Alle Artikel von Konstanze

Frohe Weihnachten!

Ich wünsche euch allen ein frohes Fest! Hoffentlich können alle von euch den heutigen Abend gemütlich verbringen – und keiner steht noch auf der Autobahn oder auf einem Bahnhof, weil das Wetter einen Strich durch die Reisepläne gemacht hat.

Bei uns ist es heute so glatt, dass ich meinen Mann für die letzten Einkäufe zu Fuß losgeschickt habe, denn das war sicherer als ein Einkauf mit dem Auto. Ansonsten blitzt die Wohnung, der Tisch sieht weihnachtlich aus und die Geschenke sind verlockend neben dem Kerzenständer gestapelt. Sogar für die Katzen gibt es dieses Jahr mehr als nur die übliche Schale mit Katzenmilch …

Ich hoffe sehr, dass auch ihr einen so gemütlichen und besinnlichen Abend verleben könnte. Egal, ob ihr mit euren Lieben oder allein seid: Genießt den Weihnachtsabend, lasst es euch gut gehen, denkt an die, die euch etwas bedeuteten – und die vielleicht heute nicht bei euch sein können -, lasst euch nicht stressen und nehmt euch in den nächsten Tagen Zeit, das Jahr 2010 in Ruhe und mit ein paar schönen Gedanken zu beenden.

SuB-Zuwachs (keine Weihnachtsgeschenke! ;) )

Bevor morgen Abend endlich der kleine Päckchenstapel von meinem Mann und mir geöffnet werden darf, traf heute noch eine Runde SuB-Nachschub ein.

Zum Glück nicht so viel, dass ich das nicht theoretisch bis zum Jahresende gelesen bekäme. Denn noch habe ich die Hoffnung, dass ich das Jahr 2011 mit einem etwas kleineren SuB beginne als das Jahr 2010.

So gab es heute für den SuB folgende Titel:

Melissa Fairchild: Weltenwanderer
Alan Dean Foster: Patrimonium (Ein Flinx-Roman)
Lauren Lipton: Was sich liebt, das trennt sich
Rob Thurman: Mondgeister

Und um meinen momentanen Mangabedarf zu decken:

Arisa Band 1
Aratan Kangatari Band 2
Black Butler Band 4
Detektiv Conan Band 68
Shugo Chara! Band 10
Spiral – Gefährliche Wahrheit Band 8

Na, da habe ich doch ein bisschen was zu Lesen, wenn mein Mann sich in den nächsten Tagen mit seinem akutellen Videospiel beschäftigt.

[BuchSaiten-Blogparade]: Zum Jahresende 2010 …

Katrin von den BuchSaiten startet auch diese Jahr zum Jahresende eine Blogparade, bei der fünf Fragen rund ums Buch beantwortet werden sollen. Normalerweise drücke ich mich um solche Fragen, denn die bedeuten ja, dass ich mich für einen (oder ein paar) Titel entscheiden muss. Und das fällt mir im Buchbereich verflixt schwer! Es gab so einige Romane, die ich erwähnen könnte, aber ich habe jetzt mal beschlossen, dass ich mich auf die konzentrieren werde, die mir als erstes einfallen (und die anderen Titel werde ich mal tapfer ignorieren). 😀

Welches war das Buch in diesem Jahr, von dem ich mir wenig versprochen habe, das mich dann aber positiv überrascht hat? (und Begründung)

Wenig versprochen hatte ich mir von „Arkadien erwacht“. Ich mag zwar Mafia-Geschichten und habe weder etwas gegen fantastische Elemente oder gar Liebesromane, aber bei Kai Meyer habe ich oft ein kleines Problem mit seinen Büchern. Was ich bislang von ihm gelesen habe, das fand ich nett und unterhaltsam, aber es hat mich nicht mitgerissen. Und ohne diesen Funken, der mich dazu bringt mitzufiebern und um das Leben der Figuren zu bangen, vielleicht die eine oder andere Träne zu vergießen und auch mal mit einem breiten Grinsen vor dem Roman zu sitzen, da fehlt mir einfach was.

Somit blieb ich recht gelassen als „Arkadien erwacht“ veröffentlicht wurde, obwohl man kaum noch einen Blog besuchen konnte, ohne mit der Nase auf das Buch zu stoßen. Tja, und dann hat Irina – trotz ihrer gerade herrschenden Jugendbuchunlust – den Roman gelesen und war begeistert. Und wenn Irina nervt … äh … den höflichen Überredungsmodus einschaltet, dann bekommt sie mich doch meistens dazu, dass ich einen Blick in das dementsprechende Buch werfe. Es hatte auch nur ein paar Wochen gedauert bis ich es aus der Bibliothek bekommen habe und dann las ich es an einem Nachmittag durch. Ich kann noch immer nicht die überschäumende Begeisterung der meisten Leser teilen, aber ich habe mich deutlich besser dabei unterhalten gefühlt, als ich vorher gedacht hätte – und inzwischen sogar brav die Fortsetzung gelesen …

Welches war das Buch in diesem Jahr, von dem ich mir viel versprochen habe, das mich dann aber negativ überrascht hat? (und Begründung)

