Herbstlesen im Oktober 2018 – Wochenende Nr. 2/Sonntag

Nachdem ich gestern Abend so früh so müde und im Bett war, hatte ich gehofft, dass ich heute nach dem Aufstehen etwas wacher wäre – so ganz hat das aber mit dem „Wachsein“ bislang noch nicht geklappt. Ansonsten will ich mal schauen, ob es heute was mit mir und „The Witch’s Boy“ wird, wobei mich „The Girl in the Green Silk Gown“ auch sehr lockt  – ich weiß schon, warum ich das Parallellesen normalerweise nicht so ausarten lasse. *g* Heute Nachmittag steht wieder eine Brettspielrunde mit meinem Mann an, aber davon abgesehen habe ich eigentlich nur so viel wie möglich lesen geplant. Wir werden ja sehen, wie gut das hinhaut. 😉

Update 11:00 Uhr

Ich habe seit dem Aufstehen (also neben dem Surfen und Rumwuseln in der Wohnung) und während des Frühstücks in „The Witch’s Boy“ von Kelly Barnhill gelesen. Wenn ich so recht drüber nachdenke, habe ich noch nicht viel von dem Buch erzählt, dabei mag ich die Geschichte unheimlich gern. Die Handlung beginnt auf der einen Seite mit den eineiigen Zwillingsbrüdern Ned und Tam, die von klein auf von den Dorfbewohner verglichen wurden, um herauszufinden, wer der „bessere“ von beiden sei. Als dann Tam bei einem Unfall ums Leben kam, waren sich alle sicher, dass der Vater der beiden Brüder den „falschen“ Sohn gerettet hat, denn seit diesem Tag scheint Ned verstummt zu sein. Seine Weigerung zu sprechen, seine Probleme beim Lesen und all die anderen Dinge, die ihm das Leben schwer machen, hindern den Jungen aber nicht daran ein guter Beobachter zu sein und sich Sorgen um seine Mutter zu machen, die den letzten Rest Magie bewacht.

Auf der anderen Seite gibt es noch die Perspektive von Áine, die bis zum Tod ihrer Mutter ein gutes Leben mit ihren Eltern in einem kleinen Fischerort führte. Doch nach dem Tod der Mutter verändert sich ihr Vater und wenig später sind die beiden gezwungen in den Wald zu flüchten, vor dem jeder andere Mensch sich fürchtet. In den folgenden Jahren könnte Áine eigentlich mit ihrem friedlichen Leben im Wald zufrieden sein, wäre da nicht das Wissen, dass ihr Vater ihren Unterhalt als Banditenkönig verdient … Ich finde es schön, dass eigentlich ziemlich schnell feststeht, dass Ned und Áine eigentlich den selben Widersacher haben. Denn Ned will verhindern, dass der Banditenkönig die Magie in die Hände bekommt, während Áine ihren liebevollen Vater wiederhaben will und alles versucht, um ihn von seinem Leben als Bandit abzubringen. Sprachlich finde ich die Geschichte genauso gut erzählt wie „The Girl Who Drank the Moon“, aber ich muss zugeben, dass „The Witch’s Boy“ bislang etwas weniger Gelegenheiten für diese wunderschönen poetischen Momente bietet. Dafür genieße ich diese Passagen dann umso mehr, wenn sie dann auftauchen. 🙂

