Herbstlesen im Oktober 2024 (Samstag, 26.10.)

Das Herbstlesen-Logo für 2024. Das Logo zeigt im unteren Drittel gelb belaubte Bäume, am linken Bildrand einen dunkelrot belaubten Baum und darüber einen bewölkten Himmel. Über dem Himmel ist der Schriftzug "Herbstlesen im Oktober 2024" zu lesen.

Die vergangene Woche war eine gute Mischung aus „ich habe Sachen erledigt“ und „ich habe mir trotzdem Lesezeit gönnen können“. Dem Badezimmer habe ich eine zweite Schichte wasserabweisende Farbe über der Badewanne (die Decke ist keine zehn Zentimeter über unserem Duschkopf, der so niedrig hängt, dass ich in die Knie gehen muss, um darunter zu stehen) verpasst

und die restliche Decke plus Wände mit normaler Wandfarbe noch einmal gestrichen. Ich muss zugeben, dass das Badezimmer jetzt besser ausschaut als in den letzten sieben Jahren … Außerdem habe ich ein Rezept für „Sourdough English Muffins“ ausprobiert, was ein 3-Tage-Projekt war, aber ich bin mit dem Ergebnis wirklich glücklich. 🙂 Oh, und ich habe „Fin and the Memory Curse“ und „Blackfoot“ beendet und bin bei „For Better or Cursed“ ungefähr bei der Hälfte. Alles in allem freue ich mich sehr auf ein entspanntes Lese-Wochenende! Aber bevor ich heute zum Buch greifen kann, sind mein Mann und ich erst einmal mit unserer ehemaligen Nachbarin zum Frühstück verabredet. Dieses monatliche Frühstückstreffen ist seit Jahren eine nette Tradition und in letzter Zeit bevorzugt unsere ehemalige Nachbarin das Café in unserem Viertel, so dass wir kurz vor 9 Uhr einfach gemütlich rüberschlender können.

Ich werde mich gegen Mittag hier wieder melden und dann auch eventuelle Mitleser*innen hier verlinken. Bis dahin hoffe ich, ihr habt einen ebenso entspannten Start ins Wochenende wie ich!

Update 13:45 Uhr

Ein Cafétisch mit einem Teller auf dem ein Stück Schokoladenkuchen zu sehen ist. Der Kuchen besteht aus sehr vielen dünnen Böden, zwischen denen sich eine helle Cremeschicht befindet. Neben dem Teller ist ein Glas mit einem Lotus-Biscoff-Kaffee.

Ich bin zurück von unserer Frühstücksverabredung. Als vernünftige, erwachsene Person habe ich mir ein Stück Kuchen (Schoko-Honig-Torte) zum Frühstück gegönnt, das sehr lecker war! Ich muss zugeben, dass das vor allem daran lag, dass das Café vor einiger Zeit seine Karte so geändert hat, dass alle herzhaften Frühstücksoptionen, die ich mochte, verschwunden sind. Aber die Torten und Waffeln sind sehr lecker, weshalb ich kein Problem mit süßem Frühstück habe. 😉 Es war wieder sehr nett mit der ehemaligen Nachbarin und da wir alle drei in den letzten Wochen (für unsere Verhältnisse) viel erlebt haben, hat es auch ziemlich lange gedauert, bis wir uns gegenseitig auf den aktuellen Stand gebracht habe. Jetzt habe ich das Gefühl, mir klingeln die Ohren von all dem Gerede, und ich freue mich auf einen ruhigen Nachmittag auf dem Sofa!

Update 17:00 Uhr

Nach dem letzten Update war ich noch nicht so weit mich gleich auf ein Buch einzulassen, also habe ich erst einmal eine kurze Runde „Animal Crossing“ gespielt. Währenddessen hat mir mein Mann von einem Brettspiel erzählt, dass ihm ein Kollege gern verkaufen würde. Ich muss zugeben, dass ich von dem Spiel jetzt nicht so hingerissen bin, dass ich dafür Platz in unserer (eh ziemlich vollen) Wohnung einräumen würde, aber letztendlich muss mein Mann entscheiden, ob er das Spiel haben will oder nicht. *g*

Einige übereinanderliegende Bücher auf einer orangen Decke. Obendrauf liegt ein angeschalteter eReader mit dem Cover von "The Necromancer's Apprentice". Rechts darunter lässt sich "Wicked As You Wish" und auf der linken Seite "Sisters of the Lost Marsh" erahnen.

