Schlagwort: Herbstlesen 2016

Herbstlesen im Oktober 2016 (2) – Sonntag

Schön war es gestern mit dem Herbstlesen, auch wenn ich erst wieder einen Rhythmus finden muss, damit das mit den regelmäßigen Updates, Blog- und Kommentarrunden und dem Lesen klappt. 🙂 Aber ich möchte schon einmal herzlichen Dank sagen, weil ihr gestern so eifrig beim Austausch dabei gewesen seid. Ich hoffe, ihr hattet viel Spaß!

Für mich gab es gestern ungefähr die Hälfte von „Herbst im Mumintal“ von Tove Jansson und das Buch mag ich heute zu Ende lesen (auch wenn es schade ist, dass ich danach keine neuen Mumin-Geschichten mehr zu entdecken habe), außerdem die erste von zehn Kurzgeschichten aus „Urban Allies“ (da mag ich heute auch wieder eine Geschichte lesen) und „Die Stadt und das Mädchen“ von Jiro Taniguchi habe ich auch noch zu beenden, nachdem ich den Titel gestern nur noch anlesen konnte. Aber jetzt widme ich mich erst einmal meinem Mann, der nun gern seine Geschenke auspacken würde. *g*

Diejenigen, die gestern einen Beitrag für das gesamte Wochenende veröffentlicht haben, habe ich schon am Ende dieses Posts verlinkt. Alle anderen Mitleser nehme ich in die Liste auf, wenn sie sich mit einem Kommentar inklusive Link zum Beitrag hier gemeldet haben. 🙂

Update 10:00 Uhr 

Inzwischen hat mein Mann das Auspacken seiner Geschenke intensiv genossen (und steht nun etwas sprachlos vor der Schüssel mit Süßigkeiten, die sein bester Freund statt Füllmaterial ins Paket gepackt hat) und mit mir durchgeplant, welche seiner neuen DVDs er heute schauen könnte, während ich meine Nase im Buch stecken habe. Die Wahrscheinlichkeit, dass ich heute den Tag mit der martialischen Geräuschkulisse eines japanischen Monsterfilms verbringe, ist also sehr, sehr hoch. *g* Außerdem habe ich den FeedReader geleert, die erste Internet- und Kommentarrunde gedreht, meine Twitter-Timeline von gestern Abend nachgelesen, die heutige Wäscherunde von der Maschine in den Trockner umgelagert und nun knurrt mein Magen. Also gibt es erst einmal Frühstück mit Buch und danach schaue ich mal, welche Tätigkeit mich am meisten reizen würde. 🙂

Eine Frage hätte ich allerdings noch: Da in Deutschland ja morgen Feiertag ist, sollen wir da auch einen „offiziellen“ Herbstlese-Tag einlegen?

Update 15:15 Uhr

Nach dem letzten Update gab es für mich erst einmal Frühstück und damit auch die zweite Geschichte aus „Urban Allies“. „Tailed“ wurde von Seanan McGuire und Kelley Armstrong geschrieben, wobei Seanan McGuire für die Geschichte auf Verity Price (und ihrer Cousine Sarah) aus ihrer InCryptid-Serie zurückgegriffen hat und Kelley Armstrong auf Elena Michaels aus ihrer Otherworld-Reihe. Wer mich (und meinen Blog) kennt, wird nicht überrascht sein, dass ich mich auf diese Geschichte besonders gefreut habe. Ich kenne zwar ein paar Kurzgeschichten von Seanan McGuire mit Verity Price, aber ich fand es spannend zu sehen, was bei dieser Autorin herauskommt, wenn sie mit jemand anderem zusammenarbeitet. Die Handlung beginnt mit Verity, die nach zwei Tagen auf einer Tiermesse (wo sie nach Personen suchte, die illegalerweise „übernatürliche“ Kreaturen verkaufen) nicht gerade in guter Stimmung ist. Elena hingegen ist auf einem Schulausflug mit ihren achtjährigen Zwillingen, wobei sie die Natur erkunden sollen. So ganz bin ich mir nicht sicher, wie Seanan McGuires Werwolf-Variante und die von Kelley Armstrong in eine Welt passen können, aber wenn ich davon mal absehe, fand ich die Geschichte wirklich unterhaltsam und amüsant ( und ja, ich bin wohl nicht ganz objektiv ;)). Vermutlich sollte ich mir die Romane von Kelley Armstrong auch mal anschauen … *oje*

