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7 Days – 7 Books: Eine Vorauswahl

Dieser Post ist ein gutes Beispiel dafür, warum ich solche Probleme habe, wenn ich mir für einen bestimmten Zeitraum ein paar Bücher vornehmen will. Für die „7 Days – 7 Books“-Aktion fing es eigentlich ganz harmlos an:

Katha von „Mein BücherReich“ erwähnte am letzten Wochenende „77 Tage“ und da das Buch schon länger auf dem SuB sitzt als mir lieb ist und ich so langsam wieder Krimilust habe, kam es schon mal mit auf die Aktionsliste.
Außerdem haben sich Mandy und Melanie überlegt, dass sie dieses Mal – aufgrund der Osterfeiertage – die Aktion um einen Tag verlängern könnten. Das bedeutet, dass auch am 1. April noch gelesen wird und mein erstes Buch im Monat ist in der Regel auf Englisch – für den April hatte ich mir die Fortsetzung von „Discount Armageddon“ vorgenommen, somit wandert „Midnight Blue-Light Special“ auch noch auf die Liste.
Zusätzlich sind da noch die „SuB-Leichen“, die ich im Hinterkopf hatte, als ich mich für die Aktion angemeldet hatte. Bücher, die ich so gerne lesen wollte und die schon viel zu lange unbeachtet daliegen: „Zwischenwelten“, „Vorhang auf für eine Leiche“ (warum steht der Titel nicht auf der SuB-Liste?), „Der Palast des Poseidon“ und „Saeculum“. Das wären sechs Titel gewesen und ich hätte noch Luft gehabt, um spontan zu einem anderen Buch zu greifen, ohne von meiner Liste abzuweichen.
Dann allerdings flatterte mir die Meldung der Bibliothek ins Postfach, dass ich in den nächsten Tagen zwei von meinen Vorbestellungen abholen könnte.Da ich sowohl auf „Tod im weißen Häubchen“ (Empfehlung von Beate von den Seitenspinnerinnen), also auch auf „Der nasse Fisch“ (an dem Kiya und ihr Freund Schuld sind) sehr neugierig bin, möchte ich die Titel in den nächsten Tagen lesen.
Das lässt die Liste auf acht Titel anwachsen – und dabei sind es noch ein paar Tage bis es mit „7 Days – 7 Books“ losgeht:
  1. Mariette Aerts: Zwischenwelten
  2. Alan Bradley: Flavia de Luce 4 – Vorhang auf für eine Leiche
  3. Lucie Flebbe: 77 Tage
  4. P.D. James: Tod im weißen Häubchen
  5. Volker Kutscher: Der nasse Fisch
  6. Seanan McGuire: Midnight Blue-Light Special
  7. Ursula Poznanski: Saeculum
  8. Thomas Thiemeyer: Chroniken der Weltensucher 2 – Der Palast des Poseidon
Vielleicht sollte ich aus der Aktion dann doch eher ein „8 Days – 8 Books“ machen … oder mir einfach eingestehen, dass ich für solche Listen nicht so geschaffen bin. Vor allem, da es sein kann, dass ich am Montag ganz spontan zu etwas vollkommen anderem greife (vielleicht sogar, weil ich einen Teil der Bücher bis dahin schon gelesen habe, denn kaum soll ich noch warten, will ich natürlich genau jetzt loslegen!). 😉
Oh, und ich werde nebenbei noch ein paar Kapitel von „Die Insel der besonderen Kinder“ lesen, denn da hat gerade eine private Leserunde angefangen, aber die zählen natürlich nicht für die „7 Days – 7 Books“… *g*

Katzenfotos im März

Vor einigen Tagen ist bei uns die Heizung ausgefallen und in den zwei Tagen ohne extra Wärme (und mit Außentemperaturen unter Null Grad) haben die Coon-Brüder sich schön eng aneinandergekuschelt, um von der Körperwärme des anderen zu profitieren:

Logan und Baltimore
Logan und Baltimore

Und hier kommt mal wieder der Beweis, warum ich spielende Katzen nicht fotografieren sollte. Die Bilder werden immer verschwommen (oder man sieht so gut wie keine Katze darauf):

