Schlagwort: Persönliches

Dies und Das (9)

Da wir die letzten Tage Besuch hatten, habe ich den heutigen Vormittag damit verbracht etwas Haushalt nachzuholen und den Feed-Reader zu leeren. Dabei habe ich aufgrund der Beitragsmassen, die sich allein über das Wochenende, angesammelt haben, deutlich weniger kommentiert als ich es normalerweise tun würde, was ich ein wenig schade finde. Aber bei solchen „Arbeitsbedingungen“ ist es schwierig an die Tastatur heran zu kommen und ich wollte nicht einen Großteil der Beiträge als „ungelesen“ markieren.

Die Zeit mit Bibendum war – wie immer – sehr schön. Für meine Verhältnisse waren wir viel unterwegs (für Bibendums Verhältnisse waren es vermutlich sehr gemütliche und geruhsame Tage ;D) und neben kulinarischen Genüssen in unseren Lieblingsrestaurants, Sightseeing und dem Aufbau eines neuen SuB für Bibendum, haben wir die Gelegenheit für eine Flussfahrt genutzt. Oh, und wer keine Spinnen mag, sollte die letzten beiden Bilder auslassen!

Nach diesen abwechslungsreichen Tagen ist es nun allerdings wieder Zeit, dass bei hier der Alltag einzieht. Die Arbeit stapelt sich auf dem PC, die Wohnung benötigt einen „nach dem Besuch“-Putz, die Wäsche hat sich aufgehäuft (und wird bei dem heißen Wetter zum Teil gerade auf der Bleiche trocken) und die Katzen bestehen auf mehr Aufmerksamkeit. Vor allem Shandy musste heute Vormittag erst einmal demonstrieren wie vernachlässigt er ist und pinkelte im hohen Bogen gegen die Wand. In solchen Momenten muss ich mich daran erinnern, dass es Zeiten gab, in denen wir froh waren, wenn unser Sorgenkater mal mehr als ein paar Tropfen Urin absetzen konnte. So ein Markierungsschwall beweist immerhin, dass er aktuell keine Harnsteinprobleme hat. Und um den Herrn an weiteren Protestaktionen zu hindern, werde ich mich nach der nächsten Wäscheladung zum Schmusen und Spielen zur Verfügung halten. 😉

Und zum Schluss noch eine Mitfahrerin auf dem Fluss:

Schietwedder?

Nachdem ich in den letzten Tagen nicht ganz so gut drauf war und ein bisschen „rummöpen“ musste, weil ein paar Ecken meines Körpers zwicken, alle Bücher so langweilig waren, mir ein paar Personen auf die Nerven gingen und sowieso gerade alles doof war, genieße ich das heutige Schietwedder.

Ich weiß, dass die meisten Menschen nicht gerade zufrieden mit den kalten Temperaturen und dem Regen sind, aber mich macht das Wetter gerade richtig glücklich! Bei meiner Einkaufs- und Posttour heute morgen war es in meinem T-Shirt nicht zu warm, der Regen pladderte gemütlich auf die Straße, meine Zehen in den Sandalen wurden etwas nass und ich habe es einfach genossen.

Etwas weniger nett fand ich die seltsamen Blick derjenigen, die sich beim ersten Tropfen mit dicker Jacke, Regenschirm und einem panischen Blick bewaffnen und die von einem Unterstand zum nächsten hetzen, weil sie beim nächsten Tropfen bestimmt schmelzen werden. 😉 Auch mein Aufenthalt mit der Kamera im Vorgarten wurde sehr misstrauisch beäugt. Nicht nur von den Personen, die sich vor dem Nachbarhaus eng unter das Vordacht quetschten, sondern auch von der älteren Dame, die mit ihrer schicken Plastiktüte auf dem Kopf perfekt für den Hundespaziergang gewappnet war … 😀

