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Wochenend-Endspannung
In den letzten Wochen war ich ganz schön gestresst und eigentlich hatte ich gehofft, dass das Anfang bis Mitte November vorbei sein würde. Zwar habe ich zwar für die nächsten zwei Wochen recht wenige Termine, aber dafür will meine Konzentrationsfähigkeit nicht so mal eben wieder zurückkommen. Also versuche ich gerade die Wochenenden so erholsam wie möglich zu gestalten.
Das bedeutet, dass Wochenendeinkauf und Haushalt so schnell wie möglich am Vormittag erledigt werden und ab dem Nachmittag geht es mit einem Buch aufs Sofa. So sah das am Samstag bei mir aus:
Wirre Träume
In meinem letzten
Kathryn Miller Haines: Ein Schlachtplan für Miss Winter
Dies und Das (14)
Das blaue Sofa
Wenn ich mich vor dem Einschlafen über die Sendung „Das blaue Sofa“ aufrege, dann führt das dazu, dass ich die halbe Nacht von einem fiktiven Buch mit dem Titel „Eine Rechtskurve im Wald zu Zeiten des Mausklicks“ träume. Nicht sehr erholsam, und es hinterlässt ein verwirrendes Gefühl nach dem Aufwachen!
Abgesehen davon war das jetzt wohl wirklich mein letzter Versuch mit dem blauen Sofa. Ich kann weder den Moderator leiden noch die Art und Weise, wie die Sendung abläuft. Dieses Mal war der einzige Lichtblick Siegfried Lenz, und selbst der hätte wohl mehr Interessantes erzählen können, wenn der stumpfsinnige Herles ihn nicht ständig unterbrochen hätte oder ihm seine eigene Meinung hätte aufdrücken wollen.
Umzugskartons
Es ist ja nun wirklich kein Geheimnis, dass mein Mann und ich (naja, vor allem ich) seit zwei Jahren ein Zimmer voller Umzugskartons haben und dass sich an diesem Umstand so schnell vermutlich nichts ändern wird. Ab und an wird allerdings die Liste der vermissten Sachen so lang, dass sich ein Durchwühlen und Umschichten wieder lohnt. Also werden wir heute den Nachmittag zwischen Kartons verbringen und versuchen, alles auf der Liste wiederzufinden. Wenn das erledigt ist, dann müssen wir die Kartons (die zum Großteil mit meinen Büchern gefüllt sind) wieder vorsichtig aufeinanderschichten und hoffen, dass wir die das nächste Mal erst anfassen müssen, wenn es darum geht, den Inhalt in Regale zu räumen.
Award
Lisa von „Jahresendspurt“-Liste gepostet habe und insgesamt neun Bücher aus der Bibliothek darauf warten, von mir gelesen zu werden, war ich hingerissen, als mir mein Mann gestern von einem Stadtbummel „Last Window“ mitgebracht hat. Ich fürchte, das Lesen wird deshalb für ein paar Tage zurückstehen müssen.
Jahresendspurt
Jeder, der in den letzten Wochen mal einen Blick auf meine Challenge-Seite geworfen hat, kann sehen, dass ich da noch ein bisschen was aufzuholen habe. Die einzige Challenge, bei der ich wirklich gut dabei bin, ist die „I’m in … Englisch 2011“-Challenge und mein Buch für den November werde ich mir am kommenden Wochenende vornehmen.
Aber meine beiden persönlichen Challenges benötigen dringend einen „Jahresendspurt“, damit ich die nicht mit ins Jahr 2012 mitnehmen muss. Also liste ich hier mal die Titel auf, die ich bis zum Jahresende noch schaffen will.
Von den Neuzugängen dieses Jahres müssen folgende Bücher noch gelesen werden:
- John Dickinson: Das Kind des Schicksals
- Chris Marten: Hydra
- Kerstin Pflieger: Die Alchemie der Unsterblichkeit
- Thomas Thiemeyer: Chroniken der Weltensucher 3 – Der gläserne Fluch
- Kiersten White: Flames’n’Roses
(Die Titel, bei denen ich noch in der Zeit liege, zähle ich hier nicht auf.)
