Deborah-Crombie-Lesetag (3)

Genau genommen wird das hier nicht ein Beitrag für den heutigen Tag, sondern im Prinzip ein „Sammelbeitrag“ für die kommenden Tage, die Sayuri und ich dafür nutzen, um in ihrer Mittagspause (meine Frühstückspause 😉 ) gemeinsam den dritten Band der Kincaid-und-James-Krimis von Deborah Crombie zu lesen. An „Und ruhe in Frieden“ habe ich relativ wenig Erinnerungen, aber das ist der Teil der Reihe, der bei mir am ehesten ein „Elizabeth George“-Gefühl auslöst – vielleicht wegen des Umfelds, in dem der Mord passiert ist. Ich kann wirklich nicht genau sagen warum, aber das ist der Gedanke, der mir als erstes zu diesem Titel in den Sinn kommt. Mal schauen, ob mir das auch heute noch so geht oder ob ich dieses Mal beim Lesen gar nicht mehr verstehen kann, wo der Vergleich herkommt. *g*

Auch beim dritten Band halten wir uns mit Spoilern nicht zurück und somit sollten diejenigen, die diesen Krimi noch für sich entdecken wollen, diesen Beitrag lieber nicht lesen.

Update 15:00 Uhr

In „Und ruhe in Frieden“ bekommt der Leser erst einmal einen Prolog präsentiert, in dem beschrieben wird, wie Julia Asherton miterleben muss wie ihr kleiner Bruder Matthew in einem Bach ertrinkt. Die eigentliche Handlung beginnt dann mit Duncan Kincaid, der zu einem Mord gerufen wird, bei dem das Opfer Connor Swann ertrunken in einem Kanal gefunden wird. Seine Frau Julia scheint die einzige Person zu sein, die seinen Tod nicht betrauert, während ihre Eltern sehr erschüttert sind von dem Tod ihres Schwiegersohns. Ich finde es spannend, wie Deborah Crombie auf der einen Seite das Bild des netten, lebenslustigen und beliebten Connors zeichnet und auf der anderen Seite seine Frau stehen lässt, die meint, dass ihr Mann ein Schwein war und sie ihn verachtet hatte. Was sie natürlich – auch aufgrund des Prologs – sehr verdächtig wirken lässt. 😉

Was ich nicht so schön finde, ist Kincaids Haltung zu dem Fall. Er reist nur wiederwillig an, weil ihm der Fall als Gefälligkeit seines Chefs gegenüber Sir Gerald Asherton übertragen wurde. Er scheint so gar nicht neugierig auf die Menschen zu sein (abgesehen von Julia, die ihm aufgrund ihrer Ausstrahlung zu beeindrucken scheint) und scheint anfangs vor allem damit beschäftigt zu sein sich über das unbehagliche Wetter Gedanken zu machen als über den Fall, der vor ihm liegt. Gemma ist im Vergleich dazu angenehm professionell, beschäftigt sich mit den Unterlagen der örtlichen Kollegen, befragt nebenbei den Wirt des örtlichen Pubs und bleibt mit ihrer Konzentration bei den Ermittlungen, obwohl sie sich in der Gesellschaft der Ashertons unwohl fühlt. Ich habe mich beim Lesen ein bisschen gefragt, ob Deborah Crombie anfangs einfach Probleme hatte aus männlicher Perspektive zu schreiben. Es gab schon in den vorhergehenden beiden Büchern immer wieder Momente, die ich unstimmig in Bezug auf Duncans Charakter fand und die sich vor allem um seinen Umgang mit Frauen drehten (auch hier gibt es wieder eine seltsame Flirtszene mit einer Frau in der Gerichtsmedizin). Trotz dieser Elemente mag ich Duncan Kincaid, aber ich mag ihn in den späteren Büchern lieber, als diese spontane Anziehung zwischen ihm und anderen Frauen als Gemma nur noch von Sympathie und potenzieller Freundschaft zeugt und nichts anderes andeutet.