Viel versprochen wäre übertrieben, aber ich hatte mir von „Café Eden“ eindeutig mehr versprochen als ich bekam. Wobei ich mich da vom Klappentexte in die Irre führen ließ. Denn der klang nach einer netten Liebesgeschichte, die vermutlich rund um ein atmosphärisches Café spielen würde. Irgendwie hatte ich etwas erwartet, das an „Chocolat“ erinnert, doch stattdessen gab es eine etwas langatmige Familie-Saga, die immer wieder durch die Biografien von Nebenfiguren unterbrochen wurde. Weder die Rezepte, noch die ganze Geschichte hat mich besonders angesprochen, auch wenn es einige interessante und ganz unterhaltsame Aspekte an dem Buch gab. Vor allem den Teil rund um die Stummfilmzeit und die Western in Amerika fand ich spannend, aber ein Sachbuch hätte mir da wohl mehr Informationen gebracht.

Welches war eure persönliche Autoren-Neuentdeckung in diesem Jahr und warum?

Wieder etwas, an dem Irina Schuld ist, denn sie hat die Bridgerton-Reihe der Autorin so begeistert besprochen, dass ich mir Julia-Quinn-Romane zulegen musste. Vor ungefähr zwanzig Jahren haben ich die Regency-Bücher von Georgette Heyer geliebt – und wann immer ich etwas Geld übrig hatte, dann habe ich in der Bahnhofsbuchhandlung einen Roman von ihr gekauft, damit ich auf der Heimfahrt im Zug was neues zu lesen hatte. Andere historische (Liebes-)Romane haben keine solche Begeisterung bei mir auslösen können und so habe ich das Genre dann schnell wieder ignoriert – natürlich abgesehen von den Heyer-Büchern, die ich immer mal wieder aus dem Regal nahm und las.

Tja, und dann habe ich meine Nase in „Wie erobert man einen Duke?“ gesteckt und war hingerissen. Julia Quinn schreibt amüsant und mitreißend und bislang haben mich alle Bridgerton-Teile, die ich gelesen habe, sehr gut unterhalten. Ein paar der Titel habe ich in diesem Jahr sogar schon zweimal gelesen, weil es einfach so eine nette Lektüre für einen gemütlichen Nachmittag ist – und inzwischen fehlt mir nur noch der letzte Band der Bridgerton-Reihe. Und danach hoffe ich sehr, dass noch andere Bücher von ihr im nächste Jahr (in schönen Ausgaben) auf den deutschen Markt geworfen werden. Sonst muss ich doch mal wieder anfangen regelmäßig auf Englisch zu lesen …

Welches war euer Lieblings-Cover in diesem Jahr und warum?

Ein Lieblings-Cover gibt es bei mir nicht. Ich achte überhaupt recht wenig aufs Cover, das habe ich mir abgewöhnt, als ich zur einer Zeit Fantasy las, zu der man vor allem halbnackte Frauen und fellbehängt Barbaren auf den Covern dieses Genre abbildete. Und wenn ich heutzutage hingucke, dann rege ich mich nur immer wieder auf, weil ich schon wieder was mit Weichzeichner, einem Mädchengesicht und geschwurbelten Linien sehe. 😉

Aber trotz dieser biestigen Zeilen, gibt es doch das eine oder andere Cover, das mir positiv ins Auge gesprungen ist – und „Der Monstrumologe“ gehört eindeutig dazu. Das Cover ist ungewöhnlich und gleicht keinem anderen, das ich in den letzten Jahren gesehen habe. Es passt sowohl von der angewandten Technik, als auch von der Darstellung an sich hervorragend zum Inhalt (wenn man davon absieht, dass da alles viel zu ordentlich ist) und ich mag den Lineolschnitt-artigen Charakter.

Welches Buch wollt ihr unbedingt in 2011 lesen und warum?

Unbedingt lesen – in die Kategorie fallen recht wenige Bücher, seitdem mein SuB mir so viel Auswahl bietet, dass ich recht gelassen auf Neuerscheinungen blicken kann. Aber ich werde auf jeden Fall „Smaragdgrün“ lesen, wenn die Bibliothek das irgendwann nicht mehr in „Einarbeitung“ hat und zum Vormerken zur Verfügung stellt – und „Hochzeitsglocken für Lady Lucy“ sind schon vorbestellt.

Denn auch wenn ich abwarten kann bis „Smaragdgrün“ über die Bibliothek zu bekommen ist, so bin ich doch neugierig auf das Ende der Geschichte. Vor allem, da mir „Rubinrot“ und „Saphirblau“ wirklich Spaß gemacht haben. Und „Hochzeitsglocken für Lady Lucy“ ist der letzte Teil der Bridgerton-Reihe, den ich mir nach all den schönen Stunden mit den ersten sieben Bänden nicht entgehen lassen kann. Auf beide Bücher freue ich mich sehr – genauso wie auf all die Neuerscheinungen, die im nächsten Jahr veröffentlicht werden und die dafür sorgen, dass mein SuB wohl niemals schrumpfen wird.

