Lese-Sonntag im Februar 2024

Schon der zweite Lese-Sonntag in diesem Jahr … es fühlt sich an, als sei der letzte schon ewig her, und gleichzeitig habe ich nicht das Gefühl, als ob ich in den vergangenen Wochen irgendwas nennenswertes getan hätte. Ich lese weiterhin diverse Bücher parallel, einige davon – wie die Edward-Hopper-Anthologie und „Fake History“ von Jo Hedwig Teeuwisse – hatte ich schon während des vergangenen Lese-Sonntags erwähnt. Für heute habe ich keine großen Pläne, ich habe Lust zu lesen und mein Mann und ich wollen eine weitere Brettspielrunde mit „Cthulhu – Death May Die“ spielen. Das ist dann unser vierter Versuch die aktuelle Herausforderung siegreich zum Ende zu bringen, bislang scheiterten wir immer daran, dass der Charakter meines Mannes den Verstand verlor und meine Figur allein keine Chance hatte. Außerdem haben wir uns vorgenommen heute Abend zusammen einen Film zu schauen, mal schauen, ob wir das dieses Mal auch wirklich machen oder uns wieder spontan umentscheiden …

Update 11:00 Uhr

Ein geöffnetes Buch mit Gedichten. Auf der rechten Seite das Gedicht "When They Say You Shouldn't Talk About It", dessen Text lautet: When They Say You Shouldn't Talk About It/Remember that the only bridges/not worth burning are the bridges/you feel save enough to cross/because the people on the other side/have seen you after the wildfire, after the ashes of who you were,/watching the ambers of who you are becoming/and continue to love you through it all.

Den Vormittag über habe ich heute … ziemlich viel Zeit verloren. *g* Ich weiß gar nicht, was ich in dieser Zeit gemacht habe. Was ich sagen kann, ist, dass ich heute morgen ein Gedicht von Nikita Gill („When They Say You Shouldn’t Talk About It“ aus „these are the words – Fearless verse to finde your voice“) gelesen habe. Außerdem habe ich mir mit meinem Mann Videos zu dem Videospiel „Silent Hope“ angeschaut, das gerade 50% runtergesetzt ist und dessen Demo wir daraufhin runtergeladen haben. Uuund ich habe „The Gifts That Bind Us“ von Caroline O’Donoghue angefangen – was die Fortsetzung von „All Our Hidden Gifts“ ist. Das Buch habe ich in der vergangenen Woche geliefert bekommen und nachdem ich eben so schnell wieder drin in der Geschichte war, werde ich mich wohl vor allem heute damit beschäftigen. Aber erst einmal gibt es jetzt Frühstück für mich! 🙂

Die Taschenbuchausgabe von "The Gifts That Bind Us" auf einer orangen Decke. Das Coverdesign erinnert grob an eine Tarotkarte.

(Nachtrag: Mir fällt gerade noch ein, dass ich ja auch „Animal Crossing“ gespielt habe – vielleicht ist es doch nicht so verwunderlich, dass der Vormittag so schnell vorbei gegangen ist. *g*)

Update 15:00 Uhr

Ein weißer Teller mit zwei Scheiben Brot, die mit Salatblättern, Kichererbsen-Masse und eingelegten roten Zwiebeln belegt sind.

Nach dem letzten Update habe ich dann erst einmal gefrühstückt. Genau genommen gab es die Reste vom gestrigen Abendessen, das aus frisch gebackenem Roggenbrot, Salatblättern, einer Kichererbsen-Paprika-Gurken-Masse und eingelegten Roten Zwiebeln bestand. Danach ging es dann zu unserer Brettspielrunde … Es war – wie schon erwähnt – unser vierter Versuch dieses Szenario zu bewältigen und endete nach gerade mal einer Viertelstunde damit, dass der Charakter meines Mannes (schon wieder!) gestorben ist. Da sich für die kurze Spielzeit der Aufbau nicht gelohnt hätte, haben wir direkt im Anschluss einen erneuten Versuch gewagt und dieses Mal sehr knapp gewonnen!