Für heute war es das schon mit meiner „Und ruhe in Frieden“-Pause, morgen gibt es hier dann ein Update, wenn ich weiterlese.

Dienstag 13:00 Uhr

Ich finde es lustig, dass ich gestern nach dem Lesen zwar weiter über „Und ruhe in Frieden“ nachgedacht habe, aber nicht über den gelesenen Teil, sondern über die Dinge, an die ich mich noch erinnere. Was erschreckend wenig ist, obwohl normalerweise nach wenigen Kapiteln wieder Erinnerungen an die Handlung auftauchen, wenn ich einen Roman schon mal gelesen hatte. Ich habe nur die ganze Zeit ein vages Gefühl, dass ich einen Teil der Handlung, der sich um Julia drehte, nicht so befriedigend fand. Mal schauen, ob sich dieses vage Gefühl in der heutigen Frühstückspause schon bestätigt oder ob ich mich im Laufe meiner Lesezeit an ein paar mehr Sachen erinnern kann. *g*

Update 14:30 Uhr

Für heute war es das schon wieder mit meiner Frühstücks-Lese-Pause. 😉 Ich mag, wie so langsam die eine oder andere Unstimmigkeit zum Vorschein kommt und wie Gemma und Duncan sich ihre Gedanken zu den verschiedenen Beteiligten machen. Spannend finde ich auch die vielen Facetten, die der ermordete Connor gehabt zu haben scheint. Ich glaube, der Connor, der für seine Freundin Sharon kocht und mit ihrer kleinen Tochter Hayley spielt, der Connor, der sich anscheinend nach einer Familie und liebevoller Gesellschaft sehnt, dieser Connor ist mir am Liebsten. Aber natürlich wird diese Seite von Connor nicht der Grund dafür gewesen sein, dass er umgebracht wurde …

Und um meine Sammlung an „relativ unbedeutende Nebenfiguren, die von Deborah Crombie in einer kleinen Szene vorgestellt werden und beim Leser hängenbleiben“ zu erweitern: Mir war der Galerist sehr sympathisch, der Julias Bilder ausstellt. Er ist zwar kein treuer Ehemann, aber er scheint ein netter Mensch zu sein, der sich Mühe gibt andere Personen nicht zu verletzen, der sich keine Illusionen über sich und seine Fähigkeiten macht und der sich freut, wenn ein Bild von jemandem gekauft wird, der sich darin verliebt hat. Ebenso habe ich den Pastor ins Herz geschlossen, dessen Leidenschaft für die Landschaftsgeschichte seiner Region etwas größer zu sein scheint als die Lust auf das Schreiben von Predigten. Diese Figuren bilden einen deutlichen Kontrast zu der Familie Asherton, die trotz ihrer Hilfsbereitschaft und Höflichkeit gegenüber Duncan und Gemma kühl und abweisen wirken.

Oh, und noch eine Bemerkung zu Gemma: Ich wusste noch, dass Gemma ihre Schwäche für klassische Musik erst im Laufe der Romanreihe entwickelt, hatte aber komplett vergessen, dass ein Besuch in der Oper (zur Bestätigung von Sir Geralds Alibi) diese Liebe ausgelöst hat. Das war eine schöne Szene, ebenso wie der Moment am Küchentisch, als sie Duncan ihr neues Wissen über La Traviata erzählt. 🙂

Morgen geht es hier weiter, für heute muss ich erst einmal mit „Und ruhe in Frieden“ aufhören.

Mittwoch 14:45 Uhr

Eine der letzten Szenen, die ich gestern gelesen habe, war die Befragung von Tommy Godwin und irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass diese Person – trotz der Lässigkeit gegenüber Gemma – der Grund für den Tod von Connor ist. Irgendwo zwischen Tommy und den Asherton liegt die Lösung des Falls, auch wenn mir gerade spontan nur ein Grund einfällt und der scheint mir nicht wichtig genug für einen Mord.