Update 14:00 Uhr

In den letzten Stunden habe ich weiter in „The Witch’s Boy“ gelesen – nachdem Ned eine schwierige Entscheidung treffen musste, die ich heute morgen „hinter mich“ gebracht hatte, ist sein Leben definitiv nicht einfacher geworden. Große Magie bringt – wie ihm und seiner Familie nur zu gut bewusst ist – auch große Gefahren mit sich, doch der Banditenkönig sieht natürlich nur die Macht und die Möglichkeiten, die ihm die Magie bieten würde … Außerdem haben wir schon „Animal Crossing“ gespielt und als wir zum Füttern der Katze in der Küche waren, habe ich danach noch den Kuchen zusammengerührt, der gerade im Ofen backt. Ich bin gespannt, ob der was wird, denn wieder einmal habe ich vergessen, dass ich gar keine große Kranzform mehr habe. Da ich keine Lust hatte, den Teig in zwei Runden zu backen, habe ich einfach alles in meine normale Springform geworfen … Momentan baut mein Mann schon „Gloomhaven“ auf und sobald ich eine kurze Blog- und Kommentarrunde gedreht habe, geht es mit dem Spiel los.

Update 17:30 Uhr

Uff, nach der Spielrunde habe ich mir meinen Kuchen redlich verdient. 😉 Unsere Spielfiguren waren für diese Mission am unteren Level und so war das Überleben dieses Gebiets doch etwas herausfordernd. Dabei klang der Auftrag am Anfang so gut: Lauf durch das Gebiet, plündere die Schatztruhen und komm als Team heil wieder zum Ausgang. Letzteres hätte für mich keine Runde länger dauern dürfen, denn dann hätten wir verloren. Dafür hat mein Mindthief erstaunlich erfolgreich gegen die Monster gekämpft, die zwar nicht zahlreich, aber dafür sehr stark und mit fiesen Angriffen ausgestattet waren. Es hat Spaß gemacht, war aber auch anstrengend und nun bin ich wild entschlossen etwas Zeit auf dem Sofa zu verbringen und mich mit Kuchen und Buch zu entspannen – also gleich nach der Blogrunde. Der Kuchen ist besser geworden als erwartet und weil ich ja nicht einfach so spontan „normalen“ Marmorkuchen backen kann, hatte ich heute Mittag noch spontan etwas Espresso in den Schokoteig getan, was nicht nur gut duftet, sondern auch beim ersten Testbissen überzeugen konnte. 😉

Update 22:00 Uhr

Bis zum Kochen habe ich noch in „The Girl in the Green Silk Gown“ von Seanan McGuire gelesen und finde es sehr spannend, wie die Autorin die Geschichte nun entwickelt, nachdem sie sich nicht mehr auf einzelne Episoden „beschränkt“. Ich muss aber auch zugeben, dass es bei ihren Werken wiederkehrende Elemente (wie Halloween) gibt, die mir langsam schon fast zu oft vorkommen – immerhin gelingt es Seanan McGuire jedes Mal eine überraschende Variante ins Spiel zu bringen, so dass sich auch diese vertrauten Dinge nicht zu ähnlich sind. Das Abendessen war heute „Pasta Surprise“ – was eindeutig besser klingt als „Nudeln mit Resten, die ich in die Pfanne geworfen habe“. 😉 Genau gesagt habe ich Blumenkohl angebraten, mit Knoblauch, Salz und Pfeffer gewürzt und am Ende noch etwas Nudelwasser und geriebenen Parmesan dazu getan, um eine Sauce zu bekommen. Das Ergebnis war erstaunlich lecker, was mit ein Grund ist, um die Zubereitung hier festzuhalten, damit ich das noch mal machen kann. Danach gab es eine Folge „Hilda“, bei der ich meinen Schal weitergestrickt habe, und das war es dann eigentlich auch schon fast für heute. Ich drehe jetzt noch eine Blogrunde und schaue, wie die anderen den Abend verbracht haben. Ansonsten wünsche ich euch einen schönen Start in die Woche! Geht es langsam an und gönnt euch die eine oder andere Lesestunden in den nächsten Tagen. 🙂

***

Heutige Mitleserinnen:

Kiya
Neyasha
Natira
Ina

27 Kommentare

    • Ich war gestern nach acht Uhr so müde, dass ich nur noch mit Mühe die Augen aufhalten konnte. Keine Ahnung, was mich da befallen hat. *g* Inzwischen habe ich ein paar Seiten in „The Witch’s Boy“ gelesen – Ned steht gerade vor einer sehr schwierigen Entscheidung und ich habe jetzt beschlossen, dass ich die einfach hinter mich bringe. 😉

      Schön, dass du heute auch wieder dabei bist! 🙂

  1. Hallo Konstanze, wie Du ja schon gemerkt hast, bin ich heute auch wieder dabei. 🙂

    Ist heute Nachmittag eigentlich Gloomhaven dran (ich hätte beinahe Glenraven geschrieben, was ganz anderes)?