Nach meiner Animal-Crossing-Runde habe ich mir die Bücher von meinem „Herbststapel“ angeschaut, die ich als potenzielle Nachfolger für die in der letzten Woche gelesenen Titel im Auge hatte. Denn der einzige Roman, den ich vom vergangenen Wochenende in dieses mitgenommen habe, ist „For Better or Cursed“ und auch wenn mir dieser zweite Teil der Babysitters-Coven-Trilogie bislang besser gefällt als der erst Band, so frustrieren mich die erwachsenen Charaktere in der Geschichte. Genau genommen frustrieren sie mich so sehr, dass ich das Buch nur stückchenweise weiterlesen mag, weil sie alle erwarten, dass die Teenager um sie herum alle Regeln einhalten, perfekt ihrer Aufgabe als „Sitter“ nachgehen und auch sonst alles auf die Reihe bekommen, aber selbst sind diese Erwachsenen nicht in der Lage ihren Kram zu erledigen, sie hören nicht zu oder spielen die Probleme der Sitter runter. Wie gesagt, das frustriert mich sehr und reißt mich regelmäßig aus dem Lesefluss, weil ich bei solchen Passagen nur noch das Buch gegen die Wand pfeffern will.

"Ravenfall" von Kalyn Josephson. Das vor allem in Blautönen gehaltene Cover zeigt ein Mädchen mit lockigen blonden Haaren und einer schwarzen Katze auf der Schulter neben einem Jungen mit dunklen Haaren. Die beiden Personen stehen mit dem Rücken zum Betrachter und blicken auf ein verwinkeltes Haus, dessen Fenster hell erleuchtet sind. Umringt werden die Figuren von dunklen Bäumen, deren spärliches Laub ein herbstliches Orange zeigt.

Nachdem ich ein bisschen in meinen Büchern gestöbert hatte, habe ich mich für „Ravenfall“ von Kalyn Josephson entschieden. Den Roman hatte ich schon im vergangenen Jahr fürs Herbstlesen ins Auge gefasst, bin aber damals nicht in der richtigen Stimmung dafür gewesen. Für heute scheint die Geschichte hingegen perfekt zu sein! Die Handlung wird abwechselnd aus der Perspektive von Anna und Colin erzählt. Anna ist in dem Gasthaus „Ravenfall“ in Wick, Oregon aufgewachsen und (fast) alle Personen in ihrer Familie verfügen über magische Fähigkeiten. Doch während all die anderen „nützliche“ Fähigkeiten haben, kann Anna – wenn sie eine Person berührt – nur einen Tod miterleben (vorausgesetzt, dass diese Person schon einmal Zeuge eines Todesfalls war).

Colin hingegen kommt auf der Suche nach seinem älteren Bruder Liam nach Ravenfall. Denn nachdem die beiden Jungen vor wenigen Tagen den Mord an ihren Eltern miterleben mussten und der achtzehnjährige Liam hinter den Mördern hinterherjagte, hat Colin nichts mehr von seinem Bruder gehört. Aber von klein auf haben ihm seine Eltern eingetrichtert, dass sie sich in Ravenfall treffen würden, wenn irgendwann einmal etwas passieren würde … Trotz der unheimlichen Details rund um den Tod von Colins Eltern und seiner Trauer, genieße ich die Geschichte gerade sehr. Das Haus Ravenfall hat eine ganz eigene Persönlichkeit, Annas Familie und ihre Fähigkeiten sind wunderbar fantastisch und ich bin gespannt auf die weiteren Entwicklungen, die die Handlung noch nimmt.

Update 20:00 Uhr

Nach einer kleinen Blogrunde habe ich nach dem letzten Update wieder zu „Ravenfall“ gegriffen und gelesen. Die Geschichte passt gerade wirklich hervorragend zu meiner aktuellen Lesestimmung. Ich mag Anna und Colin und ich mag Annas Familie, auch wenn sie nicht sehr gut darin ist, Anne das Gefühl zu geben, dass sie und ihre Fähigkeiten nicht unwichtig sind. Dazu kommt das Inn, das einfach ein wunderbar charaktervolles Gebäude mit diversen Eigenheiten ist, und die vielen kleinen fantastischen (keltischen) Elemente, die den magischen Teil von Annas (und Colins) Welt ausmachen. Das alles hat dazu geführt, dass ich „Hollowthorn“, den zweiten Band der Ravenfall-Reihe, inzwischen auf meinen Wunschzettel gesetzt habe, weil ich davon ausgehe, dass ich den Rest des Romans ebenso sehr genießen werde wie die erste Hälfte.

