Schlagwort: Persönliches
Weihnachtlicher SuB-Zuwachs
Da ich in diesem Jahr so einige Bücher auf meinem Wunschzettel stehen hatte, gab es zu Weihnachten ein paar neue Titel für meinen SuB. Da ich die englischen Bücher gern für eine (vermutlich ganz private) Verlängerung der English-Challenge nutzen möchte, fällt dieser SuB-Zuwachs nicht unter meine „innerhalb von sechs Wochen lesen“-Regel. 😉
Seanan McGuire: Discount Amageddon (ich gestehe, diesen Roman habe ich mir selber geschenkt 😉 )
Kelly Meding: Another Kind of Dead
Kelly Meding: As Lie the Dead
Rhys Bowen: A Royal Pain
Kim Harrison: Blutkind
Tamora Pierce: Tortall and Other Lands
Tanya Huff: The Complete Keeper Chronicles
Und da mein Mann und ich bei unserem Weihnachtseinkaufsbummel Anfang des Monats „Harvest Moon: Der Großbasar“ zu einem unschlagbaren Preis gesehen haben, gab es das Spiel auch noch für mich zu Weihnachten, während Bibendum wohl der Meinung war, dass ich nach all den Büchern auch ein paar schöne Filme gucken müsste … Noch einmal vielen Dank dafür! 🙂
Ich hoffe, ihr habt alle so schöne und entspannte Tage wie wir und werdet ab morgen nicht wieder mit einem stressigen Alltag konfrontiert! Da mein Mann noch einige Tage Urlaub hat, werden wir es uns weiterhin gemütlich machen und die ruhige Zeit miteinander genießen.
Frohe Feiertage!
Auch wenn es in diesem Jahr wieder nicht mit den weißen Weihnachtstagen geklappt hat, hoffe ich, dass ihr wunderschöne und gemütliche Feiertage verbringen könnt. Unabhängig davon, ob ihr mit einer großen Familie, allein, mit oder ohne Haustiere oder wie wir zu zweit mit einem Haufen aufmerksamkeitsbedürftiger Katzen feiert:
Das dritte Adventswochenende …
Am dritten Adventswochenende besuchte uns Katrin von den BuchSaiten. Neben netten und interessanten Gesprächen, lustigen gemeinsamen Fernsehstunden, noch mehr Gesprächen, kulinarischen Lieferdienstexperimenten und Guitar-Hero-Auftritten, haben Katrin und ich am Samstag auch noch ein paar Stunden in der Küche verbracht. Inzwischen ist sie wieder auf dem Heimweg und kommt hoffentlich gut wieder Zuhause an.
Für mich war diese Wochenendverabredung der letzte feste Termin in diesem Jahr. Und nachdem ich in der vergangenen Woche unter anderem eine Art „Jahresendputz“ veranstaltet habe, werde ich mich in der zweiten Dezemberhälfte ganz aufs Lesen, Feiertagsstimmung-Genießen und (hoffentlich wieder) Bloggen konzentrieren können.
Aber erst einmal lasse ich das schöne Wochenende ganz gemütlich ausklingen, indem ich mir heute Nachmittag einen leckeren Tee koche, ein paar Plätzchen esse und die Nase in ein Buch stecke …
Ich wünsche euch allen eine möglichst stressfreie Woche! 🙂
Verwöhntag für die Winterkatze mit Buchzugang
Gestern war wieder mein Geburtstag und somit auch der alljährliche „Verwöhntag für die Winterkatze“. 😉 Wir haben den Tag mal wieder ruhig angehen lassen, und da Sonntag war, konnte ich mich rundum von meinem Mann verwöhnen lassen. So bekam ich Apfelkuchen zum Frühstück serviert und mir wurden liebevoll meine Geschenke zugeteilt, damit ich die auch ja in der richtigen Reihenfolge öffne.
So gab es gestern natürlich auch ein paar Zugänge zum SuB, weil Freunde und Familie so lieb waren und meinen Wunschzettel geplündert haben:
„Der Hexenladen“ wurde gestern schon von mir gelesen und „Blutnacht“ habe ich gerade angefangen. Aber „Hapenny Magick“ wird vermutlich noch bis Dezember auf dem SuB bleiben müssen, da ich es mir gern für die English-Challenge aufheben möchte. Und bevor ich „Mastiff“ lese, will ich die ersten beiden Bände der Beka-Cooper-Trilogie (noch einmal) lesen, um meine Erinnerungen aufzufrischen.
Von „Veggiestan – Der Zauber der orientalischen Gemüseküche“ erhoffe ich mir einige Anregungen für die kommenden Wochen. Auch wenn ich hier und da immer noch Probleme mit dem Gasherd habe, so genieße ich es doch gerade sehr, in der neuen Küche zu kochen und mit Gerichten zu experimentieren.
Sehr gefreut habe ich mich auch über die Musikzugänge und die anderen Aufmerksamkeiten:
Katzenjammer habe ich gestern gleich dreimal gehört (die dritte Runde in der Hoffnung, dass ich den „Rock, Paper, Scissors“-Ohrwurm wieder loswerde) und Kat Frankies neue CD gefällt mir auch so gut wie erhofft. Die „Van Dusen“-CD ergänzt meine Sammlung, auch wenn ich damit noch nicht auf dem aktuellen Stand bin, und auf die DVD freu ich mich auch schon. Ich habe den Film vor vielen Jahren mal im Fernsehen gesehen und fand ihn so erholsam-nett – hoffentlich geht mir das heute immer noch so! Bei dem Moleskine weiß ich noch nicht recht, was ich damit anfangen soll (Platz und Register sind mir zu begrenzt für Buchnotizen und eigentlich habe ich dafür ja auch den Blog), aber ich freue mich über die Gedanken, die sich die Schenkerin da gemacht hat. Genauso wie bei der Freundin, die mir eine Erinnerung an meinen Studienort hat zukommen lassen. Der ungewöhnliche Ringblock wurde in einem meiner Lieblingsläden gekauft und zeigt den Hermann, dessen Anblick früher immer bedeutete, dass ich nur noch fünf Minuten von Zuhause entfernt war. Das Original habe ich schon viel zu lange nicht mehr gesehen, aber vielleicht klappt es ja im nächsten Jahr mit einer kleinen Reise.
Nachdem mein Geburtstag nun so gemütlich vorbeigegangen ist und mein Mann heute seinen letzten Urlaubstag hatte, geht für mich morgen wohl wieder der Alltag los. Neben der ganz normalen Arbeit erwarten mich auch ein paar Meter Stoff, die ich in Vorhänge für Wohn- und Schlafzimmer verwandeln will. Außerdem werde ich in diesem Dezember endlich mal wieder Plätzchen selbst backen können (die ersten wurden am Samstag schon aus dem restlichen Apfelkuchen-Mürbeteig produziert :D) und dann gilt es, bis zum Jahresende noch ein paar (Challenge-)Ziele in Angriff zu nehmen …
Mehr off- als online …
Wir haben seit Donnerstagnacht mal wieder Probleme mit unserem Internet- (und Telefon-)Anbieter und warten auf einen Termin mit einem Techniker, der hoffentlich Anfang der Woche zustandekommt.
Hier und da gibt es für ein paar Minuten zwar eine Verbindung, aber nie lange genug, dass man sich darauf verlassen könnte. Sehr schön war es, als mein Mann am Samstag seiner Mutter „Entwarnung“ geben und mitteilen wollte, dass wir wieder erreichbar sind, und mitten im Wort brach das Gespräch dann wieder ab …
Also nicht wundern, wenn ihr noch etwas länger nix von mir hört – es liegt nur mal wieder an der fehlenden Verbindung!
Immerhin nutzen wir die Zeit und spielen „Arkham Horror“, lesen oder gucken endlich mal ein paar DVDs, die schon lange auf etwas Aufmerksamkeit warten. 😉
Kulinarische Sehnsucht
Vor vielen Jahren bin ich aus dem Ravensberger Land weggezogen und ein Teil von mir vermisst bis heute das Wiehengebirge, den Teutoburger Wald und diese Vertrautheit mit einer Region, die man wohl nur besitzt, wenn man in einer Gegend aufgewachsen ist.
Der Übergangskratzbaum II
Vor langer, langer Zeit habe ich mal einen Beitrag zu unserem Übergangskratzbaum verfasst und schon damals war klar, dass der nicht sehr lange halten würde. Wenn ich mich jetzt daran erinnere wie die Katzen (und vor allem die Coon-Brüder) mit dem Ding umgegangen sind, dann ist es schon erstaunlich, dass er so lange gehalten hat.
So richtig stabil war der Baum in den letzten Monaten zwar nicht und wir haben schon die Augen nach einem Ersatzkratzbaum aufgehalten, aber dann musste doch überraschend schnell ein neuer Kratzbaum her, nachdem sich der alte am Wochenende in seine Bestandteile aufgelöst hat. Vor allem mein Mann ist sich sicher, dass er es nicht noch einmal erleben möchte, dass ein panischer Kater und eine Liegeplattform auf seinem Kopf landen (keine Angst, abgesehen von einem großen Schreck sind alle glimpflich davon gekommen).
Nachdem ich am Sonntag spontan online einen Kratzbaum bestellt habe, kam heute die Lieferung und los ging es mit dem Zusammenbau – und natürlich haben die vier Samtpfoten eifrig dabei geholfen:
| Mit Blick auf die Anleitung |
Die dazugehörigen „Treppen“ habe ich nicht angebaut, obwohl sie angenehm stabil aussahen. Aber unsere Katzen können die Abstände problemlos allein überwinden und ich bin mir sicher, dass sie lieber die so entstandene Liegefläche nutzen. 🙂
[Kulinarischer] Rückblick auf die vergangene Woche
Um den Blog nicht nur noch mit einzelnen Backbeiträgen zu füllen, gibt es hier mal einen kurzen Rückblick auf die vergangene Woche. Ich muss dazu betonen, dass ich normalerweise nicht so viel backe! Aber nach drei Jahren ohne Backofen und angesichts der Tatsache, dass ich „Backen macht glücklich“ einmal gründlich testen wollte, gab es einfach zu viele Rezepte, die mich gereizt haben.
Am Samstag habe ich ein Muffinrezept aus „Backen macht glücklich“ getestet. So richtig glücklich war ich mit den „Red Velvet Cupcake Swirls“ nicht (mehr Details gibt es dann in der Rezension zu dem Backbuch), aber die Muffins waren – trotz ein paar Konsistenzproblemen – so richtig schön schokoladig.
Sonntags ging es dann weiter mit einer Runde Scones (ebenfalls nach einem Rezept von Marian Keyes), die auch sehr lecker waren. Abgesehen davon, dass ich nun unbedingt mal Clotted Cream auftreiben muss (angeblich gibt es in gerade mal vier Kilometern Entfernung ein Geschäft mit britischen Lebensmitteln :D), werde ich demnächst noch zum Vergleich ein Rezept antesten, dass mir Anette aus einem ihrer Teatime-Bücher abgeschrieben hat.
Und weil ich als Gegengewicht zu all dem süßen Zeug etwas herzhaftes benötigte, gab es am Montag zum Abendessen Stücke vom „Kräuter-Käse-Zupfbrot“. Spannend in der Zubereitung und so lecker! Denn auch wenn die Scheiben auf dem Foto etwas sehr fest und „klitschig“ aussehen, so liegt das an der Kombination aus meinen mangelnden Fotokünsten und dem Käse und nicht am Rezept. Das Brot ist einfach nur total locker, saftig und würzig. Aber ohne den Gurkensalat dazu wäre es wohl doch etwas sehr fettig geworden. Trotzdem wird dieses Brot bestimmt noch einmal gemacht – und dann mit deutlich mehr Kräutern!
Nachdem ich schon einiges aus „Glück ist backbar“ ausprobiert hatte, fehlte noch ein Testobjekt aus dem Bereich „Blechkuchen“. Um das zu ändern (und weil mein Mann von dem Gedanken an einen Colakuchen so fasziniert war), habe ich am Mittwoch dann „Rita-Annes Cola-Geburtstagskuchen“ gebacken. Ein Foto gibt es von diesem Kuchen nicht, der wird gerade bei uns nur noch „Das Schokodesaster“ genannt und war nicht gerade ein Erfolg.
Um etwas gegen den Frust zu tun und weil wir ja abends auch noch etwas essen mussten, das einem nicht die Zähne vor lauter klebriger Süße zusammenzieht, habe ich dann noch eine kleine Zucchini-Pizza gemacht und zwei mit Spinat gefüllte Blätterteigtaschen. Zum Glück hat beides sehr gut geschmeckt! Und weil am Freitag ein Grillfest mit den Nachbarn anstand und ich gesagt hatte, dass ich (unter anderem) Brot mitbringen würde, habe ich noch den Teig für ein Topfbrot angesetzt, damit ich das Rezept mal antesten kann.
Donnerstag habe ich es ganz gemütlich angehen lassen. Ich habe nach dem Besuch des Technikers mein Topfbrot gebacken (schön knusprig, saftig und lecker – aber kein Rezept, das ich täglich machen würde) und nach dem erfolgreichen Test zwei Portionen Teig (einen davon mit Sesam) für den nächsten Tag angesetzt. Ansonsten habe ich mich mit dem Backen zurückgehalten (und dafür noch eben einen Curry-Nudelsalat und zwei Sorten Kräuterbutter gemacht). Zum Abendessen gab es übrigens Lieferpizza – ich brauchte wirklich eine Auszeit von der Küche! *g*
Freitag habe ich dann nur noch die beiden Topfbrote gebacken … Lustigerweise hätte ich früher selber nie gedacht, dass ich mal so viel in einer Woche backen würde und dass ich das sogar neben allem möglichem (Termin-)Stress so entspannend finden würde. Trotzdem werde ich mir jetzt wohl erst einmal eine kleine Auszeit vom Backen nehmen …
… auf der anderen Seite sollte es die nächsten Tage kühl genug sein, dass man mal eine Gemüsewähe essen könnte, und die Apfeltarte aus „Glück ist backbar“ will ich auch noch probieren. 😉
Offline, online, offline …
Irgendwie waren die letzten Tagen in technischer Hinsicht wirklich nervig! Der PC konnte von uns (oder eher meinem Mann) kurz wiederbelebt werden, aber unsere Hoffnung, dass das Ableben noch etwas hinausgezögert wurde, hielt nicht mal zwei Tage lang. Ein paar Daten habe ich zwar jetzt auf meinen USB-Stick retten können, aber so richtig glücklich bin ich mit der Situation nicht.






