So sehr ich es mag, dass mein Mann und ich die erste Januarwoche noch Urlaub haben (also er hat Urlaub und ich schließe mich da wie immer an 😉 ), so schwer fällt es mir nach dieser längeren Auszeit wieder in meinen Alltag zu finden. Es gibt eine Menge Dinge, die ich so langsam in Angriff nehmen sollte, und nachdem ich in der letzten Woche meinen Haushalt fast vollständig ignoriert habe, gibt es auch da einiges aufzuholen. Aber ich denke, ich werde es langsam angehen lassen …
Ich habe es in den letzten Tagen sehr genossen, dass ich – neben der einen oder anderen Brettspielrunde und Zeit mit Videospielen – viel gelesen habe. Genau genommen habe ich in diesem Jahr schon vier Bücher, drei Kurzgeschichten und zwei Comics gelesen. Außerdem liegen gerade zwei angefangene Sachbücher neben mir – wobei ich bei dem einen („Fake History – 101 Things that Never Happend“) bewusst jeden Tag nur einen Eintrag lese und dementsprechend noch 93 Tage mit dem Buch vor mir habe. Ich glaube nicht, dass ich in 2024 noch einmal in einer Woche 2000 Seiten lesen werde, aber es fühlt sich nach einem sehr guten Start ins Jahr an und ich hoffe, dass ich diese Leselust in den nächsten Wochen aufrecht halten kann.

Wie schön, dass du das Jahr so leseintensiv starten konntest!
Ich kenne das, dass ich es nach meinem Weihnachtsurlaub auch immer schwer finde wieder zurück in den Alltag zu finden. Dieses Jahr umso mehr, da wir mit unserem Büro umziehen und es daher in der Arbeit auch alles andere als entspannt ist.
Ich hoffe, dass du inzwischen wieder allmählich im Alltag angekommen bist, die Leselust aber trotzdem aufrecht halten kannst!
Oh, gleich zum Jahresanfang das Büro umziehen zu müssen, stelle ich mir wirklich aufreibend vor! Ich hoffe, es läuft alles einigermaßen glatt und ihr gewöhnt euch schnell an die neuen Räumlichkeiten. 🙂
Ich habe es diese Woche wirklich langsam angehen lassen, war wenig online, habe viel Zeit mit „vor mich hindenken“ verbracht und weniger gelesen, aber dafür zum ersten Mal seit Monaten wieder eine Serie angefangen und jeden Tag davon eine Folge geschaut. Gestern Abend habe ich mich dann dabei ertappt, dass ich ständig mein Buch aus der Hand legte, weil ich es nicht lesen wollte und beschlossen, dass ich den Roman abbreche. Beim „nur mal eben schauen, ob mir dieser Titel besser gefällt“ habe ich dann gleich fünf Kapitel am Stück gelesen und dafür meine Schlafenszeit ein bisschen sehr nach hinten geschoben. *g*
Es war ziemlich aufreibend und obwohl nun ein großer Teil des Umzugs geschafft ist, kommt trotzdem nicht mehr der „normale“ Arbeitsalltag zurück, da es leider ab jetzt Desk Sharing gibt und keine eigene Arbeitsplätze mehr. *seufz*
Bücher, die man ständig aus der Hand legt, weil man sie eigentlich nicht lesen will, sollt man definitiv abbrechen!
Uh, das ist unangenehm! Desk Sharing mochte ich schon nicht, wenn ich in den Semesterferien als Springerin für eine Zeitarbeitsfirma gearbeitet habe. Bei einer festen Anstellung hätte ich dann auch gern einen festen Arbeitsplatz, den ich für meine Bedürfnisse einrichten kann …