Ein kleiner Ausschnitt aus einem "Cthulhu – Death May Die"-Szenario, bei dem eine menschliche Figur mit einer Axt in der Hand umgekippt vor einem großen Monster liegt.
Ein weiterer Ausschnitt aus dem gleichen "Cthulhu – Death May Die"-Szenario, bei dem der gleiche menschliche Charakter vor einer umgekippten Cthulhu-Figur steht.
Ein Charakterblatt, bei dem ein kleiner grüner Tentakel auf einer Leiste steht, bei der nur noch zwei freie Felder bis zu einem Totenschädel zu sehen sind.
Ein Charakterblatt für die Figur "Ms. Borden". Neben dem Charakterblatt ist eine Charte zu sehen mit dem Namen "Barnabus Marsh" und eine Beschreibung auf der Karte besagt, dass diese Figur dem Charakter Schaden an der geistigen Gesundheit ersparen kann.

Dabei muss ich zugeben, dass wir sehr, sehr viel Glück hatten! Erst einmal haben wir zu Beginn der zweiten heutigen Runde sehr wenige Karten gezogen, die für ein Fortschreiten von Cthulhu gesorgt hätten (was uns mehr Zeit verschaffte, um unser Ziel zu erreichen, bevor wir gegen deutlich stärkere Gegner kämpfen mussten) und dann habe ich auch noch die Extrakarte „Barnabus Marsh“ gezogen und konnte sie an meinen Mann weiterreichen. Diese Karte sorgte dafür, dass mein Mann „Stresspunkte“ (das sind die mit dem Blitzsymbol) eintauschen konnte, um die geistige Gesundheit seines Charakters zu erhalten – womit der Teil, der sonst dafür gesorgt hat, dass sein Charakter dem Wahnsinn verfiel und starb, ganz knapp vermieden werden konnte. Und es war wirklich knapp, wir hätten beide die nächste Runde nicht überstanden, wenn er nicht mit seinem letzten Angriff Cthulhu besiegt hätte.

Das war (laut dem Brettspielforum, in dem mein Mann sich rumtreibt,) das herausfordernste Szenario des Grundspiels und nun bin ich gespannt, wie es dann beim nächsten Mal weitergeht. Eine Runde haben wir noch vor uns, bevor wir alle Kampagnen des Grundspiels durch haben, und dann schauen wir mal, ob wir mit der Erweiterung weitermachen oder erst einmal wieder zu einem anderen Spiel wechseln …

Update 19:00 Uhr

Eine Untertasse mit sechs einzelnen Stückchen Schokolade - drei davon mit kandierten Mintblättern - und in der oberen Bildecke eine große Tasse mit Milchschaum.

Nachdem ich heute Nachmittag erst einmal ein paar Kapitel in „The Gifts That Bind Us“ gelesen habe, gab es einen Milchkaffee (und etwas Schokolade) für mich, während ich bei Youtube stöberte und nichts zum Gucken fand. Was dann dazu führte, dass ich „nur kurz“ die Demon von „Silent Hope“ anspielte und für den Rest des Nachmittags dabei hängen blieb. Das Spiel ist genau das, was ich von so einem Hack’n’Slash-Game erwarte plus ein paar niedlichen Charakteren, etwas Item-Sammeln und Basteln. Ich hoffe, dass ich damit ein paar entspannte Abende vor mir habe – sehr viel Aufmerksamkeit oder Reflexe scheint es nicht zu erfordern. *g*

Eine Switch auf einer orangen Decke, die den Startbildschirm des Spiels "Silent Hope" zeigt.

Jetzt wird es aber wirklich Zeit das Abendessen zu kochen und dann steht ja noch die Filmverabredung mit meinem Mann aus. 🙂

Update 22:15 Uhr (letztes Update)

Eine Auflaufform mit sechs Wraps, die knusprig und goldbraun gebacken wurden.

Tja, aus der Filmverabredung wurde heute nichts, da mein Mann als wir mit dem Kochen fertig waren keine Lust mehr auf einen längeren Film hatte. Er hat in den letzten Wochen auch wirklich sehr viele Filme gesehen, aber schade ist es schon, weil wir nur am Wochenende gemeinsam Filme gucken … Stattdessen habe ich schon beim Essen mein nächstes eBook angefangen und die ersten Seiten in „Lady Avely’s Guide to Truth and Magic“ von Rosalie Oaks gelesen. Von der Autorin habe ich schon länger ein Buch auf dem eReader, das ich mal umsonst mitgenommen habe. Aber so richtig gereizt hat mich jetzt erst der neuste Roman von ihr, der sich um Lady Judith Avely dreht, die eine Angelegenheit aus ihrer Vergangenheit (soweit ich die bisherigen Andeutungen verstanden habe) endlich regeln will.

