Herbstlesen im Oktober (So., 20. Oktober)

Mir ist gerade erst aufgefallen, dass heute ja nicht nur das Herbstlesen, sondern auch der monatliche Lese-Sonntag ist – wie kann es sein, dass wir schon das dritte Oktoberwochenende erreicht haben? Nachdem ich gestern das Lesen von „White Hot“ so sehr genossen habe, werde ich heute damit auch weitermachen, außerdem haben mein Mann und ich geplant, dass wir heute zusammen puzzeln wollen. Aber vorher gönne ich mir noch eine Harry-Dresden-Kurzgeschichte und erledige den Abwasch, den ich seit Freitagabend dezent ignoriere und nun wirklich mal in Angriff nehmen sollte. 😉

Update 11:00 Uhr

Die heutige (ziemlich lange) Kurzgeschichte drehte sich vor allem um Molly (Harrys Lehrling), die ohne Harry auf der Straße überleben muss und dabei versucht ihre Magie so einzusetzen, wie er es (ihrer Meinung nach) tun würde. Ich mag es, wie Molly beschrieben wird – sie ist skrupellos, sie nimmt magische Abkürzungen und das alles passt zu ihrer weiteren Entwicklung. Außerdem finde ich Jim Butchers Versuch jemanden „nach Harrys Vorbild“ handeln zu lassen unterhaltsam zu lesen, weil man so einen idealisierten Harry präsentiert bekommt, ohne all seine Gedanken mitzubekommen, die zeigen, dass ihm durchaus bewusst ist, dass er gerade Mist gebaut hat oder dass seine Motive bei einer Handlung nicht ganz so edel sind, wie er selber gern glauben würde. Ich mochte die Geschichte („Bombshells“), aber ich muss trotzdem zugeben, dass Jim Butcher besser darin ist aus der Sicht von Männern zu schreiben als aus der Perspektive einer Frau.

Einen Teil der Zeit seit dem letzten Update habe ich nicht nur „normal“ online verbracht, sondern ich musste auch unbedingt den Text von „Bolle reiste jüngst zu Pfingsten“ nachschauen, weil mein Mann das nicht kannte, obwohl das Lied meinem Gefühl nach zum Allgemeinwissen (in „Westdeutschland“?) gehört. Ansonsten ist die Küche inzwischen ordentlich (also so ordentlich wie sie sein kann, wenn man lauter Sachen auf der Arbeitsplatte lagert), die Kartoffeln fürs Abendessen sind vorgekocht und mein Frühstück ist fertig, was bedeutet, dass ich mich damit auf dem Sofa einrollen und noch ein bisschen in „White Hot“ lesen werde, bis mein Mann mit mir anfangen mag zu puzzeln.

Update 17:00 Uhr

Bis ich dann mit meinem Frühstück und der Blog- und Kommentarrunde fertig war (sagt mal, seid ihr heute alle gleichzeitig online gegangen? *g*), war es dann doch schon wieder 13:00 Uhr und mein Mann wartete auf mich, damit wir endlich mit puzzeln anfangen konnten.

Wir haben uns heute ein Hellboy-Puzzle vorgenommen, dass sich mein Mann beim „Hellboy Day“ im März gegönnt hatte. Dazu gab es – nachdem wir die Stereoanlage im Wohnzimmer ab- und im Durchgangszimmer aufgebaut hatten – von David Nathan gelesene Geschichten von Lovecraft. Genau genommen haben wir die Geschichten „Das Fest“, „Stadt ohne Namen“, „Die Katzen von Ulthar“, „Der Alchemist“, „Geschichte des Necronomicons“ und „Das gemiedene Haus“ gehört, bis ich gerade keine Lust hatte länger am Tisch zu sitzen und mich nach Sofa und Buch sehnte. 😉

Aber wir sind mit dem Puzzle ganz schön weit gekommen und wenn das Licht im Durchgangszimmer besser wäre, wäre es sogar ein bisschen einfacher all die sehr ähnlichen Blauschattierungen auch besser auseinander zu halten. *g*

