Herbstlesen im Oktober 2021 (Samstag, 09.10.)

Logo mit dem Text "Herbstlesen im Oktober 2021" vor einem Hintergrund, der trockene Herbstblätter auf einem Asphaltboden zeigt.Nach einer wirklich anstrengenden Woche freue ich mich wirklich sehr darüber, dass ich ein entspanntes Wochenende geplant habe. Die einzige “Pflichtaufgabe”, die heute ansteht, ist, dass ich meine am Donnerstag mit der Hand gewaschenen Schals und Handschuhe noch wegräumen muss, wenn sie denn jetzt endlich trocken sein sollten … oh, und natürlich muss ich heute Abend kochen. Ansonsten bleibe ich einfach den gesamten Tag mit Büchern und Häkelzeug auf dem Sofa. 🙂 Ich bin mir noch nicht sicher, mit welchem Buch ich in den Vormittag starte. Ich lese auf dem eReader gerade “Scales and Sensibility” von Stephanie Burgis und gestern Abend habe ich den zweiten Band der Strangeworlds-Travel-Agency-Romane (“The Edge of the Ocean”) angefangen. Mal schauen, ob ich mit einem der beiden Bücher gleich weitermache oder ob mich doch einer der anderen Titel, die neben dem Sofa gestapelt sind, noch anlacht.

 

Update 10:00 Uhr

Ein schwarzes gestricktes Tuch mit einem Schachbrettmuster aus rechten und linken Maschen, in dem zwei Löcher zu sehen sind, die eine Musterbreite voneinander entfernt sind.Bislang habe ich den Vormittag vor allem mit “Dümpeln” verbracht. 😉 Genau genommen habe ich mich auf Twitter ein wenig mit einer Person ausgestauscht, die es fertiggebracht hat ihren Animal-Crossing-Speicherstand zu löschen (und die natürlich keine Sicherung davon in der Cloud hat). Dann habe ich meine Wollsachen weggeräumt, was bedeutet, dass ich nicht nur bereit für einen eventuellen Winter bin, sondern mir nun auch überlegen muss, was ich mit den Löchern in dem einem Tuch mache. Vermutlich werde ich einfach fünf Zentimeter aufribbeln und einen neuen Abschluss stricken, aber ich ärgere mich, dass das überhaupt nötig ist. Vor allem weiß ich nicht, was die Löcher in dem Tuch verursacht hat. Ich habe keinerlei Spuren von Motten gefunden und die anderen Wollsachen, die daneben lagen, sind alle heile. Es kann aber auch kein Problem mit der Wolle gewesen sein, denn dafür sind die Löcher zu häufig und regelmäßig über die gesamte Diagonale des Dreiecktuchs verteilt … Immerhin ist das Tuch groß genug, dass ich auf ein Stück davon verzichten kann, aber es ist trotzdem ärgerlich.

Dann hat der Kindle ein Update runtergeladen, das dafür sorgt, dass ich total genervt bin, weil so viele Sachen, die vorher intuitiv gingen, für mich nun nicht mehr zu finden sind. (Wie komme ich zur zuletzt gelesenen Seite zurück, wenn ich im Buch über die Kapitelübersicht geblättert habe? Und wie bekomme ich es hin, dass ich nur einen Titel vom Kindle, aber nicht aus meinem Bestand gelöscht bekomme?). Während das Update runterlud, habe ich einen schnellen Blogbeitrag für Dienstag geschrieben, ein paar Kommentare beantwortet und das Foto von meinem Tuch geknipst (und mich dann geärgert, weil selbst die Handykamera bei dem dunklen Gewebe nicht richtig scharfstellen wollte).

Oh, und ich hatte heute morgen eine Mail im Postfach, die mir sagte, dass ich über Patreon den neuen Roman von Ursula Vernon (T. Kingfisher) runterladen konnte – ich muss gestehen, ich bin sehr versucht gleich zu dieser Geschichte zu greifen, weil ich die Paladin-Bücher so wunderbar wohltuend finde! Die Autorin schreibt so wunderbar fluffige, romantische High Fantasy voller abgetrennter Köpfe, Dämonen und anderer lebensbedrohlicher Elemente. 😀 Wobei meine beiden angefangenen Bücher ja auch gut und amüsant und fantastisch sind … Vielleicht greife ich doch erst einmal zum Häkelzeug.*g*

 

Update 13:00 Uhr

Ein Stück einer braun-weiß-karierten Häkeldecke, die auf einem braunen Sofa liegt und darauf zwei Wollknäule und eine Häkelnadel.