Und für den vorgenommenen SuB-Serienabbau würden noch folgende Titel fehlen:
- Robert Asprin: Des Dämons fette Beute
Robert Asprin: Ein Dämon muss die Schulbank drücken- Alfred Bekker: Drachenring (Die Drachenerde-Saga 2)
- Alfred Bekker: Drachenthron (Die Drachen-Erde-Sage 3)
- Marie Brennan: Doppelgänger
- Marie Brennan: Hexenkrieger
- Joe Donnelly: Jack Flint und der Bann des Herzsteins
- Joe Donnelly: Jack Flint und der Dämon der Schlangen
- Joe Donnelly: Jack Flint und der Raub der Kupferschriften
- Alan Dean Foster: Die Echsenwelt
- Alan Dean Foster: Die Stimme des Nichts
- Alan Dean Foster: Patrimonium
- Alan Dean Foster: Quofum
- Alan Dean Foster: Die Spur der Tar-Aiym
- Irene Radford: Der letzte Kriegsmagier (Die Historie des Drachen-Nimbus 2)
- Irene Radford: Der abtrünnige Drache (Die Historie des Drachen-Nimbus 3)
- Michael Rothballer: Tausendsturm (Vermächtnis der Schwerter 1)
- Michael Rothballer: Feuerzwinger (Vermächtnis der Schwerter 2)
- Michael Rothballer: Götterschild (Vermächtnis der Schwerter 3)
- Darren Shan: Mitternachtszirkus – Willkommen in der Welt der Vampire
- Darren Shan: Mitternachtszirkus 2 – Die dunklen Geheimnisse der Vampire
- Darren Shan: Mitternachtszirkus 3 – Das Blut der Vampire
Beim SuB-Abbau hat es sich ja schon etwas gerächt, dass ich in diesem Jahr so viele Blogger-Empfehlungen dank der örtlichen Bibliothek ausprobieren konnte. Theoretisch kann ich mein Vorhaben noch schaffen, ob das aber wirklich klappt, glaube ich noch nicht so ganz. Aber ich will es zumindest versuchen. Immerhin muss ich jetzt mal für Karis SuB-Losverfahren „Die Echsenwelt“ in Angriff nehmen. Ihr dürft mir gerne Glück wünschen, dass ich noch mehr Serienbände von meinem SuB weggelesen bekomme! 😉
November-SuB
Dafür, dass ich im Oktober Besuch und noch ein paar andere Ablenkungen hatte, kann ich mit 19 gelesenen Büchern ganz zufrieden sein. Allerdings gab es nur ein Hörspiel und weder einen Comic, noch einen Manga. Das wird sich aber hoffentlich jetzt im November wieder deutlich ändern! Außerdem muss ich mal etwas verschärfter an meiner zweiten persönlichen Challenge arbeiten …
A (2)
B (8)
Quentin Bates: In eisigem Wasser
Sina Beerwald: Die Goldschmiedin
Jacques Bonnet: Meine vielseitigen Geliebten
Frank Bresching: Der Teufel von Grimaud
C (3)
Jennifer Chiaverini: Der Weihnachtsquilt
Eoin Colfer: Das Zeit-Paradox (Artemis Fowl)
James Collins: Zauberberg für Anfänger
D (5)
John Dickinson: Das Kind des Schicksals
Rebecca Drake: Still sollst du sterben
F (14)
Melissa Fairchild: Weltenwanderer
Jennifer Fallon: Kind der Götter (Das Dämonenkind 2)
Jasper Fforde: Der Fall Jane Eyre
Francecso de Fillipo: Gezeichnet
Alex Finn: Beastly
Gayle Forman: Wenn ich bleibe
Alan Dean Foster: Die Spur der Tar-Aiym
Earlene Fowler: Tödliche Schatten
Peter Freund: Laura und das Siegel des Mondes
Luca di Fulvio: Die Rache des Dionysos
G (4)
Francois Gantheret: Das Gedächtnis des Wassers
Michele Giuttari: Rachefeuer
Thomas Görden: Der Mönch und die Jüdin
Sandra Grimm: Der heimtückische Hühnermord
H (4)
Karola Hagemann: Jung stirbt, wen die Götter lieben
Brendan Halpin: I can see clearly now
Frederik Hetmann: Zeitenwende
Frederike Hieronymi: Silla – Tochter der Wölfin, Die Prophezeiung
I (2)
Greg Iles: Leises Gift
