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Mellis 24-h-read-a-thon

Gestern Abend bin ich über Mellis 24-h-read-a-thon gestolpert und mich hat diese verrückte Idee gleich angesprochen. Es wäre nicht das erste Mal, dass ich 24 Stunden am Stück lese. Aber es wäre die erste Gelegenheit, um mich bei solch einem Lesemarathon mit Gleichgesinnten auszutauschen.

Doch natürlich fällt der Tag des 24-h-read-a-thon mit Bibendums Wise-Guys-Besuch zusammen. Und auch wenn wir dann schon ein paar Tage miteinander verbracht haben, so ist es doch nicht gerade höflich, die letzten Stunden vor der Abreise seinen Besuch nur über die Kante eines Buches zu sehen. 😉

Da Bibendum heute aber meinte „Wenn es dir Spaß macht, dann meld dich an“ – und mein Mann schon gestern versprach, dass er an diesem Wochenende Kochen, Katzen und sonstige Verpflichtungen übernehmen könnte, habe ich mich nun zu diesem 24-h-read-a-thon verpflichtet.

Ich bin gespannt, wie das so ablaufen wird. Freu mich auf den Austausch mit anderen Lesern – und überlege schon ein bisschen, welche Titel ich mir für diese 24 Stunden zur Seite lege. Und damit ich die Zeit nicht aus den Augen verliere, werde ich gleich mal Mellis Countdown einbasteln. 😉

Blick aus dem Fenster

Ein Blick aus dem Fenster präsentierte mir gerade einen richtig verregneten Tag. Ich liebe solche Regentage und gerade im Herbst gibt es für mich nichts kuscheligeres als dieses Wetter!

Nachdem ich heute Vormittag schon fleißig war, werde ich mir den Nachmittag so richtig schön gemütlich gestalten. Noch weiß ich nicht, ob ich nur lese oder mir auch vorlesen lasse, aber bei der Auswahl ist es eh schwer sich zu entscheiden.

Eins weiß ich aber mit Bestimmtheit: Mein Sofa wird schon für mich vorgewärmt und ich darf meine Tasse mit Händen und Füßen verteidigen und es wird nicht leicht zwischen den Fellmonstern auf meinem Schoß Platz für meine Lektüre oder mein Handarbeitszeug zu finden. Aber genau so mag ich es! 🙂

 

Wie soll man da denn arbeiten?

Jeden Morgen gibt es das gleiche Bild hier im Haus: Ich wusel ein bisschen durch die Wohnung, räume auf und lüfte, während die Katzen noch gemütlich eingekuschelt weiterschlafen.

Doch sobald ich mich an den Schreibtisch setze, um ein bisschen Bürokram zu erledigen, Rezensionen zu schreiben oder auch nur Mails zu lesen, wachen die Katzen auf! Wenn Shandy mich nicht schon im Bett zum Schmusen genötigt hat, dann ist er noch nicht wach genug, um auf meinem Schoß zu krabbeln. Aber Baltimore und Logan starten beim ersten Knarzen des Schreibtischstuhls einen Wettlauf, wer den besten Platz zum Schmusen bekommt.

Nachdem Baltimore heute gewonnen hat, krabbelte er zuerst auf meinen Schoß, dann ruhte er eine Weile quer über meinen Nacken liegend auf meinen Schultern (ich sehe jedes Mal danach aus, als ob ich mich kopfüber in eine Dornenhecke gezwängt hätte) und zuletzt beschloss er, dass er meine Post durchgucken müsse.

Immerhin hat er so Platz für Logan gemacht, der die Gelegenheit sofort nutzte und auf meinen Schoß hüpfte. Halb auf mir, halb auf der Tastatur rumstapfend sucht er auf dem Foto noch die beste Position zum Schmusen. Was für ihn bedeutet, dass er jetzt gerade quer über meinen Unterarmen liegen muss. Und jedes Mal, wenn ich es wage meinen rechten Arm zu bewegen, um nach der Maus zu greifen, bekomme ich einen sehr strafenden Blick zu geworfen …

Irgendwann werden die beiden den Schreibtisch wieder verlassen – und dann kommt Shandys Schmusestunde! Nur gut, dass unsere Madame mit den Streicheleinheiten warten kann, bis ich die Dosen mit dem Frischfleisch öffne …

Bibendum-Besuch und Bodo Wartke

Letzte Woche kam Bibendum zu Besuch. Nicht nur, um die traditionellen August-Urlaubstage bei uns nachzuholen, die dieses Jahr wegen unseres Umzugs ausgefallen sind, sondern auch um mit mir einen Auftritt von Bodo Wartke zu besuchen. Bodo Wartke bietet Klavierkabarett und bislang kannte ich ihn in erster Linie aus diversen YouTube-Videos. Doch nach dem amüsanten Abend werde ich bestimmt auch die nächste Gelegenheit nutzen, um mir den Künstler live anzugucken. Ich habe mich hervorragend unterhalten gefühlt – und auch Bibendum hat es wohl gut gefallen, obwohl irgendwann die Müdigkeit fast zu groß war, um noch aufmerksam zuzugucken. Kein Wunder, nach über sechs Stunden Bahnfahrt sollte man wohl den Abend eher ruhiger angehen lassen. *g*