Christie 1

Christie 2

Christie 3

Christie 4

Christie 5

Christie 6

Christie 7

Baltimore 1

Baltimore 2
Christie 8

Baltimore 3

Baltimore 4

Baltimore 5

Baltimore 6

Christie 9

Von Band zu Band

In den letzten Tagen habe ich Band 2, 3 und 4 der „Witchcraft Mysteries“ gelesen und es wirklich genossen, dass ich nach dem Beenden des einen Teils gleich zum nächsten greifen konnte. Ich mag es wirklich, wenn ich eine Serie mal am Stück lesen und mich so richtig in die Geschichten „hineinfallen“ lassen kann. Dabei habe ich aber auch gemerkt, dass es mir nicht so gefällt, wenn die Handlungen der verschiedenen Teile zeitlich zu nah beieinander liegt.

Zwischen der Geschichte von „Secondhand Spirits“ (#1) und „A Cast-Off Coven“ (#2) liegt gerade mal eine knappe Woche, wobei ich das Gefühl hatte, dass es „Anschlussprobleme“ zwischen den beiden Romanen gab. Das kann aber auch an mir liegen, weil ich die letzten Sätze des ersten Bandes (dank des Lesens der Vorschau auf den zweiten Teil) vielleicht falsch interpretiert habe. Aber selbst ohne Anschlussprobleme geht es mir zu schnell, wenn man bedenkt, dass eine eigentlich unbeteiligte Frau innerhalb von zwei Wochen in zwei übernatürliche Mordfälle verwickelt sein soll.

Am Ende von „A Cast-Off Coven“ fährt eine der Nebenfiguren (Max) für einige Wochen weg, kommt aber im Laufe des dritten Bandes wieder – und wenn man sich den Ablauf der Geschichten anguckt, dann war er maximal zwei Wochen unterwegs. Das stimmt weder mit der Aussage, dass er beruflich für „längere Zeit“ wegfahren muss, noch mit dem Gefühl überein, das mir die Autorin bei der Beschreibung von Lilys Gedanken über seine Abwesenheit vermittelt. Außerdem kommt auf den letzten Seiten von „A Cast-Off Coven“ ein Polizist in den Secondhand-Laden und bittet Lily zum Schauplatz eines Mordes – gerade mal eine Woche, nachdem der Fall in diesem Band aufgelöst ist. In „Hexes and Hemlines“ (#3) geht es genau an diesem Punkt weiter, und wieder umspannt die Handlung nur ein paar Tage, während die Geschichte in „In a Witch’s Wardrobe“ (#4) wiederum nur wenige Tage nach Ablauf von Band 3 einsetzt.

Grundsätzlich habe ich kein Problem damit, wenn die Handlung eines einzigen Bandes auf wenige Tage beschränkt ist. Auch kann ich damit leben, wenn die Geschichte im folgenden Teil mal nahtlos weitergeführt wird. Aber wenn eine ganze Reihe so aufgebaut ist, dann fühlt sich das Ganze für mich nur noch gehetzt und unglaubwürdig an. Solange keine direkte zeitliche Einordnung vom Autor vorgegeben ist und ich nicht genau nachvollziehen kann, wie viele Tage zwischen den Geschichten liegen, fällt es mir deutlich leichter zu akzeptieren, dass eine Romanfigur regelmäßig in Mordfälle verwickelt wird. Gerade nachdem Lily eine „Beziehung“ zur Polizei aufbaut hat, die von beiden Seiten regelmäßig ausgenutzt wird, ist es okay, dass sie immer wieder in Ermittlungen hineingezogen wird. Aber wenn ich – so wie in diesem Fall – genau mitbekomme, dass zwischen dem Anfang von Band 1 und dem Ende von Band 4 nur wenige Wochen vergehen, während Lily von Mord zu Mord wandert, dann macht mich das etwas unzufrieden.

Das ändert nichts daran, dass ich die Serie sehr mag, mich gut unterhalten fühle und mich jetzt schon auf den fünften Band freue, ist mir aber bei dieser Reihe mal so richtig ins Auge gesprungen.

Wie ist es bei euch? Stört es euch auch, wenn solche Ereignisse bei einer Romanreihe so nah beieinander liegen, oder könnt ihr damit – weil das ja eh alles fiktiv ist – gut leben?

5 hässliche Fotos (08)

Keine fünf Bilder in dieser Woche, aber immerhin fange ich nach einer kleinen Zwangspause wieder mit den Spaziergängen an. Wenn alles gut läuft, dann schaffe ich in der kommenden Woche vielleicht wieder meine fünf hässlichen Fotos – Zeit wird es! 🙂

Montag

Dienstag

Mittwoch

Donnerstag –
Manche Nachbarn verweigern das Schneefegen vollständig!

7 Days – 7 Books

Vom 25. März bis 31. März findet wieder die „7 Days – 7 Books“-Aktion von animasoul (Mandy) und Melanie statt. Bislang habe ich bei der Aktion immer nur die Blogbeiträge verfolgt, aber dieses Mal habe ich beschlossen, dass ich teilnehmen werde. Ich bin zur Zeit alles andere als „lesemüde“ – wenn das in diesem Monat so weitergeht, dann bekomme ich nicht nur die Leihbücher (privat und Bibliothek) mal wieder in den Griff, sondern auch den SuB weiter reduziert. Aber dafür bin ich zur Zeit etwas blogmüde und hoffe deshalb, dass die Teilnahme an der Aktion und der Austausch mit den anderen mir wieder mehr Lust aufs Schreiben machen. Denn eigentlich betreibe ich meinen Blog sehr gern und mag es nicht, wenn ich so lustlos vor mich hindümpel. 😉

Eine feste Leseliste werde ich wohl nicht machen (das könnte sich aber kurz vor der Aktion noch ändern), sondern wahrscheinlich einfach nach Lust und Laune die Bücher in Angriff nehmen.

Die Regeln lauten:

– Das Hauptziel der Aktion ist es natürlich, die angestrebten sieben Bücher zu lesen. Das ist gar nicht mal so einfach und das wissen wir auch, also schließt jede/r, der 4 Bücher liest, die Aktion erfolgreich ab und hat damit die Chance, in den Lostopf zu kommen.
– Als gelesen gelten hierbei in erster Linie gedruckte Bücher. Weiterhin werden maximal 2 eBooks und 2 Hörbücher für die Aktion gewertet.
– Nicht mitgezählt werden an dieser Stelle Kurzgeschichten, Manga oder Novellas. (Das wäre ja fast schon Mogelei, nicht? *g*)
– Toll wären regelmäßige Updates, wo ihr dann über eure Lektüre und euren Lesefortschritt berichtet. Nicht nur das Lesen in dieser Woche selbst ist toll, in der Vergangenheit sind auch tolle Gespräche aus diesen Updates entstanden und am Ende der Woche ist auch so manche Wunschliste gewachsen. Ebenso wäre es toll, wenn ihr nach dem Ende ein persönliches Fazit schreiben würdet. Beim letzten Mal hat das eh schon jeder gemacht, aber für alle, die neu einsteigen, sei es an dieser Stelle einfach mal erwähnt. 😉

SuB-Zuwachs im März

Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber die Kombination aus Monatsanfang und „Verwöhnbedarf“ ist für mich immer gefährlich. Und weil ich in den letzten Tagen besonders anfällig für Versuchungen war, landen heute vier neue Bücher auf meinem (englischen) SuB:

Seanan McGuire: Midnight Blue-Light Special (InCryptid #2)
(Eine Vorbestellung, nachdem mir „Discount Armageddon“ gut gefallen hatte.)
Juliet Blackwell: A Cast-Off Coven (A Witchcraft Mystery #2)
Juliet Blackwell: Hexes and Hemlines (A Witchcraft Mystery #3)
Juliet Blackwell: In A Witch’s Wardrobe (A Witchcraft Mystery #4)
Jetzt hoffe ich nur, dass ich die weiteren drei Bände der „Witchcraft Mystery“-Reihe ebenso unterhaltsam finde wie „Secondhand Spirits“. 😉

Rhys Bowen: A Royal Pain

Für meine persönliche English-Challenge habe ich im März „A Royal Pain“ gelesen, nach „Her Royal Spyness“ der zweite Band mit der sympathischen Lady Georgiana. Auch zu Beginn dieses Buches startet die Geschichte sehr gemächlich. Der Leser wird noch einmal in Georgies Welt eingeführt, erfährt, dass sie an 34. Stelle der Thronfolge steht, dass ihre Mutter eine lebenslustige Schauspielerin ist und dass Georgie zwar im repräsentativen Stadthaus der Familie in London lebt, aber so arm ist, dass sie sich als Hausmädchen für besondere Gelegenheiten engagieren lässt.

Unter diesen Umständen ist es kein Wunder, dass Georgie nicht gerade begeistert ist, als die Königin ihr eine bayrische Prinzessin als Hausgast aufs Auge drückt. Aber gegenüber der Königin kann sie schlecht „nein“ sagen – vor allem, da sie befürchten muss, in eine ungewollte Stellung abgeschoben zu werden, wenn die Königin dahinter kommt, unter welchen Umständen Georgie lebt. So muss die junge Lady all ihren Einfallsreichtum zusammenkratzen, um ohne Geld genügend Lebensmittel und Personal aufzubringen, um eine deutsche Prinzessin standesgemäß zu versorgen. 
Aber das ist nicht die größte Herausforderung, der sich Georgie stellen muss. Denn die kleine Prinzessin Hanni hat ganz eigene Vorstellungen von den Vergnügungen, die sie in der fremden Großstadt erleben will. Auch ist die ausländische Dame den britischen Gentlemen nicht abgeneigt und hat ein etwas eigenwilliges Verständnis von Besitz. Als dann noch ein netter junger Mann auf einer Party zu Tode kommt, die von Georgie und Hanni besucht wurde, eine weitere Leiche in einer Buchhandlung auftaucht und das Risiko besteht, dass es zu einem ernsthaften internationalen Zwischenfall kommt, wird Georgie von der Queen aufgefordert eigene Ermittlungen anzustellen.
Eigentlich könnte ich hier jetzt meine Meinung zum ersten Teil reinkopieren und so stehen lassen. Denn auch den zweiten Band fand ich unterhaltsam, wenn auch einigen Kritikpunkten zu nennen sind. Georgie stellt sich nicht mehr gar so unbeholfen an wie in „Her Royal Spyness“, aber es gibt immer noch einige überspitzte Situationen, denen es ein wenig an Realismus mangelt. Dafür mag ich die Figuren – und liebe sämtliche Szenen mit der Queen – und das Setting liegt mir auch. In „A Royal Pain“ sind mir einige Charaktere zwar schon fast zu lebenslustig (bei einer Hausparty überkam mich irgendwann das Gefühl, dass da anscheinend Nacht für Nacht ein hübsches Bettchen-wechsel-dich gespielt wird), aber da sich die Beschreibungen in Grenzen halten und der Fokus der Geschichte doch auf Georgie, ihrem adeligen Gast und den Mordfällen liegt, konnte ich damit leben.
Der Kriminalfall an sich ist nicht gerade herausfordernd (ein paar „dezente“ Hinweise hätten ruhig etwas weniger auffallend platziert werden können), aber er bietet Raum für amüsante Momente, sowie für einige Anspielungen auf Politik und Gesellschaft der 30er Jahre. Schön finde ich auch die Veränderungen, die man nach und nach an Georgie bemerken kann. So sorgt ihre finanzielle Situation dafür, dass sie Erfahrungen macht, die von anderen adeligen Damen nicht geteilt werden und deshalb auch viel kritischer mit ihren Standesgenossen umgeht. Ich bin gespannt, wie Georgie sich weiterhin entwickeln und wie die Autorin mit den kommenden politischen Veränderungen umgehen wird. 

März-SuB 2013

Der Februar war eindeutig ein seltsamer Lesemonat. Anfangs lief es noch ganz gut und dann reichte meine Aufmerksamkeit nur noch für eine intensive „Schundrunde“. So komme ich auf 23 gelesene „Bücher“ – darunter 16 Edgar-Wallace-Geschichten, die zwischen 86 und 276 Seiten lang waren und die ich zwischen dem 20. und 27. Februar gelesen habe – und 2 Manga. Für Hörbücher oder Hörspiele hatte ich keine Ruhe, ebenso fehlte mir die Muße für mein Februar-Vorhaben. Dafür kommt der Leih-SuB in diesem Monat wieder auf die Vorhabenliste und ich nehme mir (wie schon im Januar) vor, dass ich den SuB um 5 Titel erleichtere.


A (3)
Ben Aaronovitch: Schwarzer Mond über Soho
Ariette Aerts: Zwischenwelten
Tim Akers: Das Herz von Veridon

B (7)
Quentin Bates: In eisigem Wasser
Quentin Bates: Kalter Trost
Alfred Bekker: Drachenring (Die Drachenerde-Saga 2)
Alfred Bekker: Drachenthron (Die Drachen-Erde-Sage 3)
Bettina Belitz: Dornenkuss
Jenna Black: Rosendorn
Frank Bresching: Der Teufel von Grimaud  

C (1)
Eoin Colfer: Das Zeit-Paradox (Artemis Fowl)

D (4)
John Dickinson: Das Kind des Schicksals
Joe Donnelly: Jack Flint und der Dämon der Schlangen
Joe Donnelly: Jack Flint und der Raub der Kupferschriften
Rebecca Drake: Still sollst du sterben  

E (0)

F (10)
Melissa Fairchild: Weltenwanderer
Francecso de Fillipo: Gezeichnet
Alex Finn: Beastly
Gayle Forman: Wenn ich bleibe
Alan Dean Foster: Echsenwelt
Alan Dean Foster: Die Stimme des Nichts
Alan Dean Foster: Patrimonium
Alan Dean Foster: Quofum
Alan Dean Foster: Die Spur der Tar-Aiym
Earlene Fowler: Tödliche Schatten

G (1)
Sandra Grimm: Der heimtückische Hühnermord

H (4)
Karola Hagemann: Jung stirbt, wen die Götter lieben
Brendan Halpin: I can see clearly now
Frederike Hieronymi: Silla – Tochter der Wölfin, Die Prophezeiung
Mark Hodder: Der kuriose Fall des Spring Heeled Jack

I (1)
John Irving: Letzte Nacht in Twisted River

J (1)
P.D. James: Ein makelloser Tod

K (5)
Elisabeth Kabatek: Laugenweckle zum Frühstück
Tom Kahn: Das Tibet-Projekt
Jörg Kastner: Die Tulpe des Bösen
Celine Kiernan: Schattenpfade
Clara Kramer: Eine Handbreit Hoffnung

L (1)
Siri Lindberg: Nachtlilien

M (3)
Chris Marten: Hydra
Christoph Marzi: Lyra
Boris Meyn: Die Schattenflotte

N (2)
Melissa Nathan: Mit Milch und Zucker
Jo Nesbo: Headhunter

O (0)

P (5)
Jackson Pearce: Blutrote Schwestern
Renata Petry: Hilgensee
Bernd Perplies: Magierdämmerung – In den Abgrund
Ursula Poznanski: Saeculum
Chris Priestley: Mister Creecher

Q (0)

R (12)
Jennifer Rardin: Man lebt nur ewig
Sarah Rayner: Das Licht des frühen Tages
Ilkka Remes: Das Erbe des Bösen
Mike Resnick: Mallory und der Taschendrache
Ransom Riggs: Die Insel der besonderen Kinder (Leserunde)
Silvia Roth: Querschläger
Michael Rothballer: Tausendsturm (Vermächtnis der Schwerter 1)
Michael Rothballer: Feuerzwinger (Vermächtnis der Schwerter 2)
Michael Rothballer: Götterschild (Vermächtnis der Schwerter 3)
Patrick Rothfuss: Die Königsmörder-Chronik 1 – Der Name des Windes
Craig Russel: Lennox
Craig Russel: Walküre

S (8)
Victoria Schlederer: Des Teufels Maskerade
Jens Schumacher: Ambigua – Der Sternstein von Mogonthur
Alexander Schwarz: flip rouge
Helen Simonson: Mrs. Alis unpassende Leidenschaft
Ilka Stitz: Wer Fortuna trotzt
Jonathan Stroud: Bartimäus – Das Amulett von Samarkand
Rosemary Sutcliff: Troja oder die Rückkehr des Odysseus
Rosemary Sutcliff: König Artus und die Ritter der Tafelrunde

T (10)
Amy Tan: Der Geist der Madame Chen
Charles den Tex: Die Zelle
Thomas Thiemeyer: Nebra
Thomas Thiemeyer: Chroniken der Weltensucher 2 – Der Palast des Poseidon
Thomas Thiemeyer: Chroniken der Weltensucher 3 – Der gläserne Fluch
P.J. Tracy: Der Köder
P.J. Tracy: Mortifer
P.J. Tracy: Memento
Jonathan Tropper: Sieben verdammt lange Tage
Gail Tsukiyama: Die Straße der tausend Blüten

U (0)

V (1)
Uwe Voehl: Tod und Schinken

W (5)
Danny Wallace: Auf den ersten Blick
Lauren Weisberger: Die Party Queen von Manhattan
Gabriele Wollenhaupt: Leichentuch und Lumpengeld
Gabriella Wollenhaupt: Grappa und die keusche Braut
Elizabeth Woods: Caras Schatten

X (2)
Xinran: Gerettete Wort
Xinran: Wolkentöchter

Y (1)
Rick Yancey: Der Monstrumologe und die Insel des Blutes

Z (0)

87 Titel auf dem SuB

Englischer SuB:

Juliet Blackwell: A Cast-Off Coven (A Witchcraft Mystery #2)
Juliet Blackwell: Hexes and Hemlines (A Witchcraft Mystery #3)
Juliet Blackwell: In A Witch’s Wardrobe (A Witchcraft Mystery #4)

Rhys Bowen: A Royal Pain
Tanya Huff: The Complete Keeper Chronicles
Seanan McGuire: Midnight Blue-Light Special (InCryptid #2)
Kelly Meding: Another Kind of Dead
Kelly Meding: As Lie the Dead
Tamora Pierce: Bloodhound (The Legend of Beka Cooper #2)
Tamora Pierce: Mastiff (The Legend of Beka Cooper #3)
Tamora Pierce: Melting Stones (Circle Reforge)
Tamora Pierce: Tortall and other Lands

8 Titel auf dem englischen SuB

(durchgestrichene Titel habe ich in diesem Monat gelesen)
(kursive Titel sind in diesem Monat neu hinzugekommen)

[Übersetzungsirritation] Edgar Wallace: Der viereckige Smaragd

Dank der „urheberrechtsfreien Ausgabe“ des „Projekt Gutenberg“ habe ich in den letzten Tagen „Der viereckige Smaragd“ von Edgar Wallace angefangen. Ich finde die trashigen Geschichten des Autors immer wieder wunderbar erholsam, auch wenn sie inhaltlich von sehr schwankender Qualität sind. Übersetzt wurde dieser Titel von Ravi Ravendro, und schon bei den ersten Zeilen fühlte ich mich von einem ganz bestimmten Wort irritiert.

Doch erst einmal müsst ihr euch die Atmosphäre zu Beginn des Buches vorstellen:
Ein trüber Februarnachmittag, eine elegante Lady, die durch die langen Samtvorhänge ihres Salons auf den Schneeregen vor dem Fenster späht, während im Kamin das Feuer prasselt. Alles in diesen ersten Absätzen weist auf England, auf Adelskreise, gehobene Wohnqualität und ähnliches hin – und dann betritt der „Hausmeister“ den Salon!

Hausmeister! Das müsst ihr euch auf der Zunge zergehen lassen! Da ist ein Dienstbote in einem britischen Roman, der in einem Milieu und zu einer Zeit spielt, in der Personal noch sehr verbreitet war. Dieser Dienstbote begrüßt die Gäste des Hauses, überreicht Nachrichten, steht den anderen Angestellten vor und serviert den Tee – und wird in der Übersetzung als Hausmeister bezeichnet.

Ich sollte bei einer kostenlosen Ausgabe vielleicht nicht so mäkelig sein, aber was bitte spricht gegen das Wort „Butler“?! Oder stelle ich mich in euren Augen nur an? Aber allein die Vorstellung, dass ich da noch den ganzen Roman vor mir habe (und jetzt schon abzusehen ist, dass diese Figur keine so unerhebliche Rolle darin einnimmt) und ich die ganze Zeit von einem Hausmeister lesen muss statt von einem Butler, hält mich schon etwas vom Weiterlesen ab.

5 hässliche Fotos (07)

Wieder keine fünf Bilder, sondern nur zwei Fotos, da ich Dienstag zu viel um die Ohren und ab Mittwoch keine Kamera bei mir hatte. Aber hey, immerhin habe ich das Projekt nicht gleich für die ganze Woche gestrichen! 😉

Montag

„Bonusfoto“ vom Montag

Am nächsten Wochenende wird es auch keine neuen Fotos geben, danach hoffe ich, dass ich die Spaziergänge wieder auf die Reihe bekomme! 🙂