Lese-Sonntag Januar 2026

Die ersten drei (eher 2 1/2 Wochen) in diesem Jahr habe ich irgendwie mein Zeitgefühl verloren. Auf der einen Seite ist die eine Urlaubswoche, die wir zum Jahresanfang hatten, sehr, sehr schnell vergangen, auf der anderen Seite bin ich schon wieder so im Alltag versunken, dass es sich anfühlt, als wäre das Jahr schon ein paar Monate alt. Wenn auch – zum Glück – immer noch winterliches Wetter herrscht … *g*

Konkrete Pläne habe ich für den heutigen Lese-Sonntag nicht – eventuell legen mein Mann und ich wieder eine Brettspielrunde ein. Das ist in den letzten Wochen mit all den Filmen, die er geschaut hat, etwas zu kurz gekommen. Dann werde ich bestimmt etwas Zeit mit „Animal Crossing“ verbringen, wo es vor ein paar Tagen ein kostenloses Update gab. Außerdem sind da noch die Bücher, wobei ich gerade beim Lesen in der Luft hänge. Ich habe gestern Abend mein aktuelles eBook beendet und mit „The Shabti“ von Megaera C. Lorenz habe ich gerade einen Roman am Wickel, den ich zwar mag, aber den ich nicht längere Zeit am Stück lesen mag. Ich finde die beiden Protagonisten sympathisch und ihr Problem reizvoll, aber wenn ich ein paar Kapitel mit ihnen verbracht habe, ertappe ich mich dabei, dass ich das Buch zur Seite lege und erst einmal etwas anderes mache als lesen. Vielleicht schaue ich mal, ob ich nicht eins von meinen ungelesenen Sachbüchern aus dem Regal ziehe … Aber vorher – wie immer – erst einmal Wachwerden und etwas Pflichtkram erledigen.

Update 11:00 Uhr

Uh, heute ist irgendwie ein müder Tag und ich komme gar nicht so richtig in den Schwung. Aber ich habe meinen Pflichtkram erledigt und danach noch ein bisschen auf dem Sofa gedöst, in der Hoffnung, dass ich mich danach endlich wacher fühlen würde. Was irgendwie nicht funktioniert hat … ich mag ja graue Tage, aber heute ist es so dunkel, dass ich gleich wohl erst einmal Licht anmachen muss, damit mein Körper nicht weiterhin denkt, dass es Zeit zum Ruhen ist. 😉 Was mein Lesen angeht, so bin ich weiterhin unentschlossen. Ich werde bestimmt ein paar Kapitel in „The Shabti“ lesen, aber das Buch ist für nicht das richtige, um den Tag über darin zu versinken. Und bei einem Blick auf meine Sachbücher hat mich gerade keines so richtig gereizt (dafür muss ich mich wohl wacher fühlen *g*), vielleicht sollte ich mich erst einmal auf die Comics konzentrieren, die ich zu Geburtstag und Weihnachten bekommen und noch nicht gelesen habe. Oder ich spiele erst einmal „Animal Crossing“ und schaue da, ob ich all die Sachen neu habe, die ich gerade bei meinem Mann gesehen habe. (Da er in den letzten Tagen Amiibos gescannt hat, könnte es sein, dass er darüber die Sachen in den Katalog bekommen hat, was bedeuten würde, dass ich im Zweifelsfall noch scannen müsste …)

Update 14:00 Uhr

Nach dem letzten Update habe ich wirklich erst einmal zur Switch gegriffen und „Animal Crossing“ gespielt. Ich mag das neue Hotel, das es seit dem letzten Update am Steg gibt, und die Tatsache, dass damit einige neue Aufgaben verbunden sind. So habe ich ein neues Hotelzimmer eingerichtet und Items zum Versand hergestellt, außerdem endlich die Amiibos gescannt, die ich für die neuen (Zelda- und Splatoon-)Möbelserien benötige. Dazu kommt, dass die Urlauber, die im Hotel übernachten, an allen möglichen Ecken der Insel rumlaufen – und wenn es ehemalige Nachbarn sind, dann verweisen sie auch darauf, dass sie schon mal auf meiner Insel gewohnt haben. Das alles sorgt dafür, dass das Spiel endlich wieder ein „nur noch eben diese eine Sache“-Gefühl vermittelt – und das finde ich nach all den Jahren wirklich sehr nett, führt aber auch dazu, dass ich wieder deutlich mehr Zeit mit „Animal Crossing“ verbringe und nun mehr als meine täglichen zehn Minuten damit einplanen muss. *g*

Nach dem Spielen wurde es Zeit für mein Frühstück und ich bin wirklich glücklich mit dem Sauerteig-Bagel-Rezept, das ich am Donnerstag ausprobiert habe. Ich backe wirklich gern meine Sauerteigbrote, aber ich habe nicht mal alle zwei Wochen Bedarf für ein 1-kg-Brot. Was bedeutet, dass mein Sauerteig regelmäßig (gerade im Sommer) mehr Zeit im Kühlschrank verbringt, als ihm gut tut. Ich sehe es aber auch nicht ein ihn zu füttern, nur um ihn zu füttern – weshalb ich immer wieder neue Rezepte für kleine Dinge mit Sauerteig ausprobiere. Diese Bagel sind sehr, sehr lecker, brauchen gerade mal zwanzig Minuten im Ofen (wobei ich beim nächsten Mal vermutlich die Backzeit noch weiter verkürzen kann, wenn ich mir die dunklere Hälfte von meinem Bagel so anschaue) und lassen sich gut einfrieren und nach dem Auftauen auf dem Toaster knusprifizieren. Jetzt muss ich mir nur neuen Sesam besorgen, damit ich fürs nächste Bagel-Backen welchen im Haus habe …

Update 17:00 Uhr

Meinen Nachmittag habe ich mit ein paar Kapiteln in „The Shabti“ begonnen. Die Geschichte spielt 1934 in den USA und wird aus der Sicht von Dashiel Quicke erzählt. Dashiel war bis vor wenigen Jahren als „Medium“ unterwegs und verdient sich nun – mehr schlecht als recht – seinen Lebensunterhalt damit, dass er Vorträge über die Tricks und Methoden seiner ehemaligen Kolleg*innen hält. Während eines seiner Vorträge trifft er auf Hermann Goschalk, der als Professor für Ägyptologie nicht nur für das Unterrichten von Student*innen*, sondern auch für das kleine Museum des College verantwortlich ist – und Hermann ist davon überzeugt, dass dieses Museum über ein Artefakt verfügt, das von einem Geist besessen ist. Ich mochte den Anfang sehr, in dem Dashiel alles tut, um Hermann davon zu überzeugen, dass es so etwas wie echte Geister nicht gibt und dass es natürliche Erklärungen für die Ereignisse geben muss. Inzwischen bin ich an dem Punkt, an dem aber Hermann Dashiel davon überzeugt hat, dass sie es mit einem echten Spuk zu tun haben – und beide Männer sind momentan angemessen eingeschüchtert, aber auch wild entschlossen das Problem zu lösen. Mir gefällt die Erzählweise, ich mag die Charaktere, aber es ist für mich kein Roman, von dem ich viel am Stück lesen mag. Weshalb ich dann zu dem Comic „Morgana and Oz“ gegriffen habe, den mein Mann mir zum Geburtstag geschenkt hat (auch wenn er erst vor ein paar Tagen bei uns ankam).

Von dem Comic habe ich im vergangenen Herbst das erste Mal erfahren und da ich niedliche Hexen-Geschichten mag, dachte ich, dass er was für mich sein könnte. Morgana ist die Tochter einer berühmten Hexenfamilie, die seit langer Zeit in einer Fehde mit dem Vampirclan steckt, zu dem Oz gehört. Als bei einem Friedensverhandlungs-Treffen zwischen den beiden Gruppen so ziemlich alle schief geht, was schief gehen kann, verwandelt Morgana Oz aus Versehen in eine Katze. Die 320 Comicseiten ließen sich überraschend schnell lesen und bislang habe ich das Gefühl, ich habe die beteiligten Personen gerade mal kennengelernt. Aber ich finde Morgana und Oz sympathisch und bin neugierig darauf, was hinter dem Konflikt zwischen Hexen und Vampiren steckt, wer die Person ist, die auf der letzten Seite eingeführt wurde, und ob es Morgana irgendwann gelingt ihre Magie genug in den Griff zu bekommen, um Oz wieder zurück zu verwandeln.

Beim Kaffeetrinken habe ich dann darüber nachgedacht, was ich als nächstes Lesen soll und habe deshalb eine Auswahl von Büchern angelesen. Bei „The Golden Thread“ bin ich ein bisschen hängengeblieben und habe die Einleitung und den Anfang des ersten Kapitels gelesen – ich denke, das wird mein nächstes Sachbuch. „The Conductors“ fand ich auch sehr reizvoll, aber ich glaube, dass das kein gutes Buch wäre, um es neben „The Shabti“ zu lesen. Ich würde vermutlich „The Shabti“ einfach liegenlassen, bis ich „The Conductors“ beendet habe und das ist nicht das, was ich gerade möchte. Weshalb ich beschlossen habe, dass ich lieber zu „Witchwood“ greifen werde. Die Ravenfall-Romane von Kalyn Josephson lese ich zwar auch relativ schnell, aber als Middle-Grade-Titel befriedigt das Buch andere Lesegelüste als die anderen beiden Romane. (Oh, und bei „Winter Lost“ hatte ich das Gefühl, ich müsste mir erst einmal die Ereignisse im letzten Band der Reihe in Erinnerung rufen.) Mal schauen, wie viel Lesezeit ich vor dem Kochen noch unterbringen kann, nachdem ich gerade fast eine Stunde für dieses Update gebraucht habe. Oo

Update 22:00 Uhr (letztes Update)

Da es heute zum Abendessen Erbsensuppe gab, hat das Kochen etwas länger gedauert, aber die Suppe war lecker und wir haben auf jeden Fall noch genug davon für das morgige Abendessen. Nach dem Essen habe ich weiter in „Witchwood“ gelesen und mich über das Wiedersehen mit Anna, Colin, Max und natürlich dem Inn Ravenfall gefreut. Die Ereignisse des vorhergehenden Bandes sind nicht spurlos an all diesen Figuren vorbeigegangen und das Haus hat etwas Probleme sich an die Veränderungen anzupassen. Ich bin gerade mal ein paar Kapitel drin und freu mich schon darüber, dass ich noch (mindestens) ein weiteres Buch in der Reihe vor mir habe. Auch wenn es vermutlich wieder bis zum Herbst dauern wird, bis die Taschenbuchausgabe von „Ravenguard“ erscheint. Was mich zu der Frage bringt, für welches Alter wohl der neuste Roman der Autorin („The Library of Amorlin“) gedacht ist – der Klappentext klingt, als ob die Geschichte eher für … und das war der Moment, an dem ich sah, dass das Buch als „aduld fantasy debut“ beworben wird. *g* Mal schauen, ob ich die Leseprobe anteste, wenn der Roman erst einmal erschienen ist.

Für heute war es das aber erst einmal mit mir, ich werde bald ins Bett gehen und vorher nur noch eine Blogrunde drehen und schauen wie es euch den Abend über ergangen ist. Auch wenn ich heute den halben Tag gebraucht habe, um einigermaßen wach zu werden, fand ich, dass das ein schöner erster Lese-Sonntag für 2026 war. Ich habe mich gefreut, dass ihr mitgemacht habt, und hoffe, dass ihr den Tag genießen konntet! Habt einen guten Start in die Woche – und wir lesen uns hoffentlich bald wieder! 🙂

***

Heutige Mitleser*innen:

21 Kommentare

    • Konstanze

      Guten Morgen, Neyasha! Mein Pflichtkram ist erledigt, aber so recht habe ich noch kein Buch gefunden, was mich reizt. Was auch daran liegt, dass ich die ganze Zeit das Gefühl habe, ich sollte wieder ins Bett gehen und den Tag verschlafen. *g*

      Ich wünsche dir und deiner Nichte eine wunderschöne Zeit – die Idee zusammen so einen Lesetag zu verbringen, finde ich großartig! 🙂

      • Das ist auch oft gar nicht so leicht, dass man das richtige Buch findet, in dem man auch länger versinken kann. Ich hoffe, du findest für dich das passende!
        Müde bin ich heute auch – ich glaube, es ist dann bald an der Zeit für einen Kaffee.

        • Konstanze

          Ich finde es gerade auch richtig schwierig und hatte eigentlich gehofft, dass „The Shabti“ so ein Buch wäre. Die Person, die den Titel empfohlen hatte, meinte, sie hätte den Roman in zwei Sitzungen durchgelesen. Aber für mich ist es definitiv eine Geschichte, die ich lieber in kleinen Portionen lese.

          Nachdem ich den halben Tag zum Wachwerden gebraucht habe, fühle ich mich aktuell sogar wach und aufnahmefähig. Mal schauen, wie lange das anhält. *g* Ich hoffe, dir hat dein Kaffee geholfen! 🙂

          • Schade, dass „The Shabti“ anscheinend nicht so gut für einen langen Lesesonntag geeignet ist. Aber es klingt auf alle Fälle interessant und manche Bücher wollen eben lieber in kleinen Portionen gelesen werden.
            Brot habe ich schon ewig nicht mehr gebacken, aber dein Sauerteig-Bagel sieht sehr lecker aus.

          • Konstanze

            Wie gesagt, ich genieße das Buch. Aber die Erzählweise ist – auf angenehme Weise – altmodisch und fesselt mich (zumindest zur Zeit) nicht sehr lange.

            Ich backe gerade wieder regelmäßig Brot, bin aber auch immer auf der Suche nach „kleineren“ Rezepten mit Sauerteig. Das Rezept war auch angenehm wenig aufwändig, abgesehen davon, dass Bagel ja immer eine Runde in den Topf wandern, bevor sie im Ofen gebacken werden.

    • Konstanze

      Huhu, Anette! Winterwetter und Minusgrade sind meine Wohlfühltemperatur – auch wenn ich heute dank des dunklen Himmels nicht so recht wachwerde. *g* Wobei das auch daran liegt, dass ich gerade nachts nicht gut schlafe.

      Ich bin auch gespannt, für welches Buch ich mich später entscheide. Schrecklich, dass ich heute so unentschlossen bin …

      • Der Bagel sieht echt gut aus! Ist ja klasse, dass in Animal Crossing jetzt ehemalige Bewohner zu Besuch kommen können. Ich wollte meine Nachbarn ja nie wegziehen lassen 😉

        • Konstanze

          Er ist auch wirklich lecker gewesen! 🙂

          Das freut mich auch sehr. Ich lasse meine Nachbarn zwar wegziehen, sobald ich von ihnen ein Foto geschenkt bekommen habe, finde es aber so viel netter, wenn sie jetzt noch einmal zu Besuch kommen können.

          • Wenn ich doch noch mal auf die Insel zurückkehren sollte, reißen mir meine Nachbarn wahrscheinlich den Kopf ab, weil ich ewig nicht da war…
            Du stöberst echt viele Bücher auf, von denen ich noch nie gehört habe, „The Shabti“ muss ich mir mal anschauen.

          • Konstanze

            Ach, mehr als einen Kommentar pro Nachbarn, dass du ja lange nicht von ihnen gesehen wurdest, gibt es in der Regel nicht. Und wenn Unkraut usw. Überhand gewonnen haben, kannst du es mit Gerd und Resetti in Ordnung bringen lassen. *g*

            Wenn ich mich recht erinnere, ist das Buch von einer Autorin (K.J. Charles) empfohlen worden, die historische mlm-Liebesgeschichten (und -Krimis) schreibt. Meine Reaktion auf die von ihr empfohlenen Bücher ist in der Regel genau das Gegenteil von ihrer, aber das bedeutet nicht, dass ich nicht spannende Titel dadurch finde. Überhaupt mag ich es mir Bücher von Autor*innen empfehlen zu lassen – da finde ich mehr Sachen, die mich ansprechen, als über klassische Buchempfehlungen.

    • Konstanze

      Huhu, Kiya! Schön, dass du heute dabei bist!

      Bei „Animal Crossing“ gibt es neuerdings ein Hotel, was dazu führt, dass es ein paar neue tägliche Aufgaben gibt. Was ich natürlich sehr genieße. *g*

      • Mein tägliches Cozy-Spiel ist immer noch Hello Kitty Island Adventure, wobei das schon recht stumpf ist, nachdem man die ersten Wochen hinter sich hat – ich werde es aber wohl wie Animal Crossing ein Jahr lang spielen, damit man die verschiedenen Event-Gegenstände bekommen hat, und mich ansonsten noch von Zeit zu Zeit um Quests kümmern.
        Eine Zelda-Möbelserie klingt in Animal Crossing aber schon gut. Ich bin gespannt, ob mich das Spiel irgendwann wieder packt, aber dazu müsste es wohl neue Quests geben, mehr zu erkunden – dieser Deko-Fokus zieht mich nicht so an.

        • Konstanze

          „Hello Kitty Island Adventure“ nervt mich seit dem letzten neuen Gebiet ein bisschen. Ich gehe zwar immer noch jeden Tag kurz rein, um die Tagesbelohnung einzusammeln (und Blumen zu verwalten, wenn ich gerade was züchte), aber dass das letzte Gebiet mit viel Rumhüpfen und Viechersammeln verbunden ist, hat mir etwas die Lust daran genommen. Ich wollte ein nettes und entspanntes Spiel haben, nicht das stressige Gefühl, ich muss Wetter/Tageszeit/unzugängliche Gebiete im Auge behalten, um die fehlenden Viecher für Zauberstäbe zu bekommen. Und auch die Minispiele für die seltenen Edelsteine sind mir eher lästig. Ich mag an dem Animal-Crossing-Deko-Fokus, dass ich die wenigen Ziele leicht erreichen und dann ignorieren kann (oder wenn ich Lust auf etwas Zeit damit habe, dann kann ich wieder darauf zurückgreifen).

          • Verstehe ich, wobei ich die Quests gut monatelang liegenlassen kann und insofern einfach abwarte, bis ich halt genügend von den Zutaten zusammen habe, ohne zu grinden. Minispiele mag ich ebenfalls nicht. Ich hätte gerne mehr Gebiete, Ziele und Dinge zum Freischalten, Sammeln, Aufbauen und Erkunden und auch mehr Charaktere, aber naja – wie gesagt, ich schaue derzeit hauptsächlich wgeen der Tagesbelohnungen rein.

            Deine Bücher klingen interessant. Manchmal packt mich ein Ägyptologie-Interesse, dann könnte „Shabti“ sogar etwas sein. „Morgana and Oz“ habe ich mir mal auf die Webtoons-Liste geworfen (ich finde es schön, dass man sie mittlerweile auch auf Papier genießen kann – ich habe „Oddity Woods“ und „Cursed Princess Club“). Auch schön, „Ravenfall“ zu sehen!

          • Konstanze

            Leider gefällt es mir nicht, wenn ich solche Quests immer noch im Hinterkopf habe. Ein Teil von mir hat immer das Gefühl, ich müsste alles Sammelbare/Erreichbare anstreben.

            „The Shabti“ mag ich bislang wirklich sehr, gerade weil es eine ungewöhnliche Mischung und einen interessanten Umgang mit dem Spiritismus-Trend rund um die beiden Weltkriege bietet. Vielleicht schaust du dir mal die Leseprobe dazu an.

            Ich lese nur sehr selten Comics online und freu mich immer, wenn ich was interessantes gedruckt in die Finger bekomme. Von den beiden Titeln, die du erwähnt hast, habe ich noch nichts mitbekommen – da muss ich mal schauen gehen. 😀

  1. Ich hoffe, du konntest am Abend noch Lesezeit unterbringen und hast für dich noch das richtige Buch gefunden. Danke für den Lesesonntag! 🙂

    • Konstanze

      Danke, Neyasha – es hat zum Glück wirklich mit der Lesezeit am späten Nachmittag und am Abend geklappt und ich bin ein ganzes Stück weit in „Witchwood“ gekommen. Das war genau der richtige Titel, um ihn heute zu lesen. 🙂

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