Lese-Sonntag März 2025

Auch wenn es sich dafür (mal wieder) zu früh anfühlt, ist heute der dritte Sonntag im März und somit Lese-Sonntag. Da ich endlich wieder regelmäßig lese, hoffe ich, dass ich heute ein paar Seiten in meinen aktuellen Büchern schaffe. Auf der anderen Seite haben mein Mann und ich am Donnerstag ein neues Brettspiel bekommen, das wir noch nicht ausprobiert haben (und von dem wir deshalb nicht wissen, wie lange eine Runde dauern wird). Außerdem werde ich mit großer Wahrscheinlichkeit wieder etwas Zeit mit der Switch verbringen, da ich immer noch viel Spaß mit „Hello Kitty Island Adventure“ habe. Bevor ich mich aber ins Vergnügen stürze, muss ich erst einmal richtig wach werden (und ein paar Pflichten hinter mich bringen).

Update 10:00 Uhr

Der Morgen ist bislang recht entspannt vergangen. Ich habe meinen Pflichtkram hinter mich gebracht und sorgar schon ein paar Seiten in meinem einem meiner aktuellen Romane gelesen – genau genommen in „Die Hexenprinzessin“ von Susan Dexter. Ich weiß nicht, wann ich die Bücher das letzte Mal gelesen habe, aber es ist definitiv mehr als 15 Jahre her. (Mein Mann behauptet, dass er sich nicht erinnern kann, dass ich die Romane je in seiner Gegenwart gelesen hätte, was – wenn er recht hat – bedeuten würde, dass ich die Bücher in den letzten 25 Jahren nicht in der Hand hatte.) Auf jeden Fall bin ich gerade sehr fasziniert von der deutschen Übersetzung (von Gabriele Fröba), die ich inzwischen als etwas sperrig empfinde. Etwas, das mir früher definitiv nicht aufgefallen wäre. Da ich gestern entdeckt habe, dass es einen vierten Band gibt, der nie auf Deutsch veröffentlicht wurde, werde ich vermutlich beim Frühstück da einen Blick in die englische Leseprobe werden. Ansonsten haben mein Mann und ich geplant, dass wir heute Vormittag noch unsere Brettspielrunde in Angriff nehmen.

Update 13:45 Uhr

Nach dem letzten Update und einer kleinen Kommentarrunde gab es erst einmal Frühstück für mich. Dazu habe ich – wie geplant – die ersten Seiten von „The Wandering Duke“ von Susan Dexter gelesen und kann nun sagen, dass die Erzählweise zwar zeigt, dass die Geschichte schon vor zwanzig Jahren geschrieben wurde, aber es liest sich deutlich runder als die deutsche Übersetzung von „Die Hexenprinzessin“. Wenn mir die sechs Susan-Dexter-Titel, die ich in meinem Regal habe, auch nach diesem Reread immer noch gefallen (und momentan sieht es danach aus), dann muss ich mal schauen, ob noch andere Bücher der Autorin auf Englisch zu kaufen sind. Nach meinem Frühstück ging es dann zum Brettspielen.

Das war heute unsere erste Runde mit „Critter Kitchen“. Das Spiel ist von der selben Firma (und der selben Illustratorin), die auch „Flamecraft“ gemacht hat, und da uns „Flamecraft“ so gut gefallen hatte, hatten wir bei „Critter Kitchen“ den Kickstarter unterstützt. Die Spieler*innen betreiben jeder ein eigenes Restaurant und die drei verschiedenen Köche, die einem zur Verfügung stehen, werden zu Beginn einer Runde losgeschickt, um Lebensmittel einzukaufen. Jeder der Köche hat verschiedene Fähigkeiten, so dass gut überlegt werden muss, welcher Koch welches Geschäft aufsucht. Mit den besorgten Lebensmitteln (deren Auswahl vom Glück abhängt) sollten dann nach den ersten drei Runden drei Gerichte zusammengestellt werden, mit denen vorgegebene Aufgaben erfüllt werden müssen. Insgesamt gibt es sieben Runden (zweimal drei Runden für das Zusammenstellen von Gerichten und in der letzten Runde muss ein Restaurantkritiker zufriedengestellt werden). Auf den ersten Blick ist die Menge an Karten und kleinen Dingen, die auf dem Tisch liegen, schon etwas überwältigend, aber im Spiel selber fühlt es sich stimmig und überraschend einfach an (zumindest nachdem wir zweimal zwei kleine Regelunklarheiten nachgeschlagen hatten). Ich fürchte, dass das Spiel mit mehreren Personen mehr Spaß macht als zu zweit, aber auch so war es wirklich sehr nett zu spielen. Ich bin gespannt, wie sich das im Laufe der Zeit noch entwickelt – heute hatten wir erst einmal die einfachste Variante ausprobiert.

