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Renovierung Nummer 2: Der Küchenboden

Wie schon in einem anderen Renovierungsbeitrag erwähnt, haben wir längere Zeit einen Handwerker gesucht, der uns einen neuen Küchenboden verlegt. Die Anfragen bei diversen Firmen aus den Gelben Seiten waren leider weniger erfolgreich, aber unser neuer Elektriker meinte, er hätte einen Bekannten, den er mal fragen könnte. Besagter Bekannter hatte auch Lust, uns den Boden zu machen, seine Preisvorstellungen waren akzeptabel und als das geklärt war, hatte er sogar relativ schnell Zeit für uns. Allerdings müssen wir das mit der Terminabsprache noch einmal üben …

Letzten Freitag habe ich dann das von mir ausgesuchte Linoleum-Laminat bestellt, und der Natur-Baumarkt sagte mir die Lieferung für Mittwoch zu, was hervorragend passte, denn mit dem Handwerker hatten wir uns inzwischen auf Freitag geeinigt. Auch wenn sich der Bodenbelag etwas an die Raumbedingungen gewöhnen soll, bevor man ihn verlegt, so hatte ich doch nicht vor, ihn länger als unbedingt nötig als Hindernisstapel in der Wohnung zu haben.

Glücklicherweise konnte sich mein Mann am Donnerstag den Nachmittag freinehmen und mit mir zusammen die Kartons abholen. Denn die sind verflixt schwer und ich hätte mir dabei bestimmt wieder den Rücken verrenkt oder ähnliche Sachen angestellt. Doch bei all dem Trubel mit mir, meinem Mann und dem Baumarktchef (der mich unbedingt darüber aufklären wollte, dass es kein Linoleum-Laminat, sondern Linoleum-Schichtbodenplatten oder so seien – mir egal, ich muss darüber keine Prüfung schreiben und für den Handwerker war nur wichtig zu wissen, dass es das gleiche Klick-System und der gleiche Aufbau ist wie bei Laminat!) landeten nur sechs Kartons im Kofferraum. Das war zwar die errechnete Menge, aber ich hatte eigentlich sieben Pakete bestellt, damit wir Luft für Verschnitt hätten. Außerdem will ich den gleichen Boden irgendwann auch noch in dem kleinen Zimmer neben der Küche verlegen und müsste mir deshalb auch keine Gedanken über eventuelle Reste machen.

Da ich mit dem Elektriker, über den bislang die Verhandlungen liefen, abgemacht hatte, dass mich der Fußbodenverleger noch einmal zurückruft, damit wir über den weiteren Materialbedarf reden, wartete ich nun die ganze Woche auf diesen einen Anruf. Und bin immer grummeliger geworden, weil mir klar war, dass wir schlecht am Freitag noch in letzter Minute was besorgen könnten. Der Samstag fiel ja sowieso ganz aus, sodass wir auch all die anderen Sachen, die sonst auf diesen Tag geschoben werden, schon am Donnerstag erledigten. Ach, ich muss einfach mal zugeben, dass es mich schrecklich aus dem Tritt bringt, wenn ich bei meinem durchgeplanten Tagesablauf alles umstellen muss. 😉

Freitagmittag saß ich immer noch hier und wartete auf den Handwerker, und so langsam kroch die Panik in mir hoch … Doch dann klingelte es und der Fußbodenverleger wollte reingelassen werden. Wieder etwas, was nicht ganz so einfach ist, wenn man einen Haushalt mit vier Katzen hat. Ich hatte zwar vorsorglich im Schlafzimmer schon ein Katzenklo und einen Wassernapf aufgestellt, aber es ist nicht so leicht, die vier Monsterchen dann auch dort einzusperren. Vor allem, wenn sie merken, dass irgendwas los ist. Shandy und Baltimore sind zum Glück verfressen genug, um sich mit Leckerli locken zu lassen, Christie wurde eingefangen und hat sich dann mit der Situation abgefunden, aber Logan musste mühsam vom Kratzbaum gelöst werden. Und jede Kralle, die er nicht mehr in den Baum schlagen konnte, landete in meinem Unterarm. Der arme Kerl hatte wirklich Angst …

Dann ging es damit los, den alten Küchenfußboden zu entfernen und alles für das Verlegen der Bodenplatten vorzubereiten. Der Handwerker war nicht nur mitsamt all seinen Gerätschaften, sondern auch mit einem Helferlein angereist – so war das schnell erledigt, wobei wir feststellen durften, dass unsere Vormieter wohl mal einen Wasserschaden in der Küche hatten. Zum Glück hatte diese Entdeckung keine Auswirkungen auf das Verlegen unseres Bodens. Auch mit den diversen Krümmungen unsere Wände wurde der nette Handwerker routiniert fertig. Insgesamt habe ich gut drei Stunden mit einem breiten Grinsen im Flur gelauert und zugeguckt, wie Stück für Stück unser neuer Fußboden entstand.

