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Sachbuch-Challenge 2015 – Fazit!

An der zweiten Runde der Sachbuch-Challenge haben sich 13 Teilnehmerinnen (von der 14. Bloggerin kam nach der Anmeldung im Dezember leider kein Lebenszeichen mehr) beteiligt und alle 13 haben auch das Zwischenziel Ende Juni erreicht. Leider hat das Leben (oder die Motivation) im zweiten Halbjahr 2015 einigen von uns einen Streich gespielt, so dass „nur“ acht Teilnehmerinnen die Challenge erfolgreich beendet haben.

Ich möchte allen Mitstreiterinnen – egal, wie viele Titel ihr nun im Rahmen der Challenge gelesen habt – für den Austausch, die Anregungen und das Neugierigmachen auf neue Sachbücher danken! Meine Leihliste ist ebenso wie die Wunschliste stetig gewachsen und die Bibliothek hat auch noch eine lange Reihe von Sachbuchvormerkungen von mir. 😉

Natürlich gibt es zu diesem Anlass wieder einige Zahlen rund um die Challenge von mir:

  • Insgesamt wurden im vergangenen Jahr von allen Teilnehmerinnen zusammen 123 Sachbücher gelesen und rezensiert, …
  • …womit wir auf eine Gesamtseitenzahl von 33843 gelesenen Seiten kommen. (Bei Hörbüchern habe ich die Seitenzahlen der Buchausgaben gezählt, wenn es denn von dem Titel eine solche gab.)
  • Eine Punktlandung mit genau zehn gelesenen Titeln (bei Variante A) gab es von Ariana, BücherFähe, Sarah und mir
  • glencombscille (11/10), Sayuri (9/8), Hermia (11/10 oder 11/8, je nachdem, von welcher Variante man ausgeht) und Natira (20/10) haben die erforderliche Anzahl von gelesenen und rezensierten Sachbüchern hingegen noch übertroffen.
  • Hermia ist die Einzige, die es geschafft hat, sowohl zwei Wälzer – was die Bedingung für Variante B war -, als auch genügend Titel zum Erreichen von Variante A zu lesen. 
Natürlich gab es auch wieder Sachbücher, die von mehr als einer Person gelesen wurden oder die noch vom vergangenen Jahr „rübergeschwappt“ sind:

  • Sowohl „Darm mit Charme“ von Guilia Enders (BücherFähe, Sarah und Sayuri) als auch „Stand up – Feminismus für Anfänger und Fortgeschrittene“ von Julia Korbik (DieJai und von mir wurde es zumindest angefangen, wenn auch nicht während des Challengezeitraums beendet) waren schon 2015 von mehreren Challenge-Teilnehmerinnen gelesen worden. 
  • „Darm mit Charme“ war zusammen mit „Bibliomania“ von Steven Gilbar (Ariana, BücherFähe, Sarah) mit jeweils drei Erwähnungen auch das meistgelesene Sachbuch insgesamt in diesem Challengejahr, …
  •  … während die folgenden Titel „nur“ doppelt in der Liste erscheinen: „Vorkoster gesucht“ von Steffen Unger (BücherFähe, Neyasha), „Die Römer“ von Lesley und Roy Atkins (BücherFähe, Neyasha), „Persepolis“ von Marjane Satrapi (Sam, Sayuri), „Der große Trip“ von Cheryl Strayed (DieJai, Sayuri), „In 72 Tagen um die Welt“ von Matthew Goodman (Hermia, Neyasha), „Der Atlantik“ von Simon Winchester (Hermia, Winterkatze – von Neyasha wurde der Titel abgebrochen), „The Art of Asking“ von Amanda Palmer (Sam, Natira), „Am Beispiel der Gabel“ von Bee Wilson (Natira, Winterkatze), „Mit Miss Marple aufs Land“ von Luise Berg-Ehlers (Natira, Winterkatze), „Afrika“ von Ivan Bargna (Natira, Winterkatze) und „England und die Detektive“ von Luise Berg-Ehlers (Natira, Winterkatze).

Auch in diesem Jahr fand ich es wieder spannend, welche Themengebiete bei der Challenge so auftauchten. Allerdings war daran dieses Mal nicht so eindeutig abzulesen, welche beruflichen Beschäftigungen oder Urlaubspläne die jeweilige Leserin so umtrieben. Vor allem war es wohl wieder so, dass wir alle mit offeneren Augen die Sachbuch-Abteilungen der diversen Händler durchstöbert und uns gegenseitig auf neue Titel zu faszinierenden Themen aufmerksam gemacht haben.
Wenn man dann noch sieht, wie oft sich meine Leseliste mit Natiras (von diesem und vom letzten Jahr) überschneidet, kann man schnell feststellen, dass ich die Leihsachbücher bevorzugt vor meinen eigenen Exemplaren lese. Trotzdem stehen auf meiner „noch lesen“-Liste immer noch ein paar Titel, auf die ich durch die Challenge (in diesem und im letzten Jahr) aufmerksam wurde:

  • „Das Geräusch einer Schnecke beim Essen“ von Elisabeth Tova Bailey
  • „Das letzte Postamt diesseits des Polarsterns“ von Helge Sobik
  • „Weihnachtsbräuche in aller Welt“ von Rüdiger Vossen
  • „Nerd Attack“ von Christian Stöcker
  • „Scherben bringen Glück“ von Amanda Adams
  • „In 72 Tagen um die Welt“ von Matthew Goodman
  • „Mein Leben mit den Inuit“ von Fred Bruemmer
  • „Täuschend echt“ von Henry Keazor
  • „What Makes This Book So Great?“ von Jo Walton
  • „Waterloo“ von Bernard Cornwell
  • „August 1914“ von Barbara Tuchmann – schon mal angefangen, aber dann hatte ich keine Geduld mit der kleinen Schrift und dem Text
  • „Die vergessene Generation“ von Sabine Bode – muss leider am Dienstag wieder zurück in die Bibliothek, wird später noch mal ausgeliehen
  • „Untergrundkrieg“ von Haruki Murakami – schon mal angefangen, aber dann wegen Bibliotheksrückgabetermin abgebrochen
  • „Die ersten Amerikaner“ von Thomas Jeier – steht eigentlich schon länger auf der Liste, ist mir durch die Challenge aber wieder in Erinnerung gerufen worden, auch wenn die Veröffentlichung nicht gerade Leser-freundlich ist
  • „Stand up“ von Julia Korbik – immerhin von mir schon angefangen!
  • Karl-Wilhelm Weeber – ganz allgemein
Vermutlich ist mir der eine oder andere Titel noch durchgegangen, aber allein mit all diesen Büchern werde ich noch einige Zeit beschäftigt sein! Außerdem ist da ja noch mein ganz eigener Sachbuch-SuB und die Sachbücher, die ich ganz ohne Challenge-Anregungen so ausgeliehen habe und noch ausleihen werde … 
Am Ende möchte ich noch einmal extra auf Neyasha eingehen. Ich habe bei der Challenge-Liste die Titel so gezählt, wie sie es im Laufe des Jahres angegeben hat – und somit gilt sie als Teilnehmerin, die die Challenge leider nicht bestanden hat. Schaut man aber genau hin, so hat sie im ersten Halbjahr drei Balkonratgeber gelesen und diese dann gemeinsam als nur einen Titel gezählt. Hätte sie diese Sachbücher so gezählt, wie der Rest von uns es vermutlich hemmungslos getan hätte, dann wäre sie nicht nur „erfolgreich“ gewesen, sondern hätte am Ende der Challenge sogar ein Plus aufzuweisen gehabt. Also herzlichen Glückwunsch, Neyasha! 🙂

Noch einmal vielen Dank für eure rege Teilnahme, all die geschriebenen Rezensionen und sogar für die Erweiterung meiner Leseliste! Ich hoffe, es hat euch (trotz des einen oder anderen stressigen Endspurts) Spaß gemacht und ihr habt viele Titel gefunden, die euch fesseln konnten oder von euch in den nächsten Monaten noch gelesen werden. Ich würde auf jeden Fall gern noch lesen, welche Inspirationen ihr im vergangenen Jahr so mitgenommen habt. 

Sachbuch-Challenge: Ein Anstupser!

Nur noch knapp zwei Monate bis zum Ende der Sachbuch-Challenge und somit wieder Zeit für einen kleinen Anstupser! Ich hatte das Gefühl, dass wir alle nach dem kleinen Zwischenspurt zum Erreichen des Halbzeitziels relativ brav weiter gemacht haben – nur um dann den Sommer über lieber zu anderer Lektüre zu greifen. 😉 Die Liste spricht aber eine etwas andere Sprache und sei es nur, weil ihr vielleicht eure Übersichtsseiten nicht aktualisiert habt. Bevor es also Ende Dezember zu anstrengend wird, wird es wohl Zeit einen Blick auf die Liste der gelesenen und rezensierten Bücher zu werfen und zu überlegen, welche Rezensionen vielleicht noch auf eine Veröffentlichung warten oder welche Titel noch (zuende) gelesen werden könnten.
Ich hoffe, ihr habt weiterhin Spaß mit euren Sachbüchern (und der Challenge). Auf jeden Fall habe ich den Eindruck, dass inzwischen auf dem einen oder anderen Blog häufiger mal eine Sachbuchneuanschaffung oder -besprechung auftaucht und das finde ich sehr erfreulich. Obwohl es dazu führt, dass meine Merkliste so langsam überquilt, die Bibliothek lauter Vormerkungen von mir bekommt (wobei ich die Ausleihen dann in den letzten Wochen prompt nicht gelesen habe, weil die Themen zu kompliziert für meine aktuelle Lesestimmung waren) und ich immer wieder auch an anderen Stellen nach potentiellen Leihtiteln schaue. 😉






Aktueller Stand (vom 02.11.2015):

A.Disia (Variante A)

  1. Adam Fletcher: Wie man Deutscher wird in 50 einfachen Schritten/How to be German 144 S.
  2. Lucinde Hutzenlaub: Hallo Japan – Familie Hutzenlaub wandert aus 288 S.
  3. Dr. Angela Fetzner: Matcha – Gesundheitswunder aus Japan oder teurer Trendtee 100 S.
  4. Linda Seger: Creating Unforgettable Charakters – Practical Guide to Character Development in Films, TV Series, Advertisments, Novels and Short Stories 256 S. 
  5. Ulrich Siegrist und Martin Luitjens: 30 Minuten Resilienz 96 S.