Update 17:00 Uhr

Bis ca. 16 Uhr habe ich weiter in „Die Hexenprinzessin“ gelesen und fühle mich davon gut unterhalten. Die Geschichte wird vor allem aus der Sicht von Leith erzählt, der ein Prinz ist, auf dem ein Fluch liegt. Dieser Fluch hat dafür gesorgt, dass er – als einziger Überlebender einer Schiffsreise (womit m. M. nach die Frage im Raum steht, ob es wirklich ein Fluch ist) – an die Küste von Esdragon gespült wurde. Ohne jeglichen Proviant stieß er dort auf den magischen Hengst Valadan, dank dessen Fähigkeiten er wenig später einen gläsernen Berg erklimmen konnte. Was ihm theoretisch die Hand der örtlichen Prinzessin einbrachte – nur, dass diese Prinzessin (Kess) alles andere als bereit zur Hochzeit ist. Gemeinsam machen die beiden sich auf den Weg, um Kess‘ verschwundene Eltern zu finden – und bislang hat sie Leith tagelang ziemlich fies an der Nase rumgeführt, vergiftet, mehrfach heftig getreten und auch sonst muss er vor seiner Reisegefährtin mindestens ebenso sehr auf der Hut sein wie vor seinem Fluch. (Überraschenderweise finde ich Kess bei all ihrer Boshaftigkeit trotzdem irgendwie sympathisch … auf jeden Fall macht sich bemerkbar, dass Susan Dexter mit ihren Geschichten typische High-Fantasy-Elemente auf den Kopf stellen wollte.) Wenn ich überlege, dass ich den Roman gestern kurz vor dem Schlafengehen angefangen habe, bin ich ein bisschen überrascht davon, wie zügig ich die Geschichte lese.

Die letzte Stunde habe ich dann mit „Hello Kitty Island Adventure“ verbracht und in Ruhe etwas gebastelt und Geschenke an meine Nachbarn verteilt. Als nächstes organisiere ich noch einen Bandauftritt für Tuxedosam und dann greife ich wieder zum Buch. Heute kann ich entspannt lesen bis es Abendessen gibt, denn wir haben beschlossen, dass es endlich mal wieder indisches Lieferessen geben wird! 🙂

Update 20:00 Uhr

Uff, bin ich satt! *g* Nach dem letzten Update habe ich weiter in „Die Hexenprinzessin“ gelesen, bis unser Essen geliefert wurde. Es war wieder sehr lecker und ich habe dieses Mal daran gedacht, dass das indische Restaurant am Wochenende schärfer würzt als in der Woche, weshalb ich mir auch nur einen halben Samose von meinem Mann habe geben lassen. Es ist nicht so, dass ich scharfes Essen nicht mag, aber es schmeckt halt nicht so gut, wenn ich Atemprobleme bekomme. 😉

Ein eReader, dessen Bildschirm das Cover von "The Shoemaker's Wife" von Celia Lake zeigt. Auf dem Cover sind die Silhouetten eines Paares zu sehen. Die Frau steht vor dem Mann hat den rechten Fuß so hochgehoben hat, als wolle sie ihm ihren Schuhabsatz zeigen, auf den beide hinunterblicken.

Nach dem Essen war mir nach Abwechslung, weshalb ich zu meinem aktuellen eBook gegriffen habe. „The Shoemaker’s Wife“ von Celia Lake ist der zweite Band der „Mysterious Arts“-Reihe – wobei alle Bände laut der Autorin unabhängig voneinander gelesen werden können. Dieser Roman spielt (wie alle Bucher der Autorin) in einem alternativen Großbritannien, in dem ein Teil der Bevölkerung über Magie verfügt, was aber den nicht-magischen Teil der Bevölkerung verborgen bleibt. Genau genommen dreht sich diese Geschichte auf der einen Seite um den Schuhmacher Owen, der nach Ende des Ersten Weltkriegs wieder nach Hause kommt und nach einigen Fehlschlägen einen Handwerkerjob beim Theater ergattern kann. Auf der anderen Seite ist da noch seine Frau Clara, der erst jetzt so richtig bewusst wird, dass sie ihren Mann eigentlich gar nicht richtig kennt, die in Abwesenheit ihrer Tante deren Apotheke führt, und die einen hartnäckigen Kunden hat, der anscheinend mehr von ihr will. Ich mag wie Celia Lake das Zusammenleben zwischen Owen und Clara beschreibt, die beide herausfinden müssen, wie ein Ehealltag für sie überhaupt ausschauen kann. Ich finde die Theaterleute großartig, die überraschend sensibel damit umgehen, dass Owens Kriegserfahrungen eben Spuren hinterlassen haben, und ich liebe all die Details rund um die professionelle Herstellung von Schuhen. Diese Mischung aus gut recherchierten Themen und sympathischen Charakteren mit nachvollziehbaren und realistischen Problemen sorgt dafür, dass ich bald Celia Lakes gesamte Backlist in meinem Besitzt habe. *g*

