Was schön war (2): Ein Urlaubswochenende

Ein langes Wochenende
bei meiner ältesten Freundin verbracht.

Trotz Zugausfall, Verspätungen und weiteren Probleme
Glück bei den Bahnfahrten und
insgesamt nicht mehr als eine Stunde Verspätung gehabt.
Dabei entdeckt, wie schön das Reisen im Fahrradabteil ist
– inklusive Beinfreiheit, Ruhe und einer schönen Aussicht.

Viel gesehen und
viele Stunden geredet und
viele „weißt du noch“-Momente erlebt
– nur unterbrochen von leckerem Essen und Getränken.

6 Kommentare

    • Konstanze

      Ja, das war es. 🙂

      Ich war vorher auch noch nie im Fahrradabteil und ich muss zugeben, dass die Sitze bequemer sein könnten. Aber es war so wunderschön ruhig (gerade mal vier Leute, die alle ihre Ruhe haben wollten), ich konnte meine Beine ausstrecken und mit meinem Kram rumkruscheln, ohne jemanden ins Gehege zu kommen und ich mochte es, dass der Blick aus dem Fenster ohne Kopfverdrehen zu genießen war. *g*

    • Konstanze

      Es war wirklich sehr schön. 🙂 Ich hatte mir nach dem vergangenen Sommer fest vorgenommen, dass ich die „kühleren“ Monate im Jahr in Zukunft besser nutzen will, weil ich so frustriert war vom vergangenen Jahr.

  1. Das Wochenende klingt klasse ; wie schön, dass Ihr Euch endlich mal wieder treffen und quatschen konntet! Im Fahrradabteil eines Zuges bin ich auch noch nie gereist; spannend, dass man dort auch ohne Fahrrad einen Platz erhalten kann.

    • Lustigerweise ist dieses Treffen darauf entstanden, dass ich vor ein paar Monaten etwas grumpig war, weil sie quer durch die Welt reist, aber in fünfzehn Jahren gerade mal einmal zu uns zu Besuch kam. Irgendwann ging mir auf, dass ich dann wohl diejenige sein müssten, die (erneut) zu ihr fahren müsste. 😉

      Ich weiß nicht, wie es sonst so aussieht, aber da es keine Reservierungen für den Ersatzzug gab und die Klappsitze im Fahrradabteil auch nicht nummeriert sind, gab es überhaupt keine Probleme. Es gab in dem Großraumabteil daneben noch einige freie Sitzplätze, aber die waren in der Regel mit Gepäck und ähnlichem so sehr belegt, dass ich lieber weitergegangen bin, bis ich das Fahrradabteil dann entdeckte. *g*

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