Ich will jetzt nicht weiter auf die kleinen Nebenbemerkungen eingehen, die den beiden Herren entfleuchten und die in mir mal wieder den Wunsch weckten, unsere Vormieter kräftig zu schütteln. Allerdings kann ich mir die Bemerkung nicht verkneifen, dass mir in diesen Stunden mal wieder in den Sinn gekommen ist, dass tiefsitzende Hosen kein wirklich schöner Anblick sind. Selbst, wenn man neonpinkfarbende Slips oder knallrote Boxershorts über den Bund blitzen sieht … So ein Handwerkerdekolletee (ja, das „ee“ am Ende dieses Wortes ist die neue Rechtschreibung) ist selbst bei durchtrainierten und jungen Handwerkern kein wirklich hübscher Anblick.

Das letzte Laminatpaket wurde übrigens geöffnet, als noch eine ganze Reihe zu verlegen war – und nur der Schornstein hat uns davor bewahrt, dass uns das Material vorzeitig ausging. Jetzt haben wir noch genau eine Platte und fünf Reststückchen übrig, die wohl zu klein sind, um irgendwann noch einmal verarbeitet zu werden. Für den kleinen Raum werde ich dann auf jeden Fall auf meine sieben Pakete bestehen, auch wenn er etwas kleiner ist als die Küche … Tja, und dank der unglaublich guten Absprache mit dem (wie ich zugeben muss) ansonsten sehr patenten und sympathischen Handwerker hatten wir keine Fußbodenleisten, die breit genug sind, um die Fuge zwischen Bodenbelag und Wand zu verdecken.

Also kommt der nette junge Mann „nächste Woche“ (ich fürchte, den genauen Termin entscheidet er wieder eher spontan) wieder und beendet sein Werk. Immerhin besorgt er mir dann auch bei einem Bekannten, der Malermeister ist, Profiwandfarbe für meine Wände. Das bedeutet, dass ich die schweren Eimer ins Haus geliefert bekomme und preislich ist es auch etwas günstiger, als ich es als Privatperson normalerweise vom Maler verkauft bekomme. 🙂 Oh, und außerdem fragt er einen anderen Bekannten, der wiederum im Bad- und Sanitärbereich arbeitet, ob er eine Duschabtrennung schneiden und anbringen mag. Das wäre eine deutliche Verbesserung der Badezimmersituation! Denn aufgrund des Schnitts der Badewanne und der Anbringung neben dem Fenster und all der anderen hübschen Herausforderungen, die der Raum bietet, leben wir noch mit einem unschönen Duschvorhang-Drahtseil-Provisorium … 😉

Also, falls das noch nicht durchgeklungen ist: Ich liebe meinen neuen Küchenfußboden! Er ist wunderschön und hell und freundlich und wunderschön und langfristig hoffentlich wirklich so pflegeleicht wie erhofft, und wundeschön ist er auch noch. Außerdem haben wir seit Freitag auch eine passende Türschwelle zwischen Küche und Flur, eine perfekt gekürzte Küchentür (über die Rauchentwicklung, die dabei entstand, will ich lieber nicht reden) und sogar eine Schwelle zwischen Wohnzimmer und Flur (die war unseren Vormietern beim Auszug „abhanden gekommen“ *seufz*).

Allerdings werde ich die Küche wohl erst dann wieder „richtig“ einräumen, wenn die Bodenleisten angebracht sind, denn ich habe keine Lust, jetzt wöchentlich alles auszuräumen. Das wiederum bedeutet, dass ich die nächsten Tage vier Räume nutzen muss, um zu kochen: In dem kleinen Raum neben der Küche steht gerade das Kellerregal mit dem Geschirr und den Lebensmitteln, in der Küche steht der Schreibtisch mit der Kochplatte, im Badezimmer ist mein einziger Wasseranschluss und der Kühlschrank befindet sich gerade im Flur … Aber wer weiß, vielleicht finde ich ja schnell genug eine passende Küchenzeile, dass ich beim nächsten Rumräumen alles gleich fertig einrichten kann. Und ja, mir ist bewusst, dass das gerade haltlose Tagträumerei ist. *kicher*

Spieglein, Spieglein an der Wand …

… oder das übliche Chaos im Haus Winterkatze. Ich hatte schon mal geschrieben, dass der Elektriker es nicht geschafft hatte, unseren Badezimmerspiegel an die Wand zu bringen. Aber immerhin hatte er alles soweit vorbereitet, dass ich nur noch die Kabel anschließen musst. Zumindest dachten wir das, als er uns an dem Abend verlassen hatte …

Doch um das Problem zu beschreiben, muss ich vielleicht erst etwas näher auf den Spiegel eingehen. Ich mag keine Spiegelschränke im Bad mit eingebautem Licht, wollte aber – da die dunkelbraunen Fliesen den Raum sehr dunkel und trist aussehen lassen – Lampen am Spiegel haben. Das hatten die Vormieter auch und neben Kabeln, die aus der Wand lugten, gibt es neben der Badzimmertür einen Extra-Lichtschalter. Möglichst hell sollte der Spiegel sein, möglichst schlicht und eine Ablagefläche wäre auch nicht schlecht, damit wir die Zahnbürsten nicht immer im geschlossene Schrank abstellen müssen (der in unserem Chaoshaushalt natürlich immer noch darauf wartet, dass wir die gekaufte Tür endlich anbringen *hüstel*).

