Herbstlesen im Oktober 2026 (Sonntag, 18.10.)

Ein goldgelbes Blatt auf grauem Asphaltboden. Darunter der Text Herbstlesen im Oktober 2026

Ich habe den gestrigen Samstag mit meinen beiden Büchern („The Galaxy and the Ground Within“ von Becky Chambers und „Spoiler Alert“ von Olivia Dade) wirklich genossen. Weshalb ich heute hoffentlich wieder viel Zeit mit den beiden Romanen verbringen werde. Allerdings bin ich auch wieder mit meinem Mann zum Brettspielen verabredet.

Ich habe keine Ahnung, welches Spiel es wird, denn heute darf er wieder auswählen. Es ist lustig, aber als ich für Oktober vorschlug, dass wir abwechselnd bestimmen welches Spiel am Sonntag gespielt wird, hatte ich so viele Brettspiele im Sinn, die wir schon lange nicht mehr gespielt haben und auf die ich Lust gehabt hätte. Aber als ich letzte Woche bestimmen sollte, was wir spielen, fiel mir keines dieser Spiele ein … (und jetzt da ich das schreibe, fällt mir ein, dass ich „Seize the Bean“ mal wieder spielen wollte – also notiere ich es hier, damit ich das für die kommende Woche in Erinnerung behalte *g*). Also ja, es gibt wieder eine Brettspielrunde und etwas Zeit mit der Switch für mich, aber vor allem habe ich gerade Lust auf meine Romane – was bedeutet, ich sollte mich heute mal mit dem Wachwerden und den täglichen Pflichten beeilen, damit ich meine Nase ins Buch stecken kann.

Update 11:00 Uhr

Ich muss gestehen, dass ich heute morgen meinen Pflichtkram etwas gekürzt habe, um schneller zu „The Galaxy and the Ground Within“ zurückkehren zu können – was dazu führt, dass ich mir gleich keinen Kaffee machen kann, weil ich noch nicht abgewaschen habe. *g* Stattdessen habe ich weiter das Schicksal von Roveg, Pei und Speaker verfolgt und bin auf der einen Seite sehr gerührt von der aufkeimenden Freundschaft zwischen Roveg und Speaker und auf der anderen Seite leide ich gerade mit Pei mit, die sich in einer wirklich schwierigen Situation befindet und noch keine Lösung dafür gefunden hat. Da mein Magen schon eine ganze Weile großen Hunger signalisiert, werde ich mir bald Frühstück machen, aber vorher fürchte ich, muss ich noch ein bisschen weiterlesen … 🙂

Update 14:00 Uhr

Ein kleiner Tisch mit einer Schale, die mit Skyr, Bananenscheiben und Haferknusperstückchen gefüllt ist. Dahinter steht eine große Tasse Tee und daneben liegt ein kleiner Buchstapel.

Nach dem letzten Update habe ich mich etwas von meinem Mann und seinem neuen Videospiel ablenken lassen, bevor ich wieder zum Buch griff – und so gab es erst gegen 13 Uhr Frühstück für mich. Was für mich eine normale Zeit ist, aber für meinen knurrenden Magen ein bisschen spät war. *g* Ich genieße weiterhin „The Galaxy and the Ground Within“ sehr und mag es sehr wie Becky Chambers diese Geschichte erzählt. Vor so gut wie jedem Kapitel gibt es Nachrichten von der Firma, in deren Verantwortung es liegt den Flugverkehr wieder zu ermöglichen, oder es gibt Einlog-Details, die bei genauerem Hinsehen eine Geschichte für sich erzählen, weil sie verraten, dass eine Person nach einem bestimmten Gespräch Informationen gesucht hat – auch wenn sie dafür auf den Zugang einer anderen Person zugreifen musste. Ich genieße dieses Gefühl, dass sich nach diesem gemeinsamen Zwangsaufenthalt das Leben all dieser Charaktere etwas verändert haben wird, dass sie etwas über sich gelernt haben und dass sie durch die Nähe zu Personen, mit denen sie sonst keinen Kontakt gehabt hätten, eine neue Perspektive gewonnen haben. Ich weiß nicht, ob ich nach dem Brettspielen (womit wir gleich anfangen) und vor dem Kochen noch zum Lesen komme, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass ich den Roman vor dem Schlafengehen beenden werde.