John Irving: Letzte Nacht in Twisted River
J (1)
P.D. James: Ein makelloser Tod
K (5)
Elisabeth Kabatek: Laugenweckle zum Frühstück
Tom Kahn: Das Tibet-Projekt
Jörg Kastner: Die Tulpe des Bösen
Celine Kiernan: Schattenpfade
Clara Kramer: Eine Handbreit Hoffnung
L (3)
Marc Levy: All die ungesagten Worte
Siri Lindberg: Nachtlilien
Michaela Link: Der Spiegel der Kaiserin
M (5)
Christoph Marzi: Lyra
Richelle Mead: Dark Swan – Sturmtochter
Kai Meyer: Hex
Boris Meyn: Die Schattenflotte
N (4)
Melissa Nathan: Mit Milch und Zucker
Jo Nesbo: Headhunter
Rachel Neumeier: Der Greifenmagier – Herr der Winde
Elle Newmark: Der Granatapfeldieb
P (8)
Jackson Pearce: Blutrote Schwestern
Bernd Perplies: Magierdämmerung – In den Abgrund
Renata Petry: Hilgensee
Tamora Pierce: Young Warriors – Stories of Strength
Tamora Pierce: Bloodhound (The Legend of Beka Cooper #2)
Tamora Pierce: Melting Stones (Circle Reforge)
Ursula Poznanski: Saeculum
Q (0)
–
R (14)
Jennifer Rardin: Man lebt nur ewig
Sarah Rayner: Das Licht des frühen Tages
Ilkka Remes: Das Erbe des Bösen
John Maddox Roberts: Die Feinde des Imperators – Ein Krimi aus dem Alten Rom
Silvia Roth: Querschläger
Patrick Rothfuss: Die Königsmörder-Chronik 1 – Der Name des Windes
Brian Ruckley: Winterwende (Die Welt aus Blut und Eis 1)
Craig Russel: Lennox
Craig Russel: Walküre
S (10)
Régis de Sá Moreira: Das geheime Leben der Bücher
Victoria Schlederer: Des Teufels Maskerade
Jens Schumacher: Ambigua – Der Sternstein von Mogonthur
Alexander Schwarz: flip rouge
Emma Smith: Der Ruf der Ferne
Ilka Stitz: Wer Fortuna trotzt
Jonathan Stroud: Bartimäus – Das Amulett von Samarkand
Rosemary Sutcliff: Troja oder die Rückkehr des Odysseus
Rosemary Sutcliff: König Artus und die Ritter der Tafelrunde
T (10)
Amy Tan: Der Geist der Madame Chen
Charles den Tex: Die Zelle
Thomas Thiemeyer: Nebra
Thomas Thiemeyer: Chroniken der Weltensucher 2 – Der Palast des Poseidon
P.J. Tracy: Der Köder
P.J. Tracy: Mortifer
Jonathan Tropper: Sieben verdammt lange Tage
Aino Trosell: Eine grenzenlose Liebe
Gail Tsukiyama: Die Straße der tausend Blüten
V (0)
–
W (4)
Lauren Weisberger: Die Party Queen von Manhattan
Gabriele Wollenhaupt: Leichentuch und Lumpengeld
Gabriella Wollenhaupt: Grappa und die keusche Braut
X (1)
Xinran: Gerettete Worte
Y (0)
–
107 Titel zum Monatsanfang
(fett markierte Titel habe ich in diesem Monat gelesen)
(kursive Titel sind neu hinzugekommen)
(blau markierte Titel habe ich für Aktionen vorgesehen)
(rot markierte Titel sind die, die ich für meine persönliche Challenge möglichst bald lesen sollte)
(graublau markierte Titel habe ich auf der Liste für meine persönliche Serien-Challenge)
Seanan McGuire: Winterfluch (October Daye 1)
Wieder ist Kiya Schuld daran, dass ich zu einem Buch gegriffen habe. Denn ihr Beitrag zu „Rosemary and Rue“ sorgte dafür, dass ich auch endlich mal meine Ausgabe von „Winterfluch“ aus dem SuB zog. Den Roman hatte ich vor über 1 ½ Jahren beim read-a-thon gewonnen und obwohl ich Lust auf die Geschichte hatte, ging sie neben all den anderen Urban-Fantasy-Titeln, die irgendwie dringender zu lesen waren, etwas unter. Ich muss gestehen, dass ich inzwischen sogar vergessen hatte, wie das Buch überhaupt auf meinem SuB gelandet war. Umso schöner ist es, dass ich es jetzt endlich gelesen habe.