Ein angeschalteter eReader, dessen Bildschirm das Cover von "Lady Avely's Guide to Truth and Magic" zeigt.

Dummerweise stolpert sie dabei über einen alten Freund, der in seinem Herrensitz von schwebenden Schädeln geplagt wird. Ich habe eine Schwäche für Geschichten, deren Protagonistinnen schon etwas älter sind, und ich mag diese Mischung aus „historischem“ Roman und Magie. Hier verfügt Judith über die magische Fähigkeit zu hören, wenn jemand lügt, und es gibt eine Verbindung zwischen Personen mit Magie und „feenhaften“ Vampiren Vampiric, die ich interessant finde. Ich glaube, mit dem Buch werde ich noch viel Spaß haben. 😀 Aber bevor ich weiterlese, schaue ich noch einmal nach Kiya und meinen Kommentaren.

Das war heute ein relativ lesearmer „Lese-Sonntag“, aber ich habe den Tag mit so einigen angenehmen Beschäftigungen genossen und das ist ja der Sinn des Ganzen. 🙂 Ich hoffe, ihr hattet ebenfalls einen angenehmen Sonntag und könnt morgen erholt in eine – hoffentlich nicht ganz so stressige – Woche starten!

***

Heute mit dabei:

  • Natira (in den Kommentaren)
  • Kiya

18 Kommentare

  1. Guten Morgen!
    Ich werde heute keinen eigenen Blogpost schreiben, sondern hier über die Kommantarfunktion teilne.. teilhaben. 😉
    Im Büro weiß keiner eine Antwort, warum dieses Jahr sofort so weitergegangen ist, wie das letzte Jahr aufhörte. Normalerweise haben wir im Januar eine ruhigere Phase und können uns den Sachen widmen, die wegen eiliger Dezembersachen zurückgestellt wurden. Aber dieses Jahr geht es einfach weiter, alles gefühlt gleichermaßen eilig. Meine freie Zeit verbringe ich in solchen Phasen weniger mit einem Buch als mit einer Serie. Ich habe mir mal wieder „Sleepy Hollow“ angeschaut (ausgenommen Staffel 4, die mich nicht so überzeugt), nochmal beide Staffeln von Star Trek Strange New Worlds und – für mich in vielen Teilen komplett neu – aktuell mit Murder She wrote. Ich bin gerade in der zweiten Hälfte von Staffel 3 und mag Angela Lansbury sehr in der Rolle. Sie hat übrigens auch häufiger noch „one more thing“. 😉 Ich vermute, dass ich heute auch wieder vor dem Bildschirm hängenbleibe.

    • Uff, Natira, das klingt mal wieder anstrengend und als ob ihr alle miteinander gerade eine Auszeit nötig hättet! Ich hoffe, es flaut demnächst mal ab, so dass ihr wieder etwas Atem holen könnt!

      Serien sind unter den Umständen definitiv eine gute Alternative, um etwas abzuschalten und sich zu erholen. „Murder She Wrote“ mag ich irgendwie auch – vor allem wegen Angela Lansbury und all den Altstars, die sie in der Serie untergebracht hatte, damit diese weiterhin über die Schauspielergewerkschaft versichert sind. Das gibt immer wieder lustige „ach, die Person kenne ich doch auch“-Momente beim Schauen. 😉

      Was mich daran erinnert, dass ich dir noch unseren Eindruck zu dem Mrs.-Pollifax-Film geben wollte: Es war ein Erlebnis! *g* Die erste Hälfte fühlte sich an, als ob jemand ernsthaft versucht hätte den ersten Roman für die Leinwand umzusetzen, und die zweite Hälfte fühlte sich an, als ob eine andere Person dann befunden hätte, dass der erste Teil zu langweilig und zu wenig lustig sei und es so nicht weitergehen könnte. ;D

      • Es geht wirklich dem Chef und allen Kolleginnen so. Letztens habe ich mit einer Sachbearbeiterin einer Behörde telefoniert und auch sie sagte, dass dort ungewöhnlich viel Betrieb für den Jahresanfang sei. Nun, toi, toi, toi, dass bald eine etwas ruhigere Phase kommt. 🙂

        Ich lese das so, dass Euch der Film gefallen und gut unterhalten hat, aber keine Buchverfilmung war? 😀

        Ich habe aktuell neben den „Altstars“ einen Baby Georg Clooney und einen jungen Levar Burton entdeckt. Diese lang laufenden Serien früher haben so vielen Guest-Stars und Newbies Gelegenheit gegeben, zu arbeiten und zu lernen.