Ein Teller mit einem knusprig gebackenen Lauch-Käse-Flammkuchen.

Zum Essen (Tiefkühl-Pizza bzw. -Flammkuchen, von meinem Mann aufgebacken) musste ich dann leider beim Lesen pausieren, stattdessen läuft gerade der Anfang der ersten Folge der aktuellen „The Taste“-Staffel. Ich muss zugeben, dass es einige Aspekte der Sendung gibt, die mir gerade besonders auf die Nerven gehen. Aber in der Regel werden die letzten Folgen dann doch spannend, wenn wir vertrauter mit den Kandidat*innen sind und das Kochen ernsthafter wird. Bis wir unseren Nachtisch (Dulce-de-leche-Eis, das wir zum Ende des Sommers gekauft hatten und das nun langsam mal aus dem Gefrierschrank verschwinden sollte) gegessen haben, werden wir das noch weiterschauen und danach greife ich wohl wieder zu „Ravenfall“.

Update 23:00 Uhr (letztes Update)

Naja, genau genommen ist es 23:02 Uhr, weil ich meinen 23:00-Uhr-Wecker ausgeschaltet und dann noch die letzte zwei Absätze in „Ravenfall“ gelesen habe. Ich hätte nicht gedacht, dass ich heute ein – wenn auch relativ kurzes – Buch lesen würde, aber „Ravenfall“ hat heute so gut zu meiner Stimmung gepasst und sich so flüssig lesen lassen, dass ich es nicht mehr aus der Hand legen wollte. Auch wenn so einige Wendungen in der Handlung etwas vorhersehbar waren (was bei Middle-Grade-Geschichten nicht so überraschend ist) habe ich den Roman rundum genossen. Ich mochte bis zum Ende die vielen verschiedenen Charaktere, ich fand es schön die Entwicklung von Anna und Colin zu verfolgen und ich hatte so viel Freude an all den fantastischen (und zum Teil nicht wenig unheimlichen) Elementen in der Geschichte. Das war ein wirklich wunderbarer Herbstlesetag!

Ich hoffe, dass ihr den heutigen Tag ebenfalls genossen und dass wir uns morgen zum letzten Herbstlesentag für dieses Jahr wiedersehen. Gute Nacht! 🙂

***

Heutige Mitleser*innen:

22 Kommentare

    • Ui, Birthe! Schön, dass es heute bei dir klappt! Und wir hatten wirklich eine sehr nette Zeit im Café inklusive leckerem Frühstück! 🙂

  1. Moin Konstanze! Bin dabei unter https://nettebuecherkiste.wordpress.com/2024/10/26/herbstlesen-im-oktober-4-wochenende/
    Dein Start in das Wochenende klingt sehr gelungen! Mein Bad ist bis unter die Decke gefliest, überlege, ob ich da einfach mal mit Fliesenfarbe rangehe. Vielleicht könnte mir auch jemand die Badewanne neu lackieren *denk* Das würde aber das Gefälleproblem nicht lösen. Naja, muss ich mir überlegen.
    Ich habe ja noch nie mit Sauerteig gebacken, ist mir einfach zu umständlich, zumal ich eh keine große Bäckerin bin. Aber die Muffins klingen echt gut.
    Viel Spaß beim Frühstücken und lasst es euch schmecken!

    • Huhu, Anette! Ich finde es wirklich nett mit einem Cafébesuch ins Wochenende zu starten, bin jetzt aber auch froh, dass ich nicht mehr die ganze Zeit jemandem zuhören muss, während gleichzeitig drumherum eine Menge anderer Leute Gespräche führen. 😉

      Für Fliesenfarbe würde ich an deiner Stelle jemanden engagieren – soweit ich weiß, ist die nicht gerade leicht aufzutragen und erfordert einiges an Vorarbeit, damit die auch langfristig hält. Aber grundsätzlich wäre es einen Versuch wert, um dein Bad ein bisschen aufzufrischen. 🙂

      Das Rezept, das ich hatte, hatte eine gute Tabelle mit den diversen Zeitplanvarianten (je nach Temperatur und ob der Teig über Nacht ihm Kühlschrank bleiben soll, wenn er morgens gebacken werden soll, oder ob der Teig tagsüber geht, um dann später am Tag gebacken zu werden). Damit ist es ziemlich einfach das Timing hinzubekommen, solange aktiver Sauerteig im Haus ist, und da ich seit ca. einem Jahr meinen Sauerteig regelmäßig nutze, ist mein Sauerteig ganz gut gepflegt.