„Winterfluch“ ist der erste Teil einer Reihe um October Daye, die in Deutschland leider nicht weiter fortgesetzt wird – allerdings gefallen mir die englischen Cover auch deutlich besser und preislich sind die auch wesentlich erschwinglicher. October (Toby) Daye ist ein Wechselbalg, die Tochter eines Menschenmannes und einer Fae-Braut, und bestreitet ihren Lebensunterhalt als Privatdetektivin. Dabei arbeitet sie auch regelmäßig für die übernatürliche Gemeinde von San Francisco, bis sie eines Tages (im Jahr 1995) bei einer Beschattung von einem mächtigen Fae verzaubert wird.
Vierzehn Jahre vergehen bis Toby den Bann abschütteln kann und in der Zwischenzeit ist in der Welt eine Menge passiert, was die junge Frau nicht so schnell aufholen kann. Während sie sich vor ihren früheren Freunden versteckt und nichts mehr mit den anderen Wechselbälgern oder den Fae zu tun haben will, wird eine alte Bekannte von ihr angegriffen und ermordet. Abgesehen davon, dass Toby durch den Tod der Fürstin Winterrose erschüttert ist und sowieso alles in ihrer Macht stehende getan hätte, um die Hintergründe aufzudecken, zwingt sie auch noch der Todesfluch der Fae zum ermitteln. Denn wenn Toby nicht herausfindet, wer Winterrose umgebracht hat, wird auch sie sterben.
Alles in allem ist die Grundidee von „Winterfluch“ nicht neu. Ich habe in den letzten Jahren so einige Romane mit ähnlichen Figuren und Handlungssträngen gelesen und auch Kiyas Verweis auf die Dresden-Files-Geschichten ist nicht von der Hand zu weisen. Außerdem hatte ich nach mehr als der Hälfte des Buches das Gefühl, dass Toby zwar ständig quer durch San Francisco fährt und Leute aufsucht, aber eigentlich nichts passiert. Dass sie dazu durch das etwas komplizierte Fae-Protokoll gezwungen wird, gibt allerdings eine recht gute Erklärung dafür ab.
Außerdem bietet dies Seanan McGuire die Möglichkeit dem Leser eine ausführliche Einblick in ihre fantastische Welt zu geben. Weitere Probleme ergeben sich dadurch, dass October eigentlich eine besonders gute Privatdetektivin sein soll – so hat sie sich sogar die Ritterwürde verdient – sich aber nicht dementsprechend verhält, aber vielleicht ist das auch eine Folge der 14 – etwas fischigen – Jahre unter dem Bann. Ich bin mir sicher, dass ein solches Leben den Verstand deutlich beeinträchtigt. 😉
Trotz all dieser Kritikpunkte hat mir der Roman gut gefallen. Ich mag die Komplexität von Seanan McGuires fantastischem San Francisco, die stimmige Umsetzung alter (irischer) Märchenelemente und die vielen kleinen Szenen, in denen einem die Charaktere nähere kommen. Dabei fällt mir mal wieder auf, wie oft ich beim Lesen eines Buches die Hauptfigur gern schütteln würde, damit sie etwas vernünftiger agiert (wobei ich Toby schon mochte), und wie oft mir vor allem die Nebenfiguren ans Herz wachsen und dafür sorgen, dass ich gern noch mehr Bände dieser Reihe lesen möchte.
Auch hat es mir gefallen, dass die Autorin geradezu beiläufig auch andere Sagenelemente ins Spiel gebracht hat, so konzentriert sie sich zwar sehr auf die keltische Mythologie, lässt aber auch eine japanische Kitsune auftauchen. Und manche Szenen sind so anrührend geschrieben, dass ich am Ende sogar ein paar Tränen in den Augen hatte (und das lag bestimmt nicht daran, dass ich morgens um halb zwei etwas übermüdet war). Insgesamt gesehen ist „Winterfluch“ für mich auf jede Fall ein vielversprechender Serienauftakt, wenn auch mit der Hoffnung verbunden, dass die Autorin in Zukunft ein paar Längen weniger in ihre Geschichten einbaut.
Und zuletzt gibt es für Kiya noch ein paar Zitate, damit sie die Übersetzung von Tobys Illusionszauber mal anschauen kann:
„Frau Susi hat ein Boot, da kann sie überwintern. Doch warm ist’s darauf nicht, sie friert sich ab den – Hinterm Berg wohnen Zwerg’ in ihren Haus, aus die Maus.“ (S. 177/178 – der Zauber an der Mautstelle)
„Herzkönigin gern Torte backt, am Sommertag und splitternackt.“ (S. 64 – der Zauber vor Winterroses Gebäude) „Herzbube stiehlt die Torte, packt sie ohne Worte.“ (S. 65 – der Zauber vor Winterroses Wohnung)
Auf Englisch finde ich diese kleinen Sprüche dann doch netter …
Oh, und wenn man bei „Winterfluch“ den englischen Originaltitel „Rosemary and Rue“ im Hinterkopf behält, dann schließt sich auf den letzten Seiten sehr schön der Bogen zwischen Titel und Handlung.
Wochenendkatzen 2 – Christie
Am Wochenende hat nicht nur Logan den Fernseher blockiert, sondern Christie hatte es sich auch durchgehend auf mir bequem gemacht. Immerhin bot mir das die Gelegenheit, mal ein paar Fotos zu machen … Und weil ich mich nicht entscheiden konnte (obwohl sich die Bilder arg ähnlich sind), bekommt ihr hier die ganze Flut zum Angucken.
SuB-Zuwachs im Oktober
Immer wenn ich kurz vor dem Monatsende einen Blick auf meinen SuB werfe und denke, dass die „unter 100“ doch gar nicht mehr so fern sind, dann kommt der nächste Lesenachschub. So auch in diesem Monat und nachdem heute Mittag der Paketbote klingelte, habe ich folgende Neuzugänge zu verzeichnen:
– Rachel Neumeier: Der Greifenmagier – Herr der Winde
(Auch wenn ich in letzter Zeit wenige gute „klassische“ Fantasybücher in die Finger bekommen habe, kann ich doch nicht die Hände davon lassen.)
– Quentin Bates: In eisigem Wasser
(Kein isländischer Autor, aber ein Krimi, der auf Island spielt – gerade genau richtig für mich!)
– Alan Dean Foster: Die Spur der Tar-Aiym
(Manche Reihen begleiten mich einfach schon sehr lange …)
– Ursula Poznanski: Saeculum
(Nach „Erebos“ ein Pflichtwunsch – wie bei vielen anderen Lesern wohl auch.)
– Alan Bradley: Flavia de Luce – Halunken, Tod & Teufel
(Bislang mag ich die Reihe sehr gern, also musste auch der dritte Band bei mir einziehen!)
– Jackson Pearce: Blutrote Schwestern
(Märchenmotiven kann ich einfach nicht widerstehen …)
Für die Ohren und weil das bei mir in der Vorweihnachtszeit schon fast Tradition ist:
– Weihnachten mit Agatha Christie (mit Hercule Poirot und zwei Kurzgeschichten, die ich sehr mag)
(Oft sind die Geschichten ja nicht gut umgesetzt oder die Aufnahmequalität ist zum Weinen oder … Aber bei den weihnachtlichen Veröffentlichungen muss ich trotzdem reinhören.)
Und da dieses Mal bei meinen Manga-Zugängen nicht nur Serienfortsetzungen dabei waren, gibt es auch darauf noch einen Blick:
Das hier ist zwar kein Neuzugang, aber immer ein Foto wert:
Insgesamt landen fünf neue Bücher auf dem SuB (den Alan Dean Foster rechne ich mal nicht dazu, weil ich immer noch die vorhergehenden Bände lesen muss), die ich für meine persönliche Challenge bis zum 9. Dezember gelesen haben will.






