Schlagwort: Christie
Christie auf dem Schrank
Katzen-Schnappschüsse
Da ich in den letzten Tagen wieder ein paar Schnappschüsse von den Katzen machen konnte, gibt es hier in den nächsten Tagen ein paar Bilder. Erst einmal die, die nicht so toll sind, die ich aber auch nicht einfach in den Papierkorb verschieben will. Achja, Shandy hat sich natürlich mal wieder nicht ablichten lassen …
Katzenfotos gehen doch immer …
Bevor ihr nach einer Woche ohne neuen Beitrag auf den Gedanken kommt, dass ich in der Versenkung verschwunden wäre, gibt es zum bevorstehenden Wochenende noch ein paar Katzenfotos. Denn Katzenfotos gehen doch immer, oder? 😉
In den nächten Tagen bin ich dann hoffentlich weniger von Stress und Frühjahrsmüdigkeit in Anspruch genommen und schaffe dann wieder die eine oder andere Rezension. Wenn man überlegt, dass ich in diesem Monat ein Buch nach dem anderen verschlungen habe, dann findet sich bestimmt ein Roman, über den ich was schreiben könnte.
| Bruderliebe |
| Baltimore und Logan in Reih und Glied |
| Schlafende Schönheit |
| Hier zeigt sie ihre wahre Natur! |
Nur Shandy hat sich in den letzten Tagen wieder nicht fotowillig gezeigt. Eben hätte er mir zwar das Fotografieren seiner nachmittäglichen Schmuseeinheit erlaubt, aber da mussten natürlich die Kamera-Akkus schlapp machen, bevor ich mehr als ein paar schwarze Schehmen festhalten konnte.
Schnappschüsse
Logan – frisch frisiert!
Nachdem Logan am Wochenende wieder Schreckliches über sich hat ergehen lassen müssen, hat der arme Kater gerade ein sehr großes Bedürfnis nach Erholung und Frieden. 😀
Während unsere EKH-Katzen kein Problem mit der Intimpflege haben und besonders Christie sich stundenlang putzen und dabei ihren Schwanz jagen kann …
… gibt es bei den Coon-Kater immer mal wieder diese Tage, an denen sie sich so unglücklich im Katzenklo hingesetzt haben, dass nach dem Geschäft Schwanz und Hintern einer gründlichen Säuberung bedürfen. Und um den Katern das Ganze zu erleichtern (und nicht ständig einen „duftenden“, nassen und schmusebedürftigen Kater auf dem Arm zu haben), bekommen die Coon-Brüder regelmäßig die Hose geschnitten.
Ich persönlich finde die kurze Büx bei den Jungs ja ganz niedlich – und es fühlt sich unglaublich puschelig an, wenn man nach dem Schneiden durch das Fell geht.
Aber die Jungs schmollen immer einige Zeit, wenn man ihnen das antut. Zum Glück hat Baltimore (auf dem Foto noch mit langer „Hose“) aber in den letzten Tagen eine tolle Beschäftigung gefunden, die ihn von der ihm angetanen Schmach ablenkt: Er jagt Vögel, die er auf unserem Fernseher zu hören glaubt!
Zum Glück kam er bislang noch nicht auf den Gedanken dabei auch seine Tatzen einzusetzen – und die Nasenspuren lassen sich noch ganz gut wegwischen …
Eigentlich wollte ich …
… gerade für ein Stündchen auf mein Sofa wechseln und eine Pause von der Schreibtischarbeit machen. Aber wer mag denn schon so eine traute Zweisamkeit stören?
Ein guter Katzensitter ist Gold wert!
Ich haben mir wegen der Fahrt am letzten Wochenende im Gegensatz zu meinem Mann eher wenige Gedanken gemacht, ankommen würden wir auch bei schlechtem Wetter schon irgendwie, aber dafür wegen der Katzen. Zum ersten Mal, seitdem die Coon-Brüder bei uns eingezogen sind (und das ist ja auch schon ein paar Jahre her), haben wir die Monster länger als einen Tag allein gelassen. Dabei habe ich mir weniger Sorgen um die Samtpfoten gemacht als darüber, dass unsere Catsitterin mit den vieren ganz schön gefordert ist oder dass ich gar irgendwas vergessen habe mitzuteilen oder hinzustellen.