Meine/unsere Ansprüche an den Spiegel waren also relativ festgelegt – genau wie die Preisvorstellungen, die wir hatten. Und an denen scheiterte dann auch der Kauf des perfekten Spiegels, denn ich war nicht bereit mehrere hundert Euro dafür auszugeben. Letztendlich haben wir einen Kompromiss gefunden und „Pierre“ mit nach Hause genommen (bevor jemand beim schwedischen Möbelhaus guckt: Auch andere Hersteller geben ihren Produkten hübsche Namen 😉 ). Pierre war zwar dunkler als gewünscht, aber schlicht und mit einer Glasplatte versehen, die für die Ablage der Zahnbürsten reichen würde. Und an der oberen Kante strahlten uns zwei dezente kleine Lampen entgegen, die meinen Ansprüchen vollkommen genügten.

Mit dem Elektriker zusammen haben wir dann allerdings feststellen müssen, dass Pierres Aufbauanleitung eine Sache für sich war, da musste gebastelt, geklebt und geschraubt werden und nach über einer halben Stunde stand fest, dass eine Lampe so einfach nicht am Spiegel halten wollte. Da half nur doppelseitiges Klebeband, was natürlich als einziges nicht im Haus war! Also hat der gute Mann alles vorbereitet, ich habe ein paar Tage später das Klebeband besorgt und den Spiegel dann erst einmal vergessen. Erstaunlich, wie sehr man sich an ein Leben ohne gewöhnen kann. 😉

Doch gestern war endlich der große Tag gekommen, an dem wir uns noch einmal am Spiegel versuchen wollten! Der Spiegel war schnell festgeklebt, die beiden Badezimmersicherungen wurden umgelegt, mein Mann hielt geduldig den Spiegel und ich … ich kämpfte mit den Kabeln … Der Elektriker hatte zwar alles ganz wunderbar am Spiegel vorbereitet, aber die alten steifen Kabel waren kaum in die dafür vorgesehene Halterung zu bekommen. Irgendwann haben wir dann beschlossen, dass es nur dann funktioniert, wenn wir den kleinen Kasten, in dem die Anschlüsse zusammenlaufen, vom Spiegel abreißen, die Verbindungen herstellen und dann mit doppelseitigem Klebeband wieder befestigen.

Immerhin waren wir dieses Mal so schlau und haben uns überlegt, dass wir erst die Funktionsfähigkeit der Lampen testen, bevor wir alles ankleben, festschrauben und einbetonieren 😉 – und siehe da, die Lampen leuchteten ganz wunderbar! Wir haben sogar schon die richtige Ausrichtung überlegt, damit mein Mann sich auch problemlos rasieren kann. Aber unsere Erfahrungen mit dieser Wohnung haben uns ja auch misstrauisch gemacht und so testeten wir auch erst den zweiten Lichtschalter für das Badezimmer, um auch sicher zu sein, dass wir die Lampen auch wieder ausschalten können.

Jetzt dürft ihr zweimal raten, wie unser Test ausgefallen ist … Natürlich funktionierte das Lichtauschalten nicht über den Schalter, keine Ahnung, wozu der da angebracht ist, aber er ist nicht für das Kabel gedacht, das das Licht über dem Spiegel mit Strom versorgt. Nun hatten wir zwei Alternativen: Irgendwie die Lampen noch mit einem extra Schalter versehen (also die Kabel lösen, alles katzensicher verstauen, zum Baumarkt fahren, wieder eine kleine Summe ausgeben und hoffen, dass man das Ganze dann auch noch zusammengebastelt bekommt) oder einfach nur den Spiegel ohne Lampen anbringen und damit zufrieden sein.

Nach einem kleinen Wutanfall von meiner Seite haben wir uns dann für die letzte Alternative entschieden. Nun haben wir einen Spiegel im Badezimmer … mit einer Ablagefläche … und ohne Licht … Den Rest des Abends habe ich mich dann auf dem Sofa verkrochen und meine Nase in einen Liebesroman gesteckt …

Und wo wir gerade beim Thema Wohnung sind: Hatte ich erwähnt, dass der Handwerker, der sich heute an das Fußbodenverlegen machen soll, noch nicht wieder gemeldet hat? Weder per Mail noch per Telefon … aber immerhin kann man auf seinem Handy Nachrichten hinterlassen … *seufz*