Ariana (Variante A)

  1. Denis O’Connor: Paw Tracks in the Moonlight 226 S.
  2. Steven Gilbar: Bibliomania – Es lebe das Buch! 160 S.
  3. Mark Benecke: Dem Täter auf der Spur – So arbeitet die moderne Kriminalbiologie 335 S.
  4. Marie Kondo: Magic Cleaning – Wie richtiges Aufräumen Ihr Leben verändert 224 S.
  5. Rik Smits: Linkshänder – Geschichten, Geschick, Begabung 238 S.

BücherFähe (Variante A)

  1. Steven Gilbar: Bibliomania – Ein listenreiches Buch über Bücher 154 S.
  2. Denise Zintgraff: Die Frau aus Tausendundeiner Nacht – Mein Leben in einem Harem 283 S.
  3. Giulia Enders: Darm mit Charme – Alles über ein unterschätztes Organ 273 S.
  4. Hans-Dieter Otto: Unser König ist wahnsinnig! Verrückte Herrscher von Caligula bis König Ludwig II 256 S.
  5. Hermann und Georg Schreiber: Geheimbünde von der Antike bis zur Gegenwart (Mafia – Camorra – Ku-Klux-Klan – Freimaurer und viele andere) 283 S.
  6. Steffen Unger: Vorkoster gesucht! 100 Berufe aus der Antike 208 S.
  7. Lesley und Roy Atkins: Die Römer – Kultur und Mythen 123 S. 

cat/Sam (Variante A)

  1. Daniel Kehlmann: Wo ist Carlos Montúfar? 160 S.
  2. Leonard Mlodinow: Euclid’s Window – The Story of Geometry from Parallel Lines to Hyperspace 320 S.
  3. Malala Yousafzai mit Christina Lamb: Ich bin Malala 432 S.
  4. Daniel Pennac: Wie ein Roman 197 S.
  5. Valerie Lawson: Mary Poppins, she wrote – The Life of P.L. Travers 416 S.
  6. Marjane Satrapi: Persepolis 160 S.
  7. Juli Zeh: Die Stille ist ein Geräusch – Eine Reise durch Bosnien 264 S.

DieJai (Variante A oder B)

  1. Misha Anouk: Goodbye, Jehova – Wie ich die bekannteste Sekte der Welt verließ 544 S.
  2. Julia Korbik: Stand up – Feminismus für Anfänger und Fortgeschrittene 416 S.
  3. Jürgen Becker: Religion ist, wenn man trotzdem stirbt 174 S.
  4. Hape Kerkeling: Ich bin dann mal weg – Meine Reise auf dem Jakobsweg 344 S.
  5. Cheryl Strayed: Der große Trip – Tausend Meilen durch die Wildnis zu mir selbst 448 S.

glencombscille (Variante A)

  1. Dominic Wallmann und Ben Newman: Professor Astrokatz 32 S.
  2. Margot Käßmann: Das Zeitliche segnen – Voller Hoffnung leben, in Frieden sterben 222 S.
  3. Martina Rosenberg: Mutter, wann stirbst du endlich? – Wenn die Pflege der kranken Eltern zur Zerreißprobe wird 256 S.
  4. Yvonne Hofstetter: Sie wissen alles 352 S.
  5. Jutta Jacobi: Die Schnitzlers – Eine Familiengeschichte 304 S.
  6. Rüdiger Dahlke: Aggression als Chance – Be-Deutung und Aufgabe von Krankheitsbildern wie Infektion, Allergie, Rheuma, Schmerzen und Hyperaktivität 385 S. 
  7. Peter Teuschel: Der Mann, der sich in die Zebrafrau verliebte

Hermia (Variante A oder B)

  1. Wolfgang Putz und Beate Steldinger: Patientenrechte am Ende des Lebens 320 S.
  2. Amanda Adams: Scherben bringen Glück – Pionierinnen der Archäologie 240 S.
  3. Bill Bryson: Frühstück mit Kängurus – Australische Abenteuer (Hörbuch) 416 S.
  4. Michael Prang: Alternativmedizin – Was sie leistet – Wann sie schadet 256 S.
  5. Matthew Goodman: In 72 Tagen um die Welt – Wie sich zwei rasende Reporterinnen im 19. Jahrhundert ein einmaliges Wettrennen lieferten 720 S.
  6. Mark Salisbury: Tim Burton – Der melancholische Magier 348 S.
  7. Simon Winchester: Der Atlantik – Biografie eines Ozeans 528 S.
  8. Haruki Murakami: Untergrundkrieg – Der Anschlag von Tokio
  9. Thomas Jeier: Die ersten Amerikaner – Eine Geschichte der Indianer
  10. Kristín Steinsdóttir: Leben im Fisch – Kristín Steinsdóttir erzählt das Island ihrer Kindheit
  11. Barbara Sichtermann: 50 Klassiker – Frauen

Natira (Variante A)

  1. Fred Bruemmer: Mein Leben mit den Inuit – Reisen zwischen Grönland und Alaska 173 S.
  2. David Bergmann: Der, die, was? Ein Amerikaner im Sprachlabyrinth 212 S.
  3. John Vaillant: Der Tiger 448 S.
  4. Amanda Palmer: The Art of Asking – How I Learned to Stop Worrying and Let People Help 352 S.
  5. Barbara Sichtermann und Ingo Rose: Frauen einfach genial – 14 Erfinderinnen, die unsere Welt verändert haben (Hörbuch) 128 S.
  6. Christiane Kohl: Das Zeugenhaus: Nürnberg 1945 – Als Täter und Opfer unter einem Dach zusammentrafen 256 S. 
  7. Mark Rowlands: The Philosopher and the Wolf: Lessons from the Wild on Love, Death and Happiness 256 S.
  8. Bee Wilson: Am Beispiel der Gabel – Eine Geschichte der Koch- und Esswerkzeuge 373 S.
  9. Farley Mowat: Ein Sommer mit Wölfen 192 S.
  10. Scott Lillie: Tents, Tortoises and Tailgates – My Life as a Wildlife Biologist 144 S.
  11. Louise Berg-Ehlers: Mit Miss Marple aufs Land – Englische Krimischriftstellerinnen zwischen Tearoom und Tatort 144 S. 
  12. Ivan Bargna: Afrika – Kunst und Architektur 72 S.
  13. Ewald Weber: Das kleine Buch der botanischen Wunder 171 S.
  14. Anna Lindsey: Im Dunklen – Mein Leben ohne Licht 257 S.
  15. Henry Keazor: Täuschend echt! Eine Geschichte der Kunstfälschung 224 S.
  16. Véronique Poulain: Worte, die man mir nicht sagt – Mein Leben mit gehörlosen Eltern 160 S. 
  17. Sabine Bode: Die vergessene Generation – Kriegskinder brechen ihr Schweigen 304 S.
  18. Marc Baumann: Richter Ahnungslos – Wie ich unfreiwillig Schöffe wurde und was ich dabei über Recht und Unrecht gelernt habe 160 S.

Neyasha (Variante A oder B)

  1. Karl-Wilhelm Weeber: Baden, spielen, lachen – Wie die Römer ihre Freizeit verbrachten 152 S.
  2. Robyn Davidson: Tracks 280 S.
  3. 3 Kurzrezensionen zu Balkonratgebern (Jo Whittingham: Gärtnern ohne Garten; Karl Ploberger: Die schönsten Balkone und Terrassen für intelligente Faule; Ursula Braun-Bernhart: Balkon und Terrasse – 280 Pflanzen im Porträt insgesamt 456 S.
  4. Matthew Goodman: In 72 Tagen um die Welt – Wie sich zwei rasende Reporterinnen im 19. Jahrhundert ein einmaliges Wettrennen lieferten 721 S.
  5. Jo Walton: What Makes This Book So Great? 448 S.
  6. Alfred Lansing: 635 Tage im Eis – Die Shakelton-Expedition (Hörbuch) 320 S.
  7. Steffen Unger: Vorkoster gesucht! 100 Berufe aus der Antike 208 S.

Sarah (Variante A)

  1. Giulia Enders: Darm mit Charme – Alles über ein unterschätztes Organ 273 S.
  2. Heinrich Böll: Irisches Tagebuch 195 S.
  3. Ursus Wehrli: Kunst aufräumen 48 S.
  4. Cliffs Note on Uncle Tom’s Cabin 122 S.
  5. Ulrich Strunz: Wunder der Heilung: Neue Wege zur Gesundheit – Kenntnisse und Erfahrungen 223 S.

Sayuri (Variante B)

  1. Cheryl Strayed: Der große Trip – Tausend Meilen durch die Wildnis zu mir selbst 448 S.
  2. Giulia Enders: Darm mit Charme – Alles über ein unterschätztes Organ 273 S.
  3. Heike Dorsch: Blauwasserleben – Eine Weltumseglung, die zum Albtraum wurde 272 S. 
  4. Anne Stevenson: Sylvia Plath – Eine Biografie 656 S.
  5. Harriet Brown: Brave Eating Girl 256 S.

Winterkatze (Variante A)

  1. Frank Patalong: Der viktorianische Vibrator – Törichte bis tödliche Erfindungen aus dem Zeitalter der Technik 288 S.
  2. Patricia C. Wrede: Wrede on Writing – Tips, Hints and Opinions on Writing 246 S.
  3. Jan Gehl: Städte für Menschen 304 S.
  4. Judith Flanders: The Making of Home – The 500-year story of how our houses became homes 368 S.
  5. Bee Wilson: Am Beispiel der Gabel – Eine Geschichte der Koch- und Esswerkzeuge 373 S.
  6. Luise Berg-Ehlers: Mit Miss Marple aufs Land – Englische Krimischriftstellerinnen zwischen Tearoom und Tatort 144 S.
  7. Simon Winchester: Der Atlantik – Biografie eines Ozeans 528 S.
  8. Ivan Bargna: Afrika – Kunst und Architektur 72 S.
  9. Charlotte Lyne: Alles über Shakespeare 272 S.

