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Lese-Sonntag im April 2022

Denjenigen von euch, denen das wichtig ist, wünsche ich „Frohe Ostern!“ und für alle anderen hoffe ich, dass ihr ein schönes, langes Wochenende erlebt. 🙂 Bei mir waren die vergangenen zwei Tage nicht ganz so entspannt wie erhofft, aber heute sollte ich mich nur mit Dingen beschäftigen können, die mir Freude bereiten. Nicht einmal kochen muss ich, denn es gibt heute Abend den Rest von gestern (und heute Nachmittag den Kuchen, den ich am Freitag gebacken habe 😉 ). Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie es heute mit dem Lesen läuft. In den letzten zwei Wochen habe ich sehr, sehr viele Bücher angefangen und bin bei sehr wenigen davon bis zum Schluss geblieben. Wenn mich allerdings ein Roman genug gereizt hat, dass ich dabei bleiben wollte, habe ich in der Regel auch ein paar Stunden am Stück gelesen – worauf ich auch für heute hoffe. Allerdings habe ich noch keine Ahnung, was für eine Geschichte mich heute reizen könnte … Vielleicht sollte ich mal schauen, ob mich eines meiner vielen angefangenen Bücher packen kann, oder ich stelle mich vor den SuB und blättere solange Bücher an, bis eins finde, das ich nicht aus der Hand legen mag … Bevor ich damit anfange, muss ich aber erst einmal etwas wacher werden.

 

Update 11:15 Uhr

Animal-Crossing-Screenshot, bei dem meine Spielfigur auf einer Bank sitzt und in die Kamera winkt, während im Hintergrund ein Hasen-Maskottchen mit einer Luftballontraube zu sehen ist.

Ich muss gestehen, dass ich mich seit dem Erstellen dieses Beitrags heute morgen vor allem online rumgetrieben habe, was aber auch dazu führte, dass ich einen sehr amüsanten Austausch mit einer Freundin hatte, die davon erzählte, dass sie heute früh beim Aufstehen entdecken musste, dass ihr Kater sehr viel Spaß mit den Ostereiern in Nachbars Garten hatte. Die Schadensbegrenzung sorgte dann für einen etwas stressigen Start in den Tag für meine Freundin und zu einer sehr lustigen Geschichte für mich … *g* Dann habe ich eine Runde „Animal Crossing“ gespielt und mit meinen Nachbarn zusammen den „Häschentag“ genossen. Und nun werde ich mir wohl etwas Zeit nehmen, um mal durch die Buchstapel der letzten Wochen zu stöbern und zu gucken, ob mich eins der Bücher anspricht. So viel Zeit dürfte das bei den paar Titeln ja nicht kosten … oder? 😉

Rechts ein Tisch mit zwei wackeligen Buchstapeln, links daneben ein Servierwagen, dessen oberste Ebene ebenfalls mit zwei Buchstapeln bedeckt ist.

 

Update 14:00 Uhr

Zwei deutlich kleinere und ordentlichere Bücherstapel als auf dem vorherigen Foto.

Nach dem letzten Update habe ich mich wirklich erst einmal hingesetzt und meine Bücherstapel sortiert (und abgestaubt) und ein paar Titel weggeräumt und geschaut, was mich gerade spontan anspricht. Das Ergebnis war … immer noch zwei Bücherstapel, aber diese sind nun deutlich übersichtlicher. Der rechte mit angefangenen Büchern, die ich endlich beenden sollte, und der linke mit Titeln, die ich noch rezensieren will. Außerdem habe ich zwei Romane aus dem SuB gezogen, die ich anlesen wollte, und dann habe ich noch ein eBook auf den Reader geladen, das ich heute über Tansy Rayner Roberts‘ Patreon zur Verfügung gestellt bekommen habe. Und da der Beitrag, mit dem das „Witchy Ways“-eBook kam, folgende Worte beinhaltete:

„You are a witch apprentice on your final day of studies — and before the grand Coven ceremony of graduation, you have to complete a quest and find your Witchy Way, the essential theme of all your future magics.

No pressure, then!

Slap on a pointy hat, steal a cauldron, and let’s get started.“

 

Links ein angeschalteter eReader, dessen Bildschirm eine Seite zeigt, die erklärt wie dieses Abenteuerbuch "gespielt" wird, rechts ein Teller mit einem Brötchen und zwei Mohrrüben, im Hintergrund ist eine Hexenkessel-förmige Tasse zu sehen mit Heißer Schokolade darin und der Aufschrift "Witches Brew".

Habe ich spontan beschlossen, dass es zum Frühstück eine Heiße Schokolade und die erste Runde mit diesem Adventure-Buch geben wird. Und dann habe ich mein Abenteuer als Hexe in Ausbildung begonnen, in dem ich Dinge aus einem magischen Kessel gezogen habe. Ich muss zugeben, ich bin keine sehr aufregende Hexe, da ich dazu neige die vernünftigste Lösung zu wählen. Aber wenn ich einmal den ungewöhnlichsten Weg gewählt habe, habe ich wunderbar überraschende Dinge erlebt. Mein bisheriges Lieblingsende war der Teil, in dem die Hexe mit einer Eule flüchtete und beschloss, dass sie genug von der ganzen Sache hat … *g* Insgesamt habe ich wirklich viel Spaß mit dem Buch und all den unterschiedlichen Richtungen, in die die Geschichte gehen kann.

„It’s scary, sometimes, to realise just how good witches are at getting things done.

But also, it’s awesome.“

 

Zwei nebeneinanderliegende Bücher. Das linke Cover zeigt einen sehr kleinteiligen und ornamentalen Schädel (The Bone House), das rechte Cover zeigt die scherenschnittartig eine Frau mit einem langen Kleid und eine kleine tentakelige Kreatur. Die Frauengestalt wird von einem Banner umgeben, auf dem der Titel "The Affair of the Mysterious Letter" zu lesen ist.

Theoretisch könnte ich den Rest des Tages mit „Witchy Ways“ verbringen, ohne dass mir langweilig wird. 😀 Aber da ich die vielen noch unentdeckten Varianten lieber in Ruhe genießen will, greife ich dann gleich erst einmal zu „The Bone Houses“ von Emily Lloyd-Jones. (Mein Mann meinte angesichts der „Nothing stays buried forever“-Zeile auf dem Cover, dass das Buch zum heutigen Tag passen würde … *hüstel*) Mal schauen, ob ich heute in der richtigen Stimmung bin für eine Mischung aus Horror und Feengeschichte oder ob ich nach einem ersten Anlesen lieber „The Affair of the Mysterious Letter“ von Alexis Hall ausprobiere.

 

Update 17:00 Uhr

Ein Blick auf eine der Seiten von "Bone Houses", bei der der obere Teil der Seite eine walisische Legende nacherzählt, während der untere Teil ein Gespräch zwischen Ryn und Ellis zeigt, die sich über die Legende unterhalten.

Ich bin dann bei „The Bone Houses“ hängen geblieben und genieße die Geschichte bislang sehr. Trotz der Tatsache, dass schon auf den ersten Seiten deutlich wird, dass in dem Ort Colbren die Verstorbenen nicht immer unbedingt in ihren Gräbern bleiben, empfinde ich den Roman bislang weniger als „Horror“ als als klassische Fantasygeschichte mit sehr starken Anleihen an walisische Sagen. Protagonistin Ryn ist die Tochter eines Totengräbers und übernimmt nach dem Verschwinden ihres Vaters seinen Job in Colbren. Doch es gibt nur wenig Arbeit und seitdem immer mehr Bone Houses (belebte Verstorbene) auftauchen, neigen die Bewohner des Ortes dazu ihre Verstorbenen verbrennen zu lassen, so dass Ryn noch weniger Aufträge bekommt. Dabei muss sie nicht nur für ihr eigenes Überleben, sondern auch für das ihrer beiden jüngeren Geschwister aufkommen, und die Situation wird für die drei Jugendlichen noch verzweifelter, als der örtliche Lord sie aus ihrem Haus werfen lassen will. Die einzige Hoffnung für Ryn besteht in einem Auftrag, den der Kartograph Ellis für sie hat. Ellis benötigt jemanden, der sich in der Region auskennt und der bereit wäre ihn in die Berge zu begleiten, an deren Ausläufern Colbren liegt. Doch die Berge gehören zu dem Gebiet, das früher dem Elfenkönig Arawn unterstand, und noch heute finden sich dort Überreste gefährlicher Magie – und natürlich die Bone Houses, die durch den Fluch von Arawns Kessel wiederbelebt werden. Ich mag diese Mischung aus walisischen Sagen und Ryns recht hartem und einfachem Leben und ich mag wie Emily Lloyd-Jones ihre Figuren angelegt hat.

Ein Teller mit einem Stück Straciatella-Napfkuchen, daneben steht eine große Tasse mit Milchkaffee und davor liegt "The Bone Houses".

Trotzdem habe ich zwischendurch „The Bone Houses“ zur Seite gelegt, um ein Stück Kuchen zu essen und dabei noch ein bisschen in „Witchy Ways“ zu blättern. Vor allem, weil es nun mal einfacher ist gleichzeitig zu essen und ein eBook zu lesen, aber auch weil ich es lustig fand weitere Varianten „meines“ letzten Tages als Hexen-Auszubildende zu erleben. Ich weiß nicht, wie oft ich am Ende zu einem Duell auf Leben und Tod herausgefordert wurde, aber immerhin hatte ich auch ein Ende als Frosch und eins bei dem ich noch ein Studium an einer Universität erleben durfte. 😉 Der Kuchen, den ich am Freitag gebacken hatte, ist heute noch immer überraschend saftig, obwohl es nur ein simpler Sandkuchen mit ein paar Schokostücken ist. Gebacken habe ich den, weil mein Mann einen Packung Fertig-Glasur von einer Arbeitskollegin geschenkt bekommen hat. Ich muss zugeben, dass diese Weiße-Schokolade-Waldbeeren-Mischung auf dem Kuchen nicht schlecht ist, aber ich neige beim Essen die ganze Zeit dazu zu überlegen, wie ich etwas ähnliches aromatischer zubereiten könnte. 😉

 

Update 20:00 Uhr

Ein Stück Gemüsewähe - in der Füllung lassen sich Karotten, Zucchini, Mais und Paprika erkennen.

Ich habe weiterhin viel Spaß  mit „The Bone Houses“, aber das Lesen unterbrochen, um ein Stück Gemüsewähe zu essen. Es ist schon sehr, sehr lange her, dass ich das Essen gemacht habe, dabei war es viele Jahre lang mein „ich verwöhne mich und meine Gäste“-Wohlfühlessen. Und aufgewärmt ist die Gemüsewähe eh noch einmal besser, weil dann die Aromen so schön durchziehen konnten. Sehr lecker! Ich glaube nicht, dass ich noch einmal ein paar Jahre verstreichen lasse, bis ich das nächste Mal eine zubereite. (Und wieso habe ich schon so lange keinen Quark-Öl-Teig mehr gemacht, obwohl der so gut schmeckt?!) Bislang kann ich sagen, dass ich sehr zufrieden mit meinem Tag bin: Lauter leckeres Essen und Lektüre, die mir Spaß macht! 🙂

 

Update 00:15 Uhr (Letztes Update)

Ups, jetzt hatte ich glatt vergessen mich hier noch einmal zu melden, als ich mein Buch ausgelesen hatte. „The Bone Houses“ war definitiv weniger Horror als ein ungewöhnliches und sehr cooles Aufgreifen walisischer Sagenelemente. Ich mochte die Protagonistin Ryn ebenso gern wie ihren Begleiter Ellis, ich mochte Ryns Sicht auf ihren Job als Totengräberin und all die Dinge, die ihrer Meinung nach damit einhergingen. Ein Teil der Auflösung am Ende der Geschichte war vorhersehbar, aber für mich war weniger dieses eine Element, als der Weg der Figuren dahin, das, was den Reiz des Romans ausgemacht hat, weshalb ich gut damit leben konnte. Und nun werde ich wohl nach weiteren Veröffentlichungen von Emily Lloyd-Jones Ausschau halten müssen, in der Hoffnung, dass sie mir ebenso gut gefallen wie das heute gelesene Buch. 😉

Es war schön mal wieder einen Tag mit einem Roman verbracht zu habe und ich hoffe, dass Natira und Anette diesen Tag ebenso genossen haben. Habt morgen noch einen entspannten Feiertag und lasst es euch gut gehen! 🙂

***

Heutige Mitleserinnen:
Natira
Anette

Lese-Sonntag im Januar 2022

Nachdem meine Frage, ob ihr noch Lust auf regelmäßige Lese-Sonntage habt, bei mir einen allgemeinen Eindruck von „im Prinzip schon, auch wenn ich nicht oft teilnehmen kann“ hinterlassen hat, gibt es heute also den ersten Lese-Sonntag im Jahr 2022. 😉 Bei mir startet der Tag wie gewohnt mit einem langsamen Wachwerden – was heute vermutlich etwas länger dauert, weil ich meinen Rhythmus in der vergangenen Woche ziemlich verschoben habe. Genau genommen habe ich in den letzten Tagen bis tief in die Nacht gearbeitet, weil ich dann meine Ruhe hatte und auch endlich mal was auf die Reihe bekam, und dafür bis in den späten Vormittag geschlafen. Um heute früh aufstehen zu können, bin ich gestern zwar früher ins Bett gegangen, aber irgendwie fühlt es sich nicht so an, als ob ich genügend Schlaf bekommen hätte. *g*

Also steht erst einmal Wachwerden auf dem Plan (vermutlich mit etwas Twitter-TL lesen und „Animal Crossing“ spielen) und später greife ich dann zum Buch. Nachdem ich in der vergangenen Woche mehr Zeit damit verbracht habe meine Bücher von einem Platz zum nächsten zu tragen als wirklich darin zu lesen, habe ich beschlossen, dass ich heute mit dem zweiten Band des „Supernormal Sleuthing Service“ von Gwenda Bond und Christopher Rowe anfange. Da das Lesen des ersten Teils nicht so lange her ist und ich mir davon eine flüssig zu lesende Mischung aus skurrilen, fantastischen und amüsanten Elementen mit einem Hauch Rettungsmission erwarte, komme ich hoffentlich schnell genug in die Geschichte, um auch wirklich mal wieder etwas länger am Stück zu lesen …

 

Update 11:00 Uhr

Links eine kleine brennende Sturmlaterne, rechts eine hexenkesselförmige Tasse mit schaumiger Heißer Schokolade, in der ein Klecks Sahne zu erahnen ist, dazwischen liegt die Taschenbuchausgabe von "The Supernormal Sleuthing Service".

Zum „Animal Crossing“ spielen bin ich noch nicht gekommen (wo sind die letzten Stunden hin?), dafür habe ich mich online rumgetrieben, ein paar Kommentare geschrieben und überraschend viel mit meinem Mann geredet, der heute in extrem kommunikativer Stimmung ist. *g* Außerdem habe ich mir eine Heiße Schokolade gemacht, weil ich die restliche Sahne von gestern aufbrauchen wollte, damit ich heute Nachmittag den Becher zum Sahneschlagen wieder frei habe. Lustigerweise ist die Sahne dann im Milchschaum versunken, so dass davon kaum etwas zu sehen ist … Jetzt beende ich noch meine Kommentarrunde – so viele Mitleserinnen heute! <3 – und dann schaue ich mal, ob ich zur Switch greife oder zum Buch … oder ob ich mir Frühstück mache, kurze Nächte sorgen immer für großen Hunger bei mir. 😉

 

Update 14:00 Uhr

Ein Animal-Crossing-Screenshot, der meine Spielfigur zeigt, wie sie auf einem Sofa im "skandinavischem Stil" sitzt. Vor ihr ist ein schlichter Sofatisch mit einer Teekanne und einer Tasse, daneben steht ein kleiner Teller mit einem Keks. Im Vordergrund lässt sich ein Kamin erahnen, im Hintergrund sind diverse Möbel zu sehen und Fenster, die heftigen Schneefall zeigen. Über dem Sofatisch hängt ein hölzernes Wagenrad mit brennenden Kerzen.

Nach dem letzten Update habe ich erst einmal gemütlich „Animal Crossing“ gespielt, ich mag die Winterzeit in dem Spiel so sehr und finde mein Wohnzimmer auch ohne all die Weihnachtsdeko, die ich im Dezember da hatte, immer noch sehr gemütlich. Mit den neuen Säulen und Theken muss ich aber noch etwas rumspielen, bevor ich damit zufrieden bin. 😉 Nach meiner Spielrunde gab es erst einmal Frühstück für mich (Porridge – ich denke, davon habe ich hier inzwischen genügend Fotos gezeigt) und dann habe ich doch wirklich ein paar Seiten in meinem Buch gelesen! Der Anfang ist schon mal wieder sehr schön gewesen inklusive einer Horde Affen, die in der Hotellobby mit Croquetschlägern und -bälle für etwas … Unruhe gesorgt haben. Was wiederum der Grund dafür ist, dass Protagonist Stephen und seine beiden Freunde Ivan und Sofia für den Rest des Tages aus dem Hotel geworfen wurden, damit sie keinen weiteren Unsinn anstellen könnten. Ich hege den Verdacht, dass Sofias Mutter nicht so glücklich damit ist, dass die drei versucht haben den Affen, die seit einigen Wochen im Hotel leben, Croquet beizubringen. 😉 Da mich dann mein Wecker daran erinnerte, dass es Zeit für eine Kommentarrunde wird, habe ich erst einmal wieder das Lesen unterbrochen, werde aber gleich wieder zu meinem Buch zurückkehren.

 

Update 17:00 Uhr

Ich habe gelesen! Kommentare und Blog-Updates … und ein paar Kapitel in meinem Buch. *g* Ich mag „The Supernormal Sleuthing Service“ wirklich, auch wenn die Geschichten alle auf der Grundbedingung fundieren, dass Erwachsene Kinder unterschätzen. In diesem Fall ist es so, dass der Protagonist und seine beiden Freunde Ivan und Sofia mitansehen mussten wie ein Zauberer einen Gegenstand an sich nahm, mit dem er die gesamte übernatürliche Welt beeinflussen kann. Im Laufe dieser Inbesitznahme wurde ein Freund von Ivan geschädigt und die Kinder scheinen die einzigen zu sein, die das stört und die herausfinden wollen, ob und wie sie ihm helfen können. (Alles etwas vage, für den Fall, dass noch jemand den Roman lesen mag.) Ich fände es schöner, wenn nicht nur die Kinder sich Sorgen machen würden, aber dann könnten sie natürlich nicht einfach unbeaufsichtigt ermitteln, sondern würden ständig über Erwachsene stolpern, die sich fragen, was die drei da eigentlich machen. Weshalb ich mit diesem Element leben und einfach den Rest der Geschichte genießen kann. Ich mag so viele der erwähnten Details rund um die übernatürliche Welt, ich mag die drei Charaktere und all ihre ungewöhnlichen Freunde und ich bin gespannt darauf ob (und wenn ja wie) sie am Ende ihren Freund retten!

Eine dünnwandige zartgrüne Schale neben einer brennenden kleinen Sturmlaterne. In der Schale befindet sich eine Portion Apple Crumble, die von zwei Sahneklecksen flankiert wird.

Zwischendurch habe ich mein Lesen unterbrochen, um Apple Crumble zu machen (und zu essen). Auf dem Foto sieht er deutlich dunkler aus, als er ist – auch wenn der Zimt, den ich unter meine Äpfel gemischt habe, schon zu einer nicht gerade goldgelben Fruchtfarbe führt. *g* Ich finde es so praktisch, dass ich den Crumble einfach in verschiedenen Formen backen und so eine Variante mit Zimt für mich und eine ohne für meinen Mann machen kann! Die zweite Hälfte gibt es dann heute nach dem Abendessen … Jetzt schaue ich aber erst einmal wie es den anderen in den letzten Stunden erging und dann lese ich noch ein paar Seiten, bevor ich zum Kochen in die Küche wandern muss.

 

Update 20:30 Uhr

Ein cremefarbender tiefer Teller mit großen muschelförmigen Nudeln und Blumenkohl, der deutliche Röstspuren aufweist.

Heute ging es später in die Küche, weil ich mein Kochen mit meinem Mann abstimmen musste und der wollte nicht nur erst noch die letzte „Downton Abbey“-Folge beenden, sondern vor dem Essen noch Duschen. Ich gebe zu, ich bin sehr froh, dass ich in den kommenden Wochen keine detaillierten Inhaltsangaben inklusive wortreicher Kritik an den Autoren zu hören bekomme. 😉 Das heutige Essen war etwas aufwändiger (und ist nicht sehr fotogen), aber dafür sind die Nudeln mit ofengeröstetem Blumenkohl und eine Sauce aus pürriertem Blumenkohl, Knoblauch und Parmesan einfach sehr, sehr lecker! Bevor ich wieder zum Buch greife, drehe ich eine Blog- und Kommentarrunde – ich habe schon gesehen, dass seit meinem letzten Update so einige Benachrichtigungen in meinem Mailfach gelandet sind. 🙂

 

Update 00:30 Uhr (Letztes Update)

Ähm … nach dem letzten Update habe ich noch den Abwasch erledigt und mein Buch ausgelesen. *g* Wie immer in letzter Zeit habe ich heute einiges an Anlaufzeit benötigt, bis ich wirklich in meinem Roman ankam und mich nicht mehr ständig ablenken ließ. Aber am Ende habe ich den zweiten Teil von „The Supernormal Sleuthing Service“ sehr genossen und wandere gleich sehr gut gelaunt ins Bett. Es war wieder sehr nett mit euch heute! Gute Nacht! 🙂

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Heutige Mitleserinnen:

Kiya
Natira
Neyasha
JED
Anette
Sayuri