Dies und Das

Die letzten Tage waren sehr trubelig, und in den kommenden werde ich wohl auch gut eingespannt sein. So bekommt ihr hier nur ein paar Sachen präsentiert, die mich aktuell beschäftigt haben. Ich hoffe sehr, dass ich nach dem kommenden Wochenende mal wieder ein paar Buchrezensionen für den Blog schreiben kann, denn so langsam wird der Stapel an Romanen, die ich noch besprechen will, bedrohlich hoch. 😉

Freitag
Ich liebe meine Katzen, aber ich hasse es, wenn ich mal wieder feststellen muss, dass Christie wieder eine Phase hat, in der sie auf den neu bestückten Wäscheständern schläft. Trotz Kleiderbürste und Klebeband lassen sich ihre weißen Haare einfach nicht vollständig von der Wäsche entfernen, und so räume ich zur Zeit mal wieder frisch gewaschene T-Shirts in den Schrank, die voller Katzenhaare sind …

Samstag
Als ich gerade vom Einkaufen nach Hause kam, sprach mich ein Handwerker im Hausflur an und meinte: „Wenn Sie wollen, dann können wir die Tür jetzt beilegen.“
Nachdem ich ihn eine Weile sehr ratlos angeguckt habe, machte er die Tür dann zu mit der Bemerkung „Ich habe hier im Haus schon mitbekommen, dass das nicht gern gesehen ist.“ und ging weg. Ich bin mir immer noch nicht sicher, was er mir genau sagen wollte.

Sonntag
Seit Dezember fragen wir, wer mit dem Mähen der Gemeinschaftsfläche im Jahr 2010 dran ist – seit Sonntagabend wissen wir, dass wir es sind. Eigentlich hätte mein Mann da gut noch mähen können, aber es wäre etwas arg schwierig geworden, um die Nachbarn herum zu arbeiten, die sich auf der Fläche zum Grillen getroffen hatten …

Montag
Wenn man vier Katzen hat und Besuch bekommt, dann saugt man in letzter Minute. Wenn sich der Besuch für morgens sieben Uhr angekündigt hat, dann bedeutet das, dass man Montagabend die Wohnung putzt – in dem Wissen, dass man nach dem Aufstehen schon wieder die ersten Filzmäuse vorbeiwehen sieht …

Gartenerkenntnisse:
Ich schaffe es mit Mühe und Not, den Rasenmäher allein die Kellertreppe raufzuschleppen. Lustigweise ist es einfacher, ihn für den Vorgarten einfach durch das Fenster zu heben – zu schade, dass es die Option für den hinteren Rasen nicht gibt.

Man benötigt mit einem gut funktionierenden Elektro-Rasenmäher zwei Stunden, um die hubbelige Geländestrecke mit Hindernissen in Form von Wäschestangen, die sich Gemeinschaftsrasen nennt, zu mähen – zumindest, wenn es das erste Mal im Jahr ist.

Nach dem Knoblauchgeruch zu schließen, der aus dem Rasenschnitt aufsteigt, würde ich sagen, dass wir Bärlauch im Garten haben. Vermutlich sind die einen Pflanzen also doch keine Maiglöckchen – aber ich werde das bei meinen botanischen Kenntnissen bestimmt nicht im Selbstversuch austesten!

Anscheinend bin ich gegen irgendeine Pflanze allergisch, wenn ich nach den kleinen roten Punkten auf meinen Unterarmen gehen darf. Wäre es die Sonne (zum Glück lag der größte Teil des Rasens im Schatten), dann wären nicht nur meine Unterarme betroffen …

Nach dem ersten Mähen im Jahr habe ich genügend Rasenschnitt, um die nächsten sechs Wochen ganz allein die Tonne für den Grünmüll zu füllen – jetzt frage ich mich nur, was für lustige Schlachten wir uns die nächsten Monate mit den anderen Nachbarn liefern, die auch alle einen Garten haben und die gleiche Tonne wie wir nutzen. Aber wer weiß, vielleicht bekomme ich ja irgendwann sogar in den nächsten Wochen noch einen Tipp, wie man den Grünschnitt anders entsorgen kann. Oder ich lege demnächst in der Nacht heimlich einen hübschen Komposthaufen auf dem nahe gelegenen Fußballplatz an … 😉

Werder-Bremen-Keks

Irgendwann kam Bibendum in den Besitz einer Werder-Bremen-Keksform und fragte mich, ob ich bereit wäre, eine Runde zu backen. Und so sah mein erster Versuch aus:

Ich erwähne jetzt lieber nicht, wie meine Küche nach diesem Experiment aussah, aber für die Zukunft hätte ich noch ein paar weitere Anwendungsideen für diese nicht gerade kleine Form, mit denen ich einen Werder-Bremen-Fan erfreuen könnte. 😉

Achja, das Foto hat Bibendum geschossen, nachdem die Kekse per Post angelangt waren – Bilder von weiteren Versuchen gibt es erst, wenn ich wirklich im August einen neuen Ofen haben sollte und eine große Menge Puderzucker in meinen Besitz gebracht habe. 😉

Renovierung Nummer 2: Dies und Das

Vor genau zwei Wochen war der Elektriker da und hat über drei Stunden damit zugebracht unsere Lampenanschlüsse zu richten, Deckenlampe anzubringen, undefinierbare Kabel in die Wand zu stopfen und Deckel darüber anzubringen. Immer wieder hörte ich so kleine Ausrufe wie „Was ist das denn?!“ oder „Wozu gehört dieses Kabel?“ oder „Die Kabelfarbe habe ich auch noch nie gesehen!“ – und der junge Mann ist ein Profi, was zeigt, dass ich nicht übertrieben habe, als ich sagte, dass diese Verkabelung etwas ungewöhnlich ist.

