Lese-Sonntag im September

Irgendwie habe ich gerade ein Problem wieder in einen funktionierenden Alltag zurückzufinden, aber das ändert natürlich nichts daran, dass der dritte Sonntag im Monat wieder ein Lese-Tag ist. Momentan habe ich einen ganzen Stapel mit angefangenen Büchern auf dem Wohnzimmertisch liegen, finde eigentlich alle sehr reizvoll und kann mich nicht so recht entscheiden, womit ich weiter mache. Außerdem fiel mir gestern Abend auf, dass ich im August (vor der Ankunft des Besuchs) einen weitern „SaB“ ins Regal geräumt hatte (unter anderem ist da die Anthologie dabei, die ich Juni angefangen und dann aus den Augen verloren hatte). Da ich gestern den Cozy („A Trifle Dead“ von Livia Day) beendet habe, an dem ich in den letzten Tagen las, schaue ich mal, ob mich heute einer der Romane aus einem der Stapel locken kann. Oder vielleicht lese ich etwas in den Briefen die sich Astrid Lindgren und Louise Hartung geschrieben haben? Ich schau einfach mal während des Wachwerdens, was mich gerade anspricht.

Update 11:30 Uhr

Seit meinem ersten Lebenszeichen heute morgen, habe ich sehr viel Zeit damit zugebracht ein Buch in der Hand zu halten und einfach vor mich hinzuträumen. Außerdem habe ich meine nächtliche Timeline aufgelesen und erste Kommentare beantwortet, irgendwann war ich aber dann doch soweit, dass ich an Frühstück und erste Lektüre denken konnte. Während mein Mann (der deutlich vor mir gefrühstückt hat) seinen Vormittag mit „Frankensteins Monster im Kampf gegen Ghidorah“ verbracht hat, habe ich weiter in „Ich habe auch gelebt! Briefe einer Freundschaft“ von Astrid Lindgren und Louise Hartung gelesen. In diesem Band wurden die Briefe veröffentlicht, die sich Astrid Lindgren und Louise Hartung zwischen September 1953 und November 1964 schrieben.

Natürlich kann man dort nicht alle über 600 Briefe lese, die die beiden Frauen ausgetauscht haben und einige Texte wurden auch gekürzt, aber man bekommt eine sehr gute Vorstellung von der intensiven Freundschaft zwischen den beiden Frauen. Neben dem Entdecken all der – für mich – neuen Facetten an Astrid Lindgren, finde ich es auch sehr spannend Louise Hartung kennenzulernen, die mir vorher nur dem Namen nach bekannt war. Diese Sammlung von Briefen ist das einzige Buch auf meinem Stapel, das ich bewusst regelmäßig liegen lasse, denn wenn ich es erst einmal wieder in der Hand habe, kann ich kaum aufhören zu lesen. Auf der anderen Seite will ich mir diese Briefe aber auch ein bisschen aufsparen und nicht einfach so runterlesen, weil ich diesen Gedankenaustasch der beiden Frauen so faszinierend und kostbar finde.

Bei meinem Mann läuft nun „Gamera vs. Gyaos“ und ich werde nun bis zum Katzenfüttern noch etwas in den Briefen lesen. Gegen dreizehn Uhr wollen wir mit unser heutigen Spielrunde starten – mal schauen, ob wir das hinbekommen.

