An der zweiten Runde der Sachbuch-Challenge haben sich 13 Teilnehmerinnen (von der 14. Bloggerin kam nach der Anmeldung im Dezember leider kein Lebenszeichen mehr) beteiligt und alle 13 haben auch das Zwischenziel Ende Juni erreicht. Leider hat das Leben (oder die Motivation) im zweiten Halbjahr 2015 einigen von uns einen Streich gespielt, so dass „nur“ acht Teilnehmerinnen die Challenge erfolgreich beendet haben.
Ich möchte allen Mitstreiterinnen – egal, wie viele Titel ihr nun im Rahmen der Challenge gelesen habt – für den Austausch, die Anregungen und das Neugierigmachen auf neue Sachbücher danken! Meine Leihliste ist ebenso wie die Wunschliste stetig gewachsen und die Bibliothek hat auch noch eine lange Reihe von Sachbuchvormerkungen von mir. 😉
Natürlich gibt es zu diesem Anlass wieder einige Zahlen rund um die Challenge von mir:
- Insgesamt wurden im vergangenen Jahr von allen Teilnehmerinnen zusammen 123 Sachbücher gelesen und rezensiert, …
- …womit wir auf eine Gesamtseitenzahl von 33843 gelesenen Seiten kommen. (Bei Hörbüchern habe ich die Seitenzahlen der Buchausgaben gezählt, wenn es denn von dem Titel eine solche gab.)
- Eine Punktlandung mit genau zehn gelesenen Titeln (bei Variante A) gab es von Ariana, BücherFähe, Sarah und mir.
- glencombscille (11/10), Sayuri (9/8), Hermia (11/10 oder 11/8, je nachdem, von welcher Variante man ausgeht) und Natira (20/10) haben die erforderliche Anzahl von gelesenen und rezensierten Sachbüchern hingegen noch übertroffen.
- Hermia ist die Einzige, die es geschafft hat, sowohl zwei Wälzer – was die Bedingung für Variante B war -, als auch genügend Titel zum Erreichen von Variante A zu lesen.
- Sowohl „Darm mit Charme“ von Guilia Enders (BücherFähe, Sarah und Sayuri) als auch „Stand up – Feminismus für Anfänger und Fortgeschrittene“ von Julia Korbik (DieJai und von mir wurde es zumindest angefangen, wenn auch nicht während des Challengezeitraums beendet) waren schon 2015 von mehreren Challenge-Teilnehmerinnen gelesen worden.
- „Darm mit Charme“ war zusammen mit „Bibliomania“ von Steven Gilbar (Ariana, BücherFähe, Sarah) mit jeweils drei Erwähnungen auch das meistgelesene Sachbuch insgesamt in diesem Challengejahr, …
- … während die folgenden Titel „nur“ doppelt in der Liste erscheinen: „Vorkoster gesucht“ von Steffen Unger (BücherFähe, Neyasha), „Die Römer“ von Lesley und Roy Atkins (BücherFähe, Neyasha), „Persepolis“ von Marjane Satrapi (Sam, Sayuri), „Der große Trip“ von Cheryl Strayed (DieJai, Sayuri), „In 72 Tagen um die Welt“ von Matthew Goodman (Hermia, Neyasha), „Der Atlantik“ von Simon Winchester (Hermia, Winterkatze – von Neyasha wurde der Titel abgebrochen), „The Art of Asking“ von Amanda Palmer (Sam, Natira), „Am Beispiel der Gabel“ von Bee Wilson (Natira, Winterkatze), „Mit Miss Marple aufs Land“ von Luise Berg-Ehlers (Natira, Winterkatze), „Afrika“ von Ivan Bargna (Natira, Winterkatze) und „England und die Detektive“ von Luise Berg-Ehlers (Natira, Winterkatze).
- „Das Geräusch einer Schnecke beim Essen“ von Elisabeth Tova Bailey
- „Das letzte Postamt diesseits des Polarsterns“ von Helge Sobik
- „Weihnachtsbräuche in aller Welt“ von Rüdiger Vossen
- „Nerd Attack“ von Christian Stöcker
- „Scherben bringen Glück“ von Amanda Adams
- „In 72 Tagen um die Welt“ von Matthew Goodman
- „Mein Leben mit den Inuit“ von Fred Bruemmer
- „Täuschend echt“ von Henry Keazor
- „What Makes This Book So Great?“ von Jo Walton
- „Waterloo“ von Bernard Cornwell
- „August 1914“ von Barbara Tuchmann – schon mal angefangen, aber dann hatte ich keine Geduld mit der kleinen Schrift und dem Text
- „Die vergessene Generation“ von Sabine Bode – muss leider am Dienstag wieder zurück in die Bibliothek, wird später noch mal ausgeliehen
- „Untergrundkrieg“ von Haruki Murakami – schon mal angefangen, aber dann wegen Bibliotheksrückgabetermin abgebrochen
- „Die ersten Amerikaner“ von Thomas Jeier – steht eigentlich schon länger auf der Liste, ist mir durch die Challenge aber wieder in Erinnerung gerufen worden, auch wenn die Veröffentlichung nicht gerade Leser-freundlich ist
- „Stand up“ von Julia Korbik – immerhin von mir schon angefangen!
- Karl-Wilhelm Weeber – ganz allgemein