Egal, ich habe ein bisschen mit der Kamera rumgespielt, denn wenn ich schon keine Blüten im Garten habe, die ich fotografieren kann, dann wenigstens nasse Blätter. Auch wenn das Ergebnis nicht so doll ist, so sind es eben meine Schietwedder-Fotos. 😉

Ansonsten gab es heute noch ein neues Buch im Briefkasten (welches nicht auf dem SuB landen wird, weil ich es schon angefangen durchgelesen habe) und deshalb werde ich mich jetzt gleich auf dem Sofa einrollen, ein leckeres Getränk und ein paar Kekse genießen und dabei dem Regen zugucken und weiter in meinem Buch schmökern. 🙂

Lasst euch von dem Wetter nicht die Laune verderben, sondern nutzt es einfach auf die beste Art und Weise! 🙂

„New England“-Krimis

Letztes Wochenende habe ich mich mit meinem Mann über den Einfluss britischer Comiczeichner und -autoren auf die amerikanische Comicszene unterhalten und darüber, dass ich das Gefühl habe, dass es einen ähnlichen Einfluss bei einer bestimmten Art von Krimis gibt. Auch wenn ich in diesem Genre eigentlich alles querbeet lese, so liegen meine Schwerpunkte doch bei drei Bereichen: Da wären zum einen „Hardboiled Novels“ mit klassischen amerikanischen Detektivgeschichten und Figuren wie Sam Spade und Philip Marlowe. Außerdem mag ich Cozys – in der Regel sehr britisch, gemütlich und geprägt von einem kleinen und friedlichem Gesellschaftskreis wie die Dörfer in den Miss-Marple-Geschichten von Agatha Christie oder einem geisteswissenschaftlichen Universitätsumfeld, (wobei die Hochschulgemeinschaft zwar intellektueller, aber nicht weniger auf sich konzentriert ist als die Bewohner der Dörfer). Und schließlich hätten wir noch die Krimis, die ich für mich als „New England“-Romane bezeichne.

Diese Geschichten sind zum Teil humorvoller als die Cozys, spielen in der Regel rund um Boston, Cape Cod oder anderen Gegenden von Neuengland und sind für mich eine interessante Mischung aus „britischem Einfluss“ und „amerikanischem Denken“. Auf der einen Seite kommen in diesen Geschichten Familien und Gemeinschaften vor, die mich ein wenig an den von Agatha Christie dargestellten Landadel und das dazugehörige Dorfleben erinnern. Das ist vermutlich nicht überraschend, wenn man bedenkt, dass New England angeblich sehr von der weißen protestantischen Oberschicht geprägt ist, die wohl immer noch sehr stolz darauf ist, dass sie von den ersten britischen Siedlern abstammt. Auf der anderen Seite kommen in diesen Romanen Elemente vor, die für mich rein amerikanisch sind. Sei es bei den älteren Geschichten der Umgang mit Prohibition und Wirtschaftskrise oder ganz allgemein Fragen, die sich um amerikanische Politik, Rechtssystem oder Ähnliches drehen.

Spontan fallen mir bei den „New England“-Krimis Mary Roberts Rinehart, Charlotte MacLeod und Phoebe Atwood Taylor ein – zwei davon schrieben eher humorvolle Krimis, ihnen allen zu eigen ist aber ein Händchen für exzentrische Figuren, die mir sehr ans Herz gewachsen sind und deren Erlebnisse ich gern verfolge. Es gibt natürlich auch den einen oder anderen männlichen Autor, der solche Krimis schreibt, aber ohne Zugriff auf meine gesammelten Schätze lässt mich mein Erinnerungsvermögen gerade leider im Stich. Die meisten dieser Autoren habe ich über „DuMonts Kriminal-Bibliothek“ kennengelernt – ich wünschte wirklich, diese Reihe würde wieder neu aufgelegt, da gibt es nämlich noch so einige Titel, die ich bislang nicht gebraucht nachkaufen konnte!