Update 13:30 Uhr

So ganz hat es nicht mit der Spielrunde um 13 Uhr geklappt, aber gleich geht es los mit „Obsession“. Mein Mann baut gerade alles auf und ich wandere gleich rüber, um mit ihm um die Gunst der Fairchild-Erben zu wetteifern. 😉 Nach dem Katzenfüttern hatte ich zu „Arsenic for Tea“ von Robin Stevens gegriffen, während mein Mann die erste Folge der Serie „SRI und die unheimlichen Fälle“ geschaut hat (ich gebe Natira die Schuld daran, dass er gerade wieder Lust auf skurrile und trashige japanische Filme hat). „Arsenic for Tea“ schien mir als Einstimmung in die heutige Spielerunde passend zu sein, da die Geschichte in einem britischen Herrensitz spielt. Ich mag die Perspektive der Erzählerin Hazel Wong sehr, ebenso wie ihre Bemerkungen zu ihrer besten Freundin Daisy. Obwohl ich schon weiß, dass ein Mord passiert und wer das Opfer ist, ist die Handlung noch nicht so weit fortgeschritten, dass es auch wirklich zu dem tragischen Ereignis kam. Stattdessen drehen sich Hazels Gedanken momentan sehr um die Beziehungen, die die verschiedenen Familienmitglieder und Gäste zueinander haben. Ich mag diese Art von Geschichten sehr und ich mag, dass dieser zweite Band der „Murder Most Unladylike“-Romane nicht in dem Internat spielt, das die beiden Mädchen besuchen. Jetzt geht es aber erst einmal zur Brettspielrunde: „Obsession“ ist ein Spiel, bei dem es um verarmte britische Familien der höheren Gesellschaft geht, die versuchen genügend Ansehen zu erreichen, um eines ihrer Kinder mit Charles oder Elizabeht Fairchild verheiraten können. Wir haben das Spiel erst vor gut einer Woche bekommen und hatten erst einmal Zeit zum Spielen, aber das hat wirklich Spaß gemacht – mehr zu dem Spiel gibt es dann beim nächsten Update. In der Zwischenzeit habe ich noch eine spielende Christie für euch. 😉

Update 16:45 Uhr

Nachdem ich am vergangenen Sonntag haushoch gewonnen hatte, wurde ich bei der heutigen Spielrunde von meinem Mann vernichtend geschlagen. Spaß gemacht hat es aber trotzdem! *g* „Obsession“ wurde von dem Entwickler Dan Hallagan geschaffen, damit er und seine Frau mal zusammen spielen können, da diese zwar grundsätzlich gern spielt, aber nichts mit den Fantasy- oder Horrorthemen anfangen kann, die häufig vorherrschen.

Bei „Obsession“ spielt man eine von mehreren verarmten Adelsfamilien, die in Derbyshire leben. Nachdem vor Kurzem die beiden reichen Erben Charles und Elizabeth Fairchild in die Gegend gezogen sind, versucht nun jede der Familien, die Aufmerksamkeit der Geschwister zu erregen, in der Hoffnung, eins ihrer Kinder vermögend verheiraten zu können.

Um das Interesse von Charles oder Elizabeth Fairchild auf sich zu ziehen, gibt es mehrere Möglichkeiten. Man kann sein Anwesen ausbauen (mehr Personal, Sehenswürdigkeiten, gesellschaftliche Veranstaltungen, sportliche Unternehmungen) und so entweder Geld oder Reputation verdienen. Je mehr Ansehen man hat, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass man auch hochrangige Gäste auf in sein Haus einladen kann.

Um mit seinen Gästen – egal, ob hochrangig oder weniger angesehen – etwas unternehmen zu können (was wieder zu Geld oder Ansehen führt), benötigt man natürlich auch das passende Personal. Ohne Bedienstete, die die Bedürfnisse der Besucher stillen können, gibt es keine unterhaltsamen Veranstaltungen zur Unterhaltung der Gäste.

Ich mag an „Obsession“ diese Mischung aus Taktik, Glück und Unterhaltung. Auf der einen Seite kann man natürlich seine Züge planen und versuchen, seine Ressourcen so optimal wie möglich zu investieren, auf der anderen Seite hängt sehr viel auch vom Glück ab (so dass nicht so erfahrene oder nicht so taktisch spielende Leute auch eine Chance gegen erfahrenere Spieler haben). Richtig toll finde ich die ganzen Personenbeschreibungen auf den Karten, die zwar nur kurz sind, aber sehr viel Atmosphäre bringen.

