Silvester ist zwar vorbei und seit gestern morgen ist auch kein Böller mehr zu hören, aber die Coon-Brüder scheinen immer noch ein Bedürfnis nach Nähe zu haben. 😉
Schlagwort: Logan
Wochenendkatzen – Fernsehen mit Logan
Nicht mal die Drohgebährden des „Roten Barons“ haben unseren Kater von seinem Sonnenplatz vertreiben können. Dabei hatte er seinen Hintern genau vor dem Empfänger des Fernsehers platziert:
Muckelkatzen
Baltimore und der Fotoapparat
Mal wieder Logan
Unser Kater Logan ist der festen Überzeugung, dass die eine Bettseite ihm gehört. So kann es nur ein sehr seltsames Versehen sein, dass mein Mann die Nacht über seinen Kopf auf Logans Kissen legt und dem armen Kater so schrecklich viel Platz wegnimmt! Für meinen Mann hingegen bedeutet dies, dass er jeden Morgen versuchen muss, ein Handtuch auf sein Kopfkissen zu legen, bevor Logan sich schon darauf niedergelassen hat.
Eine ganz schreckliche Unterbrechung von Logans Tagesablauf bedeutet es, wenn ich Betten beziehe. Dann wird der arme Kater von seinem kuscheligen Platz vertrieben und muss sich Zuflucht im Wohnzimmer suchen. Klingelt allerdings mittendrin das Telefon, dann weiß Logan selbstverständlich seine Chance zu nutzen:
Aber richtig glücklich ist er erst, wenn das Bett frisch bezogen ist und er den heißen Sommertag wieder auf seinem liebsten Schattenplatz verbringen kann – und dabei möchte er bitte nicht gestört werden!
Wunderschöner Logan
Das Foto habe ich vor ein paar Tagen aufgenommen. Inzwischen hat der schöne Kerl eine Fahrt zum Tierarzt hinter sich gebracht, weil er sich eine eitrige Ohrenentzündung zugezogen hat. Jetzt muss ich zweimal am Tag das Ohr reinigen und Freitag wird er wieder zum Arzt gefahren. Woher die Ohrenentzündung kommt, wissen wir (noch) nicht. Dafür sieht Logan den halben Tag aus, als ob ich ihn hätte ertränken wollen, weil die Reinungsflüssigkeit für die Ohren nur nach einem harten Kampf auch IM Ohr landet. Vorher verteilt sich das Zeug großzügig auf mir und dem Kater – allerdings muss ich dem wehrhaften Kerl zugute halten, dass ich bislang noch keine tiefen blutigen Kratzer von ihm verpasst bekommen habe!
Katzen-Schnappschüsse
Da ich in den letzten Tagen wieder ein paar Schnappschüsse von den Katzen machen konnte, gibt es hier in den nächsten Tagen ein paar Bilder. Erst einmal die, die nicht so toll sind, die ich aber auch nicht einfach in den Papierkorb verschieben will. Achja, Shandy hat sich natürlich mal wieder nicht ablichten lassen …
Dies und Das (7): Feiertagsbeschäftigung, Award und Logan
Feiertagsbeschäftigung:
Schon lange drücke ich mich vor dem nächsten Renovierungsschritt, aber in den letzten Tagen habe ich mich endlich mal aufgerafft und die erste von unseren sechs Zimmertüren in Angriff genommen. Ausnahmsweise war ich deshalb mal ganz zufrieden, als der Wetterbericht noch einige Tage Trockenheit ankündigte, denn die Türen kann ich nur auf dem Balkon bearbeiten. Immerhin hatte ich dabei einen schönen Blick auf den – viel zu trockenen – Garten.
Also haben mein Mann und ich am Donnerstag einen erneuten Versuch gestartet, die Schlafzimmertür aus den Angeln zu heben – und dank Brecheisen waren wir sogar erfolgreich! Kurz darauf lag die Tür auf zwei Böcken auf dem Balkon und ich habe den Vormittag damit verbracht, die Folie zu entfernen, die in den 80er-Jahren „liebevoll“ aufgebracht wurde. Die Flächen waren schnell freigelegt, aber an den Seiten durfte ich mich zentimeterweise vorarbeiten und eine Tackerklammer nach der anderen rauszupfen. Zum Glück hatte uns ja unser Vermieter die Erlaubnis zum Entfernen der Folie gegeben, denn leider hat sich dabei auch herausgestellt, dass die Tür an den Seiten eingeschnitten wurde, um die Folie zu befestigen. Das kann ich leider nicht ausbügeln, denn zum Ausspachteln ist der Einschnitt auf jeden Fall zu tief. Bei dem Materialverbrauch könnte ich gleich neue Türen kaufen – und das sehe ich bei einer Mietwohnung nicht ein.