Ich habe wirklich erst einmal zum Häkelzeug gegriffen und da mein Mann zu der Zeit NHK laufen hatte, habe ich beim Häkeln einiges über Katastrophenschutz und Windströmungen gelernt. *g* Immerhin weiß ich jetzt, wieso es auf einem bestimmten Platz hier in Frankfurt immer entsetzlich windig ist (Hochhäuser leiten extreme Winde aus Höhenlagen in Richtung Boden, wo die niedrigere Umgebungsbebauung und freie Flächen wie Parkanlagen dafür sorgen, dass die Windstärke weiter erhalten bleibt bzw. der Wind neu verwirbelt wird). Da im Treppenhaus ziemlich viel Unruhe war (wir werden wohl demnächst neue Nachbarn bekommen), habe ich mich danach nur etwas von meinem Mann unterhalten lassen, der von seinem Animal-Crossing-Spiel erzählte. *g*

Links ein angeschalteter eReader, der den Anfang des achten Kapitels von "Scales and Sensibility" zeigt, rechts ein Teller mit einem Brötchen (die eine Hälfte mit Brombeergelee, die andere mit Frischkäse bestrichen) und zwei Möhren.

So gegen 12 Uhr habe ich mir dann Frühstück gemacht und zu “Scales and Sensibility” gegriffen. Ich mag Stephanie Burgis’ Schreibweise, fühle mich aber stellvertreten für die Protagonistin gerade überraschend unwohl beim Lesen. Genau genommen hat Elinor vor gerade mal 24 Stunden das Haus ihres Onkels – gemeinsam mit dem Schoßdrachen ihrer Cousine Penelope – verlassen, nachdem es zu einem Streit mit Penelope kam. Sechs Monate lebte Elinor als arme Verwandte bei ihrem Onkel und ihr wurde nicht nur die ganze Zeit vorgehalten, dass man sie ja nur widerwillig und aus Mitleid aufgenommen hätte, sie musste auch all die kleinen und größeren Temperamentsausbrüche ihrer Cousine ausgleichen. Als diese nun aber ihren kleinen Drachen Sir Jessamyn beinah verletzt hätte, weil dieser vor lauter Nervosität ihr Kleid beschmutzt hatte, platze Elinor der Kragen – was dazu führte, dass sie das Haus verlassen musste. Und natürlich konnte sie den kleinen Drachen nicht in der Obhut von Penelope lassen, auch wenn das nun dazu führt, dass sie nicht nur einen Weg finden muss, um sich und das Tierchen zu ernähren, sondern auch dazu, dass ihr Onkel ihr den Diebstahl eines kostbaren Drachen vorwirft. Zum Glück verfügt Sir Jessamyn über eine (bis zu diesem Zeitpunkt unbekannte) Fähigkeit, die Elinor theoretisch das Leben leichter machen könnte – wenn sie denn nur schnell genug lernen würde damit umzugehen. Die Geschichte ist nett und lustig, aber ich gestehe, dass ich sehr mit Elinor mitleide, die eigentlich viel zu rechtschaffend und brav ist, um in so eine schwierige Situation zu geraten. Immerhin hat sie schon einen sehr sympathischen Herren kennengelernt, der zwar selbst von sich sagt, dass er ein Mitgiftjäger sei, aber da ich durchaus nachvollziehen kann, wieso er plant Elinors Cousine Penelope (und ihr Vermögen) zu heiraten, und davon ausgehe, dass aus diesem Plan am Ende eh nichts wird, genieße ich einfach die Szenen mit dieser Figur.

 

Update 16:30 Uhr

Ich habe nach dem letzten Update noch eine Weile in “Scales and Sensibility” gelesen und die arme Elinor kommt von einer unangenehmen Situation in die nächste. Während sie auf der einen Seite versucht jemandem die Wahrheit zu gestehen, wird sie nun auf der anderen Seite von einem Dienstmädchen erpresst. Ich habe ein bisschen Angst davor, wie es mit ihr weitergeht, amüsiere mich aber auch ziemlich gut beim Lesen. Vor allem aber mag ich die Protagonistin und den Herren, in den sie sich auf gar keinen Fall verlieben darf, weil er doch eine reiche Erbin heiraten muss. Was ihn zum Glück nicht davon abhält ein wirklich netter Kerl zu sein. 🙂

Ein aufgeschlagenes Taschenbuch, das in Leseposition auf einer orangen Decke liegt.

