Towel Day

In den letzten Tagen habe ich erstaunlich oft an Douglas Adams denken müssen. Auf der einen Seite habe ich überlegt, dass ich seine Figur Dirk Gently mal für mein „Figurenkabinett“ nehmen könnte, auf der anderen Seite bin ich über Katrins Beitrag gestolpert, in dem sie verkündet, dass sie jetzt endlich das Hörbuch von „Das Leben, das Universum und der ganze Rest“ hören würde. Außdem habe ich mich vor wenigen Wochen noch mit meinem Mann über „Die Letzten ihrer Art“ unterhalten und das alles hat dazu geführt, dass ich beschlossen habe, den diesjährigen „Towel Day“ zu begehen.

Vermutlich wird es keinem Menschen auffallen, denn so wie es momentan aussieht, werde ich den Tag mit Gartenarbeit und am PC verbringen, aber das ist zweitrangig. Ich werde heute ein Handtuch bei mir haben, das sich in den letzten Jahren als ungemein praktisch erwiesen hat, und ich bin mir sicher, dass es mir heute von großem Nutzen sein wird. Und immer wenn ich es zur Hand nehme, dann denke ich dabei an Douglas Adams und die amüsanten und nachdenklichen Stunden, die er mir mit seinen Büchern bereitet hat, und an die Menschen, mit denen ich mich über diesen Schriftsteller und sein Werk unterhalten habe.

11 Kommentare

  1. Katrin von Saiten

    Hihi! Kaum klicke ich nach dem Veröffentlichen des Beitrags hierhin, hast du denselben Gedanken gehabt <3 Ich werde auf dem Weg zur Arbeit das Hörbuch hören und ebenfalls vom praktischen Nutzen eines Handtuchs im Gepäck profitieren!

    Happy Towel Day und "Keine Panik" 😉

  2. Lustig, dass wir da den selben Gedanken hatten – in diesem Jahr geht das irgendwie rund. 😀

    Wobei ich vermutlich auch ohne "Towel Day" gerade ein Handtuch bei mir hätte. Rasenmähen und Unkrautzupfen ist bei dem Wetter entsetzlich schweißtreibend.

    Trotzdem lege ich jetzt noch eine Runde ein, wenn ich die Wäsche aufgehängt habe. Der Garten hat dringenden Nachholbedarf! *uff*

  3. bestimmt habt ihr zwei den "towel-day" angemessen begangen! ich wusste nicht einmal, dass es ihn gibt – davon abgesehen, kenne ich zwar den autor und auch "per anhalter", aber diese reihe hat mich nicht sooo gepackt. "Die Letzten ihrer Art" fand ich ungleich interessanter.

  4. Normalerweise nehme ich solche Tage auch nur zur Kenntnis und begehe sie nicht. 😉 Aber in diesem Jahr hat sich das irgendwie angeboten …

    Die "Per Anhalter"-Bücher muss man – meiner Meinung nach – in einem bestimmten Alter und/oder in einer bestimmten Stimmung kennenlernen, um sie zu lieben. Wobei mir "Der lange dunkle Fünfuhrtee der Seele" von seinen amüsanten Romanen immer noch am Besten gefällt.

    "Die Letzten ihrer Art" hingegen sind einfach eine Sache für sich und unvergleichbar. 🙂

  5. Der Fünfuhrtee-Roman gehört in die Dirk-Gently-Reihe, nicht wahr? Diese kenne ich gar nicht. Und ich weiß auch nicht, ob ich dort irgendwann mal hineinschnuppern werde. 😉

  6. Dirk Gently ist wieder eine ganz eigene Sache, vielleicht schnupperst du mal in den Fünfuhrtee hinein. 🙂

    Ich habe von Dirk Gently auf jeden Fall gelernt, wie man sich mit dem Auto in einer Gegend zurechtfindet, die man nicht kennt. 😀 Seine Methode funktioniert zu meiner eigenen Überraschung immer wieder! 😀

  7. *kicher*
    das sorgt sicherlich auch mal für überraschungen, was das ziel angeht

  8. Man muss es ja nicht so weit treiben wie Dirk Gently und die Leute bis in ihre Garage verfolgen. 😉 Wenn man sich von dem verfolgten Wagen trennt, wenn man einen Hinweis auf sein Ziel gefunden hat, kommt man so fantastisch vorwärts! 🙂

  9. Wenn ich in die Situation komme und daran denke, werde ich diese Methode ausprobieren, vielleicht 😀

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