Sehr weit bin ich gestern Abend mit „Tod im weißen Häubchen“ nicht mehr gekommen, da ich mich noch mit meinem Mann verschwatzt habe. Außerdem habe ich einige Zeit mit dem „Mrs. Murphy“-Roman verbracht – und bin mir immer noch nicht sicher, ob ich ihn kenne. Die Reihe habe ich eine Zeitlang sehr gern gelesen, aber je mehr die Tiere vermenschlicht wurden und je weniger die Menschen eine Rolle in den Geschichten spielten, desto weniger Lust hatte ich darauf. Trotzdem habe ich regelmäßig die neusten Teile im Buchhandel angelesen, um zu gucken, ob ich doch damit weitermachen will. Und nun stehe ich da und es kommt mir alles vage vertraut vor, aber nicht so sehr, dass ich sagen kann, ich kenne das Buch. *g*
Den Großteil meiner Aufgaben habe ich für heute schon erledigt, so dass ich mich gleich weiter mit dem P.D. James-Roman beschäftigen kann. Es wird Zeit, dass ich da mal ein paar Seiten am Stück lese!
Update 17:25 Uhr
So langsam wird es wohl Zeit für ein kleines Update. Inzwischen bin ich endlich richtig in „Tod im weißen Häubchen“ angekommen und die Geschichte macht mir Spaß. Mir gefällt es, wie P.D. James hier die Figuren darstellt, auch wenn ich das Gefühl habe, dass manche von ihnen etwas „überbeschrieben“ werden. Aber es ist nun mal ein Krimi und je mehr Informationen man hat, desto mehr kann man mitraten.
Vor allem aber grübel ich nun schon seit gestern darüber nach, ob ich in Kriminalromanen, die nicht britisch sind, auch schon mal über diese typischen Freundinnen gestolpert bin. Bei Agatha Christie z.B. kommen die auch regelmäßig vor. Eine kräftige und eine zierliche Frau, die sich einen Haushalt teilen und in gewisser Weise wie ein altes Ehepaar miteinander leben (wobei P.D. James betont, dass sie kein Verhältnis dieser Art miteinander haben). Außerdem würde ich gern wissen, ob die Geschichte Anfang der 70er Jahre (Copyright 1971) spielen soll. Es gibt keine Zeitangaben und momentan fühlt es sich für mich eher älter an. Schön ist aber, dass man die Erfahrungen der Autorin im Krankenhausbereich bei jeder einzelnen Szenen mitbekommt.
Inzwischen habe ich übrigens auch eine Methode gefunden, um ein Gleichgewicht zwischen Lesen und Blogrunde zu erhalten: Ich stelle mir einen Wecker! *g* Theoretisch lese ich als nun eine halbe Stunde, um dann eine Viertelstunde zu Surfen. Ganz klappt es so zwar nicht, aber immerhin komme ich mit meinem Buch weiter und lasse mich nicht nur online aufhalten. Wobei dieser Kerl hier sich heute das Ablenken auch auf seine Fahnen geschrieben hat:
Update 19:55
Lesepause! Wenn das so weitergeht, dann schaffe ich den Krimi heute auf jeden Fall noch, es fehlt allerdings immer noch das letzte Drittel. Ein bisschen hängt es von meinem Mann ab, der – dank aufziehender Erkältung – etwas Aufmerksamkeit benötigt. 😉 Aktuell warten wir auf die Lieferpizza – solange der Pizzabäcker unser Lieblingseis im Angebot hat, müssen wir das so häufig wie möglich nutzen. 😀
| Sooooo lecker! 🙂 |
Aktueller Stand:
Tag 1 (Montag): „Zwischenwelten“ von Mariëtte Aert – gelesen
Tag 2 (Dienstag): „77 Tage“ von Lucie Flebbe – gelesen
Tag 3 (Mittwoch): „Tod im weißen Häubchen“ – angefangen
Tag 4 (Donnerstag): „Tod im weißen Häubchen“






