schwarzen Blumen auf weißem Hintergrund. Das Buch trägt den Titel "The Galaxy and the Ground Within" von Becky Chambers und das Cover deutet am unteren Rand schwarze Landmasse und einen violetten Ozean an, der dunkelblaue Himmel ist von Sternen durchzogen.

In „The Galaxy and the Ground Within“ stranden drei Personen auf einem kleinen Planeten der als Transit-Zwischenstop fungiert. Alle drei Personen sind ungewöhnlich für ihre Rasse, alle drei haben ihre ganz eigenen Gründe für ihre Reise(n) und bislang habe ich gerade mal eine Ahnung davon, wie ihr Leben ausschaut und was für Persönlichkeiten sie haben. Aber ich bin neugierig auf jede einzelne dieser Figuren, ebenso wie auf Ouloo und ihr Kind Tupo, bei denen die drei Reisenden die Zeit überbrücken müssen, bis sie wieder mit ihren jeweiligen Raumschiffen losfliegen können.

Update 17:00 Uhr

Eine Untertasse mit zwei kleinen Riegeln Karamellschokolade. Dahinter eine große Tasse mit Milchtee und daneben ein kleiner Stapel mit Büchern.

Ich genieße weiterhin das Lesen von „The Galaxy and the Ground Within“ und finde es schön zu verfolgen, wie die verschiedenen Figuren sich besser kennenlernen (und dabei immer wieder über ihre eigenen Vorurteile stolpern und sich dessen bewusst sind). Becky Chambers erzählt ihre Geschichten eher … plätschernd, was ich definitiv nicht als Kritikpunkt sehe. Aber es führt dazu, dass ich das Gefühl habe, ich lese mit ein bisschen Abstand eine ruhige, nette Geschichte, nur um dann festzustellen, dass sich diese Charaktere bei mir festgesetzt haben und einen überraschend großen Raum in meiner Erinnung einnehmen. Was auch der Grund ist, wieso ich so schlecht von den Protagonisten eines Romans zum nächsten wechseln kann. Ein Teil von mir schmollt immer noch, dass ich die Figuren aus dem ersten Band, „The Long Way to a Small, Angry Planet“, nicht länger begleiten konnte, weil sie mir so ans Herz gewachsen waren und ich gern noch mehr von ihrem weiteren Leben mitbekommen hätte. *g* Da ich gegen 16 Uhr meine Hände brauchte, um meine Teetasse zu halten, wechselte ich dann zu „Spoiler Alert“ und dabei bin ich geblieben, bis ich zum Laptop griff, um dieses Update zu schreiben. Ich finde den Roman weiterhin sehr nett und es ist nachvollziehbar erzählt, wie sehr Marcus damit hadert, dass er April nicht einfach die Wahrheit sagen kann, wie er aber versucht im Rahmen seiner Möglichkeiten offen und ehrlich zu sein. Und da mir aufgefallen ist, dass ich das Buch hier noch nicht gezeigt hatte, habe ich mal das Cover fotografiert.

Ein angeschalteter eReader, dessen Bildschirm das Cover von "Spoiler Alert" von Olivia Dade zeigt. Der große, blonde Protagonist trägt eine Uniform und beugt sich runter zu der kurvigen Protagonistin, die eine Art klassisches griechisches Gewandt trägt und deren offene Harre in einer üppigen Mähne über ihren Rücken fallen.

Update 20:00 Uhr

Nach dem letzten Update und der dazugehörigen Blogrunde habe ich zur Switch gegriffen und etwas Zeit mit meinen Spielen verbracht. Bei „Pokopia“ startete heute ein Halloween-Minispiel, für das ich heute nicht genügend Geduld hatte – aber es läuft ja noch einige Zeit, so dass ich hoffen kann, dass ich in den nächsten Tagen damit mehr Erfolg habe. Und bei „Hello Kitty Island Adventures“ gab es heute einen ungebetenen Gast, der so einigen Aufruhr unter meinen Nachbarn verursacht hat:

Ein Bildschirm, der Direktor Ton mit wütendem Gesichtsausdruck und vor der Brust übereinandergeschlagenen Armen zeigt. Eine Sprechblase über seinem Kopf sagt: You! Where's my cabin?!

