Lese-Sonntag im Juni 2024

Nach den letzten Wochen kann ich sagen, dass selbst kühleres Wetter zu dieser Jahreszeit nicht ausreicht, um die Wohnung ohne Verdunklung kühl zu halten. Was bedeutet, dass ich in den vergangenen zwei Wochen so grumpig war, weil ich trotz der kühleren Temperaturen tagsüber regelmäßig im Dunklen leben musste, dass ich nicht besonders viel (für den Blog) auf die Reihe bekommen habe. Heute soll es immerhin so bewölkt und regnerisch sein, dass ich auf ein paar Stunden mit Tageslicht hoffe – mal schauen, ob das auch wirklich klappt. Viel geplant habe ich für heute nicht. Ich will ein Nachtischrezept (für Lemon Mousse) ausprobieren und eventuell bringe ich heute Nachmittag noch ein paar aussortierte Sachen zu dem neuen Tauschladen im Viertel. Vor allem aber hoffe ich auf ein paar entspannte Lesestunden!

Oh, und da es hier vermutlich nicht so schnell untergeht wie am Ende des Beitrags kommt hier noch der Hinweis, dass es im Juli und August keine Lese-Sonntag auf meinem Blog geben wird, da der von mir in „Sommerpause“ geschickt wird.

Update 10:00 Uhr

Die Regenwand ist schon zu erahnen, aber bislang kommt noch überraschend viel Sonnenschein unter den Wolken hervor. Mal schauen, wie sich das so im Laufe des Vormittags noch so entwickelt … Bislang habe ich meinen Tag entspannt angehen lassen. Ich habe geschaut, was in der Nacht so in meiner amerikanischen Timeline los war, habe ein bisschen im Haushalt rumgepuddelt und die Basismasse für die Lemon Mousse gekocht. So richtig kann ich mich noch gar nicht entscheiden, was ich als nächstes machen mag … vielleicht greife ich einfach erst einmal zur Switch und drehe eine kleine Animal-Crossing-Runde.

Update 13:30 Uhr

Nach dem letzten Update habe ich wirklich erst einmal eine gemütliche Runde „Animal Crossing“ gespielt. Nachdem in den letzten Wochen ein paar neue Nachbarn auf meine Insel gezogen sind, fühlt sich das Spiel wieder ein bisschen „interessanter“ an. Und demnächst will ich mir mal wieder etwas Zeit nehmen, um für die neuen Nachbarn Ferienhäuser einzurichten – ich mag dieses entspannte Rumwuseln auf der Insel. 🙂 Danach gab es erst einmal Frühstück (der Erdbeer-Vanillequark dieses Mal „dekorativ“ in dem Aufbewahrungsbehälter *g*) für mich und dazu habe ich zu der Kurzgeschichte „The Trouble With Toppers“ von L.A. Scott aus der Anthologie „Summer Tales From Cozy Vales“ gegriffen. Die Geschichte wurde aus der Perspektive eines gnomischen Erfinders geschrieben, der befürchtet, dass seine neue Nachbarin – eine gnomische Botanikerin – dafür verantwortlich ist, dass sein Garten auf einmal voller Eicheln ist. Während seine Nachbarin davon ausgeht, dass seine Erfindungen dafür verantwortlich sind, dass ihre Beete ständig verwüstet werden … Das war eine nett zu lesende Geschichte, wenn auch etwas sehr vorhersehbar. Mal schauen, was die Anthologie noch so bringen wird – die Wintervariante davon mochte ich sehr gern.

Nachdem ich die Geschichte beendet hatte, bin ich erst einmal wieder in die Küche gewandert und habe die inzwischen erkaltete Basis für die Lemon Mousse aufgeschlagen und mit (ebenfalls aufgeschlagener) Sahne vermischt und in Gläser gefüllt. Ich denke, das wird heute (und morgen) Abend ein ziemlich leckerer Abschluss fürs Abendessen. 🙂 (Das nächste Mal sollte ich ein bisschen mehr Kurkuma für einen etwas intensiveren Gelbton untermischen.)

Update 16:30 Uhr

Nach dem letzten Update habe ich mich umgezogen und bin zu dem neuen Tauschladen im Viertel gegangen, um ein paar ausgemistete Kleidungsstücke abzugeben. Der Laden hat vor ein paar Wochen aufgemacht, hat drei Nachmittage pro Woche geöffnet (wenn es genügend Freiwillige für die Tage gibt) und ist zu Fuß gut erreichbar – ich hoffe sehr, dass er länger erhalten bleibt! Ich habe noch so viele Sachen im Haus, die ich in den letzten zwei Jahren aussortiert habe und die ich dort im Laufe der Zeit gern noch abgeben würde. (Falls ihr euch wundert, dass ich aussortierte Sachen zwei Jahre lang in der Wohnung lasse: Das Sozialkaufhaus, wo ich die sonst abgegeben hätte, liegt in einem Industriegebiet, das ich nicht problemlos mit dem Öffentlichen Nahverkehr erreichen kann. Weshalb ich für die Fahrt ein Auto miete, was sich aber nur lohnt, wenn ich genug abzugeben (und noch andere Dinge vor)habe.)

Eine sehr lange Nähnadel auf einem Tisch.

Da es anscheinend unmöglich ist etwas in einem Tauschladen abzugeben, ohne mit einem neuen Gegenstand rauszukommen, habe ich für euch gleich noch meine „Neuanschaffung“ fotografiert. *g* Es war ein wirklich glücklicher Zufall, dass die Person, die meine Sachen entgegennahm, gerade eine Tüte mit Handarbeitssachen sortierte und mir dabei die Nadel ins Auge fiel. Eine ähnliche Nadel habe ich nämlich gerade erst in den letzten Tagen auf den Merkzettel für den nächsten Besuch im Kurzwarengeschäft gesetzt. Jetzt muss ich nicht gleich ein ganzes Set kaufen, sondern kann morgen Nachmittag ausprobieren, ob diese Nadel für das geplante Projekt passt.

Die Taschenbuchausgabe von "Threads of Life". Das Cover zeigt verschiedene Motive vor einem intensiv rotem Hintergrund - bei genauerem Hinsehen lässt sich erkennen, dass es eine Stickerei ist.

Nachdem ich wieder zuhause war, habe ich zu „Threads of Life“ von Clare Hunter gegriffen und das Kapitel „Identity“ gelesen, das sich unter anderem um traditionelle palästinensische und ukrainische Stickereien dreht und wie sich diese Traditionen verändern, wenn Gebiete erobert werden oder Personen aus unterschiedlichen Regionen eines Landes auf engem Raum zusammengepfercht werden …

Update 18:30 Uhr

Bevor ich gleich zum Kochen in die Küche gehe, wollte ich hier noch ein Update hinterlassen, auch wenn nicht so viel Zeit seit dem letzten vergangen ist. Heute Nachmittag gab es für mich und meinen Mann noch je zwei Zitronenkuchen-Stückchen. Ich hatte gestern – weil ich die Schale der für den heutigen Nachtisch gekauften Zitronen nutzen wollten – spontan einen Kuchen gebacken. Und weil das so spontan war, habe ich mein klassisches Napfkuchenrezept nicht mit Eiern, sondern mit veganem Ei-Ersatz gemacht. Was dazu führte, dass aus einem „der gelingt immer“-Kuchen eine seltsame Variante wurde, die teils zu trocken und teils zu feucht wurde. Hübsch ist dieser Zitronen-Kuchen definitiv nicht und die Konsistenz fühlt sich beim Essen auch etwas seltsam an, aber er schmeckt wie sehr zitronige, feste Scones – was gar nicht so schlecht ist. *g* Trotzdem werde ich das nächste Mal, wenn ich mit Ei-Ersatz backen will, wohl nach einem veganen Kuchenrezept suchen, statt meine klassischen Rezepte damit abzuwandeln.

Danach habe ich zu „Chalice“ von Robin McKinley gegriffen, um noch etwas weiter das Tageslicht auszunutzen. „Chalice“ habe ich vor kurzem beim Staubwischen in der Hand gehalten und gedacht, dass das doch eigentlich das perfekte Sommerbuch sei mit all den Beschreibungen von Natur, von Imkerei und dem Feuerpriester, der – obwohl er nach seiner Tempelausbildung nicht mehr ganz menschlich ist – nun für das Land seiner Familie und die darauf lebenden Personen verantwortlich ist. Ich habe gerade mal nachgeschaut und festgestellt, dass es acht Jahre her ist, dass ich den Roman gelesen habe. Aber ich habe noch so viele Details präsent, dass es sich anfühlt, als ob es deutlich kürzer her ist – und ich genieße gerade das Wiedersehen mit Mirasol und dem Master sehr.

Update 22:00 Uhr (letztes Update)

Zum Abendessen gab es heute Frühkartoffeln mit Kräuterquark (schön wenig Arbeit, wenn ich davon absehe, dass ich für zwei Personen beim Essen Kartoffeln pellen darf) und zum Nachtisch die Lemon Mousse, die wunderbar sauer und erfrischend war. (Beim nächsten Mal würde ich das Rezept aber mit etwas weniger Stärke in der Zitronenmasse ausprobieren.) Nach dem Essen habe ich zum eReader gegriffen und weiter in der Urban-Fantasy-Serie „Demons of Oblivion“ von Skyla Dawn Cameron gelesen. Genau genommen lese ich da gerade den vierten Band („Exhumed“), der aus der Sicht der Vampirin Zara Lain erzählt wird. Ich finde es faszinierend, dass es deutlich spürbar ist, dass die Romane schon vor mehr als zehn Jahren geschrieben wurden, weil sie sehr viele Aspekte der damaligen Urban-Fantasy-Geschichten aufweisen. Auf der anderen Seite gibt es immer wieder Elemente, die ich so noch in keiner anderen vergleichbaren Reihe gefunden habe und die dafür sorgen, dass ich mich wirklich gut unterhalten fühle. (Und das, obwohl ich zwei der drei Personen, aus deren Sicht die Handlung im Laufe der Romane erzählt wird, nicht sooo uneingeschränkt sympathisch finde.)

Aber jetzt wird es langsam Zeit eine letzte Blogrunde zu drehen und mich dann so langsam in Richtung Bett zu bewegen. Ich hatte heute einen schön entspannten Tag und fand es nett, dass Kiya und Neyasha mir wieder Gesellschaft geleistet haben!

Hoffentlich habt ihr alle einen guten Start in die kommende Woche! Gute Nacht! 🙂

***

Heutige Mitleser*innen:

21 Kommentare

    • Konstanze

      Guten Morgen, Kiya! 🙂

      Danke fürs Daumendrücken – momentan ist es noch nötig, unter der dicken Wolkendecke kommt noch sehr viel Sonne durch.

      Ich hatte mir schon im vergangenen Jahr vorgenommen, dass ich dieses Jahr die Sommermonate den Blog pausiere. Sommer macht mich immer so unkommunikativ und schlecht gelaunt – ich denke, dass es für uns alle angenehmer ist, wenn ich mich da einfach vergrabe und auf den Herbst warte. 😉

      • Ich kann das schon verstehen. Im Juni geht es mir normalerweise gut, aber nach der Sommersonnenwende beginnt für mich mit Juli und August die mühsame Zeit, in der es mir oft zu warm ist.

        Die Lemon Mousse wird bestimmt köstlich!

        • Konstanze

          Ich bin immer froh, wenn ich über Leute stolpere, die auch nicht so wahnsinnig begeistert vom Sommer sind. Es fühlt sich immer so an, als ob ich relativ allein wäre mit meiner geringen Toleranz für Hitze (und Nachtschwärmerlärm). Ich freue mich jetzt schon auf den Herbst!

          Das erste Topfausschlecken war schon mal vielversprechend – schön säuerlich! 😀

          • Wahrscheinlich wurden wir eben mit dem Gerede vom „schönen Wetter“ = sonnigem Wetter und Sonne = wahlweise wandern, im Biergarten sitzen oder am Strand liegen erzogen. Das ist recht deutsch, finde ich *g* Früher hat mir der Sommer weniger ausgemacht, aber da waren die Temperaturen auch noch nicht so hoch und vor allem hat es mehr geregnet.

            Hast du ein Rezept für die Mousse? Ich mag im Sommer Zitronen und Limetten sehr gern.

            Oh, und danke für den Tipp mit „Summer Tales From Cozy Vales“ – den ersten Band hatte ich damals auch schon heruntergeladen, sind ja beide kostenlos. Schön! Irgendwann lese ich sie vielleicht auch mal 😉

          • Konstanze

            Das stimmt definitiv! Deshalb reagieren vermutlich so viele Leute so ungläubig, wenn ich sage, dass ich den Sommer nicht so prickelnd finde. Ich mochte heißes Wetter schon als Kind nicht und da meine Eltern unsere Wohnwagenurlaube gern im Süden verbracht haben, habe ich damals sehr viel Zeit in einem viel zu heißen, stickigem Wohnwagen verbracht, um mich vor der Sonne zu schützen.

            Ich habe dieses Rezept ausprobiert: https://tinyurl.com/2ayjncbc Bislang würde ich sagen, dass es so schnell und einfach zu machen ist, wie das Video verspricht. Ich bin gespannt, wie heute Abend so eine ganze Portion davon schmeckt.

            Gern geschehen. *g* Ich hatte nach dem Lesen der ersten Anthologie den Newsletter abonniert und da gab es in dieser Woche den Hinweis auf die Veröffentlichung.

          • Konstanze

            Oh, und ich habe weder die Mousse, noch die Sahne mit dem Spritzbeutel verarbeitet, sondern einfach mit einem Löffel in die Gläser getan. Was auch hübsch aussieht und schon mal dafür sorgt, dass ich keine Spritzbeutel (anschaffen und) abwaschen muss. 😉

    • Danke für den Rezept-Link, ich habe es mal auf eine der Später ansehen-Listen geschoben 🙂

      Meine Eltern waren auch gern im Süden unterwegs – nach dem Abitur hatte ich dann auf längere Zeit genug von Italien, und ein späterer Rom-Urlaub Mitte August (heißheißheiß) hat dafür gesorgt, dass ich seitdem gar nicht mehr dort war.

      So, nun muss ich mir auch noch „Chalice“ vormerken, fürchte ich – das klingt gut, vor allem, wenn es so gut in die Jahreszeit passt. Für den Sommer habe ich immer etwas weniger in der Hinterhand als für Herbst und Winter.

      • Konstanze

        Gern geschehen. Das Video lässt sich schnell eben zwischendurch einschieben, es ist nur ein paar Minuten lang. Oh, und nach dem Glas heute Abend, würde ich beim nächsten Versuch etwas weniger Stärke nehmen als im Rezept angegeben.

        Italien im Hochsommer – oh ja, da habe ich auch so einige Wochen hinter mich gebracht, in denen ich mich fragte, wieso meine Familie unbedingt zur Mittagszeit im Hochsommer Stadtbesichtigungen machen musste …

        Ich bin gar nicht 100%ig sicher, dass „Chalice“ geplant sommerlich ist. Aber als ich es vor kurzem in die Hand nahm, hatte ich das Gefühl, dass es thematisch passen müsste. (Ansonsten habe ich gerade noch mit „The Super Sunny Murder Club“ eine Anthologie mit sommerlichen Krimikurzgeschichten neben mir liegen. *g*)

    • Konstanze

      Wie schön, dass du heute trotz „Unterwegssein“ mit dabei bist, Neyasha! 🙂 Ich bin gespannt später mehr von deinem Tag und dem Lesehotel zu lesen.

      Danke! Immerhin ist die Wolkendecke inzwischen so dicht, dass wir ohne Verdunklung im Wohnzimmer sitzen können! Yeah! *g*

  1. Tach Konstanze, sorry, kann heute nicht mitmachen, da ich morgen in den Kurzurlaub fahre und am Rödeln bin 😉 Die Lemon Mousse sieht toll aus, lasst sie euch schmecken!

    • Konstanze

      Dann wünsche ich dir einen stressfreien Abschluss des heutigen Sonntags und morgen eine gute Anfahrt in den Kurzurlaub, Anette! 🙂

  2. Aber dann ist es wohl nun erst recht wieder dunkel im Zimmer ….

    Dein Dessert sieht ja köstlich aus! Und das Buch mit den Gnomen klingt sehr lustig.

    • Konstanze

      Es ist nicht wirklich hell, aber es reichte zum Lesen. Regentags-Tageslicht ist immer noch besser als kein Tageslicht dank Verdunklung. 😉

      Ich bin so gespannt, wie es schmeckt! Die ersten Tests waren schon mal vielversprechend, aber es ist ja immer noch etwas anderes so ein Glas voll davon (und dazu noch mit Sahne) zu essen.

      • Schön, dass die Zitronencreme abgesehen von zu viel Stärke gut geworden ist! Ich liebe ja zitronige Desserts.
        „Chalice“ wollte ich auch irgendwann nochmal lesen.

        Auch dir einen guten Wochenstart und gute Nacht!

        • Konstanze

          Geschmacklich hat es zum Glück nichts ausgemacht, aber die Creme wäre etwas fluffiger noch schöner zu essen gewesen. Oh, und da die Sahne nicht so unglaublich fest geschlagen sein muss, müsste das Rezept auch problemlos mit veganen Alternativen gehen, wenn du es mal ausprobieren willst.

          Vielleicht klappt es ja mit dir und „Chalice“ irgendwann in diesem Jahr.

          Danke! 🙂

  3. 😭 Jetzt hab ich’s wieder verpasst, und auch noch das letzte Mal vor der Sommerpause! Mist. Ich hatte irgendwie nicht auf dem Schirm, dass der dritte Sonntag diesen Monat so früh ist, weil der ja schon mit einem Wochenende begonnen hat …
    Na, dann wieder im Herbst. 🍁 (Hab neulich entdeckt, dass man bei WordPress Emojis benutzen kann, dass wird jetzt zelebriert! 😉)
    Falls ich nicht vorher nochmal hier was kommentiere, wünsche ich dir jetzt schon mal eine erträgliche Sommerpause mit hoffentlich nicht zu viel Hitze!

    • Konstanze

      Der dritte Sonntag im Monat ist überraschend oft in der Monatsmitte … *g*

      Aber so lange ist der Herbst ja nicht hin und dann passt es ja hoffentlich wieder bei dir, Birthe! 🙂 (Keine Emojis bei mir, solange ich fast alles am Laptop tippt, aber schön zu sehen, dass sie theoretisch funktionieren. :D)

      Danke! Dir wünsche ich das perfekte Wetter zum Reiten und was du alles sonst noch in diesem Sommer vorhaben solltest.

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