Update 23:00 Uhr (letztes Update)

In den vergangenen drei Stunden habe ich weiter in „The Shoemaker’s Wife“ gelesen und bin mit dem Roman beinah durch. Mal schauen, ob ich die letzten Seiten noch schaffe, während ich darauf warte, dass das Badezimmer frei wird. Ich habe mich auf jeden Fall sehr gut von der Geschichte unterhalten gefühlt. Celia Lake gelingt es sehr gut eine für mich funktionierende Mischung aus wohltuenden Elementen und Problemen, die die Handlung interessant machen, zu schaffen. Hier gab es jetzt nicht nur eine überraschend wenig dramatische Lösung für Claras aufdringlichen Kunden, sondern auch ein amüsantes „dritte Akt“-Element im Theater, bei dem allen Beteiligten ständig Anspielungen auf Bühnenstück-Timing und dem, was die Charaktere gerade selbst erlebten, machten. Wie gesagt, ich habe mich gut unterhalten gefühlt. Das war alles in allem ein netter Abend.

Genau genommen war der gesamte Tag wunderbar entspannt und ich bin sehr zufrieden mit den verschiedenen Sachen, die ich heute gemacht habe, (und definitiv nicht böse darüber, dass ich heute nicht kochen musste). Ich hoffe, ihr konntet den Sonntag auch genießen – es war schön, dass ihr heute wieder dabei gewesen seid!

Habt einen guten Start in die Woche und wir lesen uns (spätestens) in einem Monat wieder. 🙂

***

Heutige Mitleser*innen:

19 Kommentare

    • Konstanze

      Guten Morgen, Neyasha! Schön, dass du heute Vormittag mit dabei bist – ich hoffe, du hast ein paar nette Dinge, mit denen du dich beschäftigen kannst. Ich habe inzwischen sogar schon eine erste Leserunde eingelegt. 🙂

      • Ich habe den Vormittag auch schon ausgiebig zum Lesen genutzt.
        Wenn man Bücher nach langer Zeit wieder liest, ist es oft faszinierend, was einem da auf einmal neu auffällt.
        Schade, wenn Serien nicht vollständig übersetzt werden!

        • Konstanze

          Das ist schön, Neyasha!

          Ich finde es auch spannend ältere Titel mit neuen Augen zu entdecken und ich bin immer ganz erleichtert, wenn ich Bücher, die ich früher sehr mochte, immer noch genießen kann! Hier ist es so, dass der vierte Band mit einigem Abstand erschienen ist – ich vermute mal, dass Heyne zu dem Zeitpunkt die Serie schon wieder aus dem Programm genommen hatte. Ich habe das Gefühl, dass die Autorin in Deutschland nie einen besonders großen Bekanntheitsgrad hatte.

          • Die Erleichterung kann ich gut nachvollziehen. Manche Bücher würde ich gern nochmal lesen, traue mich aber kaum drüber, weil ich befürchte, dass sie mich inzwischen enttäuschen könnten.

            Mir sagt die Autorin ehrlich gesagt auch gar nichts.

    • Konstanze

      Guten Morgen, Kiya! Und danke, den wünsche ich dir auch!

      Zu Hello Kitty selber habe ich auch keinerlei Bezug, ich lerne gerade erst durch das Spiel die verschiedenen Sanrio-Figuren kennen. Das Spiel wird in der Regel als eine Mischung aus „Animal Crossing“ und „Zelda“ beschrieben und das passt ganz gut. Es gibt Nachbarn (also die Sanrio-Figuren) mit denen sich deine Spielfigur anfreunden kann, Dinge zu basteln, Blumen zu züchten und tägliche kleine Aufgaben. Außerdem kann sich die Spielfigur ziemlich frei in der Gegend bewegen, es lässt sich eigentlich jeder Berg erklettern (solange die Ausdauer reicht), im Meer tauchen – wobei es da eine überraschend hübsche Unterwasserwelt gibt – und über die diversen Hindernisse hüpfen. Dazu kommen einige Rätselräume, in denen besondere Belohnungen zu finden sind, und da nichts verloren geht, wenn ich mal wieder scheitere, finde ich es auch nicht frustrierend, wenn ich mich mal wieder beim Rumhüpfen verschätze und von vorne anfangen muss. Alles in allem ist es ein sehr entspanntes Spiel, bei dem „nur noch eben diese eine Sache“ einen überraschend lange dabei bleiben lassen kann.