Außerdem frage ich mich, ob diese seltsame Anziehung zwischen Duncan und Julia von Deborah Crombie nur deshalb eingebracht wurde, um zu erklären wieso Julia sich Duncan gegenüber stellenweise öffnet, obwohl Julia grundsätzlich als zurückhaltender Mensch beschrieben wird. Als ob es zwischen ihrem Protagonisten und den diversen weiblichen Nebenfiguren nur dann zu einem offenen Austausch kommen kann, wenn sich beider einer gewissen Anziehung bewusst sind. Während Gemma natürlich als Frau (und Mutter) das notwendige Fingerspitzengefühl hat, um mit Männern und Frauen zu reden, ohne dass da etwas mitschwingen muss. Was so auch nicht stimmt, denn bei Gemma schwingt gerade bei Frauen, die schön oder gebildet sind, etwas mit, das stark an Eifersucht erinnert, nur dass sie diese unschönen Regungen in der Regel unterdrückt.

Inzwischen haben Duncan und Gemma rausgefunden, dass überraschend viel Personen mit Connor am Abend seines Todes noch Kontakt hatten, auch wenn sie immer noch nicht wissen, was Connor an diesem Tag so sehr beschäftigt hat. Ich höre für heute erst einmal auf zu lesen, denn die letzten 50 Seiten des Romans würde ich gern am Stück konsumieren und da Sayuri in den letzten Tagen nicht so viel zum Lesen gekommen ist, will ich das Buch nicht so viel vor ihr beenden …

Dienstag, 06.08.

Da Sayuri gerade wirklich viel um die Ohren hat, haben wir beschlossen, dass wir die letzten Seiten von „Und ruhe in Frieden“ nicht gemeinsam lesen werde. Also habe ich heute Abend den Krimi beendet und sitze nun ein bisschen grummelig da. Auf der einen Seite kann ich gut damit leben, dass Duncans „Beziehung“ zu Julia von der Autorin als Katalysator benutzt wurde, um Duncan einen Übergang von seinem „Single-Darsein, nachdem mich meine Ex-Frau so verletzt hat“ zu einer potenzielle Beziehung mit Gemma zu bieten. Auf der anderen Seite hasse ich Kriminalfälle, bei denen es letztendlich nur darum geht, wer vor vielen, vielen Jahren mit wem geschlafen hat. Ich hatte auf jeden Fall recht, dass Tommy in gewisser Weise in die Ursache für den Mord involviert war. Oh, und der Mord könnte auch nur unterlassene Hilfeleistung gewesen sein, weil wohl nie bewiesen werden kann, ob Connor absichtlich ins Wehr gestoßen wurde oder ob die beteiligte Person „nur“ keine Hilfe geholt hat, als Connor zu ertrinken drohte.

Es ist irgendwie lustig, dass ich die Bücher immer noch sehr gern mag, aber bei einem so aufmerksamen Wiederlesen eine Menge Punkte finde, die mich ärgern oder bei denen ich der Meinung bin, dass Deborah Crombie das besser hätte lösen können.

Mit „Das verlorene Gedicht“ geht es vermutlich in der kommenden Woche los – das hängt ein wenig davon ab, ob und wie Sayuri das gemeinsame Lesen einrichten kann. Da ich den Band in sehr guter Erinnerung habe, bin ich gespannt, ob ich da auch so viele Elemente zum Bekritteln finde oder ob ich die Geschichte rundum genießen kann. (Wobei ich mich jetzt schon daran erinnere, dass ich das Mordmotiv in dem Roman auch nicht so prickelnd fand, aber an alles andere habe ich wirklich gute Erinnerungen! *g*)

13 Kommentare

  1. Nach den ersten Seiten kann ich mir schon vorstellen, woher dieses Gefühl kommt.
    Die höhere Gesellschaftsschicht und der Wunsch, das Duncan eingesetzt wird, weil die örtliche Polizei aus „Tölpeln“ besteht …
    Ich weiß auch schon wieder, dass mich die Eingangsgeschichte mit dem Bruder schon beim letzten Mal entsetzt hatte …

    • Konstanze

      Ich glaube, es hängt auch mit der Distanziertheit zusammen, die alle Beteiligten an den Tag legen. Keiner trauert um den Verstorbenen, alle sind höflich und diszipliniert und auch für Duncan scheint das Ganze einfach nur eine Pflicht zu sein, die er erledigen muss, statt ein Fall, der sich um einen Menschen dreht, der ermordet wurde.

      Die Szene mit dem Bruder finde ich auch schrecklich und jedes Mal wieder frage ich mich, ob Julia nicht für einen Moment dachte, dass es ihm recht geschehen würde (also der Sturz in den Bach, nachdem sie ihn die ganze Zeit dazu bringen wollte endlich mit ihr nach Hause zu gehen), und ob sie dieser Gedanke nicht ihr ganzes Leben verfolgen würde. Und dazu noch dieses unnatürliche Schweigen über den ganzen Vorfall, das sich in den folgenden Kapiteln zeigt.

  2. Das stimmt, diese Distanziertheit passt gut zu dieser Gesellschaftsschicht, die man in den George-Fällen ja auch oft antrifft.
    Ich habe mein Herz bereits an „Plummy“ verloren und finde Julia erwartungsgemäß höchst sonderbar und kühl – das Schweigen in der Familie hat sicherlich keinen geringen Anteil an ihrer heutigen Art.

    • Ach ja, da geht es uns ja durchaus recht ähnlich mit den Unstimmigkeiten.
      Ich freue mich auf jeden Fall schon darauf, mich morgen weiter mit Dir auszutauschen und werde jetzt im Bus gleich noch ein paar Seiten weiterlesen …

      Bis morgen und viel Erfolg mit Deiner To-Do- Liste!

      • Konstanze

        Plummy mag ich auch, obwohl ich mich beim Lesen der Küchenszene mit ihr (also die erste Befragung durch Duncan und Gemma) gefragt habe, ob sie nicht Einfluss auf die Familie hätte ausüben können, um für mehr Gerechtigkeit zu sorgen. Sie ist zwar abhängig von den Ashertons, aber eben nicht so sehr, dass sie nicht vielleicht mehr für Julia hätte tun können.

        Danke! Die dringensten Dinge – abgesehen vom Abendessen kochen – sind erledigt. Trotzdem werde ich gleich noch eine Arbeitsrunde einlegen, damit ich möglichst viel erledigt habe, bevor es in den folgenden Tagen noch heißer wird. Dir viel Spaß beim Lesen und bis morgen! 🙂

        • Hmm, ich weiß nicht. Die Eltern wirken auf mich sehr festgefahren in ihren Vorstellungen und Plummy hätte es zwar vielleicht wagen können, etwas mehr auszusprechen, was sie denkt, aber vielleicht war da die eigene Abhängigkeit zu sehr im Fokus und das damit verbundene (wenngleich nicht notwendige) Gefühl, nicht das Recht dazu zu haben. Wahrscheinlich hast Du Recht: sie hätte mehr erreichen können, hat es sich aber vermutlich nicht getraut.
          Jetzt geht es erstmal weiter…

          • Konstanze

            Diese Sache mit der Abhängigkeit verstehe ich bei Plummy nicht so. Auf der einen Seite hat sie etwas eigenes Geld, auf der anderen Seite nicht genug, um nach dem Tod ihres Mannes alleine zu überleben. Vielleicht hatte sie Angst davor, dass die Ashertons ihr den Zugang zu den Kindern verwehren (und ja auch dass dann die finanzielle Sicherheit wegfallen) würde, wenn sie den Umgang mit der Tochter zu sehr kritisiert. Aber sie hat doch gesehen – ebenso der Pfarrer, der aber nicht in der Position war etwas zu sagen, was das Verhalten der Eltern mit den Kindern anrichtet und hat trotzdem stillgehalten. Das finde ich etwas schwierig, vermutlich weil mir Julia so leid tut, weil es unter diesen Bedingungen sejr schwierig ist zu einem zufriedenen Menschen zu werden.

  3. Jetzt hast Du mich auf jeden Fall überholt, aber wie schon nebenan beschrieben, habe ich heute Nachmittag noch etwas unverhoffte Lesezeit, vielleicht hole ich wieder auf.
    Du hast auf jeden Fall Recht: man hätte sich für Julia gewünscht, dass sich jemand, der die Ungerechtigkeit gesehen hat, sich für sie einsetzt…
    Ich bin gespannt, wie es weitergeht und suche zwar auch immer nach Erinnerungen, finde aber so richtig keine. Es ist auch wirklich schon lange her bei mir…

    • Konstanze

      Ich hoffe, du kannst gleich in Ruhe lesen und die Geschichte genießen. 🙂

      Ich habe inzwischen eine Erinnerung rund um Tommy Godwin ausgegraben, von der ich hoffe, dass ich mich da falsch erinnere, weil ich das so platt fände. Mal schauen, was da noch kommt.

      Es ist lustig, dass wir beide an dieses Buch so gar keine Erinnerungen haben, während das vorhergehende zwar nicht in Details, aber in der Stimmung und bezüglich mancher Figuren, uns noch relativ präsent war – spätestens nach dem ersten Anlesen.

  4. Danke für Deine Rücksichtnahme bezüglich meines Lesetempos.
    Bei mir ist das Hirn tatsächlich etwas weichgekocht im Moment und ich kann mich schwer konzentrieren, stelle ich fest.
    Morgen muss ich tagsüber arbeiten und werde daher erst Freitag mittag wieder zum hoffentlich ausführlicheren Lesen kommen.
    Vielleicht hole ich Dich ja zwischenzeitlich noch ein, ich bezweifle es aber gerade, weil es morgen noch heißer werden soll *schwitz *

    • Konstanze

      Das ist doch selbstverständlich! Im Gegensatz zu mir kannst du dich nicht den ganzen Tag in der verdunkelten Wohnung verstecken und deine Lesezeiten frei planen. 🙂

      Wir schauen einfach mal, wie es bei dir in den nächsten Tagen läuft und du meldest dich, wenn du nur noch 50 Seiten oder so vor dir hast, okay? 🙂

  5. Ach, wie lustig – da haben wir ja ganz ähnliche Gefühle! Ich bin auch absolut unzufrieden mit dem Ende und auch die Einschätzung, dass es „fahrlässige Tötung“ sein wird, teile ich nicht.
    Aber ja, ich bin auch überrascht, wie dieser Re-Read wirkt und wie oft ich mich ärgere. Das geht so weit, dass ich mich wundere, dass ich überhaupt an der Reihe dran geblieben bin…

    Laut meiner Übersicht (und Sko*obe) ist als nächstes „Kein Grund zur Trauer dran“ – passt das oder ist bei denen ein Dreher drin?

    • Konstanze

      Ah, du hast Recht, der nächste Band ist „Kein Grund zur Trauer“ – mein Stapel auf dem Wohnzimmertisch scheint durcheinander geraten zu sein. Außerdem kann ich es kaum erwarten, dass wir zu „Das verlorene Gedicht“ kommen, weil ich so gespannt bin, wie mir der Roman heutzutage gefällt. *g*

      Ich glaube, dass wir beim ersten Lesen über viele Sachen hinweggesehen haben, weil wir die Figuren da eben noch nicht in ihrer späteren Version kannten. Mit den späteren Entwicklungen im Hinterkopf, sind diese Elemente hingegen schwierig zu ertragen. Ansonsten sind die Krimis ja schön fluffig zu lesen und es gibt diese kleinen Szenen und Figuren, die ich immer wieder so genießen kann.

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