    • Jupp, schon gemerkt und gleich notiert, Natira!

      Und ja, wir haben „Gloomhaven“ geplant – gestern fiel zwar „Obsession“ aus, aber wir haben in den letzten Monaten so wenig „Gloomhaven“ gespielt, dass es einfach dran ist. 😉 Glenraven … Marion Zimmer Bradley?

      • Ja, MZB.

        Ich sehe, dass Du auch in Animal Crossing gut mit Lesen beschäftigt bist. 🙂

        Wird das ein Marmorkuchen in Springform? Sicherlich schmeckt er auch in dieser Version.

        Viel Spass und viel Erfolg mit Gloomhaven!

        • Bücher machen einen Raum eben behaglich. 😉

          Jupp, ein Marmorkuchen in der Springform. Da kann man zwar die Schichten nicht so gut mischen, aber vielleicht hat es trotzdem geklappt. Er riecht schon mal gut und darf jetzt bis zum Ende von Gloomhaven abkühlen. Danke! 🙂

          • Ich kann mir vorstellen, dass der Espresso einen kleinen Extra-Kick gebracht hat. Vom Aussehen her erinnert ermich wegen der Form etwas an einen nicht ganz so zupfigen Zupfkuchen. 😀

            Gratuliere zum erneut erfolgreichen Abschluss!

    • Ja, der Espresso macht sich wirklich gut im Kuchen. Natürlich haben wir erst nach dem Fotografieren gemerkt, dass mein Mann das Stück mit der schöneren Marmorierung hatte. 😉

      Dankeschön! 🙂

      • Hübsche Pasta hattet ihr da gestern auf dem Teller. Und Pasta in Verbindung mit Blumenkohl ist lecker. 🙂

        Mit dem Schal bist Du auch gut vorangekommen. … Falls Du Deine Hände länger beschäftigt haben möchtest, stricke einfachen einen Tom-Baker-Doctor-Who-Schal für Dich, einfach mal googeln. *g*

        • Ja, die hatte uns im Laden so angelacht, da mussten wir die mal ausprobieren. (Es macht sich bemerkbar, dass wir Ende September in unserem alten Supermarkt waren – so viel Auswahl! Oo)

          Gegoogelt habe ich und wenn du den hier (http://www.nerdspirations.de/der-kult-schal-des-doctors/) meinst, dann brauche ich für den vermutlich nicht so lange wie für meinen aktuellen Schal. Der aktuelle hat ein Muster – auch wenn man das auf den Fotos schlecht sieht – der Dr.-Schal wird nur kraus rechts gestrickt. Außerdem passt er nicht zu meinem Outfit und ich habe keine Beziehung dazu, weshalb ich nicht in Versuchung gerate. Wenn du ihn aber gern hättest, dann bestell einfach Wolle und lass sie an mich schicken. 😀

          • Ja, den ewig langen Schal habe ich gemeint. 🙂 Und nein, ich benötige einen solchen Schal derzeit nicht. 😀 Wenn ich daran denke, dass ich meine Osterdeck sicherlich zwei Jahre nicht aus dem Schrank geholt habe, würde ich vermutlich an diesem Fan-Schal ein Jahrzehnt stricken, lach.

            Das Muster kann ich leider wirklich nicht auf den Fotos erkennen.