Gegen Mittag hatte ich gerade erst zu „Herbst im Mumintal“ gegriffen, als unsere Nachbarin klingelte, um sich das am Freitagabend versprochene Stück Geburtstagskuchen abzuholen. Mit ihr haben wir noch etwas geschwatzt und nachdem sie gegangen war, wurde es auch schon Zeit meine heutige Wäscherunde zusammenzulegen und zu verstauen, während mein Mann „Godzilla“ (von 2014) in den DVD-Player warf. („Frankensteins Monster im Kampf gegen Ghidorah“ hätte ich vermutlich lustiger gefunden, aber den hebt er sich anscheinend noch auf.) So habe ich für die letzten Kapitel das friedlich-herbstliche Mumintal besucht, während ich mit dramatischer Musik, Geschrei und Schüssen beschallt wurde. 😉 Dazu gab es ein Stück Geburtstagskuchen (lecker, aber die Birnen dünste ich das nächste Mal wieder selber, statt welche aus der Dose zu verwenden) – und nun schwanke ich zwischen der nächsten Blog- und Kommentarrunde und dem Manga, den ich noch beenden will.

Update 20:30 Uhr

Ich habe mich dann für „Die Stadt und das Mädchen“ von Jiro Taniguchi entschieden – davon hatte ich gestern nur die ersten 60 Seiten gelesen. Da ich den Manga auf jeden Fall noch rezensieren will, schreibe ich hier nicht zu ausführlich darüber. Aber ich mag den reduzierten-realistischen Zeichenstil des Autors und seine ruhige Art eine Handlung zu erzählen. In diesem Manga geht es um den Extrem-Bergsteiger Shiga, der vor langer Zeit seinem (bei einem Bergsteigerunglück verstorbene) besten Freund versprochen hat, dass er sich um dessen Frau und Tochter kümmern würde. Nun ruft die Witwe an, weil ihre fast 15jährige Tochter Megumi verschwunden ist und sich die Polizei nicht so recht darum kümmern will. Also reist Shingo nach Tokio und macht sich auf die Suche nach dem Mädchen. Es dauert etwas bis die Geschichte Fahrt aufnimmt, meinem Mann war es gestern beim Anlesen etwas zu gemächlich, ich hingegen mag es wie sich die Handlung und die Figuren erst so nach und nach vor dem Leser entfalten. Gerade Shiga bleibt lange verschlossen, auch wenn man sich den einen oder anderen Hintergrund denken kann. Trotz der ruhigen Erzählweise und die Konzentration des Mangaka auf feine und kleine Details, ist es eine spannende Geschichte, bei der ich die immer wieder auftauchenden Bezüge zwischen dem Besteigen eines Berges und dem Umgang mit einer unvertrauten Stadt reizvoll fand.

Nach einer Kommentarrunde ging es dann für mich in die Küche zum Kochen und nachdem das Abendessen (die ersten Schweizer Käsemakkaroni in diesem Herbst) nun vertilgt ist, werfe ich noch einen Blick auf die anderen Blogs und sehe dann weiter. 🙂

Update 23:30 Uhr

Nach der Blog- und Kommentarrunde habe ich eigentlich nur noch ein paar Notizen für die Rezension zu „Die Stadt und das Mädchen“ gemacht und ein bisschen mit dem 3DS gespielt (ich gieße immer noch jeden Tag die Blumen in meinem Animal-Crossing-Dorf *g*). Groß aktiv werde ich heute definitiv nicht mehr, also fahre ich jetzt den Laptop runter und wandere dann wohl bald ins Bett. Es war wieder schön mit euch – bis morgen! 🙂

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Heutige Mitleser:

Sarah
Kiya
BücherFähe
Elena
Neyasha
Ina
Hermia
Natira

Herbstlesen im Oktober 2016 (1) – Samstag

Heute beginnt also zum dritten Mal das „Herbstlesen“ – ich bin gespannt, wie viele Leute sich mir in diesem Jahr wieder anschließen und wünsche uns allen schon mal angenehme und entspannte Stunden!

Für mich startet der Tag relativ früh, wenn man bedenkt, dass wir gestern Abend bis 01:30 Uhr bei der Nachbarin versumpft sind, mit der wir eigentlich nur Abendessen wollten. Mal schauen, wann ich heute wach genug werde, um zum Roman zu greifen. Die ersten Bücher für den heutigen Tag habe ich schon bereit liegen, außerdem habe ich ein paar angefangene Titel, die ich weiterlesen könnte. Doch vorher sollte ich mir vielleicht erst einmal einen Tee kochen oder ich rühre schon mal den Teig für den Tortenboden an, den ich heute noch backen will, damit mein Mann morgen den gewünschten Geburtstagskuchen essen kann. Ich muss auch noch seine Geschenke einpacken (was aber erst passieren kann, wenn er sich zum Einkaufen aufmacht) und dann wartet noch ein Stapel Wäsche darauf, dass ich die erste Maschine anwerfe. Bis zum ersten Update habe ich mich aber dann hoffentlich für ein Buch entschieden, mit dem ich meinen Entspannungstag beginnen kann.

Eventuelle Mitleser für den heutigen Tag werden von mir am Ende dieses Beitrags verlinkt, sobald sie mir einen Kommentar mit einem Link zu ihrem Herbstlesen-Post hinterlassen. Ich freu mich schon sehr auf den Austausch! 🙂

Update 10:30 Uhr

Uff, das Wetter ist heute wirklich usselig. Es wird gar nicht hell und hat sich gut eingeregnet. Mein armer Mann mag gar nicht aus dem Haus gehen. Ich habe es immerhin schon geschafft den FeedReader zu leeren, die Wäsche anzustellen, die Spülmaschine auszuräumen und den Tortenboden zu backen. So müde wie ich gerade bin, dauert alles etwas länger, aber am Wochenende hetzt uns ja keiner. 😉 Und weil ich gerade das Bedürfnis nach „herbstlicher“ und gemütlicher Lektüre habe, starte ich das Lesen für heute mit „Herbst im Mumintal“ von Tove Jansson. Das Buch ist der letzte Mumin-Band, der mir noch gefehlt hatte, und ich freu mich schon auf ein Wiedersehen mit all den Geschöpfen im Mumintal – auch wenn ich schon weiß, dass die Mumins selber gar nicht darin vorkommen, weil sie währenddessen das karge Leben auf einer Insel inmitten des Meeres („Mumins wundersame Inselabenteuer“) ausprobieren.

(Die üblichen Verdächtigen haben sich auch schon mit einem Herbstlesen-Beitrag gemeldet. Ich freu mich! 🙂 )

Update 13:00 Uhr

Sehr viel habe ich in meinem Muminsbuch noch nicht gelesen. Dafür habe ich – neben der ersten Kommentarrunde – meine Zeit mit dem Einpacken von Geschenken (macht ihr das auch immer so gern, weil ihr euch darauf freut, was der Beschenkte zu den Sachen sagen wird?) und dem Spielen mit Christie verbracht.

Als Christie noch klein war, hat sie immer Fellbällchen apportiert, damit man sie dann für sie quer durch die Wohnung werfen konnte. Das ging ein paar Jahre so bis Baltimore bei uns einzog. Der fand die Fellbällchen nämlich auch super, rannte auch hinter den geworfenen Bällen hinterher und zerknackte sie dann mit einem energischen Biss. Das hat sowohl Christie als auch uns nach kurzer Zeit die Lust an dem Spiel genommen. In den letzten Wochen hat Christie wieder angefangen mit dem rumliegenden Bällchen zu spielen – und heute hat sie zum ersten Mal seit ungefähr zehn Jahren wieder richtig apportiert! Da ich trotzdem noch durch die Gegend flitzen muss, um in die richtige Position für einen weiten Wurf zu kommen, ging mir nach einer halben Stunde die Puste aus, während die Katze weiter auffordernd das Bällchen hinter mir herschleppte. 😀

Zum Frühstück habe ich dann endlich das Mumintal betreten, zugesehen, wie sich der Schnupferich auf seine Herbstreise begeben hat, festgestellt, dass sehr viele Wesen auf einmal Sehnsucht nach einem Besuch bei der Muminfamilie hatten und es mir dann gemeinsam mit ihnen im (verlassenen) Muminhaus gemütlich gemacht. Dieses Buch hat – wie schon „Mumins wundersame Abenteuer“ einen deutlich melancholischeren Unterton als die ersten Mumin-Geschichten, aber ich mag dieses ruhige, sehnsüchtige Herbstgefühl. Währenddessen hat mein Mann beim Essen weiter Bällchen für Christie geworfen. Seit dem Tierarztbesuch am Donnerstag muss unser Kätzchen anscheinend beweisen, dass sie wirklich fit für ihr Alter ist. 😀

