[Kulinarisches] Kürbissuppe

Es ist schon länger her, dass ich hier ein Rezept festgehalten habe, um es in Zukunft immer wiederfinden zu können, aber diese Kürbissuppe war gestern so einfach zu machen und so befriedigend zu essen trinken, dass ich sie bestimmt noch häufiger zubereiten werde. Wenn das der Fall ist, liefere ich auch ein Foto nach – gestern wollte ich nach dem Kochen ehrlich gesagt nur noch aufs Sofa und essen. 😉

Wichtige Anmerkung: Das Gemüse sollte zwischen der Zubereitung der Suppe und dem Garen im Ofen abkühlen, also bietet es sich an, das Gemüse am Vormittag oder Vortag zu garen.

Zutaten für 2 Portionen:

1 Butternut-Kürbis
2 Zweige Rosmarin
2 Zehen Knoblauch
2 Schalotten

1 l Gemüsebrühe
2 EL Tomatenmark
Salz
Pfeffer
Rosenpaprikapulver
etwas Öl

(2 Scheiben Sauerteigbrot und Butter)

Zubereitung des Gemüses:

Den Ofen auf 200° C (Umluft) vorheizen, währenddessen den Kürbis großzügig schälen, entkernen und in grobe Stücke schneiden. Außerdem die Knoblauchzehen und die Schalotten schälen und die Schalotten halbieren, dann das Gemüse in eine Schüssel geben und gründlich mit einem Schuss Öl vermischen. Danach das Gemüse auf einem Blech verteilen und großzügig mit Salz und Pfeffer würden, dann werden noch die Rosmarinzweige oben draufgelegt, und das Ganze kommt für ca. 20 Minuten in den Ofen. Wenn das Gemüse gegart ist, das Blech aus dem Ofen nehmen und für eine Stunde (oder länger) zur Seite stellen.

Zubereitung der Suppe:

Die Gemüsebrühe in einen Topf geben und zum Kochen bringen. Parallel das im Ofen gegarte Gemüse (bei mir waren das nach dem Garen ca. 350 g) in einen hohen schmalen Becher geben, etwas von der Brühe dazugeben und das Ganze pürieren. Wenn das Gemüse fein püriert ist, die Masse zusammen mit einer großzügigen Prise Rosenpaprikapulver zu der restlichen Brühe in den Topf geben und ein paar Minuten köcheln lassen. Am Ende die Suppe noch einmal mit Salz und Pfeffer abschmecken und zusammen mit gebuttertem Sauerteigbrot servieren. Die Suppe ist dünnflüssig genug, dass sie in einer großen Tasse serviert und getrunken werden kann, was ich sehr angenehm fand.

Oh, und das Rezept, von dem ich mich habe inspirieren lassen, hatte noch Oliven und Parmesan in der Suppe. Uns hat so aber definitiv nichts gefehlt, wobei ich zugeben muss, dass ich Oliven sowieso nicht essen mag.

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