Den Badezimmerspiegel haben wir dann leider doch noch nicht an die Wand gebracht, aber er hatte mir alles so weit vorbereitet, dass ich die Kabel selber verbinden könnte. Jetzt muss ich nur noch daran denken … *hüstel* Natürlich liegt das Problem nur darin, dass mein Mann den Spiegel halten muss, während ich die Sache anschließe – und das geht nur tagsüber, denn ohne Deckenlampe (ich gehe an diese Elektrik immer noch nicht ran, ohne alle Sicherungen rauszudrehen!) haben wir abends im Bad nicht genügend Licht, um mit diesem fisseligen Teilen zu hantieren. Äh … und dann haben wir den Spiegel auch einfach vergessen … bis gestern Abend der Elektriker anrief und fragte, ob ich alles hinbekommen habe … Nun gut, dieses Wochenende werde ich wohl daran denken, dass da noch eine Aufgabe auf mich wartet!

Aber auch ohne Spiegel ist das Leben mit Deckenlampen wunderschön! Selbst wenn wir sie nicht nutzen … Mein Mann ist der Meinung, dass es abends mit der Stehlampe gemütlicher ist, da die nicht so hell ist. Und im Schlafzimmer denken wir irgendwie nie an das Licht und nutzen weiterhin den Schein der Straßenlaterne, der durch die Rollläden fällt … Äh, aber das Badezimmer und die Küche! Hach, ist das schön mit richtigem Licht in der Küche und einem beinah hellen Badezimmer (gegen die dunkelbraunen Fliesen kommt keine Deckenleuchte an! 😉 ). Doch vor allem freu ich mich lustigerweise über die optischen Veränderungen. Nicht mehr abends, wenn der Fernseher läuft, auf Kabel zu starren, die aus der Wand ragen oder beim Blick Richtung Tür zu sehen, dass der Lichtschalter gebrochen ist, ist wunderbar!

Oh, noch etwas, was für diese Wohnung typisch ist: Als der Elektriker gerade gegangen war, bin ich noch einmal durch alle Räume gegangen und haben das schöne neue Licht ausprobiert. Beim Badezimmer reagierte aber die Deckenlampe nicht auf den Schalter, panisch habe ich den Schrank neben der Tür abgezogen, um zu gucken, ob sich nicht dort noch ein Schalter versteckt, habe die verschiedenen Schalter im Flur – die wir trotz Elektriker nicht zuordnen konnten – ausprobiert und festgestellt, dass da was nicht stimmt. Mein Mann ist dann auf die Straße gerannt und hat sich gerade noch dem netten Handwerker vor das Auto werfen können. Er stellte dann fest, dass der Schalter für das Licht innen verklemmte – zum Glück hatten wir ja noch einige an den Wänden, die keine Funktion zu haben scheinen, so dass er uns einfach den kaputten gegen einen ausgetauscht hat, den wir eh nicht nutzen. Sonst wäre es lustig geworden, wenn wir das Badezimmerlicht nur über die Sicherung hätten ausschalten können …

Außerdem habe ich gerade Linoleum-Laminat bestellt für den Küchenfußboden! Denn der Elektriker wollte gestern nicht nur nach dem Spiegel fragen, sondern auch ankündigen, dass er seinen Bekannten erreicht hat, der bereit ist unseren Fußboden zu machen und außerdem hätte der Ende nächster Woche Zeit und … Kurz gesagt, wenn alles klappt, dann habe ich am ersten Mai-Wochenende endlich meinen langersehnten Küchenfußboden! In einem schönen hellen und freundlichen Vanilleton!