Weihnachtsgeschenke

Dieses Jahr haben uns unsere Verwandten und Freunde wohl alle sehr wörtlich genommen, als wir sagten, dass wir gern Sachen vom Wunschzettel hätten. Nun stapeln sich die Päckchen, sehen alle erstaunlich gleich aus und wir müssen noch ein paar Tage Geduld aufbringen, bis wir uns endlich ans Öffnen machen können.

Da ich immer darum bitte, dass man uns die Versandnummern mitteilt, kann ich auch sagen, dass wirklich alle Geschenke schon heil eingetroffen sind. Das ist ja bei unseren Paketdiensten – und dem Stress, den die überarbeiteten Boten in diesen Wochen haben – auch nicht so selbstverständlich. Auf der anderen Seite sind auch schon alle von uns verschickten Weihnachtsgeschenke heil angekommen, so dass ich mir in der Beziehung auch keine Gedanken mehr machen muss.

Klar, Weihnachten sollte mehr sein als der Austausch von Geschenken, aber es ist so ein wunderbarer Anlass, um jemandem eine Freude zu machen. Oder ist euch noch nicht aufgefallen, wie schwer es manchen Menschen fällt, „außer der Reihe“ ein Geschenk anzunehmen? Für mich bleiben jetzt nur noch eine Runde „Feiertagsputzen“ am Donnerstag, die normalen Einkaufswege, die eh jede Woche anfallen, und das Kochen am Freitag. Ansonsten steht einem gemütlichen Weihnachtsfest mit meinem Mann und lieben Telefonaten mit der restlichen Familie nichts mehr im Wege.

Schal und Tofu

Mein Schal ist fertig! Nachdem ich am Dienstag etwas rumprobieren musste, bis ich die Maschen so aufgenommen hatte, dass die geforderte Anzahl für meinen neuen Schal auf meiner Stricknadel war, hatte ich gerade mal zwanzig Zentimeter an dem Abend geschafft. Mittwochabend und Donnerstagnachmittag ging es dann weiter, wobei ich am Mittwoch auch gerade mal zwei Stunden zum Stricken kam. Trotzdem war der Schal gestern Abend fertig – und dabei habe ich bei meinem Hörbuch noch eine CD vor mir. 😉

Wer sich jetzt wundert, dass man so schnell 2,20 m strickt, der muss nur einen Blick auf den Faden werfen. Der ganze Schal hat nur eine Breite von zwölf Maschen (d.h. es werden nur zwei Maschen zwischen zwei Pompons gestrickt) und das geht einfach schnell. Kuschelig und warm ist er auch – so warm, dass ich ihn heute morgen beim Schneeräumen ganz schnell wieder abgewickelt und in den Flur gelegt habe. Und er passt sogar ganz gut zu meinem Mantel – auch wenn ich mir da noch bessere Farben vorstellen könnte. Aber man muss eben mit dem arbeiten was da ist. 😉

Kulinarisch habe ich gestern auch noch etwas experimentiert. Ich bin zwar Vegetarierin, habe aber noch nie mit Tofu gekocht. Vor allem, weil die wenigen Kostproben, die ich davon bekam, doch eher weniger meinen Geschmack trafen. Aber gestern habe ich ein Rezept ausprobiert – und es war nicht so schlecht. Wobei es eigentlich ein Gulasch-Rezept ist und obwohl ich alle Zutaten an sich mag, hat mir die Gewürzzusammenstellung so nicht so gut gefallen. Meinem Mann hat es sehr gut geschmeckt, aber trotzdem würde er beim nächsten Mal die nicht-vegetarische Variante bevorzugen. Und das obwohl ich es bislang nicht schaffe Gulasch auch zart hinzubekommen. 😉

Neues Projekt: Ein Schal

Als wir heute in der Stadt waren, um die letzten Weihnachtseinkäufe zu erledigen, kamen wir an einem Handarbeitsladen vorbei – und prompt musste ich nach Wolle für einen neuen Schal gucken. Letztes Jahr ist es mir nicht so aufgefallen, aber dieses Jahr ist mir ständig am Hals oder Nacken kalt, wenn ich meinen Mantel trage. Deshalb habe ich heute Vormittag zugeschlagen, als ich ein riesiges dunkelgrünes Wollknäuel (ja, auch wenn es auf dem Foto nicht so aussieht, es ist grün!) mit lustigen eingesponnenen Pompons sah. Das eine Knäuel soll für einen Schal mit dicken Noppen reichen – die Beispiele im Laden hat mir auch gut gefallen – und es wird mal wieder Zeit für ein kleines Handarbeitsprojekt.

Sockenwolle habe ich keine mehr (außerdem quilt die Sockenschublade über) und zum Zuschneiden meiner Patchworkstoffe bin ich noch nicht gekommen, aber ohne ein neues Projekt nehme ich mir zuwenig Zeit für meine Hörbücher. Jetzt hoffe ich nur, dass der Schal nicht an einem Abend fertig wird. 😉

Jay Asher: Tote Mädchen lügen nicht

Auch auf dieses Buch bin ich durch (mindestens) eine Blogrezension aufmerksam geworden – und mir hat es so gut gefallen, dass ich es an einem Nachmittag ausgelesen habe. 🙂 Wer sich für die Empfehlung verantwortlich fühlt, kann mir gern einen Kommentar hinterlassen, denn ich verliere so langsam den Überblick wer Auslöser dafür war, dass ich vor einigen Wochen ein Buch in der Bibliothek vorgemerkt habe.