Obwohl ich auch bei den Cozys ein paar sehr eigene Figuren ins Herz geschlossen habe – so wie zum Beispiel Lucy Angkatell aus Agatha Christies Roman „Das Eulenhaus“, die regelmäßig in aller Frühe Teewasser aufsetzt und dann wieder ins Bett geht, während das Wasser ungenutzt verkocht, so dass ihr Butler ein ganzes Regal voller Ersatz-Teekessel in petto hat – so finde ich da weniger exzentrische Charaktere als bei dem „New England“-Romanen. Wobei ich nicht andeuten will, dass diese amerikanischen Figuren dann unrealistisch überzogen sind. Gerade bei den Cape-Cod-/Küsten-Bewohnern gibt es einen Typ des einheimischen Faktotums, der gerade aufgrund seiner praktischen Sicht und seiner wortkargen Äußerungen in einem Gespräch immer den richtigen Punkt trifft – und mich so amüsiert. Und sogar die Darstellung von traditionsverhafteten Oberschichtfamilien, die aufgrund der Wirtschaftskrise pleite sind und nun mit dieser neuen Situation umgehen müssen, wirkt bei den „New England“-Krimis meist deutlich optimistischer, kreativer und weniger passiv als bei den britischen Cozys.

Amüsant finde ich all diese Krimis, mal bestechen sie durch feinen Humor, dann wieder durch wunderbar eingesetzte Ironie, witzige Dialoge oder (leicht) absurde Figuren. Einzig Phoebe Atwood Taylor treibt den Humor in ihren Bücher auf die Spitze und lässt es dort regelmäßig zu einer Ansammlung von skurrilen Situationen kommen. Dabei ist jede Szene für sich gar nicht so unrealistisch, wenn auch immer wieder durch argen Zufall bestimmt, doch in der Häufung entwickelt sich für den Leser eine Ansammlung von seltsamen Szenen, die in rasantem Tempo zu weiteren ungewöhnlichen Vorfällen führen. Nach dem Lesen eines solchen Romans bin ich von der Erzählweise immer ganz atemlos und entsetzlich aufgedreht, weil ich so viel lachen musste.

Ich glaube, man merkt, dass ich diese „New England“-Romane mag – und ich bin nicht nur durch die Diskussion mit meinem Mann wieder auf diese Bücher gekommen, sondern auch weil ich gerade so viel Lust auf Kriminalgeschichten habe. An meine Sammlung komme ich gerade nicht heran, außerdem will ich auch nicht all die vertrauten Bücher in der Bibliothek ausleihen, wenn sie denn überhaupt dort vorhanden sind, und mein SuB bietet eher wenige Krimis – und keine, die in diese Richtung gehen. Von daher fände ich es toll, wenn ihr vielleicht den einen oder anderen Tipp für mich hättet, mit dem ich meine aktuelle Krimilust stillen könnte.

Büchersendung: Mal wieder ein Postaufreger!

Gestern Abend hatte ich ganz überraschend eine Büchersendung im Briefkasten. So schön es ist, wenn ohne Vorwarnung ein Buch bei mir eintrudelt, so entsetzt war ich, als ich den Zustand des Umschlages sah.

Das Ganze sah nämlich so aus (und nein, weder ich noch mein Mann haben das Buch weiter herausgezogen, um den Zustand zu übertreiben):

Bei genauerer Betrachtung war zu sehen, dass weder die Löcher für die Musterklammern ausgerissen sind, noch die Musterklammern irgendwie geöffnet wurden.

Inzwischen denke ich – da der Versand auch recht lange gedauert hat -, dass die Büchersendung von der Post kontrolliert wurde. Und nachdem feststand, dass es sich dabei wirklich um eine Büchersendung handelt, hat irgendein Trottel vergessen, den Umschlag wieder zu schließen. Trotzdem ist es verflixt ärgerlich, wenn eine Sendung in diesem Zustand ankommt!