Update 17:00 Uhr

Die Schachtel des Spiels Night Parade von Luis Brueh. Das Cover zeigt eine japanisch anmutende Figur mit mehreren weißen Fuchsschwänzen vor einem weißen Torii steht. Vor dieser Person steht eine Katze auf ihren Hinterbeinen mit einem Schwert in der Pfote.

Nach der Blog- und Kommentarrunde, die ich im Anschluss an mein Update gedreht hatte, ging es los mit „Night Parade“. Das Spiel hat mein Mann vor kurzem von einer Kollegin gekauft, da wir mit den Spielen von Luis Brueh bislang eigentlich nur gute Erfahrungen gemacht haben (sein „Keep the Heroes Out“ haben wir 2025 dreizehn Mal gespielt, was wirklich viel ist, wenn ich bedenke, dass wir in dem Jahr nur 31 Mal zusammen gespielt haben). Wobei mein Mann befürchtete, dass das Spiel nichts für mich sein könnte, weil wir da gegeneinander spielen statt gemeinsam auf ein Ziel hinzuarbeiten.

Überblick über den Spielaufbau von Night Parade. In der Mitte ist ein dunkelblaues Spielbrett aus mehreren Teilen zusammengesetzt. Darunter liegen mehrere aufgedeckte Karten mit verschiedenen Yokai-Darstellungen und kleinen Symbolen. Außerdem sind noch viele kleine Holzteile und Kartenstapel zu sehen.

Das Spiel wirkt auf den ersten Blick etwas unübersichtlich, ist aber eigentlich ziemlich einfach zu spielen, wenn einem erst einmal klar ist, welche Symbole was für eine Bedeutung haben. Im Prinzip besteht ein Zug daraus, dass die gerade aktive Reihe (bei mir auf dem Foto die oberste Reihe) Karte für Karte abgearbeitet wird, was es einem erlaubt Figuren auf das Spielbrett zu setzen. Wenn genügend Figuren auf einem Gebiet stehen, kann der jeweilige Spieler ein Torii setzen und damit das Gebiet für sich beanspruchen (wobei manche Gebiete auch zwei Torii erlauben). Außerdem bekommt man über die Karten (und den Bau von Torii) Items, die es einem erlauben neue Karten zu kaufen und so immer längere Züge auszuführen.

Eine Nahaufnahme des Spielbretts, bei der Fuchsfiguren (meine Spielfiguren) und Frösch (die Figuren von meinem Mann) auf dem Spielbrett verteilt zu sehen sind. An manchen Stellen des Spielbretts stehen Torii.

Es war überraschend lustig zu spielen und das sage ich nicht nur, weil ich mit 12:8 Punkten gewonnen habe. Mitten während des Spiels hatten wir beide einen Punkt, an dem wir feststellten, dass wir Ziele für die Endabrechnung verfolgten, die gar nicht auf unseren (geheimen) Karten standen. Und es gab kurz vor Ende einen Punkt, wo wir beide nur noch ein Torii setzen mussten, um das Spiel zu Ende zu bringen – und wo mein Mann in seinem Zug anfing seine Figuren auf das mittlere Feld zu setzen, obwohl ihm das bestimmt kein Torii bringen würde. Was mich wirklich verwirrte, aber mir die Möglichkeit gab in meinem letzten Zug mein Torii zu bauen und so mit zwei weiteren zwei Siegpunkten das Spiel zu beenden.

Ich muss aber zugeben, dass ich jetzt ziemlich durchfroren bin – wir haben bei einer Zimmertemperatur von 13 Grad gespielt und nun habe ich das Bedürfnis mich auf dem Sofa unter der Decke zu verstecken und mit der Switch zu spielen. 🙂

Update 22:00 Uhr (letztes Update)

Meine Animal-Crossing-Figur steht mit dem Rücken zum Betrachter vor einer zartgrün getäfelten Wand. An der Wand hängen diverse Fotos von Animal-Crossing-Nachbarn. Eines davon ist von einem blauem Hamster mit mit einem breiten Mund. Unter dem Bild ist ein kleines Regal, auf dem ein paar Bücher stehen. Daneben steht ein gemütlicher Ohrensessel.