          • Schade, ich hätte es schön gefunden, ein nächstes Strickprojekt in Aussicht zu haben. 😉 Ich stricke halt beim Fernsehen – solange es keine Sendung ist, deren Ton ich nicht verstehe. Wenn du das mit dem Sticken machen könntest (wobei man da ja viel mehr hinschauen muss als beim Stricken), würdest du bei der Menge an Serien, die du siehst, und Hörbücher, die du hörst, gleich mehrere Schals bis zum Jahresende schaffen. 😉

            Bei dem Licht und der Wolle ist es auch schwierig. *g* Die neue Jacke hat ein dezentes Karomuster (schwarz mit dunklem Rot), also habe ich für den Schal auch eins gewählt, das aber bei schwarz in schwarz nicht so ins Auge fällt. 😉

    • Ich hatte vorher auch nur „The Girl Who Drank the Moon“ von ihr gelesen – eine Leihgabe von Natira – und war damals überrascht von der wunderschönen Sprache, der ungewöhnlichen und manchmal wirklich schrecklichen Handlung und den bezaubernden Details. Diese Mischung aus schön und schrecklich, klare und doch häufig wunderbar bildhaften Sprache gibt es auch in „The Witch’s Boy“ – ich mag das sehr. 🙂

  2. Ich habe es dieses Wochenende leider nicht auf die Reihe bekommen, mitzumachen, ich hoffe nächste Woche wieder! Schönen Restsonntag!

    • Wenn ich das bei Twitter richtig mitbekommen habe, Anette, dann warst du an diesem Wochenende ja auch gut unterwegs. Ich wünsche dir einen entspannten STart in die Woche – mal schauen, ob es bei dir am kommenden Wochenende klappt. 🙂

  3. Kelly Barnhill habe ich auch auf der Liste, wobei mich eher „The Girl who drank the Moon“ reizt. Ich weiß nicht, warum ich das Buch noch nicht habe; eigentlich klingt es, also würde ich es mögen, aber andere Bücher sind dann doch immer wichtiger.

    Es gibt ja doch noch kein Kuchenbild 😉 Na, das kommt bestimmt noch… Viel Glück beim heutigen Gloomhaven!

    • Ich glaube, dass „The Girl Who Drank the Moon“ als „Erstwerk“ von der Autorin auch etwas beeindruckender ist als „The Witch’s Boy“ – wobei ich mir schon vorstellen kann, dass dir beide Geschichten sehr gut gefallen. Vielleicht testest du sie ja doch demnächst mal an. 🙂 Ich habe noch eine Anthologie von ihr auf dem SuB, die ich mir noch ein bisschen aufhebe …

      Du hast es verlangt, ich habe geliefert! Spielbericht inklusive Kuchenbild! 😀 Das Glück haben wir heute wirklich gebraucht, um heil aus dem Auftrag zu kommen! *g* Aber es macht Spaß festzustellen, dass ich meinen Mindthief inzwischen doch recht gut beherrsche. 🙂

      • Einstweilen habe ich mir immerhin diese Kurzgeschichte gespeichert…
        Wenn, dann wird es bestimmt erstmal das Mondbuch, bei „The Witch’s Boy“ wäre ich erstmal unsicher, ob ich die Welt mag.

        Der Kuchen sieht toll aus und das Spiel scheint auch wieder sehr spannend gewesen zu sein ^^ Klingt, als hättet ihr einen schönen Nachmittag genossen! Hm, Mindthief… Klingt unangenehm 😉

        • Die Kurzgeschichte ist eher für erwachsene Leser und etwas humorvoller, aber ja, lies sie erst mal. 🙂

          So unangenehm ist der Mindthief nicht. Meine Figur kann Mitstreiter unterstützen (Extra-Schritte oder Extra-Angriff) oder den Gegner dazu bringen, dass er die anderen Monster angreift oder vielleicht einen Schritt in eine Falle macht. 😉 Mein Mann hat durch die Pensionierung seines Cragheart in der letzten Woche eine „Variante“ des Mindthiefs freigeschaltet, der mit einem Bären verbündet ist und so ein Extra-Teammitglied mitbringt. Das wird auch spannend, wenn wir die Figur mal spielen. 😀