Mit dem Spielen aufgehört habe ich, als mein Mann das Abendessen (Käsespätzle) servierte – und nun werde ich wohl den Rest des Abends weiter mit Lesen verbringen. 🙂

Update 22:00 Uhr (letztes Update)

Ich habe den Abend wirklich weiter mit „The Galaxy and the Ground Within“ von Becky Chambers verbracht und kann nur sagen, dass ich die Charaktere und die Geschichte wirklich sehr gern mag. Ich finde diese Momente, in denen eine oder mehrere Personen feststellen wie wenig sie doch über die anderen wissen, überraschend berührend. Und es ist schön zu lesen, wie sich alle (mehr oder weniger erfolgreich) darum bemühen behutsam miteinander umzugehen, während sie alle in einer kleinen Kuppel festsitzen, da das Abheben vom Planeten gerade nicht möglich ist. Aber so gern ich gerade weiterlesen würde, so langsam werde ich wirklich müde. Ich drehe also nur noch eine kurze Blogrunde und dann geht es mit mir ins Bett. Ich hatte heute einen wirklich netten Tag und habe mich gefreut, dass ihr mir Gesellschaft geleistet habt. Habt eine gute Nacht und bis morgen! 🙂

***

Heutige Mitleser*innen:

21 Kommentare

  1. Wie schön, dass du eine gute, wenn auch anstrengende Zeit mit deiner Schwiegerfamilie hattest. Aber sehr frustrierend, dass dich noch immer Fußprobleme plagen. Hoffentlich hilft ein ruhiges Wochenende!
    „Spoiler Alert“ klingt ja ziemlich originell und nett. Schon alleine, dass es in dieser Buchwelt anscheinend eine erfolgreiche historische Serie rund um Aeneas gibt! *g* Ich glaube, das muss ich mir mal merken.

    Ach ja, und ich bin dieses Wochenende wieder mit dabei: https://neyasha.at/2026/10/17/konstanzes-herbstlesen-17-18-oktober-2026/

    • Die Tage mit der Schwiegerfamilie waren wirklich sehr nett – wobei mein Mann gestern Abend meinte, dass er nicht gedacht hätte, dass er das jemals sagen würde, aber so langsam reicht es ihm mit den Restaurantessen. *g*

      Frustrierend ist der richtige Ausdruck. Anfang November habe ich den nächsten Arzttermin, mal schauen, was das bringt.

      Ich bin selbst überrascht, wie nett ich das Buch finde. Was bei „Spoiler Alert“ auch noch ein Aspekt ist: Die Eltern von Marcus lehren Latein und Griechisch und sind so gar nicht davon angetan, dass er in einer Serie mitmacht, in der er Aeneas verkörpert (und die sich natürlich einige Freiheiten gegenüber dem Original nimmt, wie auch schon die Buchserie, auf der die Verfilmung basiert).

      Schön, dass du auch an diesem Wochenende wieder dabei bist! Ich hoffe, du hast eine schöne und erholsame Zeit! 🙂

      • Ich drück die Daumen für den nächsten Arztbesuch!

        Das Buch klingt ja wunderbar nerdig. Wenn es dich nicht zum Ende hin noch total enttäuscht, kommt das auf alle Fälle auf meine Liste.

      • Dankeschön! Ich denke, dass das mal ein Arzt sein wird, mit dem ich ein paar Alternativen durchsprechen kann – wir werden sehen.

        Ich finde es zumindest sehr nett, auch weil es viel um die Beziehungen zwischen Aeneas, Dido, Lavinia und Anna geht, wenn Marcus und April ihre Fanfiction diskutieren. Ich könnte mit etwas weniger „die Person sieht so gut aus, ich will mit ihr ins Bett“-Momenten leben, aber das geht mir ja bei sehr vielen RomComs so. Solange die restliche Geschichte so nett ist wie hier, kann ich den Roman wirklich genießen.

        • Haha, ja, das ist so ein typisches RomCom-Problem …

          Das mit den neuen Figuren kenne ich auch gut. Also von Becky Chambers habe ich noch nichts gelesen, aber bei anderen lose verknüpften Buchreihen ging es mir manchmal schon so.

          • Ich wäre wirklich neugierig, wie dir Becky-Chambers-Romane gefallen. Ich könnte mir vorstellen, dass dir ihre Erzählweise zusagt – auch wenn das natürlich immer schwer zu sagen ist.

            Es ist wirklich spannend, bei welchen Buchreihen einen so ein Perspektivwechsel rausreißt und bei welchen einem das vollkommen egal ist. Ich mag es nicht, mich von liebgewonnenen Charakteren zu verabschieden, und ich habe definitiv Schwierigkeiten, wenn ich durch so einen Perspektivwechsel auf einmal eine Person präsentiert bekomme, deren Verhalten aus der eigenen Sicht vollkommen dem widerspricht, was ich vorher aus einer anderen Perspektive kennengelernt habe …

          • Ich weiß auch nicht, warum mich ihre Romane noch nicht so angesprochen haben. Vielleicht, weil ich SiFi lieber schaue als lese. Aber vielleicht sollte ich es mal probieren!

            Hm, wenn der Perspektivenwechsel zu Ungereimtheiten sorgt, mag ich das auch gar nicht. Da fällt mir aber konkret gar kein Beispiel ein, wo mir das schon mal passiert wäre. Bei mir ist es eher so, dass ich lieber bei meinen „Lieblingen“ bleiben würde und es schwierig finde, wenn sie nur noch im Hintergrund agieren.

          • Ich glaube, dass du die Weltenbau-Details und die Charaktere mögen könntest. Ich greife ja normalerweise auch eher zu Fantasy als zu SF, aber hier kann ich all die SF-Elemente wirklich genießen, weil ich das Gefühl habe, dass die Autorin es nicht nur gut durchdacht hat, sondern auch häufig aus ungewöhnlichen Winkeln an ein Thema herangeht.

            Manchmal gibt es bei Reihen, die pro Buch andere Protagonist*innen haben, Figuren, die in vorherigen Bänden als „eine Person, die in XY-Schublade passt“ charakterisiert werden – und wenn das aus der Perspektive von Charakteren passiert, die die jeweilige Person angeblich schon lange und kennen, dann gehe ich davon aus, dass das stimmt. Wenn dann aber die Person selber zu Wort kommt und die Charakterisierung nicht zu der vorher zementierten Schublade passt, dann werde ich ungehalten. *g*

          • Ich werde mal schauen, ob es die Romane von Becky Chambers in der Bücherei gibt. 🙂

            Ja, das kann ich nachvollziehen, dass dich sowas nervt.

            Hmmmm, Käsespätzle hab ich schon ewig nicht mehr gegessen, die könnte ich mir auch irgendwann mal wieder machen.

          • Oh, ich drücke die Daumen, dass das der Fall ist – und dann bin ich sehr gespannt, ob und wie sie dir gefallen. 🙂

            Lustigerweise war das schon die zweite Portion Käsespätzle in dieser Woche. Einmal in einem Restaurant am Mittwoch und dann heute. Da die Kochfähigkeiten meines Mannes begrenzt sind und es heute keine der Tiefkühlpizzen zu kaufen gab, die ich mag, war das eben das Essen, das er heute für mich gekocht hat. Ich bin ihm auf jeden Fall sehr dankbar dafür, dass er mir heute möglichst viel Erholung gönnen wollte und gekocht hat.

    • Es war wirklich eine sehr schöne Woche mit der Schwiegerfamilie, wenn auch nicht gerade ideal für ein angeschlagenes Knie. Aber dafür habe ich ja das Wochenende, jetzt kann ich das Knie hochlegen und es mir gemütlich machen.

