In dieser Woche habe ich mir mal ein simples Thema vorgenommen:
| Dienstag |
| Mittwoch |
| Donnerstag |
| Freitag |
| Samstag |
Bonusfotos:
| Montag |
| Dienstag |
| Mittwoch |
| Freitag |
| Samstag |
Zu meiner großen Freude haben sich in der letzten Woche noch zwei Leute meinem kleinen Projekt angeschlossen, so dass bei Anette und Birthe noch weitere Bilder zu finden sind. 🙂
Ohne große Einleitung kommen hier die ersten Bilder, die ich für mein „5 hässliche Fotos“-Projekt geschossen habe:
In den nächsten Monaten werdet ihr hier (hoffentlich) wöchentlich einen Beitrag finden mit fünf hässlichen Fotos. Beginnen werde ich mit diesen Beiträgen zum Ende der zweiten Januarwoche, denn in dieser ersten Woche werde ich keine fünf Fotos mehr auf die Reihe bekommen und außerdem weiß ich aus Erfahrung, dass ich solche Projekte nur dann erfolgreich starten kann, wenn mein Mann erst einmal keinen Urlaub mehr hat.
Ziel dieses Projektes ist es, fünfmal in der Woche einen Spaziergang zu machen und mit einem Foto als Beweis zurückzukommen. Das Foto und der wöchentliche Blogbeitrag sollen mich genügend unter Druck setzen, damit ich dieses Vorhaben endlich einmal umgesetzt bekomme. Da ich zum Arbeiten nicht vor die Tür gehen muss, gibt es für mich nur selten einen Anlass, um häufiger als zweimal die Woche (am Samstag der Wochenendeinkauf und am Mittwoch die Besorgung von Futterfleisch für die Katzen) aus dem Haus zu gehen. Und ich bin kein Mensch, der ohne Grund einen Fuß vor die Tür setzt.
Ich hatte früher kein Problem damit, mehrfach am Tag mit dem Hund spazieren zu gehen, und ich kann es in der „richtigen“ Umgebung genießen, in der Natur zu sein, aber hier in der Stadt bin ich – trotz der einen oder anderen nahe gelegenen Grünfläche – nur aus dem Haus zu bekommen, wenn ich eine dringende Erledigung vorhabe. Frische Luft kann ich schließlich auch bekommen, wenn ich im Garten mit dem kriechenden Hahnenfuß kämpfe oder auf dem Balkon die Nase in ein Buch stecke. 😉
Im letzten Jahr habe ich eine Weile meinen Mann von der Haltestelle abgeholt, aber eigentlich hat uns das beiden nicht gepasst. Er fühlte sich unter Druck gesetzt, wenn ihm mal wieder eine Bahn vor der Nase wegfuhr, und alleine kam er auch schneller Zuhause an, während sich meine Essensvorbereitungen und unser (normalerweise ganz zufriedenstellender) abendlicher Rhythmus verschoben hat und ich innerlich deswegen ganz quengelig wurde. Dann hatte ich mein Spazierengehvorhaben einer Freundin mitgeteilt, aber das endete eher in täglichen „heute nicht, weil …“-Tweets an sie. Jetzt also will ich versuchen, fünfmal die Woche mit dem Fotoapparat loszugehen, um ein Spaziergang-Beweisfoto zu schießen.
Ein hässliches Foto, denn weder ich noch meine Kamera sind in der Lage, gute Fotos zu machen, und solange ich das Wort „hässlich“ im Kopf habe, muss ich nicht mit mir selbst grummeln, weil ich kein attraktives Foto-Objekt gefunden habe.
So, angekündigt habe ich das Projekt jetzt. Nun muss ich nur noch am kommenden Montag das Haus verlassen … 😉