In „Tote Mädchen lügen nicht“ bekommt Clay Jensen zwei Wochen nach dem Selbstmord von Hannah Baker ein überraschendes Päckchen. Inhalt dieser Sendung sind sieben Kassetten, auf Hannah in dreizehn Episoden erzählt, was sie zu ihrer Tat getrieben hat. Von vornherein stellt ein Anschreiben klar, dass das Mädchen die dreizehn erwähnten Personen dafür verantwortlich macht, dass sie Selbstmord begehen wird. Während Clay sich verzweifelt den Kopf zerbricht, was er getan haben könnte, um auf Hannahs Liste der Verantwortlichen gelandet zu sein, lauscht er eine Nacht lang wie besessen der Stimme der inzwischen toten Mitschülerin.

Von Anfang an steht fest, dass Clay in Hannah verliebt war, dass er sie lange Zeit beobachtet hat und nicht den Mut fand, ihr seine Zuneigung zu gestehen. Umso schlimmer ist es für ihn von all den kleinen und großen Begebenheiten zu hören, die das Leben für Hannah so schrecklich gemacht haben, dass sie Selbstmord beging. Dabei fängt eigentlich alles ganz harmlos an, es beginnt mit einer belanglosen – und vielleicht sogar lustig gemeinten – Liste, auf der Hannah zu dem Mädchen mit dem „geilsten Arsch“ der ersten Jahrgangsstufe gewählt wurde. Doch diese Liste löste viele kleine Vorfälle aus, die dazu führten, dass Gerüchte an der Schule kursierten gegen die Hannah nicht ankam.

Die Geschichte hat mich sehr schnell gefesselt. Zwar war ich anfangs etwas ungeduldig mit Hannah und habe aus meiner erwachsenen Sicht immer wieder gedacht, dass das alles doch kein Grund für Selbstmord sei. Aber trotz dieser Verständnislosigkeit in Bezug auf Hannahs Handeln, ist es einfach fesselnd ihre Aussagen auf den Kassetten – und Clays dazu parallel laufenden Gedanken – zu lesen. Während der Junge sich immer wieder Vorwürfe macht, weil er sich bei den diversen Begebenheiten nichts gedacht hat oder bestimmte Alarmsignale nicht verstanden hat, obwohl er Hannah so aufmerksam beobachtete, steht man als Leser da und verfolgt fassungslos, wie sich aus kleinen Dingen eine immer hässlichere Lawine entwickelt.

Auch wenn ich die eine oder andere Wendung etwas unrealistisch fand, so gelingt es Jay Asher doch die einzelnen Elemente der Geschichte so zu präsentieren, dass ich am Ende mit Tränen in den Augen dasaß und nicht fassen konnte wie sich das Ganze entwickelte. Es ist ganz faszinierend, wenn man ein Buch so zweigeteilt wahrnimmt. Auf der einen Seite war ich recht schnell emotional beteiligt und hatte zusammen mit Clay Angst davor, was er getan haben könnte, um Hannah zu verletzen, und litt mit dem Mädchen mit, das an all den kleinen und großen Kränkungen zerbrochen ist.

Auf der anderen Seite war da meine „erwachsene“ und rationale Seite, die mit einigen Details nicht so gut zurechtkam. Hannah hat sich zum Teil erstaunlich intelligent und wehrhaft verhalten, so dass mich ihre Passivität bei anderen Gelegenheiten richtig wütend gemacht hat. Versöhnt hat mich beim Lesen dann die Figur des Clay, der ebenso fassungslos vor Hannahs Bericht sitzt und zwar auch wütend über die Dinge ist, die dem Mädchen angetan wurde, aber auch wütend darüber ist, dass sie sich so verrannt hat, dass sie keine Hilfe gesucht hat und nicht auf die Menschen zugehen konnte, die sich etwas aus ihr gemacht haben.

Letztendlich hat mich „Tote Mädchen lügen nicht“ etwas zwiegespalten zurückgelassen. Emotional fand ich das Buch sehr berührend und es gibt auch den einen oder andere Anstoß,  um noch mal über das eigene Verhalten gegenüber anderen nachzudenken, aber auf der rationalen Ebene gibt es zu viele Punkte, die mich gestört haben, um den  Roman durchweg empfehlen zu können.

Ein guter Katzensitter ist Gold wert!

Ich haben mir wegen der Fahrt am letzten Wochenende im Gegensatz zu meinem Mann eher wenige Gedanken gemacht, ankommen würden wir auch bei schlechtem Wetter schon irgendwie, aber dafür wegen der Katzen. Zum ersten Mal, seitdem die Coon-Brüder bei uns eingezogen sind (und das ist ja auch schon ein paar Jahre her), haben wir die Monster länger als einen Tag allein gelassen. Dabei habe ich mir weniger Sorgen um die Samtpfoten gemacht als darüber, dass unsere Catsitterin mit den vieren ganz schön gefordert ist oder dass ich gar irgendwas vergessen habe mitzuteilen oder hinzustellen.

Ich habe, seitdem Shandy und sein Bruder vor zehn Jahren bei mir eingezogen sind, schon einige Katzensitter gehabt – und in der Regel waren sie mit zwei einfach zu fütternden Katzen schon überfordert. Entweder fehlte die Lust, zweimal am Tag vorbeizukommen und Futter in die Näpfe zu füllen, oder aufgrund falscher Tierliebe wurden die Kater so sehr überfüttert, dass ich bei der Heimkehr erst einmal die Wohnung putzen durfte.

Doch dieses Mal hatte ich die perfekte Katzensitterin gefunden. Eine Frau, die selbst zwei Kater hat und eindeutig liebevoll mit ihnen umgeht – und die mir das Gefühl vermittelte, dass es für sie wirklich kein Problem ist, auf unsere Bande aufzupassen. Und dies, obwohl die Versorgung unserer vier Katzen inzwischen nicht mehr so einfach ist, wie es damals mit Shandy und seinem Bruder bzw. später mit Shandy und Christie war.

Denn inzwischen bekommt Shandy nur noch rohes Fleisch, damit er nicht krank wird, und auch die anderen werden einmal am Tag roh gefüttert. Außerdem wird Shandy separat gefüttert und bekommt einmal am Tag eine Tablette, die anderen drei haben konkrete Vorstellungen davon, welcher Napf an welchem Ort stehen muss, und Christie neigt dazu, bei den Coon-Brüdern zu klauen. Meine arme Katzensitterin bekam also von mir zwei DinA4-Seiten mit ausführlichen Angaben zu den Monstern und wurde dann mit den Viechern allein gelassen. 😉

Obwohl wir eigentlich davon ausgingen, dass sie das alles schon hinbekommen würde (und wenn nicht, so wären wir ja nur drei Tage weg 😉 ), war es toll, als am Abend eine SMS kam, in der sie erzählte, dass sie mit den Katzen gespielt und sie gefüttert hatte und dass alles gut gelaufen sei. Und so konnten wir und auch an den nächsten Tagen über regelmäßige und wunderbar ausführliche Nachrichten über die Katzenbande freuen und mitverfolgen, dass Zuhause gefressen, geschmust und gespielt wurde.

Unsere Katzensitterin hat unsere Monster nicht nur perfekt versorgt, sondern auch noch Fotos von den vieren gemacht. Dabei hatte es ihr wohl vor allem Christie angetan, denn von ihr sind besonders viele Bilder entstanden. Ich bin absolut hingerissen von ihren Fotos und deshalb muss ich sie euch auch zeigen!

 

 

 

 

 

Wenn einer eine Reise tut …

Letzten Freitag ging es für uns in den Norden, denn am Samstag sollte eine Familiefeier stattfinden, die wir nicht verpassen wollten. Dafür hatten wir schon im August die Bahnkarten gebucht, um das günstigste Angebot nutzen zu können – und seitdem machte sich mein Mann darüber Gedanken, dass wir damals keine Sitzplätze reservieren konnten. In den letzten Wochen kam dann noch für ihn die Sorge wegen des Wetters hinzu, denn es ist ja allgemein bekannt, wie gut die Deutsche Bahn bei Schnee, Kälte und anderen extremen und absolut unvorhersehbaren Wetterlagen funktioniert.

Doch trotz aller vorherigen Sorgen und Gedanken ging es am Freitagmorgen los. Da Schnee und Glatteis angekündigt waren, hatten wir frühzeitig ein Taxi bestellt und das war so früh da – und der Fahrer so zügig unterwegs -, dass wir zu unserer geplanten Abholzeit schon vor dem Bahnhof standen. So hatten wir noch gut dreißig Minuten bis zur Abfahrt und konnten nicht nur in Ruhe etwas Proviant einkaufen, sondern auch mit Erschrecken feststellen, dass für unseren Zug 30 Minuten Verspätung angekündigt waren. Nun, irgendwie muss man die Zeit ja rumbekommen und so stellten wir uns in die Schlage vor der Information und erkundigten uns (ganz ohne Hintergedanken), ob wir unseren Anschlusszug denn noch bekommen würden.

Statt nach einer neuen Verbindung für uns zu suchen, bot der gute Mann uns allerdings an, unser Ticket (dank der Verspätung ohne Extrakosten) umzubuchen, damit wir den ICE nehmen könnten, der in einer Viertelstunde einfahren würde. Wir wären dann allerdings eine Stunde früher an unserem Zielort als geplant. Also, das sollte nun kein Hinderungsgrund sein – wenn man uns das Umbuchen schon so nett anbietet, dann können wir ja nicht Nein sagen. So ging es kurz darauf mit dem schnelleren Zug los in den Norden. Nach einiger Suche hatten wir sogar zwei nebeneinanderliegende Sitzplätze in einem Abteil gefunden und genossen bald danach eine seltsame Ansage des Zugbegleiters.

