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April-SuB 2013

Da ich mir im März viel Zeit nehmen konnte, habe ich nicht nur viele Stunden mit „Ni no kuni“ verbracht, sondern auch 21 Bücher und 2 Manga gelesen. Wieder keine Hörbücher in dem Zeitraum, so langsam wird es Zeit, dass ich damit mal wieder anfange! Bei den Büchern waren sechs Edgar Wallace (die zwischen 80 und 227 Seiten lang waren) dabei, aber ich glaube so langsam endet meine „Schundphase“. 😉 Meine 5 Titel zum SuB-Abbau habe ich problemlos geschafft und auf dem Leih-SuB liegt nur noch eine Biografie. Im April mochte ich drei R-Titel und mindestens einen aus der T-Liste lesen – oh, und natürlich noch die Leih-SuB-Biografie!

A (2)
Ben Aaronovitch: Schwarzer Mond über Soho
Tim Akers: Das Herz von Veridon

B (7)
Quentin Bates: In eisigem Wasser
Quentin Bates: Kalter Trost
Alfred Bekker: Drachenring (Die Drachenerde-Saga 2)
Alfred Bekker: Drachenthron (Die Drachen-Erde-Sage 3)
Bettina Belitz: Dornenkuss
Jenna Black: Rosendorn
Frank Bresching: Der Teufel von Grimaud  

C (1)
Eoin Colfer: Das Zeit-Paradox (Artemis Fowl)

D (4)
John Dickinson: Das Kind des Schicksals
Joe Donnelly: Jack Flint und der Dämon der Schlangen
Joe Donnelly: Jack Flint und der Raub der Kupferschriften
Rebecca Drake: Still sollst du sterben  

E (0)

F (9)
Melissa Fairchild: Weltenwanderer
Francecso de Fillipo: Gezeichnet
Alex Finn: Beastly
Alan Dean Foster: Echsenwelt
Alan Dean Foster: Die Stimme des Nichts
Alan Dean Foster: Patrimonium
Alan Dean Foster: Quofum
Alan Dean Foster: Die Spur der Tar-Aiym
Earlene Fowler: Tödliche Schatten

G (1)
Sandra Grimm: Der heimtückische Hühnermord

H (4)
Karola Hagemann: Jung stirbt, wen die Götter lieben
Brendan Halpin: I can see clearly now
Frederike Hieronymi: Silla – Tochter der Wölfin, Die Prophezeiung
Mark Hodder: Der kuriose Fall des Spring Heeled Jack

I (1)
John Irving: Letzte Nacht in Twisted River

J (1)
P.D. James: Ein makelloser Tod

K (5)
Elisabeth Kabatek: Laugenweckle zum Frühstück
Tom Kahn: Das Tibet-Projekt
Jörg Kastner: Die Tulpe des Bösen
Celine Kiernan: Schattenpfade
Clara Kramer: Eine Handbreit Hoffnung

L (1)
Siri Lindberg: Nachtlilien

M (3)
Chris Marten: Hydra
Christoph Marzi: Lyra
Boris Meyn: Die Schattenflotte

N (2)
Melissa Nathan: Mit Milch und Zucker
Jo Nesbo: Headhunter

O (0)

P (4)
Jackson Pearce: Blutrote Schwestern
Renata Petry: Hilgensee
Bernd Perplies: Magierdämmerung – In den Abgrund
Chris Priestley: Mister Creecher

Q (0)

R (12)
Jennifer Rardin: Man lebt nur ewig
Sarah Rayner: Das Licht des frühen Tages
Ilkka Remes: Das Erbe des Bösen
Mike Resnick: Mallory und der Taschendrache
Ransom Riggs: Die Insel der besonderen Kinder
Silvia Roth: Querschläger
Michael Rothballer: Tausendsturm (Vermächtnis der Schwerter 1)
Michael Rothballer: Feuerzwinger (Vermächtnis der Schwerter 2)
Michael Rothballer: Götterschild (Vermächtnis der Schwerter 3)
Patrick Rothfuss: Die Königsmörder-Chronik 1 – Der Name des Windes
Craig Russel: Lennox
Craig Russel: Walküre

S (8)
Victoria Schlederer: Des Teufels Maskerade
Jens Schumacher: Ambigua – Der Sternstein von Mogonthur
Alexander Schwarz: flip rouge
Helen Simonson: Mrs. Alis unpassende Leidenschaft
Ilka Stitz: Wer Fortuna trotzt
Jonathan Stroud: Bartimäus – Das Amulett von Samarkand
Rosemary Sutcliff: Troja oder die Rückkehr des Odysseus
Rosemary Sutcliff: König Artus und die Ritter der Tafelrunde