Mir war das Glück heute – wie schon gesagt – nicht hold und so habe ich ständig Gäste in mein Haus eingeladen, deren Ruf nicht so gut war oder die selbst pleite waren und deren Unterhalt deshalb mehr Geld kostete, als er einbrachte. Irgendwie hat „meine Familie“ im Laufe dieses Spiels eine Schwäche für reiche Amerikanerinnen entwickelt, die zwar Geld brachten, aber meinem Ansehen deutlich schadeten – ich glaube, ich muss noch mal mit „meinem Erben“ über seinen Geschmack bei Frauen reden. 😉

Bis zum Kochen werde ich noch eine Runde durch die anderen Blogs machen und dann meine Nase wieder in „Arsenic for Tea“ stecken. Ich bin gerade in der richtigen Stimmung, um auf den Mord an einem ungeliebten Hausgast zu warten. *g*

Update 21:25 Uhr

Seit dem letzten Update habe ich noch etwas in „Arsenic for Tea“ gelesen (ich mag die Geschichte bislang wirklich gern – inklusive all der Gedanken, die sich Hazel zu den ganzen Ereignissen macht) und dann gekocht. Zum Essen haben wir eine in Lissabon spielenden Folge von „Somebody Feed Phil“ (Netflix) geschaut. Ich liebe diese Sendung, in der es nur darum geht, dass Phil (Philip Rosenthal) in ein Land reist und dort Essen probiert, in der Regel hat er während der Sendung einheimische Führer, Termine in einem Sterne-Restaurant und spontane Begegnungen auf der Straße, bei denen er sich mit Leute über Essen und andere Dinge austauscht. Es macht wirklich Spaß diesem seltsamen Mann beim Essen zuzuschauen, weil er so gerne isst und so begeistert von den verschiedenen Gerichten ist. Allerdings habe ich nach der heutigen Folge sehr große Lust doch endlich mal das portugisische Café (mit der nicht so ansprechenden Homepage) im Viertel auszuprobieren – und sei es nur, um endlich ein Pastel zu probieren! *g*

Da ich bis zum Schlafengehen nur noch etwas „Animal Crossing“ spielen werde, war das mein letztes Update für heute. Es hat wieder viel Spaß gemacht gemeinsam mit euch den Tag zu verbringen und ich wünsche euch einen wunderschönen Start in die kommende Woche! 🙂

Heutige Mitleser:

Natira
Kiya
Helma
Sayuri

34 Kommentare

  1. Guten Morgen Konstanze, das klingt, als könnte uns heute ein Blick in eine Buchauswahl gewährt werden. Ich bin gespannt.

    Ich bin heute auch wieder dabei, muss mich aber auch noch etnscheiden. 😉

    • Guten Morgen, Natira! So ganz habe ich mich auch noch nicht entschieden, statt meine Nase wirklich in meine Bücher zu stecken, habe ich mit dem Buch in der Hand einfach vor mich hingeträumt. *g*

      Schön, dass du heute auch dabei bist. Ich bin gespannt, was du liest! (Die vergangene Woche war ja bei dir doch sehr von einer bestimmten Reihe geprägt, wenn ich die GR-Aktualisierungen bei Twitter richtig sah. 😉 )

      • Stimmt, war sie. Ich denke, ich lege aber jetzt eine Pause in der Reihe ein. Letzte Woche habe ich mir „Der Outsider“ von Stephen King gekauft, vielleicht schaue ich da hinein.

        Oder in etwas ganz anderes. Ich habe mich letztens mal wieder durch das engl.sprachige Angebot von skoobe gescrollt und dabei ggf. etwas für Dich und/oder Deinen Mann gesehen (falls das Tablet mitspielt): „There goes Tokyo!“ von Michael E. Grant ?

        • Du wirst schon die passende Lektüre finden. 🙂

          Ich habe den Titel meinem Mann mal gezeigt. Er ist ein wenig skeptisch nach der Inhaltsangabe, will aber mal reinschauen. Jetzt muss ich ihm dafür nur noch das Tablet wieder laden. *g*

          • Hm, da wird doch nicht etwa meine Titelnennung schuld sein? Aber … SRI, habe ich da nicht den ersten oder einen Teil mit Euch letztes Jahr gesehen?

            Viel Spass während der Spielrunde!

          • Doch, natürlich war deine Titelnennung schuld daran. Und ja, SRI haben wir dir im vergangenen Jahr vorgestellt. *g* Jetzt nach dem Spielen hat er übrigens das von dir empfohlene Buch vor der Nase – so ganz glücklich ist er damit nicht, aber er liest es trotzdem. 😀

    • „..so ganz glücklich ist er damit nicht, aber er liest es trotzdem.“
      Manchmal kann halt auch ein solches Buch interessant sein, lach.

