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Juli-Katzen

Während der heißen Tage in den letzten Wochen wäre es theoretisch relativ einfach gewesen die Katzen zu fotografieren, denn keine von ihnen wollte sich groß bewegen. Doch da wir spätestens ab 11 Uhr vormittags die Rollläden runterlassen, damit die Sonne nicht so in die Wohnung knallt, ist es eigentlich zu dunkel, um die Samtpfoten abzulichten. Ich habe trotzdem das eine oder andere Foto gemacht, das ich euch zeigen mag.

Baltimore
Christie ist schon mal versandfertig 😉
Logan und Baltimore – vollkommen erschöpft

Die beiden alten Coon-Herren leiden unter den warmen Temperaturen mindestens ebenso sehr wie ich und haben in den letzten Wochen (wieder mal) radikal abgenommen. So gut kann ich die beiden Kater den Winter über gar nicht füttern, dass sie den Sommer mit einem „normalen“ Gewicht überstehen. Das finde ich jedes Jahr wieder beängstigend …

Winter-Katzen-Fotos

Auch wenn dieser Winter unglaublich warm war, hatten wir trotzdem die Heizung im Wohnzimmer immer etwas an, da unsere arthrosegeplagte Christie die Wärme so sehr mag. Und ich muss zugeben, dass ich es auch ganz angenehm finde, wenn ich mich nachmittags zum Arbeiten mit dem Netbook aufs Sofa kuscheln kann. So sitze ich auch gerade in diesem Moment da und bin umringt von Katzen, während ich so vor mich hintippe. Auf der Sofalehne liegen Baltimore und Logan – Gesicht an Gesicht, auch wenn die Schnurrbarthaare des jeweils anderen so scheußlich kitzeln -, auf meinen hochgelegten Beinen schläft momentan Christie und quer über meinem Oberkörper hängt Shandy und ist etwas unzufrieden, weil meine Arme beim Tippen nicht vollkommen reglos sind. 😉

Eine Runde Katzenfotos

Ich habe in den letzten Tagen ein paar Fotos von unseren Samtpfoten gemacht, die ich euch noch zeigen wollte …

So sieht Baltimore aus, wenn ich einfach Apfelkuchen frühstücke, während er doch bitte geschmust werden will! Ich war nämlich so unverschämt und habe mich einfach in die Küche gesetzt, statt eine Runde mit ihm auf dem Sofa zu kuscheln, wie er es am Morgen erwartet.

Logan, Baltimore und Christie auf einem Sofa. Ratet mal, welche Heizung zu dem Zeitpunkt gerade angeworfen wurde. 😉

Nachdem der Tierarzt gemeint hatte, dass Christie ein paar Fettreserven benötigen könnte, habe ich sie in den letzten Wochen die Näpfe der Coon-Brüder „ausputzen“ lassen, wenn die mit dem Fressen fertig waren. Und dann kam der Tag, an dem sie „puff“ machte und auf einmal war sie eine ganz schön dicke kleine Katze … 😉

Shandy zu fotografieren ist immer eine Herausforderung und in der Regel bekomme ich auf den Bildern nur eine schwarze Silhouette hin … immerhin dieses Mal eine Silhouette, bei der man erkennen kann, wie schön er sich das Pfötchen wärmt.

Auf dem SuB-Regal sitzen alle unsere Katzen sehr gern, aber Christie hüpft eindeutig ganz besonders elegant hinauf. 😉

Mal wieder Katzenfotos

Da sich in den letzten Tagen wieder ein paar Katzenfotos angesammelt haben, gibt es einen Fotopost für euch. Ist doch immer viel hübscher als so eine langweilige Buchrezension! 😉

Ein seltenes Bild …

… wobei Shandy natürlich flüchten musste, nachdem ich dabei ertappt habe, dass er mit den anderen in einem Bett lag. 😀

Mit dicker Backe nach der OP

Baltimore und Logan: Kuscheln im Sommer

Unser hübscher Baltimore

Christie

Katzenfotos im März

Vor einigen Tagen ist bei uns die Heizung ausgefallen und in den zwei Tagen ohne extra Wärme (und mit Außentemperaturen unter Null Grad) haben die Coon-Brüder sich schön eng aneinandergekuschelt, um von der Körperwärme des anderen zu profitieren:

Logan und Baltimore
Logan und Baltimore

Und hier kommt mal wieder der Beweis, warum ich spielende Katzen nicht fotografieren sollte. Die Bilder werden immer verschwommen (oder man sieht so gut wie keine Katze darauf):

Christie 1

Christie 2

Christie 3

Christie 4

Christie 5

Christie 6

Christie 7

Baltimore 1

Baltimore 2
Christie 8

Baltimore 3

Baltimore 4

Baltimore 5

Baltimore 6

Christie 9

SuB-Zuwachs Dezember 2012

Schon vor ein paar Tagen gab es Nachschub für meinen SuB, wobei sich die Menge zum Glück in Grenzen hält:

P.D. Baccalario: Cyboria – Die geheime Stadt
(Ich habe noch nicht viel von dem Autoren gelesen, aber die wenigen Bücher haben mir gefallen, so dass ich sehr neugierig auf diese Geschichte bin.)

Uwe Voehl: Tod und Schinken
(Nachdem ich „Blut und Rüben“ recht unterhaltsam fand, bin ich neugierig, ob der Autor sich vielleicht noch verbessert hat. Wenn er sich verschlechtert haben sollte, dann wird das trotz „Heimwehregion“-Bonus wohl der letzte Titel gewesen sein, den ich von ihm lese)

Marlies Ferber: Agent Null-Null-Siebzig – Agent an Bord
(Der erste Teil war nett und amüsant, also hatte ich Lust auf den zweiten Band rund um den gealterten Geheimagenten James Gerald.)

Das macht insgesamt drei Bücher, die ich bis zum 18. Januar 2013 gelesen haben möchte. Ein eigentlich ganz einfaches Vorhaben, wenn da nicht der Stapel mit Büchern wäre, die ich bis zum Jahresende noch lesen will (und die Tatsache, dass ich zwar gerade viel lese, aber natürlich kaum einen Roman von dem Stapel).

Zum Schluss noch ein Blick auf die Coon-Brüder, die mal wieder ihrer Lieblingsbeschäftigung nachgehen:

Der Übergangskratzbaum II

Vor langer, langer Zeit habe ich mal einen Beitrag zu unserem Übergangskratzbaum verfasst und schon damals war klar, dass der nicht sehr lange halten würde. Wenn ich mich jetzt daran erinnere wie die Katzen (und vor allem die Coon-Brüder) mit dem Ding umgegangen sind, dann ist es schon erstaunlich, dass er so lange gehalten hat.

So richtig stabil war der Baum in den letzten Monaten zwar nicht und wir haben schon die Augen nach einem Ersatzkratzbaum aufgehalten, aber dann musste doch überraschend schnell ein neuer Kratzbaum her, nachdem sich der alte am Wochenende in seine Bestandteile aufgelöst hat. Vor allem mein Mann ist sich sicher, dass er es nicht noch einmal erleben möchte, dass ein panischer Kater und eine Liegeplattform auf seinem Kopf landen (keine Angst, abgesehen von einem großen Schreck sind alle glimpflich davon gekommen).

Nachdem ich am Sonntag spontan online einen Kratzbaum bestellt habe, kam heute die Lieferung und los ging es mit dem Zusammenbau – und natürlich haben die vier Samtpfoten eifrig dabei geholfen:

Unsere vier Katzen auf einen Blick – ein viel zu seltener Anblick.

Baltimore fühlte sich so wohl in dem Häuschen, dass ich es mit ihm darin hochheben
und dann festschrauben musste. Logan hingegen wollte gar nicht mehr die Liegefläche verlassen …
Manches Mal musste ich mein Werkzeug dann auch unter einem Coon-Hintern suchen!
Und weil er sich heute so hübsch gezeigt hat:

Christie hingegen musste hoch hinaus, bevor die Plattform noch richtig befestigt war:
Mit Blick auf die Anleitung

Die Jungs waren natürlich so freundlich und haben Christie bei der Erkundung den Vortritt gelassen.
Nach der tatkräftigen Aufbauhilfe hatten sie aber auch dringend ein Nachmittagsnickerchen im Bett nötig!

Die dazugehörigen „Treppen“ habe ich nicht angebaut, obwohl sie angenehm stabil aussahen. Aber unsere Katzen können die Abstände problemlos allein überwinden und ich bin mir sicher, dass sie lieber die so entstandene Liegefläche nutzen. 🙂