T (10)
Amy Tan: Der Geist der Madame Chen
Charles den Tex: Die Zelle
Thomas Thiemeyer: Nebra
Thomas Thiemeyer: Chroniken der Weltensucher 2 – Der Palast des Poseidon
Thomas Thiemeyer: Chroniken der Weltensucher 3 – Der gläserne Fluch
P.J. Tracy: Der Köder
P.J. Tracy: Mortifer
P.J. Tracy: Memento
Jonathan Tropper: Sieben verdammt lange Tage
Gail Tsukiyama: Die Straße der tausend Blüten

U (0)

V (1)
Uwe Voehl: Tod und Schinken

W (5)
Danny Wallace: Auf den ersten Blick
Lauren Weisberger: Die Party Queen von Manhattan
Gabriele Wollenhaupt: Leichentuch und Lumpengeld
Gabriella Wollenhaupt: Grappa und die keusche Braut
Elizabeth Woods: Caras Schatten

X (2)
Xinran: Gerettete Wort
Xinran: Wolkentöchter

Y (1)
Rick Yancey: Der Monstrumologe und die Insel des Blutes

Z (0)

84 Titel auf dem SuB

Englischer SuB:

Juliet Blackwell: If Walls Could Talk (A Haunted Home Renovation Mystery)
Julie Campbell: Trixie Belden 2 – The Red Trailer Mystery
Tanya Huff: The Complete Keeper Chronicles
Seanan McGuire: Midnight Blue-Light Special (InCryptid #2)
Kelly Meding: Another Kind of Dead
Kelly Meding: As Lie the Dead
Tamora Pierce: Bloodhound (The Legend of Beka Cooper #2)
Tamora Pierce: Mastiff (The Legend of Beka Cooper #3)
Tamora Pierce: Melting Stones (Circle Reforge)
Tamora Pierce: Tortall and other Lands

Titel auf dem englischen SuB

(durchgestrichene Titel habe ich in diesem Monat gelesen)
(kursive Titel sind in diesem Monat neu hinzugekommen)

7 Days – 7 Books: Tag 7

Nachdem ich heute Nacht um zehn nach eins endlich das Chatfenster geschlossen hatte, habe ich mir meine Flavia geschnappt und das Buch beendet. Wieder einmal habe ich mich mit dem altklugen Chemie-Wunderkind und ihrer seltsamen Familie ganz großartig amüsiert, obwohl der eigentliche Kriminalfall auch dieses Mal eher Nebensache war. Jetzt ist es 2:15 Uhr (oder 3:15 Uhr, wenn man die Zeitverschiebung einrechnet) und ich denke, es wird Zeit ins Bett zu fallen und ein bisschen zu schlafen, bevor ich meine Nase ins nächste Buch stecke.

Update 14:45 Uhr

Eigentlich wollte ich ja eben zum Frühstück meine Nase in „Saeculum“ stecken, stattdessen habe ich mich mal wieder vom Mailfach und dem Feed-Reader ablenken lassen. Jetzt geht es aber wirklich los und ich hoffe, dass das Buch spannend genug ist, um mich trotz der leichten Übermüdung bei der Stange zu halten. Mein aktueller Ausblick sieht übrigens so aus wie auf dem Foto unten – und ich bin ganz froh, dass unser Logan so nah bei mir liegt, denn den möchte ich heute etwas im Auge behalten. Ich befürchte nämlich, dass es dem alten Herren nicht so ganz gut geht (mal wieder die Schnauze) und muss nun entscheiden, ob es schlimm genug ist, um ihm in der nächsten Woche den Tierarztstress zuzumuten.

Update 19:00 Uhr

Bislang habe ich eine Stunden ungestört lesen können, aber seit 16:20 Uhr werde ich wieder abgelenkt. Aber der Anfang von „Saeculum“ hat mir schon mal gut gefallen – besser als eine Leseprobe, die ich mal in die Finger bekommen hatte und die nicht direkt auf den ersten Seiten begann. Bislang finde ich die Atmosphäre sehr schön und ein paar von den beschriebenen Rollenspielern fühlen sich für mich sogar überzeugend an. Die ganzen Andeutungen machen mich neugierig auf den Rest der Geschichte und es macht mir Spaß gemeinsam mit Bastian mehr über diese Live-Rollenspieler herauszufinden. Aber jetzt fürchte ich, dass ich erst einmal alles liegen lassen muss, um das Abendessen zu kochen! Nur gut, dass es nichts aufwändiges wird … 😉