Wörterkatze (Variante A oder B)

  1. Dian Fossey: Gorillas im Nebel – Mein Leben mit den sanften Riesen 415 S.
  2. Christine Brügge: Und dann kam Luna 256 S.
  3. Barbara Tuchmann: August 1914 528 S.
  4. Randy Pausch (mit Jeffrey Zaslow): Last Lecture – Die Lehren meines Lebens 240 S.
  5. Jon Spence: Geliebte Jane – Die Geschichte der Jane Austen 379 S.

Sachbuch-Challenge: Zwischenstand!

Wie angekündigt, habe ich mir am Mittwoch die Übersichtsseiten der Teilnehmer der Sachbuch-Challenge angeschaut, um zu sehen, wer alles das Zwischenziel erreicht hat. Außerdem habe ich mir die Mühe gemacht und die jeweiligen Seitenzahlen in die Liste unten eingefügt, damit ich sehe, wer Variante A und wer Variante B erfüllt hat.

Zur Erinnerung hier noch einmal die Details zu den beiden Varianten:

  • Variante A – Hier gelten die gleichen Regeln wie im letzten Jahr. Es müssen insgesamt zehn Sachbücher gelesen werden, davon müssen mindestens fünf Stück bis zum 30.06.2015 gelesen und rezensiert werden.
  • Variante B – Gilt für diejenigen, denen in diesem Jahr die Zeit zu knapp wurde, um wirklich umfangreiche Sachbücher zu lesen. Es müssen insgesamt nur acht Sachbücher gelesen werden, wobei eines der gelesenen Bücher pro Halbjahr ein Wälzer mit mindestens 500 Seiten sein soll. Das bedeutet, dass bis zum 30.06.2015 mindestens ein Wälzer und drei „normale“ Sachbücher gelesen und rezensiert werden müssen.
Da einige Teilnehmer nicht genau gekennzeichnet haben, ob sie Variante A oder B anstreben, aber für beide Varianten die Bedingungen erfüllt haben, würde ich vorschlagen, dass diese Teilnehmer auch im zweiten Halbjahr frei wählen können, welche Version der Challenge sie wählen.

Insgesamt finde ich es großartig, wie gut die Challenge bislang für die meisten gelaufen ist. Auch wenn viele von uns in den letzten vier Wochen mal wieder einen kleinen Endspurt einlegen mussten, haben doch fast alle das Zwischenziel erreicht. Nur von Dagmar (WillisWelt) gab es leider keine einzige Rezension, was bedeutet, dass die Challenge für sie jetzt gelaufen ist.

Natira hingegen hat zum Jahresanfang nicht anderes als Sachbücher gelesen – und auch brav besprochen – und so die Challenge schon am 28. Februar mit der Rezension zu „Tents, Tortoises and Tailgates“ vollständig abgeschlossen. Schön, dass es bei ihr so gut lief – umso bedauerlicher ist es, dass sie seitdem deutlich weniger bloggt. Auf der anderen Seite ist es vielleicht ganz gut, dass sie mich nicht länger in Versuchung führen kann, denn dank ihrer Sachbuch-Leihgaben muss ich die Challenge wohl für mich mit einer Sonderregel versehen (so was wie „für jedes geliehene Sachbuch muss ich eins vom SuB lesen“), weil ich sonst niemals zu meiner John-Lennon-Biografie greifen werde. Dummerweise ist sie nicht die Einzige, die mich in Versuchung führt. Meine Liste mit interessanten Sachbüchern wird immer länger, und die erste Bibliotheksvormerkung („Der Atlantik“ von Simon Winchester) ist auch schon eingetroffen.


Insgesamt haben wir in der ersten Challenge-Hälfte 74 Sachbücher gelesen und rezensiert und kommen damit gemeinsam auf 21.485 Seiten! Die Titel sind wieder sehr unterschiedlich und reichen von (mehr oder weniger ungewöhnlichen) Biografien über Ernährungsratgeber und Reiseberichte bis hin zu philosophischeren oder deutlich ernsthafteren Themen. Spannend finde ich auch, dass der eine oder andere Titel aus dem letzten Jahr wieder auftaucht, wie etwa „Stand up“ von Julia Korbik und „Darm mit Charme“ von Guilia Enders. Und natürlich gibt es schon die ersten Dopplungen, weil wir uns gegenseitig auf die Titel neugierig gemacht haben.

So ist „Bibliomania“ von Steven Gilbar von Ariana und BücherFähe gelesen worden, Natira und ich haben „Am Beispiel der Gabel“ von Bee Wilson rezensiert, während DieJai und Sayuri mit „Der große Trip“ von Cheryl Strayed anscheinend eine fesselnde und bewegende Lektüre gefunden hatten. Hermia hingegen hat wohl mehrere Leute mit „In 72 Tagen um die Welt“ von Matthew Goodman neugierig gemacht und so gab es auch bei Neyasha eine Rezension zu dem Buch – ich bin gespannt, ob der Titel in diesem Jahr noch häufiger während der Challenge auftaucht. Zuletzt ist mir noch aufgefallen, dass Neyasha mit dem äußerst interessant klingenden Titel „What makes this book so great?“ von Jo Walton sogar einen aktuellen Locus-Gewinner gelesen hat.

Ich hoffe, ihr habt immer noch viel Spaß mit dieser Challenge, auch wenn es für den einen oder anderen im Juni wieder etwas anstrengend wurde! Und ich bin sehr neugierig, ob auf euren Leselisten oder Wunschzetteln schon Titel stehen, die von den anderen Teilnehmern in diesem Jahr gelesen wurden. Ich habe ja schon angedeutet, dass das bei mir der Fall ist – und so fürchte ich, dass ihr den einen oder anderen vertrauten Titel in den nächsten Monaten bei mir auf dem Blog wiederfinden werdet. 😉

***

Teilnehmer:

A.Disia (Variante A)

  1. Adam Fletcher: Wie man Deutscher wird in 50 einfachen Schritten/How to be German 144 S.
  2. Lucinde Hutzenlaub: Hallo Japan – Familie Hutzenlaub wandert aus 288 S.
  3. Dr. Angela Fetzner: Matcha – Gesundheitswunder aus Japan oder teurer Trendtee 100 S.
  4. Linda Seger: Creating Unforgettable Charakters – Practical Guide to Character Development in Films, TV Series, Advertisments, Novels and Short Stories 256 S. 
  5. Ulrich Siegrist und Martin Luitjens: 30 Minuten Resilienz 96 S.

Ariana (Variante A)

  1. Denis O’Connor: Paw Tracks in the Moonlight 226 S.
  2. Steven Gilbar: Bibliomania – Es lebe das Buch! 160 S.
  3. Mark Benecke: Dem Täter auf der Spur – So arbeitet die moderne Kriminalbiologie 335 S.
  4. Marie Kondo: Magic Cleaning – Wie richtiges Aufräumen Ihr Leben verändert 224 S.
  5. Rik Smits: Linkshänder – Geschichten, Geschick, Begabung 238 S.

BücherFähe (Variante A)

  1. Steven Gilbar: Bibliomania – Ein listenreiches Buch über Bücher 154 S.
  2. Denise Zintgraff: Die Frau aus Tausendundeiner Nacht – Mein Leben in einem Harem 283 S.
  3. Giulia Enders: Darm mit Charme – Alles über ein unterschätztes Organ 273 S.
  4. Hans-Dieter Otto: Unser König ist wahnsinnig! Verrückte Herrscher von Caligula bis König Ludwig II 256 S.
  5. Hermann und Georg Schreiber: Geheimbünde von der Antike bis zur Gegenwart (Mafia – Camorra – Ku-Klux-Klan – Freimaurer und viele andere) 283 S.

cat/Sam (Variante A)

  1. Daniel Kehlmann: Wo ist Carlos Montúfar? 160 S.
  2. Leonard Mlodinow: Euclid’s Window – The Story of Geometry from Parallel Lines to Hyperspace 320 S.
  3. Malala Yousafzai mit Christina Lamb: Ich bin Malala 432 S.
  4. Daniel Pennac: Wie ein Roman 197 S.
  5. Valerie Lawson: Mary Poppins, she wrote – The Life of P.L. Travers 416 S.

DieJai (Variante A oder B)

  1. Misha Anouk: Goodbye, Jehova – Wie ich die bekannteste Sekte der Welt verließ 544 S.
  2. Julia Korbik: Stand up – Feminismus für Anfänger und Fortgeschrittene 416 S.
  3. Jürgen Becker: Religion ist, wenn man trotzdem stirbt 174 S.
  4. Hape Kerkeling: Ich bin dann mal weg – Meine Reise auf dem Jakobsweg 344 S.
  5. Cheryl Strayed: Der große Trip – Tausend Meilen durch die Wildnis zu mir selbst 448 S.

glencombscille (Variante A)

  1. Dominic Wallmann und Ben Newman: Professor Astrokatz 32 S.
  2. Margot Käßmann: Das Zeitliche segnen – Voller Hoffnung leben, in Frieden sterben 222 S.
  3. Martina Rosenberg: Mutter, wann stirbst du endlich? – Wenn die Pflege der kranken Eltern zur Zerreißprobe wird 256 S.
  4. Yvonne Hofstetter: Sie wissen alles 352 S.
  5. Jutta Jacobi: Die Schnitzlers – Eine Familiengeschichte 304 S.

Hermia (Variante A oder B)

  1. Wolfgang Putz und Beate Steldinger: Patientenrechte am Ende des Lebens 320 S.
  2. Amanda Adams: Scherben bringen Glück – Pionierinnen der Archäologie 240 S.
  3. Bill Bryson: Frühstück mit Kängurus – Australische Abenteuer (Hörbuch) 416 S.
  4. Michael Prang: Alternativmedizin – Was sie leistet – Wann sie schadet 256 S.
  5. Matthew Goodman: In 72 Tagen um die Welt – Wie sich zwei rasende Reporterinnen im 19. Jahrhundert ein einmaliges Wettrennen lieferten 720 S.
  6. Mark Salisbury: Tim Burton – Der melancholische Magier 348 S.
  7. Simon Winchester: Der Atlantik – Biografie eines Ozeans 528 S.

