Alle Artikel von Konstanze

„Bücher, die man gelesen haben muss“-Challenge 2013

Am Ende eines jeden Jahres nehme ich mir vor, dass ich mich im nächsten Jahr nur noch meinen eigenen Herausforderungen stellen möchte. Keine fremden Challenges mehr, die mich zum Lesen nach Listen zwingen. Und dann kommen die ersten Challenge-Ideen auf den Blogs und ich werde wieder schwach!

So auch bei der „Bücher, die man gelesen haben muss“-Challenge von Mila (von den 100 Büchern):

Ich zitiere hier mal die Regeln, wie sie auf Milas Blog erwähnt werden:


Anmelden könnt ihr euch noch bis zum 15.01.2013 und die Challenge läuft bis zum 31.12.2013.

– Für jeden Monat des nächsten Jahres muss ein Buch der „The Big Read“-Liste gelesen werden.
(Insgesamt also 12)
– Von jedem Autor auf der Liste darf nur ein Buch gelesen werden. Nicht dass mir einer mit vier mal Harry Potter ankommt! 😉
– Die Bücher müssen gelesen und besprochen werden, die Form der Besprechung steht euch offen. Damit meine ich, dass ihr nicht unbedingt klassische Rezensionen schreiben müsst. Ihr könnt auch gerne ein fiktives Interview mit einem der Charaktere machen oder eine Top/Flop-Gegenüberstellung – eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!
– Für die Challenge anmelden könnt ihr euch bis zum 15.01.2013 und zwar per Kommentar unter diesem Post. Ich werde noch eine extra Challenge-Seite einrichten, auf der ich euch verlinke.
– Die Challenge läuft bis zum 31.12.2013.
– Es müssen im ersten Halbjahr 2013 mindestens 6 Bücher gelesen werden, sonst gibt es ein Strafbuch. Dies ist eine Regeländerung, da die Regel mit „Jeden Monat ein Buch“ wohl doch etwas streng war. 😉
– Unter allen Teilnehmern wird am Ende eine Überraschung verlost. Und zwar eine ziemlich coole! 😉
– Re-Reads sind erlaubt.
– Die gelesenen Bücher dürfen auch für andere Challenges genutzt werden.
– Ihr müsst keinen Blog haben, um teilzunehmen, ihr könnt mir auch eure Rezensionen auf anderen Portalen verlinken.

***

Meine Fortschritte werde ich wie immer auf meiner Challenges-Unterseite veröffentlichen (ab Januar stehen die 2013-Challenges dann ganz oben, während die alten Vorhaben wieder am Ende der Seite verlinkt werden).

[BuchSaiten-Blogparade] Zum Jahresende 2012 …

Auch in diesem Jahr fragt Katrin von den BuchSaiten im Dezember wieder nach den Enttäuschungen und Höhepunkten des Lesejahres.

Wer an der Blogparade noch teilnehmen möchte, der findet den dementsprechenden Beitrag HIER und kann dort einen Kommentar hinterlassen.

Wie immer fand ich es erstaunlich schwierig, die Fragen zu beantworten, aber das hindert mich nicht an der Teilnahme. 😉

Welches war das Buch in diesem Jahr, von dem ich mir wenig versprochen habe, das mich dann aber positiv überrascht hat? (und Begründung)

Eines der Bücher, von denen ich mir in diesem Jahr wenig versprochen hatte und das mich dann positiv überrascht hat, war „Frau Maier fischt im Trüben“ von Jessica Kremser. Obwohl mich der Klappentext nicht so recht losgelassen hatte, war ich davon ausgegangen, dass es nur wieder einer dieser Regionalkrimis sein würde, dessen Beschreibung besser klingt als die Handlung letztendlich ist. Stattdessen habe ich aber eine leise Geschichte mit einer wunderbaren Protagonistin bekommen und mich mit dem Roman wirklich wohlgefühlt.



Welches war das Buch in diesem Jahr, von dem ich mir viel versprochen habe, das mich dann aber negativ überrascht hat? (und Begründung)


Wie in jedem vorherigen Jahr auch war ich mir ganz sicher, dass ich hier keine Antwort finden würde. Doch dann habe ich meine Leseliste durchstöbert und bin auf „Als das Leben überraschend zu Besuch kam“ gestoßen. Nachdem mich der Debütroman („Denn das Glück ist eine Reise“) der Autorin Caroline Vermalle so bezaubert hatte, hatte ich natürlich große Erwartungen an ihren neuen Roman. Doch trotz einiger wirklich schöner Elemente konnte ich mich weder mit der Erzählweise noch mit dem Ende der Geschichte anfreunden. Insgesamt hat mir die Auflösung am Schluss den Roman so verleidet, dass ich ihm ohne Bedauern ein neues Zuhause gesucht habe.



Welches war eure persönliche Autoren-Neuentdeckung in diesem Jahr und warum?

Vikram Seth, der mich mit „Eine gute Partie“ wirklich überzeugt hat. So schnell werde ich diesen 2000-Seiten-Wälzer zwar nicht noch einmal lesen, aber das liegt in erster Linie am Umfang und nicht an den Fähigkeiten des Autors. Mir gefällt die Art und Weise, wie er Charaktere entwirft, wie er Stimmungen erschafft und wie es ihm gelingt, so viele Facetten Indiens in seinem Roman wiederzugeben. Als nächsten Roman von ihm habe ich „Zwei Leben“ auf meiner Vormerkliste und hoffe, dass ich das Buch demnächst in die Hände bekomme.




Welches war euer Lieblings-Cover in diesem Jahr
und warum?
Mein Liebings-Cover gehört zu einem Comic, den ich hoffentlich endlich in den nächsten Tagen lesen werde. Das Cover des zweiten „Hauteville House“-Bandes gefällt mir nicht nur aufgrund der Farben und des grundsätzlichen Zeichenstils, sondern auch aufgrund der tollen Tiefenwirkung, die durch die Luftschiff-Flotte erzeugt wird. Das Motiv weckt meine Fantasie und hebt sich – meiner Meinung nach – positiv von der Masse der Alben-Veröffentlichungen ab.

Welches Buch wollt ihr unbedingt im Jahr 2013 lesen und warum?

„Chimes at Midnight“ von Seanan McGuire – ganz einfach, weil ich süchtig nach der October-Daye-Serie bin. 😉 Ansonsten habe ich mich noch gar nicht nach Neuerscheinungen im kommenden Jahr umgeguckt.

SuB-Zuwachs Dezember 2012

Schon vor ein paar Tagen gab es Nachschub für meinen SuB, wobei sich die Menge zum Glück in Grenzen hält:

P.D. Baccalario: Cyboria – Die geheime Stadt
(Ich habe noch nicht viel von dem Autoren gelesen, aber die wenigen Bücher haben mir gefallen, so dass ich sehr neugierig auf diese Geschichte bin.)

Uwe Voehl: Tod und Schinken
(Nachdem ich „Blut und Rüben“ recht unterhaltsam fand, bin ich neugierig, ob der Autor sich vielleicht noch verbessert hat. Wenn er sich verschlechtert haben sollte, dann wird das trotz „Heimwehregion“-Bonus wohl der letzte Titel gewesen sein, den ich von ihm lese)

Marlies Ferber: Agent Null-Null-Siebzig – Agent an Bord
(Der erste Teil war nett und amüsant, also hatte ich Lust auf den zweiten Band rund um den gealterten Geheimagenten James Gerald.)

Das macht insgesamt drei Bücher, die ich bis zum 18. Januar 2013 gelesen haben möchte. Ein eigentlich ganz einfaches Vorhaben, wenn da nicht der Stapel mit Büchern wäre, die ich bis zum Jahresende noch lesen will (und die Tatsache, dass ich zwar gerade viel lese, aber natürlich kaum einen Roman von dem Stapel).

Zum Schluss noch ein Blick auf die Coon-Brüder, die mal wieder ihrer Lieblingsbeschäftigung nachgehen:

Das dritte Adventswochenende …

Am dritten Adventswochenende besuchte uns Katrin von den BuchSaiten. Neben netten und interessanten Gesprächen, lustigen gemeinsamen Fernsehstunden, noch mehr Gesprächen, kulinarischen Lieferdienstexperimenten und Guitar-Hero-Auftritten, haben Katrin und ich am Samstag auch noch ein paar Stunden in der Küche verbracht. Inzwischen ist sie wieder auf dem Heimweg und kommt hoffentlich gut wieder Zuhause an.

Cranberry-Pistazien-Biscotti (dieses Mal wirklich mit Pistazien),
unfassbar gute dunkle Schokoladenplätzchen,
nervenraubende Petit Four (einmal mit Zuckerguss, einmal mit weißer Schokolade –
bis zu dem Zeitpunkt, an dem man die laut Rezept mit Zuckerguss bestreichen sollte, lief alles gut …)

Für mich war diese Wochenendverabredung der letzte feste Termin in diesem Jahr. Und nachdem ich in der vergangenen Woche unter anderem eine Art „Jahresendputz“ veranstaltet habe, werde ich mich in der zweiten Dezemberhälfte ganz aufs Lesen, Feiertagsstimmung-Genießen und (hoffentlich wieder) Bloggen konzentrieren können.

Aber erst einmal lasse ich das schöne Wochenende ganz gemütlich ausklingen, indem ich mir heute Nachmittag einen leckeren Tee koche, ein paar Plätzchen esse und die Nase in ein Buch stecke …

Ich wünsche euch allen eine möglichst stressfreie Woche! 🙂

[Kulinarisches] Panna Cotta mit Mangokompott

Bei den Seitenspinnerinnen hatte ich in einem Kommentar geschrieben, dass mein Mann und ich seit Jahren zu Weihnachten Panna Cotta mit Mangokompott zum Nachtisch haben. Hier gibt es nun das Rezept zum Nachmachen!

2015 denke ich endlich mal daran ein Foto nachzureichen. *g*

Zutaten für 2 Portionen:

200 ml Sahne
1 EL Zucker
1/2 TL Zimt
1/2 Vanilleschote
1 Blatt Gelatine
2 EL Milch

2 kleine Formen (ich verwende immer beschichtete Kinderbackformen in Schneeflockenform)

Die Sahne in einen Topf geben, Zucker, Zimt und die aufgeschlitzte halbe Vanilleschote (ich kratze immer die zweite Hälfte auch schon aus und bewahre das Mark für das Mangokompott auf, während die Schotenhälfte ebenfalls in der Sahne landet) dazugeben und das Ganze 30 Minuten zugedeckt in den Kühlschrank stellen.

Nach Ablauf der 30 Minuten die Gelatine in der Milch einweichen. Die Sahne aus dem Kühlschrank nehmen, erhitzen und 10 Minuten köcheln lassen, dabei regelmäßig rühren. Dann die Vanilleschote aus der Sahne fischen, die Gelatine leicht ausdrücken und in der köchelnden Sahne unter Rühren auflösen, dann die Sahnemischung vom Herd nehmen. Die Förmchen sehr kalt ausspülen und die Sahne hineingießen. Wenn die Masse abgekühlt ist, die Förmchen über Nacht in den Kühlschrank stellen.

Am nächsten Tag kann die Panna Cotta gestürzt werden. Dafür mit einem spitzen Messer die Panna Cotta vorsichtig vom Förmchen lösen (es reicht, wenn der obere Rand nicht mehr „festklebt“), die Form ganz kurz in warmes Wasser tunken und dann stürzen.

Mangokompott

Für das Mangokompott braucht man eine – möglichst reife – Mango. Die schäle ich und schneide sie dann (am Kern entlang) in Scheiben, aus denen ich Spalten mache. Die Mangospalten mit 1-2 EL Wasser, dem Vanillemark aus der halben Schote (von der Panna-Cotta-Herstellung) und 1/2 EL Zucker (bei Bedarf kann am Ende nachgesüßt werden) in einen kleinen Topf geben und vorsichtig köcheln lassen, bis die Frucht sich leicht mit einem Löffel zerteilen lässt, die Stückchen aber noch gut zusammenhalten.

Das Ganze kann man entweder direkt vor dem Stürzen der Panna Cotta zubereiten oder schon am Vortag. Dann würde ich das Kompott aber noch einmal warm machen, bevor es mit der Panna Cotta serviert wird.

P.S.: Ja, das ist ein Rezept mit Gelatine, obwohl ich Vegetarierin bin. Aber hier weiß ich, dass es schmeckt und dass das Mengenverhältnis passt, während ich mit Agar-Agar noch experimentiere. Wenn meine Informationen stimmen, dann müsste es passen, wenn man 1-1,5 g statt des Blatts Gelatine nimmt, aber dazu habe ich (noch) keine Erfahrungswerte.

Jennifer Carson: Hapenny Magick

Für den letzten Monat der English-Challenge habe ich „Hapenny Magick“ von Jennifer Carson gelesen und mich damit wunderbar unterhalten gefühlt. „Hapenny Magick“ ist ein niedliches Kinderbuch voller liebenswerter Figuren und mit Illustrationen, die ich einfach bezaubernd fand. Ich muss allerdings zugeben, dass die Zeichnungen von P. A. Lewis etwas altmodisch wirken. Für mich eine tolle Erinnerung an Geschichten, die ich als Kind gelesen habe, einer Freundin von mir haben die Zeichnungen hingegen nicht so gut gefallen.

Die Hauptfigur in „Hapenny Magick“ ist die dreizehnjährige Maewyn (Mae) Bridgepost, die seit sieben Jahren unter der zweifelhaften Obhut von Gelbane lebt. Mae ist eine kleine und zierliche Hapenny, hat lange pelzige Ohren und muss sich Tag für Tag um Gelbanes Hühner und Schweine, den Haushalt, das Frühstück und allerlei andere Dinge kümmern. Seit ihre Mutter verschwunden ist, schuftet das Mädchen rund um die Uhr und wird nur allzu oft mit Schlägen und Essensentzug belohnt. Trotzdem läuft sie nicht weg, denn sie hegt immer noch die Hoffnung, dass ihre Mutter wieder nach Hause kommt. Außerdem sollen Trolle in der Nähe unterwegs sein – und Trolle haben Hapennies zum Fressen gern.

Doch einfach ist es für Mae nicht weiterhin bei Gelbane auszuharren, denn seit einiger Zeit passieren seltsame Dinge rund ums Haus und reizen ihren Vormund (es gibt keine weibliche Variante dieses Wortes, oder?) bis zur Weißglut. Und irgendwie hat Mae das Gefühl, dass sie Schuld daran sein könnte, dass die Schweine ständig aus der Weide ausbrechen, die Hühner purpurfarbene Eier legen und bei Gelbane ab und an Hauer zu sehen sind. Als dann auch noch eines Nachts ein sprechender Rabe auftaucht und Mae zum Haus des Zauberer Callum führt, verändert sich ihr ganzes Leben.

Eins kann ich vorneweg sagen: „Hapenny Magick“ ist ein Kinderbuch und dementsprechend vorhersehbar ist auch die Handlung – vor allem da der Klappentext auch noch einen wichtigen Punkt verrät. Trotzdem hatte ich mit Mae einen wunderbaren Tag. Ich habe mit ihr gelitten, wenn Gelbane ihr eine Mahlzeit gestrichen und dafür Extraarbeiten aufgehalst hat, ich habe mich in die ordentlichen, freundlichen und fleißigen Hapennies verliebt und ich mochte Maes neue Bekanntschaften. Im Laufe der Zeit muss Mae lernen für sich einzustehen und dass sie – obwohl sie die kleinste der Hapennies ist – so einige Fähigkeiten hat, mit denen sie für die Gemeinschaft da sein kann.

Jennifer Carson hat so einige Elemente herangezogen, die altvertraut sind. Die Hapennies haben den einen oder anderen hobbitähnlichen Zug, es gibt freundliche Schweine, sprechende Raben, einen weisen Zauberer mit entzückenden Mitbewohnern, einen Riesen mit einem Dorn im Fuß und immer wieder gibt es heimelige Szenen, in denen zum Bespiel Essen eine Rolle spielt. Dabei wirkt es nicht so, als ob die Autorin einfach nur bewährte Versatzstücke zu einer netten Geschichte verquirlt hätte, sondern eher als ob man ein vertrautes und kuscheliges Umfeld betritt, in dem all die Dinge ihren Platz gefunden haben, die man mag.

Mir hat „Hapenny Magick“ so gut gefallen, dass ich auf jeden Fall die Augen nach der Fortsetzung „Tangled Magick“ aufhalten werde, die auf der letzten Seite des Buches angekündigt wurde. Und dann hoffe ich, dass ich noch einmal so entspannende und heimelige Lesestunden mit Mae verbringen kann.

Dezember-SuB 2012

Im November habe ich 12 Bücher und 2 Manga gelesen und 2 Hörbücher gehört, was bedeutet, dass es ein durchschnittlicher Monat für mich war. Wenn ich im Dezember meine Jahresziele noch schaffen will, dann werde ich etwas mehr Zeit für die Bücher aufbringen (und hoffentlich auch wieder mehr darüber schreiben) müssen. Es wäre wirklich schön, wenn ich mit einem SuB unter 80 ins neue Jahr starten könnte. Aber bevor ich mir da zu viel vornehme, freu ich mich erst einmal darüber, dass im Vergleich zum Vormonat ein SuB-Abbau zu sehen ist. Gefährlich könnte für mich noch der Kindle werden, der irgendwann in den nächsten Tagen bei mir eintreffen wird (nachdem der Vorbesitzer mir heute gemeldet hat, dass er das Gerät von seinem Account abgemeldet hat). Da muss ich mir noch überlegen, ob und wie ich in Zukunft E-Books zum SuB zählen werde …


A (3)
Ben Aaronovitch: Schwarzer Mond über Soho
Ariette Aerts: Zwischenwelten
Tim Akers: Das Herz von Veridon

B (9)
P.D. Baccalario: Cyboria – Die geheime Stadt
Quentin Bates: In eisigem Wasser
Quentin Bates: Kalter Trost
Alfred Bekker: Drachenring (Die Drachenerde-Saga 2)
Alfred Bekker: Drachenthron (Die Drachen-Erde-Sage 3)
Bettina Belitz: Dornenkuss
Jenna Black: Rosendorn
Marie Brennan: Doppelgänger
Marie Brennan: Hexenkrieger
Frank Bresching: Der Teufel von Grimaud  

C (1)
Eoin Colfer: Das Zeit-Paradox (Artemis Fowl)

D (4)
John Dickinson: Das Kind des Schicksals
Joe Donnelly: Jack Flint und der Dämon der Schlangen
Joe Donnelly: Jack Flint und der Raub der Kupferschriften
Rebecca Drake: Still sollst du sterben  

E (0)
–

F (10)
Melissa Fairchild: Weltenwanderer
Marlies Ferber: Agent Null-Null-Siebzig – Agent an Bord
Francecso de Fillipo: Gezeichnet
Alex Finn: Beastly
Gayle Forman: Wenn ich bleibe
Alan Dean Foster: Echsenwelt
Alan Dean Foster: Die Stimme des Nichts
Alan Dean Foster: Patrimonium
Alan Dean Foster: Quofum
Alan Dean Foster: Die Spur der Tar-Aiym
Earlene Fowler: Tödliche Schatten

G (1)
Sandra Grimm: Der heimtückische Hühnermord

H (3)
Karola Hagemann: Jung stirbt, wen die Götter lieben
Brendan Halpin: I can see clearly now
Kim Harrison: Blutkind
Frederike Hieronymi: Silla – Tochter der Wölfin, Die Prophezeiung

I (1)
John Irving: Letzte Nacht in Twisted River

J (1)
P.D. James: Ein makelloser Tod

K (5)
Elisabeth Kabatek: Laugenweckle zum Frühstück
Tom Kahn: Das Tibet-Projekt
Jörg Kastner: Die Tulpe des Bösen
Celine Kiernan: Schattenpfade
Clara Kramer: Eine Handbreit Hoffnung

L (1)
Siri Lindberg: Nachtlilien

M (3)
Chris Marten: Hydra
Christoph Marzi: Lyra
Boris Meyn: Die Schattenflotte

N (2)
Melissa Nathan: Mit Milch und Zucker
Jo Nesbo: Headhunter

O (0)
–

P (4)
Jackson Pearce: Blutrote Schwestern
Renata Petry: Hilgensee
Bernd Perplies: Magierdämmerung – In den Abgrund
Ursula Poznanski: Saeculum

Q (0)
–

R (12)
Jennifer Rardin: Man lebt nur ewig
Sarah Rayner: Das Licht des frühen Tages
Ilkka Remes: Das Erbe des Bösen
Mike Resnick: Mallory und der Taschendrache
Ransom Riggs: Die Insel der besonderen Kinder (Leserunde im Januar)
Silvia Roth: Querschläger
Michael Rothballer: Tausendsturm (Vermächtnis der Schwerter 1)
Michael Rothballer: Feuerzwinger (Vermächtnis der Schwerter 2)
Michael Rothballer: Götterschild (Vermächtnis der Schwerter 3)
Patrick Rothfuss: Die Königsmörder-Chronik 1 – Der Name des Windes
Craig Russel: Lennox
Craig Russel: Walküre

S (8)
Victoria Schlederer: Des Teufels Maskerade
Jens Schumacher: Ambigua – Der Sternstein von Mogonthur
Alexander Schwarz: flip rouge
Helen Simonson: Mrs. Alis unpassende Leidenschaft
Ilka Stitz: Wer Fortuna trotzt
Jonathan Stroud: Bartimäus – Das Amulett von Samarkand
Rosemary Sutcliff: Troja oder die Rückkehr des Odysseus
Rosemary Sutcliff: König Artus und die Ritter der Tafelrunde

T (10)
Amy Tan: Der Geist der Madame Chen
Charles den Tex: Die Zelle
Thomas Thiemeyer: Nebra
Thomas Thiemeyer: Chroniken der Weltensucher 2 – Der Palast des Poseidon
Thomas Thiemeyer: Chroniken der Weltensucher 3 – Der gläserne Fluch
P.J. Tracy: Der Köder
P.J. Tracy: Mortifer
P.J. Tracy: Memento
Jonathan Tropper: Sieben verdammt lange Tage
Gail Tsukiyama: Die Straße der tausend Blüten

U (0)
–

V (0)
Uwe Voehl: Tod und Schinken

W (5)
Danny Wallace: Auf den ersten Blick
Lauren Weisberger: Die Party Queen von Manhattan
Gabriele Wollenhaupt: Leichentuch und Lumpengeld
Gabriella Wollenhaupt: Grappa und die keusche Braut
Elizabeth Woods: Caras Schatten

X (2)
Xinran: Gerettete Wort
Xinran: Wolkentöchter

Y (0)
–

Z (0)
–

85 Titel auf dem SuB

Englischer SuB:
Rhys Bowen: A Royal Pain
Jennifer Carson: Hapenny Magick
Tanya Huff: The Complete Keeper Chronicles
Seanan McGuire: Discount Amageddon
Kelly Meding: Another Kind of Dead
Kelly Meding: As Lie the Dead
Tamora Pierce: Bloodhound (The Legend of Beka Cooper #2)
Tamora Pierce: Mastiff (The Legend of Beka Cooper #3)
Tamora Pierce: Melting Stones (Circle Reforge)
Tamora Pierce: Tortall and other Lands

4 Titel auf dem englischen SuB

(fett markierte Titel habe ich in diesem Monat gelesen)
(kursive Titel sind neu hinzugekommen)

Challenge-Endspurt

Vor ein paar Tagen habe ich mal meine Challenge-Seite angeguckt und eine Bilanz zum Novemberende gezogen. Nur noch ein Monat und noch ganz schön viel zu tun, wenn ich meine ganzen Vorhaben schaffen möchte.

Bei der English-Challenge bin ich gut dabei, noch ein Roman samt Rezension für Dezember und ich habe es auch in diesem Jahr geschafft, in jedem Monat ein Buch auf Englisch zu lesen. Mir tut diese Challenge wirklich gut und ich bin fest entschlossen, im nächsten Jahr damit weiterzumachen, auch wenn man vermutlich nicht erwarten kann, dass Katrin und Nina die Challenge noch einmal verlängern. *winkt den beiden mal kurz mit dem Gartenzaun*

Für die Themen-Challenge habe ich die Mindestanforderung erfüllt, allerdings würde ich gern noch so einige Bücher für die Challenge lesen und rezensieren. Aber dann müsste ich mich mal etwas zusammenreißen und Rezensionen schreiben, damit ich das noch auf die Reihe bekomme …

Nicht so gut sieht es bei meinen ganz persönlichen Herausforderungen aus. Genau genommen müsste ich im Dezember noch all die Bücher lesen, die ich am Ende des Posts auflisten werde, um das noch in den Griff zu bekommen. Theoretisch wäre das für mich machbar, aber realistisch gesehen ist es doch sehr unwahrscheinlich, dass ich in diesem Jahr meine Vorhaben wirklich komplett schaffen werde.

Trotzdem gibt es hier eine Liste der noch zu lesenden Bücher, um mich in den nächsten Tagen ein wenig anzuspornen!

Ungelesene Neuzugänge 2012:

  1. Wolkentöchter
  2. Die Insel der besonderen Kinder (Leserunde im Januar)
  3. Dornenkuss
  4. Rosendorn
  5. Mrs. Alis unpassende Leidenschaft
  6. Zwischenwelten
  7. Caras Schatten
  8. Das Herz von Veridon
  9. Mallory und der Taschendrache
  10. Kalter Trost
  11. Schwarzer Mond über Soho



SuB-Serien-Abbau:

  1. Doppelgänger
  2. Hexenkrieger
  3. Jack Flint und der Dämon der Schlangen
  4. Jack Flint und der Raub der Kupferschriften
  5. Tausendsturm
  6. Feuerzwinger
  7. Götterschild
  8. Mitternachtszirkus – Willkommen in der Welt der Vampire
  9. Mitternachtszirkus 2 – Die dunklen Geheimnisse der Vampire (ungelesen aussortiert)
  10. Mitternachtszirkus 3 – Das Blut der Vampire  (ungelesen aussortiert)

Hilfe gegen Kopier-Blog gesucht!

Vor zehn Tagen bekam ich von Anette (Katze mit Buch) eine E-Mail, in der sie mich fragte, ob ich einen bestimmten WordPress-Blog (den ich hier nicht verlinken möchte, um der Seite nicht noch mehr Klicks zu spendieren) kennen würde. Mir war der Blog bis zu diesem Zeitpunkt unbekannt, aber nach Anettes Hinweis habe ich mir den natürlich einmal gründlich angeguckt.

Auf diesem WordPress-Blog werden seit dem 18. Juli sämtliche Beiträge kopiert, die ursprünglich bei Katze mit Buch, Winterkatzes Buchblog und einem dritten Blog, der sich mit Büchern beschäftigt, veröffentlicht wurden. Einen Sinn sehe ich in diesem Kopier-Blog nicht: Es gibt keine sichtbare Person, die hinter dem Blog steckt und sich als Urheber der Texte ausgibt, es gibt – soweit ich das sehen kann – keine Kommentare zu den Beiträgen, und es wird auch bei jedem Eintrag auf die jeweiligen Ursprungsblogs verwiesen.

Trotzdem rege ich mich sehr darüber auf, denn ich habe niemals jemandem die Erlaubnis gegeben, meine Texte zu kopieren. Ich hätte diese Erlaubnis auch nicht erteilt, denn ich will die Verfügungsgewalt über meine Beiträge in meiner Hand behalten. Ich will die Möglichkeit haben, meine Texte zu verändern oder gar zu löschen, und zwar ohne dass es eine 1:1-Kopie davon auf einem anderen Blog gibt, auf die ich keinen Zugriff habe.

Mir ist bewusst, dass da jemand ein dementsprechendes Programm nutzt, um über meinen Feed die Beiträge zeitnah zu kopieren. Aber selbst wenn ich jetzt keinen Feed mehr für meinen Blog anbieten oder diesen so extrem kürzen würde, dass nur noch die Überschriften zu lesen sind, ändert das nichts daran, dass da fünf Monate meines Bloglebens auf einer fremden Seite zu lesen sind. Und zwar nicht nur meine Rezensionen, sondern auch sämtliche persönlichen Texte …

Es gibt auch keine Möglichkeit, jemanden über diesen Blog anzuschreiben, da weder ein Impressum noch eine E-Mail-Adresse angegeben wurden. Somit scheidet meine normale Vorgehensweise, wenn meine Texte kopiert/geklaut werden, aus, und ich kann keine mehr oder weniger höfliche Mail schicken und dafür sorgen, dass das endet.

An wordpress.de kann ich  mich auch nicht wenden, da das eine wordpress.com-Blog ist und der deutsche Support somit jede Zuständigkeit von sich weist. Über das Kontaktformular von wordpress.com habe ich in den letzten zehn Tagen keine Rückmeldung bekommen und bin nun etwas ratlos. Aber vielleicht hat ja einer von euch schon mal Erfahrungen mit so etwas gemacht und es geschafft, dass seine Texte dann gelöscht wurden. Oder ihr wisst eine Möglichkeit, wie ich mit wordpress.com so Kontakt aufnehmen kann, dass mein Anliegen auch gelesen und bearbeitet wird. Für Vorschläge und Hilfe wäre ich wirklich sehr dankbar!

P.S.: Wenn ich in den nächsten zwei Tagen keine andere Lösung finde, dann werde ich meinen Feed ab dem 1. Dezember so einstellen, dass nur noch die Überschriften im Feed-Reader auftauchen. Es gefällt mir zwar nicht und wird diejenigen Leser verscheuchen, die vor allem über den Reader meinen Blog verfolgen, aber ein besserer Weg, meine Texte zu schützen, fällt mir erst einmal leider nicht ein.

Edit: Inzwischen habe ich herausgefunden, dass man mit einem WordPress-Account eine Copyright-Verletzung in einem WordPress-Blogbeitrag direkt an WP melden kann. Vielleicht hilft das ja …