        Bei mir gibt es heute kein Mittagessen, ich bin direkt zum Kaffee mit Kuchen gehopst. Allerdings habe ich mir meinen Kuchen auch selbst gebacken. Ich hatte so einen Appetit auf Schokokuchen und die Zutaten für eine der vielen veganen Versionen hatte ich im Haus (wobei ich weniger Mehr und mehr Backkakao genommen habe und 300 ml der 350 ml Pflanzendrink durch „keineMilchKakao“ ersetzt habe. *g* Deswegen habe ich dann zum Schluss auch einen Schokoladenüberzug gemacht, weil mir der Kuchen – trotz angepasstem Zucker – einen Tick zu unsüß war. *g* Danach habe ich den Backofen für die Zubereitung eines Käsebrotes genutzt, das jetzt noch etwas nachgart.
        Pebbles schaut mich aktuell etwas skeptisch von seinem plattgedrückten Filztunnel an. Er mag den gelöcherten Filztunnel sehr, legt sich aber immer darauf: Das Teil ist inzwischen ganz schön aus der Form, ob der Filz recht steif ist. lach. Vielleicht mag er nachher ja wieder auf meinen Schoß kommen. Nebenher habe ich jetzt eine Youtube-Reaction zu Columbos „Suitable for Framing“ an und vertreibe mir Zeit auf der Switch mit der Dorfromantik.

        • Spannend, dass das nicht nur euer Büro betrifft, sondern sich auch bei den Behörden bemerkbar macht … Da wäre ich ja schon neugierig, woran das gerade liegt. Oo

          Es war nur teilweise eine Buchverfilmung! Und ich kann gar nicht so recht sagen, ob das nun unterhaltsam war oder nicht – es gab gute Stellen und andere, bei denen wir den Kopf geschüttelt haben, weil es so absurd wurde. Ich bleibe bei „es war ein Erlebnis“ – und ich wäre sehr gespannt, was du zu dem Film sagst!

          Kaffee und Kuchen klingt gut – vor allem, wenn es um Schokoladenkuchen geht! Prima, dass du alles im Haus hattest, um spontan deinen Gelüsten nachgehen zu können. Ich würde jetzt sehr gern ein Stück von deinem Kuchen probieren! 🙂

          Pebbles klingt, als ob er genau wüsste, was er tut! So ein Filztunnel kann eben individuell genutzt werden! ;D Schön, dass er dir schon so weit vertraut, dass er auf deinen Schoß kommt. Ihr beide habt hoffentlich eure gemeinsame Columbo-Dorfromantik-Zeit genossen. 🙂

          • Oh, das Frühstück sieht köstlich aus! Davon hätte dann gerne ich was im Tausch gegen etwas von dem Schokokuchen.
            Vielleicht schaffen wir es ja, den Film gemeinsam zu schauen. Wobei ich gestehen muss, dass ich nur wenig konkrete Erinnerungen an den ersten Mrs Pollifax-Roman habe.

            Lizzie Borden ist auch ein Spiel-Charakter?

          • Danke! Das war ein Rezept von „Pick Up Limes“, das ich mal ausprobieren wollte. Es ist echt lecker, aber deutlich mehr als wir nach der Mengenangabe erwartet hätten. *g*

            Das wäre wirklich nett und vielleicht ist es besser, wenn du keine so konkreten Erinnerungen an den Roman hast!

            Wer hat hier etwas von Lizzie gesagt? 😉 Aber ja, ich denke, die Axt soll schon auf den Vornamen verweisen … Es gibt wirklich sehr viele unterschiedliche Figuren in dem Spiel.

  2. Ich habe heute Reitkurs, daher kaum Zeit zum Lesen, bin also leider nicht dabei, obwohl ich eigentlich gerade furchtbar gerne mein Buch weiter lesen würde (F. C. Yee: The Rise of Kyoshi – das ist quasi eine Vorgeschichte zu „Avatar – the last Airbender“, und es ist richtig toll!).