Natira (Variante A)

  1. Fred Bruemmer: Mein Leben mit den Inuit – Reisen zwischen Grönland und Alaska 173 S.
  2. David Bergmann: Der, die, was? Ein Amerikaner im Sprachlabyrinth 212 S.
  3. John Vaillant: Der Tiger 448 S.
  4. Amanda Palmer: The Art of Asking – How I Learned to Stop Worrying and Let People Help 352 S.
  5. Barbara Sichtermann und Ingo Rose: Frauen einfach genial – 14 Erfinderinnen, die unsere Welt verändert haben (Hörbuch) 128 S.
  6. Christiane Kohl: Das Zeugenhaus: Nürnberg 1945 – Als Täter und Opfer unter einem Dach zusammentrafen 256 S. 
  7. Mark Rowlands: The Philosopher and the Wolf: Lessons from the Wild on Love, Death and Happiness 256 S.
  8. Bee Wilson: Am Beispiel der Gabel – Eine Geschichte der Koch- und Esswerkzeuge 373 S.
  9. Farley Mowat: Ein Sommer mit Wölfen 192 S.
  10. Scott Lillie: Tents, Tortoises and Tailgates – My Life as a Wildlife Biologist 144 S.
  11. Louise Berg-Ehlers: Mit Miss Marple aufs Land – Englische Krimischriftstellerinnen zwischen Tearoom und Tatort 144 S. 
  12. Ivan Bargna: Afrika – Kunst und Architektur 72 S.
  13. Ewald Weber: Das kleine Buch der botanischen Wunder 171 S.

Neyasha (Variante A oder B)

  1. Karl-Wilhelm Weeber: Baden, spielen, lachen – Wie die Römer ihre Freizeit verbrachten 152 S.
  2. Robyn Davidson: Tracks 280 S.
  3. 3 Kurzrezensionen zu Balkonratgebern (Jo Whittingham: Gärtnern ohne Garten; Karl Ploberger: Die schönsten Balkone und Terrassen für intelligente Faule; Ursula Braun-Bernhart: Balkon und Terrasse – 280 Pflanzen im Porträt insgesamt 456 S.
  4. Matthew Goodman: In 72 Tagen um die Welt – Wie sich zwei rasende Reporterinnen im 19. Jahrhundert ein einmaliges Wettrennen lieferten 721 S.
  5. Jo Walton: What Makes This Book So Great? 448 S.

Sarah (Variante A)

  1. Giulia Enders: Darm mit Charme – Alles über ein unterschätztes Organ 273 S.
  2. Heinrich Böll: Irisches Tagebuch 195 S.
  3. Ursus Wehrli: Kunst aufräumen 48 S.
  4. Cliffs Note on Uncle Tom’s Cabin 122 S.
  5. Ulrich Strunz: Wunder der Heilung: Neue Wege zur Gesundheit – Kenntnisse und Erfahrungen 223 S.

Sayuri (Variante B)

  1. Cheryl Strayed: Der große Trip – Tausend Meilen durch die Wildnis zu mir selbst 448 S.
  2. Giulia Enders: Darm mit Charme – Alles über ein unterschätztes Organ 273 S.
  3. Heike Dorsch: Blauwasserleben – Eine Weltumseglung, die zum Albtraum wurde 272 S. 
  4. Anne Stevenson: Sylvia Plath – Eine Biografie 656 S.

Willi’s Welt (Dagmar)

Winterkatze (Variante A)

  1. Frank Patalong: Der viktorianische Vibrator – Törichte bis tödliche Erfindungen aus dem Zeitalter der Technik 288 S.
  2. Patricia C. Wrede: Wrede on Writing – Tips, Hints and Opinions on Writing 246 S.
  3. Jan Gehl: Städte für Menschen 304 S.
  4. Judith Flanders: The Making of Home – The 500-year story of how our houses became homes 368 S.
  5. Bee Wilson: Am Beispiel der Gabel – Eine Geschichte der Koch- und Esswerkzeuge 373 S.

Wörterkatze (Variante A oder B)

  1. Dian Fossey: Gorillas im Nebel – Mein Leben mit den sanften Riesen 415 S.
  2. Christine Brügge: Und dann kam Luna 256 S.
  3. Barbara Tuchmann: August 1914 528 S.
  4. Randy Pausch (mit Jeffrey Zaslow): Last Lecture – Die Lehren meines Lebens 240 S.
  5. Jon Spence: Geliebte Jane – Die Geschichte der Jane Austen 379 S.

Sachbuch-Challenge: Ein erster Aufruf!

Eigentlich hatte ich überlegt Anfang April einen ersten „Sachbuch-Challenge“-Post zu schreiben, aber vor Ostern sah es so gut aus, dass ich dachte, dass ich niemanden daran erinnern muss, dass die Challenge läuft und dass bis zum 30. Juni das Zwischenziel erreicht sein muss.

Jetzt liegt aber nur noch ein Monat vor uns bis zum Halbzeitziel und bevor ein paar von uns in Stress geraten, kann so eine kleiner „Denkt dran“-Aufruf ja nicht schaden. 😉

Der Großteil der Teilnehmer liegt recht gut in der Zeit und muss gar nicht mehr so viel tun, um das Halbzeitziel zu erreichen. Ein paar haben sogar schon seit einigen Tagen (oder gar Wochen) die Rezensionen für die ersten sechs Monate der Challenge geschafft und nachdem Natira anfange des Jahres anscheinend nichts anderes konsumiert hat als Sachbücher, ist sie sogar mit der Challenge im Prinzip schon durch. Ich hoffe, dass von ihr trotzdem noch weitere Buchtipps kommen, auch wenn das – ebenso wie all die anderen verlockenden Besprechungen – meine eigenen Pläne schnell über den Haufen wirft.

Ich persönlich merke mal wieder, dass ich für Sachbücher einfach mehr Zeit und Konzentration benötige als für andere Titel und dass ich (deshalb) gern mal eben einen leichten Roman vorziehe. Natürlich führt das dazu, dass ich die (Zwischen-)Ziele nur mit einem kleinen Endspurt erreichen kann, aber so ist das wohl einfach bei mir. Ich hoffe, dass es bei euch ein wenig besser läuft und dass ihr immer noch viel Spaß beim Sachbuch-Lesen habt!

Oh, und seid bitte so lieb und bringt spätestens bis zum 30. Juni 2015 eure Challenge-Seiten auf den aktuellen Stand, damit ich ein Zwischenfazit ziehen kann. 🙂

Sachbuch-Challenge 2014 – Fazit

Auch ein Jahr nach Beginn der Sachbuch-Challenge kann ich es immer noch nicht so recht glauben, dass sich so viele Teilnehmer dafür gefunden haben. Einige waren sogar so angetan vom gemeinsamen Sachbücher-Lesen, dass die Challenge nun für 2015 verlängert wird – ich freu mich schon auf die zweite Runde!

Doch bevor wir zu den nächsten Sachbüchern greifen und versuchen, das Halbjahresziel für 2015 zu erreichen, wird es Zeit für ein Fazit inklusive ein paar Zahlen für die Statistik.

Die Sachbuch-Challenge begann am 01.01.2014 mit insgesamt 13 Teilnehmern. Von diesen Teilnehmern erreichten 10 das Halbzeitziel am 07.07.2014 – zu diesem Zeitpunkt waren im Rahmen der Challenge schon 62 Sachbücher gelesen und besprochen worden, wobei Natira die Challenge nach Ablauf dieser sechs Monate eigentlich schon für beendet hätte erklären können. Zum Glück hat sie noch weitere Bücher gelesen und rezensiert – und so wohl nicht nur meine Leseliste gründlich erweitert.

Letztendlich haben 9 Teilnehmer am 31.12.2014 die Challenge erfolgreich abgeschlossen, auch wenn einige von uns dafür noch einen beeindruckenden Endspurt hinlegen mussten.

Insgesamt wurden von diesen 9 Bloggern 105 Bücher gelesen und rezensiert.

Eine Punktlandung mit genau zehn gelesenen Titeln gab es von BücherFähe, Sayuri, Wörterkatze und mir, während Ariana, Julia (DieJai) und Neyasha noch ein Extrabuch für die Challenge bewältigten. Richtig beeindruckt bin ich aber von Hermia, die mit 14 gelesenen Büchern zahlenmäßig den zweiten Platz belegt, und von Natira, die mit insgesamt 18 Sachbuch-Rezensionen die anderen Teilnehmerinnen weit hinter sich gelassen hat. Liebe Natira, ich bin wirklich überwältigt! 🙂

Spannend fand ich nicht nur die Anzahl der gelesenen Bücher, sondern auch die unterschiedlichen Themen, die für diese Challenge in Angriff genommen wurden. Bei einigen Teilnehmerinnen konnte man anhand der Titel bestimmte Urlaubspläne ausmachen, bei anderen konnte man ein bisschen was über ihren Beruf lernen oder mit einem Blick auf die Leseliste gewisse Interessengebiete erkennen. Doch das Gros der Teilnehmerinnen hat wohl vor allem querbeet gelesen und sich dabei auch immer wieder gegenseitig auf neue Titel aufmerksam gemacht.

Eines der meistgelesenen Bücher war wohl „The Jane Austen Handbook“ von Margaret C. Sullivan – auch wenn nicht alle Teilnehmer das Buch im Rahmen der Challenge gelesen haben. Natira kannte den Titel schon, als er Anfang des Jahres von Hermia gelesen wurde, und lieh ihn mir kurz darauf, damit ich das Buch für die Challenge bei der Hand hatte – und wenn ich richtig informiert bin, dann hat dieses Buch die BücherFähe über den Jahreswechsel begleitet.

Hermia war auch diejenige, die „Stand up“ von Julia Korbik für die Challenge gelesen – und damit gleich Natira neugierig gemacht hat. Und da Julia und ich auch noch Interesse an dem Titel haben, gehe ich davon aus, dass er auch in diesem Jahr auf der einen oder anderen Challenge-Liste auftauchen könnte.

„Darm mit Charme“ von Guilia Enders hingegen ist wohl in diesem Jahr nicht nur von den Challenge-Teilnehmern kräftig gelesen worden – und hat es gleich dreimal auf die Rezensionsliste (bei Natira, mir und der Wörterkatze) geschafft.