      Danke, den Spaß hatten wir und lecker war es auch! 🙂

  2. Oh, das wusste ich nicht, danke für den Tipp!
    Ich wäre glaube ich zu schusselig und zu schluderig, um einen Sauerteig zu pflegen…
    Der Kuchen sieht großartig aus! Dass es kein herzhaftes Frühstück gab, ist ja schade – ich frühstücke zu Hause ja auch süß, aber wenn ich irgendwo bin, nehme ich gern die volle (vegetarische) englische oder schottische Variante, inklusive gebratener Pilze und Baked Beans 😉

    • Och, so ein Sauerteig braucht gar nicht so viel Pflege. Nur ab und an frisches Wasser und Mehl und genug Wärme, damit alles weiterhin blubbert. 😉

      Es gibt immer noch herzhaftes Frühstück in dem Café, aber eben nichts, was ich essen mag. Sehr, sehr viele herzhafte Gerichte drehen sich rund um Eier und ich bin kein so großer Fan von Eiern pur. Es gibt vegetarische Gerichte, aber die beinhalten entweder rohe Tomaten (von denen ich brechen muss) oder Avocado (die ich ekelhaft finde). Ich bleibe also lieber bei den süßen Sachen für diese Frühstücksverabredungen.

      • Lach, oh, das ist schlecht 😉 Deine Lektüre klingt sehr stimmungsvoll für die Jahreszeit. Ein Inn mit fantastischen Elementen, das klingt toll! Und wenn die dann noch keltisch sind, sowieso 😉 Dulce de Leche-Eis habe ich in San Gimignano gegessen, das ist so eine Erinnerung. Noch viel Spaß mit the Taste und beim Lesen!

        • Mein Buch ist gerade perfekt für diese Jahreszeit, die Geschichte spielt in den zwei Wochen vor Samhain! Und es gibt so einige keltische Sagengestalten, die schon vorgekommen sind oder zumindest erwähnt wurden.

          San Gimignano verbinde ich mit Karamelleis und Espresso. *g*

          Danke! Nachdem ich jetzt meine Blogrunde gedreht habe, greife ich wirklich gleich wieder zum Buch. 🙂

          • Wie schön, dass dein Lesetag so erfolgreich war! Bin gespannt, womit du morgen weitermachst. Gute Nacht!

  3. Ui, der Kuchen sieht aber seeehr appetitlich aus … *sabber*
    Klingt nach einem schönen Vormittag, aber mir würde es genauso wie dir gehen, danach brauche ich dann auch immer ordentlich Ruhe. Aber zum Glück ist die ja bei dir jetzt eh eingeplant. 🙂

    • Er war auch absolut köstlich, Birthe! Aber die Kuchen in dem Café sind eigentlich immer richtig gut. Eher Hausfrauen-Kuchen und weniger Konditorware, aber immer sehr lecker und in der Regel Varianten, die es nicht überall gibt.

      Ich hatte sogar das Glück, dass mein Mann in den letzten zwei Stunden im Nebenzimmer allein ein Brettspiel spielte, so dass ich hier schön für mich lesen konnte. Alleinzeit ist nach so ein paar Stunden immer wichtig …

      • „Ravenfall“ klingt wirklich nach einem schönen Herbst-Buch und sehr interessant! Bin gespannt, was du noch darüber berichten wirst.
        Und jetzt musste ich gerade erst mal googeln, was „Dulce de leche“ ist – irgendwas mit süß und Milch war klar, aber gehört habe ich davon noch nie. Hört sich aber lecker an – Karamell mag ich ja fast immer gern.

