Kategorie: Diverses

Nach Weihnachten …

Ich hoffe sehr, ihr habt alle so schöne und stressfreie Tage verbracht wie wir. Wie ich schon in meinem Weihnachts-Post geschrieben hatte, verlief unser Weihnachtsabend sehr gemütlich – und die beiden folgenden Feiertage ebenso. Ich hatte vor Weihnachten sogar im Hinterkopf, dass ich an diesem besonderen Wochenende noch etwas Arbeit am PC erledigen könnte, aber dann kam mir ein Geschenk dazwischen. Oh, und natürlich habe ich nur zu gern auf meinen Mann gehört, der meinte, dass ich mir doch einfach mal ein paar Spielstunden auf dem Sofa gönnen sollte.

So mussten sich all die neugierigen Leser meines Blogs also bis heute gedulden, um zu erfahren, was sich in dem verdächtigen Geschenkestapel verbarg. Oh, und auch wenn es euch vermutlich irritiert: Für mich gab es dieses Jahr nur sehr wenige Bücher! Was vollkommen okay ist, denn ich habe bislang nicht mal die Zeit für die Buchgeschenke gefunden, die ich zum Geburtstag bekommen hatte.

Eins der lustigsten Geschenke gab es von einer Freundin. „Knast-Land-Fluss“ ist die „verbrecherische“ Variante von „Stadt-Land-Fluss“. So muss man auch keine Städtenamen und ähnliches eintragen, sondern „Delikt“, „Motiv“, „Tatort“, „Fluchtwagen“ usw. Wem es dann noch gelingt, aus diesen Stichwörtern eine Geschichte zu basteln, der bekommt sogar Extrapunkte. Ich finde, das klingt nach einer großartigen Variante dieses Spiels – und hoffe, dass sich im Februar eine Gelegenheit zum Ausprobieren ergibt, wenn Bibendum zu Besuch kommt.

Die Bücher, die sich in den Amazon-Päckchen verbargen – und die für mich gedacht waren -, sind auf diesem Foto zu sehen:

Der Comic „Shenzhen“ ist wieder von Guy Delisle, von dem ich vor einiger Zeit „Pjöngjang“ gelesen habe. Mein Weihnachtsgeschenk erzählt von den Erlebnissen des Zeichners bei einer Trickfilm-Produktion in China – und ich denke, dass das bestimmt nicht weniger spannend, interessant und lustig zu lesen sein wird als seine Erfahrungen in Nordkorea.

„Lazy Blumengarten“ soll mir im nächsten Jahr eine entspanntere Gartenzeit bereiten und über das „Professor van Dusen“-Hörspiele freue ich mich auch sehr. Ich mag die Hörspiele sehr, habe jahrelang versucht, Radiomitschnitte aufzutreiben, die ich noch nicht kenne, und hoffe nun sehr, dass die CD-Veröffentlichungen so erfolgreich sein werden, dass alle Abenteuer des Professors in den Handel kommen. Und so kommt es, dass sich in dem Geschenkestapel nur ein Roman für mich befand: „Madison Avery – Todgeküsste leben länger“ von Kim Harrison. Ich bin schon gespannt, wie das Buch so ist.

Außerdem gab es für mich noch alle Gerätschaften, damit ich mir in Zukunft selbst meinen geliebten Milchkaffee machen kann. Den Tipp für eine induktionsgeeignete Kanne hat mir Sayuri gegeben, ebenso wie Zubereitungstipps. Jetzt hoffe ich nur, dass ich das genauso lecker hinbekomme, wie es auf ihrem Foto (welches ich natürlich auf die Schnelle jetzt nicht auf ihrem Blog gefunden habe) ausschaut.

Achja, falls ihr mich in den letzten drei Tagen vermisst habt: Daran ist das letzte Geschenk schuld! Von meinem Mann gab es nämlich ein neues DS-Spiel für mich. Um „Rune Factory“ schleiche ich schon seit zwei Jahren oder so herum, und nun musste ich meine Sucht einige Stunden lang ausleben. Wer kann schließlich das Spiel abschalten, wenn man noch die Felder bewässern, gegen Monster kämpfen oder mit einer potenziellen Braut flirten muss? 😉

Wer sich jetzt wundert, dass so „wenige“ Dinge in so vielen Päckchen steckten: Ihr vergesst, dass die Hälfte der Sachen für meinen Mann war! Der hingegen hat zum ersten Mal in seinem Leben viele Bücher und Comics (und nur eine DVD-Box und keine Spiele) bekommen.

Ich werde nun den Abend gemütlich mit einer Tasse Heißer Schokolade ausklingen lassen, die ich mir mit einem liebevollen Weihnachtsmitbringsel von meinem Mann gebraut habe. Sehr lecker – auch wenn ich das nächste Mal wohl zu einer hochprozentigeren Schokolade tendieren würde. 😀

Frohe Weihnachten!

Ich wünsche euch allen ein frohes Fest! Hoffentlich können alle von euch den heutigen Abend gemütlich verbringen – und keiner steht noch auf der Autobahn oder auf einem Bahnhof, weil das Wetter einen Strich durch die Reisepläne gemacht hat.

Bei uns ist es heute so glatt, dass ich meinen Mann für die letzten Einkäufe zu Fuß losgeschickt habe, denn das war sicherer als ein Einkauf mit dem Auto. Ansonsten blitzt die Wohnung, der Tisch sieht weihnachtlich aus und die Geschenke sind verlockend neben dem Kerzenständer gestapelt. Sogar für die Katzen gibt es dieses Jahr mehr als nur die übliche Schale mit Katzenmilch …

Ich hoffe sehr, dass auch ihr einen so gemütlichen und besinnlichen Abend verleben könnte. Egal, ob ihr mit euren Lieben oder allein seid: Genießt den Weihnachtsabend, lasst es euch gut gehen, denkt an die, die euch etwas bedeuteten – und die vielleicht heute nicht bei euch sein können -, lasst euch nicht stressen und nehmt euch in den nächsten Tagen Zeit, das Jahr 2010 in Ruhe und mit ein paar schönen Gedanken zu beenden.

[BuchSaiten-Blogparade]: Zum Jahresende 2010 …

Katrin von den BuchSaiten startet auch diese Jahr zum Jahresende eine Blogparade, bei der fünf Fragen rund ums Buch beantwortet werden sollen. Normalerweise drücke ich mich um solche Fragen, denn die bedeuten ja, dass ich mich für einen (oder ein paar) Titel entscheiden muss. Und das fällt mir im Buchbereich verflixt schwer! Es gab so einige Romane, die ich erwähnen könnte, aber ich habe jetzt mal beschlossen, dass ich mich auf die konzentrieren werde, die mir als erstes einfallen (und die anderen Titel werde ich mal tapfer ignorieren). 😀

Welches war das Buch in diesem Jahr, von dem ich mir wenig versprochen habe, das mich dann aber positiv überrascht hat? (und Begründung)

Wenig versprochen hatte ich mir von „Arkadien erwacht“. Ich mag zwar Mafia-Geschichten und habe weder etwas gegen fantastische Elemente oder gar Liebesromane, aber bei Kai Meyer habe ich oft ein kleines Problem mit seinen Büchern. Was ich bislang von ihm gelesen habe, das fand ich nett und unterhaltsam, aber es hat mich nicht mitgerissen. Und ohne diesen Funken, der mich dazu bringt mitzufiebern und um das Leben der Figuren zu bangen, vielleicht die eine oder andere Träne zu vergießen und auch mal mit einem breiten Grinsen vor dem Roman zu sitzen, da fehlt mir einfach was.

Somit blieb ich recht gelassen als „Arkadien erwacht“ veröffentlicht wurde, obwohl man kaum noch einen Blog besuchen konnte, ohne mit der Nase auf das Buch zu stoßen. Tja, und dann hat Irina – trotz ihrer gerade herrschenden Jugendbuchunlust – den Roman gelesen und war begeistert. Und wenn Irina nervt … äh … den höflichen Überredungsmodus einschaltet, dann bekommt sie mich doch meistens dazu, dass ich einen Blick in das dementsprechende Buch werfe. Es hatte auch nur ein paar Wochen gedauert bis ich es aus der Bibliothek bekommen habe und dann las ich es an einem Nachmittag durch. Ich kann noch immer nicht die überschäumende Begeisterung der meisten Leser teilen, aber ich habe mich deutlich besser dabei unterhalten gefühlt, als ich vorher gedacht hätte – und inzwischen sogar brav die Fortsetzung gelesen …

Welches war das Buch in diesem Jahr, von dem ich mir viel versprochen habe, das mich dann aber negativ überrascht hat? (und Begründung)

Viel versprochen wäre übertrieben, aber ich hatte mir von „Café Eden“ eindeutig mehr versprochen als ich bekam. Wobei ich mich da vom Klappentexte in die Irre führen ließ. Denn der klang nach einer netten Liebesgeschichte, die vermutlich rund um ein atmosphärisches Café spielen würde. Irgendwie hatte ich etwas erwartet, das an „Chocolat“ erinnert, doch stattdessen gab es eine etwas langatmige Familie-Saga, die immer wieder durch die Biografien von Nebenfiguren unterbrochen wurde. Weder die Rezepte, noch die ganze Geschichte hat mich besonders angesprochen, auch wenn es einige interessante und ganz unterhaltsame Aspekte an dem Buch gab. Vor allem den Teil rund um die Stummfilmzeit und die Western in Amerika fand ich spannend, aber ein Sachbuch hätte mir da wohl mehr Informationen gebracht.

Welches war eure persönliche Autoren-Neuentdeckung in diesem Jahr und warum?

Wieder etwas, an dem Irina Schuld ist, denn sie hat die Bridgerton-Reihe der Autorin so begeistert besprochen, dass ich mir Julia-Quinn-Romane zulegen musste. Vor ungefähr zwanzig Jahren haben ich die Regency-Bücher von Georgette Heyer geliebt – und wann immer ich etwas Geld übrig hatte, dann habe ich in der Bahnhofsbuchhandlung einen Roman von ihr gekauft, damit ich auf der Heimfahrt im Zug was neues zu lesen hatte. Andere historische (Liebes-)Romane haben keine solche Begeisterung bei mir auslösen können und so habe ich das Genre dann schnell wieder ignoriert – natürlich abgesehen von den Heyer-Büchern, die ich immer mal wieder aus dem Regal nahm und las.

Tja, und dann habe ich meine Nase in „Wie erobert man einen Duke?“ gesteckt und war hingerissen. Julia Quinn schreibt amüsant und mitreißend und bislang haben mich alle Bridgerton-Teile, die ich gelesen habe, sehr gut unterhalten. Ein paar der Titel habe ich in diesem Jahr sogar schon zweimal gelesen, weil es einfach so eine nette Lektüre für einen gemütlichen Nachmittag ist – und inzwischen fehlt mir nur noch der letzte Band der Bridgerton-Reihe. Und danach hoffe ich sehr, dass noch andere Bücher von ihr im nächste Jahr (in schönen Ausgaben) auf den deutschen Markt geworfen werden. Sonst muss ich doch mal wieder anfangen regelmäßig auf Englisch zu lesen …

Welches war euer Lieblings-Cover in diesem Jahr und warum?

Ein Lieblings-Cover gibt es bei mir nicht. Ich achte überhaupt recht wenig aufs Cover, das habe ich mir abgewöhnt, als ich zur einer Zeit Fantasy las, zu der man vor allem halbnackte Frauen und fellbehängt Barbaren auf den Covern dieses Genre abbildete. Und wenn ich heutzutage hingucke, dann rege ich mich nur immer wieder auf, weil ich schon wieder was mit Weichzeichner, einem Mädchengesicht und geschwurbelten Linien sehe. 😉

Aber trotz dieser biestigen Zeilen, gibt es doch das eine oder andere Cover, das mir positiv ins Auge gesprungen ist – und „Der Monstrumologe“ gehört eindeutig dazu. Das Cover ist ungewöhnlich und gleicht keinem anderen, das ich in den letzten Jahren gesehen habe. Es passt sowohl von der angewandten Technik, als auch von der Darstellung an sich hervorragend zum Inhalt (wenn man davon absieht, dass da alles viel zu ordentlich ist) und ich mag den Lineolschnitt-artigen Charakter.

Welches Buch wollt ihr unbedingt in 2011 lesen und warum?

Unbedingt lesen – in die Kategorie fallen recht wenige Bücher, seitdem mein SuB mir so viel Auswahl bietet, dass ich recht gelassen auf Neuerscheinungen blicken kann. Aber ich werde auf jeden Fall „Smaragdgrün“ lesen, wenn die Bibliothek das irgendwann nicht mehr in „Einarbeitung“ hat und zum Vormerken zur Verfügung stellt – und „Hochzeitsglocken für Lady Lucy“ sind schon vorbestellt.

Denn auch wenn ich abwarten kann bis „Smaragdgrün“ über die Bibliothek zu bekommen ist, so bin ich doch neugierig auf das Ende der Geschichte. Vor allem, da mir „Rubinrot“ und „Saphirblau“ wirklich Spaß gemacht haben. Und „Hochzeitsglocken für Lady Lucy“ ist der letzte Teil der Bridgerton-Reihe, den ich mir nach all den schönen Stunden mit den ersten sieben Bänden nicht entgehen lassen kann. Auf beide Bücher freue ich mich sehr – genauso wie auf all die Neuerscheinungen, die im nächsten Jahr veröffentlicht werden und die dafür sorgen, dass mein SuB wohl niemals schrumpfen wird.

Weihnachtsgeschenke

Dieses Jahr haben uns unsere Verwandten und Freunde wohl alle sehr wörtlich genommen, als wir sagten, dass wir gern Sachen vom Wunschzettel hätten. Nun stapeln sich die Päckchen, sehen alle erstaunlich gleich aus und wir müssen noch ein paar Tage Geduld aufbringen, bis wir uns endlich ans Öffnen machen können.

Da ich immer darum bitte, dass man uns die Versandnummern mitteilt, kann ich auch sagen, dass wirklich alle Geschenke schon heil eingetroffen sind. Das ist ja bei unseren Paketdiensten – und dem Stress, den die überarbeiteten Boten in diesen Wochen haben – auch nicht so selbstverständlich. Auf der anderen Seite sind auch schon alle von uns verschickten Weihnachtsgeschenke heil angekommen, so dass ich mir in der Beziehung auch keine Gedanken mehr machen muss.

Klar, Weihnachten sollte mehr sein als der Austausch von Geschenken, aber es ist so ein wunderbarer Anlass, um jemandem eine Freude zu machen. Oder ist euch noch nicht aufgefallen, wie schwer es manchen Menschen fällt, „außer der Reihe“ ein Geschenk anzunehmen? Für mich bleiben jetzt nur noch eine Runde „Feiertagsputzen“ am Donnerstag, die normalen Einkaufswege, die eh jede Woche anfallen, und das Kochen am Freitag. Ansonsten steht einem gemütlichen Weihnachtsfest mit meinem Mann und lieben Telefonaten mit der restlichen Familie nichts mehr im Wege.

Schal und Tofu

Mein Schal ist fertig! Nachdem ich am Dienstag etwas rumprobieren musste, bis ich die Maschen so aufgenommen hatte, dass die geforderte Anzahl für meinen neuen Schal auf meiner Stricknadel war, hatte ich gerade mal zwanzig Zentimeter an dem Abend geschafft. Mittwochabend und Donnerstagnachmittag ging es dann weiter, wobei ich am Mittwoch auch gerade mal zwei Stunden zum Stricken kam. Trotzdem war der Schal gestern Abend fertig – und dabei habe ich bei meinem Hörbuch noch eine CD vor mir. 😉

Wer sich jetzt wundert, dass man so schnell 2,20 m strickt, der muss nur einen Blick auf den Faden werfen. Der ganze Schal hat nur eine Breite von zwölf Maschen (d.h. es werden nur zwei Maschen zwischen zwei Pompons gestrickt) und das geht einfach schnell. Kuschelig und warm ist er auch – so warm, dass ich ihn heute morgen beim Schneeräumen ganz schnell wieder abgewickelt und in den Flur gelegt habe. Und er passt sogar ganz gut zu meinem Mantel – auch wenn ich mir da noch bessere Farben vorstellen könnte. Aber man muss eben mit dem arbeiten was da ist. 😉

Kulinarisch habe ich gestern auch noch etwas experimentiert. Ich bin zwar Vegetarierin, habe aber noch nie mit Tofu gekocht. Vor allem, weil die wenigen Kostproben, die ich davon bekam, doch eher weniger meinen Geschmack trafen. Aber gestern habe ich ein Rezept ausprobiert – und es war nicht so schlecht. Wobei es eigentlich ein Gulasch-Rezept ist und obwohl ich alle Zutaten an sich mag, hat mir die Gewürzzusammenstellung so nicht so gut gefallen. Meinem Mann hat es sehr gut geschmeckt, aber trotzdem würde er beim nächsten Mal die nicht-vegetarische Variante bevorzugen. Und das obwohl ich es bislang nicht schaffe Gulasch auch zart hinzubekommen. 😉

Neues Projekt: Ein Schal

Als wir heute in der Stadt waren, um die letzten Weihnachtseinkäufe zu erledigen, kamen wir an einem Handarbeitsladen vorbei – und prompt musste ich nach Wolle für einen neuen Schal gucken. Letztes Jahr ist es mir nicht so aufgefallen, aber dieses Jahr ist mir ständig am Hals oder Nacken kalt, wenn ich meinen Mantel trage. Deshalb habe ich heute Vormittag zugeschlagen, als ich ein riesiges dunkelgrünes Wollknäuel (ja, auch wenn es auf dem Foto nicht so aussieht, es ist grün!) mit lustigen eingesponnenen Pompons sah. Das eine Knäuel soll für einen Schal mit dicken Noppen reichen – die Beispiele im Laden hat mir auch gut gefallen – und es wird mal wieder Zeit für ein kleines Handarbeitsprojekt.

Sockenwolle habe ich keine mehr (außerdem quilt die Sockenschublade über) und zum Zuschneiden meiner Patchworkstoffe bin ich noch nicht gekommen, aber ohne ein neues Projekt nehme ich mir zuwenig Zeit für meine Hörbücher. Jetzt hoffe ich nur, dass der Schal nicht an einem Abend fertig wird. 😉

Wenn einer eine Reise tut …

Letzten Freitag ging es für uns in den Norden, denn am Samstag sollte eine Familiefeier stattfinden, die wir nicht verpassen wollten. Dafür hatten wir schon im August die Bahnkarten gebucht, um das günstigste Angebot nutzen zu können – und seitdem machte sich mein Mann darüber Gedanken, dass wir damals keine Sitzplätze reservieren konnten. In den letzten Wochen kam dann noch für ihn die Sorge wegen des Wetters hinzu, denn es ist ja allgemein bekannt, wie gut die Deutsche Bahn bei Schnee, Kälte und anderen extremen und absolut unvorhersehbaren Wetterlagen funktioniert.

Doch trotz aller vorherigen Sorgen und Gedanken ging es am Freitagmorgen los. Da Schnee und Glatteis angekündigt waren, hatten wir frühzeitig ein Taxi bestellt und das war so früh da – und der Fahrer so zügig unterwegs -, dass wir zu unserer geplanten Abholzeit schon vor dem Bahnhof standen. So hatten wir noch gut dreißig Minuten bis zur Abfahrt und konnten nicht nur in Ruhe etwas Proviant einkaufen, sondern auch mit Erschrecken feststellen, dass für unseren Zug 30 Minuten Verspätung angekündigt waren. Nun, irgendwie muss man die Zeit ja rumbekommen und so stellten wir uns in die Schlage vor der Information und erkundigten uns (ganz ohne Hintergedanken), ob wir unseren Anschlusszug denn noch bekommen würden.

Statt nach einer neuen Verbindung für uns zu suchen, bot der gute Mann uns allerdings an, unser Ticket (dank der Verspätung ohne Extrakosten) umzubuchen, damit wir den ICE nehmen könnten, der in einer Viertelstunde einfahren würde. Wir wären dann allerdings eine Stunde früher an unserem Zielort als geplant. Also, das sollte nun kein Hinderungsgrund sein – wenn man uns das Umbuchen schon so nett anbietet, dann können wir ja nicht Nein sagen. So ging es kurz darauf mit dem schnelleren Zug los in den Norden. Nach einiger Suche hatten wir sogar zwei nebeneinanderliegende Sitzplätze in einem Abteil gefunden und genossen bald danach eine seltsame Ansage des Zugbegleiters.

Er begrüßte nicht nur die neuen Passagiere, sondern machte auch die Raucher (er nannte sie „Schmöker“) darauf aufmerksam, dass ihre Zigarettenpausen auf den Bahnhöfen nur für weitere Verspätungen sorgen würden. Sie sollten sich doch bitte zusammenreißen und ein Bonbon lutschen! Und was den Wagen 4 angeht: Man hätte wohl gemerkt, dass dort auf den Toiletten geraucht worden wäre! Sie wären zwar Eisenbahner, aber riechen könnten sie noch – und mit dem Klammerbeutel seien sie auch nicht gepudert! Er wäre ja auch Raucher und müsste sich die sechs Stunden Fahrt über zusammenreißen! Das Ganze war so seltsam und belustigend, dass wir alle uns mit einem irritierten Grinsen anguckten. Obwohl es im Laufe der Hin- und Rückreise noch einige seltsame Ansagen gab (anscheinend weiß die Hälfte der Durchsagenden nicht, wohin die Reise gehen soll), konnte diese erste Durchsage von nichts anderem mehr getoppt werden.

Trotz Schneetreiben klappt es mit allen Anschlusszügen und aus dem letzten Regionalzug heraus haben wir dann bei meinen Schwiegereltern angerufen und Bescheid gesagt, dass wir eine Stunde früher da sein werden. Bibendum war so lieb und hat uns vom Bahnhof abgeholt und durch hübsches Schneetreiben heimgefahren. Und kurz darauf hatten wir schon das Gepäck von uns geworfen, uns in bequeme Sachen gestürzt und saßen am schwiegerfamiliären Esstisch – und da blieben wir (meinem Gefühl nach) für den Rest des Wochenendes.

Mein Mann genoss die mütterlichen Kohlrouladen, während für mich ein Extra-Auflauf mit Spätzle und Spinat gemacht worden war – und dann klang der Abend mit einer Runde „Pochen“ aus. Das Spiel kannte ich noch nicht und obwohl ich vor lauter Müdigkeit ein paar Anfangschwierigkeiten hatte, machte es höllisch viel Spaß! Am nächsten Tag drehte sich dann alles um die Familienfeier, dazu will ich nur sagen, dass so viele Menschen auf einem Haufen erstaunlich laut sein können. Gefeiert wurde in einem Lokal – und irgendwie sorgte das dafür, dass wir von mittags bis abends durchgefuttert haben.

Die Steckrüben-Suppe muss ich irgendwann selbst einmal versuchen zu kochen, der Gemüseauflauf war lecker, die Bratapfelcreme mit weihnachtlicher Himbeersauce der perfekte Abschluss und bei den Torten hätte ich weinen können, weil ich noch immer so schrecklich satt war. Da mein Mann und ich uns die Stücke geteilt haben und der Rest der Verwandtschaft auch mal den Teller zum Probieren zur Verfügung stellte, konnten wir mit Mühe und Not vier Sorten probieren (Schokoladen-Sahne-Torte, Mandarinen-Frischkäse-Torte, Nuss-Torte und Donauwelle) – und ich glaube, wenn an dem Ort noch einmal gefeiert wird, dann überspringe ich einfach das warme Essen samt Nachtisch und fange gleich mit den Torten an. Mit Bauchweh ging es im Schneegestöber wieder zurück, wobei Bibendum schon wieder Chauffeur spielen durfte. So ein Fahrsicherheitstraining scheint sich bei Schnee ganz positiv auf den Fahrer auszuwirken. Auf jeden Fall ging es sicher wieder in die heimische Garage. 🙂

Da es bis zum Schlafengehen noch etwas Zeit war, wurde wieder eine Runde gespielt – ich liebe diese Spielezeiten mit der Schwiegerfamilie! Dieses Mal kam „6 nimmt!“ dran, wieder ein Spiel, das ich noch nicht kannte. Aber dafür habe ich mich ganz gut geschlagen und musste mich nur Bibendum ergeben! 😀 Dass zwischenzeitlich der eine oder andere einen Blick in den Kühlschrank warf oder unauffällig zum Schokoteller schlenderte, verschweige ich jetzt mal lieber, sonst haltet ihr uns noch für verfressen. 😉

Am nächsten Morgen ging es dann nach einem gemütlichen Frühstück wieder auf den Heimweg. Wieder fuhren wir durch Schneegestöber, wieder durfte Bibendum am Steuer sitzen und so erreichten wir pünktlich den ersten Zug, der uns zurück Richtung Süden bringen sollte. Die gesamte Fahrt verlief eigentlich unspektakulär, wenn man von einigen Fahrgästen absah. Der Herr, der mit seinem Fahrrad in den Regionalzug einstieg und sich lauthals – und sehr besserwisserisch – in jedes Gespräch der anderen Fahrgäste einmischte und jedem, der die Toilette benutzen wollte, unverständliche Anweisungen zur Bedienung der Klotür zubrüllte, hat schon etwas genervt. Abgesehen davon, dass er sein Fahrrad so geschickt geparkt hatte, dass die Frau gegenüber zuhause ihr Gepäck erst einmal unter die Dusche stellen darf, da der Schlamm von den Taschen tropfte und die Reifenspuren auch nicht so dekorativ waren.

Diese Dame hingegen hatte keinerlei Hemmungen, sich lauthals mit ihrer Tochter über viele Dinge zu unterhalten, die ich nicht aus ihrem Leben wissen wollte … und auf dem letzten Stück der Fahrt saßen wir durchgehend (leider war der Zug zu voll, um sich umsetzen zu können) hinter einem jungen Mann, der die Luft mit einer Alkoholfahne gründlich verpestete und auch sonst ein eher unangenehmer Mitreisender war. Am heimischen Bahnhof angekommen, waren wir dann ganz froh, dass wir aussteigen konnten – und ich freute mich schon darauf, auf dem letzten Wegstück einen Gutschein für eine Heiße Schokolade einlösen zu können.

Genau genommen versprach mir der Gutschein 2 Euro Rabatt, aber damit waren die Damen und Herren in dem Café wohl etwas überfordert. Während der eine Angestellte herauszufinden versuchte, wie man die Kasse dazu bringt eine Abzug von x Prozent zu berechnen, damit ich auf die zwei Euro Rabatt kommen würde (anscheinend hatten sie gerade parallel eine Prozentrabattaktion), waren zwei Damen damit beschäftigt herauszufinden, wie man mit den vorhandenen Geräten die gewünschte Heiße Schokolade anfertigt. Und als ich auch noch meinte, dass ich das Getränk vor Ort zu mir nehmen wollte, brach richtige Panik aus, denn der Geschirrspüler sei kaputt und man hätte kein sauberes Porzellan mehr! Letztendlich bekam ich dann etwas Trinkbares in einem Pappbecher – und den Eindruck, dass ich in das Café am Bahnhof nicht noch einmal gehen muss. 😉

Nun fehlte nur noch die Taxifahrt nach Hause und während ich auf dem Rücksitz vor mich hindöste und ignorierte, dass wir schon wieder einen flotten Fahrer hatten, der das vorhandene Glatteis auf den Straßen nicht zu bemerken schien, erzählte mir mein Mann später, dass es schon fast cool war, wie der Fahrer über rote Ampeln preschte und von einer Spur auf die andere hüpfte, weil er sich nicht sicher war, welchen Weg er nehmen musste. Nun, wir sind heil daheim angekommen und fanden vier sehr zufriedene und ausgeglichene Katzen vor, die sich darüber freuten, uns wiederzusehen.

Es war schön, mal wieder bei der Schwiegerfamilie zu sein – und wie immer war ich mir bei der Abreise sicher, dass ich nie wieder etwas essen könnte. Ebenso schön war es, Bibendum wiederzusehen, sie hingegen wird sich im Februar schon wieder auf den Weg zu uns machen. 🙂 Nur auf eins hätte ich verzichten können: Dank dem Reisevorbereitungsstress, den Sitzbedingungen bei der Deutschen Bahn und dem schweren Rucksack muckt mein Rücken seit Tagen und nun hoffe ich, dass der bald soweit okay ist, dass ich meine Stunden am PC wieder normal durchhalten kann.

Adventsstimmung

Der erste Adventssonntag ist an meinem Mann und mir ziemlich vorbeigezogen, da wir beide kopfüber in dem Raum mit den restlichen Umzugskartons steckten. Immerhin haben wir nicht nur ein paar wichtige Dinge bergen können, sondern den Raum auch soweit aufgeräumt, dass wir in Zukunft theoretisch besser an die diversen Kartons herankommen. Wenn die Dinger nur nicht so schwer wären … Vielleicht sollte ich doch aufhören Bücher zu lesen … oder zumindest so nicht viele davon behalten … ah, neeeee!

 

 

Aber mit dem ersten Schnee ist auch bei mir Adventsstimmung angekommen und so habe ich heute nicht nur den Blick aus dem Fenster festgehalten, sondern auch einen kleinen Kranz für die Wohnungstür gebastelt. Leider sieht die Tür von der Seite immer schäbig aus, weil sie von innen mit einem Brett geschlossen wurde und zwischen den Scheiben und dem Brett sich wohl einiges an Dreck angesammelt hat. Ich will hier lieber nicht schreiben, was ich von den Umbauten an dieser Wohnung halte. Dafür genieße ich einfach noch ein wenig den Blick in den Schnee …

 

Verwöhntag für die Winterkatze (mit SuB-Nachschub und anderen schönen Dingen)

Nachdem ich mich am Dienstag bei meinem „Dies und Das (10)“ ein bisschen ausgejammert hatte, ging es mir gleich deutlich besser. Was auch gut war, denn so konnte ich gestern den jährlich stattfindenden „Verwöhntag für die Winterkatze“ auch so richtig genießen. In diesem Jahr begann der Verwöhntag schon kurz nach Mitternacht, als mein Mann aus einem Päckchenstapel eins herausfischte, das schon seit dem 15. November auf Aufmerksamkeit wartete. Darin befanden sich zwei Dinge, über die ich mich sehr freue:

Nachdem ich noch etwas in dem Gartenbuch gestöbert hatte und gleich ein paar Ideen für das Frühjahr bekam, ging es dann gegen halb zwei ins Bettchen. Das hatte allerdings zur Folge, dass ich noch nicht so richtig wach war, als mein Mann mich morgens weckte, damit ich mich weiter verwöhnen lassen konnte. So bin ich im Pyjama vom Bett auf das Sofa gewandert und habe weitere Päckchen geöffnet. 😀

Von der Rachel-Morgen-Serie hatte ich den ersten Band mal bei der Arbeit gelesen und der hatte mir so gut gefallen, dass ich einfach neugierig auf die Fortsetzung bin. Vor allem, nachdem ich die Reihe Susanne empfohlen hatte und die inzwischen – soweit ich weiß – alle Teile davon verschlungen hat. Der Comic ist von dem gleichen Zeichner wie auch „Pjöngjang“ und ich bin sehr neugierig darauf, was Guy Delisle in Birma erlebt hat. Auch mit den Marlowe-Romanen geht ein großer Wunsch in Erfüllung! Ich liebe Chandlers Krimis und seinen Privatdetektiv, aber bislang habe ich die auch immer nur aus der Bibliothek ausgeliehen. Nun kann ich sie jederzeit aus dem Regal nehmen und darin stöbern.

Und damit ich nicht nur mit der Nase im Buch dasitze (als ob ich das nicht eh ständig tun würde *g*) gab es noch eine DVD und ein Spiel für mich. „Stolz und Vorurteil“ hatte ich mir im Februar schon von Natira ausgeliehen und fand den Film einfach bezaubernd und musste ihn gleich auf den Wunschzettel packen, während ich das Spiel bei Bibendum antesten durfte. Das führte dazu, dass das arme Bibendum während des Besuchs bei uns das frisch erworbene Spiel erschreckend oft teilen muss– … äh … durfte.

Eigentlich hatte mein Mann mir ja aufgetragen zum Frühstück ein Stück Schokoladentorte zu essen, aber ich habe mich dann doch lieber an einen Sesamring mit Kräuterkäse gehalten. Von der Schokoladentorte gab es dann am Nachmittag ein großes Stück, nachdem ich von den insgesamt gut vier Stunden Telefonieren, dem Emailbeantworten, dem Einbauen einer Tür in unseren Badzimmerschrank und dem Rumwühlen in Umzugskartons etwas ausgehungert war. Beendet habe ich meinen perfekten „Verwöhntag“ dann (nachdem ich vorher noch Pasta mit roter Kräuterbutter gekocht und gegessen hatte) eingemuckelt auf dem Sofa mit dem Anschauen von „Read or Die“. Hach, so ein schöner Tag, da mag ich mich nicht mal beschweren, weil bislang noch kein Schnee bei mir angekommen ist. 😉

Dies und Das (9)

Schon wieder ein „Dies und Das“-Beitrag, aber dafür enthält der auch wieder ein paar Katzenfotos. Schließlich wurde mir gerade glaubhaft versichert, dass ich nicht zu viele Katzenbeiträge auf meinem „Buchblog“ veröffentliche. 😉

Baltimore

Für Baltimore steht jetzt auch ein OP-Termin fest: Am Donnerstag bekommt unser Kater ein paar Zähne gezogen. Drückt die Daumen, dass alles gut läuft und dass er keine Nachwirkungen zeigt. Und danach hätte ich auch gern eine kleine Pause von den TA-Besuchen … 😉

Mal sehen, ob Christie und Shandy von dem veränderten Baltimore wieder so irritiert sind, dass sie sich für den Rest des Tages auf das SuB-Regal flüchten. Der Anblick war schon niedlich!

Achja, Logan geht es übrigens wirklich wieder gut, auch wenn er auf dem Foto wie eine mies gelaunte Eule aussieht.

Glück gehabt

Letzte Woche habe ich großes Glück gehabt, nachdem mir ein scheußliches Missgeschick passiert ist. Ich hatte ja schon geschrieben, dass wir am Montag wieder beim Tierarzt waren, weil es Logan seit Sonntagmorgen nicht gut ging. Nachdem wir wieder zuhause waren und uns hingesetzt hatten, um etwas zu verschnaufen, meinte Shandy, dass er mal seinen Protest über die Unruhe im Haus ausdrücken musste.

Tja, und wenn Shandy unzufrieden mit seinem Leben ist, dann gibt es für ihn nur ein Mittel, um das zu zeigen: Er sprang auf meinen Schoß und pieselte mich an! Mein einziger Gedanke war natürlich nur noch „raus aus den Klamotten und ab in die Waschmaschine damit“ – und erst als die Maschine schon im Schleudergang war, fiel mir ein, dass ich in der Hosentasche noch meinen Pokéwalker hatte. Da mein Mann und ich schreckliche Spielkinder sind, tragen wir dieses kleine Gerät seit Ende März immer mit uns rum. Das ist nicht nur eine nette Ergänzung zu den Spielen „Pokémon SoulSilver“ (mein Spiel) und „Pokémon HeartGold (sein Spiel), sondern dient auch als Schrittzähler … *dumdidum*

Natürlich war ich mir sicher, dass das Gerät die Runde in der Waschmaschine nicht überlebt haben konnte, allerdings zeigte der Walker nach seiner Bergung immer noch ein Bild auf dem kleinen Bildschirm – nur reagierte er nicht mehr auf die Knopfbefehle … Also habe ich ihn aufgeschraubt, abgetrocknet und den Rest der Woche katzensicher verwahrt, in der Hoffnung, dass eine längere Trocknungsphase ihn noch retten kann. Und als ich ihn am Wochenende wieder mit einer Batterie gefüttert und zusammengeschraubt hatte, zeigte sich mir dieses Bild:

Der Walker funktioniert nicht nur wieder (beinah) einwandfrei, sondern hatte auch noch mein Pokémon und die erlaufenen Fortschritte gespeichert!

Christie und Bibliotheksbücher

Christie hatte es sich heute Mittag auf den Büchern von und über ihrer Namensgeberin gemütlich gemacht und das musste ich natürlich gleich fotografieren! Lange wird sie diesen Sitzplatz allerdings nicht genießen können, da ich die Titel diese Woche wieder in die Bibliothek bringen muss.

Apropo Bibliothek: Kann mir irgendjemand erklären, warum ich lauter Krimis vorgemerkt habe, für die ich doch gar keine Zeit habe? *g* Diese ganzen Empfehlungen auf den diversen Buchblogs sind gar nicht gut für meinen SuB! Und drei weitere Kriminalromane warten noch darauf, dass ich sie abhole …

Sonstiges

Der Garten ist für dieses Jahr im Prinzip erledigt, auch wenn ich an der einen oder anderen Stelle noch Unkraut ziehen könnte. Aber wenn es die nächsten Tage wirklich endlich richtig kaltes Wetter gibt, dann schiebe ich das wohl auf den Frühling. Die Blumenzwiebeln sind alle in der Erde und ich hoffe, dass ich im nächsten Jahr einen wunderschön bunten Garten zu sehen bekomme.

Ich freu mich auf jeden Fall darüber, dass ich in den nächsten Wochen nicht viel mehr machen muss, als ab und an ein paar Blätter vom Weg und dem Rasen zu beseitigen – und irgendwann vielleicht ein paar Mal am Tag Schnee zu fegen. Ich habe das im letzten Winter wirklich genossen! Bis dahin nutze ich die Zeit, die ich nicht draußen verbringen muss, wieder mehr zum Lesen und Bloggen.

Mit dem Lesen geht mein Tag auch weiter, gleich nachdem ich mir eine schöne Tasse „Heiße Schokolade (mit Marshmallows)“ gemacht habe …