Am nächsten Tag ging es dann im Nieselregen in die Innenstadt. Bibendum war schon mal hier – und kannte sich eindeutig besser aus als ich. Aber ich habe ja auch ein paar Jahre, um meine neue Heimatstadt kennenzulernen. Großes Sightseeing haben wir dann doch nicht veranstaltet, dafür war es zu ungemütlich, aber ein kleiner Besuch bei Starbucks gab noch genug Energie, um zum Main runterzuschlendern. Bei der Wohnungssuche hatte ich ja noch gehofft, dass wir irgendwie in der Nähe des Flusses landen würden, aber es passte dann doch nur mit einer Behausung am anderen Ende der Stadt … Angeregt von dem netten Abend kamen wir auch noch auf die Idee uns schon mal Karten für die „Wise Guys“ im Februar zu besorgen. Jetzt hoffe ich nur, dass Bibendum in der Woche auch Urlaub bekommt, damit das mit dem Konzertbesuch klappt.Es waren ein paar wirklich nette Tage mit dem Besuch, abgerundet durch ein gemütliches Essengehen in einem kleinen Restaurant in der Nähe. Noch einmal vielen Dank für die Einladung!

Das Lesen und Schreiben ist in diesen Tagen ein wenig kurz gekommen, aber vermisst habe ich es bei der netten Gesellschaft nicht. Doch nun hat mich der Alltag wieder mit Handwerker-Termine, provisorischer Küche und ein paar Zimmern, die ich endlich mal streichen müsste. Nur locken mich das graue Wetter und die kuschelbedürftigen Katzen auf’s Sofa, während die Lust auf’s Renovieren immer noch sehr gering ist. Vor allem muss ich doch nach all den Tagen endlich herausfinden, wie es mit Cirrus Flux weitergeht … 😉

3-Fragen-Stöckchen (Bumerang)

Nachdem mir Bibendum das 3-Fragen-Stöckchen zurückgeworfen hat, kommen hier meine Antworten auf die drei neuen Fragen. Und damit dieses Stöckchen nicht zum Ping-Pong-Ball wird, stelle ich keine weiteren Fragen. Wer aber Lust darauf hat, kann gerne diese drei Fragen (oder die meines ersten Stöckchens) in den Kommentaren beantworten. 🙂

Frage 1. Gibt es ein Buch, dass Dir als Kind immer wieder vorgelesen werden musste, weil Du selbst noch nicht lesen konntest, Du das Buch aber geliebt hast? Und wenn ja, welches war es?

Antwort:
An ein bestimmtes Buch, dass mir immer wieder vorgelesen werden musste, kann ich mich nicht erinnern. Allerdings hat meine Schwester mir manchmal vorgelesen, als wir noch ein Zimmer geteilt haben – und das gehört mit zu meinen schönsten Erinnerungen an unsere Kindheit. Wenn mich meine Erinnerung nicht trügt, dann war auch „Laura im großen Wald“ darunter und dieses Buch von Laura Ingalls Wilder mag ich immer noch gern (was ich von der Fernsehserie nicht behaupten kann 😉 ).

Frage 2. Was ist Deine Lieblingssorte Ben&Jerry’s Eis?

Antwort:
Da ich bis jetzt deutlich weniger davon verdrückt habe als du, fällt es mir schwer auf diese Frage eine Antwort zu geben. 😉 Als ich in Amerika war, war es viel zu kalt, um Eis zu essen und bis zum Umzug hatte ich keine Ben&Jerry’s-Quelle in der Nähe. Aber „Chocolate Macadamia“ war sehr lecker und „Caramel Chew Chew“ hört sich auch sehr gut an … Ich werde mich auf jeden Fall noch weiter durch das Sortiment probieren. 😉

3. Grundsatzfrage: Hund oder Katze? Und warum?

Antwort:
Was heißt hier „oder“? Ich mag Hunde, ich tobe gern mit ihnen rum und ich finde es großartig, dass sie mich dazu zwingen an die frische Luft zu gehen. 😉 Allerdings ist mein letzter Hund schon vor über neun Jahren gestorben, und da ich seitdem kein Leben geführt habe, in dem sich ein Hund wohlgefühlt hätte, habe ich darauf verzichtet wieder einen neuen zu suchen. Aber ich muss zugeben, dass ich es vermisse mit einem Hund meine Zeit zu verbringen und manchmal bricht bei mir eine regelrechte Hundesehnsucht durch.

Aber auch ohne die Katzen könnte ich mir ein Leben nicht vorstellen! Nach dem Kanarienvogel, den ich von meiner Schwester geerbt habe, war ein kleiner roter Kater mein erstes Haustier. Ohne ein paar Pfoten fehlt einfach etwas in der Wohnung, nichts ist schöner als einen schnurrender Kater auf dem Schoß zu haben, eine neugierige Katze zu beobachten oder zu sehen, wie sich so ein Tier zufrieden und entspannt räkelt.

Egal, ob Hund oder Katze, es macht mich glücklich meine Second-Hand-Tiere besser kennenzulernen und zu sehen, wie sie sich im Laufe der Jahre entwickeln und mein Leben bereichern. 🙂

Überraschung am Morgen

Nachdem meine wunderbaren Schwiegereltern sich vor einer Stunde wieder auf den Heimweg gemacht haben, habe ich meinem Internetentzug ein Ende gemacht und ein bisschen auf anderen Seiten gestöbert. Total überraschend bin ich dabei auf Natiras Zeit über meinen ersten Award gestolpert. Ganz vielen lieben Dank dafür! 🙂

Ein „Making Smiles on Faces“-Award ist eine wirklich schöne Auszeichnung! 🙂

Und die möchte ich natürlich auch gleich weiterreichen:

An Seychella , dafür, dass sie mich (ohne es zu wissen) auf die Idee zu einem eigenen Blog gebracht hat.

An Soleil , für ihre vielen Kommentare, die mir gezeigt haben, dass mein Blog auch gelesen wird.

An Bibendum , als kleinen Ansporn, wieder mehr zu schreiben. 😉

Und an Frau Katz , die mich (als stumme Leserin) die letzten Tage mit ihrem Blog wunderbar unterhalten hat.

3-Fragen-Stöckchen

Soleil war so nett und hat mir vor ein paar Tagen mein erstes Stöckchen zugeworfen, das ich jetzt endlich mal beantworten will! Beim 3-Fragen-Stöckchen werden einem drei Fragen gestellt – und wenn diese beantwortet sind, kann man drei neue Fragen weiterreichen.

Frage 1: Warst Du schon einmal so versessen auf ein Buch, dass Du es auch gestohlen hättest (oder gar hast)? Welches war es – und hätte es sich gelohnt?

Ja, ich bin einmal sehr in Versuchung gekommen, ein Buch zu stehlen – und habe es jahrelang bereut, dass ich brav geblieben bin. 😀 „Die Nacht der leuchtenden Pantoffeln“ ist ein recht unbekannter Titel von Max Kruse, der wohl vor allem für seine Urmel-Geschichten bekannt wurde, und ich hatte das Buch als Kind aus der Bibliothek geliehen. Als ich irgendwann genug Geld beieinander hatte, um es zu kaufen, musste ich feststellen, dass es doch wirklich Bücher gibt, die man nicht mehr kaufen kann. Als Kind war das eine erschütternde Erkenntnis – und als der Titel dann auch recht bald aus Altersgründen aussortiert wurde und somit nicht mehr auszuleihen war, bekam ich das Buch nicht einmal mehr in meiner Bibliothek. Eine Neuveröffentlichung 1984 beim Loewe-Verlag ist leider an mir vorbeigegangen und so habe ich mir das Buch erst vor wenigen Jahren gebraucht teuer ersteigern können – und ein Diebstahl hätte sich somit nicht nur wegen des bezaubernden Inhalts, sondern auch in finanzieller Hinsicht wirklich gelohnt. 😉

Frage 2: Wir kennen sicher alle das Unverständnis darüber, viele Bücher zu besitzen und gar noch zu lesen. Gibt es eine oder mehrere Personen in Deinem Leben, die kaum oder gar nicht lesen? Wie setzt Du Dich mit ihnen auseinander? Gibt es vielleicht eine erwähnenswerte Anekdote?

Komischerweise gehören nur sehr wenige Leute, die nicht lesen, zu meinem Bekanntenkreis – und die wenigen Nichtleser werden in der Regel irgendwann doch bekehrt. Es gibt für jeden Menschen ein Buch, man muss es nur finden. 🙂 Die Person, die mir am nächsten steht und nur wenig liest, ist wohl mein Mann. Er ist ein sehr langsamer und intensiver Leser und kann sich nur auf ein Buch einlassen, wenn er den Kopf frei und Zeit hat, und dies ist leider nur sehr selten der Fall. Als wir noch eine Fernbeziehung führten und er jede Woche mehrere Stunden Zugfahrt vor sich hatte, hat er einige Bücher geschafft. Aber zur Zeit konzentriert er sich lieber auf Comics (was, wie ich gerade feststelle, von mir anscheinend nicht richtig als „lesen“ definiert wird), wo er sich auch noch an den Zeichnungen erfreuen kann. Trotzdem bekommt er von mir regelmäßig Bücher geschenkt – und ich muss dann damit leben, dass so ein Roman auch mal mehrere Jahre liegen bleibt, bevor er gelesen wird. Dafür kann ich mit ihm über jedes Buch reden, das mich gerade beschäftigt, und er hilft mir oft dabei, meine schwammigen Gefühle in eine greifbare Meinung umzuwandeln.

Frage 3: Welche Entwicklungsschritte wird das Buch (nicht der Inhalt) Deiner Meinung nach noch machen? Wie schätzt Du seine Zukunft ein?

Ich glaube nicht, dass es noch so viele Entwicklungen für Bücher gibt. Das e-book und die neuen Speicher- und Lesemedien laufen anscheinend sehr gut an und werden sich wohl auch weiter verkaufen. Und bestimmt wird in dem Bereich noch ein bisschen gebastelt und verbessert und irgendwann kann man das gesammelte Wissen der Welt in einem taschenbuchgroßen Gerät mit sich herumtragen …
Aber keine dieser neuen Entwicklungen kann das Gefühl ersetzen, das man hat, wenn man zum ersten Mal ein Buch aufschlägt. Wenn es nach Leim riecht, wenn man das Papier zwischen den Fingern spürt und wenn die Seiten noch leicht knistern, weil sie sich erst an das Umblättern gewöhnen müssen. Diese haptischen Eindrücke kann kein Lesegerät vermitteln und diese machen das althergebrachte Buch in meinen Augen unschlagbar und vor allem unverzichtbar. 🙂

Meine neuen Fragen:

1. Kann es passieren, dass du dich beim Lesen so über ein Buch aufregst, dass du lauthals schimpfst, ohne daran zu denken, dass dich vielleicht jemand hören könnte? Und wenn ja: Ist dir das schon mal in der Öffentlichkeit passiert? Oder kennt deine Umgebung das schon von dir und ignoriert dich dabei?

2. Gestern habe ich die Aufzeichnung der zweiten Sendung „Die Vorleser“ gesehen. In dieser hat Amelie Fried dem Zuschauern am Ende recht gönnerhaft das Recht auf Unterhaltungsliteratur (im Gegensatz zur anspruchsvollen Lektüre) zugebilligt, solange diese „gut“ ist. Dies bringt mich zu meiner zweiten Frage: Was bedeutet für dich „gute Unterhaltungsliteratur“?

3. Und daraus folgt gleich die dritte Frage: Gibt es ein Buch, von dem du niemals zugeben würdest, dass du es gelesen hast? Und wenn ja: Welche Gründe gibt es dafür, dass du zu dem Titel nicht stehen kannst?

Weiterreichen möchte ich das Stöckchen an Bibendum – und wenn Soleil mag, dann kann sie es gern noch einmal aufgreifen. 😉 Aus Mangel an weiteren Lesern meines Blogs (zumindest von denen ich weiß *g*) kann es natürlich auch jeder mitnehmen, der noch darüber stolpern sollte. 🙂

Renovierung Nummer 1

Die erste Renovierung, die für mich mit diesem Umzug verbunden ist, ist bewältigt! Nach fast einer Woche, in der ich von morgens bis abends auf der Leiter stand, um eine sehr hohe Altbauwohnung zu streichen, zu lackieren und danach gründlich zu putzen, ist die Wohnung so schön, dass ich fast wieder einziehen würde.

Doch von den makellosen und strahlend weiße Wände und den perfekt (na ja, soweit es dank der Spuren der diversen Vormieter möglich war) lackierten cremeweißen Türen werden nur meine Nachmieter profitieren, was mich nicht so ganz damit versöhnt, dass ich viele bange Stunden verbracht habe. Immerhin habe ich trotz extremer Höhenangst und der Tatsache, dass ich auf gar keinen Fall weiter als drei Stufen auf die Leiter krabbeln konnte, gute Arbeit geleistet und (abgesehen von den Decken, für die wir uns einen Maler geleistet haben) alles geschafft.

An den Moment, wo ich hysterisch zitternd versuchte die Fensterlaibung mit einem „Pinsel am Stiel“ zu lackieren, während ich zwischen Waschbecken und Toilette eingeklemmt zwischen Leiter und Stuhl balancierte, will ich mich nie wieder erinnern. Aber ich kann nicht oft genug verkünden: Das ist erledigt und ich muss mir über diesen Teil des Umzuges keine Gedanken mehr machen!

Da ich es die nächsten Wochen langsamer angehen lassen will und die neue Wohnung samt dem wild wuchernden Garten mir ja nicht wegläuft, werde ich wohl auch wieder die Zeit finden zu lesen und über die verschlungenen Bücher zu schreiben. 🙂