Als sich die nächste kritische Situation für Elinor anbahnte, habe ich aber doch erst einmal lieber zum zweiten Teil der Strangeworlds-Travel-Agency-Reihe gegriffen und Flick, Jonathan und seine Cousine Avery in die Welt The Break begleitet. Natürlich haben die drei gleich zu Beginn ihren Koffer verloren (genau genommen ist er ihnen gestohlen worden) und nun sitzen sie in einer Welt fest, die in absehbarer Zeit aufhören wird zu existieren. Ich mag, dass The Break eine Scheibenwelt ist, in der sich die Bewohner durchaus darüber bewusst sind, das so eine Welt nur aufgrund von Magie funktionieren kann. Genau genommen ist es eine Scheibenwelt voller Piraten und Meer-Personen und mit nur sehr wenig Landmasse, was natürlich für eine ganz eigene Kultur sorgt. *g* Außerdem gefällt es mir, dass Flick und Avery sich noch nicht so ganz sicher sind, was sie voneinander halten. Sie haben sich gerade erst kennengelernt und es gibt Dinge an Avery, die Flick sympathisch findet, und welche, die ihr nicht gefallen. Vor allem aber ist ihr bewusst, dass sie etwas eifersüchtig ist, weil sie nun die Aufmerksamkeit ihres einzigen Freundes teilen muss, und sie versucht sich davon nicht beeinflussen zu lassen. 🙂

Links eine Schachtel mit einer Pralinenmischung, die auf einem Buch steht, rechts eine schwarze Tasse, die aussieht wie ein Kessel auf vier Füßen, und die Aufschrift "Witches Brew" trägt.

Bevor ich weiterlese gibt es aber erst einmal eine Heiße Schokolade mit Marshmallows und ein paar Pralinen. Die Schachtel sieht schon etwas angeschlagen aus, aber das liegt daran, dass mein Mann die Pralinen von einem Freund zum Geburtstag geschickt bekommen hat. Er war so lieb und hat uns die Leckereien in einer Konditorei in Göttingen besorgt, in der wir uns – als wir da noch wohnten – ab und an Trüffel, Pralinen oder gar ein Stück Kuchen gegönnt haben. Das waren seltene, aber immer absolut köstliche Genüsse und es ist ein bisschen schade, dass wir nun schon seit über zehn Jahren nicht mehr da waren.

 

Update 18:00 Uhr

Zwei Animal-Crossing-Screenshots. Links macht mein Charakter Selfies vor dem Stand des Angelturniers, während Lomeus zuschaut, rechts sitzt meine Spielfigur auf einem Kissen am Boden und vor ihr liegen ein aufgeschlagenes Buch und ein paar Papiere plus Schreibzeug.

In der letzten Stunde habe ich nur “Animal Crossing” gespielt und ich muss zugeben, dass ich – von einer schnellen Angelrunde abgesehen – das Angelturnier ziemlich ignoriert habe. Aber es ist ja auch schon mein zweites Jahr auf der Insel und Lomeus hat mir momentan nichts Neues zu bieten. Stattdessen bin ich wie jeden Tag über meine Insel geflitzt, habe mit den Nachbarn gesprochen, Wespen aus den Bäumen geschüttelt, Fossilien eingesammelt und etwas aufgeräumt. Bevor ich gleich zum Kochen in die Küche wandere, drehe ich noch eine Blog- und Kommentarrunde und schaue, wie es euch heute Nachmittag ergangen ist. 🙂

 

Update 21:45 Uhr

Ein tiefer Teller, der mit Reis und einer Mischung aus Reis und Erbsen (gewürzt mit Zwiebeln, Knoblauch und Curry) gefüllt ist.

Zum Abendessen haben wir heute das letzte Drittel der aktuellen “The Taste”-Folge gesehen. Ich muss gestehen, dass mich damit eine Hass-Liebe verbindet, weil ich einerseits spannend finde, was die Kandidaten so kochen und welche Punkte zu beachten sind, wenn man sein gesamtes Essen auf einen einzigen Löffel reduzieren muss, auf der anderen Seite die Kritikpunkte, die Masse an Werbung, das Benehmen einiger “Coaches”, sowie einige Kandidaten unerträglich finde. Wenn wir die Folgen aber aufnehmen, auf drei Abende verteilt gucken und dabei sämtliche Werbung vorspulen, finde ich die Sendung deutlich erträglicher. *g*

Danach habe ich dann noch etwas gedümpelt und mich dann dazu aufgerafft das Geschirr abzuwaschen. Und da ich jetzt wirklich müde bin, werde ich wohl nur noch das neuste Video von Bernadette Banner (“Rainy Days are for Tailoring Dramatic Victorian Skirts”) anschauen und bin danach vermutlich so entspannt, dass ich einfach ins Bett fallen werde.

