Alle Artikel von Konstanze

Dies und Das (1) und ein paar Leseeindrücke

Wie ihr vermutlich bemerkt habt, war ich in den letzten Wochen etwas stiller. Das lag unter anderem daran, dass mein Mann fast drei Wochen Urlaub hatte und mein Kommunikationsbedarf somit zuhause mehr als gedeckt wurde. Und dann gab es für uns zu Weihnachten einen neuen Fernseher, der auch erst einmal gründlich getestet wurde. In erster Linie zwar von meinem Mann, der sich mit „Gran Turismo 5“ austobte, aber auch ich musste das neue Spielzeug doch auf Herz und Nieren prüfen. (Und ich verrate euch jetzt lieber nicht, dass ich in den letzten Tagen auch so einige Runden auf der Rennstrecke gedreht habe, um für meinen Mann etwas Geld zu erspielen, damit er sich sein Wunschauto kaufen konnte … *ohje* ) Momentan macht sogar das Gucken von Quizsendungen beinah wieder Spaß, da wir endlich mal wieder in der Lage sind die Anwortmöglichkeiten auf dem Fernseher zu entziffern. Seit Anfang der Woche arbeitet mein Mann wieder, aber ich habe es immer noch nicht geschafft meinen normalen Alltagsrhythums wiederzufinden. Das bedeutet, dass ich zwar versuche früh(er) ins Bett zu gehen, aber trotzdem bis vier Uhr morgens die Decke anstarre, während ich versuche einzuschlafen. Und mit so wenig Schlaf fällt es mir auch recht schwer früh genug aufzustehen, um den Vormittag richtig zu nutzen. Nun, das wird sich auch wieder einpendeln.

Wobei mir das Wetter gerade auch einen Strich durch die Rechnung macht. Abgesehen davon, dass es mir eindeutig zu warm für diese Jahreszeit ist und ich die Kopfschmerzen kaum noch loswerde, gefällt mir der Blick in den Garten gar nicht. Überall sprießt und grünt es, der Schmetterlingsflieder bekommt lauter zartgrüne Blätter, die Hecke sieht auch deutlich grüner aus als vor einer Woche und in den Beeten regt sich auch ein frühjahrshaftes Leben. Ich will lieber nicht wissen, welche Auswirkungen der nächste Frost haben wird …

Leseeindrücke:

Immerhin bin ich diese Woche endlich wieder zum Lesen gekommen, auch wenn ich dabei noch immer etwas unkonzentrierter bin als mir lieb wäre. So habe ich ehrlich gesagt auch keine Lust richtige Rezensionen zu schreiben, mag aber doch ein paar Worte zu den gelesenen Büchern hinterlassen.

Kim Harrison: Madison Avery – Totgeküsste leben länger
Das Buch hat mir von der ersten Seite an gefallen, auch wenn ich gerade in keiner Lesestimmung war. Ich mag die Grundidee, obwohl ich sonst unglaublich skeptisch bin, wenn es um das Thema Engel geht. Mir haben die meisten Charaktere gefallen, vor allem Madison, die versucht sich nicht von der Tatsache unterkriegen zu lassen, dass sie eigentlich tot ist und nur dank eines von ihrem Mörder geklauten Amulett noch eine Art Existenz führt. Da dieser Roman ein Jugendbuch ist, kann ich auch über die stellenweise etwas zu lockere Sprache hinwegsehen. Auf jeden Fall hat mir dieser Band große Lust auf die Fortsetzung gemacht!

Jonathan E. Howard: Jonathan Cabal – Seelenfänger
Das Buch ist mir freundlicherweise von Natira geliehen worden, deren Rezension mir Lust auf das Lesen gemacht hatte. Doch hat es einige Zeit gedauert bis ich mit der Geschichte warm geworden bin. Denn während Natira den Humor genossen hat, so empfand ich das Ganze als zu gewollt, zu übertrieben. Natürlich reizt eine solche Geschichte zu bestimmten Klischees und Übertreibungen, aber Jonathan E. Howard hat es dabei in meinen Augen zu sehr übertrieben und – vor allem zu Beginn – zu wenig eigene Ideen gehabt. Wobei ich Horst sehr mochte und auch die Bewohner in den letzten Ort, in dem Cabal mit seinem Jahrmarkt Rast machte. Letztendlich hat mir das Lesen aber nicht so viel Spaß gemacht, dass ich zu einer Fortsetzung greifen würde.

Susan Mallery: Frisch verheiratet
Da ich auf diversen Blogs sehr positive Rezensionen zu der Autorin gelesen und große Lust auf einen heiteren Liebesroman hatte, habe ich mir ein Buch von Susan Mallery in der Bibliothek ausgeliehen. Ich weiß nicht, ob ich damit den schlechtesten Teil dieser Serie um die drei Keyes-Schwestern erwischt habe, aber nach diesem Roman habe ich keine Lust noch ein weiteres Buch der Autorin auszuprobieren. Die Charaktere interessieren mich nicht, abgesehen davon, dass ich sie die Hälfte der Zeit kräftig schütteln will, die Handlung ist extrem langweilig und vorhersehbar und den angepriesenen Humor habe ich in dieser Geschichte auch nicht gefunden.

