Was schön war (5)

Ein Bus voller Leute, die sich nicht über den Schienenersatzverkehr ärgern,
sondern gemeinsam über den armen Busfahrer schmunzeln,
der die Station ankündigt mit „Blutdingsbums … na, Sie wissen schon …
Dingsdastraße … Wird Zeit für den Feierabend!“

Nach einer lästigen Fahrt – inklusive Schienenersatzverkehr 😉 –
zu einem lästigen und vergeblichen Termin
nach Hause kommen, sich auf dem Sofa mit der Katze einrollen
und den in der Stadt gekauften Donut genießen.

Eine gemütliche Frühstücksverabredung mit Neyasha,
die ich nun schon so seit vielen Jahren durch ihren Blog kenne,
die aber normalerweise für ein persönliches Treffen zu weit weg wohnt.
Ich freu mich immer noch sehr darüber, dass sie auf dem Rückweg nach Österreich
Zeit fand für diese Verabredung!

4 Kommentare

  1. „Blutdingsbums „? Oh mein Gott, na da hätte ich mir glaube ich schon ein bisschen Sorgen um meiner Gesundheit gemacht . Wer weiß wie übermüdet der da gefahren ist. Aber zum Glück bist du ja heil angekommen.
    Der Donut sieht sehr lecker aus. Den hast du dir hoffentlich so richtig schmecken lassen. Gibt es bei euch so einen richtigen Donutladen oder war er vom Bäcker. Wenn du immer von deinen ganzen Fahrten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln berichtest, scheint deinen Stadt ja riesig zu sein. Ich hatte mal in einer Großstadt so einen Donutladen gesehen. Da konnte man sich gar nicht entscheiden welchen man nehmen soll.
    Ich finde es immer wieder witzig, wenn man über seinen Blog wirklich Leute kennen lernt.
    Ich habe ja auch eine gute Freundin über den Blog kennengelernt und wir wohnen sogar relativ nah bei einander.
    LG
    Sunny

    • Es war die Station „Blutspendedienst/Heinrich-Hoffmann-Straße“ – irgendwie konnte man sich das als Fahrgast also schon zusammenpuzzeln. *g* Aber ich denke auch, dass der Fahrer dringend seinen Feierabend nötig hatte.

      So groß ist die Stadt für eine Großstadt nicht, aber die Bus- und Bahnstrecken kosten viel Zeit, weil ich häufig vom Südwesten in den Nordosten muss, weil die Strecken nicht ganz optimal ausgebaut sind und vor allem, weil Bahnen fehlen, um mit dem Verkehrsandrang fertig zu werden. Außerdem gibt es nicht so viele Punkte, an denen Busse und Bahnen über bzw. unter dem Main langfahren können, was bedeutet, dass man auf die andere Seite des Flusses immer über einen der Knotenpunkte muss. Soweit ich weiß, sind einige neue Fahrzeuge bestellt, aber die Lieferzeiten sind bei Straßenbahnen anscheinend sehr, sehr lang. In unserem Viertel fahren sie schon seit einiger Zeit zum Teil mit den älteren Bahnen, die eigentlich ins Verkehrsmuseum gehören, um den Bedarf etwas abfangen zu können.

      Der Donut war auch sehr lecker! 🙂 Er war aus einem Donutladen – genauer gesagt eine Filiale einer Kette. Es gibt hier mindestens zwei Donut-Ketten und beide haben Stärken und Schwächen. 😉 Die Entscheidung fällt mir auch nicht leicht – aber normalerweise kaufe ich Donuts eigentlich nur mit meinem Mann und Besuch, so dass wir dann immer mehrere besorgen und die dann so aufteilen, dass jeder von allen probieren kann.

      Die Bekanntschaften und Freundschaften, die über den Blog entstanden sind, schätze ich auch sehr. Leider wohnen wir alle sehr weit auseinander, so dass der Kontakt zum Großteil weiterhin online läuft, aber trotzdem ist das eine Bereicherung für mein Leben. 🙂

  2. Hihi! Sehr schön. Dann bin ich ja jetzt wieder mit einem Glücksmoment dran, oder?

    Wie schön, dass du Neyasha kennenlernen durftest bzw. ihr euch beiden kennenlernen durftet. :
    Hach! <3

    • Jederzeit, Tine! Jederzeit! 🙂

      Ich fand es auch toll, dass es mit dem Treffen geklappt hat! Nach so vielen Jahren Online-Bekanntschaft ist es schon lustig, wenn man sich mal von Angesicht zu Angesicht sieht. 🙂

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Mit dem Absenden des Kommentars stimmst du der Speicherung deiner Daten auf allesausserlyrik.de zu. Mehr Informationen finden sich in der Datenschutzerklärung. Erforderliche Felder sind mit * markiert.