Nach dem letzten Update habe ich mich wirklich gemütlich unter meine Decke gekuschelt und gespielt. Was dazu führte, dass ich heute bei „Animal Crossing“ ein Foto von meinem Nachbarn Reinhold (das Bild von dem blauen Hamster über den Büchern) bekommen habe. Was bedeutet, dass ich in den nächsten drei Tagen einen Gast auf meinen Campingplatz einladen werde, der im Laufe der Woche Reinhold dazu überreden wird umzuziehen, damit er stattdessen auf meine Insel ziehen kann. Ich mag meine Animal-Crossing-Nachbarn, aber wenn ich etwas Abwechslung auf meiner Insel haben will, dann braucht es eben auch immer mal wieder neue Nachbarn. 😉 Nach dem Spielen wurde es Zeit Abendessen zu machen (und den liegengebliebenen Abwasch zu erledigen). Ich muss zugeben, dass eine Pfanne liegengeblieben ist, aber da ich gerade mal 15 Minuten hatte, um einen Stapel Abwasch zu erledigen bevor das Essen fertig ist, bin ich damit wirklich zufrieden. *g*

Ein cremefarbender, tiefer Tellermit zwei grünen Streifen am Rand. Im Teller befindet sich eine Portion Nudeln mit Basilikum-Tomaten-Sauce.

Das Essen (Nudeln mit Basilikum-Tomaten-Sauce) war wie gesagt schnell gemacht und weil es noch so früh war, habe ich danach noch zum Buch gegriffen, bevor ich ein Update schreibe … was dann dazu geführt hat, dass ich mein Update vergessen und meinen Roman beendet habe. „The Galaxy and the Ground Within“ von Becky Chambers zu lesen war einfach nur wohltuend. Selbst wenn so einige schwerwiegende Themen in dieser Geschichte angesprochen werden und fast alle Figuren mit ihren eigenen Problemen zu kämpfen haben, hat mich das Lesen dieses Buchs sehr zufrieden und … hm … in mir ruhend zurückgelassen. Ich glaube nicht, dass ich danach heute noch viel tun werde – also verabschiede ich mich für dieses Wochenende!

Ich habe zwei wirklich schöne und erholsame Tage gehabt und mich gefreut, dass ihr mir dabei wieder Gesellschaft geleistet habt! Ich hoffe, ihr konntet euer Herbstlesen-Wochenende ebenso genießen und habt einen guten Start in die kommende Woche. Auf mich warten mit Dienstag und Mittwoch zwei Tage voller Termine, aber spätestens am nächsten Wochenende werde ich mich wieder rundum erholen können. Wir lesen uns dann hoffentlich wieder! Gute Nacht! 🙂

***

Heutige Mitleser*innen:

18 Kommentare

  1. Guten Morgen! Ich bin ja ein wenig neidisch auf eure Brettspielsonntage, um ehrlich zu sein. Das war früher noch so nett, als ich in einer WG war, dass wir regelmäßig (und spontan) spielen konnte. Später hatte ich in der Nähe noch zwei Freunde, mit denen ich mich alle 2-3 Wochen zum Spielen getroffen habe, aber die sind weggezogen. Seither komme ich nur noch alle paar Monate mal dazu.
    Ich hoffe, du findest auch wieder ausreichend Zeit für deine beiden Romane! 🙂

    • Guten Morgen, Neyasha!

      Ich mag unsere Brettspielsonntage auch. 🙂 Wobei ich zugeben muss, dass es nett wäre, wenn wir mal mehr Personen wären, weil wir einige Spiele haben, die erst mit mehreren Mitspielern ihren Reiz entfalten. Mein Mann nimmt die Spiele dann zur Arbeit mit und spielt dort mit Kollegen, aber für die Spielrunden mit mir muss er sich auf die Brettspiele beschränken, die auch gut zu zwei funktionieren.

      Das Problem mit dem Weggezogenen Freundeskreis kenne ich auch, so ging es mir nach dem Studium, als ich die einzige war, die noch an unserem Studienort lebte, während alle anderen in anderen Städten anfingen zu arbeiten … Immerhin hast du noch Leute, mit denen du alle paar Monate spielen kannst. Auch wenn das etwas wenig ist, fällt dieses Hobby doch nicht ganz weg. 🙂

      Danke! Ich bin mir sicher, dass ich zumindest ein paar Stunden lesen werde (ich hab schon einen guten Anfang gemacht *g*).

      • Oh ja, das kenne ich auch. Ich habe einige Spiele, die extra für zwei sind, weil ich sonst auch immer wieder die Erfahrung gemacht habe, dass viele Spiele erst mit mehreren so richtig gut zu spielen sind.
        Ich habe noch eine kleine Spielegruppe in meiner ehemaligen Heimat. Da es immer etwas schwierig ist, dass wir alle gemeinsam Zeit finden und ich wiederum auch genug Zeit für meine Familie haben möchte, wenn ich da bin, klappt es halt leider nicht so oft. Wenn ich mich aktiv drum bemühen würde, könnte ich in Wien sicher wieder wen dafür gewinnen. Aber das schöne in der WG war halt gerade, dass ich nicht extra woanders hinfahren musste und man das viel spontaner vereinbaren konnte.

        Wie schön, dass es dich heute so schnell wieder zu deinem Roman gezogen hat. Das spricht ja immer fürs Buch, auch wenn dann der Pflichtkram drunter leiden muss. 😉

        • Ja, die meisten Spiele, die wir haben, funktionieren zu zweit sehr gut oder sogar alleine. Wobei mein Mann deutlich häufiger alleine spielt als ich. Aber ab und an gönne ich mir eine Spielrunde in der Woche, wenn er noch bei der Arbeit ist. Lustigerweise sind wir selten spontan, wenn wir Brettspielen wollen, sondern verabreden uns extra dafür, damit nicht all die anderen Dinge, die wir getrennt an den Wochenenden vorhaben, dazwischen kommen. *g*

          Ah, die richtige Balance zwischen Familie und Freunden zu finden, wenn du nur ein (langes) Wochenende oder so Zeit hast, ist bestimmt schwierig.

          Der Pflichtkram leidet – und mein Magen! Kein sauberes Teesieb, kein sauberes Kaffeesieb – ich werde wohl entweder auf mein heißes Getränk am Nachmittag verzichten oder doch noch eine kleine Runde abwaschen müssen. *g* Aber das Buch ist wirklich gut … 😀

          • Eure heutiges Spiel ist ja sehr hübsch gestaltet. Wie schön, dass es auch Spaß gemacht hat!
            Bei den Spielerunden in Marchtrenk landen wir meist eher bei altbekannten Spielen, vor allem bei „Zug um Zug“. Wenn wir uns so selten sehen und uns oft erst wieder auf den aktuellen Stand unserer Leben bringen müssen, wollen wir dann nicht auch noch Zeit mit Anleitungen verplempern. *gg*

            13 Grad??? Brrr ….. da könnte ich gar nicht mehr spielen, da könnte ich mich nur noch bis zur Nasenspitze unter einer dicken Decke eingraben. Ich habe nur eine sehr geringe Bandbreite bei meiner Wohlfühltemperatur. Die meiste Zeit ist mir entweder zu heiß oder zu kalt. 😉

          • Das sind die Spiele von dem Designer immer, er ist nicht nur für das Spiel, sondern auch für die Optik verantwortlich. Hier dauerte die Erklärung gerade mal eine Viertelstunde, aber ich kann verstehen, dass ihr die Zeit lieber mit anderen Dingen verbringt. Das Wichtigsten ist ja auch das gemeinsame Spielen. 🙂

            Hihi, das ist der Teil der Wohnung, in dem wir schlafen, und ich hatte Wollsocken und einen dicken Pullover an. Unser Wohnzimmer hat auch gerade eher um die 20 Grad – was vor allem daran liegt, dass wir gerade den ganzen Tag zu zweit darin sind und zwei Konsolen und der Fernseher laufen.

            Kälte kann ich eigentlich gut vertragen. Wobei das Zusammenleben mit meinem Mann, dem eigentlich immer zu warm ist, dafür gesorgt hat, dass ich inzwischen deutlich kühler lebe als früher alleine. Mein Problem sind warme Temperaturen, weshalb ich im Sommer auch irgendwann aufhöre einigermaßen normal zu funktionieren.

  2. Tach Konstanze! Bin mal wieder spät dran… Wie schön, dass deine aktuellen Bücher die so gut gefallen! Es ist vollkommen legitim, an einem Herbstlesen-Sonntag die Hausarbeit abzukürzen! Ich mache heute abgesehen von täglich erforderlichen Dingen nur Wäsche und den Trinkbrunnen 🙂

    • Die Waschmaschine läuft bei mir morgen erst wieder … und ich bereue es gerade, dass ich für den Nachmittag entweder doch noch ein kleines bisschen abwaschen oder auf mein Heißgetränk verzichten muss. *g* Aber ich habe meine bisherige Lesezeit sehr genossen, von daher ist alles gut. 😀

      • Das Wayfarer-Buch klingt wirklich super. Und ich bin gespannt, für welches Brettspiel ihr euch entscheidet! Viel Spaß dabei und mit dem Buch!