Er begrüßte nicht nur die neuen Passagiere, sondern machte auch die Raucher (er nannte sie „Schmöker“) darauf aufmerksam, dass ihre Zigarettenpausen auf den Bahnhöfen nur für weitere Verspätungen sorgen würden. Sie sollten sich doch bitte zusammenreißen und ein Bonbon lutschen! Und was den Wagen 4 angeht: Man hätte wohl gemerkt, dass dort auf den Toiletten geraucht worden wäre! Sie wären zwar Eisenbahner, aber riechen könnten sie noch – und mit dem Klammerbeutel seien sie auch nicht gepudert! Er wäre ja auch Raucher und müsste sich die sechs Stunden Fahrt über zusammenreißen! Das Ganze war so seltsam und belustigend, dass wir alle uns mit einem irritierten Grinsen anguckten. Obwohl es im Laufe der Hin- und Rückreise noch einige seltsame Ansagen gab (anscheinend weiß die Hälfte der Durchsagenden nicht, wohin die Reise gehen soll), konnte diese erste Durchsage von nichts anderem mehr getoppt werden.

Trotz Schneetreiben klappt es mit allen Anschlusszügen und aus dem letzten Regionalzug heraus haben wir dann bei meinen Schwiegereltern angerufen und Bescheid gesagt, dass wir eine Stunde früher da sein werden. Bibendum war so lieb und hat uns vom Bahnhof abgeholt und durch hübsches Schneetreiben heimgefahren. Und kurz darauf hatten wir schon das Gepäck von uns geworfen, uns in bequeme Sachen gestürzt und saßen am schwiegerfamiliären Esstisch – und da blieben wir (meinem Gefühl nach) für den Rest des Wochenendes.

Mein Mann genoss die mütterlichen Kohlrouladen, während für mich ein Extra-Auflauf mit Spätzle und Spinat gemacht worden war – und dann klang der Abend mit einer Runde „Pochen“ aus. Das Spiel kannte ich noch nicht und obwohl ich vor lauter Müdigkeit ein paar Anfangschwierigkeiten hatte, machte es höllisch viel Spaß! Am nächsten Tag drehte sich dann alles um die Familienfeier, dazu will ich nur sagen, dass so viele Menschen auf einem Haufen erstaunlich laut sein können. Gefeiert wurde in einem Lokal – und irgendwie sorgte das dafür, dass wir von mittags bis abends durchgefuttert haben.

Die Steckrüben-Suppe muss ich irgendwann selbst einmal versuchen zu kochen, der Gemüseauflauf war lecker, die Bratapfelcreme mit weihnachtlicher Himbeersauce der perfekte Abschluss und bei den Torten hätte ich weinen können, weil ich noch immer so schrecklich satt war. Da mein Mann und ich uns die Stücke geteilt haben und der Rest der Verwandtschaft auch mal den Teller zum Probieren zur Verfügung stellte, konnten wir mit Mühe und Not vier Sorten probieren (Schokoladen-Sahne-Torte, Mandarinen-Frischkäse-Torte, Nuss-Torte und Donauwelle) – und ich glaube, wenn an dem Ort noch einmal gefeiert wird, dann überspringe ich einfach das warme Essen samt Nachtisch und fange gleich mit den Torten an. Mit Bauchweh ging es im Schneegestöber wieder zurück, wobei Bibendum schon wieder Chauffeur spielen durfte. So ein Fahrsicherheitstraining scheint sich bei Schnee ganz positiv auf den Fahrer auszuwirken. Auf jeden Fall ging es sicher wieder in die heimische Garage. 🙂

Da es bis zum Schlafengehen noch etwas Zeit war, wurde wieder eine Runde gespielt – ich liebe diese Spielezeiten mit der Schwiegerfamilie! Dieses Mal kam „6 nimmt!“ dran, wieder ein Spiel, das ich noch nicht kannte. Aber dafür habe ich mich ganz gut geschlagen und musste mich nur Bibendum ergeben! 😀 Dass zwischenzeitlich der eine oder andere einen Blick in den Kühlschrank warf oder unauffällig zum Schokoteller schlenderte, verschweige ich jetzt mal lieber, sonst haltet ihr uns noch für verfressen. 😉

Am nächsten Morgen ging es dann nach einem gemütlichen Frühstück wieder auf den Heimweg. Wieder fuhren wir durch Schneegestöber, wieder durfte Bibendum am Steuer sitzen und so erreichten wir pünktlich den ersten Zug, der uns zurück Richtung Süden bringen sollte. Die gesamte Fahrt verlief eigentlich unspektakulär, wenn man von einigen Fahrgästen absah. Der Herr, der mit seinem Fahrrad in den Regionalzug einstieg und sich lauthals – und sehr besserwisserisch – in jedes Gespräch der anderen Fahrgäste einmischte und jedem, der die Toilette benutzen wollte, unverständliche Anweisungen zur Bedienung der Klotür zubrüllte, hat schon etwas genervt. Abgesehen davon, dass er sein Fahrrad so geschickt geparkt hatte, dass die Frau gegenüber zuhause ihr Gepäck erst einmal unter die Dusche stellen darf, da der Schlamm von den Taschen tropfte und die Reifenspuren auch nicht so dekorativ waren.

Diese Dame hingegen hatte keinerlei Hemmungen, sich lauthals mit ihrer Tochter über viele Dinge zu unterhalten, die ich nicht aus ihrem Leben wissen wollte … und auf dem letzten Stück der Fahrt saßen wir durchgehend (leider war der Zug zu voll, um sich umsetzen zu können) hinter einem jungen Mann, der die Luft mit einer Alkoholfahne gründlich verpestete und auch sonst ein eher unangenehmer Mitreisender war. Am heimischen Bahnhof angekommen, waren wir dann ganz froh, dass wir aussteigen konnten – und ich freute mich schon darauf, auf dem letzten Wegstück einen Gutschein für eine Heiße Schokolade einlösen zu können.

Genau genommen versprach mir der Gutschein 2 Euro Rabatt, aber damit waren die Damen und Herren in dem Café wohl etwas überfordert. Während der eine Angestellte herauszufinden versuchte, wie man die Kasse dazu bringt eine Abzug von x Prozent zu berechnen, damit ich auf die zwei Euro Rabatt kommen würde (anscheinend hatten sie gerade parallel eine Prozentrabattaktion), waren zwei Damen damit beschäftigt herauszufinden, wie man mit den vorhandenen Geräten die gewünschte Heiße Schokolade anfertigt. Und als ich auch noch meinte, dass ich das Getränk vor Ort zu mir nehmen wollte, brach richtige Panik aus, denn der Geschirrspüler sei kaputt und man hätte kein sauberes Porzellan mehr! Letztendlich bekam ich dann etwas Trinkbares in einem Pappbecher – und den Eindruck, dass ich in das Café am Bahnhof nicht noch einmal gehen muss. 😉

Nun fehlte nur noch die Taxifahrt nach Hause und während ich auf dem Rücksitz vor mich hindöste und ignorierte, dass wir schon wieder einen flotten Fahrer hatten, der das vorhandene Glatteis auf den Straßen nicht zu bemerken schien, erzählte mir mein Mann später, dass es schon fast cool war, wie der Fahrer über rote Ampeln preschte und von einer Spur auf die andere hüpfte, weil er sich nicht sicher war, welchen Weg er nehmen musste. Nun, wir sind heil daheim angekommen und fanden vier sehr zufriedene und ausgeglichene Katzen vor, die sich darüber freuten, uns wiederzusehen.

Es war schön, mal wieder bei der Schwiegerfamilie zu sein – und wie immer war ich mir bei der Abreise sicher, dass ich nie wieder etwas essen könnte. Ebenso schön war es, Bibendum wiederzusehen, sie hingegen wird sich im Februar schon wieder auf den Weg zu uns machen. 🙂 Nur auf eins hätte ich verzichten können: Dank dem Reisevorbereitungsstress, den Sitzbedingungen bei der Deutschen Bahn und dem schweren Rucksack muckt mein Rücken seit Tagen und nun hoffe ich, dass der bald soweit okay ist, dass ich meine Stunden am PC wieder normal durchhalten kann.

Dezember-SuB

Der November war ein ziemlich guter Lesemonat – kein Wunder, wenn man bedenkt, dass ich versucht habe nachmittags sehr viel Zeit mit einem Buch zu verbringen. Das hat dazu geführt, dass ich nicht nur alle November-SuB-Zugänge gelesen habe. Zusätzlich habe ich den SuB noch weiter schrumpfen lassen und einige Bibliotheksbücher verschlungen. So komme ich für den November auf insgesamt 19 Bücher und 2 Hörbücher (bei den Comics und Manga gab es nur Re-Reads). Hach, das sind doch mal wieder akzeptable Zahlen!

A (3)
Robert Asprin: Des Dämons fette Beute
Robert Asprin: Ein Dämon schafft noch keine Ordnung
Jane Austen: Mansfield Park

B (8)
Sina Beerwald: Die Goldschmiedin
Alfred Bekker: Drachenring (Die Drachenerde-Saga 2)
Alfred Bekker: Drachenthron (Die Drachen-Erde-Sage 3)
Ruth Berger: Gretchen – Ein Frankfurter Kriminalfall
Jacques Bonnet: Meine vielseitigen Geliebten
Marie Brennan: Doppelgänger
Marie Brennan: Hexenkrieger
Frank Bresching: Der Teufel von Grimaud

C (5)
Jennifer Chiaverini: Der Weihnachtsquilt
Eoin Colfer: Das Zeit-Paradox (Artemis Fowl)
James Collins: Zauberberg für Anfänger
Colin Cotterill: Dr. Siri sieht Gespenster (Dr. Siri 2)
Colin Cotterill: Totentanz für Dr. Siri (Dr. Siri 3

D (5)
John Dickinson: Die Schlange am Rande der Welt
Joe Donnelly: Jack Flint und der Bann des Herzsteins
Joe Donnelly: Jack Flint und der Dämon der Schlangen
Joe Donnelly: Jack Flint und der Raub der Kupferschriften
Rebecca Drake: Still sollst du sterben

F (12)
Melissa Fairchild: Weltenwanderer
Jennifer Fallon: Kind der Götter (Das Dämonenkind 2)
Jasper Fforde: Der Fall Jane Eyre
Francecso de Fillipo: Gezeichnet
Alex Finn: Beastly
Gayle Forman: Wenn ich bleibe
Alan Dean Foster: Echsenwelt
Alan Dean Foster: Die Stimme des Nichts
Alan Dean Foster: Patrimonium
Earlene Fowler: Tödliche Schatten
Peter Freund: Laura und das Siegel des Mondes
Luca di Fulvio: Die Rache des Dionysos

G (5)
Francois Gantheret: Das Gedächtnis des Wassers
Kami Garcia und Margaret Stohl: Sixteen Moons
Michele Giuttari: Rachefeuer
Thomas Görden: Der Mönch und die Jüdin
Sandra Grimm: Der heimtückische Hühnermord

H (4)
Karola Hagemann: Jung stirbt, wen die Götter lieben
Brendan Halpin: I can see clearly now
Frederik Hetmann: Zeitenwende
Frederike Hieronymi: Silla – Tochter der Wölfin, Die Prophezeiung

I (2)
Greg Iles: Leises Gift
John Irving: Letzte Nacht in Twisted River

J (2)
P.D. James: Ein makelloser Tod
Alaya Johnson: Moonshine – Stadt der Dunkelheit

K (5)
Elisabeth Kabatek: Laugenweckle zum Frühstück
Tom Kahn: Das Tibet-Projekt
Jörg Kastner: Die Tulpe des Bösen
Celine Kiernan: Schattenpfade
Clara Kramer: Eine Handbreit Hoffnung

L (7)
Marc Levy: All die ungesagten Worte
Siri Lindberg: Nachtlilien
Michaela Link: Der Spiegel der Kaiserin
Lauren Lipton: Was sich liebt, das trennt sich
Jens Lossau/Jens Schumacher: Der Elbenschlächter
Sergej Lukianenko: Trix Solier

M (5)
Christoph Marzi: Lyra
Seanan McGuire: October Daye – Winterfluch
Richelle Mead: Dark Swan – Sturmtochter
Kai Meyer: Hex
Boris Meyn: Die Schattenflotte

N (3)
Melissa Nathan: Mit Milch und Zucker
Jo Nesbo: Headhunter
Elle Newmark: Der Granatapfeldieb

P (5)
Bernd Perplies: Magierdämmerung 1 – Für die Krone
Renata Petry: Hilgensee
Tamora Pierce: Young Warriors – Stories of Strength
Tamora Pierce: Bloodhound (The Legend of Beka Cooper #2)
Tamora Pierce: Melting Stones (Circle Reforge)

Q (0)
–

R (14)
Irene Radford: Der letzte Kriegsmagier (Die Historie des Drachen-Nimbus 2)
Irene Radford: Der abtrünnige Drache (Die Historie des Drachen-Nimbus 3)
Jennifer Rardin: Man lebt nur ewig
Sarah Rayner: Das Licht des frühen Tages
Ilkka Remes: Das Erbe des Bösen
John Maddox Roberts: Die Feinde des Imperators – Ein Krimi aus dem Alten Rom
Silvia Roth: Querschläger
Michael Rothballer: Tausendsturm (Vermächtnis der Schwerter 1)
Michael Rothballer: Feuerzwinger (Vermächtnis der Schwerter 2)
Michael Rothballer: Götterschild (Vermächtnis der Schwerter 3)
Patrick Rothfuss: Die Königsmörder-Chronik 1 – Der Name des Windes
Brian Ruckley: Winterwende (Die Welt aus Blut und Eis 1)
Craig Russel: Lennox
Craig Russel: Walküre

S (11)
Régis de Sá Moreira: Das geheime Leben der Bücher
Victoria Schlederer: Des Teufels Maskerade
Jens Schumacher: Ambigua – Der Sternstein von Mogonthur
Alexander Schwarz: flip rouge
Emma Smith: Der Ruf der Ferne
Ernst Soler: Staub im Paradies
Veronica Stallwood: Böses Spiel in Oxford
Ilka Stitz: Wer Fortuna trotzt
Jonathan Stroud: Bartimäus – Das Amulett von Samarkand
Rosemary Sutcliff: Troja oder die Rückkehr des Odysseus
Rosemary Sutcliff: König Artus und die Ritter der Tafelrunde

T (11)
Amy Tan: Der Geist der Madame Chen
Charles den Tex: Die Zelle
Thomas Thiemeyer: Nebra
Thomas Thiemeyer: Chroniken der Weltensucher 2 – Der Palast des Poseidon
Rob Thurman: Nachtgeister
Rob Thurman: Mondgeister
P.J. Tracy: Der Köder
P.J. Tracy: Mortifer
Jonathan Tropper: Sieben verdammt lange Tage
Aino Trosell: Eine grenzenlose Liebe
Gail Tsukiyama: Die Straße der tausend Blüten

W (4)
Winifred Watson: Miss Pettigrews großer Tag
Lauren Weisberger: Die Party Queen von Manhattan
Gabriele Wollenhaupt: Leichentuch und Lumpengeld
Gabriella Wollenhaupt: Grappa und die keusche Braut

X (1)
Xinran: Gerettete Worte

Y (0)
–

111 Titel
(fett markierte Titel habe ich in diesem Monat gelesen)
(kursive Titel sind neu hinzugekommen)
(blau markierte Titel habe ich für die Weltreise-Challenge oder andere Aktionen vorgesehen)