Zum Glück ist das Buch trotz dieser Umstände immer noch makellos! Und ich habe inzwischen auch schon die ersten Kapitel verschlungen … 😀

Dies und Das (6)

Winterkatze heute morgen beim Schneiden der Hecke:

Nachbar 1 kommt vorbei, bleibt stehen, guckt, sagt „Mit der elektrischen Heckenschere ginge das aber leichter“ und schwingt sich in sein Auto.

Nachbar 2 läuft zügig vorbei und meint „Mit der elektrischen Heckenschere geht’s schneller“.

Nachbarin 3 kommt vorbei, meint „Bei mir können Sie gleich weitermachen!“ – und entschwindet mit wehendem Tennisröckchen in der Ferne.

Nachbarin 4 rollt mit dem Fahrrad vorbei und meint „Mit der elektrischen …“. Immerhin blieb sie lange genug in Rufweite, dass ich endlich einmal auf diesen saublöden Satz antworten konnte und sie hätte mir sogar ihre elektrische Heckenschere geliehen, aber für den letzten Meter hätte sich das nun auch nicht mehr gelohnt … *seufz*

Nach der Vormittagsbeschäftigung würde ich mir für den Rest des Tages gern ein Beispiel an Logan nehmen:

Und noch etwas zur Spielschiene: Als Kreis ist sie wirklich attraktiver für die Katzen! 😀

Die weiteren Fotos konnte ich leider nur ohne Blitz machen …

Es blüht …

Wenn man den Bildausschnitt sorgfältig auswählt, dann kann man fast übersehen, dass in unserem Garten wohl vor allem der Hahnenfuß gedeiht. 😉

Ihr letzter Sommer …
Zum Teil noch Knospen …
…  zum Teil schon voll erblüht.
Diese Pfingsrose lässt sich allerdings noch Zeit.
Etwas verschwommen: Der unidentifizierte Strauch.
Wieder eingefügt: Ein besserer Blick auf die Blüten.
Wieder eingefügt: Unbekannter rosablühender Strauch
Der Teppichphlox trotz dem Feind. Hübsch, oder?
Und noch einmal etwas detaillierter. 🙂
So niedlich kann der Fluch in meinem Garten sein …

Dies und Das (5): Gelbe Blumen, Ameisen, Katzen- und Päckchenfotos

Gelbe Blumen

Eigentlich wollte ich ja für Mikage die kleinen gelben Blüten von Ende April noch einmal fotografieren, aber die sind inzwischen verblüht. Und dank des plötzlich wuchernden Unkrauts habe ich nicht mal einen anständigen Blick auf das Blattwerk werfen können. Dafür konnte ich – da das wuchernde Unkraut in den letzten Tagen angefangen hat gelb zu blühen – das Zeug endlich identifizieren: Es ist kriechender Hahnenfuß! (In den nächsten Tagen gibt es auch mal wieder einen Beitrag mit Gartenfotos, da ist der dann auch gut drauf zu sehen.)

Es gibt anscheinend Chemie dagegen, aber dazu werde ich mich wohl nicht überwinden können. Also werde ich mir weiterhin die Finger wund zupfen, versuchen jedes noch so kleines Wurzelchen zu finden, daran verzweifeln, dass das Zeug auch zwischen den hübschen Blumen und Sträuchern wuchert und überlegen, ob ein totaler Kahlschlag und eine fette Mulchschicht an manchen Stellen nicht die einfachste Lösung wäre. *seufz*

Oh, Bodendecker sollen auch dagegen helfen – deshalb haben die Vormieter wohl so viele gepflanzt. Blöderweise wuchert der Hahnenfuß auch zwischen den Bodendeckern und lässt sich da noch schwieriger entfernen als an den anderen Stellen der Beete …