Ich habe, seitdem Shandy und sein Bruder vor zehn Jahren bei mir eingezogen sind, schon einige Katzensitter gehabt – und in der Regel waren sie mit zwei einfach zu fütternden Katzen schon überfordert. Entweder fehlte die Lust, zweimal am Tag vorbeizukommen und Futter in die Näpfe zu füllen, oder aufgrund falscher Tierliebe wurden die Kater so sehr überfüttert, dass ich bei der Heimkehr erst einmal die Wohnung putzen durfte.
Doch dieses Mal hatte ich die perfekte Katzensitterin gefunden. Eine Frau, die selbst zwei Kater hat und eindeutig liebevoll mit ihnen umgeht – und die mir das Gefühl vermittelte, dass es für sie wirklich kein Problem ist, auf unsere Bande aufzupassen. Und dies, obwohl die Versorgung unserer vier Katzen inzwischen nicht mehr so einfach ist, wie es damals mit Shandy und seinem Bruder bzw. später mit Shandy und Christie war.
Denn inzwischen bekommt Shandy nur noch rohes Fleisch, damit er nicht krank wird, und auch die anderen werden einmal am Tag roh gefüttert. Außerdem wird Shandy separat gefüttert und bekommt einmal am Tag eine Tablette, die anderen drei haben konkrete Vorstellungen davon, welcher Napf an welchem Ort stehen muss, und Christie neigt dazu, bei den Coon-Brüdern zu klauen. Meine arme Katzensitterin bekam also von mir zwei DinA4-Seiten mit ausführlichen Angaben zu den Monstern und wurde dann mit den Viechern allein gelassen. 😉
Obwohl wir eigentlich davon ausgingen, dass sie das alles schon hinbekommen würde (und wenn nicht, so wären wir ja nur drei Tage weg 😉 ), war es toll, als am Abend eine SMS kam, in der sie erzählte, dass sie mit den Katzen gespielt und sie gefüttert hatte und dass alles gut gelaufen sei. Und so konnten wir und auch an den nächsten Tagen über regelmäßige und wunderbar ausführliche Nachrichten über die Katzenbande freuen und mitverfolgen, dass Zuhause gefressen, geschmust und gespielt wurde.
Unsere Katzensitterin hat unsere Monster nicht nur perfekt versorgt, sondern auch noch Fotos von den vieren gemacht. Dabei hatte es ihr wohl vor allem Christie angetan, denn von ihr sind besonders viele Bilder entstanden. Ich bin absolut hingerissen von ihren Fotos und deshalb muss ich sie euch auch zeigen!
SuB-Zuwachs und Christie
Heute kam der Paketbote gleich mit mehreren Päckchen für mich an. Eins davon war eine Bestellung von mir, die ich einfach ins Regal stellen kann, weil ich das Buch gerade erst aus der Bibliothek ausgeliehen und gelesen hatte.
***
Dann noch ein paar Neuzugänge für meinen SuB. Und da inzwischen – dank meiner Listen mit den gelesenen Titeln – unübersehbar ist, dass ich gern Comics und Manga lese, durften die heute auch mal mit aufs Bild.
Ich darf mich also über folgende neue Sachen für Augen und Ohren freuen:
K.L. Going: Voll daneben (Ein Jugendroman, der mich gereizt hat, weil die Hauptfigur den Rauswurf aus seinem Elternhaus und das Leben in einem Wohnwagen in NY als Chance begreift – ich bin gespannt, wie sich das Buch lesen wird.)
Ann Granger: Ein Mord in bessrer Qualität (Ein neuer Krimi mit Lizzie Martin und Benjamin Ross – ich mag diese historischen Krimis, auch wenn sie meiner Meinung nach nicht so gut sind, wie Ann Grangers erste Krimireihe rund um Mitchell und Markby.)
Sharon Ashwood: Hexenlicht (So ganz kann ich an solchen Büchern noch nicht vorbei gehen … 😉 )
Jürgen Carl: Der Concierge (Da der Autor nicht nur Concierge ist, sondern angeblich auch Bücher liebt, habe ich meiner Neugierde mal nachgegeben – immer ein verhängnisvoller Zug bei mir, wenn es um Bücher geht!)
Thomas Finn: Weißer Schrecken (Ich mochte bislang alles von Thomas Finn und die Grundidee reizt mich – für jemand, der „eigentlich“ keinen Horror liest, habe ich in letzter Zeit doch erstaunlich viel davon vor der Nase.)
Novella Carpenter: Meine kleine Cityfarm (Eine Farm mitten in der Stadt, damit man sowohl die Vorteile des „Landlebens“ als auch die kulturellen und sonstigen Angebote der Stadt nutzen kann? Na, ich bin gespannt, was die Autorin da alles erlebt hat!)
Malinda Lo: Ash (Eine Aschenputtelgeschichte … muss ich dazu noch was sagen? Ich liebe Märchenvariationen! Jetzt muss das Buch nur noch meine Erwartungen erfüllen und ich bin zufrieden!)
„Nausicaä“ (Teil 1+2) – die Neuauflage eines wunderschönen (und kritischen) Manga von Miyazaki Hayao. Bislang hatte ich mir immer mal wieder die alten Ausgaben von einer Freundin geliehen, umso schöner finde ich es, dass ich nun die ersten beiden Bände in meinem Besitz habe.
„Black Butler“, „Otomen“ und „Doubt“ sind erste Teile kurzer Serien, in die ich einfach mal reinschnuppern will. Vor allem auf den Psychothriller „Doubt“ bin ich sehr gespannt. „Code:Breaker“ und „Shugo Chara“ lese ich schon länger und mag beide Reihen. Bei Manga sind meine Genrevorlieben noch breiter gefächert als bei Romanen, denn hier mag ich sogar Horror und zuckersüße Kleinmädchengeschichten, die ich als Buch wohl eher nicht anrühren würde. 😉 „Oh, diese Mädchen“ ist ein französischer Comic über drei Mädchen in Paris – das wird mal was anderes sein, als ich normalerweise lese.
Und für die Ohren gab es fast nur Fortsetzungen: „Geisterjäger John Sinclair 60+61“ (um meine Vorliebe für liebevoll gemachten Trash zu befriedigen), „Opus – Die Bücherjäger“ und „Darkside Park – Staffel 3“, sowie „Der Monstrumologe“, was ich ja schon als Buch gelesen habe.
Das dritte Päckchen darf ich noch nicht aufmachen, werde aber über den Inhalt berichten, wenn ich in einiger Zeit die Erlaubnis zum Öffnen erhalte. Ich bin schon sehr gespannt, was darin sein mag!
Und zuletzt noch ein kurzer Bericht zum heutigen Tierarztbesuch:
Christies Probleme beim Fressen in den letzten Tagen kommen vermutlich von einem abgebrochenen Backenzahn, außerdem hat sie Zahnstein, der mal entfernt werden sollte. Also bekommt unsere Hübsche am Mittwoch eine Narkose verpasst, um den abgebrochenen Backenzahn in Ruhe anzugucken (und bei Bedarf zu ziehen) und Zahnstein zu entfernen. Ansonsten gab es auch bei ihr wieder die Rückmeldung, dass sie – abgesehen von dem abgebrochenen Zahn – in wirklich sehr gutem Zustand ist! Ihr wundert euch vielleicht, warum ich das immer so betone, aber bei Second-Hand-Katzen ist das eben keine Selbstverständlichkeit. 😉
Christie und der Tunnel
Seit einiger Zeit haben wir einen Rascheltunnel, der von Christie sehr geliebt wird. Trotzdem habe ich vor ein paar Tagen etwas verdutzt geguckt, als sie beim Spielen immer wieder in dem Tunnel verschwand – doch irgendwann habe sogar ich kapiert, dass sie den in unser Spiel mit dem Band mit einbeziehen wollte. Bei der Gelegenheit habe ich dann gleich mal die Möglichkeit ausprobiert mehrere Bilder hintereinander von der Kamera schießen zu lassen. Das Ergebnis ist nicht gerade gelungen, aber unsere kleine Madame strahlt so viel Spaß aus, dass ich euch die Fotos trotzdem zeigen wollte.