        • „Ravenfall“ war wirklich das perfekte Herbstbuch, um es kurz vor Samhain (oder Halloween) zu lesen. Außerdem mochte ich die Mischung aus unheimlichen Elementen (der Herr des Todes kam vor inklusive einem Haufen Geister und Wraiths – wieso wird mir dafür nur „Geist“ als Übersetzung vorgeschlagen, wenn das doch etwas deutlich Unangenehmeres als ein „normaler“ Geist ist?) und gemütlichen Gasthaus- und Familienszenen. Mir hat das Buch heute richtig viel Spaß gemacht und werde die Reihe bestimmt fortsetzen!

          Dulce de leche ist dezenter im Geschmack und eher sahnig als karamellig. Bei Eis fühlt sich das ein bisschen nach einem Sahneeis mit tieferen Untertönen an, als nach klassischem Karamell, aber gerade das cremig-sanfte Süße mag ich daran. Geschmack zu beschreiben ist immer lustig … *g*

  4. Das ist fein, dass du letzte Woche so eine gute Balance hattest!
    Bei mir war es unglaublich stressig im Job, da ich wieder eine Kurswoche betreut habe und auch sonst sehr viel anstand. Aber ich kehre meinem Job nun den Rücken und habe dort nur noch drei Tage im November; ansonsten brauche ich bis Ende des Jahres nun den gesammelten Urlaub auf. 🙂
    Da ich heute mit Freundinnen unterwegs war und morgen wandern gehe, schreibe ich diesmal keinen Beitrag mehr, werde aber jetzt am Nachmittag und Abend noch eine Weile lesen und Hörbuch horchen.

    Das Frühstück sieht sehr lecker aus! Ich hoffe, du hattest inzwischen schon einen ruhigen Nachmittag zum Ausgleich für den (zu) kommunikativen Vormittag.

    • Ich bin auch wirklich zufrieden mit der vergangenen Woche. Jetzt nur noch ein paar Termine und der Versuch zwei verschiedene Handwerker aufzutreiben und ich habe das Gefühl, ich habe meine To-do-Liste für das Jahr erfolgreich abgearbeitet! 😀

      Uh, das klingt bei dir wieder anstrengend. Auf der anderen Seite bin ich gerade vollkommen überwältigt davon, dass du nur noch drei Arbeitstage im November hast und dann dein Urlaub für eine richtig ausgiebige Auszeit reicht. Das ist fantastisch! Ich hoffe sehr, dass du die Zeit rundum genießen und dich erholen kannst!

      Viel Spaß mit deinem (Hör-)Buch! Entspann dich heute noch schön! 🙂

      • Danke! Und falls es im Kommentar nicht so klar formuliert war: Das war’s bei mir überhaupt mit dem Job, nicht nur für dieses Jahr. Ich habe mit Ende Dezember gekündigt.

        Das ist doch ein schönes Gefühl, wenn man die To-Do-Liste so gut abhaken kann!
        Schade, dass das eine Buch solche Ärgermomente für dich hatte. Da ist es ja erfreulich, dass du das andere mehr genießen kannst.

        • Ah, das hatte ich wirklich falsch verstanden, Neyasha. Wurde es dir zu stressig oder gab es andere Faktoren, die dich zu der Entscheidung gebracht haben? Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie es bei dir weitergeht und wünsche dir bis dahin eine schöne Auszeit! 🙂

          Ich bin, wenn ich ehrlich bin, ziemlich überrascht, dass wir dann doch wirklich erfolgreich aus dem Jahr gehen werden. Im Sommer hatte ich eine Phase, in der ich innerlich schon alles aufs nächste Jahr geschoben habe, weil ich nicht dachte, dass wir überhaupt was auf die Reihe bekommen würden.

          • Es gab viele Faktoren, die zur Entscheidung beigetragen haben – und ich habe darüber tatsächlich schon jahrelang nachgedacht. Insofern bin ich froh, dass ich mich nun dazu durchgerungen habe.

            Da hast du ja wirklich die perfekte Lektüre für dich gefunden! Hoffentlich gestaltet sich der zweite Teil des Lesewochenendes ebenso erfolgreich. 🙂

          • Oh, spannend, dass das für dich schon länger ein Thema war, Neyasha! Aber dann fühlt es sich bestimmt gut an, dass du nun endlich diesen Schritt wagst. 🙂

        • Oh, Neyasha, das ist ja eine spannende Nachricht! Und die Auszeit kannst du wahrscheinlich gut gebrauchen. Ich hoffe, du hast dafür schöne Pläne.

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