Ich wünsche euch eine gute Nacht und hoffe, dass wir uns morgen wieder lesen! 🙂

***

Heutige Mitleserinnen:

JED
Natira
Anette

20 Kommentare

    • Konstanze

      Guten Morgen, Natira! Schön, dass du wieder dabei bist (und ganz ohne Arbeit heute?)! 🙂

      Und ja, das ist eine Austen-Anspielung! Wobei die Geschichte von der Grundidee eher an “Mansfield Park” erinnert, aber damit lässt sich einfach kein so schöner Titel erstellen. Der erste Satz lautet übrigens:

      “It was a truth universally acknowledged that any young lady without a dragon was doomed to social failure.”

      Und weiter geht es mit:

      “But it was becoming increasingly obvious to everyone in Hathergill Hall that for Penelope Hathergill, actually having a dragon would guarantee disaster.” 😀

      • Das klingt nett – auch, was Du sonst noch im Post schreibst. 😀

        Was das Tuch angeht: Kann das Tuch zB während einer Wäsche mit etwas in Kontakt geraten sein, dass immer an der gleichen Stelle “griff”? Wenn die Löcher so regelmäßig sind, spricht das doch eigentlich eher für eine mechanische Einwirkung?

        • Konstanze

          Ich bin auch – trotz einer gewissen Grundgrummeligkeit, die ich inzwischen auf meine Müdigkeit schiebe, – sehr zufrieden mit dem Tag. Ich mag meine Bücher und entspanntes Handarbeiten sowieso. 🙂

          Eine mechanische Ursache habe ich auch in Verdacht, aber ich wüsste beim besten Willen nicht, was das sein könnte. Beim Waschen ist es nicht passiert, denn ich habe alle Wollsachen im Waschbecken gewaschen. Die Wolle filzt zu leicht, um sie mal eben in die Waschmaschine zu werfen, da war ich lieber mal vorsichtig.

          • Tja, mir fällt dann zum Tuch auch nicht wirklich etwas ein – außer: Hattest Du es irgendwohin mit in einer Tasche?

            Blumenkohl-Erbsen sind eine hervorragende Kombination!

          • Das letzte Mal vor … äh … wann hatte ich dich besucht? Allerdings habe ich es seitdem auch nur in einer Schachtel im Flurschränkchen liegen gehabt … es ist echt ein Rätsel.

            Ganz hervorragende Kombination! Ich muss auch immer an dich denken, wenn ich das Rezept mache. 😀

  1. An diesem Wochenende werde ich leider passen, da ich einiges vorhabe und wohl weder Zeit zum Lesen noch zum Bloggen finden werde.
    Ich wünsche dir ein gemütliches, entspanntes Lesewochenende!

    • Konstanze

      Das ist schade, Neyasha. Ich freu mich immer, wenn du dabei bist. 🙂 Aber ich hoffe natürlich, das du viel geschafft bekommst und insgesamt ein wunderschönes Wochenende haben wirst. 🙂

  2. Moin Konstanze! Bin dabei unter https://nettebuecherkiste.wordpress.com/2021/10/09/herbstlesen-im-oktober-09-10-oktober/
    Oh Gott, den Spielstand in einem Spiel wie Animal Crossing zu verlieren, muss der Horror sein. Da würde ich es glaube ich ganz aufgeben.
    Ein doofes Kindle-Update? Oje, da muss ich mich dann mal seelisch drauf vorbereiten. Hab gestern noch ein Buch für den Kindle gekauft, das tatsächlich im Prime-Tarif drin war. War glaube ich das erste Mal.

    • Konstanze

      Ich frage mich wirklich, wie die Person das geschafft hat! Das Spiel gibt eigentlich genügend Warnungen, dass man den Speicherstand nicht einfach verschieben kann oder löschen sollte. Es gibt dafür extra die Cloud, auch wenn das bedeutet, dass man sich dafür eine kostenlose App im eShop besorgen muss … Ich glaube nicht, dass ich da aufgeben würden. Die ersten Wochen im Spiel finde ich immer besonders charmant und der Rest kann im Laufe der Zeit ja wieder aufgebaut werden. Ich würde nicht absichtlich neustarten, aber es ist ja nichts unwiederbringlich verloren. 🙂

      Bei meinem Oasis hat mir dieses Update sehr viele Änderungen gebracht und gerade ärgert es mich so sehr, dass ich keine Lust habe damit zu lesen. Was blöd ist, wo ich doch gerade zwei schöne eBooks vor der Nase habe … *grummel*

      • Updates sind echt nervig. Bin mal gespannt, ich hab den Paperwhite. Ich bin im Moment immer noch auf dem Civilization-Trip. War ewig nicht in Olivetown, hab gar nicht mehr so richtig Lust darauf, seitdem ich die Hauptstory des Spiels abgeschlossen habe.

        • Konstanze

          “Story of Seasons” habe ich auch schon lange nicht mehr gespielt, mir fehlt dafür gerade etwas die Zeit. “Animal Crossing” hat den Vorteil, dass ich das wirklich entspannend finde und nicht beim Spielen aufpassen muss, weshalb ich das eigentlich immer auf die Reihe bekomme. Für andere Sachen brauche ich mehr Aufmerksamkeit …

          • Schoßdrachen! 😀 Das klingt ja witzig. Können die trotzdem Feuer spucken? Das erinnert mich an Terry Pratchett und Lady Sibyls Sonnenscheinheim für kranke Drachen. Da war irgendwas mit kohlefressenden Sumpfdrachen und Schwefel…
            Ich muss die Scheibenweltreihe unbedingt auch wieder von vorne lesen 😉

          • Konstanze

            Es ist auch witzig und was das Feuerspucken angeht: Der in dem Buch vorkommende Drachenforscher ist sich sicher, dass das nur Legenden sind. Die Protagonistin würde hingegen behaupten, dass Drachen sehr wohl Feuer spuken, dass es aber anders abläuft als du erwarten würdest und überraschende Folgen für die getroffene Person hat … 😀

            An Lady Sibyl erinnern mich dieser Drache nicht, eher an eine sehr nervöse und etwas magische Hauskatze. *g*

          • Na ja, nervös sind Lady Sibyls Drachen glaube ich auch, gibt ja immer wieder Unfälle 😉
            Mensch, wie geil ist Fantasy? Wenn ich bei dir so lese, was es da noch alles gibt, wie wunderbar 🙂

          • Konstanze

            Aber wenn ich mich recht erinnere, dann hängen diese Unfälle mit anderen Körperöffnungen zusammen als hier … *g*

            Und ja, Fantasy kann so großartig sein! Und das Genre hat sich in den letzten Jahren so entwickelt! Ich habe ja einige Zeit keine mehr gelesen, weil ich das Gefühl hatte, dass der deutsche Markt immer die gleichen Geschichten veröffentlichen würde, und das konnte ich einfach nicht mehr sehen! Aber selbst da gibt es inzwischen etwas mehr Vielfalt, auch wenn ich wohl weiterhin vor allem im englischsprachigen Raum schauen werde, weil es da so viel mehr zu entdecken gibt.

  3. Ich amüsiere mich gerade königlich über Deine “Witches Brew”-Tasse und deren Inhalt. Nachdem ich gestern ja im Kriminalmuseum war und auch Hexen dort ein Riesenthema waren, bin ich da wohl gerade besonders sensibilisert.

    Schon spannend, wie (vermeintliche)”Hexen”, die jahrhundertelang gefürchtet waren und schreckliche Tode sterben mussten, angesichts so einer niedlichen Tasse ihren Schrecken verloren haben.

    • Die Tasse ist toll, oder? 🙂 Ich fürchte, ich wurde da schon als Kind eher von Eva Ibbotson und Diana Wynne Jones geprägt und weniger von Roald Dahl – für mich sind Hexen … Frauen mit größeren Möglichkeiten und keine Schrecken. 😉

      • “Frauen mit größeren Möglichkeiten”….. ich pack mich weg!! *lach*

        Und ja, die Tasse ist der Knaller!!! Bin ganz neidisch.

        • Ich bin vor einigen Tagen online über eine ähnliche Tasse gestolpert und als ich online danach gesucht hatte, habe ich stattdessen diese gefunden und musste sie sofort bestellen. (Ich mache das mit dem Ausmisten eindeutig falsch herum, ich kaufe erst neue Lieblingsstücke und dann trenne ich mich von den Sachen, die ich schon länger nicht mehr haben will. 😉 )

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