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Dies und Das (4)

Irgendwie bringt es nichts, wenn man diverse Blogbeiträge vorbereitet hat, wenn man diese nicht auch irgendwann freischaltet. Um wieder etwas in Schwung zu kommen, gibt es den obligatorischen Jammer- „Dies und Das“-Beitrag. Blöderweise gibt es gerade neben Arbeit, Haushalt und Katzen nur zwei Dinge, über die ich zur Zeit reden kann:

Für dieses Jahr habe ich mir zwei Projekte vorgenommen. Einmal will ich den Garten fast vollständig roden und die neue Bepflanzung planen (und spätestens im Herbst angehen) und dann steht die Flurrenovierung an. Ich habe immer noch keine Ahnung, wie ich mit vier Katzen in der Wohnung die Türrahmen lackieren soll, ohne dass Katzen festkleben oder die Rahmen bis auf Hüfthöhe mit Haaren verziert werden, aber irgendwann muss ich das ja in Angriff nehmen.

Blöderweise splittet sich die Tapete auf, wenn man sie von der Wand entfernen will, was bedeutet, dass ich stellenweise erst die obere Schichte abziehe, dann die Holzsplitter der Rauhfasertapete entferne, um zuletzte winzige Papierfitzelchen abzukratzen. Aber ich habe ja Zeit, höre dabei ein Hörbuch und kann mir währenddessen Gedanken darüber machen, was ich mit all den entdeckten Macken, die bislang unter der Tapete versteckt waren, mache. Faszinierend finde ich die großen Löcher in der Wand oder die hügelartig zugespachtelten Dübel, die von den Vormietern nicht aus der Wand geholt wurden. Aber auch die Fugen zwischen Türrahmen und Wand sind nicht uninteressant … Lustig wird es auch noch, wenn ich die Tapete endlich vollständig abgekratzt habe (was noch einige Regentage dauern wird, weil ich mir damit keinen Stress mache) und das Abreißen der Holzdecke vor mir liegt. Aber ich habe noch ein paar Monate Zeit, ich will erst mit dem Verputzen und Lackieren anfangen, wenn die sommerlichen Temperaturen für eine kurze Trockenzeit sorgen können.

Was den Garten angeht, so habe ich inzwischen einige nachbarliche Hilfsangebote bekommen. Komischerweise alle für „demnächst“ oder „nicht heute“ … Im Moment stehe ich immer zwei Stunden lang da und bearbeite mit Rosen- und Astschere, sowie einem Fuchsschwanz die Thuja (es geht doch nichts über geeignetes Werkzeug 😉 ). Nach zwei Vormittagen habe ich dann genügend tragbare Stücken beieinander, um meinen Kofferraum vollzuladen und den „Strauchschnitt“ zum Recyclinghof zu fahren. Noch zwei solcher Vormittage und ich müsste endlich das hintere Drittel meines Gartens – zumindest oberirdisch – freigelegt haben. Abgesehen von den Stammresten der Thuja … sehr dicke Stämme … direkt am Zaun … irgendwie bezweifel ich, dass ich die mit dem Fuchsschwanz problemlos bewältigt bekomme, aber ich werde es natürlich trotzdem demnächst versuchen.

Da es in den letzten zwei Tagen endlich ein bisschen geregnet hat (und hoffentlich in den nächsten Tagen noch etwas regnen wird), kann ich dann vielleicht ans Ausgraben der Wurzeln gehen. Bislang bin ich nämlich weder mit dem Spaten, noch mit der Spitzhacke in den Boden gekommen. Irgendeine Lösung muss ich da aber in den nächsten Wochen noch finden …

Ach ja, natürlich würde ich schneller vorankommen, wenn ich mehr als zwei Stunden pro Tag arbeiten würde. Aber dank meiner (relativ neu entdeckten) Pollenallergie huste ich nach einiger Zeit im Garten, als ob ich meine Lungen loswerden wollte. Ich bin mir sicher, dass ich dabei von der Geräuschentwicklung mit jedem Langzeitraucher mithalten kann. Zwei Stunden hingegen halte ich ganz gut durch (vor allem, wenn ich danach sofort unter die Dusche hüpfe) und bin den Rest des Tages trotzdem noch einsatzfähig.

Trotzdem waren die letzten Wochen ganz schön anstrengend, da die Gartenarbeit und das Tapetenkratzen zusätzlich zu meinen anderen täglichen Verpflichtungen geschafft werden wollten. Dazu kommt noch, dass sich die Katzen etwas vernachlässigt fühlen, weil ich mich mehrmals die Woche vormittags verkrümel und sie ganz allein lasse. Bei Logan führt das dazu, dass er sich mitten in der Nacht in den Kopf setzt, dass er jetzt sofort dringend Aufmerksamkeit benötigt. Diese verschafft er sich, in dem er auf uns rumhüpft bis wir wach genug sind, um ihn aus dem Bett zu werfen. Während Shandy auf anderem – nicht weniger anstrengendem – Weg zeigt, dass Frühling ist, er sich vernachlässigt fühlt und die Nachbarkater viel zu häufig vor unseren Fenstern rumlungern …

Nachdem ich in der Nacht von Sonntag auf Montag (also heute) insgesamt elf ungestörte Stunden am Stück geschlafen habe, um dann einen Großteil des heutigen regnerischen Tages mit Hörbuch hören („Tote Beete“ ist endlich beendet!), Katzen schmusen und DS spielen zu verbringen, fühle ich mich besser als seit Wochen. Ich hoffe, dass das erst einmal so bleibt, vor allem da sich schon wieder ein paar anstrengendere Arbeitstage ankündigen.

Und jetzt überfliege ich noch ein paar der -theoretisch fertigen – Blogbeiträge und plane die Freischaltung für die nächsten Tage! 😉

SuB-Zuwachs im April (3)

Wenn die Bücher weiterhin so schubweise und überraschend bei mir eintreffen, dann muss ich mir wohl mal Monats-Sammelposts angewöhnen. *g* Ein Foto von den Büchern hatte ich zwar schon bei den „7 Days – 7 Books“ gezeigt (und sogar zwei der Romane schon gelesen), aber hier kommt noch einmal ein separater Beitrag für die Statistik:

Jim C. Hines: Die Buchmagier
[Ich habe schon die „Prinzessinnen“-Reihe von ihm gern gelesen und sowohl die Details, die ich über den Autoren-Blog über das Buch mitbekommen habe als auch den ersten Leseeindruck mochte ich sehr. 🙂 – schon gelesen und für gut befunden]
Garth Nix: Das Imperium der Prinzen
[Die Inhaltsangabe erinnert mich an ein paar amüsante SF-Romane, die ich vor ein paar Jahren gelesen habe. Außerdem wird es mal wieder Zeit für mich Science Fiction zu lesen. – schon gelesen und ebenfalls für gut befunden]
Mark Hodder: Auf der Suche nach dem Auge von Naga
[Reihenfortsetzung, an der ich nicht vorbeikam, da mir der erste Teil so gut gefallen hatte. Jetzt sollte ich nur bald zu diesem und dem Vorgängerband greifen!]
Ein paar Manga und einen Comic gab es auch noch, aber die zählen ja nicht zum SuB. 😉

[Comic] Jim Henson und Jerry Juhl: Jim Henson’s Tale of Sand

Diesen Comic hatte ich schon im März bei der letzten „7 Days – 7 Books“-Aktion gelesen, war aber bislang noch nicht dazu gekommen, mehr zu dem Titel zu schreiben. „Tale of Sand“ basiert auf einem Drehbuch, an dem Jim Henson und sein Schreibpartner Jerry Juhl zwischen 1967 und 1974 gearbeitet haben. Bevor aus diesem Skript ein abendfüllender Film werden konnte, wandte sich Jim Henson der „Sesamstraße“ und der „Muppet Show“ zu. Dort hatte er anscheinend genügend Möglichkeiten, seiner Kreativität freien Lauf zu lassen, so dass „Tale of Sand“ in der Schublade verschwand und erst einmal vergessen wurde.

Um die skurrile Geschichte doch noch der Öffentlichkeit zu präsentieren, entstand unter der Leitung von Jim Hensons Tochter Lisa gemeinsam mit dem Künstler Ramón K. Pérez eine Comicumsetzung des Originalmanuskripts. Ich muss gestehen, dass ich zwar bislang alles mochte, was ich von Jim Henson gesehen habe, sich meine Kenntnis seines Werks aber vor allem auf die Sachen, die nach 1974 entstanden sind, beschränkt. Umso neugieriger war ich auf „Tale of Sand“, als ich von der deutschen Ausgabe hörte.

Die Handlung wird vor allem durch die Bilder erzählt, es gibt nur wenige Dialoge. Dafür wurden immer wieder Passagen des Originaldrehbuchs für die Gestaltung der Seiten verwendet – diese Elemente fand ich richtig spannend und würde zu gern mal das Skript in den Händen halten, mitsamt den ganzen Änderungen und Anmerkungen im Text. Die Handlung selbst ist recht bizarr, wenn auch nicht vollkommen „neu“, da ich einige Elemente schon in anderen Geschichten gesehen habe. Zu Beginn erreicht ein Mann eine kleine Westernstadt in der Wüste, wo gerade eine rauschende Feier stattfindet.

Bevor er sich noch orientieren kann, bekommt er eine Karte in die Hand gedrückt und wird darüber informiert, dass man ihm zehn Minuten Vorsprung gewährt. Er weiß genauso wenig wie die Leser, was es mit dieser ganzen Aktion auf sich hat, stellt aber schnell fest, dass er mit Überschreiten seiner „Startlinie“ zum Gejagten wird. Doch statt einfach nur eine Menschenjagd durch die Wüste zu verfolgen, bekommt man als Leser diverse skurrile Situationen präsentiert, die dieser Mann erlebt. Dabei sind die einzelnen Elemente an sich nicht immer besonders innovativ. Der Hai in der Wüste ist mir ebenso vertraut wie das Spiel mit kleinen Hütten, die ein umfassendes und vielseitiges Innenleben bergen, aber gerade das macht diesen Comic auf die charmanteste Art retro.

Pérez‘ Zeichnungen passen wunderbar zu so einer bizarren und in gewisser Weise altmodisch anmutenden Handlung, und auch wenn ich die eher zarten Farben anfangs etwas gewöhnungsbedürftig fand, unterstreichen sie die Atmosphäre des Comics gelungen. Von dem Panelaufbau bin ich sehr angetan und das Charakterdesign ist toll und erinnert mich an die Western und Krimis meiner Kindheit, die ich in den 70er Jahren gesehen habe. Mir hat „Tale of Sand“ richtig viel Spaß gemacht, und der Band hat mir persönlich eine weitere Facette von Jim Henson gezeigt. Dazu kommt noch, dass der Comic als liebevoll gestaltete Hardcover-Ausgabe mit zusätzlichen Charakter-Skizzen des Zeichners auf den Markt gebracht wurde, was mir besonders zusagt, da ich eine Schwäche für Skizzen habe.

7 Days – 7 Books (Oster-Spezial): Fazit

Schon sind die acht Tage der „7 Days – 7 Books“-Osteraktion wieder vorbei und es ist Zeit ein Fazit zu schreiben. Erst einmal ganz herzlichen Dank an Melli und Mandy, die die Idee zu der Aktion hatten. Ich glaube, wir waren alle in diesem Jahr von der Teilnehmer-Anzahl erschlagen – und bei so einer großen Menge war es kein Wunder, dass eine Blogrunde, bei der man fast überall einen kleinen Kommentar hinterlassen hat, auch schon mal fünf Stunden dauern konnte. Da war es fast eine Erleichterung, dass zu den Feiertagen bei einigen die Familienfeiern doch etwas größere Priorität als das Lesen und das Bloggen darüber hatten. 😉 In den nächsten Tagen werde ich nochmal eine Abschlussrunde ziehen und mir Notizen zu all den Büchern machen, die in der vergangenen Woche meine Aufmerksamkeit geweckt haben. Zugunsten meines Kontos hoffe ich, dass nicht alle interessanten Romane auf der Liste diese Runde überleben.

Wenn ich sehe, welche Bücher ich mir für die Aktion vorgenommen hatte und welche ich dann tatsächlich gelesen habe, muss ich schmunzeln. Dann auf diese Auswahl habe ich nur für zwei Bücher zurückgegriffen, ansonsten habe ich mich von meinen Neuzugängen und einem Krimi verlocken lassen – und ich hatte verflixt viel Spaß dabei! 🙂

Insgesamt habe ich folgende Bücher gelesen:

  1. A.C.H. Smith und Brian Froud: Jim Henson’s Labyrinth – The Novelisation (288 Seiten)
  2. Margaret C. Sullivan: The Jane Austen Handbook – A Sensible Yet Elegant Guide to Her World (224 Seiten)
  3. Jim C. Hines: Die Buchmagier (464 Seiten)
  4. Garth Nix: Das Imperium der Prinzen (384 Seiten)
  5. Cay Rademacher: Der Trümmermörder (336 Seiten)

„Die Hüterin der Gewürze“ habe ich nach 88 Seiten abgebrochen, weil mir nicht nach diesem Roman mit seiner speziellen Erzählweise war. Insgesamt macht das 1696 (+88) Seiten und fünf ziemlich unterhaltsame Bücher!

Vielen Dank für die vielen Kommentare zu meinen Beiträgen und die vielen unterhaltsamen Blogbeiträge der anderen Teilnehmer. Es hat mal wieder viel Spaß gemacht „gemeinsam“ mit so einer netten Truppe zu lesen! 🙂

7 Days – 7 Books (Oster-Spezial): (Zusatz-)Tag 8

Ostermontag und somit der letzte Tag der „7 Days – 7 Books“-Aktion. Nachdem ich gestern noch „Das Imperium der Prinzen“ beendet habe, weiß ich nicht so recht, was ich heute lesen soll. Auf der einen Seite würde ich wirklich gern endlich die Rachel-Morgan-Romane lesen, auf der anderen Seite habe ich nach den letzten Tagen auch Lust auf einen nichtfantastischen Roman. Ich werde wohl heute Vormittag ein wenig meine Bücher anlesen, vielleicht auch noch einen Blick in den SuB oder meine Bibliotheksbücher werfen und mich dann entscheiden. Auf jeden Fall wird es wieder ein gemütlicher Tag werden, denn abgesehen vom Lesen und der Blogrunde ist für heute nichts geplant.

Update 13:30 Uhr

Es hat ein bisschen gedauert, bis ich mich für ein Buch entscheiden konnte. Nun aber habe ich zu „Der Trümmermörder“ von Cay Rademacher gegriffen. Der Krimi muss bei irgendeiner Sonderaktion auf meinen Kindle gewandert sein und wurde von mir bislang noch nicht gelesen. Auf jeden Fall sollte der Roman Abwechslung zu meinen anderen gelesenen Titeln bieten. Die Geschichte spielt 1947 in Hamburg und dreht sich angeblich um einen authentischen Kriminalfall.

Sehr gut lassen sich die sw-Cover auf dem Display nicht fotografieren, aber das muss erst mal reichen. 😉

Update 15:25 Uhr

Bislang habe ich gut ein Viertel von „Der Trümmermörder“ gelesen und mir gefällt der Krimi sehr gut. Zwei Tote gab es bislang, die anscheinend nichts verbindet – abgesehen von der Art und Weise, in der sie umgebracht wurden. Dazu gibt es sehr viel Nachkriegsatmosphäre – kein Strom, kein Holz zum Heizen, keine Nahrungsmittel. Nur wenige Bezugsscheine und noch weniger Dinge, die man dafür erstehen kann. Der Schwarzmarkt blüht und als Polizist steht der Polizeiinspektor Stave tagtäglich vor der Frage, ob er ein Auge zudrücken oder aktiv werden soll. Die Zusammenarbeit mit den beiden neuen „Kollegen“ ist nicht ganz einfach. Der Brite, der ihm zur Seite gestellt wurde, ist sympathisch, aber oft auch etwas naiv und als Besatzer nicht immer gerade hilfreich, wenn es darum geht Vertrauen zu einem Zeugen aufzubauen, der Kollege von der Sitte hingegen ist noch schwer einzuschätzen. Desillusioniert wirkt er und er macht oft hämische Bemerkungen, in gewisser Weise ein Ruhestörer, aber nicht so dumm, dass er aktiv gegen den MacDonald oder seinen Vorgesetzten vorgehen würde. Mal schauen, wo das noch hingeht.

Die Blogrunde leidet etwas darunter, dass mir mein Roman so gut gefällt, aber die Beiträge laufen mir ja nicht weg. 😉

Kurzer Katzeneinschub: Ich finde es gerade so schön wie Christie und die Coon-Brüder die Sonne genießen und ihre alten Knochen wärmen. 🙂

Update 19:00 Uhr

Soeben habe ich die heutige Blogrunde auch noch zu Ende gebracht. Da so einige Teilnehmer über Ostern nicht ganz so viel Zeit zum Lesen und Bloggen haben, geht es ja inzwischen ein bisschen schneller. 😉 Jetzt mache ich erst mal eine „Internet- und Lesepause“, um Nachrichten zu gucken, Abendessen zu kochen und vielleicht sogar ein bisschen mit dem DS zu spielen (auch heute wollen wieder Blümchen in meinem Dorf gegossen werden! *g*). Danach lese ich dann wohl den Roman fertig, bevor ich ins Bett gehe – mal schauen, ob ich das vor oder erst nach Mitternacht schaffe. Wie ich mich kenne, werde ich aber zwischendurch noch auf den einen oder anderen Kommentar reagieren und vielleicht noch ein paar Bemerkungen zum Buch machen.

Update 22:25 Uhr

Eben habe ich „Der Trümmermörder“ beendet und noch ein bisschen zum realen Fall recherchiert. Wobei der Autor in einem Nachwort schon ein wenig dazu schreibt, welche Aspekte des Romans damals wirklich so passiert sind und in welchen Bereichen er sich Freiheiten erlaub hat. Der Täter und seine Moitvation, so wie ihn Cay Rademacher entworfen hat, war ab einem relativ frühen Punkt in der Geschichte erahnbar, auch wenn ich mich da noch nicht auf bestimmte Details aus der Kriegszeit hätte festlegen wollen. (Ui, schwierig zu schreiben, wenn man nicht zu viel verraten möchte). Aber das hat mich nicht gestört, weil ich die Nachkriegszeit sehr stimmig und atmosphärisch beschrieben fand. Mir fallen sonst eher Bücher in die Hände, die ein bisschen später spielen oder die für Jugendliche geschrieben wurden und da fallen dann doch viele Details des alltäglichen Lebens weg. Aber gerade das fand ich hier sehr gut dargestellt. Auch fand ich es reizvoll zu verfolgen wie die Polizei ihre (sehr mageren) Spuren verfolgt, welche Wege gegangen werden müssen, um Ermittlungen anzustellen und wo welche Verflechtungen am Werk sind (zum Beispiel, wenn die Briten ihre Hand über eine Institution halten oder wenn Ausländer verdächtigt werden). Insgesamt hat mir die Geschichte sehr gut gefallen und ich werde wohl Ausschau nach den anderen beiden Krimis rund um Frank Stave halten. Ich frage mich, ob die dann auch auf wahren Fällen basieren …

Übersicht:

Tag 1:
Jim Henson’s Labyrinth (144/288 Seiten)

Tag 2:
Jim Henson’s Labyrinth (288/288 Seiten)
Die Hüterin der Gewürze (88/416 Seiten)
The Jane Austen Handbook (55/224 Seiten)

Tag 3:
Jim Henson’s Labyrinth (beendet)
Die Hüterin der Gewürze (abgebrochen)
The Jane Austen Handbook (106/224 Seiten)

Tag 4:
Jim Henson’s Labyrinth (beendet)
Die Hüterin der Gewürze (abgebrochen)
The Jane Austen Handbook (106/224 Seiten)
Die Buchmagier (135/464)

Tag 5:
Jim Henson’s Labyrinth (beendet)
Die Hüterin der Gewürze (abgebrochen)
The Jane Austen Handbook (106/224 Seiten)
Die Buchmagier (464/464)

Tag 6:
Jim Henson’s Labyrinth (beendet)
Die Hüterin der Gewürze (abgebrochen)
The Jane Austen Handbook (224/224 Seiten)
Die Buchmagier (beendet)
Das Imperium der Prinzen (16/384)

Tag 7:
Jim Henson’s Labyrinth (beendet)
Die Hüterin der Gewürze (abgebrochen)
The Jane Austen Handbook (beendet)
Die Buchmagier (beendet)
Das Imperium der Prinzen (384/384)

Tag 8:
Jim Henson’s Labyrinth (beendet)
Die Hüterin der Gewürze (abgebrochen)
The Jane Austen Handbook (beendet)
Die Buchmagier (beendet)
Das Imperium der Prinzen (beendet)
Der Trümmermörder (336/336 Seiten)

7 Days – 7 Bookes (Oster-Spezial): Tag 7

Erst einmal wünsche ich euch allen frohe Ostern! 🙂 Nur noch zwei Lesetage lang dauern die „7 Days – 7 Books“ und ich habe bislang drei Bücher beendet, eins abgebrochen und einen vierten Roman angefangen. Dieses Mal läuft es für mich ganz schön ungewöhnlich, aber solange es Spaß macht, ist ja alles erlaubt. 😉 Heute ist auf jeden Fall wieder eine ausführliche Blogrunde fällig und sonst werde ich ganz viel Zeit mit Lesen verbringen (und ein bisschen mit dem DS).

Update 12:00 Uhr

Mit „Das Imperium der Prinzen“ komme ich so langsam etwas voran. Und da der Protagonist Prinz Khemri in den ersten Kapiteln feststellt, wie wenig er über das Imperium, sein zukünftiges Leben (und und die damit verbundenen Überlebenskämpfe) als Prinz und überhaupt weiß, ist es ganz gut, dass er mit Haddad einen fähigen Assassinen-Priester an seiner Seite hat. Bislang kenne ich von diesem Universum nicht mehr als den Tempel, in dem Khemri aufgezogen wurde (inklusive diverser körperlicher Manipulationen, um zu optimieren) und bekam ein paar kleine Einblicke in die Raumakademie, der er sich anschließen musste, um ein bisschen sicherer vor Anschlägen zu sein. Außerdem wird von den Prinzen erwartet, dass sie führende Positionen im Imperium einnehmen, während sie um ihren Rang kämpfen. Alles noch ein bisschen verwirrend, aber sehr faszinierend. Mit eventuellen Dummheiten von Khemri kann ich bislang auch gut leben, weil immer wieder durchschimmert, dass er aus der Rückschau heraus kaum fassen kann, wie naiv und unbeholfen er doch zu Beginn seiner Prinzenzeit war. Doch, der Roman gefällt mir und wird vermutlich heute durchgelesen. Aber jetzt erst einmal eine Pause zum Katzenfüttern, Clafoutis backen und Frühstück essen. 😉

Update 18:00 Uhr

Bislang ist der Nachmittag wirklich gemütlich verlaufen. Ich lese ein paar Kapitel, besuche dann ein paar Blogs und dann lese ich wieder. Alles ganz ruhig und eher träge – was daran liegt, dass ich heute unglaublich müde bin. „Das Imperium der Prinzen“ gefällt mir gut. Viel passiert eigentlich nicht und die Geschichte wird sehr episodenhaft erzählt, aber das Kennenlernen der Welt durch Prinz Khemris Augen sagt mir sehr zu. Vor allem, da es einen sehr triftigen Grund gibt, warum er so unwissend ist, aber auch einen sehr wichtigen Grund, warum er mehr lernen soll als die meisten der anderen Prinzen. Wobei immer wieder deutlich gemacht wird, dass er zwar eine besondere Chance erhält, aber nichts besonderes ist. Wenn er sich dumm anstellt oder sich gegen die Dinge entscheidet, die für ihn vorgesehen sind, dann wird er eben entsorgt und einer der anderen 10 Millionen Prinzen wird getestet, ob er für den Job geeignet ist.

Nachdem Khemri die ersten 17 Jahre seines Lebens dazu erzogen wurde, sich als das wichtigste Wesen des Universums zu betrachten, ist diese Desillusionierung immer wieder der nötige Schuss Realität, der es ihm ermöglicht überhaupt zu überleben. 😉 Ich lese dann mal weiter, ich amüsiere mich nämlich …

Update 23:00 Uhr

Hach, schönes Buch! Wirklich schön! Mit einem tollen Ende! 🙂

Jetzt schaue ich noch, dass ich die Blogrunde beende und dann geht es ab ins Bett. Morgen starte ich dann einen erneuten Ausschlafversuch! Drückt die Daumen, dass der Puschelkater nicht wieder beschließt, dass er morgens um halbe sieben dringend eine Schmuseeinheit und Menschenbett zum Ruhen benötigt!

Übersicht:

Tag 1:
Jim Henson’s Labyrinth (144/288 Seiten)

Tag 2:
Jim Henson’s Labyrinth (288/288 Seiten)
Die Hüterin der Gewürze (88/416 Seiten)
The Jane Austen Handbook (55/224 Seiten)

Tag 3:
Jim Henson’s Labyrinth (beendet)
Die Hüterin der Gewürze (abgebrochen)
The Jane Austen Handbook (106/224 Seiten)

Tag 4:
Jim Henson’s Labyrinth (beendet)
Die Hüterin der Gewürze (abgebrochen)
The Jane Austen Handbook (106/224 Seiten)
Die Buchmagier (135/464)

Tag 5:
Jim Henson’s Labyrinth (beendet)
Die Hüterin der Gewürze (abgebrochen)
The Jane Austen Handbook (106/224 Seiten)
Die Buchmagier (464/464)

Tag 6:
Jim Henson’s Labyrinth (beendet)
Die Hüterin der Gewürze (abgebrochen)
The Jane Austen Handbook (224/224 Seiten)
Die Buchmagier (beendet)
Das Imperium der Prinzen (16/384)

Tag 7:
Jim Henson’s Labyrinth (beendet)
Die Hüterin der Gewürze (abgebrochen)
The Jane Austen Handbook (beendet)
Die Buchmagier (beendet)
Das Imperium der Prinzen (384/384)

7 Days – 7 Books (Oster-Spezial): Tag 6

Tag 6 der Aktion und ich habe erst zwei Bücher beendet. Das ist sehr ungewöhnlich für mich. Aber nun gut, es liegen ja noch ein paar Lesestunden vor mir. 🙂 Ich habe keine Ahnung, ob ich es heute zu einer Blogrunde schaffe, da der Vormittag mit Einkaufen verplant ist und es nachmittags in eine Ausstellung geht. Außerdem möchte ich heute unbedingt noch „The Jane Austen Handbook“ beenden. Wenn das alles geschafft ist, dann kann ich mir immer noch Zeit für die Kommentarbeantwortung und eine (Teil-)Blogrunde nehmen.

Ich hoffe, ihr habt heute alle viel Spaß mit euren Büchern! Bis später! 🙂

Update 21:00 Uhr

Nach dem Einkaufen heute Vormittag habe ich ein paar Seiten in „The Jane Austen Handbook“ gelesen und in „Das Imperium der Prinzen“ reingeschnuppert, aber sehr weit bin ich nicht gekommen. Nachmittags ging es dann in die große Stadt, um eine Ausstellung anzuschauen. Genauer gesagt eine Ausstellung über (Innen-)Architektur in Männermagazinen in den 50er, 60er und 70er Jahren. Zu dieser Zeit beschäftigen sich solche Magazine nämlich auch mit solchen Themen und es wurden lange Artikel über Architekten, Möbel und Baustile veröffentlicht.

Insgesamt fand ich die Ausstellung ganz interessant, aber nicht so weitgefächert und ausführlich mit Exponaten versehen wie erhofft. Es gab zwar auch einige (Original-)Magazine, in denen man blättern durfte, um sich einen Eindruck von der Einbindung und Art der Artikel zu machen, aber insgesamt war der „so waren diese Zeitschriften aufgebaut“-Teil doch größer als der Part, der sich mit den für uns interessanten Aspekten Architektur und Innenarchitektur befasste. Wir haben dann noch in eine weitere Ausstellung reingeschnuppert, aber irgendwann war die Aussicht auf frische Luft und etwas zu trinken doch verlockender als die Architekturmodelle und Fotos von preisgekrönten öffentlichen Gebäuden.

Also haben wir uns in ein Café gesetzt, einen „Orangen-Traum“ genossen und sind später durch das unglaublich sommerliche Wetter wieder nach Hause gefahren. Strahlend blauer Himmel und so warm in der Sonne – da konnte man nur froh sein, dass auch ein spürbarer Wind wehte. Kaum zu glauben, dass es die nächsten Tagen ständig regnen soll!

Nachdem wir inzwischen was gegessen haben und wieder „angekommen“ sind, widme ich mich jetzt erst einmal „The Jane Austen Handbook“, denn das möchte ich heute ja noch beenden. Der Tee steht bereit, die Energiezufuhr für den Rest des Abends ist auch gesichert (man darf mich nicht übermüdet in die Küche schicken mit „bring mal mit worauf du Lust hast“) und nun lege ich die Füße hoch und lese! Wenn ich danach noch aus den Augen schauen kann, dreh ich bestimmt noch eine kleine Blogrunde. Ansonsten habe ich die nächsten zwei Tage nur für die „7 Days – 7 Books“ eingeplant. 😉

Update 23:40 Uhr

So, jetzt habe ich auch das „The Jane Austen Handbook“ durchgelesen. Der Bereich, in dem es um die Kartenspiele, Tänze und ähnliches ging, hat dann doch noch ein paar neue Erkenntnisse gebracht. Ansonsten ist es einfach ein entzückend gemachtes Buch mit hübschen Illustrationen, vielen liebevollen Anspielungen auf Jane Austens Werke und angenehm entspannend zu lesen. Und nein, ich werde jetzt keinen Jane-Austen-Re-Read starten, auch wenn es lockt … 😀

Hm, jetzt noch ein paar Seiten in „Das Imperium der Prinzen“ lesen oder stattdessen ein paar Blogs besuchen? Ich weiß noch nicht so recht, wofür ich mich entscheide, aber da ich nicht mehr lange aufbleiben werde, war das für heute auf jeden Fall mein letzte Update. Morgen geht es dann wider weiter …

Übersicht:

Tag 1:
Jim Henson’s Labyrinth (144/288 Seiten)

Tag 2:
Jim Henson’s Labyrinth (288/288 Seiten)
Die Hüterin der Gewürze (88/416 Seiten)
The Jane Austen Handbook (55/224 Seiten)

Tag 3:
Jim Henson’s Labyrinth (beendet)
Die Hüterin der Gewürze (abgebrochen)
The Jane Austen Handbook (106/224 Seiten)

Tag 4:
Jim Henson’s Labyrinth (beendet)
Die Hüterin der Gewürze (abgebrochen)
The Jane Austen Handbook (106/224 Seiten)
Die Buchmagier (135/464)

Tag 5:
Jim Henson’s Labyrinth (beendet)
Die Hüterin der Gewürze (abgebrochen)
The Jane Austen Handbook (106/224 Seiten)
Die Buchmagier (464/464)

Tag 6:
Jim Henson’s Labyrinth (beendet)
Die Hüterin der Gewürze (abgebrochen)
The Jane Austen Handbook (224/224 Seiten)
Die Buchmagier (beendet)
Das Imperium der Prinzen (16/384)

7 Days – 7 Books (Oster-Spezial): Tag 5

Eigentlich wollte ich heute ja so richtig ausschlafen, aber das ist schwierig, wenn ein großer Coon-Kater beschließt, dass jetzt Aufsteh- und Schmusezeit ist und er deshalb auf meinem Kopf rumstapft. Nun, so habe ich nach dem etwas lesearmen gestrigen Tag heute immerhin Zeit für die Bücher und die Blogrunde.

Bei der bin ich gestern gerade mal 15 Blogs weit gekommen, da habe ich noch etwas aufzuholen. Das Mailfach ist immerhin schon geleert und wenn ich wach genug zum Denken bin, greife ich wieder zu „Die Buchmagier“ und zu „The Jane Austen Handbook“. Ich freu mich schon so auf meinen Lesetag!

Auch wenn ich mit „Die Buchmagier“ noch nicht weit gekommen bin (und gestern beim Weiterlesen erst einmal sehr überlegen musst, wer der Typ ist, zu dem sie jetzt fahren wollen und warum sie mit ihm sprechen müssen), gefällt mir der Roman sehr gut. Jim C. Hines hat mit den Buchmagiern eine Gruppe von Personen geschaffen, die aufgrund ihrer lebhaften Vorstellungskraft und einem gewissen Talent für Magie, in der Lage sind Gegenstände aus Büchern herauszuzaubern. Dabei müssen die Sachen so klein sein, dass sie durch ein aufgeschlagenes Buch passen und detailliert genug vom Autor beschrieben worden sein, das viele, viele Leser sich davon die gleiche Vorstellung gemacht haben.

Manchmal kommt es auch vor, dass talentierte Personen aus Versehen Elemente aus Büchern zaubern, womit sie dann wohlmöglich eine neue magische Spezies schaffen oder irgendwelches Unheil auf die Welt bringen. Um darauf ein Auge zu haben und die schlimmsten Auswüchse zu verhindern, gibt es die Pförtner. Sie kümmern sich um das Gleichgewicht in der magischen Welt und versiegeln Bücher gegen magische Nutzung, deren Inhalt zu gefährlich ist, um auf die Welt losgelassen zu werden. Doch ja, ich mag diese Grundidee wirklich! 🙂

Update 12:15 Uhr

Bislang habe ich den Vormittag abwechselnd mit Lesen und entspannten Kommentieren verbracht – das war sehr nett und so kann der Tag weitergehen. Außerdem mag ich mein Buch, sehr sogar! 🙂 Es wimmelt von Buchanspielungen und die Welt der Libriomantik zeigt immer wieder Facetten, die ich überzeugend und reizvoll finde. So reicht schon die Bemerkung, dass es zwar kein Problem sei Gegenstände aus einem Buch herauszuzaubern, dass man dadurch aber noch lange nicht weiß, wie man diesen Gegenstand benutzt, um meine Fantasie anzuheizen. Dadurch lese ich nicht  nur die Geschichte (spannend, fantastisch und amüsant! :)) sondern fantasiere nebenbei noch ein bisschen für mich herum. Außerdem muss ich mich die ganze Zeit zurückhalten, damit ich nicht ins Nebenzimmer stürze und mich durch meine gesammelten Bücher wühle, um die potenziellen Re-Read-Titel aufzustapeln, auf die ich durch „Die Buchmagier“ wieder Lust bekomme. 😀

So, jetzt erst einmal eine Runde Katzenfüttern und Lüften und Frühstück machen und dann geht der Tag genauso weiter wie er anfing! 🙂

Update 19:45 Uhr

Inzwischen bin ich mit „Die Buchmagier“ durch und fühle mich so wohl, wie man sich nun einmal fühlt, wenn man ein Buch gelesen hat, das wirklich Spaß gemacht hat. Über die Frage, ob ich den Roman bestimmten Leuten empfehlen könnte, muss ich noch etwas nachdenken. Für mich bestand ein Teil des Vergnügens darin, dass mich die Geschichte an andere Bücher erinnert hat. Aber auch für sich genommen kann die Handlung bestehen, sie erzählt dann eben „nur“ eine relativ normale Urban-Fantasy-Geschichte mit sympathischen Charakteren, einer sehr interessanten Grundidee und einem ungewöhnlichem Magiesystem – so schlecht ist das schon mal nicht. 😉

Zwischendurch habe ich bis ungefähr 15 Uhr parallel zum Lesen immer wieder Kommentare beantwortet und auf Mails reagiert und ich glaube, ich habe so heute einen Großteil der Blogs abgeklappert. Aber es stehen noch die aus, die keine Kommentarbenachrichtung haben oder bei denen ich gestern (oder sogar vorgestern?) nichts kommentiert habe. Heute Abend schaue ich also noch mal, welche Blogs mir durch die Lappen gegangen sind und lese außerdem in „The Jane Austen Handbook“ weiter – und wer weiß, vielleicht entscheide ich mich ja auch schon für mein nächstes Buch. 🙂 Aber vorher gibt es Abendessen (nicht fotogener, aber dafür leckerer Nudelauflauf 😉 ).

Update 00:53 Uhr

Blogrunde komplett vollzogen, Mailfach geleert, Feed-Reader geleert – vollkommen fertig. Keine Buchseite seit dem letzten Update gelesen … Uff! Jetzt winde ich mich unter den schlafenden Katzen raus und hoffe, dass ich morgen früh genug aus dem Bett komme, um noch vor dem Ansturm einkaufen gehen zu können. 😉

Übersicht:

Tag 1:
Jim Henson’s Labyrinth (144/288 Seiten)

Tag 2:
Jim Henson’s Labyrinth (288/288 Seiten)
Die Hüterin der Gewürze (88/416 Seiten)
The Jane Austen Handbook (55/224 Seiten)

Tag 3:
Jim Henson’s Labyrinth (beendet)
Die Hüterin der Gewürze (abgebrochen)
The Jane Austen Handbook (106/224 Seiten)

Tag 4:
Jim Henson’s Labyrinth (beendet)
Die Hüterin der Gewürze (abgebrochen)
The Jane Austen Handbook (106/224 Seiten)
Die Buchmagier (135/464)

Tag 5:
Jim Henson’s Labyrinth (beendet)
Die Hüterin der Gewürze (abgebrochen)
The Jane Austen Handbook (106/224 Seiten)
Die Buchmagier (464/464)

7 Days – 7 Books (Oster-Spezial): Tag 4

Gestern war kein guter Tag zum Lesen, ich hoffe aber, dass es heute besser läuft. Inzwischen freu ich mich richtig auf den Freitag – ein ganzer Tag nur zum Lesen und Blogrundendrehen!

Immerhin habe ich Mittwoch wieder ein Kapitel in „The Jane Austen Handbook“ gelesen (das nächste ist für heute geplant), dafür habe ich aber auch „Die Hüterin der Gewürze“ abgebrochen, weil es gerade nicht das richtige Buch für mich ist. Stattdessen habe ich mir nach Mitternacht „Die Buchmagier“ geschnappt und noch ein bisschen darin gelesen. 😀 Bevor ich mich heute wieder meinen Büchern, den Blogs und Kommentaren widmen kann, stehen heute aber wieder ein paar unvermeidbare Pflichten an. Je schneller ich damit anfange, desto schneller kann ich auch Feierabend machen …

Update 17:45 Uhr

Während meine tierischen Mitbewohner den Tag verschlafen haben, habe ich wie ein Duracel-Häschen rumgewuselt und genug erledigt, dass ich mir nun ohne schlechtes Gewissen vier freie Tage gönnen kann. Vor allem aber werde ich die kommenden 24 Stunden (naja, eine Pause zum Schlafen gönne ich mir wohl ;D) ausschließlich mit einem Buch vor der Nase oder einer Blogrunde verbringen. Ich freu mich schon sehr darauf! 🙂 Jetzt aber Feierabend mit Tee, Keksen und „Die Buchmagier“!

Update 22:00 Uhr

Ein bisschen bin ich mit „Die Buchmagier“ weitergekommen. Bislang mag ich die Grundidee, die Charaktere und die ganzen vielen tollen Anspielungen auf Fantasy- und SF-Romane. Man muss die Bücher nicht kennen, um die Anspielungen zu verstehen, aber mit Wissen um die Bücher und die erwähnten Autoren macht die Geschichte noch etwas mehr Spaß. Bislang habe ich das Gefühl, dass Jim C. Hines und ich eine überraschend große Schnittmenge, was die gelesenen Bücher angeht. 😀

Das Mailfach habe ich auch aufgeräumt, ein bisschen bei Twitter geschaut, was in meiner Timeline heute so los war und nun fange ich mit der Blogrunde an. Mal schauen, wie weit ich damit komme, bevor mich die Sehnsucht nach meinem Buch packt. 😉 Das „Jane Austen Handbook“ werde ich heute wohl doch nicht weiterlesen, aber dafür kann ich mir ja morgen Zeit nehmen.

Übersicht:

Tag 1:
Jim Henson’s Labyrinth (144/288 Seiten)

Tag 2:
Jim Henson’s Labyrinth (288/288 Seiten)
Die Hüterin der Gewürze (88/416 Seiten)
The Jane Austen Handbook (55/224 Seiten)

Tag 3:
Jim Henson’s Labyrinth (beendet)
Die Hüterin der Gewürze (abgebrochen)
The Jane Austen Handbook (106/224 Seiten)

Tag 4:
Jim Henson’s Labyrinth (beendet)
Die Hüterin der Gewürze (abgebrochen)
The Jane Austen Handbook (106/224 Seiten)
Die Buchmagier (135/464)

7 Days – 7 Books (Oster-Spezial): Tag 3

Schon der dritte Tag der „7 Days – 7 Books“ und dazu noch ein Mittwoch. Für mich bedeutet das viel zu tun inklusive eines Bibliotheksbesuchs. Dummerweise öffnet die Bibliothek erst um 11 Uhr, was sich auf alle anderen Erledigungen auswirkt und dafür sorgt, dass ich unangenehm spät erst wieder daheim bin. Aber vielleicht kann ich trotzdem den einen oder anderen Kommentar zwischen meine anderen Aktivitäten quetschen. Und da der Mittwoch so unberechenbar ist, versuche ich den späten Nachmittag eh immer so arbeitsfrei wie möglich zu halten, was etwas Lesezeit bringen könnte. 😉

Vielleicht kann ich dann heute auch gleich in beiden Büchern etwas weiterlesen. Denn gestern habe ich sowohl „The Jane Austen Handbook“ als auch „Die Hüterin der Gewürze“ angefangen, bin aber bei beiden Titeln nicht sehr weit gekommen. Auch die zweite Hälfte der „gestrigen“ Blogrunde steht noch aus …

Update 13:25 Uhr

Kurzes „Bibliotheks-Update“ der „7 Days – 7 Books“:

„Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert“ ausgeliehen (vor ein paar Tagen HIER entdeckt) und fünf Bücher vorgemerkt (die drei verfügbaren Teile der Dark-Village-Reihe, „Die Geigenspielerin“ und „Die Geschwister Gadsby“) – ihr dürft euch jetzt alle mal schuldig fühlen! 😉

Update 15:30 Uhr

Feierabend und endlich „Frühstück“ … Heute habe ich noch keine einzige Seite gelesen, aber das werde ich jetzt sofort ändern. Wenn ich ein bissche mit „Die Hüterin der Gewürze“ voran gekommen bin und das heutige Kapitel von „The Jane Austen Handbook“ gelesen habe, stelle ich mich der zweiten Blogrundenhälfte … Ich hoffe, ihr hattet heute schon viel Spaß mit euren Büchern! 🙂

Update 0:45 Uhr

Wenn ich plane zu lesen, dann klappt es eh nicht. 😉 Erst habe ich mich von diesem charmanten Wesen ablenken lassen, weil da eindeutig Schmusebedarf vorhanden war:

Und dann habe ich mich doch erst einmal an den Teil der Blogrunde gemacht, den ich gestern nicht geschafft habe. Um 22:30 Uhr war es dann endlich so weit, dass ich doch noch ernsthaft zum Buch gegriffen habe. Inzwischen habe ich den zweiten Abschnitt des „Jane Austen Handbook“ gelesen. „A Quick Succession of Busy Nothings; or, Everyday Activitys“ beschäftigt sich mit der Führung eines Haushalts, der Kindererziehung, dem Umgang mit den Nachbarn, der richtigen Kleidung oder Frisur und ähnlichem. Den Part zum Thema Kindererziehung habe ich mit einem Schmunzeln gelesen und möchte die Regeln zum Großteil unterschreiben, bei anderen Elementen fand ich es zum Teil schade, dass sie sich innerhalb kürzester Zeit wiederholen z.B. die Aufforderung sich um die Bedürftigen und Kranken zu kümmern. Insgesamt finde ich „The Jane Austen Handbook“ aber sehr unterhaltsam, hier und da informativ und insgesat angenehm entspannend zu lesen.

Von „Die Hüterin der Gewürze“ habe ich noch ein paar Seiten gelesen (bis Seite 105) und das Buch dann abgebrochen. Ich finde es wirklich nicht schlecht, die Geschichte entfaltet ihre ganz eigene Magie, aber ich bin gerade nicht in der richtigen Stimmung für diese Erzählweise. Auch wenn ich – und ja, ich weiß, dass das sinnlos ist – mich immer ärgere, wenn ich aus solchen Gründen ein Buch abbreche. Vor allem, wenn ich dann stattdessen der Versuchung nachgebe und sämtliche Lesevorhaben über den Haufen werfe. 😉

Übersicht:

Tag 1:
Jim Henson’s Labyrinth (144/288 Seiten)

Tag 2:
Jim Henson’s Labyrinth (288/288 Seiten)
Die Hüterin der Gewürze (88/416 Seiten)
The Jane Austen Handbook (55/224 Seiten)

Tag 3:
Jim Henson’s Labyrinth (beendet)
Die Hüterin der Gewürze (105/416 Seiten – abgebrochen)
The Jane Austen Handbook (106/224 Seiten)
Die Buchmagier (54 /464)