Update 0:35 Uhr

Hach, bislang habe ich so einige Vermutungen, einige Leute sind verschwunden und die Rollenspieler-Truppe ist so langsam von übernatürlichen Einflüssen überzeugt. Sehr nett zu lesen! Die Hälfte habe ich jetzt ungefähr, meine Ablenkung hat sich gerade verabschieden und so gehe ich davon aus, dass ich das Buch vor dem Schlafengehen noch beenden kann. Morgen gucke ich dann mal, ob ich für „Die Poison Diaries“ wach genug bin oder ob ich noch ein anderes Buch vom Stapel ziehe …

Aktueller Stand:

Tag 1 (Montag): „Zwischenwelten“ von Mariëtte Aert – gelesen
Tag 2 (Dienstag): „77 Tage“ von Lucie Flebbe – gelesen
Tag 3 (Mittwoch): „Tod im weißen Häubchen“ – angefangen
Tag 4 (Donnerstag): „Tod im weißen Häubchen“ – gelesen
Tag 5 (Freitag): „Wenn ich bleibe“ – gelesen/“Die Poison Diaries“ – angefangen
Tag 6 (Samstag): „Flavia de Luce 4 – Vorhang auf für eine Leiche“ – gelesen
Tag 7 (Sonntag): „Saeculum“ – angefangen

7 Days – 7 Books: Tag 6

Der sechste Tag – und ein langes Wochenende liegt vor uns. Nachdem ich gestern „Wenn ich bleibe“ gelesen hatte, habe ich einen Großteil des Abends mit Surfen verbracht. Erst kurz vor dem Schlafengehen habe ich einen Blick in „Die Poison Diaries – Liebe ist unheilbar“ geworfen (und die ersten drei Kapitel gelesen). Heute musste ich dann erst einmal den Wochenendeinkauf hinter mich bringen. Ich weiß nicht, wen ich weniger verstehe: Die Kunden, die – trotz endloser Schlange hinter sich – gemütlich jeden Käse am Stand probieren und sich hier und da ein Scheibchen einpacken lassen, die Kunden, die panisch alle über den Haufen fahren, weil ja in einer halben Stunde schon die Schwiegereltern zum Brunch vor der Tür stehen, oder die Kunden, die in Feiertagslaune zu viert quer im Gang stehen und erst einmal gemütlich schwatzen, während sie sämtliches Durchkommen verhindern. Leute, das ist nur ein Einkauf!

Der anschließende kleine Spaziergang war da richtig erholsam – und nachdem ich den hinter mich gebracht habe, werde ich mich wohl für den Rest des Tages auf dem Sofa einmuckeln und lesen! Der erste Eindruck von „Die Poison Diaries“ war zwar nicht so schlecht, aber im Moment ist mir dann doch eher nach Flavia de Luce. Somit werde ich erst einmal mit dem Buch weitermachen und mich hoffentlich wieder an Flavias ungewöhnlicher Weltsicht, ihrer nicht gerade liebevollen Familie und dem Charme eines kleinen englischen Dorfes erfreuen können.

Update 15:30 Uhr

Nach nur wenigen Seiten bin ich schon wieder ganz bei Flavia und würde beim Lesen am Liebsten zufrieden vor mich hinschnurren. So klebt wohl nur die ganze Zeit ein sehr zufriedenes Grinsen in meinem Gesicht. 😉 Inzwischen sind Flavias Vater die Geldmittel endgültig ausgegangen und er war gezwungen das Schlimmste zu tun: Er musste das Herrenhaus über Weihnachten an eine Filmgesellschaft vermieten!

Während Flavia plant mit selbstgemachten (und natürlich chemisch optimiertem) Vogelleim auf die Jagd nach dem Weihnachtsmann zu gehen, ihre Schwestern hingerissen sind, weil sie nun die „beste Schauspielerin der Galaxie“ kennenlernen werden und Dogger weiße Pappscheiben an der Tür eines jeden für die Filmcrew verbotenen Raumes anbringt, schneit es unaufhörlich – und natürlich gibt es schon bald ersten mysteriösen Vorfälle. 😀

Doch vor allem ist es – wie immer – Flavias Weltsicht, die mir gefällt. Diese Mischung aus Kindlichkeit (sie ist an die Sache mit dem Weihnachtsmann sehr logisch herangegangen und da keines ihrer Familienmitglieder ihr chemische Ausstattung schenken würde, MUSS es einfach einen Weihnachtsmann geben) und praktischem Denken …

„Um diese Jahreszeit brauchte man keinen Kühlschrank, um die Milch frisch zu halten. Ich stellte die Flasche einfach aufs Regal, alphabetisch korrekt zwischen Mangan und Morphin, […]“ (S. 48)