      Es scheint sehr viel Liebe zum Detail in „Obsession“ eingeflossen zu sein; schön, dass Ihr auch heute wieder Spass hattet. Tja… reiche Amerikaner*innen – da kommt wohl der Snobismus durch, weil das Geld ggf. aus dem Handel stammt und kein Adel dahinter steckt? 😉

      • Er grummelt vor allem darüber, dass der Autor sich ausschließlich auf die amerikanischen Versionen der Filme bezieht, die natürlich sehr stark verändert wurden für den amerikanischen Markt damals.

        Liebe zum Detail ist der richtige Ausdruck, wenn es um „Obsession“ geht. Es macht auf jeden Fall sehr viel Spaß! Und selbstverständlich ist so eine Amerikanerin nicht standesgemäß, auch wenn ihr Reichtum vielleicht sehr willkommen wäre. *g* Sehr schön finde ich auch den Gast, der zwar einen guten Ruf hat, aber aufgrund seiner Verletzungen als Soldat große Kosten verursacht – wo die Kosten entstehen, kann man sich als Spieler dann selber denken, ich persönlich gehe natürlich von horrenden Arztkosten aus! 😉

        • Der Autor hätte sich natürlich – gerade, weil er solch ein Buch plant bzw. schreibt – die Mühe machen können, sich die Originalversionen der Filme mit engl. Untertiteln zu besorgen.

          Arztkosten, sicherlich. Und Pflege. Und wie soll er seinen Lebensunterhalt bestreiten, wenn er nicht bei Verwandten oder Freunden unterkommt? Welches Einkommen könnte er schon haben?

  2. Dann wünsche ich dir einen schönen Lesetag und hoffe, dass dich die vorhergesagten hohen Temperaturenn in der nächsten Woche nicht noch mehr aus deinem Alltag werfen.

    Ich würde heute auch gerne mein angefangenes Buch beenden: „Mr Grisworlds Bücherjagd“. Mal gucken, ob ich da Zeit und Muße für habe.

    • Danke, Tine! So schlimm ist es mit den hohen Temperaturen dank der abgekühlten Wohnung ja nicht mehr, aber ich sehne mich so langsam wirklich nach richtigem Herbstwetter – gern mit ein paar Tagen Dauerregen und kalt genug für Socken und Decke auf dem Sofa!

      Bei dem Buchtitel musste ich gleich mal schauen, was für eine Geschichte sich dahinter verbirgt. Es klingt sehr nett und ich drücke die Daumen, dass du dafür heute wirklich Zeit und Muße findest. 🙂

      • Hier sollen es übermorgen wieder 30 Grad werden. Aktuell sind es 12 Grad. Diese Wechsel kann ich immer nicht gut ab.

        Es ist ein ganz nettes Buch für junge Jugendliche, aber bisher hat es mich noch nicht komplett gepackt.

        • Ja, hier soll es in den nächsten Tagen auch so heiß werden. Wir haben heute schon 26 Grad – der Wechsel ist bei uns also nicht besonders extrem, pass morgen gut auf dich auf, damit dich das Wetter nicht umhaut!

          Ah, das Problem habe ich eigentlich regelmäßig bei Titeln von dem Verlag. Sie sind nett und ich lese sie gern, aber sie packen mich nicht so sehr, dass ich sie noch mal lesen oder gar behalten würde.

  3. Pingback: Lesesonntag im September | kiyaliest

    • Wie schön, Kiya, dass es heute wieder bei dir mit dem Lesesonntag klappt!

      Was die Wunschliste angeht, so glaube ich nicht, dass du gefährdet bist. Zumindest nicht von meiner Seite, denn wenn ich mich nicht noch spontan umentscheide, dann habe ich hier gerade nur Autoren liegen, die du eh schon kennst. 😉

      • Wer weiß – vielleicht sind es ja Bücher von diesen Autoren, die ich noch nicht kenne… Manchmal bringt mich auch irgendeine Bemerkung darauf, nach einem halbvergessenen Buch zu recherchieren… Es gibt viele Wege zur Wunschliste 😉

        • Mein gerade gelesenes Buch dürftest du schon kennen, mein Vormittagsbuch war zumindest schon mal bei meinem Neuzugangspost zu sehen. *g* Aber ja, es gibt viele, sogar schrecklich viele Wege zur Wunschliste …

          • „Arsenic for Tea“ mochte ich auch sehr – inzwischen stecke ich, glaube ich, im vierten Band der Reihe.

            Euer Spiel für heute klingt interessant! Ist bestimmt wieder eines, was man nicht so leicht irgendwo findet, oder?

          • Ich habe mir die Bücher ein bisschen aufgehoben, obwohl ich Band 2 und 3 schon eine Weile auf dem SuB habe, weil mir der erste Teil so gut gefiel. Aber so langsam war es dann doch Zeit den zweiten Band mal aus dem Regal zu kramen. Ich mag Hazels Sicht so gern. 🙂

            Das Spiel macht wirklich Spaß und funktioniert auch zu zweit sehr gut! So schwierig ist es gar nicht da dran zu kommen, auch wenn wir es über Kickstarter finanziert haben. Man kann das Spiel direkt beim Entwickler vorbestellen (bis Ende September sogar zu vergünstigten Versandkosten): https://www.kayentapublishing.com/

    • Wenn du es so ausdrückst, Helma, dann klingt es als ob deine Kollegin dir für den Lesetag extra freigegeben hätte. 😉 Genieß deinen freien Tag! 🙂

  4. Guten Morgen,
    ich habe den Lesetag heute schon früh mit einer Lesestunde im Bett begonnen und starte ganz entspannt in den Tag.
    Gleich backe ich eine Runde und während der Mittagsschlafpause wird weitergelesen 😉

    Bin gespannt, wo Du landen wirst und wünsche Dir einen bald beginnenden Herbst mit Wohlfühlwetter für Dich <3
    Ich habe mich übrigens schon für den Herbst vorbereitet und letztens Unmengen von Tee bestellt 😉

    • Guten Tag, Sayuri! 🙂 Fein, dass du heute auch wieder dabei bist! Dein Start in den Tag klingt wunderbar entspannt!

      Erst einmal habe ich mein Lesen mit den Briefen, die Astrid Lindgren und Louise Hartung ausgetauscht haben, begonnen. Aber ich denke, ich werde gleich zu einem anderen Buch wechseln, weil ich mir die Briefe lieber etwas einteile.

      Danke! Ich hoffe so, dass wir in diesem Jahr noch etwas Herbst bekommen und dass der Spätsommer nicht gleich in eine Art Winter übergeht. Nicht, dass ich Winter nicht auch mögen würde, aber in diesem Jahr habe ich eine richtig intensive Herbstsehnsucht!

      • Dein Sonntag klingt schön entspannt und eine spielende Christie ist immer ein Foto wert und ich freue mich, dass die Dame auch noch so ausgelassen ist. Unsere Beiden sticht heute regelmäßig der Hafer – ich nehme an der erneute Wetterwechsel ist es 😉

        Euer Brettspiel klingt recht spannend und der Krimi, den Du gelesen hast schien ja auch gut dazu zu passen. Das ist aber kein Spiel, was man im normalen Handel bekommt, oder?

        • Ja, ich bin auch sehr zufrieden mit meinem Sonntag, Sayuri! 🙂 Nachdem sie den Großteil des Tages mit Schlaf verbracht hat, kann sie auch mal eine Runde rumtoben. Man merkt auch ihr die Erleichterung an, dass es nicht mehr so heiß ist.

          Das Brettspiel ist wunderbar! Allerdings muss man es wirklich über den Entwickler bestellen – es ist eben keine etablierte Firma, sondern ein 1-Personen-Unternehmen, das das Spiel über Kickstarter finanziert hat.

  5. Jetzt habe ich den Kommentar wohl doppelt abgeschickt – irgendwie war ich nicht sicher, ob Du moderierst oder nicht und habe ihn einfach nochmal geschickt. Sorry, einfach löschen.
    Eigentlich wollte ich auch nur sagen, dass ich Dein Update zu spät gelesen habe, wo Du das Spiel erklärst. Ich finde es immer spannender und hätte große Lust, es irgendwann mal zu spielen – Hauptsache, ich finde mal jemanden, der mit mir spielt 😉
    Für mich endet der Lesetag nun und ich wünsche Euch noch einen entspannten Sonntagabend und baldigen Herbstbeginn für Dich :*

    • Normalerweise moderiere ich nicht, aber deine Kommentare bleiben irgendwie immer in der Moderation hängen. Mein Blog scheint dich nicht wiederzuerkennen. Ich habe deinen ersten Kommentar jetzt freigegeben und den doppelten gelöscht. 🙂

      Vielleicht schaffen wir es ja irgendwann einmal zusammenzukommen und einen Teil der gemeinsamen Zeit mit Brettspielen zu verbringen. *g*

      Danke! 🙂 Ich wünsche dir einen wunderbaren Start in die Woche! Schön, dass du heute dabei warst!