Jetzt finde ich es noch bedauerlicher, dass der 1. Mai auf den Samstag fällt, denn sonst könnten wir an diesem Tag vielleicht sogar schon den Küchenladen stürmen, der uns empfohlen wurde. Nun gut, so schiebt sich diese Erkundungsfahrt um noch eine Woche – und dann dürft ihr kräftig die Daumen drücken, dass unser „Erspartes“ für eine solide Grundausstattung reicht. Da ich mich inzwischen ernsthaft auf einen Induktionsherd eingeschossen habe, wird wohl die Kochplatte noch nicht so schnell eingemottet, aber Möbel, eine Spüle (endlich nicht mehr im Badezimmer abwaschen und bei jedem Essenkochen x-Mal ins Bad laufen, um an Wasser zu kommen und die Zutaten oder Hände zu waschen – und dabei ständig die Katzen im Auge behalten, die nicht in die Küche sollen und doch so gerne möchten) und ein Backofen sollte schon drin sein. Oh … ein Backofen … Pizza, Zwiebelkuchen, Aufläufe …

Drückt einfach die Daumen, dass es von mir demnächst einen weiteren „Es geht aufwärts“-Renovierungsbericht geben wird. 😉

(Buch-)Post 2

Wie gestern schon geschrieben, erwartete ich noch ein Buch – genau genommen den zweiten Sammelband um „Die Stanislaskis“ von Nora Roberts (nette, wenig anspruchsvolle Geschichten zum Entspannen). Heute klingelte dann meine Postbotin und brachte mir nicht nur eine Büchersendung, sondern gleich zwei dicke Umschläge mit Lesestoff. Verwirrt von der seltsamen Kopfbedeckung der Dame (ich kenne keinen andere Menschen, der mich jeden Tag von neuem mit seiner Kleidung so irritieren kann!) nahm ich automatisch beide Päckchen in Empfang und registrierte erst Minuten später, dass das zweite Buch ja „Wenn ich bleibe“ von Gayle Forman war. Da hatte meine Tauschpartnerin wirklich schnell abgeschickt, wenn man bedenkt, dass ich das Buch erst vor drei Tagen spät am Abend angefordert hatte!

Als zwei Stunden später der Paketbote klingelte, war ich richtig verwirrt und ging eher davon aus, dass ich wieder für die Nachbarn was in Empfang nehmen sollte. Ich hatte nichts größeres mehr bestellt und die einzige Sendung, die ich noch erwartete, war eine CD, die doch bestimmt mit der normalen Briefpost kommen müsste. Tja, falsch gedacht, vor mir stand der wuchtige Paketlieferant und das kleine Päckchen mit meiner heißersehnten CD verschwand fast zwischen seinen Pranken. Jetzt bin ich pleite, aber glücklich – und meine Regallücke ist heute schon wieder ein bisschen kleiner geworden!

Was stimmt hier nicht?

Ich habe gerade mein Regal mit den ungelesenen Büchern angeguckt und war sehr irritiert! In den letzten Wochen habe ich immer wieder aufrücken können, wenn ich Titel gelesen hatte, die in den oberen Regalreihen standen, und dann habe ich eben noch die vier Bücher rausgezupft, die ich über’s Wochenende lesen möchte.

Und nun sieht das zweite Regalfach von unten (ganz unten stehen gerade die ungelesenen Comics) so aus:

Das ist so … ungewohnt! Geradezu beunruhigend! Ich habe Platz für neue Bücher! Im Februar musste ich noch auf das zweite Regal ausweichen und nun diese irritierende Leere! Wer weiß, vielleicht magert mein SuB noch auf eine Zahl unter 100 ab – und wie gehe ich dann damit um, dass er so übersichtlich geworden ist?

Vielleicht hilft ein Blick in den Garten, damit ich wieder ruhiger werde … Oder ich entere morgen die Bibliothek und leihe mal ein bisschen mehr aus! 😉

Renovierung Nummer 2: Runde 1 (oder Ostern 2010)

Letztes Jahre habe ich Ende September stolz verkündet, dass die alte Wohnung renoviert sei – und nun könnte ich mich demnächst an die nächste Renovierung machen, damit unser neues Zuhause auch schön und gemütlich wird. Tja, und dann folgten Wochen, in denen sich die Handwerker die Klinke in die Hand gaben, damit alle Reparaturen, die noch vom Vermieter ausgeführt werden mussten, erledigt wurden. Und ich hatte danach einfach die Nase voll vom Renovieren! Wir wussten ja, dass hier noch einiges auf uns warten würde, aber dass die Wohnung nach dem Auszug der Vormieter so schlimm ausschauen würde, hatten wir dann doch nicht erwartet.

Außerdem war ich mir noch nicht so ganz sicher, wie weit ich diese Wohnung überhaupt auffrischen wollte. Neue Farbe an den Wänden war klar, denn die sahen/sehen unglaublich schäbig aus. Unsere Vormieter waren eindeutig keine begnadeten Handwerker und auch mit einer gewissen Gleichgültigkeit am Werk, zusätzlich hatte ihre Tochter ihre Spuren hinterlassen (und ich kann nun an unserer Flurwand jeden einzelnen Wachstumsschub nachvollziehen, den sie seit Februar 2002 gemacht hat), ebenso wie das Rauchen und der Auszug und dazu kamen natürlich die normalen Abnutzungserscheinungen. Also, neue Farbe musste her! Aber ich habe auch überlegt, ob ich die (wirklich hässlichen dunklen) Holzdecken rausreiße, die in den Wohnräumen und dem Badzimmer vor einigen Jahrzehnten angebracht wurden.