        • Es wurde „Night Parade“ und war erstaunlich lustig, vor allem, da meinem Mann bis zum Ende nicht bewusst war, dass ich gerade dabei war das Spiel abzuschließen. *g*

          • Das klingt gut, aber sieht auch sehr kompliziert aus. Schön, dass ihr Spaß damit hattet!
            Ihr seid ja wirklich tapfer, 13 Grad würde ich glaube ich nicht aushalten. Meine Katzen würden sich da glaube ich auch nicht mehr wohlfühlen. Immerhin ist meine Schwester noch verfrorener als ich 😉

          • Glaub mir, Anette, das Spiel ist nicht kompliziert. Es hat einige Komponenten, aber die sind schnell erklärt und einfach zu spielen. (Bei BoardGameGeek hat das Spiel eine Schwierigkeitseinstufung von 2/5.)

            Die 13 Grad haben wir gerade in der Hälfte der Wohnung, in der wir schlafen, und den ganzen Tag würde ich da auch nicht bei den Temperaturen verbringen. Aber für ein paar Stunden mit dicken Wollsocken und warmen Pullover ist das kein Problem – vor allem, wenn mich dann im wärmeren Wohnzimmer unter der Decke aufwärmen kann. 🙂

            Danke! Den schönen Abend hatte ich definitiv, auch wenn ich etwas gerade etwas schade finde, dass mein Buch jetzt beendet ist.

          • Ok, das geht dann ja 🙂 Ich bin ja nicht sehr spielerfahren, deshalb sieht das für mich immer direkt komplex aus. Früher gab es auch nicht so viele Spiele, die man auch allein spielen konnte, deshalb habe ich die Spieleszene nie so verfolgt und als dann Computerspiele aufkamen, kam Civilization, lol 🙂
            Ich wünche dir auch eine gute Nacht und dass du die Termine in der kommenden Woche gut hinter dich bringen kannst!

  3. Hey Konstanze,

    wie schön, dass Dein Buch so gut ist, dass Lesen vor Pflichtkram geht 😀 So muss es sein! Hab einen schönen Sonntag. Und schön, dass Ihr jeden Sonntag Brettspiele spielt!

    Liebe Grüße Melli

    • Ich genieße das Lesen gerade auch sehr, Melli. Und jeden Sonntag schaffen wir es nicht mit den Brettspielen, da unsere Wohnung im Sommer zu heiß dafür ist. Aber sobald die Temperaturen wieder soweit sind, dass wir etwas länger am Tisch sitzen und mit Holz- und Pappelementen hantieren mögen, ist dann auch wieder Brettspielzeit. 🙂

      • Ah okay. Ist doch prima, dass Ihr spielt, wenn es passt – wobei 13 Grad wiederum sehr kalt sind 😀

        Aber schön, dass Ihr spielen konntet und Glückwunsch zum Sieg 😉

        Nun wünsche ich Dir noch einen gemütlichen Abend mit Kuscheldecke und Buch.

        Mir gefallen die Lesewochenenden sehr, auch wenn ich eher wenig zum Lesen komme 😀

        Liebe Grüße Melli

        • Für ein paar Stunden geht das mit den 13 Grad – vor allem mit dicken Socken und einem warmen Pullover. Danach ging es dann ja wieder ins wärmere Wohnzimmer und unter meine Sofadecke. Wir spielen in dem „halben“ Zimmer, das ans Schlafzimmer angrenzt, und da der Teil der Wohnung vom Rest durch den Flur getrennt ist, sind die Temperaturen da schon kühler als im Wohnzimmer, wo wir am Wochenende den Großteil des Tages verbringen.

          Danke! Den schönen Abend hatte ich – zumindest nachdem Abwasch und Kochen erledigt waren. Es war sogar so schön, dass ich mein abendliches Update vergessen habe. *g*

          Dass das Lesen an diesen „Lesewochenenden“ kürzer kommt, als an „normalen“ Wochenenden haben wir alle schon vor Jahren festgestellt. Aber das Wichtigste ist ja, dass wir eine gute Zeit haben und es dazu noch eine Gelegenheit zum Austausch auf den Blogs gibt. Es ist auf jeden Fall schön zu lesen, dass dir die Lesewochenenden gefallen. 🙂

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