      • Ja, ich muss tatsächlich meine Daten auch jedes Mal neu eingeben (obwohl ich auch ein Abo auf die Kommentare habe) – komisch. Ich kommentiere offensichtlich zu selten 😀

        Das wäre schön – dann würde ich mir auf jeden Fall auch Obsession wünschen 😉

        Weiter oben wollte ich natürlich schreiben „Dein Update zu spät gelesen, in dem Du …“ – sehr schlechtes Deutsch *rotwerd *

        Mir hat es auch viel Spaß gemacht und ich hoffe, in vier Wochen klappt es wieder.
        Bis bald und liebe Grüße, sayuri

        • Hast du denn auch die Cookies zugelassen, Sayuri? Das ist gerade noch die einzige Erklärung, die mir einfällt.

          Ich fände das auch cool! Mal schauen, vielleicht bekommen wir das irgendwann ja einmal hin. 🙂

          Mit etwas Glück kannst du ja den Monat so planen, dass auch der nächste Lese-Sonntag wieder zum Lesen frei bleibt. Ich habe extra vor kurzem in eine Seite mit den Terminen für die Lese-Sonntage und das Herbstlesen eingerichtet. (Letzteres sollte ich demnächst auch mal ankündigen.)

          • Cookies sind akzeptiert – aber vielleicht regelt es sich ja irgendwann von selbst.
            Oh, es gibt ein Herbstlesen! Ich denke, ich kann bestimmt immer mal wieder dabei sein (auch wenn ich viele Seminare im Oktober haben werde – aber meistens nur ein Tag des Wochenendes).

  6. Dank Deines Tipps an anderer Stelle – sorry wg. der Nichtantwort, das ist mir untergegangen – hatte ich die Show auf meine Merkliste bei Netflix gesetzt. Ich bin allerdings noch nicht zum Reinschauen gekommen. 😉

    Bei Dir gab es auch Suppe. Hm, ich hatte nur Stulle mit Brot …

    Übrigens muss ich auch jedes Mal Name und E-Mail wieder eingeben (okay, es gibt eine Autovervollständigung, aber die Zeilen sind leer), obwohl ich bereits bei meinem ersten Kommentar das Abo aktiviert habe; Cookies werden bei mir allerdings nicht mehr abgefragt.

    • Ich bin gespannt, Natira, was du dann davon hältest, wenn du mal zum Schauen kommst. Die Begeisterungsfähigkeit von Phil, seinen Umgang mit Menschen, der Stolz der Köche und Bäcker, wenn er beim Essen übers ganze Gesicht strahlt, und die teilweise schon etwas skurrilen Begegnungen mit Touristen und Einheimischen – das macht einfach gute Laune. Lustigerweise hatten wir gerade auch eine „Escape to the Continent“-Folge geschaut, die in Lissabon gedreht wurde, und haben deshalb während der ganzen Folge gestern Momente gehabt, in denen wir Gebäude und Bäckereien wieder erkannten.

      Weiße-Bohnen-Suppe mit Perlgraupen, Erbsen und Möhren – sehr einfach, sehr lecker. 🙂 Die kocht sich von allein (abgesehen vom Schneiden der Möhren), ich muss nur immer mal wieder in die Küche gehen und die nächste Zutat in den Topf werfen. *g*

      Ich verstehe das bei WP wirklich nicht. Mir geht es auf einigen Blogs genauso wie dir, während bei anderen all meine Daten gespeichert bleiben … Und abgesehen von Sayuri reicht es normalerweise, wenn ich den ersten Kommentar einer Person (oder den ersten nach einer längeren Pause) freischalte, damit nicht moderiert werden muss.

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