Julia Quinn: Hochzeitsglocken für Lady Lucy
Hach, schön … Mehr müsste ich eigentlich dazu gar nicht sagen. Irina meinte zwar, dass viele Leute diesen achten Band als den schlechtesten der Bridgerton-Reihe empfunden hätten, aber mir hat er gut gefallen. Und im Gegensatz zu den vorher genannten drei Büchern haben ich diesen Roman in einem Zug durchgelesen, weil es so schön war. Ich mag Julia Quinns Humor, ich mochte Gregory und Lucy und ich habe mich beim Lesen rundum gut unterhalten gefühlt. Am liebsten würde ich jetzt mit der Reihe noch einmal von vorne anfangen, aber leider habe ich inzwischen die ersten Bände viel zu gut verstaut … Oh, und die Grundvoraussetzung der Geschichte (Gregory verliebt sich in die schöne Hermione, um dann nach und nach festzustellen, dass die Person hinter dem hübschen Gesicht seinen Erwartungen nicht so ganz verspricht) erinnert mich sehr an eine meiner Lieblingsautorinnen (nein, ich schreibe nicht schon wieder ihren Namen in einen Leseeindruck über einen Quinn-Roman).

Oh, und mit dem Lesen von „Madison Avery“ und „Hochzeitsglocken für Lady Lucy“ habe ich mich auch brav an meinen Vorsatz gehalten, die Neuzugänge innerhalb von sechs Wochen zu lesen. Bei der „Menge“ war das trotz Leseunlust auch kein Problem … 😉

„I’m in … English 2011“ – und andere Vorhaben

Eigentlich wollte ich ja ganz und gar nicht und überhaupt niemals im Jahr 2011 an einer Challenge teilnehmen, denn ich habe genügend andere Dinge um die Ohren. Außerdem fiel mir 2010 auf, dass ich keine Lust auf „muss ich aus irgendeinem Grund schreiben“-Rezensionen habe. Aber da ich es ohne einen kleinen Anstoß eh nicht auf die Reihe bekomme wieder mehr auf englisch zu lesen und die Challenge so verlockend klingt, nehme ich nun an der „I’m in … English 2011“-Challenge von Katrin und Nina teil.

Die Regeln sind ziemlich simpel, man muss ein englisches Buch (oder Hörbuch oder Graphic Novel) pro Monat lesen. Schafft man in einem Monat kein englisches Buch, muss dafür ein „Extrabuch“ bewältigt werden. Zu jedem gelesenen/gehörten Titel soll es eine Rezension geben, wobei diese nicht unbedingt im gleichen Monat geschrieben werden muss. Wer weitere Details erfahren will, kann einfach hier nachgucken.

Außerdem habe ich für mich zwei Vorsätze gefasst, von denen ich hoffe, dass ich sie einhalten werde:

1. will ich meine (etwas reduzierten) Neuzugänge innerhalb von sechs Wochen lesen, damit der SuB nicht weiterwächst, und
2. will ich endlich mal die ganzen Serien von meinem SuB in Angriff nehmen.

Für den zweiten Punkt könnte ich mich auch Nerolaans Serien-Challenge anschließen, aber eigentlich wollte ich mich ja an keiner Challengen in diesem Jahr beteiligen. 😉 Also werde ich auf meiner Challenge-Unterseite eine Liste von Reihen anlegen und mich freuen, wenn ich die abgearbeitet bekomme, und mich hoffentlich nicht ärgern, wenn ich nicht so viel schaffe, wie mir lieb wäre.

Frohes neues Jahr!

Ich hoffe, ihr habt alle die Silvesternacht gut verlebt und habt ein großartiges Jahr 2011 vor euch! Jahresanfänge sind immer etwas Schönes, es gibt so vieles, worauf man sich freuen kann – und die Hoffnung auf viele schöne neue Bücher und Zeit, um diese auch zu genießen. 😉

Wir haben die letzte Nacht eigentlich wie immer verlebt – nur mit schlechterem Fernsehprogramm im Hintergrund. Abgesehen davon, dass wir nicht gerade Partymenschen sind, ist es für die Katzen auch angenehmer, wenn sie bei all dem ungewohnten Lärm wenigstens in der Wohnung einen normalen Tagesablauf beibehalten können. Immerhin hatten wir dieses Jahr Glück und in unserer Straße gab es keinerlei Feuerwerk – und die Raketen und Böller in den Nachbarstraßen waren für die Katzen erträglich.

Christie hat auf der Heizung gesessen und die Show genossen – vor allem über die Spiegelungen in den Fenstern der Nachbarhäuser –, während Logan zwar sehr rasch atmete und eindeutig unter Stress stand, aber nicht so sehr, dass er seinen gemütlichen Platz auf meiner Sofalehne hätte verlassen wollen, um sich zu verstecken. Shandy und Baltimore nehmen solche Störungen draußen eh recht gelassen und so war das ein guter Jahresübergang für die Katzen.

Für das Jahr 2011 wünsche ich euch Glück und Gesundheit, viel Zeit mit lieben Menschen, mit guten Büchern und ganz viele wunderschöne Momente, die das Jahr unvergesslich machen!

Gelesen: Oktober, November und Dezember 2010

Januar, Februar, März 2010
April, Mai, Juni 2010
Juli, August, September 2010

Hier noch eine Liste der Sachen, die ich im letzten Quartal 2010 gelesen und gehört habe. Irgendwie hat es mit dem Rezensieren allerdings nur sehr selten geklappt …

Bücher:

1. Jussi Adler-Olsen: Schändung
2. Jay Asher: Tote Mädchen lügen nicht
3. Sharon Ashwood: Hexenlicht
4. Jane Austen: Emma
5. Jane Austen: Mansfield Park
6. Linwood Barclay: Ohne ein Wort
7. Jim Butcher: Sturmnacht (Die dunklen Fälle des Harry Dresden 1)
8. Jürgen Carl: Der Concierge
9. Novella Carpenter: Meine kleine Cityfarm
10. Agatha Christie: Erinnerung an glückliche Tage
11. Agatha Christie: Meine gute, alte Zeit
12. Jennifer Crusie: Der Frühjahrsputz
13. Friedrich Dönhoff: Savoy Blues – Ein Fall für Sebastian Fink
14. Thomas Finn: Weißer Schrecken
15. Dick und Felix Francis: Abgebrüht
16. K. L. Going: Voll daneben
17. Ann Granger: Ein Mord von bessrer Qualität (Lizzie Martin und Benjamin Ross3)
18. Monika Gripenberg: Agatha Christie
19. Mark Haddon: Supergute Tage oder Die sonderbare Welt des Christopher Boone
20. Anne Hart: Miss Marple
21. Jilliane Hoffman: Cupido
22. P.B. Kerr: Die Kinder des Dschinn 5 – Das dunkle Erbe der Inka
23. Rhiannon Lassiter: Böses Blut
24. Lauren Lipton: Was sich liebt, das trennt sich
25. Malinda Lo: Ash
26. James McGee: Der Rattenfänger (Matthew Hawkwood 1)
27. James McGee: Die Totensammler (Matthew Hawkwood 3)
28. Kai Meyer: Arkadien brennt
29. Jo Nesbø: Der Fledermausmann
30. Linda Olsson: Die Dorfhexe
31. Jackson Pearce: Drei Wünsche hast du frei
32. Julia Quinn: Mitternachtsdiamanten (Bridgerton 7)
33. Lynsay Sands: Wer will schon einen Vampir?
34. Dawn B. Sova: Das große Agatha Christie-Buch
35. Heather Terrell: Auf den Schwingen der Nacht (Die Chronik der Nephilim 1)
36. Thomas Thiemeyer: Die Chroniken der Weltensucher 1 – Die Stadt der Regenfresser
37. Charlotte Trümpler: Agatha Christie und der Orient
38. Rick Yancey: Der Monstrumologe

Comic und Manga:

– An deiner Seite 4 (Manga)
– An deiner Seite 5 (Manga)
– Akihabara Shojo 5 (Manga)
– Black Butler 1 (Manga)
– Blaue Rosen 1 (Manga)
– Code:Breaker 3 (Manga)
– Finder 5 (Manga)
– Lovey Dovey 3 (Manga)
– Otomen 1 (Manga)
– Otomen 2 (Manga)
– Pjöngjang (Comic)
– Quintos (HC-Album)
– Rh+ Rhesus positiv 4 (Manga)
– Shugo Chara! 7 (Manga)
– Shugo Chara! 8 (Manga)
– Shugo Chara! 9 (Manga)

Hörbücher/Hörspiel:

– John Sinclair Classics 1 (1 CD)
– John Sinclair Classics 2 (1 CD)
– John Sinclair 51 (1 CD)
– John Sinclair 52 (1 CD)
– Agatha Christie: Weihnachten mit Miss Marple und Hercule Poirot (2 CDs)
– Charles Dicken: A Christmas Carol (Audible 3:31 Stunden)
– Michael Ende: Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch (4 CDs)
– Robert Jordan: Das Rad der Zeit 1 (6 CDs)
– Robert Jordan: Das Rad der Zeit 2 (Audible 23:14 Stunden)

Abgebrochene Bücher führe ich in der Liste nicht auf. Entweder versuche ich mich irgendwann noch einmal daran oder ich verdränge den Titel aus meiner Erinnerung. 😉
Oh, und re-reads sind auch nicht aufgeführt, die habe ich einfach vergessen mit aufzulisten. *g*

Wenn ich mich jetzt beim Eintragen in meine Liste nicht vertan habe, dann habe ich im Jahr 2010 insgesamt 170 Bücher, 72 Comics/Manga und 44 Hörbücher/Hörspiele konsumiert.

Januar-SuB

Nachdem ich mir im November sehr viel Zeit zum Lesen gegönnt hatte, ist es eigentlich nicht verwunderlich, dass ich im Dezember nicht so viel Lust dazu hatte. Dank einer kleinen Reise und sehr vielen Urlaubstagen meines Mannes war mein normaler Lebensrhythmus auch  nicht einzuhalten und das hat sich ebenfalls bemerkbar gemacht. Trotzdem kann ich mit den insgesamt 11 gelesenen Büchern, den 7 Manga/Comics und den drei Hörbüchern (vier CDs, zwei CDs und ein Download von 3 1/2 Stunden Hördauer) ganz zufrieden sein. Nur der SuB ist leider nicht weiter geschrumpft, aber das werde ich diesen Monat dran arbeiten.

A (2)
Sharon Ashwood: Vampirdämmerung
Robert Asprin: Des Dämons fette Beute
Robert Asprin: Ein Dämon schafft noch keine Ordnung

B (8)
Sina Beerwald: Die Goldschmiedin
Alfred Bekker: Drachenring (Die Drachenerde-Saga 2)
Alfred Bekker: Drachenthron (Die Drachen-Erde-Sage 3)
Ruth Berger: Gretchen – Ein Frankfurter Kriminalfall
Jacques Bonnet: Meine vielseitigen Geliebten
Brandis & Ziemek: Ruf der Tiefe
Marie Brennan: Doppelgänger
Marie Brennan: Hexenkrieger
Frank Bresching: Der Teufel von Grimaud

C (5)
Jennifer Chiaverini: Der Weihnachtsquilt
Eoin Colfer: Das Zeit-Paradox (Artemis Fowl)
James Collins: Zauberberg für Anfänger
Colin Cotterill: Dr. Siri sieht Gespenster (Dr. Siri 2)
Colin Cotterill: Totentanz für Dr. Siri (Dr. Siri 3

D (5)
John Dickinson: Die Schlange am Rande der Welt
Joe Donnelly: Jack Flint und der Bann des Herzsteins
Joe Donnelly: Jack Flint und der Dämon der Schlangen
Joe Donnelly: Jack Flint und der Raub der Kupferschriften
Rebecca Drake: Still sollst du sterben

F (12)
Melissa Fairchild: Weltenwanderer
Jennifer Fallon: Kind der Götter (Das Dämonenkind 2)
Jasper Fforde: Der Fall Jane Eyre
Francecso de Fillipo: Gezeichnet
Alex Finn: Beastly
Gayle Forman: Wenn ich bleibe
Alan Dean Foster: Echsenwelt
Alan Dean Foster: Die Stimme des Nichts
Alan Dean Foster: Patrimonium
Earlene Fowler: Tödliche Schatten
Peter Freund: Laura und das Siegel des Mondes
Luca di Fulvio: Die Rache des Dionysos

G (5)
Francois Gantheret: Das Gedächtnis des Wassers
Kami Garcia und Margaret Stohl: Sixteen Moons
Michele Giuttari: Rachefeuer
Thomas Görden: Der Mönch und die Jüdin
Sandra Grimm: Der heimtückische Hühnermord

H (4)
Karola Hagemann: Jung stirbt, wen die Götter lieben
Brendan Halpin: I can see clearly now
Frederik Hetmann: Zeitenwende
Frederike Hieronymi: Silla – Tochter der Wölfin, Die Prophezeiung

I (2)
Greg Iles: Leises Gift
John Irving: Letzte Nacht in Twisted River

J (2)
P.D. James: Ein makelloser Tod
Alaya Johnson: Moonshine – Stadt der Dunkelheit

K (5)
Elisabeth Kabatek: Laugenweckle zum Frühstück
Tom Kahn: Das Tibet-Projekt
Jörg Kastner: Die Tulpe des Bösen
Celine Kiernan: Schattenpfade
Clara Kramer: Eine Handbreit Hoffnung

L (5)
Francisco González Ledesma: Gott wartet an der nächsten Ecke
Marc Levy: All die ungesagten Worte
Siri Lindberg: Nachtlilien
Michaela Link: Der Spiegel der Kaiserin
Jens Lossau/Jens Schumacher: Der Elbenschlächter
Sergej Lukianenko: Trix Solier

M (5)
Christoph Marzi: Lyra
Seanan McGuire: October Daye – Winterfluch
Richelle Mead: Dark Swan – Sturmtochter
Kai Meyer: Hex
Boris Meyn: Die Schattenflotte

N (3)
Melissa Nathan: Mit Milch und Zucker
Jo Nesbo: Headhunter
Elle Newmark: Der Granatapfeldieb

P (5)
Matthew Pearl: Das letzte Kapitel
Bernd Perplies: Magierdämmerung 1 – Für die Krone
Renata Petry: Hilgensee
Tamora Pierce: Young Warriors – Stories of Strength
Tamora Pierce: Bloodhound (The Legend of Beka Cooper #2)
Tamora Pierce: Melting Stones (Circle Reforge)
T.A. Pratt: Hexengift

Q (0)
–

R (14)
Irene Radford: Der letzte Kriegsmagier (Die Historie des Drachen-Nimbus 2)
Irene Radford: Der abtrünnige Drache (Die Historie des Drachen-Nimbus 3)
Jennifer Rardin: Man lebt nur ewig
Sarah Rayner: Das Licht des frühen Tages
Ilkka Remes: Das Erbe des Bösen
John Maddox Roberts: Die Feinde des Imperators – Ein Krimi aus dem Alten Rom
Silvia Roth: Querschläger
Michael Rothballer: Tausendsturm (Vermächtnis der Schwerter 1)
Michael Rothballer: Feuerzwinger (Vermächtnis der Schwerter 2)
Michael Rothballer: Götterschild (Vermächtnis der Schwerter 3)
Patrick Rothfuss: Die Königsmörder-Chronik 1 – Der Name des Windes
Brian Ruckley: Winterwende (Die Welt aus Blut und Eis 1)
Craig Russel: Lennox
Craig Russel: Walküre

S (11)
Régis de Sá Moreira: Das geheime Leben der Bücher
Lynsay Sands: Im siebten Himmel mit einem Vampir
Victoria Schlederer: Des Teufels Maskerade
Jens Schumacher: Ambigua – Der Sternstein von Mogonthur
Alexander Schwarz: flip rouge
Emma Smith: Der Ruf der Ferne
Ernst Soler: Staub im Paradies
Veronica Stallwood: Böses Spiel in Oxford
Ilka Stitz: Wer Fortuna trotzt
Jonathan Stroud: Bartimäus – Das Amulett von Samarkand
Rosemary Sutcliff: Troja oder die Rückkehr des Odysseus
Rosemary Sutcliff: König Artus und die Ritter der Tafelrunde

T (11)
Amy Tan: Der Geist der Madame Chen
Charles den Tex: Die Zelle
Johan Theorin: Nebelsturm
Thomas Thiemeyer: Nebra
Thomas Thiemeyer: Chroniken der Weltensucher 2 – Der Palast des Poseidon
Rob Thurman: Nachtgeister
Rob Thurman: Mondgeister
P.J. Tracy: Der Köder
P.J. Tracy: Mortifer
Jonathan Tropper: Sieben verdammt lange Tage
Aino Trosell: Eine grenzenlose Liebe
Gail Tsukiyama: Die Straße der tausend Blüten

W (4)
Winifred Watson: Miss Pettigrews großer Tag
Lauren Weisberger: Die Party Queen von Manhattan
Gabriele Wollenhaupt: Leichentuch und Lumpengeld
Gabriella Wollenhaupt: Grappa und die keusche Braut

X (1)
Xinran: Gerettete Worte

Y (0)
–

108 Titel
(fett markierte Titel habe ich in diesem Monat gelesen)
(kursive Titel sind neu hinzugekommen)

Challenges 2010 – Statistik

Challenges 2010

 

Ich bilde mich weiter von Holly

Biographien: Agatha Christie – Meine gute alte Zeit
Fantasy/Science Fiction: Jenny-Mai Nuyen: Nijura – Das Erbe der Elfenkrone 
Horror: Stephen King – Das Mädchen
Klassiker: Jane Austen – Verstand und Gefühl
Krimis/Thriller: Jeffery Deaver – Die Menschenleserin
Sach-/Fachbücher: Charlotte Trümpler – Agatha Christie und der Orient
Dramen/Lyrik: William Shakespeare – Macbeth
Historische Romane: Ariana Franklin – Die Teufelshaube
Humor/Satire: Robert Asprin und Jody Lynn Nye – Als Dämon brauchst du nie Kredit
Liebesroman: Julia Quinn – Wie erobert man einen Duke?
Kinder- und Jugendbücher: Bruce Coville: Die Einhorn-Chroniken 2 – Das Geheimnis des Flüsterers
Romane/Erzählungen: Hans Werner Kettenbach – Das starke Geschlecht

12/12 Genres gelesen und rezensiert

YA-Books-Challenge von Kari

1. Bettina Belitz: Splitterherz
2. Ursula Poznanski: Erebos
3. Kerstin Gier: Saphirblau
4. Laura Whitcomb: Silberlicht
5. Rachel Hawkins: Hex Hall 1- Wilder Zauber
6. K. L. Going: Voll daneben
7. Jackson Pearce: Drei Wünsche hast du frei

7/15 Büchern gelesen, 5 rezensiert

 

 

Weltreise vom 01.07.2010 bis 31.12.2010
5 Bücher = 5 Länder

 

Frankreich
„Das Paris-Kochbuch“ von Danyel Couet
Italien
„Camorrista“ von Giampaolo Simi
Spanien
„Der Tod wohnt nebenan“ von Francisco González Ledesma
China
„Gerettet Worte“ von Xinran
Indien
„Der Ruf der Ferne“ von Emma Smith

 

1/5 Büchern gelesen und rezensiert

 

RegenbogenLesen 2010 von Katrin und Nina

Regenbogen Nr. 1:
rot: Alan Bennett – Die souveräne Leserin
orange: Nora Roberts – Morgenlied
gelb: Nora Roberts – Nachtflamme
grün: Licia Troisi – Die Schattenkämpferin 1: Das Erbe der Drachen
hellblau: Becky Cochrane – A Coventry Wedding
dunkelblau: Jeffery Deaver – Die Menschenleserin
violett: Nora Roberts – Abendstern

Regenbogen Nr. 2:
rot: Julia Quinn – Wie verführt man einen Lord?
orange: Fortunato – Der Kreis der Magier
gelb: Jennifer Fallon – Kind der Magie
grün: Jenny-Mai Nuyen – Nijura – Das Erbe der Elfenkrone
hellblau: Kerstin Gier – Saphirblau
dunkelblau: Julia Quinn – Wie bezaubert man einen Viscount?
violett: Julia Quinn – Penelopes pikantes Geheimnis

rot: Lisa Kleypas – Roulette des Herzens
orange: Jeff Stone – Schattenfechter
gelb: Franziska Gehm – Der Meister des Drakung-Fu
grün: Thomas Finn – Die Wächter von Astaria 2: Die flüsternde Stadt
hellblau: Julia Quinn – In Liebe, Ihre Eloise
dunkelblau: Kai Meyer – Die Sturmkönige 1: Dschinnland
violett: Thomas Finn – Die Wächter von Astaria 1: Der letzte Paladin

 

3 Regenbögen vervollständigt, dann aufgehört nach Coverfarben zu gucken

 

Karis SuB-Losverfahren
SuB-Losverfahren #3: Horst Eckert – Königsallee
SuB-Losverfahren #3 (1/2): Chris Ewan – Amsterdam

Challenges 2010

Dieses Jahr habe ich nur an wenigen Challenges vorbeigehen können, allerdings lief es mit einigen davon auch nicht so gut:

Die „Ich bilde mich weiter“-Challenge von Holly habe ich abgeschlossen, und hätte sie auch schon viel früher beenden können, wenn ich mich zum Schreiben der Rezensionen hätte aufraffen können. So habe ich heute Mittag endlich den letzten Text dafür geschrieben.

Wie erwartet hat es mit der „YA-Books-Challenge“ von Kari bei mir nicht geklappt. Ich habe nur recht wenige Titel in die Finger bekommen, die 2010 erschienen sind – und hatte keine Lust massenhaft englische Neuerscheinungen dafür zu kaufen. Karis Kriterien bezüglich der YA-Einstufung sorgten dann auch noch dafür, dass ich sie ständig fragte, ob ein Buch überhaupt für die Challenge in Frage kommen würde. Das Nachfragen und die wenigen reizvollen Titel nahmen mir ein wenig die Lust– und somit habe ich auch keinen Endspurt eingelegt, um die Challenge noch zu schaffen. Letztendlich habe ich die letzten Bücher dafür nicht einmal mehr rezensiert …
Fazit für diese Challenge: 7/15 Büchern gelesen, 5 davon rezensiert.

Auf Natiras „Weltreise“ bin ich aufgesprungen, weil ich spontan fünf passende Bücher dafür im SuB fand, die ich mal lesen sollte. Aber dann stellte sich heraus, dass die Bücher nicht ohne Grund auf dem SuB lagen, denn ich hatte viel mehr Lust auf andere Titel. Somit bleibt es bei einem von fünf geforderten Büchern.

Keine Challenge war das „RegenbogenLesen“ von Katrin und Nina – und obwohl mein Regal immer so ausschaut, als ob es nur aus dunkelblauen, schwarzen und weißen Bücher besteht, habe ich doch (auch dank diverser Liebesromane) drei Regenbogen zusammenbekommen. Danach habe ich das Gucken nach den Farben etwas aus den Augen verloren.

Nicht auf 2010 beschränkt ist Karis „SuB-Losverfahren“ von dem ich hoffe, dass sie es im nächsten Jahr wieder aufnehmen wird, denn das bringt mir wirklich etwas für den SuB-Abbau und Spaß macht es auch.

Oh, und Pläne für 2011 habe ich natürlich auch schon wieder, obwohl ich mir doch ganz sicher war, dass mir ein challengefreies Jahr mal gut tun würde. Mehr dazu gibt es dann im Januar. 😉

Jane Austen: Verstand und Gefühl

Ausnahmsweise gibt es hier mal den Klappentext der CD-Box und keine eigene Inhaltsangabe zu der Geschichte: Elinor und Marianne Dashwood sind so verschieden, wie zwei Schwestern nur sein könnten: Während die eine diszipliniert und vernünftig ist, handelt die andere emotional und impulsiv. Dennoch verbindet die beiden das scheinbar ausweglose Schicksal, sich im England des achtzehnten Jahrhunderts den gesellschaftlichen Zwängen unterwerfen und auf die große Liebe verzichten zu müssen …

Ich habe in diesem Jahr so viele Sachen von Jane Austen gelesen oder gehört, dass ich doch an der Jane-Austen-Challenge von Sarah hätte teilnehmen können. Bei der Wohnzimmerrenovierung gab es die ungekürzte Lesung von „Verstand und Gefühl“, für die ebenfalls von Eva Mattes vorgetragene Version von „Stolz und Vorurteil“ habe ich allerdings noch keine Zeit gefunden. Dafür habe ich in diesem Monat „Emma“ und „Mansfield Park“ gelesen und im Herbst habe ich „Anne Elliot oder Die Kraft der Überredung“ genossen. Nach einem kleinen Anstupser von Holly fiel mir auf, dass ich noch keine Rezension für den „Klassiker“-Teil der „Ich bilde mich weiter“-Challenge geschrieben habe – irgendwie hatte ich mit dem Lesen des letzten Buches die Challenge innerlich abgeschlossen.

Doch bei soviel Auswahl habe ich kurzfristig beschlossen nicht über „Mansfield Park“ zu schreiben, sondern über „Verstand und Gefühl“, denn diese Geschichte klingt immer noch in mir nach. Den Roman hatte ich das erste Mal als Teenager gelesen und als Studentin noch einmal verschlungen – und jedes Mal fühlte ich mich zwiegespalten. Ich mag Elinor und Marianne, ich mag die Geschichte, aber ich hatte lange Zeit ein Problem mit der Grundaussage des Buches.

Denn während Elinor immer brav, geduldig und vernünftig ist und deshalb miterleben muss wie der Mann, den sie liebt, immer unerreichbarer wird, so führt die blinde Verliebtheit von Marianne zu großem Unglück für das Mädchen. Neben Elinors Ängsten um das Glück ihrer Schwester, ihrem stummen Leiden wegen ihrer eigenen unglücklichen Liebe und Mariannes Höchflügen und Depressionen lebt das Buch – wie es sich für einen Austen-Roman gehört – von den wunderbaren Dialogen und Nebenfiguren. So viele wohlmeinende Menschen und soviel Möglichkeiten für Missverständnisse, Lebensweisheiten und Dummheiten.

Ich liebe schon allein den Anfang der Geschichte, wenn die Schwägerin der Dashwood-Mädchen mit ihrem Mann darüber diskutiert, wie weit man die Familie nach dem Tod des Vaters finanziell unterstützen müsste. In diesen wenigen Zeilen gelingt es Jane Austen soviel über ihre Zeit und die Situation der Frauen auszusagen, so treffend die biestige Schwägerin und ihren nachgiebigen Mann darzustellen – und dabei so amüsant zu sein -, dass ich jedes Mal wieder begeistert bin. Je älter ich werde, desto mehr stehe ich übrigens auf der Seite der vernünftigen Elinor. Was ich auch faszinierend finde … ich glaube, es gibt wenige Bücher, bei denen mir so sehr auffällt, dass ich sie bei jedem Lesen wieder mit anderen Augen entdecken kann.

Natürlich ist es schön von der großen Liebe zu träumen und noch schöner wäre es, wenn jede Frau einen Mann heiraten könnte, den sie liebt und für den sie die einzige Frau auf der Welt ist. Aber wenn ich mich so in meinem Bekanntenkreis umgucke, dann bin ich immer etwas irritiert von all den Frauen, die keine Augen für die Männer in ihrer Umgebung haben, weil sie auf der Suche nach der großen Liebe sind. Und zu Jane Austens Zeit wäre ein solches Verhalten einfach dumm gewesen. Nur wenige Frauen hatten eigene finanzielle Sicherheit oder gar die Gewissheit, dass die Familie sie für den Rest ihres Lebens versorgen könnte. So war es umgemein wichtig sich an die gesellschaftlichen Regeln zu halten und sich gut zu verheirateten. Und ich glaube, dass einige dieser Vernunftehen gar nicht schlecht waren, solange beide Parteien gewillt waren das Beste aus ihrer Situation zu machen.

Somit ist Elinors Haltung (auch wenn sie nicht immer ihren eigenen Gefühlen entspricht) nicht nur vernünftig, sondern auch der beste Selbstschutz, den sie finden kann. Wenn man nicht das große Glück erwartet, dann kann man auch in einer nicht so gefühlvollen Ehe vermutlich Zufriedenheit finden. Wenn man aber wie Marianne von der einen großen Liebe träumt, sich seinen Hoffnungen hingibt und sich am Ende mit einem fürsorglichen, aber deutliche älteren Mann abfinden muss, dann ist es wohl schwierig nicht den Rest seines Lebens dem einen hinterherzutrauern, in dem man so verliebt war.

Obwohl Jane Austen meiner Meinung nach verhältnismäßig wenig auf die Männer eingeht, habe ich mich dieses Mal doch gefragt wie für Mariannes Ehemann wohl die Zukunft aussieht. Ob er wirklich damit leben kann, dass seine Frau eigentlich einen anderen Mann liebte? Und ob es ihm gefällt, dass aus dem lebenslustigen und übermütigen Mädchen eine zurückhaltende Frau geworden ist, die ihn aufgrund von Vernunft und Freundschaft geheiratet hat, während er sich – entgegen aller Vernunft – in sie verliebte …

Nach Weihnachten …

Ich hoffe sehr, ihr habt alle so schöne und stressfreie Tage verbracht wie wir. Wie ich schon in meinem Weihnachts-Post geschrieben hatte, verlief unser Weihnachtsabend sehr gemütlich – und die beiden folgenden Feiertage ebenso. Ich hatte vor Weihnachten sogar im Hinterkopf, dass ich an diesem besonderen Wochenende noch etwas Arbeit am PC erledigen könnte, aber dann kam mir ein Geschenk dazwischen. Oh, und natürlich habe ich nur zu gern auf meinen Mann gehört, der meinte, dass ich mir doch einfach mal ein paar Spielstunden auf dem Sofa gönnen sollte.

So mussten sich all die neugierigen Leser meines Blogs also bis heute gedulden, um zu erfahren, was sich in dem verdächtigen Geschenkestapel verbarg. Oh, und auch wenn es euch vermutlich irritiert: Für mich gab es dieses Jahr nur sehr wenige Bücher! Was vollkommen okay ist, denn ich habe bislang nicht mal die Zeit für die Buchgeschenke gefunden, die ich zum Geburtstag bekommen hatte.

Eins der lustigsten Geschenke gab es von einer Freundin. „Knast-Land-Fluss“ ist die „verbrecherische“ Variante von „Stadt-Land-Fluss“. So muss man auch keine Städtenamen und ähnliches eintragen, sondern „Delikt“, „Motiv“, „Tatort“, „Fluchtwagen“ usw. Wem es dann noch gelingt, aus diesen Stichwörtern eine Geschichte zu basteln, der bekommt sogar Extrapunkte. Ich finde, das klingt nach einer großartigen Variante dieses Spiels – und hoffe, dass sich im Februar eine Gelegenheit zum Ausprobieren ergibt, wenn Bibendum zu Besuch kommt.

Die Bücher, die sich in den Amazon-Päckchen verbargen – und die für mich gedacht waren -, sind auf diesem Foto zu sehen:

Der Comic „Shenzhen“ ist wieder von Guy Delisle, von dem ich vor einiger Zeit „Pjöngjang“ gelesen habe. Mein Weihnachtsgeschenk erzählt von den Erlebnissen des Zeichners bei einer Trickfilm-Produktion in China – und ich denke, dass das bestimmt nicht weniger spannend, interessant und lustig zu lesen sein wird als seine Erfahrungen in Nordkorea.

„Lazy Blumengarten“ soll mir im nächsten Jahr eine entspanntere Gartenzeit bereiten und über das „Professor van Dusen“-Hörspiele freue ich mich auch sehr. Ich mag die Hörspiele sehr, habe jahrelang versucht, Radiomitschnitte aufzutreiben, die ich noch nicht kenne, und hoffe nun sehr, dass die CD-Veröffentlichungen so erfolgreich sein werden, dass alle Abenteuer des Professors in den Handel kommen. Und so kommt es, dass sich in dem Geschenkestapel nur ein Roman für mich befand: „Madison Avery – Todgeküsste leben länger“ von Kim Harrison. Ich bin schon gespannt, wie das Buch so ist.

Außerdem gab es für mich noch alle Gerätschaften, damit ich mir in Zukunft selbst meinen geliebten Milchkaffee machen kann. Den Tipp für eine induktionsgeeignete Kanne hat mir Sayuri gegeben, ebenso wie Zubereitungstipps. Jetzt hoffe ich nur, dass ich das genauso lecker hinbekomme, wie es auf ihrem Foto (welches ich natürlich auf die Schnelle jetzt nicht auf ihrem Blog gefunden habe) ausschaut.

Achja, falls ihr mich in den letzten drei Tagen vermisst habt: Daran ist das letzte Geschenk schuld! Von meinem Mann gab es nämlich ein neues DS-Spiel für mich. Um „Rune Factory“ schleiche ich schon seit zwei Jahren oder so herum, und nun musste ich meine Sucht einige Stunden lang ausleben. Wer kann schließlich das Spiel abschalten, wenn man noch die Felder bewässern, gegen Monster kämpfen oder mit einer potenziellen Braut flirten muss? 😉

Wer sich jetzt wundert, dass so „wenige“ Dinge in so vielen Päckchen steckten: Ihr vergesst, dass die Hälfte der Sachen für meinen Mann war! Der hingegen hat zum ersten Mal in seinem Leben viele Bücher und Comics (und nur eine DVD-Box und keine Spiele) bekommen.

Ich werde nun den Abend gemütlich mit einer Tasse Heißer Schokolade ausklingen lassen, die ich mir mit einem liebevollen Weihnachtsmitbringsel von meinem Mann gebraut habe. Sehr lecker – auch wenn ich das nächste Mal wohl zu einer hochprozentigeren Schokolade tendieren würde. 😀