Das Schlimmste an der Challenge war wirklich, dass all die Rezensionen mich persönlich sehr neugierig gemacht haben. Zwar liegt mir nicht jedes Thema, aber trotzdem klang das alles so schrecklich interessant. Manchmal reichte schon ein Titel, um mich zu verlocken. So lässt mich „Das Geräusch einer Schnecke beim Essen“ von Elisabeth Tova Bailey nicht so recht los, weil ich dabei das Bild einer fressenden Schnecke nicht aus dem Kopf bekomme (und die Vorstellung schön finde, dass jemand so ein Buch über Schnecken geschrieben hat).

Auch wenn ich durch all die spannenden Neuentdeckungen wesentlich weniger Titel von meinem Sachbuch-SuB abgebaut habe als erhofft, so muss ich doch zugeben, dass ich durch die Challenge und die vielen Mitleser definitiv mehr Sachbücher im vergangenen Jahr gelesen habe, als ich es für mich allein auf die Reihe bekommen hätte. Deshalb möchte ich mich auch an dieser Stelle noch einmal herzlich für das Mitlesen, das Kommentieren und den tollen Austausch bedanken! Es hat Spaß gemacht mit euch!

***

Oh, und da ich nicht die Einzige bin, die die Challenge mit einem Fazit abschließt, gibt es hier noch die Links zu den anderen:

Ariana
BücherFähe
Julia
Natira
Neyasha
Sayuri

Sachbuch-Challenge 2015

Eigentlich wollte ich das kommende Jahr relativ „challengefrei“ erleben. Aber nachdem ich von mehreren Seiten gefragt wurde, ob ich die Sachbuch-Challenge verlängern würde und mich selbst geärgert habe, dass ich zum Beispiel in meine John-Lennon-Biografie in diesem Jahr keinen einzigen Blick geworfen habe, bin ich doch schwach geworden.

Es gibt also auch für das Jahr 2015 eine Sachbuch-Challenge auf meinem Blog. Dieses Mal mit zwei Varianten, zwischen denen man sich entscheiden kann.

Die Regeln für die Challenge lauten wie folgt:

  • Die Anmeldung muss bis zum 31. Januar 2015 erfolgen – was euch noch etwas Bedenkzeit gibt. 
  • Die Challenge beginnt am 01.01. 2015 und endet am 31.12.2015.
  • Jedes gelesene Sachbuch soll auf dem Blog rezensiert oder zumindest mit einem Leseeindruck bedacht werden. Dabei erwarte ich in diesem Jahr, dass mindestens die Hälfte der gelesenen Bücher rezensiert wird – ausschließlich Leseeindrücke zu schreiben fände ich denjenigen gegenüber unfair, die sich die Mühe einer ausführlichen Rezension machen!
  • Als Sachbuch gilt weiterhin jedes Buch mit einem nicht-fiktiven Inhalt (Biografien, Reiseberichte, Fachbücher, Kochbücher, Ratgeber, Erlebnisberichte usw.)
  • Wer an der Sachbuch-Challenge teilnehmen möchte, der sollte sich bitte mittels eines Kommentars unter diesem Beitrag anmelden und mir einen Link zu einer Challenge-Übersichtsseite hinterlassen, auf der die Fortschritte vermerkt werden.

Außerdem gibt es zwei mögliche Varianten zur Teilnahme an der Challenge:

  • Variante A – Hier gelten die gleichen Regeln wie im letzten Jahr. Es müssen insgesamt zehn Sachbücher gelesen werden, davon müssen mindestens fünf Stück bis zum 30.06.2015 gelesen und rezensiert werden.
  • Variante B – Gilt für diejenigen, denen in diesem Jahr die Zeit zu knapp wurde, um wirklich umfangreiche Sachbücher zu lesen. Es müssen insgesamt nur acht Sachbücher gelesen werden, wobei eines der gelesenen Bücher pro Halbjahr ein Wälzer mit mindestens 500 Seiten sein soll. Das bedeutet, dass bis zum 30.06.2015 mindestens ein Wälzer und drei „normale“ Sachbücher gelesen und rezensiert werden müssen.
  • Durch die Rezensionsbedingungen muss die Entscheidung für eine dieser Varianten erst bis zum 30.06.2015 getroffen (und erfüllt) werden.
  • Wenn in den Rezensionen keine Seitenzahlen angegeben werden, dann halte ich mich an die Angaben, die auf der dementsprechenden Verlagsseite zu finden sind, um beurteilen zu könne, ob ein Sachbuch ein „Wälzer“ ist oder nicht.

Ich werde diesen Beitrag als Übersichtsbeitrag für die Challenge verwenden und alle Teilnehmer-Challengeseiten inklusive der gelesenen und rezensierten Titel hier verlinken. Ihr könnt diesen Post das gesamte Jahr 2015 über ganz einfach über das Logo in der Seitenleisten aufrufen. Oh, und natürlich können alle Teilnehmer die von mir für die Challenge angefertigten Logos auf ihren Blogs verwenden.

***

Teilnehmer:

A.Disia (Variante A)

  1. Adam Fletcher: Wie man Deutscher wird in 50 einfachen Schritten/How to be German 144 S.
  2. Lucinde Hutzenlaub: Hallo Japan – Familie Hutzenlaub wandert aus 288 S.
  3. Dr. Angela Fetzner: Matcha – Gesundheitswunder aus Japan oder teurer Trendtee 100 S.
  4. Linda Seger: Creating Unforgettable Charakters – Practical Guide to Character Development in Films, TV Series, Advertisments, Novels and Short Stories 256 S. 
  5. Ulrich Siegrist und Martin Luitjens: 30 Minuten Resilienz 96 S.
(5/10)

Ariana (Variante A)

  1. Denis O’Connor: Paw Tracks in the Moonlight 226 S.
  2. Steven Gilbar: Bibliomania – Es lebe das Buch! 160 S.
  3. Mark Benecke: Dem Täter auf der Spur – So arbeitet die moderne Kriminalbiologie 335 S.
  4. Marie Kondo: Magic Cleaning – Wie richtiges Aufräumen Ihr Leben verändert 224 S.
  5. Rik Smits: Linkshänder – Geschichten, Geschick, Begabung 238 S.
  6. Aboud Saeed: Der klügste Mensch im Facebook 128 S.
  7. Naoto Kan: Als Premierminister während der Fukushima-Krise 165 S.
  8. Rebecca Gablé: Von Ratlosen und Löwenherzen (Hörbuch) 240 S.
  9. Rüdiger Vossen: Weihnachtsbräuche in aller Welt – Von Martini bis Lichtmess 336 S.
  10. Christian Stöcker: Nerd Attack – Eine Geschichte der digitalen Welt vom C64 bis zu Twitter und Facebook (Hörbuch) 320 S.
(10/10)

BücherFähe (Variante A)

  1. Steven Gilbar: Bibliomania – Ein listenreiches Buch über Bücher 154 S.
  2. Denise Zintgraff: Die Frau aus Tausendundeiner Nacht – Mein Leben in einem Harem 283 S.
  3. Giulia Enders: Darm mit Charme – Alles über ein unterschätztes Organ 273 S.
  4. Hans-Dieter Otto: Unser König ist wahnsinnig! Verrückte Herrscher von Caligula bis König Ludwig II 256 S.
  5. Hermann und Georg Schreiber: Geheimbünde von der Antike bis zur Gegenwart (Mafia – Camorra – Ku-Klux-Klan – Freimaurer und viele andere) 283 S.
  6. Steffen Unger: Vorkoster gesucht! 100 Berufe aus der Antike 208 S.
  7. Lesley und Roy Atkins: Die Römer – Kultur und Mythen 123 S. 
  8. Richard Kerler: Deutschland mal anders – Die interessantesten, witzigsten und kuriosesten Orte und Events, die man einmal im Leben gesehen oder erlebt haben sollte 207 S.
  9. Martyn Shallcross: Daphne du Maurier Country 95 S. 
  10. August Riese, Henry Félix, Théodore Jung: Die eiserne Maske, auf Grund der neuesten archivalischen Forschung 83 S.
(10/10)

cat/Sam (Variante A)

  1. Daniel Kehlmann: Wo ist Carlos Montúfar? 160 S.
  2. Leonard Mlodinow: Euclid’s Window – The Story of Geometry from Parallel Lines to Hyperspace 320 S.
  3. Malala Yousafzai mit Christina Lamb: Ich bin Malala 432 S.
  4. Daniel Pennac: Wie ein Roman 197 S.
  5. Valerie Lawson: Mary Poppins, she wrote – The Life of P.L. Travers 416 S.
  6. Marjane Satrapi: Persepolis 160 S.
  7. Juli Zeh: Die Stille ist ein Geräusch – Eine Reise durch Bosnien 264 S.
  8. Amanda Palmer: The Art of Asking – Wie ich aufhörte, mir Sorgen zu machen, und lernte, mir helfen zu lassen 448 S.
(8/10)

DieJai (Variante B)

  1. Misha Anouk: Goodbye, Jehova – Wie ich die bekannteste Sekte der Welt verließ 544 S.
  2. Julia Korbik: Stand up – Feminismus für Anfänger und Fortgeschrittene 416 S.
  3. Jürgen Becker: Religion ist, wenn man trotzdem stirbt 174 S.
  4. Hape Kerkeling: Ich bin dann mal weg – Meine Reise auf dem Jakobsweg 344 S.
  5. Cheryl Strayed: Der große Trip – Tausend Meilen durch die Wildnis zu mir selbst 448 S.
(5/8)

glencombscille (Variante A)

  1. Dominic Wallmann und Ben Newman: Professor Astrokatz 32 S.
  2. Margot Käßmann: Das Zeitliche segnen – Voller Hoffnung leben, in Frieden sterben 222 S.
  3. Martina Rosenberg: Mutter, wann stirbst du endlich? – Wenn die Pflege der kranken Eltern zur Zerreißprobe wird 256 S.
  4. Yvonne Hofstetter: Sie wissen alles 352 S.
  5. Jutta Jacobi: Die Schnitzlers – Eine Familiengeschichte 304 S.
  6. Rüdiger Dahlke: Aggression als Chance – Be-Deutung und Aufgabe von Krankheitsbildern wie Infektion, Allergie, Rheuma, Schmerzen und Hyperaktivität 385 S. 
  7. Peter Teuschel: Der Mann, der sich in die Zebrafrau verliebte – Geschichten über Menschen zwischen Wahn und Wirklichkeit 256 S.
  8. Karin Mölling: Supermacht des Lebens – Reisen in die erstaunliche Welt der Viren 318 S. 
  9. Petra Hartlieb: Meine wundervolle Buchhandlung 208 S.
  10. Malcolm Tait/Olive Tayler: Vögel – Von eleganten Elstern, graziösen Gänsen und zaghaften Zeisigen 192 S.
  11. Julie Zeh: Nachts sind das Tiere 360 S.
(11/10)

Hermia (Variante B)

  1. Wolfgang Putz und Beate Steldinger: Patientenrechte am Ende des Lebens 320 S.
  2. Amanda Adams: Scherben bringen Glück – Pionierinnen der Archäologie 240 S.
  3. Bill Bryson: Frühstück mit Kängurus – Australische Abenteuer (Hörbuch) 416 S.
  4. Michael Prang: Alternativmedizin – Was sie leistet – Wann sie schadet 256 S.
  5. Matthew Goodman: In 72 Tagen um die Welt – Wie sich zwei rasende Reporterinnen im 19. Jahrhundert ein einmaliges Wettrennen lieferten 720 S.
  6. Mark Salisbury: Tim Burton – Der melancholische Magier 348 S.
  7. Simon Winchester: Der Atlantik – Biografie eines Ozeans 528 S.
  8. Haruki Murakami: Untergrundkrieg – Der Anschlag von Tokio 480 S.
  9. Thomas Jeier: Die ersten Amerikaner – Eine Geschichte der Indianer 352 S.
  10. Kristín Steinsdóttir: Leben im Fisch – Kristín Steinsdóttir erzählt das Island ihrer Kindheit
  11. Barbara Sichtermann: 50 Klassiker – Frauen 320 S.
(11/8)

Natira (Variante A)

  1. Fred Bruemmer: Mein Leben mit den Inuit – Reisen zwischen Grönland und Alaska 173 S.
  2. David Bergmann: Der, die, was? Ein Amerikaner im Sprachlabyrinth 212 S.
  3. John Vaillant: Der Tiger 448 S.
  4. Amanda Palmer: The Art of Asking – How I Learned to Stop Worrying and Let People Help 352 S.
  5. Barbara Sichtermann und Ingo Rose: Frauen einfach genial – 14 Erfinderinnen, die unsere Welt verändert haben (Hörbuch) 128 S.
  6. Christiane Kohl: Das Zeugenhaus: Nürnberg 1945 – Als Täter und Opfer unter einem Dach zusammentrafen 256 S. 
  7. Mark Rowlands: The Philosopher and the Wolf: Lessons from the Wild on Love, Death and Happiness 256 S.
  8. Bee Wilson: Am Beispiel der Gabel – Eine Geschichte der Koch- und Esswerkzeuge 373 S.
  9. Farley Mowat: Ein Sommer mit Wölfen 192 S.
  10. Scott Lillie: Tents, Tortoises and Tailgates – My Life as a Wildlife Biologist 144 S.
  11. Louise Berg-Ehlers: Mit Miss Marple aufs Land – Englische Krimischriftstellerinnen zwischen Tearoom und Tatort 144 S. 
  12. Ivan Bargna: Afrika – Kunst und Architektur 72 S.
  13. Ewald Weber: Das kleine Buch der botanischen Wunder 171 S.
  14. Anna Lindsey: Im Dunklen – Mein Leben ohne Licht 257 S.
  15. Henry Keazor: Täuschend echt! Eine Geschichte der Kunstfälschung 224 S.
  16. Véronique Poulain: Worte, die man mir nicht sagt – Mein Leben mit gehörlosen Eltern 160 S. 
  17. Sabine Bode: Die vergessene Generation – Kriegskinder brechen ihr Schweigen 304 S.
  18. Marc Baumann: Richter Ahnungslos – Wie ich unfreiwillig Schöffe wurde und was ich dabei über Recht und Unrecht gelernt habe 160 S.
  19. Luise Berg-Ehlers: England und die Detektive 128 S.
  20. Volker Uhl (Herausgeber): Jeden Tag den Tod vor Augen – Polizisten erzählen 224 S.
(20/10)

Neyasha (Variante A oder B)

  1. Karl-Wilhelm Weeber: Baden, spielen, lachen – Wie die Römer ihre Freizeit verbrachten 152 S.
  2. Robyn Davidson: Tracks 280 S.
  3. 3 Kurzrezensionen zu Balkonratgebern (Jo Whittingham: Gärtnern ohne Garten; Karl Ploberger: Die schönsten Balkone und Terrassen für intelligente Faule; Ursula Braun-Bernhart: Balkon und Terrasse – 280 Pflanzen im Porträt insgesamt 456 S.
  4. Matthew Goodman: In 72 Tagen um die Welt – Wie sich zwei rasende Reporterinnen im 19. Jahrhundert ein einmaliges Wettrennen lieferten 721 S.
  5. Jo Walton: What Makes This Book So Great? 448 S.
  6. Alfred Lansing: 635 Tage im Eis – Die Shakelton-Expedition (Hörbuch) 320 S.
  7. Steffen Unger: Vorkoster gesucht! 100 Berufe aus der Antike 208 S.
  8. Monika Reitprecht: Wo stehen hier die E-Books? 180 S.
  9. Randall Munroe: What if? Was wäre wenn? 368 S.
(9/10)

Sarah (Variante A)

  1. Giulia Enders: Darm mit Charme – Alles über ein unterschätztes Organ 273 S.
  2. Heinrich Böll: Irisches Tagebuch 195 S.
  3. Ursus Wehrli: Kunst aufräumen 48 S.
  4. Cliffs Note on Uncle Tom’s Cabin 122 S.
  5. Ulrich Strunz: Wunder der Heilung: Neue Wege zur Gesundheit – Kenntnisse und Erfahrungen 223 S.
  6. J. K. Rowling: Very Good Lives 80 S.
  7. Cliffs Note on Shakespeare’s Macbeth 104 S.
  8. Bernard Cornwell: Waterloo – Eine Schlacht verändert Europa 479 S.
  9. Jürgen W. Müller (Hrsg.) Das Jahr im Bild 2015 160 S.
  10. Steven Gilbar: Bibliomania 159 S.
(10/10)

Sayuri (Variante B)

  1. Cheryl Strayed: Der große Trip – Tausend Meilen durch die Wildnis zu mir selbst 448 S.
  2. Giulia Enders: Darm mit Charme – Alles über ein unterschätztes Organ 273 S.
  3. Heike Dorsch: Blauwasserleben – Eine Weltumseglung, die zum Albtraum wurde 272 S. 
  4. Anne Stevenson: Sylvia Plath – Eine Biografie 656 S.
  5. Harriet Brown: Brave Eating Girl 256 S.
  6. Nelson Mandela: Der lange Weg zur Freiheit 864 S.
  7. Marjane Satrapi: Persepolis – Eine Kindheit im Iran 160 S.
  8. Marjane Satrapi: Persepolis – Jugendjahre 160 S.
  9. Karl Ove Knausgårds: Sterben 576 S.
(9/8)

Winterkatze (Variante A)

  1. Frank Patalong: Der viktorianische Vibrator – Törichte bis tödliche Erfindungen aus dem Zeitalter der Technik 288 S.
  2. Patricia C. Wrede: Wrede on Writing – Tips, Hints and Opinions on Writing 246 S.
  3. Jan Gehl: Städte für Menschen 304 S.
  4. Judith Flanders: The Making of Home – The 500-year story of how our houses became homes 368 S.
  5. Bee Wilson: Am Beispiel der Gabel – Eine Geschichte der Koch- und Esswerkzeuge 373 S.
  6. Luise Berg-Ehlers: Mit Miss Marple aufs Land – Englische Krimischriftstellerinnen zwischen Tearoom und Tatort 144 S.
  7. Simon Winchester: Der Atlantik – Biografie eines Ozeans 528 S.
  8. Ivan Bargna: Afrika – Kunst und Architektur 72 S.
  9. Charlotte Lyne: Alles über Shakespeare 272 S.
  10. Luise Berg-Ehlers: England und die Detektive 128 S.
(10/10)

Wörterkatze (Variante A oder B)

  1. Dian Fossey: Gorillas im Nebel – Mein Leben mit den sanften Riesen 415 S.
  2. Christine Brügge: Und dann kam Luna 256 S.
  3. Barbara Tuchmann: August 1914 528 S.
  4. Randy Pausch (mit Jeffrey Zaslow): Last Lecture – Die Lehren meines Lebens 240 S.
  5. Jon Spence: Geliebte Jane – Die Geschichte der Jane Austen 379 S.
(5/10)
Die Zahlen in Klammern bezeichnen den Stand vom 01.01.2016 (01:10 Uhr) – und somit das Endergebnis der Challenge. Einen Fazit-Beitrag gibt es von mir in den nächsten Tagen, bis dahin noch einmal vielen Dank für eure Teilnahme! 🙂

Sachbuch-Challenge: Der letzte Aufruf!

Nicht einmal mehr zwei Tage bis zum Ende der Sachbuch-Challenge, und deshalb kommt hier ein „letzter Aufruf“ mit der Erinnerung, dass ihr nicht mehr viel Zeit habt, um die letzten Seiten zu lesen, noch Rezensionen zu verfassen oder eure Liste zu aktualisieren.

Die meisten von uns haben ja in den letzten Tagen noch einen beachtlichen Endspurt hingelegt und die Challenge inzwischen geschafft. Aber auch euch möchte ich bitten, vor dem 1. Januar 2015 (bzw. bis Mitternacht am 31. Dezember 2014) noch einmal eure Übersichtsseite zur Challenge zu kontrollieren und eventuell zu aktualisieren. Ich schaue mir dann eure Aufstellungen am 1. Januar an und schreibe Anfang des Jahres noch ein kleines Fazit zur Challenge.

Auf jeden Fall bin ich jetzt schon davon hingerissen, wie viele von euch bis zum Ende durchgehalten haben und was für spannende und interessante Sachbücher im Rahmen dieser Challenge von euch gelesen wurden. Vielen Dank für die rege Teilnahme und den teilweise recht intensiven Austausch – nicht nur von Buchtipps und Titeln, sondern auch von Leihexemplaren. 🙂

Ebba D. Drolshagen: Der freundliche Feind – Wehrmachtssoldaten im besetzten Europa

Ich hatte schon bei dem „Vorauswahl-Beitrag“ für die Sachbuch-Challenge geschrieben, dass ich eigentlich etwas übersättigt bin, wenn es um das Thema „2. Weltkrieg“ geht. Aber wenn ich dann über einen Titel stolpere, der mir den Eindruck vermittelt, dass dort eine Seite des Kriegs vorgestellt wird, die ich noch nicht so gut kenne, werde ich doch wieder neugierig. So habe ich über „Eine Handbreit Hoffnung“ nicht nur das Schicksal einer jüdischen Familie in Polen verfolgt, sondern auch wieder mehr über das Verhältnis Polen-Russland-Ukraine gelernt. „Der freundliche Feind“ von Ebba D. Drolshagen hingegen beschäftigt sich mit Wehrmachtsoldaten, die als Besatzer jahrelang – relativ friedlich – außerhalb von Deutschland gelebt haben, und dem Verhältnis zwischen diesen Soldaten und der einheimischen Bevölkerung.

Vor allem konzentriert sich die Autorin dabei auf die Soldaten, die in Norwegen und Frankreich stationiert waren, und erklärt erst einmal die unterschiedlichen Ausgangssituationen in den beiden Ländern. Während Frankreich den Vormarsch der Deutschen genau verfolgen konnte und mit dem Einmarsch der Soldaten rechnen musste, wurden die Norweger über Nacht von der Inbesitznahme überrascht. So hatten auf der einen Seite die Franzosen viel Zeit, um sich die Gräueltaten auszumalen, die die Deutschen nach der Invasion an ihnen ausüben würden, während die Norweger gar nicht fassen konnten, dass sie – trotz erklärter Neutralität – nun unter deutscher Besatzung  standen.

Auch für die deutschen Soldaten brachte diese Besatzungszeit ungewohnte Herausforderungen mit sich. Auf der einen Seite mussten sie jahrelang in einer engen und von oben erzwungenen Kameradschaft leben, die keine Rücksicht auf individuelle Befindlichkeiten nahm, auf der anderen Seite durften sie nur in Uniform aus den Kasernen gehen und bekamen so natürlich die Feindschaft der Einheimischen zu spüren. Dazu kam bei den Soldaten noch das Wissen, dass sie – im Vergleich zu ihren Familien, die in Deutschland von den Alliierten bombardiert wurden, und den Soldaten an den Fronten – in einer sehr friedlichen und sicheren Lage den Krieg erlebten.

Nach dem ersten Schock standen die Einheimischen vor der Frage, wie sie mit den (aufgrund von Befehlen und Propagandaeinflüssen) oft recht freundlich agierenden Soldaten umgehen sollten. Gerade diejenigen, die kaum Kampfhandlungen erlebt hatten, schienen sich zu benehmen, als ob sie im Urlaub wären. So schwankten die Besetzten zwischen der Ablehnung gegenüber den Invasoren und der Höflichkeit gegenüber einem freundlichen Fremden, der nach dem Weg fragt oder für sich und seine Freunde nur ein Eis kaufen möchte – wobei natürlich das Zeigen der Ablehnung überwog, was zum Teil wiederum seltsame Maßnahmen von Seiten der einheimischen Obrigkeit provozierte, die versuchen musste, mit den Besatzern auszukommen. Sehr schön finde ich es auch, wie die Autorin anhand von Zitaten aus Tagebucheinträgen, Briefen und Erinnerungen von Zeitzeugen darstellt, wie unterschiedlich Verhalten oft ausgelegt wurde. So leisteten z. B. Ladenbesitzer Widerstand, indem sie den Deutschen keine Waren verkauften, sondern nur – wie es die Höflichkeit gegenüber Fremden gebot – eine Tasse Kaffee anboten. Das führte wiederum dazu, dass sich einige deutsche Soldaten in solchen Situationen überraschend willkommen fühlten, boten ihnen die Norweger doch trotz ihres Mangels an Waren bei jedem Besuch eine Tasse Kaffee an.

Natürlich verschweigt die Autorin nicht, dass die Deutschen – bei aller befohlenen „Freundlichkeit“ – als Invasoren im Land waren, dass Druck auf die Bevölkerung ausgeübt wurde, dass besetzt und geplündert wurde und dass die Einheimischen in Angst vor den fremden Soldaten lebten. Aber je länger man zusammenlebte und je enger man zusammenarbeitete – wie es oft besonders in ländlichen Regionen der Fall war -, desto häufiger haben beide Seiten nicht mehr den „Feind“, sondern auch den Menschen gesehen. Außerdem gab es natürlich – neben denjenigen die mehr oder weniger aktiv Widerstand leisteten – auch diejenigen, die die Besatzungszeit durch die Deutschen nutzten, um gute Geschäfte zu machen, ihre Feinde und Konkurrenten zu denunzieren oder auf andere Weise von den veränderten Machtverhältnissen zu profitieren.

Ebba D. Drolshagen erzählt im letzten Kapitel auch, wie sie als Deutsch-Norwegerin überhaupt auf das Thema gekommen ist – und wie sehr es sie anfangs irritiert hat, als sie sich Erzählungen von Norwegern und Deutschen angehört hat, die von der Kriegszeit erzählten. Denn während die Norweger von der beängstigenden Atmosphäre, von dem Hunger, dem Mangel und dem Zwang berichteten, vermittelten die ehemaligen deutschen Soldaten das Gefühl, als ob sie Norwegen als zweite Heimat empfunden und dort viele einheimische Freunde gefunden hätten. Erst mit viel Geduld und der Einsichtnahme in einige Dokumente aus dieser Zeit kam sie der Realität etwas näher, die eben nicht schwarz-weiß war, sondern aus unendlich vielen Grauschattierungen bestand – und an die man scih im Laufe der Jahre auf beiden Seiten nur noch sehr selektiv erinnerte.

Ich fand es spannend, mal ein Sachbuch zu lesen, das sich nicht in erster Linie mit der Vernichtung der Juden, den Ereignissen an der Front, den großen Schlachten und den unzähligen Verbrechen der Nazis beschäftigte (wobei ich betonen möchte, dass diese Aspekte in dem Buch nicht verschwiegen werden). Über den normalen Alltag in den besetzten Gebieten habe ich mir vorher kaum Gedanken gemacht, wenn ich von dem einen oder anderen Roman absehe, der eine sehr persönliche – und oft auch dramatische – Sicht auf das Thema präsentiert hat. Auch mochte ich den Versuch der Autorin, so neutral wie möglich die Erinnerungen und Ereignisse wiederzugeben. Sie erwähnt zwar, dass erschreckend viele der damals sehr jungen Deutschen auch im hohen Alter noch eine von der Nazi-Propaganda geprägte Sprache (und Gesinnung) zeigten, wenn sie von ihrer Wehrmachtszeit sprachen, betont aber auch, wie sehr das kollektive Schweigen der Besiegten wohl die objektive Auseinandersetzung erschwert hat.

Auf beiden Seiten zeigt die Autorin eine gewissen Schizophrenie auf, wenn es um die Taten aller Kriegsparteien geht sowie um die Wahrnehmung des individuellen Empfindens und der persönlichen Haltung – vor allem in der Rückschau und mit dem Wissen um den Ausgang des Krieges und die Details um die jeweiligen Verbrechen. So endet ihr Buch auch nicht mit dem Kriegsende, sondern geht auch noch kurz darauf ein, wie in den jeweiligen Ländern in den Jahren nach dem Krieg mit den Landsleuten umgegangen wurde, die – aus dem einen oder anderen Grund – den Besatzern vielleicht näher standen (oder von denen dies nur behauptet wurde) und wie dort die Ereignisse dieser Besatzungsjahre in den Geschichtsbüchern festgehalten wurden. Schließlich konzentrieren sich diese Bücher nicht auf die individuellen Erfahrungen der verschiedenen Beteiligten, sondern auf die großen politischen Entscheidungen, die entscheidenden Schlachten und die völkerumfassenden Auswirkungen des Krieges.

Sehr schade finde ich, dass die Quellen und Anmerkungen in einem Anhang zusammengefasst wurden, statt als Fußnoten auf derselben Seite aufgeführt zu werden. So musste ich immer viel blättern, obwohl die gesuchte Information oft nur aus einer kurzen (aber interessanten) Quellenangabe bestand, die ich bei einer anderen Anordnung mit einem kurzem Seitenblick hätte erfassen können, ohne dafür im Lesefluss unterbrochen zu werden.

Guilia Enders: Darm mit Charme

Als im März „Darm mit Charme“ von Guilia Enders veröffentlicht wurde, bekam das Buch eine ziemliche Medienpräsenz. Ich wurde neugierig auf das Thema und habe den Titel direkt nach Anschaffung in der Bibliothek vorgemerkt. Es hat allerdings Monate gedauert, bis ich das Buch endlich in den Händen halten konnte – da hatten wohl noch einige andere Nutzer die gleiche Idee. 😉 Inzwischen haben schon die Wörterkatze (nur als kurzer Leseeindruck) und Natira (deutlich ausführlicher) den Titel für die Challenge besprochen und so kommt es mir etwas komisch vor, auch noch meine Meinung zu äußern, aber es lässt sich ja nicht ändern, wenn wir nun mal die gleichen Bücher interessant finden.

Guilia Enders schreibt wirklich unterhaltsam über den Aufbau und die Funktionen des Darms und die „Nebenwirkungen“, die der Darm auf den restlichen Körper und für die Psyche des Menschen haben kann. Dabei beginnt die Autorin wirklich mit den einfachen Grundlagen und erklärt mit so wenig Fachvokabular wie möglich die verschiedenen Vorgänge, was ich sehr angenehm fand. Ergänzt werden die Texte durch Zeichnungen ihrer Schwester Jill Enders, die die beschriebenen Informationen noch etwas plastischer darstellen. Insgesamt bot mir „Darm mit Charme“ einiges schon bekannte Wissen, viele neue Informationen und die Möglichkeit, das Ganze mal zu einem Gesamtbild zusammenzusetzen – was ich sehr spannend fand. Besonders interessant war für mich übrigens den Teil, der sich um den Aufbau des Immunsystems vor und während der Geburt eines Babys drehte. Darüber hatte ich mir noch nie Gedanken gemacht.

Einige Passagen – gerade die, in denen es um Tier- und Menschenversuche ging – haben mich daran erinnert, dass ich als Teenager viele Bücher über (Tier-)Verhaltensforschung gelesen habe und mich schon damals fragte, wie sinnvoll Versuche sind, die sich auf einen einzelnen winzigen Aspekt (in einer klinischen Umgebung) konzentrieren. So gibt es auch bei „Darm mit Charme“ einige Absätze, die mir vor allem zeigen, wie wenig die Forschung bislang überhaupt über das Gebiet weiß – und ja, ich gebe zu, dass das einige meiner Vorurteile gegenüber der Schulmedizin bestätigt. Mir ist bewusst, dass das ein schwieriges Thema ist, allein die Seiten zu Helicobacter zeigen schon, dass man z. B. Bakterien nicht einfach in gut und böse (oder nützlich und schädlich) einteilen kann, aber es gibt mir auch zu denken, dass anscheinend erst so langsam in der Medizin ein Bewusstsein dafür entsteht, dass der Körper ein komplexes Werk ist, bei dem man die einzelnen Bestandteile eigentlich nicht separat sehen kann.

Natira schreibt in ihrer Rezension (die ich erst nach dem Beenden von „Darm mit Charme“ gelesen habe), dass sie zwei Sachen gestört hätten: Einmal ein Witz zum Thema Tierversuche, den ich anscheinend überlesen habe, denn der fiel mir nicht ins Auge. Und dann ein englisches Zitat, das mir auch negativ auffiel, weil ich es ansonsten so angenehm fand, wie gut verständlich dieses Buch geschrieben war und wie wenig Fachvokabular die Autorin verwendete. Oh, und den Teil über die „Toxoplasmen“ fand ich ebenfalls sehr erschreckend.

Außerdem habe ich seit dem Lesen des Buches Heißhunger auf (präbiotischen) Kartoffelsalat …

Sachbuch-Challenge Endspurt-Anstupser

Nachdem der November schon angebrochen ist, wird es für einige von uns Zeit, einen Endspurt für die Challenge einzulegen. Ich persönlich muss vor allem das mit dem Rezensieren endlich auf die Reihe bekommen, habe aber auch noch ein paar Bücher hier liegen, die ich eigentlich für die Challenge (fertig-)lesen wollte.

Noch – so würde ich zumindest behaupten – ist das Challenge-Ziel für uns alle erreichbar. Aber das zum Teil auch nur, wenn wir uns so langsam ein wenig ranhalten. 😉 Vielleicht hat die eine oder andere Teilnehmerin ja auch schon eine Rezension geschrieben, die mir durchgegangen ist oder die nicht auf der entsprechenden Challenge-Seite gelistet wurde. Daher würde ich euch auch darum bitten, dass ihr die Seiten spätesten Ende Dezember noch einmal anschaut und aktualisiert.

Ariana

  1. Ronald Reng: Gebrauchsanweisung für London
  2. Anna Regeniter: Ein Jahr in London
  3. Ditte und Giovanni Bandini: Das Vampirbuch
  4. Gerhard Elfers: 111 Gründe, London zu lieben
  5. Gerhard Wagner: Das geht auf keine Kuhhaut – Redewendungen aus dem Mittelalter
  6. Michael Tsokos: Der Totenleser

BücherFähe

  1. Charles River Editors: Calico Jack, Anne Bonny and Mary Read – The Lives and Legacies of History’s most famous Pirate Crew
  2. Alan Greenspan: Mein Leben für die Wirtschaft
  3. Luise Schmidt: Canarisches Tagebuch 1904-1906
  4. Richard Louv: Das Prinzip Natur – Grünes Leben im digitalen Zeitalter
  5. Philip Matyszak: Gladiator – Der ultimative Karriereführer
  6. John Douglas und Mark Olshaker: Anatomie des Mörders
  7. Karl-Wilhelm Weeber: Nachtleben im alten Rom

Hermia

  1. Margaret C. Sullivan: The Jane Austen Handbook – Proper Life Skills from Regency England
  2. Thomas de Padova: Leipniz, Newton und die Erfindung der Zeit
  3. Rebecca Skloot: Die Unsterblichkeit der Henrietta Lacks
  4. Roberta S. Kremer: Zerissene Fäden
  5. Sam Wasson: Verlieben Sie sich nie in ein wildes Geschöpf – Audrey Hepburn und „Frühstück bei Tiffany“
  6. Irfan Orga: Das Haus am Bosporus
  7. Ian Mortimer: Im Mittelalter – Handbuch für Zeitreisende
  8. Julia Korbik: Stand Up – Feminismus für Anfänger und Fortgeschrittene 
  9. A Map of the World – The World According to Illustrators and Storytellers
  10. Gero von Boehm: Unterwegs in der Weltgeschichte mit Hape Kerkeling (Hörbuch) 
  11. Meike Winnemuth: Das große Los
  12. Luise Berg-Ehlers: Mit Miss Marple aufs Land

DieJai

  1. Jinaika Jakuszeit und Miriam Dornemann: Die kreative Manufaktur: Schönheit aus der Natur – Naturkosmetik selbst herstellen
  2. Daniela Matijevic: Mit der Hölle hätte ich leben können – Als deutsche Soldatin im Auslandseinsatz
  3. Birga Dexel: Von Samtpfoten und Kratzbürsten
  4. Martina Kittler: Expresskochen vegetarisch
  5. Ute Hayit und Cornelia Auschra: Kölner Ausflüge
  6. Anna Maria Sigmund: Die Frauen der Nazis
  7. Jan Bredack: Vegan für Alle

Natira

  1. Lena Gorelik: Lieber Mischa
  2. Richard P. Feynman: Es ist so einfach: Vom Vergnügen, Dinge zu entdecken
  3. E.H. Gombrich: Die Geschichte der Kunst
  4. Charles Darwin: Reise um die Welt (Hörbuch)
  5. Maggie Lane: Understanding Austen
  6. Emma Dickens: Das da Vinci Universum – Die Notizbücher des Leonardo
  7. Charlotte Lyne: Alles über Shakespeare
  8. Florian Heine: Mit den Augen der Maler – Schauplätze der Kunst neu entdeckt
  9. Rebecca Gablé: Von Ratlosen und Löwenherzen (Hörbuch)
  10. Walter Kempowski: Im Block
  11. Ben Crystal: Shakespeare on Toast – Getting a Taste for the Bard
  12. Barbara Rosenblat: Audiobook Narrator – The Art of Recording Audio Books 
  13. Suzanne Sega: Kollision mit der Unendlichkeit
  14. Jennifer Croll: Mode – Eine kurze Geschichte
  15. Julia Korbik: Stand Up
  16. Guilia Enders: Darm mit Charme

Neyasha

  1. Alberto Angela: Vom Gladiator zur Hure – Die Reise einer Münze durch das Römische Reich
  2. Reinhold Messner: Der nackte Berg. Nanga Parbat – Bruder, Tod und die Einsamkeit
  3. Axel N. Halbhuber: Ich geh dann mal heim
  4. Jessica Fellowes: The World of Downton Abbey
  5. Rüdiger Safranski: Goethe und Schiller – Geschichte einer Freundschaft
  6. Judith Schalansky: Atlas der abgelegenen Inseln
  7. Susanne Klingner: Hab ich selbst gemacht – 365 Tage, 2 Hände, 66 Projekte
  8. Michael Wigge: Ohne Geld bis ans Ende der Welt
  9. Tomas Tranströmer: Die Erinnerungen sehen mich

Nina

  1. Sabrina Fox: Mrs. Fox will heim
  2. Gayle Tufts: Miss Amerika
  3. Linda Lovelace: Ich packe aus!
  4. Flavius Josephus: Geschichte des judäischen Krieges
  5. Bernd Senf: Die blinden Flecken der Ökonomie (Teil 1)

Sayuri

  1. Michael Martin: 30 Jahre Abenteuer – Unterwegs in den Wüsten der Erde
  2. Arnhild Lauveng und Günther Frauenlob: Nutzlos wie eine Rose
  3. Luise Reddemann und Cornelia Dehner-Rau: Trauma
  4. Bill Bryson: A Walk in the Woods
  5. Luise Reddemann, Peter Schellenbaum und Manuela Miller: Das innere Kind

Winterkatze

  1. Sina Trinkwalder: Wunder muss man selber machen
  2. Margaret C. Sullivan: The Jane Austen Handbook – A Sensible Yet Elegant Guide to Her World
  3. Laura Thompson: Agatha Christie
  4. Barbara Sichtermann: Gerstenbergs 50 Klassiker – Schriftstellerinnen
  5. Reinhard Osteroth: Erfinderwelten – Eine kurze Geschichte der Technik
  6. Clara Kramer: Eine Handbreit Hoffnung – Die Geschichte meiner wunderbaren Rettung
  7. Reza Aslan: Zelot – Jesus von Nazaret und seine Zeit

Wörterkatze

  1. Helge Sobik: Das letzte Postamt diesseits des Polarkreises – Finnische Fundstücke
  2. Dick Houston: Bulu – Der afrikanische Wunderhund
  3. Celia Haddon: Tilly- Die Katze, die niemand haben wollte
  4. Richard P. Feynman: Sie belieben wohl zu scherzen
  5. Sabine Kuegler: Dschungelkind
  6. Peter Gethers: Klappohrkatze
  7. Guilia Enders: Darm mit Charme
  8. Thomas Bauer: Möge Allah dir Flügen verleihen – Per Liegerad durch die Türkei