  4. Pingback: Herbstlesen im Oktober 2018 / Sonntag (2) – Weird Words Within

  5. Guten Abend, ganz schwer verspätet habe ich für heute auch noch mal einen Beitrag geschrieben 🙂
    https://weirdwordswithin.wordpress.com/2018/10/14/herbstlesen-im-oktober-2018-sonntag-2/

    Klingt,als hättest du wieder einen bunten Sonntag, mit Spielen, Lesen und Backen gehabt. Da ich keine Schokolade mag, wäre Marmorkuchen nichts für mich. Aber ich bewundere immer, wie hübsch dein Gebäck jedes Mal aussieht. Und wieder (wenn auch knapp) gewonnen 🙂 Freut mich doll für euch.

    • Guten Abend, Ina! Schön, dass du dich anschließt – anscheinend seid ihr heil wieder daheim angekommen. 🙂

      Es war auf jeden Fall ein netter Sonntag! Was den Kuchen angeht, so schmeckt er eher nach Espresso als nach Schokolade, aber das passt auch gut. *g* Mit dem selben Rezept mache ich übrigens auch einen Apfelkuchen (also dann statt Schokolade einfach etwas Zimt und Apfelstückchen in den Teig) – der Teig passt einfach immer. 🙂 Danke für das Kompliment! Ich denke immer, dass mein Gebäck sehr schlicht aussieht, aber ich habe eben keine Geduld für Deko und esse ihn lieber als den Kuchen aufzuhübschen! *g*

      Und ja, gewonnen! Wenn es so knapp ist, fühlt es sich immer besonders befriedigend an. Aber trotzdem hätte es doch nicht ganz so knapp sein müssen! Wenn mein Mann meine Figur nicht mit seinem Sunkeeper in seinem letzten möglichen Zug gesteuert hätte, hätten wir verloren.

      • Ich glaube, gerade deswegen mag ich deine Kuchenbilder gerne. Ich bin nicht so der Deko Schicki Micki Typ. Wenn ein Kuchen auch ohne Verzierung lecker aussieht, dann ist er eher was für mich ^^
        Der Apfelkuchen von dem du sprichst – ja das wäre Kuchen für mich – mjam… Jetzt hab ich Hunger auf Apfelkuchen. 😀

        Und ja, erstmal hab ich vom Bahnfahren echt die Nase voll. Am Freitag gehts nach Wipperfürth zum historischen Stadtfest, mal sehen, ob ich da gut ankomme. 😀

        • Ich freu mich auf jeden Fall, dass du meine Kuchen lecker aussehend findest. 🙂 Eigentlich müsste ich mich mal dran machen und die letzten fehlenden Bilder in meine alten Beiträge einbasteln, bevor ich etwas verlinke, aber hier ist das Rezept für den Apfelkuchen: https://allesausserlyrik.de/kulinarisches-apfel-sandkuchen/

          Viel Glück für Freitag! Ich hoffe, da halten sich die Bahnprobleme wirklich in Grenzen! 🙂

          • Awww, ich danke dir für den Link für das Rezept. In der Weihnachtszeit backe ich ja sehr gerne, da werde ich das sicher mal ausprobieren. Hab mir den Link direkt gespeichert. Wenn ich übernächstes Wochenende wieder am Herbstlesen teilnehmen kann, dann berichte ich, wie nächstes Wochenende gelaufen sein wird 😀

          • Gern geschehen! Ich bin gespannt, wie er dir schmeckt, wenn du ihn irgendwann backst. 🙂

            Mach das! Bis dahin gute Besserung und eine schöne Zeit. 🙂

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