Da wir aber nun schon in der Wohnung wohnen müssen und das Entfernen der Decken wirklich viel Dreck und Arbeit mit sich bringen würde, habe ich mich dagegen entschieden. Jetzt brauchte ich nur noch ein paar Tage, an denen mein Mann mir mit dem schweren Möbelstücken helfen konnte – und so kam es, dass dieses Osterwochenende mein Renovierungswochenende wurde. Was als Zwei-bis-drei-Tage-Aktion geplant war, zog sich dann allerdings über fünf Tage und die verbrachte ich mit viel Fluchen auf meine Vormieter und ihren … kreativen Umgang mit Wänden. Dass ich die Nikotinflecken nicht einfach so entfernt bekomme, war mir ebenso klar wie die Tatsache, dass das Verspachteln all der Löcher (die sich über 1,5 Wände zogen) in der Schlafzimmerwand einen halben Tag dauern würde. Womit ich nicht gerechnet hatte, waren all die kleinen Überraschungen, die man erst entdeckt, wenn man mit der Nase auf den Fußleisten herumkriecht oder in einer gewagten Haltung auf der Leiter balanciert, während man versucht mit dem Pinsel hinter die hässliche Verkleidung des Rollladenkasten zu gelangen.

Auch in der Küche gab es Dinge, die ich wohl nie werde nachvollziehen können. Irgendwann war ich beinah soweit, dass ich eine – ansonsten noch gute – Tapete abziehen wollte, nur weil ich an einer 40x60cm großen Stelle, an der die Farbe einfach nicht haften wollte, nicht weiterkam. Für diese beiden Räume musste ich wirklich alle Tricks anwenden, die ich je zum Thema Streichen und Lackieren gelernt habe (und dank einer Ausbildung, die auch mit dem Bereich zu tun hatte, kenne ich eine Menge Tricks in der Richtung 😉 ), aber immerhin strahlen inzwischen beide Räume in einem hellen leuchtenden Weiß!

Was bedeutet, dass ich nun auch den neuen schmalen Kleiderschrank noch aufbauen kann und mir nur noch zwei hübsche Nachttische (oh, und Vorhänge! *seufz*) fehlen, damit das Schlafzimmer (so gut wie) fertig ist. Für die Küche brauche ich noch einen neuen Fußboden, aber da habe ich (endlich!) einen Handwerker in Aussicht, der sich hoffentlich diese Woche mit mir in Verbindung setzen wird. Dann „nur“ noch eine neue Küche kaufen und ich kann endlich wieder richtig Kochen und Backen und an einem normalen Tisch essen – und dabei auf den Garten gucken. 🙂

Gestern war auch ein Elektriker da und hat erst einmal einen Plan für den Sicherungskasten gemacht. Da dieses Haus sehr alt ist – und unser Vermieter in den letzten Jahrzehnten nichts an der Elektrik geändert hat – müssen wir mit vier Sicherungen für sechs Räume auskommen. Das führt dazu, dass die Schaltungen für mich etwas unberechenbar waren, was mir im Winter beinah einen Stromschlag verpasst hätte, als ich eine Lampe anschließen wollte. Freitag kommt der nette Handwerker übrigens noch einmal vorbei und schließt in allen Zimmern, die wir bislang nutzen, Deckenlampen an (endlich kein Stehlampenprovisorium mehr!) und stopft alle Kabel, für die wir keine Verwendung haben, wieder in die Wand und deckt sie ab.

Wenn das erledigt ist, kann ich auch im Wohnzimmer endlich die Farbrolle schwingen. Mir fehlt nur noch ein Maler, der bereit ist mir seine Profifarbe zu verkaufen, denn ich weigere mich einfach mit Baumarktfarbe zu arbeiten. Mit der Qualität bin ich nur selten wirklich zufrieden … Die anderen beiden Zimmer müssen hingegen auf ihre Verschönerung noch etwas warten. Der kleine Raum benötigt auch einen neuen Fußboden, aber der will erst einmal verdient werden, und der große Raum wird einmal unsere Bibliothek. Doch bevor der in Angriff genommen wird, will ich den kleinen Raum fertig und die Küche eingerichtet haben, denn bislang dient der große Raum als Lagerplatz für die ganzen Umzugskartons, die noch darauf warten ausgepackt zu werden.