Update 15:15 Uhr

Hach, die Muminsgeschichten sind auch ohne die Mumins so nett zu lesen! In „Mumins wundersame Inselabenteuer“ konnte man lesen, was die Mumins dazu bewegt hat ihr Tal zu verlassen und sich auf einer Leuchtturminsel mitten im Meer niederzulassen. Währenddessen gibt es viele weitere Figuren, die unzufrieden mit ihrem Leben sind, die nicht in ihrem Alltag verharren möchten und die sich nach der Wärme und der Entspanntheit des Mumintals sehnen. Selbst der Schnupferich, der sonst ja den Sommer mit den Mumins verbringt, kehrt zurück, weil er dort die fünf ersten Töne eines neuen Regenlieds vergessen hat. Dummerweise müssen all die Besucher feststellen, dass es ohne Muminmutters Fürsorge, den angelnden Muminvater und den durch das Tal streichende Mumin nicht so einfach ist eine entspannte Zeit zu verbringen. Und natürlich lässt man all seine Unzufriedenheit nicht hinter sich, nur weil man seinen Aufenthaltsort gewechselt hat … Ich finde es sehr rührend, wie sie alle im Mumintal nach einem anderen Leben suchen und natürlich ist es so, dass gerade diejenigen, die sich besonders bei der Suche anstrengen, den wenigsten Erfolg haben.

Damit ich mein Buch nicht in einem Zug durchlese, lege ich jetzt erst einmal eine Pause ein und schaue nach den anderen.

Update 20:45 Uhr

Nach meiner Blog- und Kommentarrunde habe ich mir erst einmal einen Kekse, ein neues Buch und die letzte Tasse von meinem Sonnetor-Früchtetee (*grummel*) gegönnt.

„Urban Allies“ ist eine Anthologe, die von Joseph Nassise herausgegeben wurde. In dem Band finden sich zehn Geschichten, die von zwanzig Autoren geschrieben wurden. Je zwei der Schriftsteller mussten zusammen eine Geschichte schreiben, in der sie einen Protagonisten aus einer ihrer Serien verwendeten. Ich muss gestehen, dass ich gespannt war, wie das funktioniert und wie diejenigen Autoren, deren Werke ich schon kenne, sich bei so einer Zusammenarbeit schlagen. Die erste Geschichte, „Ladies Fight“ war von Caitlin Kittredge und Jaye Wells und drehte sich um Ava und Leo (aus den „Hellhound Chronicles“ von Caitlin Kittredge) und Sabina und Adam (aus der Sabina-Kane-Reihe von Jaye Wells). Ava und Leon hatten einen Tipp bekommen, dass sie einen bestimmten Gegenstand im Besitz von Sabina finden würden. Als sie dann dort einbrachen, entwickelten sich die Dinge dann etwas unerwartet – ich fürchte, ich kann nicht mehr über die Handlung erzählen, wenn ich nichts spoilern will.

Die Geschichte fand ich soweit wirklich nett. Die Charaktere waren mir sympathisch, die unterschiedlichen Welten, die man durch die wenigen Sätze dazu, kennenlernen konnte, fand ich auch reizvoll, aber Caitlin Kittredges Art zu erzählen spricht mich deutlich mehr an als die von Jaye Wells. Dabei sind es nur Kleinigkeiten, die ich bei Jaye Wells nicht so ansprechend fand, aber das waren Dinge, die ich mir schon in anderen Urban-Fantasy-Serien auf die Nerven gingen, was bedeutet, dass ich da inzwischen relativ wenig Toleranz habe. Ein Beispiel gefällig? Der Dämon, der mit Selina zusammenarbeitet, taucht allein in dieser Kurzgeschichte zweimal nackt auf – und jedes Mal gibt es eine Bemerkung bezüglich seines Geschlechtsteils, ohne dass das irgendwas zur Handlung beigetragen hätte.

(Und nachdem ich schon die „Icarus Project“-Romane so toll fand, die Caitlin Kittredge zusammen mit Jackie Kessler geschrieben hat, muss ich wohl in Zukunft noch mehr von der Autorin antesten.)