Update 20:45 Uhr

Heute rennt die Zeit wieder sehr schnell. *g* Seit dem letzten Update habe ich vor allem in „White Hot“ gelesen (und ich winde mich immer noch bei dem Titel). Ich mag die Figuren, ich mag die Geschichte und ich finde das Ganze trotz der diversen Dramen wunderbar erholsam. Gegen halb acht bin ich dann in die Küche gewandert und habe angefangen Spinat zu putzen (wieso vergesse ich eigentlich immer, wie lange das dauert?), um eine „Würzige Spinat-Kartoffel-Pfanne“ nach einem Gericht von Hugh Fearnley-Whittingstall zu kochen. Das war mein erster Versuch damit und die leicht angebratenen Kartoffen, mit Spinat, Zwiebeln, Knoblauch und den scharfen Gewürzen waren verflixt lecker! Wenn ich mich häufiger dazu aufraffen kann frischen Spinat zu verarbeiten, wird es das Gericht in Zukunft definitiv öfter geben. Bevor ich zum DS greife, um Animal Crossing zu spielen, drehe ich erst einmal eine Blog- und Kommentarrunde und schaue, wie es euch den Abend über ergangen ist.

Update 0:15 Uhr

Ups, etwas später als geplant, aber dafür habe ich nicht nur „Blümchen gegossen“, sondern auch meinen Roman ausgelesen. Natürlich bin ich nach dem Ende nun neugierig auf die Fortsetzung, aber die muss noch eine Weile warten, ich habe nicht nur genügend angefangene Bücher und Bibliotheksausleihen im Haus, ich will auch nicht das Risiko eingehen, dass ich von der Reihe übersättigt werde. 😉 Es war heute wieder sehr nett, dass ich mit euch gemeinsam den Herbstlese-Sonntag verbringen durfte! Ich hoffe, ihr hattet alle einen schönen und erholsamen Tag! Gute Besserung an all diejenigen von euch, die mit Halsschmerzen und Erkältungen kämpfen! Kommt gut durch die Woche und gönnt euch genügend Erholungszeiten. 🙂

***

Heutige Mitleserinnen:

Kiya
Helma
Natira
Ina
Anette
JED
Sunny

44 Kommentare

  1. Pingback: Herbstlesen 20.10.2019 – Weird Words Within

    • Guten Morgen, Ina! Schön, dass du wieder dabei bist – ich lese ja gern von anderer Leute Tage, auch wenn ich verstehen kann, dass es bei einem vollen Tag schwierig ist darüber zu bloggen. 🙂

      • Kenne ich -immer wenn ich nicht teilnehmen kann an den Lese-Sonntagen oder am Herbstlesen freue ich mich trotzdem immer hinterher all die schönen Sachen zu lesen, die ihr so geschrieben habt 🙂

        • So eine Mischung aus Buch und „Leben“ ist einfach mal ein bisschen was anderes und es fühlt sich an, als ob man wirklich den Tag miteinander verbringen würde. 🙂

  2. Guten Morgen (oder Mittag, aber egal…). Ich werde mich auch gleich mit Buch auf die Couch einigeln. 😉
    Das Bolle Lied musste ich auch erst googeln – mir sagt es auch gar nichts…

    • Guten … äh … Sonntag, Helma! 😀

      Faszinierend, dass du das auch nicht kennst. Für mich gehört das so zu meiner Kindheit, eines der Lieder, die auf Urlaubs- oder Klassenfahrten gesungen wurden. Und ich habe eben erst mit Erstaunen festgestellt, dass die letzte Strophe noch ein Stückchen heftiger ist als die „lustige“ Entwicklung der Geschichte eh schon ist.

  3. Bolle? Keine Ahnung, sagt mir überhaupt nichts. *gehtgoogeln*
    Auf der Autorückreise aus Haffkrug haben wir im Radio „Die Weißen Tauben sind müde“ gehört und der Sprecher meinte, dass das ein sehr bekanntes Lied ist und – nada, kannte ich auch überhaupt nicht. Zugegeben, ich war und bin auch nicht so der Radiohörer.

    Meine Küche sieht derzeit unter der Woche immer schön aufgeräumt aus, weil ich nicht immer in einer dunklen Küche mit heruntergelassenen Jalousien stehen will – Dachdeckergerüst und Einblickmöglichkeiten ;). Eigentlich ist das ja auch schön, ich vermute aber, dass ich sobald das Gerüst weg ist wieder in meine alten Gewohnheiten zurückfallen werde und wieder alles mögliche auf der ARbeitsplatte etc. lasse *g*

    • „Die weißen Tauben sind müde“ löst bei mir sofort den Refrain aus und erschreckenderweise könnte ich vermutlich noch so einige Strophen mitsingen. Bei manchen Liedern – so wie hier – gehe ich ja davon aus, dass die einfach die innerdeutsche Grenze nicht überwunden haben (und das häufig zu recht), bei anderen habe ich aber oft das Gefühl, dass sie älter sind und allgemein bekannt – nur um dann festzustellen, dass ich eine der wenigen bin, die die Sachen kennen. Schon seltsam …

      Ich bin seit ein paar Wochen wirklich diszipliniert und sorge jeden Morgen als erstes (also nach meiner normalen halben Stunde bis Stunde Anlaufzeit) für eine ordentliche Küche. Das liegt halt auch daran, dass der Geschirrspülter schon so lange nicht funktioniert, dass ich mir da wirklich etwas mehr Mühe geben musste, um nicht ständig vor dreckigem Geschirr zu stehen. 😉 Hm, soll ich dir jetzt wünschen, dass die Handwerker noch etwas länger für ihre Arbeit brauchen?

      • Bolle kennt jeder hier in Berlin. Ist das vielleicht eher regional? Das kann ich komplett im Berliner Dialekt singen. *lach*

        Bolle reiste jüngst zu Pfingsten,
        Nach Pankow war sein Ziel;
        Da verlor er seinen Jüngsten
        Janz plötzlich im Jewühl;

        Pankow ist ja ein Stadtteil von Belrin, da liegt es nahe, dass es aus unseren Breitengraden stammt. Aber woher kennst Du das dann?

          • Danke, JED! Noch jemand der das Lied kennt! Und ja, natürlich muss man das mit Berliner Dialekt singen, das gehört dazu und macht es so lustig (für Kinder). 😀

            Ich weiß nicht, wie ich das Lied gelernt habe, ich weiß aber, dass es in der Mundorgel stand und das ich die als Kind in NRW hatte. Wobei ich vor einiger Zeit gelernt habe, dass die Mundorgel ein Pfadfinder-Ding sein solle (und vom CVJM rausgebracht wird) und Pfadfinder war ich nie. *g*

      • „Hm, soll ich dir jetzt wünschen, dass die Handwerker noch etwas länger für ihre Arbeit brauchen?“
        Ich weiß es auch nicht, lach.

        • Solange die Handwerker dich nicht im Alltag stören, dürfen sie also noch ein bisschen bleiben. Also … so zum Wohl deiner Küche … oder so … 😀

          • lach…

            Wie cool ist denn das Puzzle! *gehtzumgroßenAundbestelltdasletztedieserPuzzle* Ihr seid großartig vorangekommen. Shades of Blue, wer könnte dem widerstehen. 😉

          • Sehr cool, Natira, aber das siehst du ja demnächst selber! Viel Spaß beim Sortieren der Blau- und Grüntöne! *g*

  4. Ich kenne den Bolle auch nicht 😉

    Von Molly lese ich auch gerne. Ist vielleicht nachvollziehbar, dass die männliche Perspektive dem Autor eher liegt (überrascht mich immer bei Charles de Lint, bei dem es hauptsächlich weibliche Figuren gibt, die er, finde ich, sehr gut schreibt).

    • Ich bin wirklich fassungslos, dass hier (gefühlt) niemand Bolle kennt. Ich sag es noch einmal: Allgemeinwissen! So! *g*

      Molly finde ich auf jeden Fall sehr interessant als Figur und ja, natürlich ist das nachvollziehbar, aber bei manchen Autoren fällt es eben deutlich weniger auf und ihm liegt eindeutig die männliche Perspektive mehr. 🙂

      • Hellboy begegnet mir heute ja gleich an mehreren Stellen *lach* Faszinierende Puzzle-Auswahl! Und Lovecraftgeschichten sind bestimmt eine gute Wahl dazu 🙂 Ich muss auch mal wieder Original-Lovecraft lesen – ich sammle immer nur alles mögliche „lovecraft-inspirierte“ zusammen… „Das Ding auf der Schwelle“ liegt noch auf dem SuB.

        • Das ist wirklich schlimm mit dem Herbstlesen, wir inspirieren uns immer gegenseitig! 😀 Wobei Natira mich schon bei meinem Besuch bei ihr wieder aufs Puzzeln gebracht hat. wir haben das viel zu lange nicht gemacht und das gemeinsame Teilchensuchen hatte so viel Spaß gemacht. 😀

          Gelesen habe ich Lovecraft bislang relativ wenig (während mein Mann vor relativ kurzer Zeit erst eine ausführlich kommentierte Gesamtausgabe konsumiert hat), aber das Hören macht mir eigentlich immer viel Spaß.

    • Schön, Sunny, dass du inzwischen Feierabend und noch etwas Zeit für das Herbstlesen hast. 🙂

      Ich finde es gerade wirklich spannend, dass ihr alle (abgesehen von JED und Susanne) das Lied nicht kennt. Es scheint also keine West- und Ostdeutschland-Sache zu sein, sondern vielleicht eher ein „Mundorgel“-Ding. Bolle als Bezeichnung für Karo kenne ich überhaupt nicht und mein Mann meint gerade, dass er „Bolle“ nur als Teil der Redewendung „Freut sich wie Bolle“ – was bei mir nun die Frage aufwirft, wer wohl von uns diesen Spruch kennt. *g*

      • Ja, „Freut sich wie Bolle“ kenne ich auch. Dafür habe ich, ehrlich gesagt, das Wort Mundorgel noch nie gehört.
        Ja, ich weiß nicht, ob das was mit dem deutschen Kartendeck zu tun hat oder total veraltet ist. Ich habe das Kartenspiel von meiner Oma gelernt. Die kam aus Schlesien. Vielleicht hats damit zu tun. Aber beim deutschen Kartendeck heisst Karo ja Schellen. Hmm, muss ich mal googlen.

        • Die Mundorgel ist eine Sammlung von Liedern (und benannt nach einem Instrument – wobei ich mich frage, ob die Leute, die den Titel für die Liedsammlung gewählt hatten, das richtige Instrument im Kopf hatten, wenn ich mich an das Aussehen des kleinen Büchleins erinnere), die vom Mundorgel-Verlag rausgebracht wird, der im Besitz des CVJMs ist – was man doch alles lernt, wenn man seine Kindheitserinnerungen auffrischt. 😀

          Ich kenne das Karo wirklich nur als Karo und nicht als Bolle oder Schellen – aber bei klassischen Kartendecks und -spielen sind mir auch nur wenige regionale Begriffe bekannt, damit hatte ich nie so viel zu tun.

          • Ja, wirklich toll was man so dazu lernt beim Herbstlesen. 🙂

            Ich bin schon in ganz jungen Jahren mit dem Kartenspiel aufgewachsen. Ich weiß noch, dass mein Vater immer mit meiner Oma rumgeschimpft hat, weil sie immer um etwas spielen wollte. Auch mit mir. Für sie gehörte das zum Kartenspiel dazu und sie hat geschmummelt und geflucht. Herrlich. Einer ihrer schlesischen Flüche ist so hängen geblieben bei mir, dass ich ihn in späteren Jahren mal gegoogled habe, aber es war wohl einfach etwas was sie sich selbst ausgedacht hat. Naja, und da haben wir halt immer mit dem deutschen Kartenset gespielt und sie hat die deutschen Begriffe verwendet. Mit dem franzischen Deck, habe ich glaube ich erst viel später gespielt und dann glaube ich auch eher mit meiner Mutter. Die mochte eigentlich gar kein Kartenspiel, nur Mau Mau und Rommee und dafür brauchte man ja dann das französiche Deck.

          • Das ist das Schlimme, wenn man so miteinander kommuniziert und sich gegenseitig darauf bringt, dass man noch Sachen nachschlagen könnte. *g*

            Meine Eltern haben Rommé und Canasta gespielt, wir Kinder Mau Mau, aber ich habe mich nie intensiv mit den Karten selber beschäftigt – es war schon anstrengend genug die Regeln im Kopf zu halten und mich gegen die älteren Mitspieler zu behaupten.

            Ich finde es aber sehr schön, dass du solche Erinnerungen an die gemeinsamen Spiele mit deiner Oma hast. 🙂

    • So langsam muss ich wohl einsehen, dass Bolle wirklich kein solch allgemein verbreitetes Lied ist wie ich immer dachte. *g*

  5. Jetzt muss ich mich auch noch zu Bolle äußern, ich kenne das Lied natürlich sehr wohl. Und zwar aus der Schule (in NRW) wo unsere Grundschullehrerin mit uns Lieder aus der „Mundorgel“ gesungen hat.

    Ich hatte auch gedacht, das kennt jeder, aber von einem allgemeinen Liedgut kann man wohl nicht ausgehen.

    Ich habe inzwischen Schüler, die weder „Kein schöner Land“ noch „Hänschen klein“ kennen. Kultur verändert sich eben…

    • Ich weiß nicht, ob ich Lieder aus der „Mundorgel“ in der Schule gesungen haben, Susanne. Aber da wir die selbe Grundschule besucht haben, liegt es wohl nah, dass ich das Lied auch dort gelernt habe. Die Mundorgel kam bei uns halt auch mit auf Urlaubsfahrten (ich frage mich inzwischen, ob mein Vater vielleicht deshalb nie eine Pause macht bei all den Autofahrten ins Ausland, damit er seine singenden Kinder nicht so lange ertragen musste 😉 ).

      Dass sich Kultur verändernt, finde ich auch offensichtlich. Aber bei Menschen, die jetzt nicht so viel jünger sind als ich, gehe ich doch oft noch vom selben Wissenstand bei solchen Dingen aus.

    • Das dachte ich früher auch, Anette, weil die Mundharmonika – wenn ich mich richtig erinnere – auch auf der Mundorgel abgebildet war. Aber wenn ich nach dem Wiki-Artikel gehe, dann ist das eine ganz andere Art von Instrument und stammt vor allem aus dem asiatischen Raumn.

      • Ich hab grad das hier im Wikipedia-Artikel über das Liederbuch gefunden:
        „Der Titel Mundorgel, eine wörtliche Übersetzung des englischen Begriffs mouth organ („Mundharmonika“), wurde auch zu Ehren des damaligen CVJM-Kreisvorsitzenden Horst Mundt gewählt.“
        Von daher ist es im Grunde ein Übersetzungsfehler. Die Kartoffel-Spinat-Pfanne sieht sehr lecker aus!

        • Ah, sehr interessant! (Wieder typisch für mich, dass ich mir alle möglichen Informationen anschaue, aber nicht den direkten Artikel über das Liederbuch. :D)

          Die Pfanne war auch sehr lecker! Und wenn man erst einmal den Spinat geputzt und gedünstet hat, ist das Ganze mit den vorgekochten Kartoffeln auch in fünf Minuten fertig, was ich ja sehr angenehm finde. 🙂

  6. Huhu Konstanze,

    da habt ihr aber ganz schön lange gepuzzelt und viel geschafft. Wir puzzlen ja auch total gerne und haben uns dafür letztes Jahr eine extra helle und sehr weiße Tageslichtglühbirne angeschafft. Im neuen Haus wollen wir nun eine (oder zwei) Puzzlestehlampen haben.
    Die Jahreszeit für einen gemütlichen Puzzletag kommt ja jetzt auch erst richtig.

    Liebe Grüße,
    Tine

    • Wir waren auch überrascht, wie viel wir geschafft hatten. *g* Eine Tageslichtbirne wäre wirklich eine gute Idee – ich versuche daran zu denken, wenn wir irgendwann (endlich) Deckenlampen anschaffen! Momentan haben wir in dem Raum nur eine Stehlampe, die dank der vorhandenen Steckdosen in einer Ecke stehen muss und nicht sooooo viel Licht bringt. *g*

      Ich habe früher vor allem im Sommer gepuzzelt, wenn es zu heiß war zum Schlafen und ich eine Tätigkeit suchte, die nicht zu anstrengend (und leise) war. Im Winter rolle ich mich eigentlich lieber unter einer Decke ein und stecke die Nase in ein Buch. 🙂

      Wie läuft es bei euch mit dem Umzug? Seid ihr bald fertig oder beginnt gerade die anstrengende Phase?

  7. Na, Du hast ja gut durchgehalten gestern. 🙂
    Die Pfanne sieht lecker aus.. Ich denke gerade darüber nach, wann ich das letzte Mal frischen Spinat zubereitet habe und erinnere mich nicht. Daher weiß ich auch gerade nicht, wieviel Arbeit das Putzen macht.
    Was war gestern wieder schön mir Dir und den übrigen Mitleserinnen. Bis spätestens nächstes Wochenende! 🙂

    • Das Schlimme ist, dass mein Mann momentan so gar nicht ins Bett gehen mag. Sonst ist seine Bettgehzeit für mich immer der Hinweis, dass ich auch langsam mal aufhören sollte mit dem Lesen. *g*

      Das Essen war auch sehr, sehr lecker! So dreckig war der Spinat gar nicht, aber wenn man all die Blätter wäscht und die groben Stile abmacht, dann dauert es einfach bei der Menge an Spinat, die man für ein Essen benötigt, schön sehr lange. Ich hatte mit frischen Blättern meine Pfanne so voll, dass ich den Deckel kaum noch draufbekam, und nach dem Andünsten hatte ich noch zwei Handvoll Spinat, aus denen ich das Wasser pressen konnte. Und du kennst mich ja, ich muss beim Putzen jedes einzelne Blatt gründlich begutachten, um auch wirklich sicher zu sein, dass kein Getier daran ist.

      Ich freu mich auch schon auf das nächste Mal – unglaublich, dass dann das Herbstlesen schon fast wieder vorbei ist!

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