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November-SuB 2013

Der Oktober brachte viel Arbeit, Besuch und eine neue Axt, mit der ich mich auf den Garten gestürzt habe. Trotzdem habe ich insgesamt 9 Bücher und 11 Manga gelesen, was zwar nicht viel, aber doch ganz zufriedenstellend war. Für den November muss ich mir nicht nur mal meine Leihbücher vornehmen, sondern auch wieder etwas ernsthafter für die Challenges lesen (und rezensieren).

Ich hoffe sehr, dass ich genügend ruhige Lesestunden finde, um die Challenges bis zum Jahresende noch auf die Reihe zu bekommen. Oh, und ich überlege, ob ich eine Sachbuch-Challenge für 2014 auf die Beine stellen soll. Diese Bücher kommen bei mir im Alltag immer zu kurz, dabei habe ich noch einige Sachbücher, die ich gern mal lesen würde.

A (2)
Ben Aaronovitch: Schwarzer Mond über Soho
Tim Akers: Das Herz von Veridon

B (8)
Quentin Bates: In eisigem Wasser
Quentin Bates: Kalter Trost
Alfred Bekker: Drachenring (Die Drachenerde-Saga 2)
Alfred Bekker: Drachenthron (Die Drachen-Erde-Sage 3)
Bettina Belitz: Dornenkuss
Jenna Black: Rosendorn
Frank Bresching: Der Teufel von Grimaud  
Brom: Krampus
Jim Butcher: Die Elementare von Calderon (Codex Alera 1)

C (1)
Eoin Colfer: Das Zeit-Paradox (Artemis Fowl)
Deborah Crombie: Wer Blut vergießt

D (3)
John Dickinson: Das Kind des Schicksals
Joe Donnelly: Jack Flint und der Dämon der Schlangen
Joe Donnelly: Jack Flint und der Raub der Kupferschriften

E (0)

F (8)
Melissa Fairchild: Weltenwanderer
Francecso de Fillipo: Gezeichnet
Alex Finn: Beastly
Alan Dean Foster: Echsenwelt
Alan Dean Foster: Die Stimme des Nichts
Alan Dean Foster: Patrimonium
Alan Dean Foster: Quofum
Alan Dean Foster: Die Spur der Tar-Aiym

G (1)
Sandra Grimm: Der heimtückische Hühnermord

H (6)
Karola Hagemann: Jung stirbt, wen die Götter lieben
Brendan Halpin: I can see clearly now
Lotte und Søren Hammer: Das weiße Grab
Kim Harrison: Blutschwur (Rachel-Morgen-Serie)
Kim Harrison: Blutsbande (Rachel-Morgen-Serie)
Kim Harrison: Bluteid (Rachel-Morgen-Serie)
Kim Harrison: Blutdämon (Rachel-Morgen-Serie)
Frederike Hieronymi: Silla – Tochter der Wölfin, Die Prophezeiung
Will Hill: Department 19 – Die Wiederkehr
Mark Hodder: Der kuriose Fall des Spring Heeled Jack
Mark Hodder: Der wundersame Fall des Uhrwerkmannes

I (1)
John Irving: Letzte Nacht in Twisted River

J (0)

K (6)
Elisabeth Kabatek: Laugenweckle zum Frühstück
Tom Kahn: Das Tibet-Projekt
Jörg Kastner: Die Tulpe des Bösen
Celine Kiernan: Schattenpfade
Boris Koch: Die Drachenflüster-Saga
Clara Kramer: Eine Handbreit Hoffnung

L (1)
Siri Lindberg: Nachtlilien

M (3)
Chris Marten: Hydra
Christoph Marzi: Lyra
Boris Meyn: Die Schattenflotte

N (2)
Melissa Nathan: Mit Milch und Zucker
Jo Nesbo: Headhunter

O (0)

P (3)
Jackson Pearce: Blutrote Schwestern
Renata Petry: Hilgensee
Bernd Perplies: Magierdämmerung – In den Abgrund

Q (0)

R (10)
Jennifer Rardin: Man lebt nur ewig (aussortiert)
Ilkka Remes: Das Erbe des Bösen
Mike Resnick: Mallory und der Taschendrache
Silvia Roth: Querschläger
Michael Rothballer: Tausendsturm (Vermächtnis der Schwerter 1)
Michael Rothballer: Feuerzwinger (Vermächtnis der Schwerter 2)
Michael Rothballer: Götterschild (Vermächtnis der Schwerter 3)
Patrick Rothfuss: Die Königsmörder-Chronik 1 – Der Name des Windes
Craig Russel: Lennox
Craig Russel: Walküre

S (9)
Victoria Schlederer: Des Teufels Maskerade
Jens Schumacher: Ambigua – Der Sternstein von Mogonthur
Alexander Schwarz: flip rouge
Helen Simonson: Mrs. Alis unpassende Leidenschaft
Amanda Stevens: Totenhauch
Ilka Stitz: Wer Fortuna trotzt
Jonathan Stroud: Bartimäus – Das Amulett von Samarkand
Rosemary Sutcliff: Troja oder die Rückkehr des Odysseus
Rosemary Sutcliff: König Artus und die Ritter der Tafelrunde

T (7)
Amy Tan: Der Geist der Madame Chen
Charles den Tex: Die Zelle
Thomas Thiemeyer: Nebra
Thomas Thiemeyer: Chroniken der Weltensucher 2 – Der Palast des Poseidon
Thomas Thiemeyer: Chroniken der Weltensucher 3 – Der gläserne Fluch
Jonathan Tropper: Sieben verdammt lange Tage
Gail Tsukiyama: Die Straße der tausend Blüten

U (0)

V (1)
Uwe Voehl: Tod und Schinken

W (5)
Danny Wallace: Auf den ersten Blick
Lauren Weisberger: Die Party Queen von Manhattan
Gabriella Wollenhaupt: Leichentuch und Lumpengeld
Gabriella Wollenhaupt: Grappa und die keusche Braut
Elizabeth Woods: Caras Schatten

X (2)
Xinran: Gerettete Wort
Xinran: Wolkentöchter

Y (1)
Rick Yancey: Der Monstrumologe und die Insel des Blutes

Z (0)

Sonstige (0)
Den Nächsten, der Frohe Weihnachten zu mir sagt, bringe ich um
Süßer die Schreie nie klingen

81 Titel auf dem SuB

Englischer SuB:

Amber Benson: Death’s Daughter (A Calliope Reaper-Jones-Novel)
Sarah Rees Brennan: Unspoken
Gail Carriger: Changeless (Parasol Protectorate #2)
Gail Carriger: Blameless (Parasol Protectorate #3)
Gail Carriger: Heartless (Parasol Protectorate #4)
Gail Carriger: Timeless (Parasol Protectorate #5)
Mira Grant: Feed
Tanya Huff: The Wild Ways
Lynn Kurland: Star of the Morning
Seanan McGuire: Chimes at Midnight
Shawn Thomas Odyssey: The Wizard of Dark Street
Tamora Pierce: Bloodhound (The Legend of Beka Cooper #2)
Tamora Pierce: Mastiff (The Legend of Beka Cooper #3)
Tamora Pierce: Melting Stones (Circle Reforge)
Julia Quinn: Dancing at Midnight
Julia Quinn: Splendid
Julia Quinn: Minx
Julia Quinn: Everything and the Moon
Julia Quinn: Brighter Than the Sun
Philip Reeve: Larklight
Diane Zahler: Princess of the Wild Swans
Diane Zahler: A True Princess

Sonstiges:
West Ward Weird
Home Improvement: Undead Edition
Carniepunk

13 Titel auf dem englischen SuB

(durchgestrichene Titel habe ich in diesem Monat gelesen)
(kursive Titel sind in diesem Monat neu hinzugekommen)

SuB-Zuwachs Oktober (2)

Kaum gehe ich davon aus, dass in den letzten Oktobertagen keine Bücher mehr bei mir reinschneien, klingelt der Paketbote gleich zweimal. Ein Foto gibt es dieses Mal nicht bzw. erst später – die Akkus müssen geladen werden. Passiert das euch auch immer, dass beide Akkusätze gleichzeitig leer sind?

Wenn nicht der DHL-Bote heute auch noch klingelt, dürfte es den nächsten Neuzugangspost wirklich erst wieder im November geben. 😉

Tania Krätschmar: Eva und die Apfelfrauen
(Leichter Roman rund um fünf Freundinnen, die östlich von Berlin ein altes Haus inklusive Apfelgarten erben. Das Buch habe ich schon angefangen und es liest sich sehr nett …)

Jim Butcher: Die Elementare von Calderon (Codex Alera 1)
(Den Band hatte ich mal aus der Bibliothek geliehen und er hatte mir gut gefallen. Da es nun eine Neuauflage gibt, wird es Zeit, dass ich mir die Reihe auch zulege.)

Boris Koch: Die Drachenflüster-Saga
(Klingt nach klassischer High Fantasy – das passt bestimmt für lange Herbstabende.)

SuB-Zuwachs Oktober

Meine Neuzugänge sind zur Zeit etwas übersichtlicher, aber das hat auch den Vorteil, dass mein SuB zum Jahresende hoffentlich deutlich geschmolzen ist. Ich müsste nur mal wieder regelmäßiger lesen und nicht ganz so viel in der Bibliothek ausleihen. 😉

Björn Springorum: Herbstbringer
(Das klang nach der perfekten Herbstlektüre – etwas hoffnungslos und düster. Leider konnte das Buch mich so gar nicht überzeugen …)

Amanda Stevens: Totenhauch
(Ein Thriller, um eine Frau, die Geister sehen kann. Das ist entweder total bescheuert oder atmosphärisch gruselig … ich lasse mich überraschen!)

Und dazu noch ein paar Manga, damit ich bei meinen Reihen auf dem Laufenden bleibe:

7 Days – 7 Books (Back to the roots …): Fazit

Der Tag nach dem Lesemarathon bringt traditionell das Fazit mit sich …

Wie bei allen anderen Aktionen rund ums Buch, habe ich eine Menge Zeit damit verbracht, durch Blogs zu stöbern und die Beiträge der anderen Teilnehmer zu verfolgen. Aber das ist schließlich auch einer der Gründe, warum ich an solchen Dingen teilnehme. So haben einige neue Blogs einen Platz in meinem Feed-Reader erhalten und ich habe – was wieder dringend notwendig war – ein paar Tage lang mehr Zeit mit meinem eigenen Blog verbracht. Es ist doch gar nicht so schwer ein paar Minuten für einen Beitrag aufzubringen, wenn man das nicht immer auf „morgen“ oder „die nächste längere Arbeitspause“ schiebt. 😉

Gelesen habe ich insgesamt 3 Bücher (mit insgesamt 1296 Seiten) und 2 Manga (noch einmal 386 Seiten), wobei sich „Herbstbringer“ als erstaunlich gut für meinen Arbeitseifer erwiesen hat, da ich lieber fleißig war als weiter in dem Roman zu lesen. Vermutlich wären es ohne die Aktion weniger Seiten geworden (auch wenn ich mir keinen Stress mit dem Lesen machen wollte), da ich in den letzten Wochen dazu neigte abends voller Übermüdung stumpf auf den Fernseher zu starren oder irgendein gemütliches Spiel mit dem DS zu spielen. Insgesamt bin ich auf jeden Fall zufrieden damit, wie die Woche gelaufen ist.

Noch einmal vielen Dank an Melli und Mandy, die die Aktion gestartet haben,
und an die anderen Teilnehmer für ihre Kommentare und interessanten Beiträge!

Übersicht:

Tag 1: Sieben Tage (432 Seiten)
Tag 2: Das Geheimnis der Salzschwestern (126/480 Seiten)
Tag 3: Das Geheimnis der Salzschwestern (204/480 Seiten) + Schwur der Zeit 1 – Manga (194 Seiten)
Tag 4: Das Geheimnis der Salzschwestern (480 Seiten)
Tag 5: Herbstbringer (51/384 Seiten)
Tag 6: Herbstbringer (79/384 Seiten)
Tag 7: Herbstbringer (384 Seiten) + Detektiv Conan 77 – Manga (192 Seiten)

7 Days – 7 Books (Back to the roots …): Tag 7

Es ist halb zwei und ich bin über den toten Punkt hinaus, da kann ich auch noch den Sonntagspost für die Aktion schreiben, bevor ich dann doch noch versuche zu schlafen. Ich hoffe nur, ich kann morgen früh richtig ausschlafen. Dank der Zeitumstellung wird es vielleicht trotzdem nicht ganz so spät mit dem Aufstehen.

Sehr weit bin ich mit „Herbstbringer“ nicht gekommen, ich will aber versuchen den Roman noch im Laufe der „7 Days – 7 Books“ zu beenden. Mal gucken, wie es den Sonntag über so läuft. Ich gestehe ja, dass mich gerade andere Geschichten mehr reizen würden, aber wenn ich das Buch in dieser Stimmung erst einmal pausieren lasse, dann werde ich wohl nicht so schnell weiterlesen. Und wer weiß, vielleicht bekommt der Autor ja doch noch die Kurve und kann mich fesseln!

Update 10:20 Uhr

Tja, das mit dem Ausschlafen hat leider nicht geklappt – trotz der „Extrastunde“ in dieser Nacht. Jetzt beantworte ich erst einmal die heutige Tagesfrage und dann lese ich hoffentlich mein Buch endlich weiter. Die beste Wahl war „Herbstbringer“ leider nicht.

Nö! Ich bin nicht lesemüde, allerdings etwas müde nach der kurzen Nacht. Der heutige Tag bringt mir viel Zeit auf dem Sofa, nur ab und an von kleineren Verpflichtungen (Kochen, Wäsche usw.) unterbrochen. Da es aber gestern so gut mit der Arbeit lief, werde ich da wohl noch etwas Zeit investieren. Ich muss aber auch zugeben, dass „Herbstbringer“ mich gerade nicht so lockt. Es ist nicht schlecht, aber nach den ersten Kapiteln fehlt mir inzwischen die Neugier auf die weiteren Handlungsentwicklungen. Ich bin aber fest entschlossen, das Buch heute noch zu beenden.

Update 18:30 Uhr

Da „Herbstbringer“ ich so gar nicht lockte, habe ich den Nachmittag erschreckend produktiv verbracht. Irgendwann wurde es aber wirklich Zeit zum Buch zu greifen und inzwischen habe ich einige Kapitel geschafft. Noch ca. 80 Seiten bis zum Ende des Romans und es bleibt dabei, dass mich die Geschichte recht ungerührt lässt. Die Grundidee ist reizvoll, der Umgang mit diversen Sagenfiguren auch, aber bedauerlicherweise sind mir die Figuren ebenso gleichgültig wie der Fortgang der Handlung. Inzwischen liegt neben „Herbstbringer“ der aktuelle „Detektiv Conan“-Band – den werde ich mir heute Abend noch als Belohnung fürs „Durchhalten“ gönnen. Schließlich muss ich endlich herausfinden, ob der liebenswerte Inspektor Takagi aus der lebensbedrohlichen Situation, in der er sich zum Ende des letzten Bandes befand, gerettet werden kann. 😉

Update 21:30 Uhr

Gerade habe ich „Herbstbringer“ beendet und leider bleibt es bei diesem enttäuschenden Gefühl, dass man deutlich mehr aus der Geschichte hätte holen können. Ich schnapp mir jetzt meinen „Trost-Manga“ und wenn ich den durchgelesen habe, drehe ich eine ausführliche Blogrunde, bevor ich ins Bett falle.

Update 1:00 Uhr

Um 23:15 Uhr habe ich „Detektiv Conan“ ausgelesen, vor einer Stunde endeten die „7 Days – 7 Books“ und in diesem Moment bin ich auch mit meiner Blogtour durch. Gute Nacht! 🙂

Übersicht:

Tag 1: Sieben Tage (432 Seiten)
Tag 2: Das Geheimnis der Salzschwestern (126/480 Seiten)
Tag 3: Das Geheimnis der Salzschwestern (204/480 Seiten) + Schwur der Zeit 1 – Manga (194 Seiten)
Tag 4: Das Geheimnis der Salzschwestern (480 Seiten)
Tag 5: Herbstbringer (51/384)
Tag 6: Herbstbringer (79/384)

7 Days – 7 Books (Back to the roots …): Tag 6

Weit bin ich gestern mit „Herbstbringer“ nicht mehr gekommen und doch wieder viel zu lange aufgeblieben. Dafür hoffe ich heute auf ruhige und gemütliche Lesestunden (, und dass ich nicht den Nachmittag vor lauter Müdigkeit verschlafe 😉 )! Schon der vorletzte Tag der Aktion – kaum zu glauben!

Update 14:00 Uhr

Um 13:00 Uhr war ich schon kurz davor mich zu beschweren, weil ich für mein Buch so richtige Herbststimmung haben möchte und draußen schien die Sonne. Inzwischen hat es sich aber brav zugezogen und jetzt fehlen mir nur noch Wind und Regen. 😉 Ansonsten bin ich für den Nachmittag mit Tee und Keksen gewappnet, mein Mann verbringt den Rest des Tages mit Arbeitskollegen beim Rollenspiel und ich werde entspannt auf dem Sofa zwischen Buch und ein bisschen Arbeit hin und her pendeln.

So richtig konnte mich „Herbstbringer“ bislang nicht überzeugen. Ich vermute, dass sich die Grundidee als sehr nett entpuppen wird, aber die Erzählweise ist mir zu überhastet und manche Szenen sind mir – trotz einer klaren Sprache – zu dick aufgetragen. Außerdem kann ich nicht so recht verstehen, was die Protagonistin und ihren potentiellen Freund aneinander finden. Beide sind nette Außenseiter, aber ich hatte das Gefühl, dass die schon Händchen hielten, bevor sie noch drei Sätze miteinander redeten … Nun gut, ich werde mal sehen, was mich noch so erwartet.

Meine Blogrunde werde ich erst später machen. In der letzten Stunde ärgerte mich unser Internet und bevor ich weiterhin stundenlang darauf warte, dass eine Seite aufgerufen werden kann, gehe ich lieber den Nachmittag über offline.

Gesellschaft auf dem Sofa

Update 22:30 Uhr

Unsere Internetverbindung hatte den ganzen Tag Schluckauf, was sehr nervig war. Ich hoffe, dass sie sich jetzt lange genug zusammenreißt, damit ich endlich meine Blogrunde machen kann. (Ich muss vermutlich nicht erwähnen, dass so etwas besonders häufig am Wochenende passiert und in der Regel kurz nachdem der Anbieter mal wieder daran rumgebastelt hat …) Mit „Herbstbringer“ bin ich nur ein bisschen weitergekommen, aber dafür lief es heute Nachmittag mit der Arbeit mal richtig gut. 😀 Ich werde auf jeden Fall vor dem Schlafengehen noch eine Runde lesen und bin gespannt, wie weit ich damit noch komme.

Was die heutige Frage …

… angeht. Einen konkreten Buchtipp habe ich nicht mitgenommen. Melli hat mich daran erinnert, wie viel Spaß ich mit den Bridgerton-Romanen von Julia Quinn hatte, was dazu führte, dass ich mir spontan andere Bücher der Autorin gebraucht besorgt habe (dabei bin ich sonst doch so standhaft, wenn es um Impulskäufe geht … *seufz* Bei den anderen Teilnehmern bin ich entweder über Titel gestolpert, die eher weniger in mein aktuelles Beuteschema fallen oder die ich schon kenne. Hermia hat mit ihren Bemerkungen zu „immerhin dafür gesorgt, dass ich mich noch ein bisschen mehr auf das vor einiger Zeit vorgemerkte Buch „Lockwood & Co – Die seufzende Wendeltreppe“ freue. Während lilasan mir noch mehr Lust auf „Feed“ gemacht hat (gerade weil es für sie zu sehr Politthriller war), welches schon auf dem SuB liegt und auf ein langes ruhiges Wochenende wartet.

Übersicht:

Tag 1: Sieben Tage (432 Seiten)
Tag 2: Das Geheimnis der Salzschwestern (126/480 Seiten)
Tag 3: Das Geheimnis der Salzschwestern (204/480 Seiten) + Schwur der Zeit 1 – Manga (194 Seiten)
Tag 4: Das Geheimnis der Salzschwestern (480 Seiten)
Tag 5: Herbstbringer (51/384)

7 Days – 7 Books (Back to the roots …): Tag 5

Nachdem ich gestern „Das Geheimnis der Salzschwestern“ ausgelesen hatte, habe ich keine einzige Buchseite mehr angeguckt. Stattdessen habe ich mich vor dem Fernseher und bei der Blogrunde entspannt und in Ruhe darüber nachgedacht, was ich als nächstes lesen mag. In die engere Wahl sind die Bücher auf dem Foto gekommen – vielleicht könnt ihr mir ja bei der Entscheidungsfindung helfen.

Björn Springorum: „Herbstbringer“

Ein herbliches Jugendbuch von einem deutschen Autor. Den Roman habe ich diese Woche erst bekommen und habe überhaupt keine Vorstellung davon, was mich da erwartet.

Mark Hodder: „Der kuriose Fall des Spring Heeled Jack“ 

Ein dicker und vermutlich düsterer fantastischer Detektiv-Schauerroman, wenn ich mich richtig an die Beschreibung im Verlagsprogramm erinnere. 😀 Die Beschreibung hatte mich so neugierig gemacht, dass Teil 2 gleich mitbestellt wurde und inzwischen auch auf dem SuB sitzt.

Will Hill: „Department 19 – Die Mission“

Der Roman wäre ein Re-Read. Eine der wenigen Geschichten, bei denen ich mich an das Gefühl beim Lesen und an die Handlung erinnere, aber das Gefühl habe, dass mir zu wenige Details präsent sind, um den zweiten Band lesen zu können, ohne den ersten Teil zumindest noch einmal angelesen zu haben. Düsteres und fantastisches Jugendbuch um eine geheime Organisation …

Jegliche Tendenz zu düsteren-fantastischen Geschichten bei dieser kleinen Auswahl ist selbstverständlich reiner Zufall und hat nichts damit zu tun, dass ich nach den letzten zwei Romanen nun Lust auf ein anderes Genre habe. 😉

Update 16:00 Uhr

Gelesen habe ich bislang keine einzige Zeile (abgesehen von einem Rezept) und ich weiß immer noch nicht so recht, welches Buch ich als nächstes anfangen soll. Stattdessen habe ich heute eine Axt gekauft (mal gucken, wie die Haselnuss damit fertig wird!), den Wochenendputz hinter mich gebracht und ein halbes Kilo Schokolade inklusive getrockneter Datteln, getrockneter Kumquats, Mandeln, Marzipan und Cornflakes verarbeitet (nein, nicht alles in einem Rezept). Die so entstandenen Leckereien gehen morgen auf den Postweg als Geburtstagsgeschenk für meine Mutter, die sich mal wieder so gar nichts wünscht. Jetzt gönne ich mir eine kurze Pause, arbeite dann noch etwas und kann dann hoffentlich zum Buch greifen!

Update 23:50 Uhr

Schon so spät und ich habe die heutige Tagesfrage noch gar nicht beantwortet, was auch daran liegt, dass ich die Frage wirklich schwierig finde.

Ich habe die Frage den ganzen Tag in meinem Hinterkopf ruhen lassen und konnte mich nicht so recht entscheiden. Ich mochte Jo, Claire und Dee aus „Das Geheimnis der Salzschwestern“, vor allem Jo in ihrer bodenständigen und manchmal dickköpfigen Art war mir sympathisch. Auf der anderen Seite gab es bei allen drei Frauen Wesenszüge, die zwar sehr gut beschrieben waren, aber mir persönlich so fremd sind, dass ich sie nicht zur „Lieblingsfigur“ wählen konnte. Ebenso geht es mir mit Benny Griessel aus „Sieben Tage“. Ich mag Benny. Deon Meyer hat eine tolle Romanfigur mit ihm geschaffen und durch all seine Facetten ist der Ermittler sehr faszinierend, aber – und dies obwohl ich immer wieder mit ihm mitfühle – er ist nicht meine Lieblingsfigur.

Letztendlich habe ich mich jetzt für eine Figur entschieden, die ebenfalls in den Benny-Griessel-Romanen vorkommt – und deren Namen ich mir nicht gemerkt habe. Da die Bücher alle schön gemütlich in der Bibliothek stehen, kann ich euch nur eine Personenbeschreibung geben (es sei denn, jemand hat einen der Titel bei der Hand und kann für mich mal nach dem Namen der molligen Polizistin, deren Name mit M anfängt, gucken). Diese Polizisten ist eine der vielen Nebenfiguren, die immer wieder in den Benny-Griessel-Romanen vorkommt. Sie ist intelligent, gut aussehend und nicht sehr beliebt bei ihren Kollegen. Denn sie ist nicht nur eine Frau, sondern hat auch feste Grundsätze, lässt immer wieder raushängen, dass sie klüger ist als die meisten Männer, mit denen sie zusammenarbeitet, ist sehr bestimmend, sehr ungeduldig mit Dümmeren, sehr ehrgeizig und erschreckend alleine bei der Arbeit. All diese Ungeduld, das herrische Wesen und die Neigung anderen über den Mund zu fahren, liegt darin begründet, dass sie ihre Arbeit so gut wie irgend möglich machen will. Für sie ist ihr Beruf nicht irgendein Job, sondern eine verantwortungsvolle Aufgabe, die man ernsthaft verrichten muss.

Dass sie alles so ernst sieht und sich so sehr ins Zeug legt, sorgt auch schon mal dafür, dass sie in eher unangenehme oder peinliche Situationen gerät. Etwas, das sie wirklich hasst – auch weil sie das Gefühl hat, sie dürfe gegenüber den Kollegen keine Schwäche zeigen. In solchen Momenten wandert sie zum nächsten Imbiss, kauft sich eine Tüte Pommes und eine Dose Cola, steckt das Ganze in ihre Handtasche und schummelt es in ihrem Büro. Jeder der Kollegen weiß von diesem Seelentröster-Essen und doch gibt sie sich der Illusion hin, dass keiner es wüsste (obwohl unter den Männern immer wieder über den an ihr haftenden Duft nach Fritierfett gelästert wird).

***

Achja, gelesen habe ich heute kaum etwas und trotzdem muss ich noch etwas Arbeit mit ins Wochenende nehmen. Dafür habe ich gerade einen Blick in meine drei Bücher geworfen und mich nun spontan für „Herbstbringer“ entschieden – obwohl keiner von euch den Roman interessant fand. 😀 Aber es liest sich flüssig und schnörkellos und scheint nicht besonders viel Konzentrationsfähigkeit zu benötigen.

Ich freu mich schon auf morgen, trotz der einen oder anderen Arbeit werde ich viel Zeit mit dem Buch auf dem Sofa verbringen können. Und da mein Mann ab der Mittagszeit unterwegs sein wird, habe ich sogar einen ungewöhnlich ruhigen Samstag vor mir …

Übersicht:

Tag 1: Sieben Tage (432 Seiten)
Tag 2: Das Geheimnis der Salzschwestern (126/480 Seiten)
Tag 3: Das Geheimnis der Salzschwestern (204/480 Seiten) + Schwur der Zeit 1 – Manga (194 Seiten)
Tag 4: Das Geheimnis der Salzschwestern (480 Seiten)

7 Days – 7 Books (Back to the roots …): Tag 4

Gestern habe ich ja nicht wirklich viel Lesezeit gehabt. Trotzdem bin ich ein bisschen mit „Das Geheimnis der Salzschwestern“ voran gekommen und kann sagen, dass mir das Buch immer noch gefällt. Inzwischen ist auch Claire mal zu Wort gekommen und der Leser hat erfahren wie sich Jo so schreckliche Verbrennungen zuziehen konnte. Die Handlung springt immer wieder zwischen den drei Perspektiven, wobei Jos und Claires Passagen bislang vor allem in der Vergangenheit stattfinden. Ich mag das Buch wirklich, aber solangsam fände ich es nett, wenn alle Stränge in der Gegenwart ankommen würden.

„Schwur der Zeit“ ist ein eher netter Manga. Schöne Zeichnungen (vor allem sehr viele unterschiedliche und attraktive Männer, die den Leserinnen gefallen sollen), eine nicht gerade innovative Zeitreisegeschichte (Schülerin fällt durch einen Teich 400 Jahre in die Vergangenheit) und mit Uesugi Kenshin eine faszinierende historische Figur. Das war eine entspannende Zwischendurchlektüre – und ich freu mich schon auf die nächsten drei Teile der Reihe (und bin froh, dass die Serie mit gerade mal vier Teilen so übersichtlich ist).

Da ich heute Abend nichts vorhabe und am Nachmittag auch lesen kann, wenn ich meine Arbeiten schnell genug auf die Reihe bekommen (hoffen darf ich ja *g*), denke ich, dass ich mit „Das Geheimnis der Salzschwestern“ heute noch fertig werde.

Update 15:00 Uhr

Heute komme ich irgendwie gar nicht in die Pötte, alles dauert endlos lange und ich bin schrecklich müde. Wenn das so weitergeht, dann werfe ich für heute das Handtuch, schiebe einen Teil der Arbeit aufs Wochenende und rolle mich einfach mit meinem Buch auf dem Sofa ein. Bevor ich aufgebe, beantworte ich aber noch die heutige Tagesfrage:

Uff, ich bin ja eigentlich niemand, der sich an Zitaten aufhängen kann. Eigentlich wandern die nur dann auf meinen Blog, wenn ich mich über eine Übersetzung aufrege. (Hier noch einmal eine Entschuldigung, an alle Übersetzer, die nie Aufmerksamkeit bekommen, weil sie ihre Sache so gut machen, dass man beim Lesen das Gefühl hat, man würde die Originalstimme des Autors genießen können.)

Aber es gibt einen Satz, der mir seit dem ersten Lesen nicht aus dem Kopf geht:

„Irgendwie, dachte Jo, vollbrachte ihre Mutter alles mit dem Zorn einer Frau, die gerade Zwiebeln hackte.“

(Das Geheimnis der Salzschwestern, S. 124)

Ein kleiner Satz, der aber nicht nur den Charakter von Jos und Claires Mutter sehr deutlich macht, sondern auch zeigt, wieso die beiden Schwestern sich so unterschiedlich entwickelten. Jo, die Brave und Verantwortungsvolle, tat immer alles, um den Zorn der Mutter nicht ausbrechen zu lassen, während Claire mit der gleichen inneren Wut geboren wurde und deshalb ständig alles tat, um gegen die Regeln der Mutter zu verstoßen.

Update 18:30 Uhr

„Das Geheimnis der Salzschwestern“ ist ausgelesen und nun muss ich das Buch erst einmal nachwirken lassen, während ich das Abendessen koche (Ich bin schon gespannt, wie sich mein neues Berberegewürz in der scharfen Möhrencreme macht.). Ob ich nach dem Abendessen noch etwas lese oder heute einfach mal früh ins Bett gehe (oder doch noch etwas Arbeit erledige), weiß ich nicht. Ebenso wenig kann ich sagen, welches Buch ich als nächstes lesen werde. Wenn ich mich gar nicht entscheiden kann, poste ich hier mal die Titel, die in die engere Wahl kommen und lasse euch entscheiden. 🙂

Übersicht:

Tag 1: Sieben Tage (432 Seiten)
Tag 2: Das Geheimnis der Salzschwestern (126/480 Seiten)
Tag 3: Das Geheimnis der Salzschwestern (204/480 Seiten) + Schwur der Zeit 1 – Manga (194 Seiten)

7 Days – 7 Books (Back to the roots …): Tag 3

Sehr weit bin ich gestern mit „Das Geheimnis der Salzschwestern“ nicht gekommen und da der Mittwoch immer der Tag ist, an dem ich alle meine Termine außer Haus wahrnehme, wird es heute wohl auch nicht mit gemütlichen Lesestunden klappen. Dafür werde ich vermutlich wieder einige neue Bücher ins Haus schleppen, da die Bibliothek auch auf meiner to-do-Liste steht. Ich beantworte jetzt noch schnell die nächste Frage und flitze dann los. Die Blogrunde gibt es dann vermutlich heute Nachmittag und eventuell kann ich heute vor dem Schlafengehen noch ein bisschen lesen …

Die Protagonisten in „Das Geheimnis der Salzschwestern“ sind die Gilly-Schwestern Jo und Claire – wobei man von Claire zur Zeit vor allem etwas mitbekommt durch die Beobachtungen und Gedanken der jungen Dee, die gerade erst in den Ort gezogen ist. Die beiden Schwestern sind zusammen auf der Salzfarm aufgewachsen, aber während sich Jo dem Familienerbe verpflichtet fühlt und es weiterhin aufrecht erhalten will, hat sich Claire einen reichen Mann aus dem Ort geschnappt und arbeitet nun seit 13 Jahren daran das Salz der Familie in Verruf zu bringen. Dabei ist allgemein bekannt, dass es dem Ort nur solange gut geht, solange die Salzfarm jeden Haushalt mit dem (magischen?) Salz beliefert.

Die siebzehnjährige Dee ist gerade erst mit ihrem Vater nach Prospect gezogen und beobachtet neugierig die verschiedenen Eigenheiten der Einheimischen. Besonders fasziniert ist sie von der schönen und herrischen Claire, die den gesamten Ort unter ihrer Knute hat, und so fragt sie ihre neuen Nachbarn immer wieder über Claire und Jo aus, um mehr über die Geschichte der beiden unterschiedlichen Frauen zu erfahren.

Update 13:00 Uhr

Die erste Runde habe ich für heute erledigt und flitze hier kurz rein, um meine Bibliotheksausbeute zu zeigen. Groß gestöbert habe ich heute nicht, weil es Verwirrungen um meinen Ausweis gab (der muss morgen eigentlich verlängert werden und bei einer Vormerkung hat das System alle vorhandenen Exemplare vorgemerkt, was dazu führte, dass ich erklären musste, dass ich eigentlich nur eins haben möchte und stattdessen lieber noch andere Titel vormerken würde *g*).

Über „Der Krieg hat kein weibliches Gesicht“ sind mein Mann und ich in irgendeiner Fernsehsendung gestolpert und fanden es interessant, „Der Winterpalast“ hingegen wurde auf irgendeinem Blog besprochen, so dass ich es vorgemerkt habe, um mal reinschnuppern zu können.

So, jetzt Katzenchaos beseitigen, Katzen füttern, Futterfleisch portionieren und dann wieder an die Textarbeit gehen.

Update 23:30 Uhr

In dieser Woche bin ich erschreckend unhöflich. 😉 Während meiner abendlichen (Chat-)Verabredung habe ich mein heutige Blogrunde gedreht und beim Frühstück und Abendessen die Nase in einem Manga („Schwur der Zeit 1“) stecken gehabt. Nächste Woche wird mein Mann vermutlich ganz froh sein, wenn er wieder normal mit mir kommunizieren kann und nicht immer warten muss, bis ich von meiner Lektüre hochschaue. Jetzt gönne ich mir noch eine halbe Stunde mit den Salzschwestern und dann geht es ins Bett. Für morgen haben ich zwar einige Sachen zu erledigen, aber immerhin kann ich mir den Tag frei einteilen (und wenn es regnet, entfällt sogar die Stunde im Garten – drückt mir die Daumen!).

Übersicht:

Tag 1: Sieben Tage (432 Seiten)
Tag 2: Das Geheimnis der Salzschwestern (126/480 Seiten)