Willkommen zum ersten Lese-Sonntag nach meiner Sommerpause! Ich bin gerade zu grauem Himmel und Regen aufgewacht und freue mich darüber, dass die heutige Höchsttemperatur 12 Grad kühler werden soll als die gestrigen 30 Grad. Es klingt nach dem perfekten Tag zum auf dem Sofa einrollen und lesen! Da mein Mann heute Nachmittag mit Kollegen zum Spielen verabredet ist, weiß ich noch nicht, ob ich heute überhaupt brettspielen werde. Auf der anderen Seite ist es schon wieder eine Weile her, seitdem ich gespielt habe und unser neustes Spiel („A Place for All My Books“) verfügt über einen Solo-Modus, den ich sehr mag … Mal schauen, wozu ich mich im Laufe des Tages durchringen kann. Ich werde auf jeden Fall etwas Zeit mit meinem aktuellen eBook („Claiming the Tower“ von Celia Lake) verbringen. Außerdem lese ich gerade „Hedgewitch“ von Skye McKenna (nett, aber an der Stelle, an der ich Donnerstag pausierte, war es mir gerade etwas zu klischeehaft) und ich habe am Freitag mit „Lessons in Magic and Disaster“ von Charlie Jane Anders ein neues Buch geliefert bekommen.
Ich denke, ich habe so einige nette Dinge, mit denen ich mich den Tag über beschäftigen kann! Aber vorher heißt es wie immer Wachwerden und etwas morgendlichen Pflichtkram auf die Reihe bekommen …
Update 11:00 Uhr
Es ist immer wieder erschreckend wie schnell mein Vormittag vergeht, wenn ich „nur noch eben“ das eine oder andere erledigen muss. Jetzt ist der Pflichtkram aber wirklich erledigt, ich fühle mich (einigermaßen *g*) wach und mein Magen knurrt. Also werde ich erst einmal Frühstück machen und dabei zum eBook greifen. „Claiming the Tower“ ist die neuste Veröffentlichung von Celia Lake und der Auftakt der „Council Mysteries“. Die Handlung beginnt im April 1854 in London und dreht sich um Hereswith, die für den magischen Teil der britischen Gesellschaft im Diplomatischen Dienst arbeitet, und Bess, die als Gesellschafterin arbeitet. Die beiden Frauen treffen sich in dem Clubhaus der magischen Vereinigung, der beide angehören. (Mir wird gerade bewusst, wie vielschichtig diese magische Parallelgesellschaft inzwischen ist, die Celia Lake für ihre Geschichten geschaffen hat.) Ich habe gestern Abend erst die beiden ersten Kapitel des Romans gelesen, kann aber jetzt schon sagen, dass Hereswith ziemlich frustriert damit ist, dass sie als Frau nur gehört wird, wenn sie als „Anhängsel“ eines Mannes die diplomatische Bühne betritt. Aktuell bedeutet das, dass sie in den Augen der nichtmagischen Öffentlichkeit mit ihrem – ebenfalls in diplomatischer Mission aktiven – Cousin Marcus zusammenwohnt und ihm den Haushalt führt. Obwohl sie diejenige ist, die den Überblick über ihre aktuelle Mission und die verschiedenen Spieler auf dem Feld hat. Laut Klappentext dreht sich „Claiming the Tower“ auf der einen Seite darum, dass Hereswith im Laufe der Geschichte eine wichtige Position in der magischen Gesellschaft erlang und auf der anderen Seite um ihre Liebesgeschichte mit Bess, deren Unterstützung ihr hilft diesen Posten zu erreichen. Ich bin gespannt und nach meinem ersten Eindruck gehe ich davon aus, dass ich gern einen Teil meines Tages mit diesen beiden sympathischen Charakteren verbringen werde.
Update 14:00 Uhr

Zum Frühstück gab es wie vorgenommen weitere Kapitel in „Claiming the Tower“, was bedeutet, dass es nun erste Anzeichen dafür gibt, dass Hereswith mit der Versorgung der Soldaten an der Front im Krim-Krieg – und der Tatsache, dass sie wenig Einfluss darauf hat – sehr unzufrieden ist, während ich auf Bess‘ Seite mehr über ihre – nicht gerade angenehmen – Lebensumstände als Gesellschafterin gelernt habe. Die beiden Frauen sehen sich (wenn es Hereswith‘ Kalender zulässt) einen Nachmittag in der Woche und es entwickelt sich eine vorsichtige Freundschaft zwischen den beiden, die ich wirklich nett finde. Bess hat schon signalisiert, dass sie grundsätzlich ein romantisches Interesse an Frauen hat (auch um herauszufinden, ob das der Grund ist, wieso Hereswith ihre Gesellschaft zu suchen scheint), während Hereswith einfach ein anregendes Gespräch außerhalb ihrer üblichen Kreise genießt. Außerdem hat sie festgestellt, dass es ihr gefällt, dass sie mit einer einfachen Einladung zum Tee (und Heißer Schokolade!) einer anderen Person einen schönen Moment in einer ansonsten aufreibenden Woche bescheren kann. Bislang ist das alles sehr nett und entwickelt sich langsam genug, dass ich das Buch aber auch problemlos zur Seite legen kann.
Was ich genutzt habe, um nach dem Frühstück mit „Lessons in Magic and Disaster“ von Charlie Jane Anders anzufangen. Ich kenne bislang von der Autorin nur ein Sachbuch über das Schreiben, das ich als Hörbuch gehört habe, und mochte da ihre Art und Weise an Geschichten heranzugehen. Da mich der Klappentext ihres neusten Romans angesprochen hat, habe ich ihn mir also vorbestellt. Ich bin noch nicht sehr weit in dem Buch und noch dabei die verschiedenen Figuren kennenzulernen, aber die Handlung dreht sich um Trauer (und vermutlich noch etwas anderes, was das Leben von Serena, der Mutter der Erzählerin Jamie, negativ beeinflusst hat) und um das Verhältnis zwischen Serena und Jamie. Noch fühle ich mich etwas haltlos beim Lesen, aber ich finde Charlie Jane Anders Erzählweise interessant und bin neugierig wie lange ich brauche, um mich in der Geschichte nicht mehr fremd zu fühlen.
Update 18:00 Uhr

Der Nachmittag ist mit einer Solo-Runde „A Place for All My Books“ und weiterer Lesezeit gut rumgegangen. Bei der Solo-Version des Spiels wird gegen „Penelope“ gespielt, deren verschiedenen Aktionen durch die Karten rechts von ihrer Charakterkarte gesteuert werden. Jedes Mal, wenn ich einen Zug gemacht habe, ziehe ich eine neue Karte für Penelope und führe die jeweilige Aktion für sie aus. Was dazu sorgt, dass sie Bücher, Projektkarten oder ähnliches aus dem Stadtbereich entfernt und in ihren Besitz bringt. Ich verliere automatisch, wenn ich keine Aktionskarte mehr für Penelope ziehen kann, weshalb es wichtig ist, dass ich ihre Karten immer wieder zurücksetze. Dieses Zurücksetzen passiert, wenn ich „Little Projects“ erfülle, die nicht nur Punkte für mich bringen, sondern es mir auch ermöglichen einen Teil von Penelopes Karten wieder in ihren Stapel zu mischen.

Es gibt sehr viele unterschiedliche Projektkarten, die entweder durch das Ausruhen im eigenen Apartment (das persönliche Spielfeld einer Person) oder durch die Besorgung von Büchern in der Buchhandlung zu bekommen sind. Und es gibt für die Spieler die Zug-Option „Admire“, bei der diese Projektkarten dann eingelöst werden können, wenn in den vorherigen Zügen die Bedingungen dafür hergestellt wurden. Bei der Runde, die ich fotografiert habe, habe ich es geschafft die wenigen Bücher, die ich zu Beginn des Spiels hatte, so anzuordnen, dass ich alle drei Projektkarten erfüllen konnte. Womit ich dann genügend „Social Battery Points“ gewonnen hatte, dass ich eine Runde in die Stadt gehen konnte, um neue Bücher zu besorgen und andere Dinge zu erledigen. *g* Insgesamt lief die heutige Runde für mich heute richtig gut und ich habe zum ersten Mal, seitdem wir das Spiel haben, gegen Penelope gewonnen – auch wenn sie gerade mal zwei Punkte weniger hatte als ich. Danach wurde es dann Zeit mit wieder mit meinen Büchern auf dem Sofa einzurollen und weiter zu lesen.

Update 22:00 Uhr (letztes Update)
Seit dem letzten Update habe ich weiter Zeit mit meinen beiden Büchern verbracht, mir Abendessen (Nudeln mit einer Sauce aus Tomatenmark und Kräutern) gekocht und mich später mit meinem zurückkehrenden Mann über seinen Nachmittag und meine Spielerunde ausgetauscht. Ich mag meine beiden Romane immer noch sehr. „Lessons in Magic and Disaster“ ist erfrischend anders als die Geschichten, die ich sonst so lese, und die Interaktionen zwischen der Protagonistin und ihrer Mutter machen mich neugierig auf weitere Details ihrer Beziehung. „Claiming the Tower“ hingegen ist bislang einfach nur sehr nett zu lesen, auch wenn Bess inzwischen ihren Job verloren hat und das einen unangenehmen Nachgeschmack mit sich brachte. Aber auf der anderen Seite erlaubt ihr das gerade herauszufinden, wie es sich anfühlt ein einem Haushalt zu leben, in dem Arbeitgeber*innen und Angestellte sich gegenseitig respektieren. Alles in allem war das ein sehr netter Abend, aber so langsam werde ich ziemlich müde und da ich in den nächsten Tagen viel um die Ohren habe, sollte ich heute zu einer vernünftigen Zeit ins Bett gehen.
Ich fand es nett nach der Sommerpause endlich mal wieder einen Lese-Sonntag mit euch zu verbringen und hoffe, ihr konntet den Tag ebenso genießen wie ich! Habt einen guten Start in die Woche und vielleicht lesen wir uns ja beim Herbstlesen im Oktober wieder. 🙂
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[…] Morgen allerseits! Nach langer Zeit bin ich endlich wieder bei Konstanzes Lesesonntag dabei. Diesmal habe ich mir den Tag schon seit Wochen freigehalten. Es wäre zwar auch schönes […]
Guten Morgen! Mein Beitrag für heute ist auch schon da: https://neyasha.at/2025/09/21/lesesonntag-mit-konstanze-im-september-2025/
Ich bin ein bisschen neidisch, dass es bei euch heute schon abkühlen soll. Hier ist es sehr hochsommerlich.
Spiele mit Solo-Modus finde ich interessant, das gibt es ja nicht allzu häufig. Ich bin gespannt, ob du eine Runde spielen wirst. Hoffentlich hast du den morgendlichen Pflichtkram schnell erledigt!
Guten Morgen, Neyasha! Die – hoffentlich letzten – hochsommerlichen Tage haben wir jetzt erst einmal hinter uns gebracht. Für die kommende Woche sind nur noch Temperaturen unter 20 Grad und Regen angesagt und es soll sogar nachts endlich mal wieder einstellig werden! Ich hoffe, dass unser Wetter auch bald zu dir zieht!
Ich mag Spiele, die einen Solo-Modus anbieten. Wir haben mehrere davon, aber die meisten davon sind mir zu lang, um alleine damit eine Runde zu spielen, oder sie sind alleine nicht so reizvoll wie mit meinem Mann. Bei „A Place for All My Books“ hingegen habe ich viel Spaß an dem Solo-Modus, weil das Spiel eh sehr viel „vor sich hindenken“ und weniger Interaktion mit dem Gegner mit sich bringt.
Ein Stündchen Pflichtkram habe ich wohl noch vor mir, aber das liegt auch daran, dass ich morgens nur sehr langsam meinen Kram auf die Reihe bekomme. *g*
Das kenne ich auch, dass ich am Morgen meist länger für Dinge brauche als gedacht.
Ich kenne kaum Spiele mit Solo-Modus. Fein, wenn der bei diesem Spiel auch tatsächlich gut funktioniert.
Schön, dass dein aktuelles Buch gleich mal mit sympathischen Figuren beginnt! 🙂
Wir freuen uns immer, wenn wir Spiele mit Solo-Modus finden – vor allem, da mein Mann an den Wochenenden normalerweise mehr spielen mag als ich und dann passt es gut, wenn er neben unseren gemeinsamen Runden noch mit einem anderen Spiel Spaß haben kann.
Inzwischen kann ich vermelden, dass beide Bücher mit sympathischen Figuren beginnen! Aber bei „Lessons in Magic and Disaster“ muss ich mich noch etwas in der Handlung zurechtfinden, um mehr darüber sagen zu können. 🙂
Super, dass du eine Spielrunde unterbringen konntest und dabei auch erstmal gewonnen hast. Und bei deinen heutigen Büchern hast du ja zumindest mit den Figuren anscheinend Glück. Hoffentlich fühlst du dich bald in „Lessons in Magic and Disaster“ heimisch.
„Lessons in Magic and Disaster“ ist definitiv anders als die Bücher, die ich normalerweise lese, und das erfordert definitiv etwas Anpassung auf meiner Seite. Aber ich bin weiterhin neugierig und angetan und gespannt darauf, was ich in einigen Tagen dazu zu sagen habe, wenn ich es durchgelesen habe. 🙂
Moin Konstanze! Bin jetzt dabei unter https://nettebuecherkiste.wordpress.com/2025/09/21/lesesonntag-im-september-2025/
Ich hoffe, ihr habt den Sommer gut überstanden. Es gab ja wenigstens keine Mördertemperaturen von 40 Grad. Ich atme selbst auch jedes Mal auf, wenn es September ist. Es gibt ein Spiel namens A Place for All My Books mit Solomodus?! Das muss ich mir anschauen! Ich wollte auch dieses Online-Bookshop-Spiel mal ausprobieren, bin aber gerade voll im Civ-Modus. Spielt dein Mann eigentlich Civ 7? Soll ja total furchtbar sein. Ich bleibe bei Civ 5, fand 6 ja schon blöd.
Guten Morgen, Anette!
Der Sommer war erträglicher als erwartet – für mich immer noch zu warm und in diesem Jahr mit extrem viel Mücken, aber immerhin gab es zwischendurch immer wieder „kühlere“ Phasen, in denen wir uns etwas erholen konnten. Und der neue Ventilator im Schlafzimmer hat auch geholen. Ich werde nie gut mit warmen Temperaturen umgehen können, aber ja, dieser Sommer war erträglich.
Es gibt ein Brettspiel mit dem Namen „A Place for All My Books“ mit einem Solo-Modus! 😉 Wenn du den August-Teil meines letzten „Rückblicks“ anschaust, sieht du schon einige Fotos zu dem Spiel. Es geht vor allem darum Bücher in der Stadt zu besorgen (wofür die Spieler „Social Battery Points“ sammeln müssen) und dann die Bücher in der eigenen Wohnung anzuordnen (um kleine Herausforderungen zu erfüllen). Dazu lassen sich noch kleine Items kaufen, die die Wohnung oder das Lesen etwas gemütlicher machen und die entweder während des Spiels Verbesserungen oder am Ende Siegpunkte bringen. Es ist eine gute Mischung aus entspanntem Spiel und herausfordernden Knobeleien, um die Aufgaben zu erfüllen.
Mein Mann mag Civ 6, spielt gerade aber lieber andere Spiele und hat aktuell kein Interesse an der neuen Version. *g*
Klingt gut! Social Battery Points brauche ich allerdings normalerweise eher für andere Dinge 😉
Nun, der Besuch in der Stadt bedeutet mehrere Läden und die Bibliothek aufzusuchen (und das sind definitiv zu viele Begegnungen mit Menschen). 😉 Ich habe mal ein bisschen detaillierter über das Spiel geschrieben und andere Aspekte als den allgemeinen Spielaufbau fotografiert, um ein bisschen davon zu zeigen.
Vielen Dank! Glückwunsch zum Sieg! Gibt es da eigentlich auch spezifische Bücher oder geht es nur um die Anzahl und Anordnung der Bücher? Ganz einfach scheint es ja nicht zu sein.
Danke, Anette! Bei diesem Spiel geht es wirklich in erster Linie um das Sammeln, Sortieren und Erfüllen der kleinen Projekte. Aber es gibt trotzdem viele liebevolle kleine Details bei den Extrakarten, dass es sich überraschend nach dem Verwalten der eigenen Hausbibliothek anfühlt, auch wenn es nicht um bestimmte Titel geht. Und es ist kein schwieriges oder stressiges Spiel, es braucht nur ein bisschen, um herauszufinden wie am Besten vorgegangen wird. Aber den Großteil der Zeit fühlt es sich für mich an, als ob ich da entspannt an den diversen Herausforderungen knobeln kann.