    Ich wünsche euch aber einen gemütlichen Lese- und Spiel- und Seriensonntag!

    • Dann wünsche ich dir viel Spaß mit deinem Reitkurs, Birthe! Und ich drücke die Daumen, dass du danach noch genügend Energie hast, um weiter zu lesen. Irgendwie ist „Avatar“ immer an mir vorbeigegangen, obwohl es genau mein Ding sein müsste. Meinst du, das Buch wäre ein guter Startpunkt für mich oder sollte ich doch lieber die Serie schauen?

      • Nein, ich glaube, man sollte schon mit der Serie anfangen, hier wird doch einiges an Vorwissen vorausgesetzt. Du kannst dir dann ja jetzt aussuchen, ob du den Original-Cartoon oder die Live-Action-Verfilmung gucken willst, die Netflix gerade rausbringt. Ich weiß natürlich noch nicht, ob die was taugt, aber was ich bisher gesehen habe, sieht ganz vielversprechend aus. Bloß den Film von 2010 oder so darf man auf keinen Fall gucken, der ist wohl grottenschlecht.
        Ich kann die Serie auf jeden Fall sehr empfehlen, ich hab sie jetzt innerhalb von drei Jahren zweimal durchgesuchtet. 🙂

        • Ah, das ist gut zu wissen – ich denke, ich schaue mal in die Zeichentrickserie rein (wenn ich meine aktuelle Anime-Serie beendet habe). Über die Realverfilmung habe ich auch einiges Gutes gehört, weshalb mein Neugier auf die Serie überhaupt wieder angefacht wurde.

    • Schön, dass du heute wieder mit dabei bist, Kiya! Der Februar scheint ein guter Monat für Lese-Sonntage für dich zu sein. 😉

      Ich war nach der letzten Runde mit dem Szenario etwas grummelig mit meinem Mann, der bei diesem Spiel gern seine geistige Gesundheit opfert, um andere Fähigkeiten auszubauen. Was grundsätzlich ein akzeptabler Zug ist, aber hier eben schon dreimal dazu geführt hat, dass er wahnsinnig wurde, bevor wir Cthulhu besiegen konnten. Mal schauen, ob er sich dieses Mal mehr zurückhält – ich bezweifel es. *g* Und ja, der Wahnsinn liegt bei dem Thema einfach nah. 😀

      • Ich musste ja sehr lachen darüber, dass es euch heute schon wieder erwischt hat! Aber super, dass ihr dann noch einen Versuch gewagt und gewonnen habt 🙂 Wir spielen ja ab und an ein Arkham Horror LCG-Szenario und auch da ist es regelmäßig sehr knapp und spannend. Bisher haben wir es meist hinbekommen, aber auch oft in der allerletzten Runde. Auch das ist, glaube ich, recht typisch für die Cthulhu-Spiele.

        Übrigens kommen wir mit Freunden morgen seit langem mal wieder (es müssen halt immer diverse Kinder organisiert werden) zu einer Spielrunde zusammen und haben uns Flamecraft vorgenommen – alle Beteiligten haben es nämlich zu Hause, überwiegend aber immer noch ungespielt.

        • Lach du nur! Wir saßen da schon etwas fassungslos da. Aber wir hatten auch wirklich Pech bei dem Versuch … *seufz*

          Knapp war es auch bei den anderen Szenarien, aber die hatten wir dann eigentlich nach einem Fehlversuch geschafft, weil wir dann wussten, welche Strategie wohl am erfolgreichsten sein würde. Hier hingegen waren wirklich auf Glück angewiesen! Was aber auch daran lag, dass wir zu zweit spielen und so kein Charakter „übrig“ ist, um einem anderen zu helfen …

          Oh, wie schön, dass es bei euch mit einem Spieleabend klappt! Dann bin ich gespannt, was ihr alle so von „Flamecraft“ haltet. Ich hoffe, ihr habt viel Spaß damit!

          • Ah, das ist wieder interessant – Strategie kennen und beim nächsten Mal besser machen hilft im Arkham Horror LCG nur bedingt. Mein Mann hat schon Szenarien ein zweites Mal gespielt, einmal auch ein drittes Mal, und dabei wesentlich schlechter abgeschnitten als beim ersten Mal. Je nachdem, was man in welcher Reihenfolge zieht, kann so ein Szenario sehr unterschiedlich ausfallen.

            Schön, dass du Spaß mit „Silent Hope“ hattest! Ich musste es gleich bei Steam einmal sichten, vermute aber, dass ich es nicht unbedingt brauche (was gut ist, weil meine Steam-Bibliothek schon ziemlich umfangreich ist…). Ich kann mir allerdings vorstellen, dass man sich da hervorragend einige Stunden festspielen kann 🙂

            Ich bin gespannt auf deinen Filmbericht!

          • Bislang hat es bei „Death May Die“ wirklich gut geklappt, wenn wir unsere Strategie angepasst hatten. Manchmal ist es eben wirklich sinnvoller die Monster so weit wie möglich zu ignorieren, um das Ziel des Szenarios zu erreichen. Oder es ist eben nötig so viele Monster wie möglich zu besiegen, um am Ende eine Chance zu haben. Aber hier waren wir definitiv auf Glück angewiesen … *g* Wenn es zu sehr glücksabhängig ist – so wie es bei Arkham Horror LCG zu sein scheint – dann finde ich es langfristig zu frustrierend.

            Ich glaube, „Silent Hope“ ist für mich wirklich das richtige Spiel, um es abends zu spielen, wenn ich nur noch etwas Zeit rumbringen will, aber zu müde für irgendwas bin, was Aufmerksamkeit braucht. *g*

            Leider doch kein Filmbericht – mein Mann hatte dann spontan keine Lust mehr auf einen Film.

  3. Ich hoffe ja, dass es mit Eurer Filmverabredng geklappt hat?! Ich bin mit einem weiteren Reaction Video hängen geblieben und zwischendurch wurde Pebbles bespaßt.Der Kater ist so flink mit seinen Pfoten – und beim Jagen nach der Angel oder einem Spielzeug auch mit den Krallen -. Ich bin dafür zu langsam und aktuell um drei kleine Punktierungen reicher. Meine rechte Hand sieh aus wie ein Krallenschlachtfeld.
    Ich werde jetzt auch ins Schlafzimmer umziehen und in in die Koje gehen. Der Kater wird voraussichtlich noch etwas herumspielen – ich höre ihn häufig noch am Karton oder so, wenn ich schon im Schlafzimmer bin. Irgendwann kommt er dann rüber. Manchmal bekomme ich das noch mit bzw. werde irgendwann wach, weil er kräftig schnorchelt (das rassebedingte Nasen/Gaumenproblem wird einen guten Teil dazu beitragen). An diese und ähnliche Arten der Schlafunterbrechungen habe ich mich über die letzten Jahre gewöhnt (Merlin hat zuletzt kräftig geschnarcht und bei ihm habe ich zusätzlich und unabhängig hiervon einen leichten Schlaf entwickelt) und kann mit ihnen gut leben.
    Pebbles Grauschattierungen faszinieren mich weiter und inzwischen bilde ich mir ein, sogar ein wenig blaugrau an den Spitzen zu sehen. Er ist vermutlich nicht reinrassig, aber es steckt ganz schön viel British Kurzhaar in ihm. 🙂

    • Leider wurde es doch nichts mit unserer Filmverabredung, mein Mann hatte spontan keine Lust mehr. Ich habe dafür dann ein neues eBook angefangen, während er Brettspielvideos geschaut hat. Und jetzt spielt er gerade mit meiner Konsole MEIN neues Spiel, statt sich sein eigenes Exemplar davon zu besorgen … *g*

      Autsch! In dem Alter wird er vermutlich auch nicht mehr lernen, dass er besser seine Krallen für sich behält, wenn er mit dir spielt. Immerhin ist es schön, dass er so viel Spaß bei dir hat und ihr beide so viel Qualitätszeit miteinander verbringen könnte. Das Alte-Kater-Schnarchen vermisse ich auch manchmal – das konnten unsere drei auch ohne Pebbles Rasse-bedingte Nase ziemlich gut. (Christie hat das lustigerweise nie gemacht!)

      Dieser blaugrau Ton ist wirklich wunderschön! Wenn du also das nächste Mal wieder mit einem eigenen Beitrag beim Lese-Sonntag mitmachst, darfst du gern ein paar Pebbles-Fotos beisteuern. 😉

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