Donnerstagnachmittag konnte ich dann die erste Farbschicht auf eine Seite der Tür auftragen – und prompt kippte mir dabei die Dose um. Unfassbar, sowas ist mir in den letzten zwanzig Jahren noch nie passiert! Und so brauchte die Seite aufgrund der Farbdicke etwas länger, um zu trocknen. Freitag durfte ich die Seite dann noch einmal anschleifen und dann ging es mit dem Streichen weiter. Zwischen den einzelnen Anstrichen habe ich der Tür ausgiebig Trocknungszeit gegönnt und nebenbei nicht nur den lästigen Haushalt gemacht, sondern auch meine Nase in das aktuelle Buch für die English-Challenge gesteckt. Samstag kam dann die letzte Farbschicht auf die Tür – und als am Nachmittag das erste Gewitter aufzog, war alles so weit trocken, dass wir die Tür schon wieder einhängen konnten. Und obwohl die Türen allein schon aufgrund ihres Alters in keinem guten Zustand sind, wirkt die Schlafzimmertür frisch gestrichen doch deutlich angenehmer als mit der braunen und gammeligen Folie.
Oh, und eine überraschende Entdeckung konnte ich am Samstag auch noch machen, als ich die Beschläge vor dem Einbauen reinigte! Eigentlich dachten wir ja immer, dass es messingfarbene Beschläge seien, die aufgrund des Alters schon Farbveränderungen aufweisen würden – und auch bei meinem sporadischen Abwischen mit einem nassen Lappen hat sich an der Meinung nichts geändert. Doch als ich die am Samstag etwas aggressiver mit Spülmittel und Lappen attackierte, stellte sich heraus, dass die „Messingfarbe“ wohl durch den rauchenden Vormieter entstanden ist …
Lustig wird es noch, die Türrahmen von der Folie zu befreien, zu schleifen und zu streichen, während die Katzen um mich rumhüpfen. Aber wenn das erledigt ist, dann kann ich auch endlich den Flur renovieren!
Award:
Tanja von Blätterrauschen
Dies und Das (6)
Winterkatze heute morgen beim Schneiden der Hecke:
Nachbar 1 kommt vorbei, bleibt stehen, guckt, sagt „Mit der elektrischen Heckenschere ginge das aber leichter“ und schwingt sich in sein Auto.
Nachbar 2 läuft zügig vorbei und meint „Mit der elektrischen Heckenschere geht’s schneller“.
Nachbarin 3 kommt vorbei, meint „Bei mir können Sie gleich weitermachen!“ – und entschwindet mit wehendem Tennisröckchen in der Ferne.
Nachbarin 4 rollt mit dem Fahrrad vorbei und meint „Mit der elektrischen …“. Immerhin blieb sie lange genug in Rufweite, dass ich endlich einmal auf diesen saublöden Satz antworten konnte und sie hätte mir sogar ihre elektrische Heckenschere geliehen, aber für den letzten Meter hätte sich das nun auch nicht mehr gelohnt … *seufz*
Nach der Vormittagsbeschäftigung würde ich mir für den Rest des Tages gern ein Beispiel an Logan nehmen:
Und noch etwas zur Spielschiene: Als Kreis ist sie wirklich attraktiver für die Katzen! 😀
Die weiteren Fotos konnte ich leider nur ohne Blitz machen …
Katzenfotos gehen doch immer …
Bevor ihr nach einer Woche ohne neuen Beitrag auf den Gedanken kommt, dass ich in der Versenkung verschwunden wäre, gibt es zum bevorstehenden Wochenende noch ein paar Katzenfotos. Denn Katzenfotos gehen doch immer, oder? 😉
In den nächten Tagen bin ich dann hoffentlich weniger von Stress und Frühjahrsmüdigkeit in Anspruch genommen und schaffe dann wieder die eine oder andere Rezension. Wenn man überlegt, dass ich in diesem Monat ein Buch nach dem anderen verschlungen habe, dann findet sich bestimmt ein Roman, über den ich was schreiben könnte.
| Bruderliebe |
| Baltimore und Logan in Reih und Glied |
| Schlafende Schönheit |
| Hier zeigt sie ihre wahre Natur! |
Nur Shandy hat sich in den letzten Tagen wieder nicht fotowillig gezeigt. Eben hätte er mir zwar das Fotografieren seiner nachmittäglichen Schmuseeinheit erlaubt, aber da mussten natürlich die Kamera-Akkus schlapp machen, bevor ich mehr als ein paar schwarze Schehmen festhalten konnte.