Den Rest des Nachmittages habe ich dann mit Wäsche zusammenlegen, Christie beschmusen und Torte (unordentlich) zusammenbauen verbracht. Oh, und wenn ihr einen Eindruck davon bekommen wollt, was passiert, wenn ich Fotos auf dem kleinen Tisch im Wohnzimmer machen möchte, dann schaut euch die Katze oben links mal genauer an. Wobei ich dazu sagen muss, dass das der einzige Tisch ist, auf den sie springen darf. Das ist schließlich auch ihr Weg, um über die Katzenbrücke aufs Bücherregal zu kommen. 😉

… soweit hatte ich eben geschrieben, als der Wecker losging und meldete, dass meine Suppe fertig ist. Inzwischen ist die auch vertilgte, das Update kommt dafür etwas später, und bis es Zeit für den Nachtisch (Profiterole, die ich gestern für das Essen mit der Nachbarin gemacht hatte) ist, drehe ich wieder eine Blog- und Kommentarrunde! Danach hätte ich noch einen Manga von Jiro Taniguchi im Auge, den ich noch lesen möchte, oder ich könnte noch etwas mit dem 3DS spielen … Mal schauen. 🙂

Update 0:20 Uhr

Ui, so eine Blog- und Kommentarrunde dauert zum Tagesabschluss doch ganz schön lange. So hat es danach nur noch zu einer Runde „Animal Crossing“ (Oh, ich freu mich so auf das Update im November! Auch wenn ich mich bislang nicht spoilern ließ, so soll es doch ein paar wirklich hübsche Neuerungen bringen. Ich bin sehr gespannt!) gereicht und ein paar Seiten in dem Manga „Die Stadt und das Mädchen“ von Jiro Taniguchi. Über den Titel schreibe ich morgen noch mehr, wenn ich ihn beende – wobei ich mich vermutlich mit meinem Mann darum rangeln muss, denn der hat während meiner DS-Runde ebenfalls zu dem Manga gegriffen und mit dem Lesen angefangen. 😀 Jetzt erst einmal geht es ins Bett, damit ich morgen nicht zu lange schlafe. Gute Nacht, es war schön mit euch!

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Heutige Mitleser:

Natira (Update 1) / Natira (Update 2)
Sarah
JED
Kiya
Ina
Hermia
Sam
BücherFähe
Neyasha
Elena

Ankündigung: Herbstlesen im Oktober

Auch in diesem Jahr gibt es bei mir im Oktober auf dem Blog wieder das „Herbstlesen“, bei dem ich mir vornehme, die Wochenenden möglichst entspannt mit den Dingen zu verbringen, die mir guttun, und darüber zu berichten. Ich will mir so viel Zeit wie möglich nehmen, um diese mit meinen Büchern, meinem Nähzeug und/oder in der Küche beim Kochen und Backen zu verbringen. Und da die Erfahrung gezeigt hat, dass ich selbst „Erholungs-Vorhaben“ deutlich konsequenter verfolgen, wenn ich sie öffentlich mache, werde ich darüber bloggen. So gibt es vom 1. bis zum 31. Oktober an den Samstagen und Sonntagen je einen Beitrag, in dem ich von meinem Tag, den getanen Dingen und den gelesenen Büchern erzähle.

Wer mag, kann sich mir gern anschließen und natürlich auch das Logo mitnehmen. Es gibt keinerlei Vorgaben, abgesehen von dem Vorsatz, es sich gut gehen zu lassen und sich Zeit für Bücher und andere Dinge zu nehmen, die einem guttun und die man sonst schnell zu kurz kommen lässt – und natürlich entspannt darüber zu schreiben. Dabei ist es egal, ob ihr das ganze Wochenende, einen Tag oder nur ein Stündchen Zeit habt – die Hauptsache ist, dass ihr euch erholt, das Leben genießt und auf eurem Blog davon erzählt. Schön wäre es, wenn ihr mir dann an dem Tag, an dem ihr mitmacht, einen Kommentar unter dem jeweiligen Herbstlesen-Beitrag hinterlassen würdet, dann kann ich euch dort verlinken und immer mal wieder schauen, wie es euch so beim Lesen und Erholen ergeht.

Falls jemand noch nicht so recht weiß, was ihn an den nächsten Wochenenden erwartet und ob das Mitmachen Spaß machen könnte: HIER gibt es meine Beiträge vom letzten Jahr zum Reinschnuppern. 😀