      • Hübsche Unterwasserwelten gefallen mir auch sehr – mir hat da besonders Coral Island gefallen (das gibt es immer noch nicht für die Konsolen, oder? *seufz* Selbst auf dem PC fehlt noch einiges, etwa die Spooky Day-Outfits, aber gerade gab es eine Roadmap für 2025 und im Sommer kann man dann wohl mit 1.2 rechnen…). Animal Crossing fand ich ja am Anfang wirklich wunderbar, aber diese Art Spiele macht mir keinen Spaß mehr, wenn ich alles freigeschaltet habe, fürchte ich… Meinen Casual-Bedarf deckt seit Erscheinen Dreamlight Valley ganz gut ab, auch mit einigen Grind-Mechaniken, die nerven, aber es gibt regelmäßig neue Charaktere und Orte, die meist ganz gut sind.

        Es ist immer interessant, zu Büchern zu greifen, die man lange nicht gelesen hat. Fast immer kann ich verstehen, was mir damals so gefallen hat, aber man entdeckt auch neue Lesarten, wie bei dir Übersetzungsprobleme oder zieht Verbindungen, die man früher nicht ziehen konnte.

        • Konstanze

          Nein, „Coral Island“ gibt es immer noch nicht für die Switch … *seufz* Ich muss zugeben, dass sie mich damit als Spielerin schon fast verloren haben. Weil ich das Gefühl habe, dass sie immer wieder neue Sachen versprechen, aber eben alles nur für PC … Wobei es für die Entwickler so langsam ja Sinn macht mit der Veröffentlichung auf die Switch2 zu warten – aber dann könnten sie das bitte auch einfach mal bekanntgeben!

          Ich mag ein bisschen Alltag in Spielen und mache immer noch einmal am Tag „Animal Crossing“ an. Wobei mich meine tägliche Runde auch gerade mal zehn Minuten oder so kostet, einmal mit allen Nachbarn reden und etwas Ordnung auf der Insel schaffen und schon ist es gut. *g*

          Es ist so faszinierend mit größerem Abstand noch einmal zu Büchern zu greifen. Ein Teil von mir fürchtet immer, dass ich aktuell von früheren Lieblingstiteln enttäuscht sein werde. Auf der anderen Seite ist es so nett, wenn ich entdecke, dass ich die Geschichten auch heute noch genießen und dabei neue Aspekte entdecken kann!

          • Für die Konsolenspieler ist das offensichtlich nicht besonders gut gelaufen. 1.0 wurde überhastet veröffentlicht, wofür das Team wahrscheinlich nicht so viel kann, und alles weitere dauert nun ganz schön lange. Momentan wundere ich mich, warum so viel Energie in den Multiplayer-Modus gesteckt wird, statt das Spielerlebnis zu vervollständigen. Multiplayer ist für mich ein nettes Gimmick, was es zusätzlich geben kann für die, die das mögen, aber die eigentlichen Spielfeatures sind doch wirklich wichtiger. Wenn es für die Switch kommt, ist es wahrscheinlich immerhin ein fertiges Spiel 😉

          • Konstanze

            Oh, ich hasse all diese Multiplayer-Modus-Optionen, die so viel Energie von der Entwicklung der Spiele abzieht und die doch nur von einer Handvoll Personen genutzt werden (können). Mein Mann spielt gerade ein Spiel, wo er für bestimmte Kämpfe Multiplayer nutzen muss, was bedeutet, dass er dann hoffen muss, dass sich ein paar (vermutlich) japanische (Teenager-)Spieler seiner erbarmen, weil es einfach zu wenig Leute gibt, die das Spiel momentan in Europa spielen.

  1. Moin Konstanze! Bin dabei unter https://nettebuecherkiste.wordpress.com/2025/03/16/lesesonntag-maerz-2025/
    Da sind wir ja gerade beide am Re-readen! Ich allerdings via Hörbuch. Ich habe so vieles, was ich noch mal lesen will, allein die komplette Scheibenwelt-Reihe…
    Viel Spaß mit dem neuen Brettspiel. Und mit deiner Switch! Ich hab mich zunächst etwas geärgert, dass ich mir Fae Farm für den PC geholt habe, aber mittlerweile habe ich mich gut an die Steuerung per Tastatur gewöhnt. Worum geht es in dem Hello Kitty-Spiel?