      Ich hoffe, du genießt dein Wochenende auch und kommst gut mit deinem Puzzle voran. 🙂

      • Das sieht nach leckerem Essen aus und auch die Updates zu den Büchern klingen sehr gut.
        Bei Reihen sollte ich auch schneller weiterlesen, denn ich bin da sehr vergesslich 😀

        • Leckeres Essen hatte ich heute definitiv und ebenso viel Spaß habe ich bislang mit meinen Büchern. 🙂

          Es gibt Reihen, die ich nach Jahren weiterlese und ich kann mich immer noch an alles erinnern. Aber hier sind es die Details rund um die Alien-Rassen, die ich immer vergessen, was etwas schwierig ist, wenn es doch sehr individuell Rassen sind, deren Eigenarten bei jeder Begegnung eine Rolle spielen. *g*

  2. Moin Konstanze! Bin jetzt dabei unter https://nettebuecherkiste.wordpress.com/2026/10/17/herbstlesen-im-oktober-3-wochenende-2/
    Ist das der Troja-Aeneas? Eine spannende Figur! (Bekomme Gänsehaut von allem, was mit dem Gründungsmythos von Rom zu tun hat).
    Becky Chambers ist aber definitiv auch eine gute Wahl! Ich war von „A Closed and Common Orbit“ ja total begeistert und will dieses Mal nicht so viel Zeit vergehen lassen, bevor ich das nächste Buch lese. Viel Spaß damit!

    • Jupp, der ist es – wenn auch die Figur in der Geschichte eher an eine Buchserie angelehnt ist, die den klassischen Aeneas als Basis hat. Was in den Beschreibungen und Diskussionen innerhalb des Romans überraschend reizvoll klingt. *g*

      Mir war gerade nach Becky Chambers Erzählweise und ich hatte mir vorgenommen die Wayfarers-Romane in diesem Jahr vollständig vom SuB zu befreien. Danke!

        • Ah, danke für den Link, Anette! Ich muss zugeben, dass mich die Bilder auf der Webseite etwas irritieren, weil ich mir die anders vorgestellt hatte. Aber die Informationen zu den Rassen, ihrer Historie und in welchen anderen Romanen schon mal Charaktere vorkamen, war wirklich hilfreich! 🙂

          • Ja, stimmt, die Bilder sind schon etwas merkwürdig, aber das Wiki hilft trotzdem 🙂 Ich mochte Pepper und ihre Wahnsinnsgeschichte aus dem zweiten Buch so gerne, mal sehen, ob Becky Chambers bei mir mit dem 3. Buch da rankommt.
            Oha, das Schweinchen sieht ja sehr … grumpy aus. Aber irgendwie auch niedlich 😉

          • Pepper ist wirklich eine faszinierende Figur. Die Charaktere im dritten Buch sind da vollkommen anders, aber ich fand die Umgebung, in der sie leben, und einige Schicksale (und welche Konsequenzen darauf folgten) sehr faszinierend.

            Das Schweinchen ist … eine Figur aus der Serie „Aggretsuko“. Die Serie dreht sich um die junge Büroangestellte Retsuko, deren Arbeitsalltag unglaublich frustrierend ist, was dazu führt, dass sie regelmäßig nach Feierabend beim Karaoke mit Death-Metal-Songs ihre Aggressionen loslässt. Der Hauptgrund für ihre Frustration ist ihr Chef Direktor Ton (das Schweinchen), der gerne mal kurz vor Feierabend einen Haufen Arbeit auf ihrem Schreibtisch fallen lässt, der bis zum nächsten Tag erledigt werden muss. Nicht gerade der Besucher, der auf einer entspannten Urlaubsinsel (wie sie in „Hello Kitty Island Adventure“ der Schauplatz ist) willkommen ist. 😉

            Ich war auch sehr dankbar darüber, dass mir Essen serviert wurde. Morgen Abend muss ich dann wieder selber kochen … *g*

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