Ameisen

Gestern Abend hat mein Mann auf einmal Ameisen im Flur entdeckt. Rund um die Wohnungstür und um die danebenliegende Fußmatte wuselten – seiner Schätzung nach – so um die vierzig Ameisen. Eine „Quelle“ für die Eindringlinge haben wir nicht finden können, zwar waren auch einige unter der Tür und auf der Schwelle, aber im Flur war nicht ein einziger Krabbler zu sehen. Somit könnten die Biester entweder aus der neben uns liegenden Wohnung kommen oder direkt durch die Wände. Die Wohnung nebenan wird seit einiger Zeit nur „gehütet“ und die Housesitterin war Freitag erst da – ich denke, dass ihr eine Ameisenkolonie aufgefallen wäre. Im Keller ist mir nichts aufgefallen und wenn die Biester durch die Wände kommen, dann könnte ich das nur herausfinden, wenn ich die Fußleisten und das Laminat abmontiere – und ob die Erfolgschancen da so groß sind …

Erst einmal gehen wir also kurzfristig vor: Mein Mann hat die Ameisen gestern eingesaugt und den Staubsaugerbeutel gleich entsorgt und ich habe den Flur großzügig mit Essig gewischt (das Laminat ist eh in keinem guten Zustand – immerhin habe ich mit dem puren Essig ein paar Vormieterflecken wegbekommen, die bislang jedem Reinigungsversuch getrotzt haben!). Danach wurden nur noch einzelne Ameisen gesichtet, die wir gleich entsorgt haben. Heute morgen hingegen wuselte es wohl wieder rund um die Tür – mein Mann war so nett und hat mich erst geweckt, nachdem er die Biester schon entfernt hatte – und seitdem suche ich halbstündlich den Boden, Fußleisten und Wände ab und zücke den Essig.

Wenn einer von euch noch eine Idee hat, wie man den Ameisen in der Wohnung katzenfreundlich zu Leibe rücken kann, dann bitte her damit! Inzwischen sind die Biester nämlich auch im Schlafzimmer aufgetaucht …

Oh, laut wikipedia hilft Backpulver nur, wenn Hirschhornsalz dabei ist und das könnte wiederum für die Katzen schädlich sein. Online habe ich zwar bislang nur Aussagen gefunden, die meinten, dass eine Katzen sowas nie fressen würde, aber die Leute haben anscheinend keinen Shandy (zu gierig, um vorsichtig zu sein) oder Baltimore (zu neugierig, um Gefahren zu erkennen) in der Wohnung.

Nachtrag: Anderen Informationen nach sollen stark riechende Kräuter wie Oregano und Majoran helfen – dann werde ich wohl heute Abend mal das Schlafzimmer und den Flur würzen. Ob wir dann von Pizza träumen werden?

Überraschungspäckchen

Vor einigen Tagen kam ein Überraschungspäckchen bei mir an, auf dessen Inhalt ein paar Leute neugierig waren. Hier also ein Foto zu dem Päckchen:

Viel leckere Schokolade, Chai-Tee und Marmelade. Und dabei lag noch ein langstieliger Löffeln, damit man die Marmelade auch aus dem hohen schmalen Glas bekommt – die Absenderin hat wirklich mitgedacht! 🙂 Die Schachtel wird vermutlich demnächst einen festen Platz auf dem Wohnzimmertisch bekommen. Sie ist dekorativ und darin sollten Kopfhörer und andere kleine Dinge katzensicher genug verstaut sein.

Und da ich schon beim Thema „katzensicher“ bin:

Dies und Das (4): Internationaler Anti-Diät-Tag

„Internationaler Anti-Diät-Tag“

Heute ist wieder der Internationale Anti-Diät-Tag und wie im letzten Jahr, habe ich diesen Tag mit einer großen Tasse Heißer Schokolade begangen. Blöderweise kann ich davon genauso wenig Fotos liefern wie von dem Überraschungspaket, das vor einigen Tagen bei mir eintraf. Dabei will ich mich endlich an den (schokoladigen) Inhalt wagen und mir den Abend mit einer weißen Erdbeerschokolade versüßt.

Die Fotos liefere ich nach (wenn von der Schokolade dann noch ein paar Krümel da sein sollten), wenn wir neue Akkus für die Kamera besorgt haben. Momentan lade ich nämlich stundenlang und nach drei Fotos war es das schon wieder. Sehr lästig und frustrierend!

Bibliotheksbücher

Ansonsten habe ich in den letzten Tagen wieder ein paar Bibliotheksbücher gelesen. Mein Leserausch scheint einfach nicht enden zu wollen, dafür hat mich die Schreibunlust gepackt. Und so wenig Probleme ich normalerweise mit einem nicht so schönen Zustand von Bibliotheksbüchern habe (zum Glück kann man die dank der Folierung ja gründlich abwaschen, bevor man mit dem Lesen anfängt), so widerlich finde ich es, wenn die Bücher nach Zigarettenrauch riechen.

So auch meine aktuelle Lektüre, „Todesbräute“ von Karen Rose, was dazu führt, dass ich regelmäßig eine Pause machen muss, weil meine Nase sich zuzieht und die Augen jucken auch beim Lesen. Da ich normalerweise keinen Heuschnupfen habe, bleibt nur das Buch als Auslöser. Wobei ich so eine extreme Reaktion eigentlich nur von den Besuchen bei meinen Eltern kenne, die beide Raucher sind. Zusätzlich habe ich ständig das Bedürfnis meine Hände waschen zu wollen, weil sie nach dem Anfassen des Buches so riechen. Blöderweise gefällt mir die Geschichte bislang so gut, dass ich den Roman auch nicht abbrechen will …

Shandy-Fotos

Shandy war so gnädig und hat sich vor ein paar Tagen doch mal von mir fotografieren lassen. Zwei Bilder davon sind sogar einigermaßen ansehnlich geworden. 🙂

Katzenfotos gehen doch immer …

Bevor ihr nach einer Woche ohne neuen Beitrag auf den Gedanken kommt, dass ich in der Versenkung verschwunden wäre, gibt es zum bevorstehenden Wochenende noch ein paar Katzenfotos. Denn Katzenfotos gehen doch immer, oder? 😉

In den nächten Tagen bin ich dann hoffentlich weniger von Stress und Frühjahrsmüdigkeit in Anspruch genommen und schaffe dann wieder die eine oder andere Rezension. Wenn man überlegt, dass ich in diesem Monat ein Buch nach dem anderen verschlungen habe, dann findet sich bestimmt ein Roman, über den ich was schreiben könnte.

Bruderliebe

Baltimore und Logan in Reih und Glied

Schlafende Schönheit

Hier zeigt sie ihre wahre Natur!

Nur Shandy hat sich in den letzten Tagen wieder nicht fotowillig gezeigt. Eben hätte er mir zwar das Fotografieren seiner nachmittäglichen Schmuseeinheit erlaubt, aber da mussten natürlich die Kamera-Akkus schlapp machen, bevor ich mehr als ein paar schwarze Schehmen festhalten konnte.

Ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende!

Sommer im April

Nachdem Natira vor kurzem um ein paar Gartenfotos gebeten hatte, habe ich heute Mittag beim Wäscheaufhängen mal die Kamera mit rausgenommen. Die Osterglocken sind leider schon verblüht, aber die Tulpen halten trotz der Trockenheit noch tapfer durch.

Blick zur Nachbarin – bei ihr blüht gerade nichts mehr.

Obwohl ich eigentlich die Zwiebeln gemischt hatte, haben sich die Tulpen farblich gut aufgeteilt …

Neben den hübschen Tulpen sieht man hier auch den Teil der Beete, die ich im Herbst unkrautfrei hatte …    
… und so sieht es dann aus, wenn man das Unkraut nicht vollständig entfernt bekam. Weiß jemand, was das eigentlich für eine Pflanze ist?

Noch etwas mir Unbekanntes, aber ich finde die Blüten ungemein niedlich und hübsch!    
Nächste Woche wird dann zum ersten Mal in diesem Jahr der Rasen gemäht.
Auch hier weiß ich nicht, was das ist. Aber die Knospen versprechen Farbe nach der Tulpenblüte. 

Und heute Abend schlafen wir in duftenden Betten. 🙂