    • Konstanze

      Hey, Anette, schön, dass du dabei bist.

      Uh, die Scheibenwelt-Romane … davon habe ich auch noch einen Haufen im Regal stehen, aber mein Bedürfnis sie wiederzulesen ist erstaunlich klein.

      Danke! Den Spaß hatten wir! Es ist zwar „nur“ ein nettes Spiel, aber wir sind gespannt darauf, wie es sich langfristig spielt und wie es wird, wenn wir dann doch vielleicht mal mit mehreren Personen das Spiel spielen können.

      „Hello Kitty Island Adventure“ ist wie viele andere vergleichbare entspannte Spiele. In diesem Fall gibt es bei dem Flug zu einer Ferieninsel ein Problem mit dem Flugzeug und so landet man mit einer Gruppe von Sanrio-Charakteren auf dieser Insel. Ein Teil der Charaktere übernimmt die Läden und als Spieler*in geht es darum Freundschaften zu knüpfen, die Insel aufzubauen, Sachen zu sammeln, zu basteln und zu reparieren und die verschiedenen Geheimnisse zu enthüllen. Alles sehr nett und entspannt.

      • Beide Spiele klingen echt gut, wobei das Brettspiel wohl nix für mich wäre, in Ermangelung von Mitspielern. Ich denke aber, wenn ich Fae Farm durch und genug Gemüse angebaut habe, werde ich mich eher wieder der Ahnenforschung widmen. Obwohl, komischerweise hab ich da gerade echt keine Lust drauf. Komisch, wie man da unterschiedliche Phasen hat.

        • Konstanze

          Wir sind auch grundsätzlich besser mit Spielen bedient, für die zwei Spieler ausreichen. Ich vermisse ein bisschen die Zeiten, als meine Schwägerin noch einmal im Jahr für ein paar Tage zu Besuch kam und es dann auch Gelegenheiten gab mal ein Spiel mit mehr Personen auszuprobieren.

          Ist doch nett, dass es so unterschiedliche Phasen gibt! Ich fände es ziemlich anstrengend, wenn ich jede Woche versuchen würde all meinen Interessen irgendwie gleichzeitig gerecht zu werden. So kann ich mich phasenweise auf eine Sache stürzen und dann nach einer Weile zu etwas anderem wechseln. 😉

          • Das stimmt allerdings. Gibt auch einfach zu viel, was ich gerne tue, da reicht die Zeit eh nicht, um alles gleichzeitig zu machen 😉 Indisches Lieferessen klingt super! Wir haben leider keinen indischen Lieferdienst in der Nähe, deshalb muss ich selber kochen, wenn ich indisches Essen will.

          • Konstanze

            Abwechslung ist eben auch beim Vergnügen wichtig. 😉

            Unser indischer Lieferdienst ist wirklich sehr, sehr gut! Das ist genau das, was ich vom Leben in einer Großstadt erwartet habe. (Über unsere Suche nach einer guten Pizzeria möchte ich hingegen lieber nicht reden.) Mein „indisches“ Essen ist auch lecker, aber ich koche eher mit minimalistischer Gewürzauswahl, weil ich nicht so viel Platz für selten genutzte Gewürze in der Küche habe, und das ist eben nicht ganz so authentisch …

  2. Ich frage mich, ob Multiplayer so gepusht wird, weil die Content Creator für ihre Livestreams danach schreien – allgemein finde ich es sehr unangenehm, wenn ich darauf hoffen muss, dass jemand zufällig das gleiche spielt wie ich. Das klappt vielleicht unkompliziert, solange man die Schule besucht…

    Die Hexenhütte im Hello Kitty-Spiel ist aber hübsch! Ich mag Hexenhäuser immer gern. Und ich überlege jetzt, wann wir mal wieder indisch essen gehen könnten…

    • Konstanze

      Das kann natürlich sein. Überhaupt habe ich das Gefühl, dass diejenigen, die Multiplayer-Spiele so mögen, auch diejenigen sind, die immer am Lautesten schreien. So richtig funktioniert das doch nur für Personen, die sich dafür im eigenen Freundeskreis verabreden können, und das bedeutet eben Leute, die damit ihr Geld verdienen oder eben – wie du sagst – Schüler.

      Ich finde die Hexenhütte auch sehr niedlich! Überhaupt mag ich den Sumpf mit der kleinen Geisterbahn, den Fröschen und Pilzen und neuerdings habe ich da unheimlich leuchtende Blumen. *g*

      Hah! Das letzte Mal hast du mich darauf gebracht, dass ich mal wieder indisches Essen bestellen müsste. 😀

Antworte auf den Kommentar von Anette Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert