Kategorie: Uncategorized

SuB-Zuwachs im März

Nachdem wir gestern den PC wieder zum Laufen gebracht haben, kann ich euch heute auch die (ebenfalls gestern) eingetroffenen Neuzugänge für meinen SuB zeigen. Und wieder gilt mein 2011-Vorhaben, so dass die Bücher bis zum 26. April gelesen sein sollten – auch wenn ich dafür erst einmal einen Großteil der Februar-Lieferung abarbeiten muss. Aber noch bin ich hoffnungsvoll, dass ich das bis Ende März erledigt bekomme. 😉

1. A.S. King: Please don’t hate me (Das habe ich schon auf so einigen Blogs gesehen, habe mir aber trotzdem noch meine Neugierde auf die Geschichte erhalten können.)
2. W. Freund: Falsches Spiel in Silver City (Als Kind habe ich Geschichten geliebt, die im Wilden Westen spielten – und so habe ich ganz persönliche und sentimentale Erwartungen an dieses Buch.)
3. Matthew Sturges: Midwinter (Ich bin immer noch auf der Suche nach einem Fantasyautor, der mich so begeistert wie die Autoren, die ich früher so gern gelesen habe.)
4. Ava McCarthy: Der Todeskurier (Der erste Teil, „Passwort: Henrietta“, hatte mir viel Spaß gemacht und ich hoffe, die Autorin kann in dieser Fortsetzung das Niveau halten.)
5. Lucie Flebbe: Fliege machen (Der dritte Krimi rund um Lila Ziegler – mal gucken, ob mich der ebenso gut unterhält wie die ersten beiden Teile.)
6. Brendan Halpin: Song about you (Irgendwie machen mich die Musikbezüge im Klappentext immer an, wenn ich Bücher von dem Autor im Katalog sehe.)
7. Hiromi Kawakami/Jiro Taniguchi: Der Himmel ist blau, die Erde ist weiß (Erster Band einer zweiteiligen japanischen Graphic Novel, eine leise Liebesgeschichte mit schönen Zeichnungen.)

PC-Probleme

Da wir gerade PC-Probleme haben und die nächsten Folgen „Kapitelweise“ nun auf der Festplatte eines PCs ruhen, der sich zur Zeit nicht hochfahren lässt, setze ich damit für diese Woche aus.

Ich bin mir sicher, dass wir das Problem in den nächsten Tagen in den Griff bekommen!

Videospiel: Stacking (PS3)

Regelmäßig werden über das Playstation-Network neue Spiele zum Runterladen angeboten – und ehrlich gesagt ist da eine Menge Schrott dabei. Doch hier und da gibt es Spiele, bei denen die Vorschau oder Demo-Version soviel Spaß versprechen, dass wir nicht widerstehen können. Zu Halloween gab es so bei uns schon „Costume Quest“ von der Entwicklerfirma „Double Fine“ (und zu Weihnachten die dementsprechende Erweiterung) und das war einfach nett und witzig und erfrischend anders als ein Großteil der Spiele, die mir in den letzten Jahren so vor die Augen gekommen sind. So konnten wir auch nicht widerstehen, als wir im Playstation-Store auf „Stacking“ (ebenfalls von „Double Fine“) aufmerksam wurden. Nach ein paar Minuten mit der Demo-Version stand fest, dass wir das Spiel – trotz des für einen Download nicht ganz so günstigen Preises von 11,25 Euro – unbedingt kaufen mussten.

In „Stacking“ findet man sich in einer Welt voller Matroschkas wieder – also dieser russischen Holzpuppen, die ineinandergesteckt werden können – und die Handlung ist recht schnell erzählt: Man spielt den kleinen Charlie Blackmore, dessen Vater einen neuen Job bei dem Baron gefunden hat. Nun, so hofft Papa Blackmore, wird er seiner Familie ein besseres Leben bieten können. Doch stattdessen verschwindet der Vater und einige Wochen später kommt der Schuldeneintreiber wegen der fälligen Miete.

Da kein Geld vorhanden ist, kassiert er die Kinder der Familie ein, damit diese die Schulden abarbeiten. Nur Charlie bleibt zurück bei der Mutter, da er zu klein ist, um vernünftig anpacken zu können. Nachdem ein Hilferuf seines Bruders Albert Mutter und Sohn erreichen, macht sich Charlie auf, um seine Geschwister vor den unerträglichen Arbeitsbedingungen beim Baron zu retten.

Für den Spieler beginnt mit diesem Hilferuf ein wirklich lustiges Spielsystem. Da alle Figuren Matroschkas sind, ist es möglich, von den verschiedenen Charakteren „Besitz zu ergreifen“. Allerdings kann man immer nur Matroschkas übernehmen, die eine Nummer größer sind als die, die man gerade steuert. So kann der kleine Charlie von Kindern Besitz ergreifen, die wiederum kleine Erwachsene übernehmen können, die wieder größere und so weiter. Jede Figur hat ganz eigene Fähigkeiten und diese kann man dann nutzen, um die verschiedenen Rätsel in dem Spiel zu lösen.

Und Rätsel gibt es so einige, allerdings nie so schwere, dass man nicht darauf kommen würde. Vor allem gibt es für jedes Problem mehrere Lösungswege – und wenn man doch einmal auf dem Schlauch steht, dann kann man Hinweise abrufen, die einem auf die Sprünge helfen. So gibt es im ersten Kapitel zum Beispiel einen Raum, in den man gelangen muss. Der wird allerdings von einem Wächter beschützt, der die Tür blockiert. Nun muss man entweder einen Weg finden, um den Wächter von der Tür wegzulocken, oder eine Möglichkeit, in den Raum zu gelangen, ohne durch die Tür gehen zu müssen.

Neben den Rätseln, bei denen man schon ein bisschen um die Ecke denken und sich an den Humor der Entwickler gewöhnen muss, ist schon allein die Aufmachung des Spiels hinreißend! Ich liebe nicht nur die Art und Weise, wie die Matroschkas bei „Stacking“ eingesetzt werden, sondern auch die atmosphärische Umsetzung. Die Storyelemente werden als Stummfilm-Passagen – natürlich mit passender Musik! – präsentiert, die Umgebung erinnert sehr an die Jahrhundertwende (1890-1920 würde ich grob sagen) und die Designer haben wunderschöne liebevolle Details eingebaut. So besteht der Fußboden im ersten Setting aus Eis-Stielen, die Tasche eines Zeitungsjungen besteht aus einer Streichholzschachtel und ein Sektkorken mit Olivenspießen dient als gepflegtes Dekorationselement in einer Bahnhofshalle.

Man beachte die Textblase!

Neben der Hauptstory gibt es auch noch einige Nebenaufgaben, über die man entweder stolpert oder die man gezielt suchen kann. So bietet jedes Kapitel einige besondere Figuren, die man finden und nutzen kann, man kann Personengruppen zusammenstellen oder sogenannte Kapriolen ausführen. Je nachdem, ob man sich nun auf die Geschichte mit Charlie konzentriert oder alle möglichen Rätsellösungen (die weiteren Lösungen kann man auch ausprobieren, wenn man die Aufgabe schon erledigt hat) inklusive der Nebenjobs erledigen will, bietet das Spiel Beschäftigung für geschätzte vier bis fünf Stunden oder für ein paar Tage.

Den Humor finde ich in dem Spiel wirklich wunderbar, auch wenn hin und wieder ein – in meinen Augen etwas zu großen – Schwerpunkt auf Figuren mit Flatulenz- oder ähnlichen Problemen gelegt wird. 😉 Aber darüber kann ich bei all den liebevollen Ideen, seltsamen Charakteren und lustigen Dialogen locker hinwegsehen. Ob einem nun dieses kleine Spiel die Summe von gut elf Euro wert ist, muss sich wohl jeder überlegen, aber ich persönlich finde das Geld gut angelegt. Nicht nur, weil „Stacking“ einfach toll ist, sondern auch, weil ich individuelle Entwicklerfirmen mit so schönen und ungewöhnlichen Ideen gern unterstütze.

Einen kleinen Wermutstropfen muss ich allerdings noch erwähnen: Ich kann bei dem Spiel nicht zugucken, wenn mein Mann spielt, weil mir ganz schnell richtig schlecht und schwindelig wird, und auch wenn ich selbst spiele, bekomme ich nach einer guten halben Stunde Kinetose-Symptome (Kinetose=Bewegungskrankheit/Motion Sickness). Aber ich bin in dieser Beziehung auch sehr empfindlich und reagiere extrem auf die wackelnde Bewegung der Matruschkas. Wer sich nicht sicher ist, ob er damit Probleme bekommen würde, für den empfiehlt sich das Spielen der Demo-Version. Danach weiß man auf jeden Fall, ob man das Spiel genießen kann oder nicht. Ich persönlich finde es so schön, dass ich auch damit leben kann, dass ich nur eine halbe Stunde am Stück spielen kann.

Eine Reise nach Einall

Mein Mann und ich sind ja schreckliche Spielkinder – und so klingelte gestern der Postbote mit zwei neuen DS-Spielen für uns. Die schwarze und die weiße Pokémon-Edition sind gestern auf den Markt gekommen und schon heiß umstritten. Die einen Spieler freuen sich über all die Erneuerungen, die anderen trauern dem Retro-Look der alten Spiele hinterher und dass Nintendo dieses Mal eine vollkommen neue Region mit komplett neuen Pokémon anbietet, stößt einigen Traditionalisten auch bitter auf.

Ich seh das alles nicht so eng. Ich spiele Pokémon-Spiele, weil das so nett und entspannend ist. Es gibt eine Handlung, die man verfolgen kann, der Sammlertrieb wird durch die verschiedenen Pokémon-Typen und ihre Weiterentwicklungen angesprochen – und auch wenn ich die nächsten Tage sehr viel Zeit in der Region Einall (auch ein sehr umstrittener Name) verbringen werde, so packt mich so ein Spiel nicht so extrem wie andere. Ich freu  mich darauf, dass ich in den nächsten Monaten immer wieder etwas Neues in meinem Spiel (übrigens die „Schwarze Edition“) entdecken kann, unabhängig davon, ob ich nur eine Viertelstunde oder mal einen Abend spielen will. Und mein Mann, der das Ganze deutlich ernsthafter angeht als ich, wird aufpassen, dass ich auch keinen Event verpasse, dass wir immer alle runterladbaren Aktionen ausnutzen und dass ich auch alle Pokémon bekomme, die man nur in der „Weißen Edition“ fangen kann.

Ist ein Happy End wirklich immer das glücklichere Ende?

Ich lese eigentlich gern mehr oder weniger seichte Liebesgeschichten, genauso wie ich bei Filmen eine Schwäche für romantische Komödien habe. Und doch ärgere ich mich immer wieder, wenn die Autoren am Ende mit aller Gewalt dafür sorgen, dass alle Beteiligten paarweise die Bühne verlassen. Ich muss nicht jede (Neben-)Figur im Laufe der Handlung mit einer neuen und – natürlich bis ans Lebensende – glücklichen Partnerschaft versorgt sehen. Schon gar nicht, wenn das bedeutet, dass man in den letzten Kapiteln noch einen männlichen Charakter aus dem Hut zaubern muss, damit auch für die letzte ledige Frau noch der passende Mann gefunden wird.

Manchmal wünsche ich mir aus ganzem Herzen, dass mindestens eine Figur am Ende der Geschichte dasteht und für sich festgestellt, dass das Leben mit einem aufmerksamen Partner zwar schöner ist als einsam zu sein, aber dass das Alleinleben nicht unbedingt auch Einsamkeit bedeuten muss. Warum reicht es nicht zu zeigen, dass auch „einfache“ Freundschaft das Leben bereichert? Oder warum haben die Autoren nicht den Mut eine Geschichte nicht bis zum endgültigen Happy End zu erzählen? Sie könnten einfach offen lassen, ob in Zukunft eine Partnerschaft kommt oder nicht, solange sie zeigen, dass ihre Hauptfigur sich insofern weiterentwickelt hat, dass ihr Leben deutlich besser geworden ist.

Zum ersten Mal ist mir wirklich bewusst geworden, dass mir ein anderes Ende lieber gewesen wäre, als ich vor ein paar Jahren „Was das Herz begehrt“ im Kino gesehen habe. Mir hat es gefallen wie sehr Harry (Jack Nicholson) und Erica (Diane Keaton) einander aus der Bahn geworfen haben – und damit meine ich nicht die Liebesgeschichte. Er hat sie dazu gebracht mal eine andere Perspektive einzunehmen, mehr aus sich herauszugehen, auch mal schwarze Steine vom Strand mitzunehmen und aus ihrem gewohnten Alltag auszubrechen. Durch die Zeit mit ihr ist ihm hingegen bewusst geworden, dass Frauen in seinem eigenen Alter gar nicht so schrecklich unattraktiv sind. Auch wenn sie vielleicht faltiger und weniger leicht zu beeindrucken sind, so ist es doch auch mal ganz angenehm sich mit einer Frau anfreunden und mit ihr reden zu können. Diese Veränderungen hätten mir als Ende des Films vollkommen gereicht, einfach eine – anfangs unfreiwillige – Freundschaft, die das Leben der beiden gravierend beeinflusst …

Bei anderen Geschichten hingegen wäre hier und da der Mut zum „unglücklichen Ende“ auch nicht fehl am Platz. Ich kann eine „Liebesgeschichte“ auch genießen, wenn ich am Ende tränenüberströmt auf dem Sofa hänge, weil alles so traurig war. Gerade durch das fehlende Happy End werden die Handlungen weniger beliebig und berühren mich dafür umso mehr. Oder könnt ihr euch vorstellen, dass ein Film wie „Casablanca“ so ein Erfolg geworden wäre, wenn Rick (Humphrey Bogart) mit Ilsa (Ingrid Bergman) am Ende glücklich in den Sonneuntergang geritten wäre?

Wie geht es euch? Ist für euch ein Happy End immer das glücklichere Ende oder habt ihr auch Geschichten gelesen oder gesehen, bei denen ihr euch einen anderen Schluss gewünscht hättet?

März-SuB

Der Februar war mal wieder ein gemischter Monat. Die ersten zehn Tage habe ich – dank Besuch und Kranksein – gar nichts gelesen und dann hat es auch wieder eine Zeit gedauert, bis ich wirklich wieder Lust aufs Buch hatte. Trotzdem habe ich in diesem Monat zehn Bücher, eine Graphic Novel und sechs Manga gelesen. Dafür bin ich mit meinem aktuellen Hörbuch nicht so recht weitergekommen, was auch daran liegt, dass die Ersatz-Kopfhörer nicht so gut sitzen wie die, bei denen Shandy die Kabel zerbissen hatte. Was mein Vorhaben angeht, dass ich innerhalb von sechs Wochen meine Neuzugängen gelesen haben will, so bin ich ganz gut dabei. Von den Januar-Zugängen muss ich noch zwei Bücher lesen – und das sollte innerhalb von neun Tagen gut zu schaffen sein. Allerdings habe ich bislang noch keine Ahnung, welches Buch ich mir für die Englisch-Challenge vornehmen könnte …

A (3)

Sharon Ashwood: Vampirdämmerung

Robert Asprin: Des Dämons fette Beute
Robert Asprin: Ein Dämon schafft noch keine Ordnung

B (9)
Sina Beerwald: Die Goldschmiedin
Alfred Bekker: Drachenring (Die Drachenerde-Saga 2)
Alfred Bekker: Drachenthron (Die Drachen-Erde-Sage 3)

Bettina Belitz: Scherbenmond

Ruth Berger: Gretchen – Ein Frankfurter Kriminalfall
Jacques Bonnet: Meine vielseitigen Geliebten
Marie Brennan: Doppelgänger
Marie Brennan: Hexenkrieger
Frank Bresching: Der Teufel von Grimaud

C (6)
Jennifer Chiaverini: Der Weihnachtsquilt
Eoin Colfer: Das Zeit-Paradox (Artemis Fowl)
James Collins: Zauberberg für Anfänger
Colin Cotterill: Dr. Siri sieht Gespenster (Dr. Siri 2)
Colin Cotterill: Totentanz für Dr. Siri (Dr. Siri 3)
Bruce Coville: Die Einhorn-Chroniken 4 – Die Erfüllung der Prophezeiung

D (5)
John Dickinson: Die Schlange am Rande der Welt
Joe Donnelly: Jack Flint und der Bann des Herzsteins
Joe Donnelly: Jack Flint und der Dämon der Schlangen
Joe Donnelly: Jack Flint und der Raub der Kupferschriften
Rebecca Drake: Still sollst du sterben

F (12)
Melissa Fairchild: Weltenwanderer
Jennifer Fallon: Kind der Götter (Das Dämonenkind 2)
Jasper Fforde: Der Fall Jane Eyre
Francecso de Fillipo: Gezeichnet
Alex Finn: Beastly
Lucie Flebbe: Fliege machen
Gayle Forman: Wenn ich bleibe
Alan Dean Foster: Echsenwelt
Alan Dean Foster: Die Stimme des Nichts
Alan Dean Foster: Patrimonium
Earlene Fowler: Tödliche Schatten
Peter Freund: Laura und das Siegel des Mondes
Wieland Freund: Falsches Spiel in Silver City
Luca di Fulvio: Die Rache des Dionysos

G (6)
Francois Gantheret: Das Gedächtnis des Wassers
Kami Garcia und Margaret Stohl: Sixteen Moons
Stefan Gemmel: Schattengreifer 3 – Die Zeitenfestung
Michele Giuttari: Rachefeuer
Thomas Görden: Der Mönch und die Jüdin
Sandra Grimm: Der heimtückische Hühnermord

H (4)
Karola Hagemann: Jung stirbt, wen die Götter lieben
Brendan Halpin: I can see clearly now
Brendan Halpin: Song about you
Frederik Hetmann: Zeitenwende
Frederike Hieronymi: Silla – Tochter der Wölfin, Die Prophezeiung

I (2)
Greg Iles: Leises Gift
John Irving: Letzte Nacht in Twisted River

J (2)
P.D. James: Ein makelloser Tod
Alaya Johnson: Moonshine – Stadt der Dunkelheit

K (6)
Elisabeth Kabatek: Laugenweckle zum Frühstück
Tom Kahn: Das Tibet-Projekt
Jörg Kastner: Die Tulpe des Bösen
Hiromi Kawakami/Jiro Taniguchi: Der Himmel ist blau, die Erde ist weiß
Celine Kiernan: Schattenpfade
A.S. King: Please don’t hate me
Clara Kramer: Eine Handbreit Hoffnung
Tatjana Kruse: Nadel, Faden, Hackebeil

L (5)

Francisco González Ledesma: Gott wartet an der nächsten Ecke

Marc Levy: All die ungesagten Worte
Siri Lindberg: Nachtlilien
Michaela Link: Der Spiegel der Kaiserin
Sergej Lukianenko: Trix Solier

M (5)
Christoph Marzi: Lyra
Ava McCarthy: Der Todeskurier
Seanan McGuire: October Daye – Winterfluch
Richelle Mead: Dark Swan – Sturmtochter
Kai Meyer: Hex
Boris Meyn: Die Schattenflotte

N (3)
Melissa Nathan: Mit Milch und Zucker
Jo Nesbo: Headhunter
Elle Newmark: Der Granatapfeldieb

P (6)
Bernd Perplies: Magierdämmerung 1 – Für die Krone
Bernd Perplies: Magierdämmerung 2 – Gegen die Zeit
Renata Petry: Hilgensee
Tamora Pierce: Young Warriors – Stories of Strength
Tamora Pierce: Bloodhound (The Legend of Beka Cooper #2)
Tamora Pierce: Melting Stones (Circle Reforge)

Q (0)

R (14)
Irene Radford: Der letzte Kriegsmagier (Die Historie des Drachen-Nimbus 2)
Irene Radford: Der abtrünnige Drache (Die Historie des Drachen-Nimbus 3)
Jennifer Rardin: Man lebt nur ewig
Sarah Rayner: Das Licht des frühen Tages
Ilkka Remes: Das Erbe des Bösen
John Maddox Roberts: Die Feinde des Imperators – Ein Krimi aus dem Alten Rom
Silvia Roth: Querschläger
Michael Rothballer: Tausendsturm (Vermächtnis der Schwerter 1)
Michael Rothballer: Feuerzwinger (Vermächtnis der Schwerter 2)
Michael Rothballer: Götterschild (Vermächtnis der Schwerter 3)
Patrick Rothfuss: Die Königsmörder-Chronik 1 – Der Name des Windes
Brian Ruckley: Winterwende (Die Welt aus Blut und Eis 1)
Craig Russel: Lennox
Craig Russel: Walküre

S (12)
Régis de Sá Moreira: Das geheime Leben der Bücher
Victoria Schlederer: Des Teufels Maskerade
Jens Schumacher: Ambigua – Der Sternstein von Mogonthur
Alexander Schwarz: flip rouge
Emma Smith: Der Ruf der Ferne
Ernst Soler: Staub im Paradies
Veronica Stallwood: Böses Spiel in Oxford
Ilka Stitz: Wer Fortuna trotzt
Jeff Stone: Flammenklaue
Jonathan Stroud: Bartimäus – Das Amulett von Samarkand
Matthew Sturges: Midwinter
Rosemary Sutcliff: Troja oder die Rückkehr des Odysseus
Rosemary Sutcliff: König Artus und die Ritter der Tafelrunde

T (14)
Amy Tan: Der Geist der Madame Chen
Charles den Tex: Die Zelle
Thomas Thiemeyer: Nebra
Thomas Thiemeyer: Chroniken der Weltensucher 2 – Der Palast des Poseidon
Rob Thurman: Nachtgeister
Rob Thurman: Mondgeister

Harald Tonollo: Die Rottentodds 3 – Ach, du faules Ei!
Harald Tonollo: Die Rottentodds 4 – Ohrwürmer und Quallenpest

Harald Tonollo: Die Rottentodds 5 – Oh Schreck, die Miesbachs kommen!   
P.J. Tracy: Der Köder
P.J. Tracy: Mortifer
Jonathan Tropper: Sieben verdammt lange Tage
Aino Trosell: Eine grenzenlose Liebe
Gail Tsukiyama: Die Straße der tausend Blüten

W (4)
Winifred Watson: Miss Pettigrews großer Tag
Lauren Weisberger: Die Party Queen von Manhattan
Gabriele Wollenhaupt: Leichentuch und Lumpengeld
Gabriella Wollenhaupt: Grappa und die keusche Braut

X (1)
Xinran: Gerettete Worte

Y (1)

Brenna Yovanoff: Schweigt still die Nacht

120 Titel
(fett markierte Titel habe ich in diesem Monat gelesen)
(kursive Titel sind neu hinzugekommen)
(blau markierte Titel habe ich für Aktionen vorgesehen)
(rot markierte Titel möchte ich bis zum 9. März 2011 gelesen haben)
(orange markierte Titel möchte ich bis zum 29. März 2011 gelesen haben)
(grün markierte Titel möchte ich bis zum 26. April 2011 gelesen haben)

Dies und Das (2)

Ich fürchte, es ist mal wieder Zeit für ein „Dies und Das“. Denn da mein „reales“ Leben gerade einige Arbeit mit sich bringt, bleibt das Schreiben von Rezensionen für den Blog ein wenig auf der Strecke. Immerhin habe ich es diese Woche wieder geschafft mehr zu Lesen – was auch nötig ist, wenn ich mein selbstgestecktes Vorhaben mit meinen SuB-Zugängen einhalten will. Blöderweise habe ich gerade den Kopf voller Gedanken, was mir den Einstieg in ein neues Buch nicht gerade einfacher macht. Dafür kommuniziere ich gerade mit recht wenig Leuten – was im Laufe des Tages zu ein paar seltsamen Monologen in meinem Kopf führt. 😉

Außerdem hat mein Mann in den letzten Wochen immer mal wieder abendliche Verabredungen gehabt und so konnte ich endlich mit den (freundlicherweise von Natira geliehenen) „Buffy“-DVDs weitermachen. Ich liebe die Serie, dabei habe ich schon bei der deutschen Erstausstrahlung nicht über ihre Mängel hinwegsehen können. Trotzdem gibt es für mich gerade nichts schöneres als den Tag mit Buffy, Willow & Co. zu verbringen – und morgen Abend fange ich dann auch noch damit an parallel „Angel“ zu gucken. Die Serie hat mich zwar nie so gepackt wie „Buffy“, aber es gehört einfach dazu – und nun habe ich mal wieder die Gelegenheit beide Sachen konzentriert und „zusammengehörend“ zu gucken. Ich muss vermutlich nicht erwähnen, dass ich ein hoffnungsloser Spike-Fan bin, oder?

Eigentlich will ich auch noch ein paar Spielerezensionen für den Blog verfassen. Vor allem „Stacking“ würde ich euch gern noch vorstellen. Das ist wirklich ein wunderbares Mini-Spiel für die PS3, mit einer großartigen Grundidee und einer bezaubernden Umsetzung. Ich versuche mal am Wochenende Zeit dafür zu finden. Ich verspreche aber nichts, denn irgendwie sind meine Tage immer schneller vorbei als die Arbeit, die ich mir dafür vorgenommen habe.. 🙂

Und auch wenn ihr euch alle schon nach dem Frühling sehnt, genieße ich weiterhin die niedrigen Temperaturen – heute gab es sogar eine Runde Schnee(regen), was mir ein Lächeln ins Gesicht zauberte als ich den Müll wegbrachte. Wenn es nach mir ginge, dann könnte es ruhig noch ein paar Wochen so bleiben!

Oh, und mir ist bei unseren Katzen etwas bewusst geworden. 😉 Während die drei Jungs sehr viel mit uns – und auch miteinander – reden, ist Christie eine sehr schweigsame Katze. Auch wenn sie schon vor vielen Jahren damit angefangen hat, lauthals in der Badewanne zu singen, macht sie das doch nur, wenn sie allein im Raum ist. Was zu einer sehr seltsamen Geräuschkulisse führt, wenn man sich am anderen Ende der Wohnung aufhält … Ansonsten fordert sie noch energisch – und mit einem deutlichen Quengeln in der Stimme –, das Abstellen ihres Futternapfes und wenn sie bei einem der Jungs Fressen klauen will, dann verrät sie sich immer durch ein (eindeutig unbewusstes) gurrendes „Angriffsgeräusch“. Hach, ich liebe unsere komische kleine Grautiger-Dame, auch wenn sie mich regelmäßig in den Wahnsinn treibt …

Der Rest der Bande ist hingegen zur Zeit mal sehr schmusebedürftig, sodass ich Tag für Tag an einem entspannten Kater vorbeiarbeiten darf. Aber solche Fotos kennt ihr ja schon …

Auch auf diesem Blog: Stöckchen

Da Tanja vom Lese-Leuchtturm das aktuell umhergeisternde Bücher-Stöckchen in meine Richtung geworfen hat, kommen auch von mir Antworten auf folgende Fragen:

Gebunden oder Taschenbuch?
Das ist mir vollkommen egal, solange die Bindung gut genug ist, um die Seiten viele Jahre lang zu halten, auch wenn das Buch immer wieder gelesen wird. Vor langer Zeit gab es mal von Bastei Lübbe gebundenen Bücher, bei denen schon beim ersten Aufschlagen die Seiten in der Mitte lose herumflogen – das kann mir die Freude an einem gebundenen Buch schnell verderben. Bei Taschenbücher habe ich allerdings das Gefühl, dass sie (solange sie nicht zu dick sind) nicht ganz so schwer in der Hand liegen und dass ich sie deshalb länger lesen kann, ohne einen Krampf zu bekommen.

Amazon oder Buchhandel?
Sowohl als auch. Als ehemalige Buchhändlerin will ich den örtlichen Buchhandel unterstützen. Außerdem stöbere ich gern in einem gutsortierten und atmosphärischem Laden. Solche Buchhandlungen habe ich allerdings an meinem aktuellen Wohnort bislang kaum gefunden – und die, die ich gefunden habe, erfordern eine längere Bus- und U-Bahnreise, so dass es dann doch viel zu häufig wieder auf Amazon rausläuft.

Lesezeichen oder Eselsohr?
Absolut niemals Eselsohr! Ich mache meine Bücher doch nicht bewusst kaputt! Lesezeichen benutze ich, wenn ich sie bei der Hand habe, ansonsten merke ich mir einfach die Seite, bei der ich aufhöre.

Ordnen nach Autor, Titel oder ungeordnet?
Erst wird nach Genre geordnet, dann nach Autor, dann nach Serienreihenfolge, Erscheinungsdatum (ältere Bücher eines Autors haben oft eine andere Stimmung als die neueren Werke) bzw. Beliebtheit. Und obwohl ich gerade den Großteil meiner Bücher noch in Umzugskartons habe, sind sie auch darin einigermaßen geordnet. So gibt es eine Liste, die dann so zu lesen ist: Karton 1 (Fantasy A-B), Karton 2 (Fantasy B-D) … Karton 66 (Kinderbücher gemischt) … Ich freu mich schon auf den Tag, an dem ich meine Bücher wieder aus den Kartons holen und in Regalen verstauen kann.

Behalten, wegwerfen oder verkaufen?
Behalten, verschenken und verkaufen – wegwerfen bringe ich hingegen nicht fertig, es gibt doch immer noch jemanden, der sich über das ungeliebte Buch freut. Früher habe ich so gut wie jedes Buch behalten, aber das sprengte irgendwann den vorhandenen Platz. Inzwischen versuche ich Bücher, die ich nicht noch einmal lesen werde, zu verkaufen oder gebe sie gleich als Buchgeschenk an die örtliche Bibliothek oder an eine gemeinnützige Organisation.

Schutzumschlag behalten oder wegwerfen?
Behalten! Wer wirft denn sowas weg?

Mit Schutzumschlag lesen oder ohne?
Mit Schutzumschlag lesen – wenn ich den abmachen würde, würde ihm in meinem Katzenhaushaltschaos bestimmt was passieren, während ich es beim Lesen mit Umschlag noch nicht geschafft habe ihn zu beschädigen.

Kurzgeschichte oder Roman?
Lieber Romane, auch wenn ich früher ganz gern Kurzgeschichten gelesen habe, um Autoren anzutesten. Aber so recht liegen mir so kurze Handlungen nicht.

Aufhören wenn man müde ist oder wenn das Kapitel zu Ende ist?
Hängt davon ab wie müde ich bin – oder wie weit es noch bis zum Ende des Kapitels ist. Aber normalerweise versuche ich schon Kapitel zuende zu lesen und dann erst das Buch aus der Hand zu legen.

„Die Nacht war dunkel und stürmisch“ oder „Es war einmal“?
Sowohl als auch – ich lasse mich nicht gern auf einen Bereich festlegen.

Kaufen oder leihen?
Sowohl als auch. Gerade bei Büchern und Autoren, bei denen ich nur antesten will, ob sie mir zusagen könnten, bin ich sehr dankbar, dass es nette Menschen (und Bibliotheken) gibt, die Bücher verleihen. Bei Autoren, die ich seit Jahren lese und liebe, und bei Büchern, die mich beim erste Lesen so sehr beeindruckt haben, dass ich sie gewiss noch mehrfach lesen werde, da wird auf jeden Fall gekauft.

Neu oder gebraucht?
Lieber neu als gebraucht. Ich bin da etwas eigen und vor allem der Geruch von gebrauchten Büchern kann mich beim Lesen wirklich stören. Ein Roman aus einem Raucherhaushalt kann dann auch schon mal ein Fall für die Mülltonne sein, ein Hauch von Muff lässt mich selbst den schönsten Roman schnell wieder aus der Hand legen. Aber bei manchen Titeln, die ich schon seit Jahrzehnten suche, bin ich sogar bereit für ein gebrauchtest Buch in sehr schlechtem Zustand ein Vermögen auszugeben, wenn ich es nur endlich in meinem Besitz habe.

Kaufentscheidung: Bestsellerliste, Rezension, Empfehlung oder Stöbern?
Bestsellerlisten tangieren mich gar nicht – oder schrecken mich eher vom Lesen ab (ich kultiviere da auch gern meine Vorurteile). Ich stöbere gern in Verlagsprogrammen und versuche so früh wie möglich eine Entscheidung für oder gegen ein Buch zu treffen. Denn wenn ich erst einmal Rezensionen zu einem Titel gesehen habe, dann juckt mich die Neugier und ich lasse mich schnell zu Büchern verführen, von denen ich doch eigentlich weiß, dass sie gar nichts für mich sind.

Deshalb leihe ich mir Bücher, auf die ich über Rezensionen aufmerksam geworden bin, auch lieber aus oder werfe bei Freunden einen Blick hinein, um erst einmal festzustellen, ob das was für mich ist. Empfehlungen nehme ich nur von einer Handvoll Leuten entgegen, die mich gut genug kennen, um einschätzen zu können, ob ein Buch meinen Geschmack treffen würde. Und in Buchhandlungen würde ich zu gern mal wieder stöbern, aber das ist halt gerade schwierig …

Geschlossenes Ende oder Cliffhanger?
Normalerweise bevorzuge ich ein abgeschlossenes Ende, aber ein gut gemachter Cliffhanger kann deutlich befriedigender sein als lesen zu müssen, dass eine Geschichte mit aller Gewalt irgendwie zu einem Ende gebracht wurde. Also bin ich auch hier für alles offen … 😀

Morgens, mittags oder nachts lesen?
Das hängt immer von meinem aktuellen Lebensrhythmus ab. Zur Zeit kann ich meinen Tag – in der Regel – selber einteilen und dann lese ich vor allem am späten Nachmittag. Dann habe ich meine Arbeit erledigt, aber mein Mann ist noch nicht wieder zuhause, sodass ich Ruhe und Zeit habe, um in einer Geschichte zu versinken. Je mehr mich ein Roman packt, desto mehr Zeit verbringe ich mit Lesen – und wenn mein Arbeitspensum es erlaubt, dann eben auch mal vom Aufstehen bis zum Schlafengehen.

Einzelband oder Serie?
Gern beides – ich habe gern eine abgeschlossene Geschichte, aber ich kehre auch gern zu vertrauten Figuren zurück. Allerdings treibt es mich in den Wahnsinn, wenn eine Serie in zu großen Abständen erscheint. Ein Jahr oder gar zwei kann ich noch verkraften und verstehen, aber wenn ich nach Jahren feststellen muss, dass endlich mal wieder ein neuer Band auf den Markt gekommen ist, dann greife ich inzwischen lieber nicht zu der Neuerscheinung. Es sei denn, es ist ein Autor, der mich wirklich gepackt hat …

Lieblingsserie?
Das kann ich so nicht sagen. Bei Krimis würden mir spontan die Roman von Deborah Crombie einfallen, bei Jugendfantasy die „Circle of Magic“-Titel von Tamora Pierce oder die „The Enchanted Forest“-Bücher von Patricia C. Wrede und dann gibt es noch ein paar alte Fantasyreihen, die ich immer wieder lesen mag, wie die „Elenium“-Saga von David Eddings oder … Ich glaube, es ist ganz gut, dass ich gerade keinen Blick auf meine vollständige Büchersammlung habe.

Lieblingsbuch von dem noch nie jemand gehört hat?
“Töchter des Mondes“ von Margaret Mahy – das scheint außer mir kaum einer zu kennen.

Lieblingsbuch das du letztes Jahr gelesen hast?
Ein Lieblingsbuch?! Nee, das ist gemein, das kann doch keine ernstgemeinte Frage sein! Aber ich habe im letzten Jahr sehr viel Freude mit den „Bridgerton“-Büchern von Julia Quinn gehabt.

Welches Buch liest du gegenwärtig?
Bei mir ist wieder paralleles Lesen angesagt: „Die Rache-Agentur“ von Annie Sanders, „Nebelsturm“ von Johan Theorin und „Vampirdämmerung“ von Sharon Ashwood.

Absolutes Lieblingsbuch aller Zeiten?
Wieder so eine schreckliche Frage – wie soll man sich denn da für ein Buch entscheiden? Ich lese seit Jahren immer wieder „Die Schattenhand“ von Agatha Christie, die „Alanna“- und die „Circle of Magic“-Bücher von Tamora Pierce und viele andere, die seit langer Zeit ihren festen Platz in meinem Besitz haben.

Lieblingsautoren?
Tamora Pierce, Jane Austen, David Eddings, Dorothy Sayers, Charlotte McLeod, Jean Little, Raymond Chandler, Dashiell Hammett und Lois McMaster Bujold

Ich werde das Stöckchen nicht gezielt weiterwerfen, da ich es schon auf sehr vielen Blogs gesehen habe. Aber wer es noch nicht hat – und die Fragen gern beantworten mag -, der darf es gern aufsammeln und mir dann einen Link in den Kommentaren hinterlassen!

SuB-Zuwachs im Februar

Da sagte ich gestern noch zu meinem mysteriösen Buchlieferanten „Jupp, schick ab, wir haben gerade den guten polnischen Postboten!“ – und da lieferte mir doch eben ein unbekanntes Wesen mein Paket an die Tür. Auch jung und nett, aber eindeutig nicht so sorgsam mit der Ware umgehend wie der gewohnte Paketbote. Dazu gibt es natürlich wieder ein Beweisfoto:

Zum Glück scheint auf den ersten Blick alles heil zu sein, abgesehen davon, dass „Schweigt still die Nacht“ eine bös angeschlagene Ecke hat. Aber damit kann ich noch leben. 😉

Der Schwerpunkt meiner SuB-Zugänge liegt dieses Mal bei Kinder- und Jugendbüchern, was mir gerade wirklich entgegenkommt, da ich mich auf längere und schwerwiegendere Romane zur Zeit nicht so gut konzentrieren kann. Hier ist meine Ausbeute auf einen Blick zu sehen:

Und da die Titel auf dem Foto nicht alle so gut erkennbar sind:

Bettina Belitz: Scherbenmond (meiner Meinung nach hätte es gut bei einem Einzelband bleiben können, aber neugierig bin ich ja doch auf die Fortsetzung)
Brenna Yovanoff: Schweigt still die Nacht (da fand ich die Inhaltsangabe im Programm sehr interessant – mal gucken, ob der Roman hält, was ich mir davon verspreche)
Harald Tonollo: Die Rottentodds 3 – Ach, du faules Ei!
Harald Tonollo: Die Rottentodds 4 – Ohrwürmer und Quallenpest
Harald Tonollo: Die Rottentodds 5 – Oh Schreck, die Miesbachs kommen!
(Von den „Rottentodds“ hatte ich vor einiger Zeit die ersten beiden Bände gelesen und fand die ganze Reihe einfach nur total niedlich. Mal gucken, ob der Autor auch die folgenden Teile so nett geschrieben hat.)
Stefan Gemmel: Schattengreifer 3 – Die Zeitenfestung
Bernd Perplies: Magierdämmerung 2 – Gegen die Zeit (Es wird Zeit endlich Teil 1 zu lesen, immerhin kann ich jetzt gleich den zweiten Band anschließend verschlingen!)
Jeff Stone: Flammenklaue (hach, ich mag die Serie so gern!)
Tatjana Kruse: Nadel, Faden, Hackebeil (den ersten Band fand ich nur so ganz nett, mal gucken, was die Autorin dieses Mal in Schwäbisch Hall so passieren lässt)
Bruce Coville: Die Einhorn-Chroniken 4 – Die Erfüllung der Prophezeiung (Das wird vor allem diejenigen freuen, die Tag für Tag über die Suchanfragen „Einhornchroniken“, „Einhorn Kroniken“ oder ähnliches auf meinen Blog finden. Und ja, ich werde den Band zusammen mit dem dritten Teil für den Blog rezensieren.)

Auch für diese Neuzugänge nehme ich mir vor, dass ich sie innerhalb der nächsten sechs Wochen lese. Also sollten diese zehn Bücher bis zum 29. März 2011 den Weg vom SuB in einen Umzugskarton geschafft haben.

Der Karton, in dem die Bücher geliefert wurden, hat auch schon eine neue Verwendung gefunden …

Bibendums Besuch – und Kranksein nervt

Eigentlich hatte ich mich ja auf eine Woche voller schöner Augenblicke mit Bibendum gefreut – und dann machte mir die Erkältung meines Mannes einen Strich durch die Rechnung. Dabei haben wir Bibendums Besuchstage schön gemütlich anfangen lassen. Kaum war Bibendum bei uns angekommen, haben die Katzen schon dafür gesorgt, dass sich der Besuch herzlich willkommen fühlt.

 Und damit keine Langeweile aufkam, wurde die Zeit mit „Castle“ gucken, Spielen und Autorennenfahren rumgebracht, während abends das Essen geliefert wurde. Mein Mann hing derweil noch auf dem Sofa rum und ließ sich mit Tee versorgen. Blöderweise konnte ich Dienstag dann anfangen für zwei Personen heiße Getränke zu kochen, denn auch bei mir meldete sich die Erkältung inzwischen zu Wort.

Doch vorher haben wir noch dafür gesorgt, dass Bibendum endlich einmal auf einen SuB blicken kann. Dafür mussten wir beim Bummel auch nur vier neue Krimis (und natürlich eine praktische Buchtasche) besorgen.

 

Auch für mich gab es ein neues Buch, außerdem Ersatzkopfhörer für den mp3-Player. Die sitzen zwar nicht so gut wie die, die der Kater zerbissen hat, aber immerhin kann ich endlich wieder Hörbücher hören …

Und auf dem Rückweg haben wir dann noch ein paar Zutaten eingekauft, damit Bibendum am Abend „kochen“ konnte. 😀

Fotos von Bibendum

Blöderweise musste ich den am nächsten Tag geplanten Gang ins Kino dann absagen und auch sonst habe ich mich erst einmal nicht mehr vom Sofa gerührt. Vor allem der Husten wollte mir keine Ruhe lassen und mit dem habe ich momentan auch immer noch zu tun. Zum Glück war mein Mann wieder fit genug und hat sich den Rest der Woche mit Bibendum auf den Weg gemacht. Die beiden waren zusammen Essen und Bowlen – und für den schon seit einem Jahr geplanten Konzertbesuch habe sogar ich mich vom Krankenlager wieder aufraffen können. Zum Glück war die Show nicht ganz so dynamisch wie letztes Jahr – die Wise Guys hatten wohl noch mit Magen-Darm-Problemen zu kämpfen – und so war das Ganze sowohl für mich als auch für das inzwischen ebenfalls schwächelnde Bibendum gut zu überstehen. Nur auf dem Weg raus aus dem Konzertsaal musste ich mir ganz schnell einen Hocker suchen, weil mein Kreislauf eine ungeplante Pause einlegte. *argh*

Und so verlief der Rest von Bibendums Besuch dann auch etwas unspektakulär. Wir hingen zu dritt rum, versuchten die böse Erkältung loszuwerfen, hatten zuviel Kopfschmerzen für weitere Spielerunden und überhaupt war das alles dieses Mal lange nicht so lustig wie erhofft. Auch wenn ein gebrülltes „Frischkäse“ unseren angeschlagenen Humor immer mal wieder zu aktivieren wusste. Wozu so ein Dienstagsmorgenbesuch auf dem Markt inklusive einem seltsamen Erlebnis mit einer älteren Dame, die Frischkäse kaufen wollte, doch gut ist.

Inzwischen ist Bibendum wieder heil zuhause (auch wenn auf dem Heimweg noch der eine oder andere aufregende Moment zu überstehen war) und ich hänge auf dem Sofa rum und versuche wieder fit genug für etwas Haushalt und Arbeiten zu werden. Die Erkältung hat sich weiterhin mit meinem Kreislauf gegen mich verschworen und ist mir inzwischen auch noch auf den Magen geschlagen. So fühle ich mich nicht mal gesund genug, um längere Zeit am PC zu sitzen oder gar vernünftig mit anderen Menschen zu kommunizieren. Oder um es kurz auszudrücken: Ich bin quengelig! Und müde und kaputt und ich will nicht mehr krank sein!

Aber die Tatsache, dass ich mich heute zum PC geschleppt habe, um wieder einen Blogbeitrag zu verfassen, scheint zu beweisen, dass es mir inzwischen besser geht als ich mich fühle. 😉