„Du weißt ja, Miss Flavia, mein Gedächtnis ist nicht mehr das, was es mal war.“
„Macht nichts, Dogger.“ Ich tätschelte ihm die Hand. „Meins auch nicht. Erst gestern hatte ich einen Fingerhut voll Arsen in der Hand und habe ihn irgendwo hingestellt. Und jetzt komme ich einfach nicht mehr drauf, was ich damit gemacht habe.“
„Ich habe ihn in der Butterdose entdeckt“, sagte Dogger. „Und habe mir erlaubt, ihn für die Mäuse in die Remise zu stellen.“
„Mitsamt der Butter?“
„Mitsamt der Butter.“
„Aber ohne die Dose.“
„Ohne die Dose.“
Warum gibt es eigentlich nicht mehr Menschen wie Dogger auf der Welt? (S. 98)



Update 21:50 Uhr

Eigentlich könnte ich schon längt mit „Vorhang auf für eine Leiche“ durch sein, aber da ich seit 16 Uhr nebenbei per Chat bei einem Übersetzungsendspurt „beistehe“, zieht sich das Buch doch etwas hin. Ich werde den Roman aber auf jeden Fall heute Abend noch beenden, denn ich habe keine Lust, ins Bett zu gehen, bevor ich weiß, wie es dieses Mal mit Flavia ausgeht! Aber eine Blogrunde wird es wohl erst wieder morgen geben. Ich hoffe, ihr habt euren Abend alle mit einem guten Buch verbracht! 🙂

Aktueller Stand:

Tag 1 (Montag): „Zwischenwelten“ von Mariëtte Aert – gelesen
Tag 2 (Dienstag): „77 Tage“ von Lucie Flebbe – gelesen
Tag 3 (Mittwoch): „Tod im weißen Häubchen“ – angefangen
Tag 4 (Donnerstag): „Tod im weißen Häubchen“ – gelesen
Tag 5 (Freitag): „Wenn ich bleibe“ – gelesen/“Die Poison Diaries“ – angefangen
Tag 6 (Samstag): „Flavia de Luce 4 – Vorhang auf für eine Leiche“ – angefangen

5 hässliche Fotos (10)

Schon der zehnte Beitrag mit „5 hässlichen Fotos“ – ich bin wirklich froh, dass das so gut klappt und dass ich nach der kleinen Pause Anfang März jetzt wieder drin bin.

Dienstag

Mittwoch

Donnerstag –
Bin ich die Einzige, die das an einen Elefanten erinnert?

Donnerstag 2 – Ein Suchbild

Freitag

Samstag

7 Days – 7 Books: Tag 5

Schon der fünfte Tag der „7 Days – 7 Books“ – die Zeit vergeht ganz schön schnell! Nachdem mein Mann gestern ins Bett gegangen war, habe ich endlich „Tod im weißen Häubchen“ ausgelesen und bin nun zwiegespalten. Es ist nicht so, dass mir der Roman nicht gefallen hätte. Aber richtig gepackt hat er mich auch nicht. Zu meiner eigenen Überraschung hatte ich irgendwann die Geduld mit all den Figuren und Befragungen etwas verloren – und dabei mag ich normalerweise Krimis, in denen sich der Autor Zeit für eine gründliche Ausarbeitung der Charaktere und des Umfeldes nimmt und in denen Stück für Stück jede Perspektive eines Vorfalls beleuchtet wird. Aber P.D. James‘ Beschreibungen waren mir etwas zu gründlich und ausführlich, auch in Bezug auf die Umgebung. Ich habe das Gefühl, dass man da einiges hätte straffen können, ohne dass es weniger atmosphärisch geworden wäre. Auf der anderen Seite hängen mir die Figuren noch ganz schön nach, und das ist normalerweise ein gutes Zeichen …

Ich werde mir jetzt erst einmal einen Vormittag ohne Buch gönnen und dann schaue ich, mit welchem Titel es heute weitergeht. Ein Krimi wird es wohl erst einmal nicht mehr sein. Melanie hatte „Wenn ich bleibe“ vorgeschlagen, und ich werde mich auf jeden Fall heute mal auf die Suche nach dem Buch machen und reinschnuppern … 😉

Update 13:15 Uhr

Nach einem gemütlichen Vormittag habe ich gerade die Katzen gefüttert, meinen Mann mit frischem Tee versorgt, „Wenn ich bleibe“ gesucht und mir einen Milchkaffee gekocht. Dann werde ich jetzt mal einen Blick in das Buch werfen, um zu entscheiden, ob das mein viertes Buch für die Aktion wird. Ansonsten haben wir auch noch das Hörbuch „Trix Solier – Zauberlehrling voller Fehl und Adel“ aus dem Regal gefischt, da mein Mann jammerte anmerkte, dass er mit der Erkältung definitiv weder Lesen noch „Ni no Kuni“ spielen könne. Den Roman hatte ich vor einiger Zeit gelesen und fand ihn ganz nett, nun bin ich gespannt wie die Geschichte im Hörbuch umgesetzt wurde – Stefan Kaminski mag ich als Sprecher in einigen Produktionen wirklich gerne. Mal schauen, ob wir dazu noch kommen (oder ob mein Mann doch bei seinem gerade gegriffenen Buch „Three Kingdoms Vol. IV“ bleibt – nachdem er inzwischen auf Seite 2003 ist, geht die Geschichte ja langsam dem Ende zu). 😀

Update 19:05 Uhr

„Wenn ich bleibe“ gelesen, ein bisschen geweint, zweimal die Nase geputzt und ein Nickerchen gemacht. Muss ich mehr schreiben? 😉

Jetzt geht es erst einmal auf Blog- und Kommentarrunde!

Aktueller Stand:

Tag 1 (Montag): „Zwischenwelten“ von Mariëtte Aert – gelesen
Tag 2 (Dienstag): „77 Tage“ von Lucie Flebbe – gelesen
Tag 3 (Mittwoch): „Tod im weißen Häubchen“ – angefangen
Tag 4 (Donnerstag): „Tod im weißen Häubchen“ – gelesen
Tag 5 (Freitag): „Wenn ich bleibe“ – gelesen

7 Days – 7 Books: Tag 4

Sehr weit bin ich gestern Abend mit „Tod im weißen Häubchen“ nicht mehr gekommen, da ich mich noch mit meinem Mann verschwatzt habe. Außerdem habe ich einige Zeit mit dem „Mrs. Murphy“-Roman verbracht –  und bin mir immer noch nicht sicher, ob ich ihn kenne. Die Reihe habe ich eine Zeitlang sehr gern gelesen, aber je mehr die Tiere vermenschlicht wurden und je weniger die Menschen eine Rolle in den Geschichten spielten, desto weniger Lust hatte ich darauf. Trotzdem habe ich regelmäßig die neusten Teile im Buchhandel angelesen, um zu gucken, ob ich doch damit weitermachen will. Und nun stehe ich da und es kommt mir alles vage vertraut vor, aber nicht so sehr, dass ich sagen kann, ich kenne das Buch. *g*

Den Großteil meiner Aufgaben habe ich für heute schon erledigt, so dass ich mich gleich weiter mit dem P.D. James-Roman beschäftigen kann. Es wird Zeit, dass ich da mal ein paar Seiten am Stück lese!

Update 17:25 Uhr

So langsam wird es wohl Zeit für ein kleines Update. Inzwischen bin ich endlich richtig in „Tod im weißen Häubchen“ angekommen und die Geschichte macht mir Spaß. Mir gefällt es, wie P.D. James hier die Figuren darstellt, auch wenn ich das Gefühl habe, dass manche von ihnen etwas „überbeschrieben“ werden. Aber es ist nun mal ein Krimi und je mehr Informationen man hat, desto mehr kann man mitraten.

Vor allem aber grübel ich nun schon seit gestern darüber nach, ob ich in Kriminalromanen, die nicht britisch sind, auch schon mal über diese typischen Freundinnen gestolpert bin. Bei Agatha Christie z.B. kommen die auch regelmäßig vor. Eine kräftige und eine zierliche Frau, die sich einen Haushalt teilen und in gewisser Weise wie ein altes Ehepaar miteinander leben (wobei P.D. James betont, dass sie kein Verhältnis dieser Art miteinander haben). Außerdem würde ich gern wissen, ob die Geschichte Anfang der 70er Jahre (Copyright 1971) spielen soll. Es gibt keine Zeitangaben und momentan fühlt es sich für mich eher älter an. Schön ist aber, dass man die Erfahrungen der Autorin im Krankenhausbereich bei jeder einzelnen Szenen mitbekommt.

Inzwischen habe ich übrigens auch eine Methode gefunden, um ein Gleichgewicht zwischen Lesen und Blogrunde zu erhalten: Ich stelle mir einen Wecker! *g* Theoretisch lese ich als nun eine halbe Stunde, um dann eine Viertelstunde zu Surfen. Ganz klappt es so zwar nicht, aber immerhin komme ich mit meinem Buch weiter und lasse mich nicht nur online aufhalten. Wobei dieser Kerl hier sich heute das Ablenken auch auf seine Fahnen geschrieben hat:

Update 19:55

Lesepause! Wenn das so weitergeht, dann schaffe ich den Krimi heute auf jeden Fall noch, es fehlt allerdings immer noch das letzte Drittel. Ein bisschen hängt es von meinem Mann ab, der – dank aufziehender Erkältung – etwas Aufmerksamkeit benötigt. 😉 Aktuell warten wir auf die Lieferpizza – solange der Pizzabäcker unser Lieblingseis im Angebot hat, müssen wir das so häufig wie möglich nutzen. 😀

Sooooo lecker! 🙂

Aktueller Stand:

Tag 1 (Montag): „Zwischenwelten“ von Mariëtte Aert – gelesen
Tag 2 (Dienstag): „77 Tage“ von Lucie Flebbe – gelesen
Tag 3 (Mittwoch): „Tod im weißen Häubchen“ – angefangen
Tag 4 (Donnerstag): „Tod im weißen Häubchen“

7 Days – 7 Books: Tag 3

Gestern habe ich also „77 Tage“ beendet – geholfen hat mir dabei eine ganz bezaubernde Buchstütze. 😉 Auf die Blogrunde habe ich dann doch verzichtet, nachdem ich mich in einem Chat bis kurz vor ein Uhr verschwatzt hatte. Dafür versuche ich vor meinen üblichen Mittwoch-Vormittags-Erledigungen noch zu gucken, wie es bei den anderen gestern Abend noch so lief. Zum Lesen komme ich frühestens am Nachmittag – im Moment liebäugle ich mit der Flavia de Luce, aber vielleicht greife ich auch zu einem der Bibliotheksbücher. Mal sehen, worauf ich später Lust habe …

Buchstütze „Logan“

Update 18:20 Uhr

Unfassbar! Es macht sich deutlich bemerkbar, dass ich gestern Abend/Nacht keine Blogrunde mehr gemacht hatte. Dafür sitze ich jetzt seit 14 Uhr da und „arbeite“ die Teilnehmerliste, meinen Feed-Reader und mein Mailfach ab. Nur gut, dass es so viel Spaß macht! 😉 So langsam ist ein Ende in Sicht – pünktlich zum Kochen dürfte ich damit fertig sein. Nach dem Essen werde ich erst einmal zu „Die Insel der besonderen Kinder“ greifen, da ich da noch ein paar Kapitel für eine Leserunde lesen muss. Danach fange ich dann mit „Tod im weißen Häubchen“ an.

Das Buch hatte mir Beate Sauer empfohlen, nachdem ich gemeint hatte, dass ich bislang mit P.D. James noch nicht warm geworden wäre. Nun bin ich gespannt, ob mich ein älterer Titel der Autorin für sie einnehmen kann oder ob sie bei mir auf der „beliebte Autorinnen, deren Bücher leider nichts für mich sind“-Liste landet. 😉 Immerhin bin ich dank „77 Tage“ schon mal im Bereich Krankenpflegen unterwegs gewesen, so dass sich das Thema ganz vertraut anfühlen wird. *g*

Update 20:55 Uhr

Wer hat an der Uhr gedreht? 😉 Ich werde jetzt erst einmal offline gehen und mich auf mein Buch konzentrieren. Aber vorher zeige ich euch noch kurz etwas, worüber ich mich sehr gefreut habe!

Heute Abend lag dieses Päckchen bei uns im Briefkasten als Dankeschön dafür, dass mein Mann und ich den Winter über Schnee gefegt haben. Während das für die anderen Nachbarn im Haus eine Selbstverständlichkeit ist (schließlich sind wir die Trottel, die in die Erdgeschosswohnung gezogen sind), bekommen wir von jemandem, der nur eine leerstehende Wohnung betreut, so ein Päckchen. Darin war dieses Buch (denn Katzenbesitzer bekommen regelmäßig Bücher mit Katzen geschenkt 😉 ):

Ich finde die Aufmerksamkeit, die dahintersteckt, einfach toll! Und nun muss ich nur noch herausfinden, ob ich diesen Band der „Mrs. Murphy“-Krimis schon kenne. 😉

Aktueller Stand:

Tag 1 (Montag): „Zwischenwelten“ von Mariëtte Aert – gelesen
Tag 2 (Dienstag): „77 Tage“ von Lucie Flebbe – gelesen
Tag 3 (Mittwoch): „Tod im weißen Häubchen“ – angefangen

7 Days – 7 Books: Tag 2

Nachdem der gestrige Tag chaotischer verlief als mir lieb war, hoffe ich, dass ich heute mehr zum Lesen komme. Aber vorher stehen ein Spaziergang (inklusive 5hF-Fotorunde), ein kurzer Arzttermin und etwas Arbeit an. Mit etwas Glück (und deutlich mehr Disziplin als gestern 😉 ) sollte ich das aber bis zum Mittag geschafft haben und kann mich den Nachmittag über aufs Lesen konzentrieren.

Dann muss ich heute hoffentlich nicht wieder bis kurz vor zwei Uhr lesen, um mein Buch zu beenden. 😉 Gegen Ende hat mir „Zwischenwelten“ richtig gut gefallen, auch wenn einige Botschaften für meinen Geschmack etwas plakativ vermittelt wurden – aber das ist ja leider häufiger so bei Büchern, die für ein eher jüngeres Publikum gedacht sind. Aber ich mochte die verschiedenen „Level“, in denen sich Tio und Ayse wiederfanden, und das Spiel mit den verschiedenen Zeitebenen. Dazu muss ich spätestens in den nächsten Tagen noch etwas ausführlicher in einer Rezension schreiben …

Update 9:30 Uhr

So, der Arzttermin ist erledigt, den Spaziergang habe ich gleich damit verbunden und das Wetter ist wunderschön! Eisig kalt, aber sonnig – so könnte es meinetwegen noch eine ganze Weile bleiben!

Eigentlich hatte ich ja erst einmal alles ignorieren wollen, um meine Arbeit zügig zu schaffen, aber angesichts des vollen Mailfaches werde ich jetzt erst einmal eine Blogrund drehen. Ich bin gespannt, welche Updates ich gestern nicht mitbekommen habe und wer schon geschrieben hat, was er heute lesen wird. 🙂

Danach geht es dann aber wirklich wieder an meine Texte, damit ich einen Großteil des Nachmittags ohne schlechtes Gewissen lesen kann. Für ein bestimmtes Buch habe ich mich allerdings noch nicht entschieden, aber es wird wohl ein Krimi werden!

Update 13:30 Uhr

Zum Frühstück geht es mit „77 Tage“ von Lucie Flebbe weiter. Mir ist gerade aufgefallen, dass ich bei diesem Buch bislang nicht einmal auf den Klappentext geguckt habe. Die Autorin gehört zu den wenigen, deren Romane ich inzwischen blind kaufe. Ihr Debüt („Der 13. Brief“), fand ich erfrischend, den zweiten Teil („Hämatom“) im Vergleich dazu nicht ganz so überzeugend und mit „Fliege machen“ hatte mich die Autorin dann wieder gut unterhalten – wobei ich aus einem unerfindlichen Grund die Reihenfolge von Band 2 und 3 in meiner Erinnerung gern vertausche (vielleicht sortiere ich da nach Gefallen und nicht nach Veröffentlichung).

Ich bin gespannt wie es Lila Ziegler seit dem letzten Roman ergangen ist, in welche Angelegenheiten sie dieses Mal ihre Nase steckt und wie ihr Verhältnis zu dem Detektiv Ben Danner gerade ist.

Hach, Lila und Ben haben mich schon auf den ersten Seiten wieder. Dieses Mal wird wohl weiter auf Lilas Vergangenheit eingegangen, außerdem steht der Verdacht im Raum, dass bei einem ambulanten Pflegedienst ein Todesengel unterwegs sein könnte (und Vermieter Molle hat trotz Schnee im März die Heizung abgeschaltet, was wohl an der fehlenden Miete liegen könnte).

So sieht übrigens mein Blick aufs Buch aus, während ich gemütlich auf dem Sofa muckel und lese:

Update 22:15 Uhr

Den Nachmittag über habe ich mein Lesen immer wieder unterbrochen, um den Posteingang zu bearbeiten (oder zumindest einen flüchtigen Blick auf die eintrudelnden Kommentare zu werfen) und irgendwann bin ich – von Sonnenschein und Katze gewärmt etwas eingedöst. Nach dem Abendessen ging es dann aber etwas ernsthafter los mit meinem Buch und inzwischen habe ich nur noch ein paar Kapitel vor mir. Der Roman gefällt mir. Die Autorin schafft jedes Mal wieder tolle Charaktere mit Ecken und Kanten und trotz aller Macken gibt es liebenswerte Züge bei den Figuren zu entdecken, Lilas familiärer Hintergrund wird in jedem Band etwas deutlicher thematisiert und lange schwebt die Frage im Raum, ob überhaupt ein Verbrechen begangen wurde oder nicht.

Ich werde die „77 Tage“ jetzt noch beenden und mich dann vor dem Schlafengehen noch in eine Blog- und Kommentarrunde stürzen. Zum Glück kann ich morgen ein wenig länger schlafen als es heute der Fall war. *g*

Aktueller Stand:

Tag 1 (Montag): „Zwischenwelten“ von Mariëtte Aert gelesen
Tag 2 (Dienstag): „77 Tage“ von Lucie Flebbe gelesen

7 Days – 7 Books: Tag 1

Heute ist also der erste Tag der „7 Days – 7 Books“-Aktion von Melanie und Mandy. Eigentlich wollte ich zumindest noch „Hüter der Worte“ vorher beendet haben, aber nun muss das Buch halt pausieren (oder ich lese es parallel weiter, wenn mich das schlechte Gewissen zwackt *g*). Ich werde jeden Morgen einen Beitrag zu den „7 Days – 7 Books“ veröffentlichen und diesen im Laufe des Tages aktualisieren, damit ihr in der nächsten Woche nicht von lauter Posts erschlagen werdet. Ganz sicher bin ich noch nicht, mit welchem Buch ich starten werde. Spätestens zu meiner Frühstückspause muss ich mich aber entscheiden! Doch vorher stehen noch ein Termin mit dem Vermieter und einigen Technikern (TV, Internet und Telefon – ob das dieses Mal etwas bringt?) an, etwas Arbeit darf ich auch erledigen und ich sollte noch eine Runde durch den Haushalt flitzen.

Vorläufige Buchauswahl – leicht erweitert *g*

Update 13:25 Uhr


Uff, die Techniker haben mich doch deutlich länger aufgehalten als erwartet. Fazit ist mal wieder, dass wir den besten, tollsten und schnellsten Internet-, Telefon  und Kabelanbieter der Welt haben – und keiner hat eine Ahnung, warum ständig alles ausfällt oder gestört ist. Der Vermieter wird dank der täglichen Mails von uns und unseren Nachbarn wahnsinnig, was immerhin dazu führt, dass er sich jetzt mal reinhängt. Oh, und kaum waren die vier Herren wieder davon gefahren, fiel natürlich unser Internet aus! Deshalb auch jetzt erst mein Update (und mein Frühstück inklusive Lesepause):

Zur halbstündigen „Frühstücks“pause gibt es „Zwischenwelten“ von Mariëtte Aert, deren „Hexenheide“ mir so gut gefallen hatte. Der Wecker soll mich daran erinnern, dass ich noch etwas Arbeit heute vor mir habe … 😉

Und dann habe ich den Wecker ausgemacht und noch ein paar Minuten länger gelesen. *g* Auf Seite 52 ist jetzt aber erst einmal Schluss! So ganz bin ich mit den beiden Hauptfiguren Tio und Ayse noch nicht warm geworden, aber die Ausgangssituation reizt mich schon einmal! Ich freu mich schon aufs Weiterlesen.

Update 17:10 Uhr

Von 14:15 Uhr bis jetzt habe ich brav gearbeitet, nun wird es Zeit für den Feierabend und vor allem endlich für etwas Lesezeit! Also werden jetzt diese Jungs vom Sofa geworfen und ich lese gemütlich bis mein Mann um 19 Uhr nach Hause kommt (und lasse mich dabei hoffentlich nicht zu sehr von den anderen Blogs ablenken *g*).

Update 22:45 Uhr

Nach meiner Blogrunde am heutigen Abend kann ich sagen, dass ich über eine Stunde benötige, um einen kurzen Blick auf die Blogs aller Teilnehmer zu werfen und hier und da einen Kommentar zu hinterlassen. *g* Trotzdem bin ich doch noch etwas in meinem Buch vorangekommen und freunde mich so langsam mit den beiden Protagonisten an. Unterbrochen wurde mein Lesen von Pausen fürs Kochen, Essen, Kommentare beantworten, Katzen bespielen und „mit dem Ehemann reden“. Da mein Mann aber in absehbarer Zeit ins Bett gehen wird und ich das Netbook dann schließe, um mich ganz auf „Zwischenwelten“ einzulassen, sollte ich den Roman heute noch beenden können.

Bislang finde ich den Schreibstil noch nicht so packend, aber die Grundidee ist wirklich nicht schlecht und die Autorin hat viele kleine Ideen in die Geschichte gepackt, in der sie mit der Andersartigkeit einer nur fast vertrauten Welt spielt.

5 hässliche Fotos (09)

Wieder eine Woche vorbei und es ist Zeit für die „5 hässlichen Fotos“!

Montag (eine Müllecke in der Nachbarschaft)
Mittwoch – Dauerregen

Mittwoch 2 – Ein charismatischer Passant 😀

Donnerstag – Ein Schreck am Morgen
Donnerstag 2 – Ein Hauch von Frühling
Freitag – Im Sonnenschein

Samstag – Heimkehr