Das Bad hätte auch eine gründliche Aktion nötig, aber da ich gegen die hässlichen braunen Fliesen eh nichts ausrichten kann, lass ich mir mit den restlichen Details noch etwas Zeit. Immerhin ist der Elektriker so nett und bringt am Freitag seine Bohrmaschine mit, so dass wir dann endlich wieder einen Spiegel im Bad haben. *freu* Ich weiß gar nicht, wann ich das letzte Mal in einen Spiegel geguckt habe … oh, doch, das muss Donnerstag gewesen sein, als wir das Osterwochenende mit einem Essen im Restaurant um die Ecke eingeleitet haben. Wieder einmal sehr lecker, das Essen in dem schnuckeligen Lokal. 🙂

Richtig lustig wird noch ein größeres Projekt, das ich mir vorgenommen habe: Die Türen! Die wurden vor vielen Jahrzehnten mit brauner Folie verkleidet. Diese Folie ist nicht nur inzwischen unglaublich schmuddelig, sondern sie zieht sich an allen Türen, die für das Laminat mal gekürzt wurden, hoch und wirft deshalb hässliche Falten. Außerdem macht dieses Holzimitat jeden Raum unangenehm dunkel – vom Flur will ich gar nicht erst reden. Also habe ich die letzten Wochen angefangen die Türen von der Folie zu befreien – und bin wieder auf ein paar hübsch Überraschungen gestoßen. Das wird noch viel Arbeit werden, aber irgendwann habe ich alle Folien (auch an den Kanten) runter, kann die Türen spachteln, schleifen und lackieren und dann strahlen sie wieder in einem schönen Cremeweiß!

Auf den Moment freue ich mich jetzt schon und ich habe auch kein Problem damit, dass diesen Sommer lang der Balkon wohl nur für die Türen genutzt wird. 😉 Aber ich frage mich noch, wie ich die Türrahmen lackieren soll, während die vier Katzen in der Wohnung sind. Der Lack benötigt zwei Tage, bis keine Katzenhaare, -nasen und ähnliches mehr darin kleben bleibt und ich kann die Monsterchen ja auch nicht so lange in ein Zimmer sperren. Abgesehen davon, dass die geschlossene Tür dann nicht gleich mitlackiert werden kann … Im schlimmsten Fall werde ich halt mit hässlichen Türrahmen und schönen Türen leben müssen bis ich eine Lösung dafür finde. 😉

Ohje, ich glaube nicht, dass einer von euch so lange durchgehalten hat. Aber wenn noch einer bis zu diesem Punkt gelesen haben sollte, dann hoffe ich, dass ihr schöne Osterfeiertage verbracht habt! 🙂 Für mich waren sie ja eher etwas arbeitsintensiv und der einzige Osterhase, der seinen Weg zu mir fand, wartet noch darauf vertilgt zu werden, aber ich habe auf dem einen oder anderen Blog gesehen, dass einige von euch das lange Wochenende wirklich genossen haben. Schön! 🙂

Der Übergangskratzbaum

Bislang hatte ich für meine vier Katzen neben den Kratzbrettern an den Wänden immer selber gebaute Sachen – und eine schöne stabile Kratztonne, die erst mit dem Einzug der Maine-Coon-Kater die ersten Verschleißerscheinungen zeigte. Fertige (normale) Kratzbäume waren mir zu wackelig, zu schlecht verarbeitet und irgendwie passten sie nie in die Ecken, die wir dafür vorgesehen hatten.

Vor dem Umzug hatten wir beschlossen, dass die selbstgebauten Dinge nun auch ausgedient hätten – und für die neue Wohnung sollte es irgendwann gekaufte, aber qualitative Möbel für die Plüschmonster geben. Doch die Anschaffung dieser Kratzmöbel zieht sich – wie alles andere auch bei dieser Renovierung – noch ein wenig dahin und so musste doch mal ein „Übergangskratzbaum“ her.

Gestern habe ich den Karton vom Geschäft abholen und mit Mühe und Not in die Wohnung schleppen können. Der Karton war nicht nur groß, sondern auch verflixt schwer. Aber da die nette Dame, die mir beim Verladen geholfen hat, ihn vorher durch die mit Blutstropfen besprenkelte Futterküche des Ladens gezogen hatte, waren die Katzen schon vor dem Öffnen des Kartons von der Neuanschaffung begeistert.

Auch während des Aufbaus wurde alles intensiv beschnuppert und ausprobiert und als er dann endlich richtig stand, wurde es Zeit alle Ebenen anzutesten. Christie hat schnell entdeckt, wie toll es doch ist, wenn man aus dem Höhlenversteck heraus die Kater angreifen kann, die vorbeigehen und Shandy überlegte ziemlich lange, ob man von der obersten Plattform gut auf das Bücherregel springen kann (Logan hatte dann später am Abend den Versuch in der anderen Richtung im Kopf, wurde aber erfolgreich von uns daran gehindert). Nachmittags war dann doch unser Bett wieder deutlich reizvoller als der neue Kratzbaum, aber abends wurde er eifrig genutzt und weiter ausprobiert. Ich hoffe sehr, dass das so auch bleibt!

Die Fotos sind alle nicht besonders gut, vor allem könnte man den Eindruck bekommen, dass wir viele ausgestopfte Tiere mit Taschenlampenaugen haben. Und natürlich gelang es mir nicht die schönsten Momente zu bannen – denn die passierten prompt, während der Ladezeit des Blitzes! Oh, und Logan saß die halbe Zeit beim Fotografieren auf meinem Schoß. Aber trotzdem gibt es ein paar Bilder vom neuen Baum und den Plüschmonstern: