Lese-Sonntag im Mai 2024

Nachdem ich mich gestern den halben Tag nicht so recht für eine Tätigkeit entscheiden konnte, habe ich spontan am Abend das Spiel „Bandle Tale“ runtergeladen und dann hat es mich bis nach ein Uhr nachts gefesselt. Es könnte also sein, dass ich heute nicht nur einen Mittagsschlaf einlegen muss, sondern auch ein wenig Zeit mit Spielen verbringen werde. Aber dafür sind – zumindest in meinem Leben – ja Feiertage da. 😉 Ansonsten lese ich gerade (hauptsächlich) zwei Bücher: die Anthologie „Haunted Hallways – The Mallory Thorne School of Excellence“, deren Kurzgeschichten sehr, sehr unterschiedlich sind, und „Every Gift a Curse“ von Caroline O’Donoghue, das ist der Abschlussband der „The Gifts“-Trilogie. Ich denke, ich werde mit einer der „Haunted Hallways“-Kurzgeschichten in den Lesetag starten. Nachdem die erste Geschichte in der Anthologie etwas unappetitliche Elemente hatte, lese ich lieber früh am Tag in dem Buch, damit ich nichts davon in meine Träume mitnehme. Aber bevor ich anfange zu lesen, muss ich erst einmal wach genug dafür werden …

Update 10:30 Uhr

Ich muss zugeben, dass ich es gerade ein bisschen bereue, dass ich mir gestern keinen „Bettzeit“-Wecker gestellt habe, denn ich bin heute wirklich sehr müde und wenig denkfähig. Der Vormittag ist bislang damit vorbeigegangen, dass ich online versumpft bin und dass ich phasenweise etwas weggedöst bin. Wenn ich den heutigen Abend wieder mit „Bandle Tale“ verbringen sollte, muss ich mir auf jeden Fall einen Wecker stellen, damit ich die Zeit nicht so aus den Augen verliere. Da das eines der Spiele ist, bei denen ich „nur noch eben dieser kleine Aufgabe“ machen will, können ganz schnell zwei weitere Stunden verfliegen, ohne dass ich das mitbekomme. *g* Jetzt greife ich aber erst einmal zu „Haunted Hallways“! Die Anthologie enthält Kurzgeschichten, die alle in einem Internat (The Mallory Thorne School of Excellence) in Großbritannien spielen und von asiatischstämmigen Autor*innen geschrieben wurden. Der Zeitraum, in dem die Geschichten spielen, geht von den 1960er Jahren bis heute und obwohl es wohl ein paar Rahmeninformationen zu dieser fiktiven Schule gab, gibt es deutliche Unterschiede zwischen den Internaten, die in der Geschichte vorkommen – und sei es nur, dass es mal eine Mädchenschule ist und mal ein gemischtes Internat. Ich hätte es als Leserin angenehmer gefunden, wenn die Rahmenbedingungen etwas enger gesteckt worden wären, damit ich nicht beim Lesen immer wieder über diese kleinen und größeren Unterschiede stolpere.

Update 13:30 Uhr

Die Kurzgeschichte „Remain Nameless“ von Katalina Watt war – trotz der ganzen CWs – deutlich weniger gruselig als viele andere Beiträge in „Haunted Hallways“. Die Handlung wurde hauptsächlich aus der Perspektive der Schülerin Meli erzählt, die sich anfangs mit einer Freundin darüber austauscht, dass gerade die Leiche einer jüngeren Mitschülerin gefunden wurde. In den folgenden Tagen sieht Meli immer wieder den Geist der Toten (bzw. eine Kaperosa) und findet heraus, was mit dem jungen Mädchen passiert ist. Alles in allem geschieht gar nicht so viel in der Geschichte und die Identität des Mörders fand ich nun auch nicht so überraschend, eher die Tatsache, dass so etwas wie „Gerechtigkeit“ für die Kaperosa keine Rolle zu spielen schien. Bislang haben mich die meisten Beiträge in dieser Anthologie, die ich gelesen habe, mit einem „Okay … und was sollte das jetzt?“-Gefühl zurückgelassen – aber das könnte auch daran liegen, dass ich mit Horror grundsätzlich eher … eigen bin. *g*

Da die Kurzgeschichte nicht so war, dass sie mir auf den Magen schlug, gab es direkt im Anschluss Frühstück für mich (und dazu habe ich ein bisschen bei Youtube rumgestöbert und festgestellt, dass es da gerade so gar nichts interessantes für mich gibt). Und dann wurde es auch schon wieder Zeit zum Buch zu greifen. Da „Every Gift a Curse“ der dritte Teil der „The Gifts“-Trilogie ist, will ich hier eigentlich gar nicht so viel schreiben. Ich kann allerdings anmerken, dass ich für die ersten beiden Bände ziemlich lange gebraucht habe, weil ich immer wieder längere Pausen beim Lesen eingelegt hatte. Was nicht daran lag, dass ich die Geschichte schlecht fand, sondern weil ich die Gegenspieler der Protagonistin und ihrer Freunde so schrecklich unangenehm fand.

Queerfeindliche, religiöse Fanatiker, denen es offensichtlich weniger um Religion als um Macht geht, sind nicht gerade Personen von denen ich gerne lese – vor allem, wenn sich die Figuren, die mir deutlich näher stehen, lange Zeit ziemlich hilf- und hoffnungslos fühlen. In meinem aktuellen Buch hat sich die Lage soweit entwickelt, dass Maeve und die anderen zumindest deutlich mehr Hintergrundwissen zu ihren Gegner zu Verfügung stehen. Außerdem gibt es mehrere Verbündete, die den Teenagern zur Seite stehen – alles in allem liest sich das weniger deprimierend und ich bin neugierig, wie die Geschichte ausgeht. Nach den vorhergehenden Sätzen habe ich das Gefühl, ich müsse betonen, dass ich auch die ersten beiden Romane mochte. Sie waren nur stellenweise nicht so angenehm zu lesen, aber sie sind trotzdem so gut, dass ich wirklich wissen will wie es ausgeht. 😉

Update 17:00 Uhr

Ein grüngemusterter Teller mit zwei Scheiben Brioche mit Erdbeermarmelade. Daneben lässt sich eine große Tasse mit Milchschaumhaube erahnen.

Seit dem letzten Update habe ich in erster Linie weiter in „Every Gift a Curse“ gelesen und nähere mich so langsam dem Ende des Romans. Ich finde es faszinierend, dass Caroline O’Donoghue es gelingt eine Protagonistin zu schaffen, deren Verhalten mich so oft zum Kopfschütteln veranlasst, für die ich aber trotzdem in gewisser Weise Verständnis aufbringen kann. Oder zumindest verstehen kann, dass es nicht so ungewöhnlich ist, dass sich jemand unmöglich verhält, es der Person sogar bewusst ist und sie trotzdem so sehr in Fahrt ist, dass sie ihr eigenes Verhalten nicht ändern kann. Dazu all die fantastischen Elemente und die kleinen Dinge, die davon zeugen, dass die Geschichte in Irland spielt – all das sorgt dafür, dass ich die Trilogie zu meiner eigenen Überraschung wirklich genossen habe. Ich bin gespannt, wie sich alles auf den letzten Seiten noch fügen wird …

Eine Switch, die den Start-Bildschirm von Bandle Tale zeigt. Neben dem Titel und den Menüpunkten sind schwebende kleine Inseln mit niedlichen Kreaturen in Pixelgrafik zu sehen.

Aber da ich eben mein Lesen unterbrochen habe, um Brioche zu essen, und ich so langsam wirklich Lust aufs Spielen habe, werde ich jetzt wohl zur Switch greifen. Als ich heute Nacht mit „Bandle Tale“ aufgehört hatte, hatte ich noch vor einen Essensstand im Universitätsbereich zu eröffnen und eine Party für die Studenten auszurichten. Die ersten Stunden mit dem Spiel haben mir wirklich Spaß gemacht, aber ich wünschte, einige Dinge wären übersichtlicher oder würden besser erklärt werden. Aber insgesamt ist es wunderbar absurd und ich finde es nett all die kleinen und größeren Aufgaben in Angriff zu nehmen.

Update 20:30 Uhr

Mit Spielen, etwas Abwaschen, Kochen und dann zum Essen eine Folge „Delicious in Dungeon“ gucken, ist die Zeit seit dem letzten Update ziemlich schnell rumgegangen. Zum Essen gab es heute Nudeln mit Ketchup für mich, weil mein Mann etwas mit Fleisch essen wollte, und ich keine Lust hatte mich umständlich mit dem Herdplatz zu arrangieren. Es ist seltsam, aber Nudeln mit Ketchup sind so eine zwiespältige Kindheitserinnerung für mich. Auf der einen Seite finde ich es nett, wenn ich alle paar Monate darauf zurückgreifen kann, weil ich dann nur ein paar Nudeln kochen muss. Auf der anderen Seite erinnert es mich an all die vielen Tage, an denen meine Mutter (die bis heute extrem fleischlastig isst) keine Ahnung hatte, was sie ihrer vegetarisch lebenden Tochter servieren sollte. Es gab so viele Tage, an denen ich Nudeln mit Ketchup oder Kartoffeln mit Butter gegessen habe, weil alles andere eben fleischhaltig war …

Im Moment bin ich noch etwas unschlüssig, was ich bis zum Schlafengehen mache. Eigentlich wäre es nett, wenn ich heute noch mein Buch beenden würde, aber mein Spiel reizt mich auch gerade sehr – vor allem, da ich eben einen neuen Bereich freigeschaltet habe. Mal schauen, wofür ich mich entscheide. 🙂

Update 23:30 Uhr (letztes Update)

Da hatte ich mir extra einen Wecker gestellt, damit ich beim Spielen nicht wieder die Zeit vergesse und dann habe ich nur eben schnell den Alarm ausgestellt, damit ich nur eben noch diese eine Aufgabe bei „Bandle Tale“ erledigen konnte … Das Spiel ist wirklich nicht gut für einen pünktlichen Schlafrhythmus, aber ich finde es angenehm entspannend und habe Freude damit. 🙂 Überhaupt war das heute ein angenehmer und erholsamer Tag mit entspanntem Lesen und Spielen! Schön, dass Anette sich mir heute angeschlossen hat und dass Kiya und Neyasha auch noch in den Kommentaren dabei waren! Ich hoffe, ihr hattet alle einen ebenso netten Sonntag wie ich und könnt morgen noch einen entspannten Feiertag genießen! Gute Nacht! 🙂

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Heutige Mitleser*in:

20 Kommentare

  1. Guten Morgen! Wir sind dieses Wochenende bei den Schwiegereltern, deshalb schreibe ich nicht auf dem Blog, aber ich schaue bestimmt ab und an hier in den Kommentaren vorbei. Dabei habe ich unter anderen das Buch „Das Flüstern der Raben – Fehu“ und auf dem Kindle lese ich mich auf Englisch durch die „Circle of Three“-Reihe von Isobel Bird, die ich in meiner Jugend sehr mochte (die erste Reihe, die ich auf Englisch weitergelesen habe, nachdem nur 9 Bände von 15 übersetzt wurden).

    • Konstanze

      Guten Morgen, Kiya! Dann wünsche ich dir eine schöne Zeit bei deinen Schwiegereltern! 🙂

      Nachdem ich eben deinen Kommentar gelesen habe, habe ich mich erst einmal in eine „Circle of Three“-/Michael-Thomas-Ford-Wikipedia-Kaninchentunnel gestürzt. *g* Die Inhaltsangabe vom ersten Band klingt vertraut, aber ich weiß nicht, ob ich den Band wirklich jemals gelesen habe. Die Reihe klingt auf jeden Fall interessant – und wenn du sie aktuell wieder liest, dann ist sie wohl auch für erwachsene Leser noch lesbar. Ich hoffe, du hast viel Spaß damit!

      • Spannend, ich habe gar nicht mitbekommen, dass die Reihe unter Pseudonym veröffentlicht wurde, das gibt ihr irgendwie noch eine zusätzliche Ebene.
        Das kommt wohl ganz auf die erwachsenen Leser an – ich kann es immer noch sehr gut lesen, aber ich mag auch Jugendbücher. Immerhin habe ich eine lobend Meinung dahingehend gelesen, dass auch Themen wie Santería sehr respektvoll behandelt werden. Ich würde etwas weiter als Band 1 zu lesen empfehlen, weil der Anfang sehr typische Jugendbuchthemen aufgreift, was Sinn ergibt, aber nicht für die ganze Reihe steht.

        • Konstanze

          Es gab ja auch keinen Grund für dich das Pseudonym zu hinterfragen – mir ist es nur aufgefallen, weil es so früh in dem Wikipedia-Artikel zu der Reihe genannt wird. Beim Überfliegen der Inhaltsangaben hatte ich auch das Gefühl, dass die Themen komplexer werden – was ich definitiv reizvoller finde als „Mädchen spricht Liebeszauber, der schiefgeht“. Ich glaube, ich packe die eBooks auf meine Merkliste und schaue dann mal, ob ich irgendwann in der richtigen Stimmung für diese Art von Jugendbüchern sein sollte.

          • Der erste Band hat diesen Liebeszauber-Schwerpunkt, genau – das ist ein bisschen peinlich, andererseits kann ich mir gut vorstellen, wie ein Teenager zum ersten Mal zu einem Buch über Wicca greift, weil er einen Liebeszauber ausprobieren will. Liebes- und Schadenszauber gehören nicht umsonst zu den ältesten bekannten Zaubern, das wollten die Menschen schon immer.

            Dein Spiel sieht putzig aus. Es gibt aber so viele sehr ähnliche Spiele, dass ich fragen muss, wie es mit der Langzeitmotivation aussieht. Für wieviele Stunden gibt es Quests und Neues freizuschalten? Es ist nicht so günstig, sollte also mehr als 10 Stunden zu bieten haben…

            Ich habe bei Youtube irgendwann angefangen, die „Später ansehen“-Liste zu befüllen. Ich habe viel abonniert, schaue aber gar nicht besonders viel, sodass ich inzwischen herausfinden durfte, dass auf so einer Liste maximal 5000 Videos Platz haben. Ich habe aber noch kleinere themenbezogene Listen. Wenn ich etwas schauen will, finde ich jeden Fall etwas darin, auch wenn es nichts Neues gibt.

          • Konstanze

            Lustigerweise wären das die Zauber, die mich am wenigsten interessieren würden. Aber ich habe ja auch schon früh mit Fantasybüchern angefangen und gelernt, dass das Bereiche sind, mit denen nicht gespielt werden sollte. 😉

            Das Spiel ist sehr niedlich und ich bin mir sicher, dass es so einige Stunden Spielzeit beinhaltet. Wobei ich zugeben muss, dass ich es mir vermutlich nicht so schnell geholt hätte, wenn wir nicht erst Anfang des Jahres erneut das Brettspiel „Mechs vs. Minions“ gespielt hätten – wo die Figuren vorkommen, die hier eine Nebenrolle spielen. Es ist nett, es ist ein bisschen anders als andere Spiele dieser Art und die Grafik ist – trotz Pixel – niedlich genug, dass ich damit spielen mag. Das reicht mir im Moment auf jeden Fall. 🙂

            Auf meiner „später anschauen“-Liste landen in der Regel Videos, die mir aktuell zu lang sind. Bei Videos bleibe ich gern unter 20 Minuten, so dass längere Sachen auch deutlich länger liegenbleiben, wenn es nicht gerade etwas ist, was sich gut unterbrechen lässt. 5000 Videos pro Liste?! Oo Gut zu wissen. *g*

    • Konstanze

      Schön, dass du dabei bist! Das Spielende gegen 1 Uhr ist auch nur zustandegekommen, weil mein Mann ins Bett gegangen ist und ich so mitbekam, dass es schon so spät ist. *g* Eigentlich versuche ich ja gerade eine regelmäßige 23-Uhr-Bettgehzeit durchzuziehen, weil ich nur so genügend Schlaf bekomme, um tagsüber einigermaßen zu funktionieren. Nun, mal schauen, wie das heute Abend so klappt …

      • Ich gehe unter der Woche mittlerweile immer sehr früh ins Bett, schon so um halb zehn, und lese dann dort weiter. Wenn ich auf der Couch sitzenbleibe, bin ich irgendwann oft so müde, dass es mir umso schwerer fällt, endlich aufzustehen und mich bettfertig zu machen, so klappt das viel besser mit dem halbwegs zeitigen Einschlafen. Lustig, dass du bei YouTube nichts findest, ich hab immer viel zu viele Videos zum Gucken 😉 Hab allerdings auch echt viele Booktube-Kanäle und noch ein paar andere abonniert.

        • Konstanze

          Im Bett lesen funktioniert für mich leider gar nicht mehr. Aber ich ziehe mich nach dem Abendessen um, putze die Zähne und setze die Knirschschiene ein, damit ich dann um 23 Uhr nur noch ins Bett fallen muss. So funktioniert es für mich ziemlich gut. *g*

          Ich habe inzwischen auch so einige – sehr unterschiedliche – Kanäle abonniert, aber ich schaue nicht jedes Video von jedem Kanal. Ein Video muss schon interessant aussehen, damit ich das angucke … Außerdem laden einige dieser Youtuber nur einmal im Monat ein neues Video hoch, das ist dann schnell wieder weggeschaut. 😉

  2. Ich schaue auch nicht alle Videos, aber ich hab wohl echt viele Kanäle abonniert, lol. Die machen auch teilweise echt lange Videos. Ich liebe Lesemonate, wenn’s nach mir ginge, würden das alle machen 😉
    Das Spiel sieht ja süß aus. Das ist für die Switch? Muss ich mal forschen, gebrauche meine gar nicht mehr, seit mir Bear & Breakfast zu anstrengend wurde und ich das aufgegeben habe.

    • Konstanze

      Jupp, das Spiel ist für die Switch und ich finde es sehr niedlich. Aber ich muss zugeben, dass ich nicht weiß, ob es was für dich wäre, weil sehr wenig darin gut erklärt wird. So muss ich bei einigen Sachen etwas rumprobieren, um herauszufinden wie ich die Aufgabe dann lösen kann. Es ist auch kein Spiel, das einen vor seinen eigenen Dummheiten beschützt, was mich nicht so sehr stört, aber vielleicht für dich etwas frustrierend wäre, weil du nicht so vertraut mit diesen Spielmechaniken bist.

      Was meiner Meinung nach was für dich wäre, wäre „Wylde Flowers“. Ich gebe zu, dass das Charakterdesign gewöhnungsbedürftig ist, aber es gibt so viele tolle Elemente und das Spiel ist wirklich frustrations- und stressfrei zu spielen. Außerdem ist es nett wie die Protagonistin zur Hexe ausgebildet wird und mehr über die anderen Mitglieder ihres Coven herausfindet.

      • „Delicious in Dungeon“? Was es alles gibt, das ich nicht kenne, lol. Hab aber eh kein Netflix. Danke für den Spieletipp, das schaue ich mir auf jeden Fall an, klingt gut! 🙂 Gute Nacht!

        • Konstanze

          „Delicious in Dungeon“ gibt es auch als Manga. Aber da muss ich zugeben, dass ich den nicht gelesen habe, weil die Bände doch relativ teuer sind und es schon so viele davon gibt. Aber es ist wirklich sehr niedlich und ziemlich lustig, wie in jeder Folge andere Dungeon-Monster im Kochtopf landen. 😉

  3. Na hoffentlich schaffst du es heute früher ins Bett, wobei es ja auch irgendwie schön ist, wenn einen etwas so fesselt (sei es nun ein Buch oder ein Spiel), dass man darüber völlig die Zeit vergisst.
    Ich war heute wandern, daher hat es mit meiner Teilnahme mal wieder nicht geklappt. Zwar habe ich überlegt stattdessen morgen zu wandern, damit ich heute mitlesen kann, aber heute war das stabilere Wetter angesagt. Immerhin habe ich unterwegs im Zug einiges gelesen. 😉

    • Konstanze

      Ich bin schon wieder später dran als ich wollte, Neyasha! *g* Aber ja, ich finde es grundsätzlich auch schön, wenn mich mal wieder etwas so sehr packt. Es rächt sich nur leider am nächsten Tag. 😉

      Es klingt, als ob du mit Lesen im Zug und Wandern einen für dich perfekten Tag gehabt hast. Das ist doch auch schön! Und ich freue mich, dass du in Betracht gezogen hast für den Lese-Sonntag deine Wanderung zu verschieben (ich mein, das zeigt doch, dass du die Lese-Sonntage grundsätzlich magst), kann aber definitiv verstehen, dass das Wetter da der wichtiger Aspekt bei der Entscheidung für den Wandertag war. 🙂

      • Ich habe ja nur selten Computerspiele gespielt und hatte nie eine Playstation oder ähnliches, aber ich kann mich noch erinnern, wie mich „Don’t Starve“ völlig gefangen genommen hat und ich mal bis spät in die Nacht hinein an einer Challenge gesessen bin. Wie du schreibst: Nicht gut für einen pünktlichen Schlafrhythmus, aber es hat so viel Spaß gemacht!

        Ich mag die Lese-Sonntage sehr gerne. In letzter Zeit ist es einfach schwierig geworden mit der Teilnahme, da ich natürlich auch oft am Wochenende in Dresden bin bzw. mein Freund bei mir in Wien ist.
        Dummerweise ist das Wetter nun heute super und dank einiger Wolken vielleicht sogar noch wandergeeigneter. Aber ich möchte auch ungern in den Pfingst-Rückreiseverkehr geraten; der Zug war gestern schon voll genug. Insofern hat die Aufteilung so schon gepasst, auch wenn es schade ist, dass ich gestern nicht beim Lesetag dabei war.

        Es freut mich, dass du einen angenehmen und erholsamen Tag hattest!

        • Konstanze

          Immerhin hast du sehr schöne Gründe, wieso es mit den Lese-Sonntagen bei dir schwierig geworden ist. 🙂

          Gönnst du dir denn heute einen gemütlichen Lesetag oder nutzt du das Wetter, um in der Nähe zu wandern (und so den Pfingsreiseverkehr zu vermeiden)?

          • Konstanze

            Das freut mich für dich! 🙂

            Ich wollte heute eigentlich auch bloggen, aber irgendwie ist mir der Tag davongelaufen und jetzt bezweifel ich, dass ich da noch was auf die Reihe bekomme. *g*

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