Ich bin heute Nachmittag verabredet, werde also nicht mitlesen können, aber ich freue mich, dass die Lesesonntage nun wieder beginnen und schaue immer mal in den Kommentaren vorbei. Den Sommer über habe ich sehr wenig gelesen, aber im Moment habe ich unter anderem „The Carrow Haunt“ von Darcy Coates am Wickel.
Von Celia Lake habe ich nach wie vor nichts gelesen, aber schon jede Menge auf dem Kindle angesammelt (ich kaufe die Titel, wenn sie reduziert sind).
Ich wünsche dir viel Spaß bei deiner Verabredung, Kiya! 🙂 Ich habe den Sommer über überraschend viel gelesen, da die Temperaturen ja einigermaßen erträglich waren und ich wirklich viel Freude an meinen Büchern hatte. Von Darcy Coates habe ich noch nichts gelesen und weiß auch nicht, ob die Autorin was für mich wäre (wie viel Horror steckt in ihren Büchern?), aber ich hoffe, du hast viel Spaß damit.
Ich bin so gespannt, wie dir die Bücher von Celia Lake gefallen, wenn du sie irgendwann einmal liest! In diesem Monat gibt es so einige Titel, die runtergesetzt sind, weil sie damit ihren Geburtstag feiert (und wenn du ihren Newsletter abonnierst und über ihren Payhip-Shop die Bücher beziehst, bekommst du einen Code, der Prozente abzieht).
Die Verabredung war sehr gemütlich – vielleicht ein letzter Tag zum draußen sitzen und Eisbecher essen 🙂 Am Wetter hing es bei mir weniger – beruflich ist es sehr aufregend und wird nun auch künftig (heraus)fordernd bleiben.
Ich habe zwei oder drei Bücher von Darcy Coates gelesen und empfinde sie – basierend auf dieser eingeschränkten Datengrundlage – als eine Art Cozy Horror – ein bisschen schaurig, aber nicht schmerzhaft (wie Horror es oft ist), manchmal sogar versöhnlich. Kann man gut aushalten, denke ich.
Mir ist aufgefallen, dass gerade sehr viele dritte Teile heruntergesetzt sind, und davon haben mir noch einige gefehlt. Sehr nett insofern 🙂
Von Charlie Jane Anders habe ich offenbar auch ein Buch auf dem SuB; es heißt „All the Birds in the Sky“.
Kiya, ich hoffe, dass es noch den einen oder anderen Tag gibt, der perfekt für einen Eisbecher im Café sein wird! Ich habe es bislang zumindest noch nicht zu einem Eisbecher geschafft, obwohl ich es mir für dieses Jahr vorgenommen hatte. 😉 Ich hoffe, die neuen Herausforderungen bei der Arbeit machen die viel Spaß, dann lässt es sich ja gut mit all der Aufregung leben. 🙂
Okay, Cozy Horror klingt eigentlich ganz gut, vielleicht setze ich die Autorin mal auf die Antesten-Liste.
Bei Celia Lake schaue ich immer den Newsletter an und denke, wie schön es doch ist, dass so viele Sachen von ihr runtergesetzt werden, dass mir das aber wenig bringt, wo ich doch inzwischen alle ihre Bücher habe. *g*
„All the Birds in the Sky“ scheint ziemlich bekannt zu sein, aber ich muss zugeben, dass ich bislang nicht mal die Inhaltsangabe davon angeschaut habe. Bei meinem aktuellen Buch bin ich über Bluesky über ein paar Posts der Autorin gestolpert, nachdem ich gerade ihr Buch übers Schreiben gehört hatte, und dachte, dass das das Richtige für ein erstes Antesten für mich wäre.
Danke für den Lesesonntag! Ich fand es sehr schön, dass ich endlich mal wieder den ganzen Tag dabei sein konnte.
Schön, dass du dabei gewesen bist, Neyasha! 🙂 Ich hoffe, du hast einen guten Start in die Woche, schaffst in den nächsten Tagen noch ein paar Rezensionen und wer weiß, vielleicht klappt es ja auch mit einem der Herbstlesetage bei dir.